Correctiv

investigatives Recherchenetzwerk

Correctiv (Eigenschreibung CORRECTIV, auch bekannt als correctiv.org) ist ein Recherchezentrum mit Sitz in Essen und einem weiteren Standort in Berlin. Es ist das erste stiftungsfinanzierte Journalismusprojekt in Deutschland.[1] Betrieben wird es von der Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH, die auch die Online-Journalistenschule Reporterfabrik betreibt.[2] Über die gewerbliche Tochtergesellschaft Correctiv – Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt) gibt sie Bücher heraus und führt Faktenchecks für Facebook durch.[3][4]

CORRECTIV
Logo
Rechtsform gemeinnützige GmbH
Gründung 2014
Gründer David Schraven
Sitz Essen, DeutschlandDeutschland Deutschland
Schwerpunkt investigativer Journalismus
Personen David Schraven, Simon Kretschmer
Beschäftigte 36
Website correctiv.org

ZieleBearbeiten

Durch sein Modell will Correctiv investigativen, aufklärenden Journalismus für alle Menschen und Medienpartner kostenfrei zugänglich machen. Viele Recherchen werden gemeinsam mit Zeitungen, Magazinen oder Radio- und Fernsehsendern publiziert. Die Inhalte werden primär auf der eigenen Website veröffentlicht und bei Recherchen werden zum Teil Bürger beteiligt. Es gibt ein umfangreiches Bildungsprogramm mit Recherche-Workshops und Online-Tutorials, unter anderem in der Online-Journalistenschule Reporterfabrik.[5]

EntstehungBearbeiten

Das Unternehmen wurde im Juni 2014 gegründet. Es erhielt von der Brost-Stiftung eine Anschubfinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro.[6]

Im Januar 2017 wurde die Gründung der Online-Journalistenschule Reporterfabrik bekanntgegeben,[7] die im Dezember 2018 startete.[8]

2017 kündigte Facebook eine Kooperation mit Correctiv an. Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung oder Fake News gemeldet werden und sich stark verbreiten, würden von Correctiv überprüft. Gelangen deren Faktenchecker zu dem Schluss, dass ein solcher Beitrag vorliege, werde der Facebook-Beitrag zwar nicht gelöscht, aber mit einem Warnhinweis versehen, dass die Geschichte von unabhängiger Seite angezweifelt werde. Correctiv fügt einen Link auf einen eigenen Text hinzu, der dem verfälschenden Beitrag Fakten gegenüberstellt. Weiterhin werde die Sichtbarkeit dieser Beiträge durch technische Parameter in der Datenbank von Facebook reduziert.[9] Die Arbeit wird nach einer ersten kostenfreien Testphase inzwischen von Facebook bezahlt.[10] Aussagen von Politikern sind von den Faktenchecks ausgenommen. Durchgeführt werden die Faktenchecks von der gewerblichen Tochtergesellschaft Correctiv – Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt).[4]

Das deutsch-türkische Online-Magazin „Özgürüz“ wurde 2017 von Can Dündar zusammen mit Correctiv gegründet. Der türkische Journalist Can Dündar leitet das Online-Medium.[11][12] Die Webseite ist in der Türkei gesperrt.[13][14]

Im Oktober 2018 begann das Projekt CORRECTIV.Lokal. Gemeinsam mit lokalen Medien recherchieren die Redakteure die Eigentumsverhältnisse von Wohnungen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Heidenheim und Minden, um den Immobilienmarkt transparenter zu machen.[15]

Leitung und OrganisationBearbeiten

David Schraven war von Juni 2014 bis Mai 2015 Chefredakteur,[16] Markus Grill von Juni 2015 bis August 2017[17] und Oliver Schröm von Januar 2018 bis Oktober 2019.[18] Seit dem 1. November 2019 bilden Olaya Argüeso und Justus von Daniels die Chefredaktion.[19]

Bis November 2016 waren David Schraven und Christian Humborg Geschäftsführer von Correctiv.[20] Anschließend war David Schraven eineinhalb Jahre lang alleiniger Geschäftsführer und seit Mai 2018 ist Simon Kretschmer zweiter Geschäftsführer.[21]

Die wirtschaftliche Arbeit wird durch den Aufsichtsrat überwacht, der von Lukas Beckmann (seit 2017), Dagmar Hovestädt (seit 2017) und Andrew Murphy (seit 2015) gebildet wird. Bis 2017 gehörten Hedda von Wedel und Gerhard Winter dem Aufsichtsrat an. Die Qualität der journalistischen Arbeit wird durch einen Ethikrat überwacht, dessen Gründungsvorsitzender Bodo Hombach war, bis er 2016 wegen eines Interessenkonfliktes das Amt niederlegte.[22]

Gesellschafter und FinanzierungBearbeiten

David Schraven war zunächst alleiniger Gesellschafter der Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH. Im Oktober 2017 übergab er die Mehrheit der Anteile an weitere Gesellschafter, die Kuratoren. Mitglieder des Kuratoriums sind Lukas Beckmann (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Christian Humborg (ehemaliger Geschäftsführer), Simon Kretschmer (Geschäftsführer), Stefan Kruecken und David Schraven (Geschäftsführer).[5]

Getragen wird Correctiv als Non-Profit-Organisation durch Stiftungen, Mitgliedsbeiträge und private Spenden. Damit ist sie unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen. Neben den Jahresberichten werden alle Spenden, Zuwendungen und Förderbeiträge über 1.000 Euro namentlich auf der Website ausgewiesen. Hauptspender ist die Brost-Stiftung, die auch die Initialförderung übernahm. Ohne ihre Unterstützung wäre Correctiv nach eigenen Angaben in den ersten vier Jahren nicht lebensfähig gewesen.[5] Folgende Spender haben im Zeitraum von 2014 bis 2019 mindestens 100.000 Euro gespendet:[5]

Spender Summe
Brost-Stiftung 3.746.090
Schöpflin Stiftung 835.000
Omidyar Network 640.051,24
Adessium Foundation 382.000
Google Digital News Initiative 370.000
Open Society Foundations 303.393,3
Rudolf Augstein Stiftung 254.111,13
Deutsche Telekom 245.000
Bundeszentrale für politische Bildung 209.294
Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur 178.000
Stiftung Mercator 158.691,59
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen 120.050
Facebook 105.000
Cassiopeia Foundation 100.000

Recherchen und ProjekteBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

KontroversenBearbeiten

InteressenkonflikteBearbeiten

Bodo Hombach hatte als Ethikratchef bei Correctiv und im Vorstand der Brost-Stiftung eine Doppelfunktion, die er 2016 wegen des Interessenkonfliktes selbst beendete, indem er die Funktion im Ethikrat aufgab. Nach Darstellung von Kressnews sorgte die enge Verbindung von David Schraven zu Bodo Hombach für Interessenkonflikte, da der Vorsitzende des Vorstands der Brost-Stiftung, Wolfgang Heit, als Mediziner selbst von den Recherchen von Correctiv zu „Euros für Ärzte“ betroffen gewesen sei, was zur Verringerung der finanziellen Förderung Correctivs durch die Brost-Stiftung und zum Rücktritt Hombachs geführt habe. Die Behauptungen von Kressnews wurden als unzutreffend zurückgewiesen.[22][70]

KrankenhauskeimeBearbeiten

Eine im November 2014 von Correctiv veröffentlichte Reportage zum Thema multiresistente Krankenhauskeime wurde in der taz als „Blamage im Großformat“ kritisiert, die zentrale Aussage sei nicht belegt worden; andere große Zeitungen übernahmen die Reportage und sahen keinen Grund, an den Ergebnissen zu zweifeln.[71] Correctiv antwortete auf die Kritik der taz und korrigierte ihren Bericht in einem Punkt.[72] In der Rückschau zeigte sich David Schraven darüber verärgert, „dass so eine unbedeutende Sache ein Gewicht kriegt, als wäre die ganze Recherche falsch“.[73]

Malaysia-Airlines-Flug 17Bearbeiten

Im Zusammenhang mit Recherchen zum Absturz der Boeing 777, Malaysia-Airlines-Flug 17, über der umkämpften Ost-Ukraine im Sommer 2014, strengte Correctiv im April 2015 eine Klage gegen das Bundesaußenministerium auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes an, um Auskünfte zum Wissenstand des Auswärtigen Amtes zu erhalten.[74] Eine Klageankündigung in Verbindung mit der an Bundesaußenminister Steinmeier gerichteten Frage, warum trotz bekannter Gefahren für Passagierflugzeuge nicht vorab gewarnt worden sei, wurde durch Correctiv in sozialen Medien verbreitet und auch auf die Außenfassade des Auswärtigen Amtes projiziert. Dies veranlasste Kritiker zu der Frage, ob Correctiv nur Journalismus oder nicht auch Aktivismus und Selbstinszenierung betreibe. Volker Lilienthal bewertete, es sei dem Büro dabei „mehr um die Selbstinszenierung von Correctiv als Watchdog“ gegangen „und weniger um die journalistische Botschaft“.[75][73]

Angeblicher Sex-SkandalBearbeiten

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Correctiv den Artikel „Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte“, der einer AfD-Kandidatin für die unmittelbar bevorstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 Hobby-Prostitution im Internet unterstellte. Die Autoren David Schraven und Georg Kontekakis begründeten die Veröffentlichung damit, eine solche Tätigkeit stehe im Gegensatz zu dem von der Partei propagierten Frauenbild und mache die Politikerin „erpressbar“. Der Artikel wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert, auch zahlreiche Journalisten äußerten sich negativ. Das Landgericht Düsseldorf untersagte Correctiv, den Artikel weiter zu verbreiten. Michael Hanfeld schrieb in der F.A.Z.: „Das von Facebook als Anti-Fake-News-Brigade angeheuerte Journalistenbüro ‚Correctiv‘ befand es kürzlich für nötig, eine AfD-Politikerin bloßzustellen […] Die Begründung dieses vermeintlichen Scoops, der nichts als Denunziation war, fiel „Correctiv“ ziemlich schwer. Dabei wäre es ganz einfach: Wer gegen ‚Hass‘ und ‚Fake News‘ anzutreten meint, sollte die Maßstäbe, die er an andere anlegt, auch gegen sich selbst und jedermann gelten lassen, auf keinem Auge blind sein und nicht nur in eine Richtung ‚recherchieren‘.“[76][77][78][79]

Klage von Tichys EinblickBearbeiten

Im September 2019 hatte die Online-Zeitschrift Tichys Einblick in einem Artikel einen offenen Brief an UN-Generalsekretär António Guterres erwähnt, dessen Unterzeichner den Klimanotstand bestreiten. Der Hinweis auf den Artikel 500 Wissenschaftler erklären: Es gibt keinen Klimanotfall wurde bei Facebook veröffentlicht und von Correctiv mit einem „teils falsch“-Hinweis versehen. Tichys Einblick sah in seiner Klage in Correctivs Vorgehen keinen Faktencheck, sondern eine Wertung. Den Sonderstatus von Correctiv bei Facebook bezeichnet die Zeitschrift als unlauteren Wettbewerb.[80] Correctiv betreibe einen als Faktencheck getarnten Eingriff in die Meinungs- und Informationsfreiheit.[81]

Im Mai 2020 entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe, dass Correctivs Darstellung einer Faktenprüfung „für den durchschnittlichen Nutzer“ missverständlich und damit nicht zulässig sei. Die Kritikpunkte von Correctiv betrafen den von Tichys Einblick zitierten offenen Brief. Das Gericht betonte, dass in dem Berufungsverfahren nicht über die Rechtmäßigkeit von Faktenprüfungen auf Facebook im Allgemeinen entschieden wurde.[82][81] In erster Instanz hatte das Landgericht Mannheim zugunsten von Correctiv entschieden.[83]

Beteiligung von Aktivisten an RecherchenBearbeiten

Im September 2020 kritisierte die Welt am Sonntag, dass Aktivisten von Fridays for Future, darunter Carla Reemtsma, im Namen von Correctiv zur Beteiligung von nordrhein-westfälischen Kommunen an Energiekonzernen recherchierten, ohne dass dies für die befragten Kommunen erkennbar war. Kritisiert wurde dies auch vom DJV-Vorsitzenden Frank Überall. Laut Correctiv seien solche Recherchen ohne die Hilfe von Bürgern oder Lokalmedien nicht realisierbar.[84]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mehr Qualität durch Stiftungen? In: deutschlandfunk.de. 19. Juli 2014, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  2. Impressum reporterfabrik.org
  3. Impressum shop.correctiv.org
  4. a b Faktencheck mit Haken: Das Facebook-Dilemma von Correctiv uebermedien.de, 12. Dezember 2019
  5. a b c d Über CORRECTIV. In: correctiv.org. Abgerufen am 21. Juli 2020.
  6. Hoffnung durch Recherche zeit.de, 1. Juli 2014
  7. “Reporterfabrik”: Cordt Schnibben verlässt den Spiegel und gründet mit David Schraven Journalistenschule meedia.de, 15. Januar 2017
  8. Mit Wolf Schneider, Giovanni di Lorenzo, Jan Böhmermann: Schnibbens und Schravens Reporterfabrik startet Beta-Phase meedia.de, 3. Dezember 2018
  9. Fabian Reinbold: Deutsches Recherchebüro soll Falschmeldungen auf Facebook richtigstellen. In: Spiegel Online vom 15. Januar 2017.
  10. Über die Kooperation zwischen CORRECTIV.Faktencheck und Facebook. In: correctiv.org. 17. Dezember 2018, abgerufen am 27. November 2019.
  11. „Wir sind frei“ – Correctiv bringt deutsch-türkisches Medium „Özgürüz“ online. heise online, 24. Januar 2017, abgerufen am 24. Januar 2017.
  12. Özgürüz Startseite. ozguruz.org, 24. Januar 2017, abgerufen am 24. Januar 2017.
  13. Türkei sperrt neues Onlinemedium „Özgürüz“. Spiegel Online, 26. Januar 2017, abgerufen am 26. November 2019.
  14. Stimme für die Freiheit. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Januar 2017, abgerufen am 26. November 2019.
  15. Correctiv.Lokal. In: correctiv.org. Abgerufen am 13. Mai 2019.
  16. Spiegel-Mann Markus Grill wird neuer Chefredakteur von Correctiv meedia.de, 13. März 2015
  17. Weiterer prominenter Abgang bei Correctiv: Nach Co-Gründer Daniel Drepper verlässt auch Chefredakteur Markus Grill das Recherchebüro meedia.de, 30. August 2017
  18. Nach eineinhalb Jahren beim NDR: “Panorama”-Reporter Oliver Schröm wird neuer Chefredakteur von Correctiv meedia.de, 22. November 2017
  19. Neue Doppelspitze bei Correctiv: Olaya Argüeso und Justus von Daniels folgen Oliver Schröm meedia.de, 17. September 2019
  20. Humborg wechselt von Correctiv zu Wikimedia politik-kommunikation.de, 26. August 2016
  21. CORRECTIV: Simon Kretschmer startet als GF new-business.de, 7. Mai 2018
  22. a b Bodo Hombach, David Schraven, Correctiv und die Brost-Stiftung. In: Kress.de. 31. Mai 2017, abgerufen am 21. Juli 2020.
  23. Sex, Schmiergeld, Staatszerfall. In: correctiv.org. 24. Juli 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  24. Das TTIP-Dossier. In: correctiv.org. 15. April 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  25. Flug MH17. In: correctiv.org. 9. Januar 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  26. CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  27. Weiße Wölfe. In: correctiv.org. 10. Februar 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  28. Bremen verschärft Regeln für Verteilung von Justizspenden. In: correctiv.org. 7. September 2018, abgerufen am 9. Mai 2019.
  29. CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  30. Mafia. In: correctiv.org. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  31. Sieben Dinge, die Du tun kannst, um Antibiotikaresistenz zu verhindern. In: correctiv.org. 7. Juli 2017, abgerufen am 9. Mai 2019.
  32. Deadly Superbugs. In: correctiv.org. 27. November 2014, abgerufen am 9. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  33. Womöglich über 200 Dopingfälle im Fußball im Jahr 2016. In: correctiv.org. 23. August 2017, abgerufen am 9. Mai 2019.
  34. generatione.correctiv.org | Die große Wanderung von Süd nach Nord. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  35. CORRECT!V | COUCHSURFING. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  36. Business Cheats. In: correctiv.org. 4. September 2014, abgerufen am 9. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  37. Das Olivenöl-Kartell. In: www.olivenoel-kartell.de. Abgerufen am 5. Dezember 2019.
  38. Die CumEx Files – Die ganze Story. In: correctiv.org. 18. Oktober 2018, abgerufen am 9. Mai 2019.
  39. tagesschau.de: „Cum-Ex-Files“-Recherche: Angriff auf Europas Steuerzahler. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  40. Grand Theft Europe – Eine Europäische Recherche. In: correctiv.org. 6. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.
  41. Martin Muno: Grand Theft Europe – Wie Steuerbetrüger Milliarden abzocken. In: Deutsche Welle. 7. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  42. Peter Wenig, Ruth Fend, Jonathan Sachse und Justus von Daniels: Wem gehört Hamburg? Die große Analyse des Immobilienmarktes. In: Hamburger Abendblatt. 24. November 2018, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  43. a b Grimme Online Award 2019 – Wem gehört Hamburg? Grimme Online Award, 2019, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  44. Katarina Huth, Jean Peters, Jonas Seufert: Die Heartland Lobby. In: Correctiv, 4. Februar 2020. Abgerufen am 18. März 2020.
  45. Andrew Müller: Geschäftsmodell Klimaleugnung. In: taz, 4. Februar 2020. Abgerufen am 18. März 2020.
  46. Begründung der Jury vom 19. Dezember 2014, abgerufen am 19. Juni 2015.
  47. Grimme Online Award 2015. Ausgezeichnete Infos und Unterhaltung (Memento vom 19. Juni 2015 im Internet Archive). tagesschau.de, 19. Juni 2015.
  48. Grimme Online Award: „Tagesspiegel“-Chef für Newsletter ausgezeichnet. In: Der Tagesspiegel, 18. Juni 2015.
  49. Grimme Online Award 2015 – Preisträger. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  50. MEEDIA GmbH & Co. KG: Deutscher Reporterpreis 2015: Fünf Auszeichnungen für die Zeit. MEEDIA GmbH & Co. KG, 8. Dezember 2015, abgerufen am 4. Mai 2019.
  51. Saarländischer Rundfunk: Deutsch-Französischer Journalistenpreis (DFJP) 2015 verliehen – Auszeichnung auch an Cartooning for Peace. (PDF) Deutsch-Französischer Journalistenpreis, 1. Juli 2015, abgerufen am 19. Mai 2019.
  52. Reporterpreis 2016 – Das sind die Preisträger In: Spiegel Online, 6. Dezember 2016.
  53. Medium Magazin: Das sind die Journalisten des Jahres 2016. medium magazin für Journalisten, 23. Dezember 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  54. LEADACADEMY für Medien e. V.: DIE PREISTRÄGER HAUPTKATEGORIE ONLINE INDEPENDENT DES JAHRES. LEADACADEMY für Medien e. V., abgerufen am 20. Mai 2019.
  55. MDR Mitteldeutscher Rundfunk: Axel-Springer-Preis für„Die Tierdiebe“ von Correctiv und „FAKT“. MDR Mitteldeutscher Rundfunk, 2. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  56. Marc Bartl: „Stefan Baron für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Gabriele Fischer ist ‚Wirtschaftsjournalistin des Jahres‘“. kress NEWS, 21. Dezember 2016.
  57. Deutscher Reporterpreis 2016 in Berlin verliehen. Reporter-Forum e. V., 2. Dezember 2016, abgerufen am 21. Mai 2019.
  58. Gerhard Schmücker, HfWU: Pressedienste & Social Media ERM-Medienpreis. Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, abgerufen am 20. Mai 2019.
  59. Deutsch-Französisches Jugendwerk: Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2018 verliehen. Deutsch-Französisches Jugendwerk DFJW, 4. Juli 2018, abgerufen am 19. Mai 2019.
  60. AOK Bayern: Dr. Georg Schreiber-Medienpreis der AOK Bayern. GKV-Netzwerk, 2. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  61. Apothekerkammer Westfalen-Lippe: Fünf Beiträge zu Pharmazie und Apotheke ausgezeichnet. Apothekerkammer Westfalen-Lippe, 24. April 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  62. Pharmazeutische Zeitung online: Journalistenpreis: Platz eins für Recherche zum Zytoskandal. Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH, 24. April 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  63. Otto Brenner Stiftung zeichnet zum 14. Mal herausragenden Journalismus aus. 18. Oktober 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  64. Deutsche Umwelthilfe e. V.: Die Preisträger. Abgerufen am 27. November 2018.
  65. MEEDIA GmbH & Co. KG: Nannen Preis 2019: Das sind die Nominierten in den einzelnen Kategorien. In: Meedia Newsletter. MEEDIA GmbH & Co. KG, 9. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  66. Die Nannen-Preisträger 2019. Deutschlandfunk, 28. Mai 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  67. Otto Brenner Stiftung: Otto Brenner Stiftung zeichnet zum 15. Mal herausragenden Journalismus aus. 16. Oktober 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  68. Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2020 | Die PreisträgerInnen. DFJP, abgerufen am 1. Juli 2020.
  69. Europäisches Parlament: Parlament vergibt Daphne-Caruana-Galizia-Journalistenpreis. 16. Oktober 2020, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  70. Märchenstunde mit David Schraven. In: Kress.de. 19. September 2017, abgerufen am 21. Juli 2020.
  71. Das Correctiv korrigiert sich. In: Die Tageszeitung, 25. November 2014.
  72. Kritik der taz – wir antworten. Correctiv, 25. November 2014.
  73. a b Ein Jahr Recherchebüro „Correctiv“. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2015.
  74. Recherchen zu Absturz von MH17. Journalisten verklagen Außenministerium. In: Rheinische Post, 14. April 2015.
  75. Kommunikation oder Pranger? Das Journalistenkollektiv „Correctiv“ will Steinmeier zur Auskunft über Flug MH 17 zwingen. In: Der Tagesspiegel, 17. April 2015.
  76. Stefan Winterbauer: Wie das Recherchebüro Correctiv das Sexleben einer AfD-Politikerin enthüllte und sich einen Shitstorm fing, Meedia, 3. Mai 2017.
  77. Stefan Winterbauer: Der angebliche AfD-„Sex-Skandal“ hat für Correctiv ein juristisches Nachspiel – Gericht verbietet Verbreitung des Artikels. Meedia, 11. Mai 2017.
  78. Stefan Winterbauer: „AfD-Sex-Skandal“-Bericht auch innerhalb von Correctiv umstritten – Ethikrat befasst sich mit dem Fall. Meedia, 12. Mai 2017.
  79. Michael Hanfeld: Umgangsformen im Netz: Wer Hass sät. FAZ, 13. Mai 2017.
  80. Christina Brause: Tichy vs. Correctiv: Faktencheck bei Facebook muss gelöscht werden. In: DIE WELT. 27. Mai 2020 (welt.de [abgerufen am 21. Juli 2020]).
  81. a b „Falsch“-Eintrag bei Facebook: Tichy siegt gegen „Correctiv“ vor Gericht. In: FAZ.NET. 27. Mai 2020, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 21. Juli 2020]).
  82. Faktencheck bei Facebook muss gelöscht werden welt.de, 27. Mai 2020
  83. Streiten mit den Wahrheitsfindern faz.net, 13. Januar 2020
  84. Klimaaktivisten beteiligen sich als „Crowd-Reporter“ an Correctiv-Recherche welt.de, 13. September 2020