Confederación Sudamericana de Voleibol

Volleyballverband

Die Confederación Sudamericana de Voleibol (CSV) (portugiesisch: Confederação Sulamericana de Voleibol) ist der südamerikanische Dachverband des Volleyballs. Der Sitz befindet sich in Rio de Janeiro (Brasilien).

GeschichteBearbeiten

Die genauen Ursprünge der CSV sind umstritten. Sie wurde entweder am 12. Februar 1946 in Buenos Aires (Argentinien) oder am 3. Juli desselben Jahres in Rio de Janeiro gegründet.[1] Auf jeden Fall entstand die CSV noch vor der FIVB und ist damit der älteste Kontinentalverband. Die bisherigen acht Präsidenten kamen aus Brasilien, Peru, Argentinien und Kolumbien. Nach der Wahl des aktuellen Präsidenten, des Brasilianers Ary Graça Filho, wurde der Sitz der CSV im Jahr 2003 von Lima (Peru) nach Rio de Janeiro verlegt.

ProfilBearbeiten

Die CSV ist den nationalen Verbänden übergeordnet und organisiert kontinentale Wettbewerbe wie die Südamerikameisterschaft, die 1951 zum ersten Mal stattfand. Der Verband ist auch an der Organisation von Qualifikationsturnieren für Olympische Spiele und Weltmeisterschaften sowie an internationalen Wettbewerben, die von Mitgliedsverbänden veranstaltet werden, beteiligt.

MitgliedsverbändeBearbeiten

Die folgende Tabelle zeigt alle Mitgliedsverbände der CSV:

Code Land Verband Link
ARG Argentinien  Argentinien Federación Argentina de Voleibol [1]
BOL Bolivien  Bolivien Federación Boliviana de Voleibol [2]
BRA Brasilien  Brasilien Confederação Brasileira de Voleibol [3]
CHL Chile  Chile Federación de Voleibol de Chile [4]
COL Kolumbien  Kolumbien Federación Colombiana de Voleibol [5]
ECU Ecuador  Ecuador Federación Ecuatoriana de Voleibol [6]
FGU Franzosisch-Guayana  Französisch-Guayana Ligue de Guyane de Volley-Ball
GUY Guyana  Guyana Guyana Volleyball Federation
PAR Paraguay  Paraguay Federación Paraguaya de Voleibol
PER Peru  Peru Federación Peruana de Voleibol
URU Uruguay  Uruguay Federación Uruguaya de Voleibol [7]
VEN Venezuela  Venezuela Federación Venezolana de Voleibol

WeblinksBearbeiten


EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.voleysur.org/v2/organizacion/historia.asp