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Combat 18

"bewaffneter Arm" des rechtsextremen Netzwerkes Blood and Honour
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Combat 18 (C18) ist eine militante neonazistische Organisation, die im Verlauf ihrer Aktivitäten terroristische Strukturen ausbildete. C18 ist in vielen Ländern Europas aktiv und wird auch als bewaffneter Arm des Neonazinetzwerks Blood and Honour gesehen.

Das Netzwerk bekämpft politische Gegner auch unter Einsatz von Gewalt nach dem Prinzip Leaderless resistance („Führerloser Widerstand“). Die Ursprünge von C18 gehen auf die Saalschutz-Gruppe der rechtsextremen British National Party (BNP) in Großbritannien zurück. Combat 18 löste sich 1993 wegen inhaltlichen Differenzen von der Partei.

Gliederungen ("Divisionen") der Gruppe existieren in ca. 25 Staaten. C18-Gruppen in etlichen europäischen Ländern verübten Gewaltverbrechen; ebenso Nazis der deutschen C18-"Division". Mitglieder der Gruppe hatten Verbindungen zu den Terroristen des NSU.[1][2][3][4] EXIF, eine antifaschistische Rechercheplattform, äußert die Vermutung, dass C18 Deutschland stark mit Informanten der Sicherheitsbehörden durchsetzt und deshalb einer geringen staatlichen Verfolgung ausgesetzt sei.[5]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Combat 18 wurde 1992 von Charlie Sargent und Harold Covington als Saalschutz für Veranstaltungen der British National Party, z. B. mit dem bekannten Holocaust-Leugner David Irving, gegründet.[6] Auch für andere rechtsextreme Organisationen übernahm sie Tätigkeiten als Saalordner. Sie erstellte zudem Listen mit politischen Gegnern (siehe auch Redwatch). Nach und nach entfernte sich Combat 18 immer weiter von der BNP. 1992 und 1993 trafen sich die Führungskräfte von Combat 18 mit Hooligan-Gangs, wie zum Beispiel den Chelsea Headhunters, den Arsenal Gooners und anderen Gruppen aus Millwall, Oxford und Reading.[7] Als einer der führenden ideologischen Köpfe galt auch David Myatt, der Anführer des britischen National Socialist Movement (NSM) war. Als wesentlicher Kopf der europaweiten Strukturen gilt der Geschäftsmann William Browning. In Großbritannien gab Combat 18 eine Zeitschrift mit dem Namen „Redwatch“ heraus. In dieser wurden politische Gegner mit Namen, Adresse und Fotos angeprangert.

2012 kam es zu einer Neugründung von «Combat 18» auf internationaler Ebene unter dem Motto „Reunion 28“ – Wiedervereinigung. Mittlerweile existieren in ca. 25 Staaten Divisionen von C18.

IdeologieBearbeiten

Die „Kameraden“ von Combat 18 berufen sich in ihrer Weltanschauung auf die rassistische Vorstellung einer Vorherrschaft der „Weißen Rasse“. Angestrebtes Ziel aller ihrer Aktionen ist die Errichtung eines totalitäreren, demokratiefreien Staates nach dem historischen Vorbild Nationalsozialistischer Herrschaften. Auch deren Großmachtphantasien werden rezipiert.

Während es sich zu Beginn der Gruppe um eine eher einfach strukturierte faschistische „Schlägertruppe“ handelte, wurden durch ideologische Vordenker bald terroristische Methoden propagiert und umgesetzt. In den 1990er Jahren verübten C18-Mitglieder in Großbritannien eine Reihe von Rohrbombenanschlägen auf Migranten, Homosexuelle und andere politische Gegner. Formal bekannte sich niemand zu den Taten. Spätestens seit der Neuaufstellung 2012 wird ein clandestines Terrorkonzept umgesetzt. Wesentliches Merkmal sind dabei die Überlegungen der Leadless Resistance, nach dem Mitglieder der Gruppe selbständig Terrorakte wie Morde und andere Gewalttaten ausführen. Zwar haben die Zellen untereinander losen Kontakt und identifizieren sich mit dem Ziel von C18, jedoch kann nicht auf eine Führungs- und Organisationsstruktur zurückgegriffen werden. Auffällig ist, dass viele der einzelnen bekannten Gewalttaten meist nicht vom engeren Kreis der C18 Mitglieder ausgeführt werden, sondern von Mitläufern.

Nach Anschlägen bekennt sich meist niemand zu der Tat. Formal fällt es den Ermittlern deshalb schwer, die Tat als eindeutig politisch einzuordnen, wie geschehen bei dem Fall um den ermordeten Politiker Walter Lübcke. Zum anderen verschiebt sich damit die Wahrnehmung von der Mörder-Opfer-Beziehung in ein „kollektives Richten“ durch eine „höhere Macht“. Diese Vorstellung schließt stark an die Gedankenwelt der Rassisten von der US-Terrororganisation The Order an.

Ziel ist, einen politischen Umsturz durch Verunsicherung und Desorientierung zu provozieren. Dabei soll gezeigt werden, wie verwundbar die demokratische Gesellschaft ist. Teilweise wird auch eine uneinheitliche Vorstellung einer „Nationalen Revolution“ herbeigesehnt.

Wichtiger Bestandteil der Gruppenidentität ist wie bei Blood & Honour die Selbstvergewisserung durch Symbolik in Form von Aufnähern, Graffiti und auf Transparenten.

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Combat bedeutet Kampf, die Zahl 18 im Namen der Gruppe steht für den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets, die Initialen Adolf Hitlers. Einer ihrer Slogans lautet: „White Revolution is the only solution“ („Weiße Revolution ist die einzige Lösung“). Als weiteres Chiffre wird auch die 318 verwendet, die 3 steht für den dritten Buchstabe im Alphabet, das C.

Als Symbol wird ein Drachen verwendet. Nur autorisierte Gliederungen dürfen dieses Symbol in ihre jeweils nationalistische Symbolik integrieren.

Zugerechnete GewalttatenBearbeiten

  • 1997: Im Rahmen eines Machtkampfes innerhalb der britischen Combat 18-Gruppe wird der 28-jährige Rechtsextremist Christopher Castle erstochen. Für die Tat werden die beiden Combat 18-Mitglieder Paul David Sargent und Martin Cross zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt.[8]
  • 2012: Zwei Combat 18-Anhänger legen an einem hauptsächlich von Rumänen bewohnten Wohnhaus Feuer. Die Bewohner können das Feuer schnell löschen und es entsteht kein größerer Schaden. Die beiden Haupttäter, der 25-jährige Tomáš K. und der 35-jährige Michal P., werden wegen versuchten Mordes zu Freiheitsstrafen von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt. Sieben weitere Personen werden wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ebenfalls verurteilt, zwei davon zu Gefängnisstrafen ohne Bewährung.[9][10]

AktivitätenBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

In den 90er Jahren waren die Aktivitäten von Neonazis, die sich als C18 Gruppe verstanden, noch uneinheitlich. Jedoch bereits im Jahr 1999 gab es gegen Politiker und Gewerkschafter in Elmshorn Anschläge und Drohbriefe, bei denen das Kürzel Combat 18 auftauchte.[11] Verstrickungen deutscher Neonazis im Combat 18-Netzwerk wurden im Januar 2004 in Form einer deutschen Combat-18-Gruppe in Pinneberg (Schleswig-Holstein) nach Wohnungsdurchsuchungen öffentlich bekannt. Waffenfunde, Propagandamaterialien und Pläne zur Gewaltanwendung wurden von der Polizei bestätigt.[12]

2005 sprach Giovanni Di Blasi, der Betreiber des italienischen Versandes Eda Propaganda und Herausgeber des Blood-and-Honour- und Combat 18-Fanzines The Stormer, auf dem Fest der Völker in Jena. Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen registrierte weiterhin verschiedene Vorfälle. So wurde 2007 in Dortmund ein Tunesier von einem mutmaßlichen Combat 18-Mitglied in einer Aldi-Filiale niedergeschossen.[13]

Im Jahr 2012 gründete sich Combat 18 Deutschland als „autorisierte“ deutsche Division eines internationalen Netzwerks von C18-Gruppen. Regionale Schwerpunkte in Deutschland bilden der Raum Dortmund, Ostholstein, Thüringen und Nordhessen. Von ca. 50 Personen lässt sich laut Exif-Recherchen eine Mitgliedschaft in «Combat 18» Deutschland belegen. Jedoch tauchen etliche weitere Neonazis regelmäßig in Personenzusammenhängen von C18 Deutschland auf oder beziehen sich auf sie.[5]

«Combat 18» Deutschland ist nach einer festen Organisationsstruktur gegliedert und die Mitglieder beziehen sich auf ein Richtlinien-Papier, das im Stil einer Vereinssatzung gehalten wird. Darin sind diverse „Bruderpflichten“, monatliche Treffen und Beitrittszahlungen, Aufnahme- und Ausschlusskriterien und sogar eine Kleiderordnung festgelegt.[5]

Anfang 2017 wurde berichtet, dass Combat 18 wieder in mehreren Bundesländern tätig sei.[14] Nach Informationen von NDR und Süddeutscher Zeitung liegen dem Verfassungsschutz Erkenntnisse darüber vor, dass im Juni 2016 der deutsche Combat 18 einen Teil seiner Mitgliedsbeiträge ins EU-Ausland transferiert haben soll. Ein mutmaßliches Führungsmitglied der Gruppe soll außerdem Überweisungen für die ungarische Sektion getätigt haben.[15]

IrlandBearbeiten

Combat 18 war auch in Irland aktiv, hauptsächlich im Norden des Landes. Dort arbeitete Combat 18 mit paramilitärischen Gruppen zusammen, wie zum Beispiel in den 1990er Jahren mit der Ulster Defence Association.[16]

ItalienBearbeiten

Laut der bayerischen Politikerin Susanna Tausendfreund stehen der deutsche Neonazi Norman Bordin und andere deutsche Neonazis im Verdacht, mit italienischen „Kameraden“ Terrorangriffe auf Migranten in Südtirol vorbereitet zu haben. Bordin, der Würzburger Neonazi Uwe Meenen sowie die Thüringer NPD-Kader Frank Schwerdt und Patrick Paul sollen mit Vertretern der Gruppierung Skinheads Tirol – Sektion Meran Anschläge auf Ladengeschäfte wie Döner-Buden erörtert haben. Ralf Wohlleben soll im Jahr 2009 20.000 Euro nach Italien gebracht haben. Die Empfänger, Alexander und Patrick Ennemoser, seien Aktivisten des internationalen Nazi-Terrornetzwerks Blood and Honour – Combat 18.[17]

GriechenlandBearbeiten

Im März 2018 nahm die griechische Polizei sechs mutmaßliche Combat 18-Mitglieder fest.[18] Den Festgenommenen werden die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie Dutzende Angriffe zum Nachteil von Linken und Migranten zur Last gelegt.[19][20] Unter den vorgeworfenen Delikten befinden sich insbesondere Brandanschläge. So wird etwa untersucht, ob die Festgenommenen für einen Anschlag auf den linken Szenetreffpunkt „Favela“ in Piraeus im Februar 2018 verantwortlich sind. Bei diesem waren fünf Menschen schwer verletzt worden.[18] Die Tatverdächtigen sollen in enger Verbindung zu der offen agierenden Formation Nonkonforme Mäander Nationalisten („Anentaxtoi Maiandrioi Ethnikistes“) gestanden haben. Laut Anklage der griechischen Staatsanwaltschaft bildeten beide Gruppen sogar eine organisatorische Einheit. Auf Webseiten der Nonkonforme Mäander Nationalisten waren Videos und Bekennerschreiben zu Angriffen auch nach den Festnahmen noch abrufbar.[21]

RusslandBearbeiten

Am Freitag, dem 27. November 2009, kamen bei einem Anschlag auf einen Schnellzug (Newski-Express) bei Bologoje/Russland mindestens 39 Menschen ums Leben. Mindestens 100 weitere wurden verletzt.[22] Zu der Tat bekannte sich in einem russischen Blog Combat 18. Russische Ermittler vermuten als Täter allerdings kaukasische Rebellen.[23]

SchweizBearbeiten

Laut Nachrichtendienst des Bundes (NDB) existieren in der rechtsextremen Szene der Schweiz internationale Verflechtungen auf zwei Ebenen. Zum einen bestehen seit den 1980er Jahren die beiden internationalen Skinheadorganisationen Blood & Honour und Hammerskins. Unterorganisationen finden sich seit Langem auch in der Schweiz, namentlich Combat 18 in Schwyz und im Wallis.[24] Persönliche Bekanntschaften bilden die zweite Ebene internationaler Verflechtung in der rechtsextremen Szene, wie etwa die Verbindungen von Kevin G. zu Thorsten Heise zeigen.[25]

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

1993 wurden bei einem Mitglied sechs Handfeuerwaffen in einem Auto gefunden. Ein Jahr später wurde Terry Blackham festgenommen, der Maschinengewehre und einen Raketenwerfer an die Ulster Defence Association liefern wollte.[26]

1996 wurden Briefbombenanschläge gegen britische Prominente verübt, an denen britische, dänische und schwedische Neonazis beteiligt waren.[26] Aber auch auf Charlie Sargent und andere Führungskräfte rechter Organisationen gab es versuchte Anschläge.[27][28]

1997 waren Sargent und Martin Cross, der ehemalige Gitarrist der Band Skrewdriver, in den Mord an Christopher Castle verwickelt, der aufgrund einer internen Auseinandersetzung zwischen zwei verschiedenen Combat 18-Gruppen stattfand. Sargent wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.[26]

Bekanntheit erlangte Combat 18, als Mitglieder in den Verdacht gerieten, an den drei durch David Copeland im April 1999 in London verübten Bombenanschlägen beteiligt gewesen zu sein. Bei den Anschlägen in Gegenden, in denen vorwiegend Schwarze, asiatische Zuwanderer oder Homosexuelle wohnten, wurden drei Menschen getötet und etwa 160 zum Teil schwer verletzt. Es wurden Nagelbomben verwendet, die dafür konstruiert waren, möglichst viele Menschen zu verletzen. Es gab Bekennerschreiben, die von Combat 18 unterzeichnet waren. Es wurde jedoch auch angezweifelt, ob die Anschläge wirklich von Combat 18 oder der Gruppe White Wolves ausgingen, zumal zu dieser Zeit einige Kader bereits im Gefängnis saßen und die Gruppe durch verdeckte Ermittler unterwandert war. Der Anschlag war vermutlich eine Vorlage für den Nagelbombenanschlag in Köln, den die rechtsterroristische Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund im Juni 2004 beging.

2001 beteiligten sich Mitglieder von Combat 18 an den rassistischen Oldham riots.[29]

BewertungBearbeiten

Viele Beobachter zeigten sich verwundert über das offensive und wenig konspirative Auftreten von C18 Deutschland. Die Führungspersonen seien "erfahrene Leute, die die Grundregeln konspirativen Handelns durchaus kennen."[5] und würden so agieren, als ob ihnen nichts passieren könnte. Auch habe das Bundesamt für Verfassungsschutz die C18-Struktur konsequent verharmlost und kein Interesse an der Zerschlagung der Gruppe. Dies ließe den Schluss zu, dass die Behörden C18 bewusst als „Honeypot“ installiert hätten, deren Strukturen de facto geschützt würden, da sie von Informanten der Behörden durchsetzt seien. Sie warnen vor dem Misserfolg dieser "Strategie", wie bereits beim NSU in fataler Weise geschehen.[5]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. NDR: Stephan E.: Noch im März geheime Treffen mit "Combat 18". Abgerufen am 22. Juni 2019.
  2. NSU | Köln gegen Rechts. Abgerufen am 22. Juni 2019 (deutsch).
  3. Die Symbolwelt->Gruppen, Organisationen und Netzwerke->Combat 18 (C18)->Die Symbolwelt. Abgerufen am 22. Juni 2019.
  4. Felix Huesmann: Der NSU war nur die Spitze des rechten Terror-Netzwerks. In: Vice. 26. November 2014, abgerufen am 22. Juni 2019 (alps).
  5. a b c d e «Combat 18» Reunion. In: Exif. Abgerufen am 25. Juni 2019 (deutsch).
  6. BBC: BNP Under the skin: 1992 (engl.)
  7. Behind enemy lines, independent.co.uk vom 22. Februar 1997 (engl.)
  8. Neo-Nazi gang war fear after murder murder. The Independent, 25. Januar 1998, abgerufen am 28. Juni 2019 (englisch).
  9. Analysis: Czech court convicts neo-Nazis as an organized group for the first time in history. Romea.cz, 1. Februar 2016, abgerufen am 28. Juni 2019 (englisch).
  10. Trial of the Czech cell of Blood & Honour enters its final phase. Romea.cz, 17. Oktober 2015, abgerufen am 28. Juni 2019.
  11. „Die Rechten haben das Gegenteil von dem erreicht, was sie wollten“, in berliner-zeitung.de vom 28. Juli 2000
  12. Peter Müller, Andreas Speit (Taz, 29. Oktober 2003; Nachdruck bei HaGalil): Schleswig-Holstein: Polizei sprengt Otto-Versand
  13. Terrorgefahr durch Rechtsradikale wurde lange unterschätzt, in derwesten.de vom 19. Februar 2013
  14. Rechtsextremismus: „Combat 18“ offenbar wieder aktiv. tagesschau.de, 26. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017.
  15. tagesschau.de: Rechte Terrorgruppe „Combat 18“ offenbar wieder aktiv. Abgerufen am 2. Februar 2017.
  16. What happened to Combat 18 after the '95 Landsdowne Road riot? Newstalk.ie, vom 27. Mai 2013 (engl.)
  17. Neonazi Norman Bordin droht MdL Susanna Tausendfreund; (Memento vom 9. Juni 2013 im Internet Archive) gruene-fraktion-bayern.de, vom 6. Dezember 2012
  18. a b Aggelos Skordas: Greek Counter Terrorism Police arrest six in neo-Nazi “Combat 18” crackdown. Greek Citiy Times, 7. März 2018, abgerufen am 29. Juni 2019 (englisch).
  19. Alexej Hock, Martin Lutz, Uwe Müller, Ibrahim Naber: Die Welt der „Kampfeinheit Adolf Hitler“. Die Welt, 28. Juni 2019, abgerufen am 29. Juni 2019.
  20. Greek neo-Nazis arrested in police crackdown. Deutsche Welle, 7. März 2018, abgerufen am 29. Juni 2019 (englisch).
  21. Combat 18 in Griechenland ausgehoben | apabiz. Abgerufen am 24. Juni 2019 (deutsch).
  22. tagesschau.de: Mindestens 39 Tote bei Zugunglück in Russland (Memento vom 1. Dezember 2009 im Internet Archive) (Zugriff am 28. November 2009)
  23. Der Standard: Terror kehrt zurück (Zugriff am 29. November 2009)
  24. Nachrichtendienst des Bundes NDB: SICHERHEIT SCHWEIZ - Lagebericht 2018 des Nachrichtendienstes des Bundes. Nachrichtendienst des Bundes NDB, 2018, abgerufen am 30. April 2019.
  25. Die Schweiz als Stützpunkt | WOZ Die Wochenzeitung. 9. August 2018, abgerufen am 13. August 2018.
  26. a b c Combat 18: Memoirs of a street-fighting man, independent.co.uk vom 1. Februar 1998 (engl.)
  27. „We’re at war and if that means more bombs, so be it …“, guardian.co.uk vom 27. April 1999 (engl.)
  28. 7 Suspected Neo Nazis Seized By Danes in Letter-Bomb Plot, nytimes.com vom 20. Januar 1997 (engl.)
  29. Ex-Combat 18 man speaks out news.bbc.co.uk (engl.)