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Christian Lange (Politiker, 1972)

deutscher Kirchenhistoriker und Politiker (CSU)

Christian Lange (* 13. April 1972 in Bamberg) ist ein deutscher Kirchenhistoriker und Kommunalpolitiker (CSU). Er ist seit 7. Mai 2014 zweiter Bürgermeister und somit Stellvertreter des Oberbürgermeisters der kreisfreien Stadt Bamberg in Oberfranken.

LebenslaufBearbeiten

Christian Lange wuchs in Bamberg auf. Nach dem Abitur am Franz-Ludwig-Gymnasium studierte er Katholische Theologie, Latinistik, Alte Geschichte und Sprachen und Kulturen des christlichen Orients an den Universitäten Bamberg, Tübingen und Oxford. 2001 wurde Christian Lange am Wolfson College Oxford zum Doctor of Philosophy promoviert. Von 2002 bis 2008 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, von 2008 bis 2014 als Akademischer Rat und Oberrat an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2011 habilitierte er sich an der Universität Salzburg für Kirchengeschichte und Patrologie.[1]

Politische LaufbahnBearbeiten

Dem Bamberger Stadtrat gehört der Zweite Bürgermeister der Stadt Bamberg seit Mai 2002 an. Er war in dieser Zeit unter anderem Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion und Sprecher seiner Fraktion im Senat für Bildung, Kultur und Sport. Als Nachfolger von Werner Hipelius (CSU) wählte ihn der Bamberger Stadtrat am 7. Mai 2014 zum neuen Zweiten Bürgermeister. In diesem Amt ist Lange Bildungs-, Kultur- und Sportreferent der Stadt Bamberg. Er ist zudem der Kreisvorsitzende des Bamberger Kreisverbandes der CSU.

MitgliedschaftenBearbeiten

Ehrenamtlich engagiert sich Lange unter anderem im Bürgerverein Bamberg-Ost, dem Stadtverband für Sport oder dem Kreisausschuss des Bayerischen Beamtenbundes. Darüber hinaus unterstützt er verschiedene Fördervereine, beispielsweise den der Freiwilligen Feuerwehr Bamberg. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung WKStV Unitas Henricia Bamberg.

PrivatesBearbeiten

Lange ist römisch-katholisch, Familienvater[2] und verheiratet[2].

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Meldung der Universität Salzburg.
  2. a b [1], Internetauftritt der CSU Bamberg, abgerufen am 28. März 2019