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Chris Young (Countrysänger)

US-amerikanischer Countrysänger
Chris Young (2010)

Chris Young (* 12. Juni 1985 in Murfreesboro, Tennessee; eigentlicher Name Christopher Alan Young) ist ein US-amerikanischer Countrysänger.

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

Bereits Youngs Großvater Richard Yates war in der Countrymusikshow Louisiana Hayride aufgetreten und Chris Young folgte in seine Fußspuren. Schon während der Schulzeit trat er nebenbei in Clubs rund um Nashville auf und veröffentlichte selbstproduzierte Alben. Er studierte am College in Nashville und seiner Heimatstadt Murfreesboro und absolvierte trotzdem noch bis zu 150 Auftritte nebenher.

2006 nahm er schließlich an der Castingshow Nashville Star teil und gewann den Wettbewerb, was ihm einen Plattenvertrag einbrachte. Noch im selben Jahr erschien sein nach ihm selbst benanntes Debütalbum, das es auf Anhieb bis auf Platz 3 der Countrycharts schaffte. Bis zu seinem nächsten Album The Man I Want to Be vergingen drei Jahre. Es war ähnlich erfolgreich wie der Vorgänger. Es enthielt den Song Gettin' You Home, mit dem er seinen ersten Nummer-eins-Hit in den Countrysongcharts und einen Top-40-Hit in den offiziellen Charts hatte.

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][2] Anmerkungen
Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  US Country
2006 Chris Young 22
(6 Wo.)
3
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2006
2009 The Man I Want to Be 19  
(53 Wo.)
6
(78 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. September 2009
2011 Neon 4  
(52 Wo.)
2
(95 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Juli 2011
2013 A. M. 3  
(30 Wo.)
2
(83 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. September 2013
2015 I’m Comin’ Over 5
(27 Wo.)
1
(77 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. November 2015
2016 It Must Be Christmas 48
(3 Wo.)
4
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2016
2017 Losing Sleep 5
(5 Wo.)
1
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 2017

EPsBearbeiten

Jahr Titel Anmerkungen
2010 Voices Erstveröffentlichung: 25. Mai 2010

SinglesBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][2] Album
Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  US Country
2006 Drinkin’ Me Lonely 42
(17 Wo.)
Chris Young
2007 You’re Gonna Love Me 48
(12 Wo.)
2008 Voices 53  
(20 Wo.)
1
(53 Wo.)
The Man I Want to Be
2009 Gettin’ You Home (The Black Dress Song) 33  
(20 Wo.)
1
(38 Wo.)
The Man I Want to Be 48  
(20 Wo.)
1
(31 Wo.)
2011 Tomorrow 36  
(21 Wo.)
1
(26 Wo.)
Neon
You 34  
(20 Wo.)
1
(31 Wo.)
2012 Neon 92  
(4 Wo.)
23
(23 Wo.)
I Can Take It from There 63
(12 Wo.)
16
(24 Wo.)
2013 Aw Naw 45  
(20 Wo.)
4
(26 Wo.)
A. M.
Who I Am with You 48  
(19 Wo.)
8
(26 Wo.)
2014 Lonely Eyes 50  
(18 Wo.)
4
(27 Wo.)
2015 I’m Comin’ Over 33  
(43 Wo.)
8
(36 Wo.)
I’m Comin’ Over
Think of You (feat. Cassadee Pope) 53  
(32 Wo.)
14
(26 Wo.)
2016 Sober Saturday Night (feat. Vince Gill) 47  
(11 Wo.)
4
(39 Wo.)
2017 Losing Sleep 60  
(20 Wo.)
17
(38 Wo.)
Losing Sleep
2018 Hangin’ On 63
(13 Wo.)
8
(40 Wo.)
2019 Raised on Country 79
(… Wo.)
13
(… Wo.)

QuellenBearbeiten

  1. a b Chartquellen: US (AllMusic) / US (Billboard)
  2. a b Quellen für Auszeichnungen (Gold / Platin): US

WeblinksBearbeiten