Chlotrudis Awards/Bestes visuelles Design

Seit 1998 wird bei den Chlotrudis Awards der/die Beste Kameramann/-frau bzw. von 2006 bis 2008 der Film mit dem Besten visuellen Design, geehrt.

Statistik
Am häufigsten honorierte/r Kameramann/-frau Christopher Doyle, Agnès Godard und Łukasz Żal (je zwei Auszeichnungen)
Am häufigsten nominierte/r Kameramann/-frau Emmanuel Lubezki (vier Nominierungen)
Am häufigsten nominierte/r Kameramann/-frau ohne Sieg Emmanuel Lubezki (vier Nominierungen)

Ausgezeichnete KameraleuteBearbeiten

Jahr Preisträger Film Weitere Nominierte
1998 Dante Spinotti L.A. Confidential Michael Coulter für FairyTale: A True Story
Frederick Elmes für Der Eissturm
Daniel Jobin für Lilies – Theater der Leidenschaft
Stephen Kazmierski für The Myth of Fingerprints
Seamus McGarvey für The Winter Guest
1999 Matthew Libatique Pi Remi Adefarasin für Elizabeth
Daniel Jobin für The Hanging Garden
Janusz Kamiński für Der Soldat James Ryan
Andrew Lesnie für Schweinchen Babe in der großen Stadt
John Lindley für Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein
John Toll für Der schmale Grat
2000 Frank Griebe Lola rennt Gonzalo F. Berridi für Die Liebenden des Polarkreises
Fabio Cianchetti für Shandurai und der Klavierspieler
Robert Elswit für Magnolia
Freddie Francis für Eine wahre Geschichte – The Straight Story
Conrad L. Hall für American Beauty
Emmanuel Lubezki für Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen
Bill Pope für Matrix
Newton Thomas Sigel für Three Kings – Es ist schön König zu sein
2001 Agnès Godard Der Fremdenlegionär Hashem Attar und Mahammad Davudi für Die Farben des Paradieses
Jean-Marie Dreujou für La fille sur le pont
Matthew Libatique für Requiem for a Dream
Tim Orr für George Washington
Peter Pau für Tiger and Dragon
Luciano Tovoli für Titus
2002 Christopher Doyle / Mark Lee Ping Bin

Publikumspreis: Donald M. McAlpine
In the Mood for Love

Moulin Rouge
Roger Deakins für The Man Who Wasn’t There
Bruno Delbonnel für Die fabelhafte Welt der Amélie
Mark Lee Ping Bin für The Vertical Ray of the Sun
Eduardo Serra für Die Witwe von Saint-Pierre
2003 Edward Lachman

Publikumspreis: Edward Lachman
Dem Himmel so fern

Dem Himmel so fern
István Borbás, Jesper Klevenas und Robert Komarek für Songs from the Second Floor
Norman Cohn für Atanarjuat – Die Legende vom schnellen Läufer
Benoît Delhomme für What Time Is It There?
Emil Hristow für Tuvalu
Emmanuel Lubezki für Y Tu Mamá También – Lust for Life
John Toon für Rain – Regentage
2004 Agnès Godard Vendredi soir Rodrigo Prieto für 21 Gramm
Anthony Dod Mantle für 28 Days Later
Tim Orr für All the Real Girls
Lance Acord für Lost in Translation
M. David Mullen für Northfork
Tilman Büttner für Russian Ark
Olli Barbé, Michel Benjamin, Sylvie Carcedo-Dreujou, Laurent Charbonnier, Luc Drion, Laurent Fleutot, Philippe Garguil, Dominique Gentil, Bernard Lutic, Thierry Machado, Stéphane Martin, Fabrice Moindrot, Ernst Sasse, Michel Terrasse und Thierry Thomas für Nomaden der Lüfte – Das Geheimnis der Zugvögel
2005 Michail Kritschman
und
Baek Dong-hyeon
The Return – Die Rückkehr
und
Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling
Eduardo Serra für Das Mädchen mit dem Perlenohrring
Ben-Bong Liao für Goodbye, Dragon Inn
Zhao Xiaoding für House of Flying Daggers
Christopher Doyle für Last Life in the Universe
2006 Christopher Doyle, Kwan Pun-leung, Lai Yiu-fai 2046 Good Night, and Good Luck
Memories of Murder
Tony Takitani
Wahre Lügen
2007 Jean-Louis Bompoint Science of Sleep – Anleitung zum Träumen Brothers of the Head
Inland Empire
Eiserne Insel
The Piano Tuner of Earthquakes
Water
2008 Guillermo Navarro
und
Satoshi Kon
Pans Labyrinth
und
Paprika
Brand Upon The Brain!
Schmetterling und Taucherglocke
Persepolis
Tears of the Black Tiger
2009 Hoyte van Hoytema So finster die Nacht Peter Zeitlinger für Encounters at the End of the World
Colin Watkinson für The Fall
Jody Shapiro für My Winnipeg
Anthony Dod Mantle für Slumdog Millionär
2010 Christian Berger Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte Agnès Godard für 35 Rum
Anthony Dod Mantle für Antichrist
John Christian Rosenlund für O’ Horten
Alexis Zabé für Stellet Licht
2011 Michael McDonough Winter’s Bone David Boyd für Am Ende des Weges – Eine wahre Lügengeschichte (Get Low)
Paul Sarossy für Chloe
Irina Lubtchansky und Jérôme Krumenacker für Die Hölle von Henri-Georges Clouzot
Yorick Le Saux für Ich bin die Liebe – I Am Love
Mauricio Vidal für Contracorriente
2012 Guillaume Schiffman The Artist Emmanuel Lubezki für The Tree of Life
Nobuyasu Kita für 13 Assassins
Peter Zeitlinger für Die Höhle der vergessenen Träume
Manuel Alberto Claro für Melancholia
Sayombhu Mukdeeprom für Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben
Joel Hodge für Bellflower
2013 Mihai Mălaimare Junior The Master Ben Richardson für Beasts of the Southern Wild
Sung Fai Choi für Flying Swords of Dragon Gate
Robert D. Yeoman für Moonrise Kingdom
Gökhan Tiryaki für Once Upon a Time in Anatolia
2014 Bradford Young Mother of George Luca Bigazzi für La Grande Bellezza
Philippe Le Sourd für The Grandmaster (Yī dài zōng shī)
Phedon Papamichael für Nebraska
Shane Carruth für Upstream Color
2015 Ryszard Lenczewski / Łukasz Żal Ida Emmanuel Lubezki für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Philipp Kirsamer für Oh Boy
Lyle Vincent für A Girl Walks Home Alone at Night
Robert D. Yeoman für Grand Budapest Hotel
Dan Landin für Under the Skin
2016 Sean Baker / Radium Cheung Tangerine L.A. Edward Lachman für Carol
Mark Lee Ping Bin für The Assassin
Nicholas D. Knowland für The Duke of Burgundy
Gökhan Tiryaki für Winterschlaf
2017 Diego García Cemetery of Splendour Marius Panduru für Aferim!
Chung Chung-hoon für Die Taschendiebin
Caroline Champetier für Agnus Dei – Die Unschuldigen
James Laxton für Moonlight
Paul Yee für The Fits
2018 Elisha Christian Columbus Andrew Droz Palermo für A Ghost Story
Sayombhu Mukdeeprom für Call Me by Your Name
Pascal Marti für Frantz
Dan Laustsen für Shape of Water – Das Flüstern des Wassers
2019 Łukasz Żal Cold War – Der Breitengrad der Liebe Alfonso Cuarón für Roma
Zak Mulligan für We the Animals
Giora Bejach für Foxtrot
Joshua James Richards für The Rider
2020 Adam Newport-Berra The Last Black Man in San Francisco Fejmi Daut und Samir Ljuma für Land des Honigs
Jarin Blaschke für Der Leuchtturm
José Luis Alcaine für Leid und Herrlichkeit
Zhao Xiaoding für Shadow
2021 Claire Mathon Porträt einer jungen Frau in Flammen Mauro Herce für Fire Will Come
Benjamin Kračun für Monsoon
Katelin Arizmendi für Swallow
M.I. Littin-Menz für Die Weite der Nacht