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Caroline Rosenthal

Caroline Rosenthal (geb. 1969) ist eine deutsche Professorin für Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft; 2009 ist sie dem Ruf an die Friedrich-Schiller-Universität in Jena gefolgt; sie ist Herausgeberin der Zeitschrift für Kanada-Studien,[1] die im Wißner-Verlag erscheint.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Caroline Rosenthal studierte in Freiburg im Breisgau und an der Simon Fraser University Vancouver Anglistik und Germanistik. Von 1995 bis 2007 war sie als Assistentin am Lehrstuhl für Amerikanistik an der Universität Konstanz tätig, hier promovierte sie 2001 und habilitiert sich 2007. Nach einer Lehrstuhlvertretung von 2008 bis 2009 in Heidelberg folgte Rosenthal im Jahr 2009 dem Ruf an die Friedrich-Schiller-Universität.[2]

Sie war von 2015 bis 2017 Vorsitzende ("President") der Gesellschaft für Kanada-Studien.

Projekte (Auswahl)Bearbeiten

  • „Cultural Memory and Eating Dis/orders in North American Literature and Film“
  • „Der lange Schatten des Transzendentalismus in der amerikanischen Kultur“

Werke (Auswahl)Bearbeiten

  • Mit Dirk Vanderbeke: Probing the Skin: Cultural Representations of Our Contact Zone. Scholars Publishing, Cambridge 2014 ISBN 978-1-4438-7518-9
  • Mit Stefanie Schäfer: Fake Identity? The Impostor Narrative in North American Culture. Campus, Berlin 2014
  • New York and Toronto Novels after Postmodernism: Explorations of the Urban. Camden House, Rochester 2011
  • Mit Doris Eibl: Space and Gender. Spaces of Difference in Canadian Women’s Writing/Espaces de différence dans l’écriture canadienne au feminin. University Press, Innsbruck 2009
  • Mit Therese Frey Steffen, Anke Väth: Gender Studies: Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004
  • Mit Reingard M. Nischik: Narrative Deconstructions of Gender in Works by Audrey Thomas, Daphne Marlatt, and Louise Erdrich. Camden House, Rochester 2003

MitgliedschaftenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. kanada-studien.org. Abgerufen am 27. April 2015.
  2. jenapolis.de. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 27. April 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jenapolis.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. thueringen-reporter.de: „Neue Impulse für Kanadisten“. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 27. April 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.thueringen-reporter.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. usrn.de: Mitglieder. Abgerufen am 27. April 2015.