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Caroline Frier (2018)

Caroline Maria Frier (* 16. Januar 1983 in Köln) ist eine deutsche Theater- und Fernsehschauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Caroline Frier schloss 2008 ihre dreijährige Theaterausbildung an der Schauspielschule der Keller in Köln ab. Im dortigen Theater der Keller debütierte sie neben dem damaligen Keller-Chef Meinhard Zanger in Jean-Paul Sartres Schauspiel Geschlossene Gesellschaft, das der ehemalige Künstlerische Leiter der Ruhrfestspiele Wolfgang Lichtenstein inszenierte.[1]

2008 drehte sie zusammen mit Julia Koschitz und Katy Karrenbauer den Film Putzfrau Undercover. Sie spielte darin das Mitglied einer Putzkolonne, die für eine gefeuerte Anwältin an deren ehemaligem Arbeitsplatz Informationen sammelt. Anschließend stand sie mit Michael Kessler in Kesslers Knigge vor der Kamera. 2009 übernahm Frier eine Episodenrolle der Serie Unser Charly. 2010 bis 2011 spielte sie in der Daily-Soap Hand aufs Herz mit. Seit 2012 war sie in der Daily-Soap Alles was zählt als Bea zu sehen. Im Dezember 2015 gab Caroline Frier ihren Ausstieg aus der Soap bekannt.[2]

In der achtteiligen RTL-Sitcom Nicht tot zu kriegen spielt Frier neben Jochen Busse und Petra Nadolny die Hauptrolle.

Ihre Schwester Annette Frier ist ebenfalls Schauspielerin. Neben ihr stand sie als Sekretärin Biggi für die Serie Danni Lowinski vor der Kamera. Hier lernte sie Dirk Borchardt kennen, den sie im Mai 2015 heiratete.[3]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

Theaterauftritte (Auswahl)Bearbeiten

  • 2006: Geschlossene Gesellschaft (Theater der Keller)
  • 2007: Peter Pan (Theater Oberhausen)
  • 2007: Fang den Mörder (Gloria-Theater Köln)
  • 2008: Drei Schwestern (Theater der Keller)
  • 2008: Beim Film müsste man sein (Theater der Keller)
  • 2009–2010: Fang den Mörder (Gloria Theater Köln)
  • 2010: Jedermann (Theater Haus Birkenried, Siegburg)

AuszeichnungenBearbeiten

Frier erhielt 2006 eine Auszeichnung in der Kategorie beste Nachwuchsschauspielerin des NRW-Fachmagazins Theater pur. 2010 war sie als beste Nachwuchsschauspielerin für den Theaterpreis „Puck“ nominiert. 2012 wurde sie als Beste Newcomerin mit dem German Soap Award ausgezeichnet.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Holger Möhlmann: Düstere Lektion in Existenzphilosophie. Die Tageszeitung. 31. Januar 2006, abgerufen am 28. April 2017.
  2. AWZ: Caroline Frier verlässt „Alles was zählt“. RTL.de. 2. März 2016, abgerufen am 28. April 2017.
  3. AWZ-Star Caroline Frier hat geheiratet. RTL.de. 11. Juni 2015, abgerufen am 28. April 2017.