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Carolin Langenhorst Snowboard
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 3. Februar 1996
Geburtsort HammDeutschland
Karriere
Disziplin Parallel-Riesenslalom, Parallelslalom
Verein WSV Bischofswiesen
Status aktiv
Medaillenspiegel
Juniorenweltmeisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
FIS Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften
0Bronze0 2016 Rogla Parallel-Riesenslalom
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 1. Februar 2014
 Parallel-Weltcup 11. (2017/18)
 PGS-Weltcup 10. (2016/17)
 PSL-Weltcup 12. (2016/17, 2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Parallel 0 1 0
letzte Änderung: 14. Oktober 2018

Carolin Langenhorst (* 3. Februar 1996 in Hamm) ist eine deutsche Snowboarderin.

WerdegangBearbeiten

Langenhorst, die für den WSV Bischofswiesen startet, lief im Januar 2010 in Vratna ihre ersten Rennen im Europacup und belegte dabei den 24. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 23. Rang im Riesenslalom. Beim Europäischen Olympisches Winter-Jugendfestival 2013 in Predeal gewann sie die Silbermedaille im Parallel-Riesenslalom. Im März 2013 wurde sie bei den Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften 2013 in Erzurum im Parallelslalom und im Parallel-Riesenslalom jeweils Achte. Im Snowboard-Weltcup debütierte sie im Februar 2014 in Sudelfeld und belegte dabei den 35. Platz im Parallel-Riesenslalom. Bei den Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften 2014 in Chiesa in Valmalenco gelang ihr der 12. Platz im Parallelslalom und der 11. Rang im Parallel-Riesenslalom.

In der Saison 2014/15 kam Langenhorst bei 12 Teilnahmen im Europacup, siebenmal unter die ersten Zehn. Dabei holte sie im Parallel-Riesenslalom in Livigno ihren ersten Europacupsieg und erreichte zum Saisonende den sechsten Platz in der Parallelwertung. Bei den Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften 2015 in Yabuli errang sie den 12. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 11. Platz im Parallelslalom. Ihr bestes Weltcupresultat in der Saison 2015/16 war jeweils der 26. Platz im Parallel-Riesenslalom in Carezza und in Parallelslalom in Cortina d’Ampezzo. Im Januar 2016 holte sie im Parallelslalom in Stara Planina ihren zweiten Europacupsieg. Bei den Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften 2016 in Rogla gewann sie die Bronzemedaille im Parallel-Riesenslalom. Zudem wurde sie Vierte im Parallelslalom. Zum Saisonende erreichte sie im Parallelweltcup, im Parallelslalom-Weltcup und im Parallel-Riesenslalom-Weltcup jeweils den 35. Platz. Nach Platz Eins im Parallelslalom beim Europacup in Landgraaf und zwei dritten Plätzen in Gerlitzen zu Beginn der Saison 2016/17, erreichte sie im Januar 2017 mit dem zweiten Platz im Parallel-Riesenslalom in Rogla ihre erste Podestplatzierung im Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt den Snowboard-Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada belegte sie den 16. Platz im Parallelslalom und den 14. Rang im Parallel-Riesenslalom. Die Saison beendete sie auf dem 14. Platz im Parallel-Weltcup, auf dem 12. Rang im Parallelslalom-Weltcup und auf dem zehnten Platz im Parallel-Riesenslalom-Weltcup. Im Europacup gewann sie die Parallel-Riesenslalomwertung und errang in der Parallelwertung den zweiten Platz. In der Saison 2017/18 kam sie mit sechs Top-Zehn-Platzierungen jeweils auf den 12. Platz im Parallelslalom-Weltcup und im Parallel-Riesenslalom-Weltcup und auf den 11. Platz im Parallel-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang, wurde sie Neunte im Parallel-Riesenslalom.

Weltcup-GesamtplatzierungenBearbeiten

Saison Parallel Parallel-Riesenslalom Parallelslalom
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2013/14 20 51. 20 48. - -
2014/15 - - - - - -
2015/16 217 35. 82 35. 135 35.
2016/17 2330 14. 1600 10. 730 12.
2017/18 3026,4 11. 2390 12. 636,4 12.

WeblinksBearbeiten