Carine Risch

luxemburgische Tischtennisspielerin

Carine Risch (* 1960[1]) ist eine luxemburgische Tischtennisspielerin, die in den 1970er und 1980er Jahren international aktiv war. Sie nahm an fünf Weltmeisterschaften[2] und vier Europameisterschaften teil.[3]

WerdegangBearbeiten

In den 1980er Jahren gewann Carine Risch 22-mal bei den nationalen luxemburgischen Meisterschaften, nämlich siebenmal im Einzel, elf Mal im Doppel und viermal im Mixed.[4] Von 1977 bis 1985 nahm sie an fünf Weltmeisterschaften teil, kam dabei aber nie in die Nähe von Medaillenrängen. 1981 siegte sie in Trier beim Deutschland-Cup.

Carine Risch spielte bei den luxemburgischen Vereinen Cado Lampertsbierg und Aischen[4], ehe sie 1981 zum deutschen Verein Post SV Düsseldorf in die Bundesliga wechselte.[5] In der Saison 1982/83 war sie beim ATSV Saarbrücken aktiv[6], danach bis 1985 bei Weiß-Rot-Weiß Kleve.[7]

Im September 1985 heiratete sie den luxemburgischen Fußballnationalspieler Armin Krings, mit dem sie zwei Kinder hat.[8] 1985 erklärte sie den Rücktritt vom internationalen Sport.[9] Danach war sie noch bei den luxemburgischen Vereinen Cado Lampertsbierg, Esch Palette und Stroossen (in einer Herrenmannschaft) aktiv.[4] Insgesamt viermal war sie Sportlerin des Jahres.[3]

Heute (2017) arbeitet sie als Beamtin bei Mercedes-Luxembourg.[3]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Zeitschrift DTS, 1982/16 Seite 34
  2. Ergebnisse aus der ITTF-Datenbank (Memento des Originals vom 25. Januar 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.old.ittf.com (abgerufen am 25. Januar 2017)
  3. a b c Risch: "Zehre weiterhin von den damaligen Erfahrungen", Bericht vom 17. März 2015 im Luxemburger Wort, (abgerufen am 25. Januar 2017)
  4. a b c Meisterschaften von Luxemburg (abgerufen am 25. Januar 2017)
  5. Zeitschrift DTS, 1981/12 Seite 8
  6. Zeitschrift DTS, 1982/8 Seite 9
  7. Zeitschrift DTS, 1983/4 Seite 20
  8. Armin Krings (abgerufen am 25. Januar 2017)
  9. Zeitschrift DTS, 1985/10 Seite 20