Canyon Bicycles

Fahrradhersteller

Die Canyon Bicycles GmbH (kurz: Canyon) ist ein deutscher Fahrradhersteller von Rennrädern, Triathlonrädern, Mountainbikes, Gravelbikes, Citybikes, Trekkingrädern, Fitnessrädern[3] und E-Bikes mit Sitz in Koblenz. Sie vertreibt ihre Räder unter der Marke Canyon und zählt zu den wichtigsten deutschen Fahrradherstellern im Profiradsport. Die Räder, im Unternehmen entwickelte Fahrradteile und -bekleidung werden über einen Onlineshop ausschließlich im Direktvertrieb angeboten.

Canyon Bicycles GmbH

Logo
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 2002
Sitz Koblenz, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Armin Landgraf, Lothar Arnold[1]
Mitarbeiterzahl ca. 1000 (Februar 2021)[2]
Umsatz 415 Mio. Euro (2020)[2]
Branche Fahrradhersteller
Website www.canyon.com

Canyon Bicycles Firmenhauptsitz in Koblenz

GeschichteBearbeiten

1985 bis 2002Bearbeiten

Roman Arnold (* 7. Juli 1963[4]) war in seiner Jugend ein ambitionierter Radsportler. Sein Vater verkaufte während der Rennen seines Sohnes aus einem Auto-Anhänger heraus aus Italien importierte Fahrradteile und -zubehör. Dieses Geschäft war ertragreich, die heimische Garage in Löf an der Mosel wurde zu einem Zwischenlager und zu einer Verkaufsstelle umfunktioniert. Nach dem frühen Tod des Vaters übernahm Roman Arnold gemeinsam mit seinem Bruder Franc Arnold (* 10. Juli 1965[5]) das Geschäft, gründete die Rad-Sport-Arnold GmbH und eröffnete 1985 in der Innenstadt von Koblenz ein Ladengeschäft.[6][7][8] Rad-Sport-Arnold besetzte eine Marktlücke: den Direktvertrieb von Rädern, Rahmen und Zubehörteilen per Katalog, organisiert als Versandhandel.[9][10]

Bis Mitte der 1990er Jahre wurden ausschließlich Produkte von Drittanbietern verkauft. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre begann die Herstellung eigener Fahrräder.[11] 1996 kam erstmals ein Mountainbike unter eigener Marke – Canyon – ins Programm.[12][13] Im Jahr 2001 gab das Unternehmen den Handel mit Rädern von Drittanbietern auf.[10]

Ab 2002Bearbeiten

Ende 2002 beschloss die Gesellschafterversammlung des Unternehmens die Umfirmierung in Canyon Bicycles GmbH.[14] 2003 startete der Online-Direkt-Vertrieb.[11] 2006 waren rund 50 Mitarbeiter im Unternehmen tätig.[15] Anschließend beschleunigte sich das Wachstum, auch durch die zunehmende Internationalisierung des Geschäfts.[7] Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2006 (Ende: 30. September 2006) bei 18,1 Mio. Euro; vier Jahre später hatte er sich auf 44,9 Mio. Euro erhöht, den 193 Mitarbeiter erwirtschafteten.[16] Im Geschäftsjahr 2014 lagen die Erlöse bei 119 Mio. Euro;[8] in diesem Geschäftsjahr war die Zahl der Beschäftigten auf mehr als 400 gestiegen.[17] Die Umsatzschwelle von 200 Mio. Euro überschritt das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017 mit 226,6 Mio. Euro.[18]

Die Entwicklung des Unternehmens kam auch im Bau neuer Gebäude zum Ausdruck. 2008 begannen die Bauarbeiten für die heutige Firmenzentrale (Canyon Home).[15] Ab 2013 wurde in Koblenz eine neue Produktionsstätte errichtet (Canyon Factory), die 2015 in Betrieb genommen wurde.[19][20] Seit 2019 existiert das sogenannte Warehouse, vom dem aus der Versand der Räder erfolgt.[21][22]

Ab 2016Bearbeiten

2016 beteiligte sich der amerikanische Private-Equity-Fonds TSG Consumer Partners als Minderheitseigentümer am Unternehmen. Ein Ziel war dabei, die Expansion von Canyon in die Vereinigten Staaten voranzutreiben,[23] der Einstieg in den US-Markt erfolgte im Jahr darauf.[13][24] 2018 stellte das Unternehmen seine ersten eigenen E-Bikes vor,[13] die Gesamtzahl aller produzierten Fahrräder lag in diesem Jahr bei 100.000.[25] Ende Dezember 2019 war das Unternehmen Ziel einer Cyberattacke, die weite Teile des EDV-Systems betraf.[26][27] Roman Arnold wechselte Anfang Oktober 2020 in den neu gegründeten Beirat des Unternehmens. Als neuer CEO des Unternehmens wurde Armin Landgraf, bis dahin operativer Geschäftsführer, berufen.[28]

Mitte Dezember 2020 gab das Unternehmen bekannt, dass die belgische Beteiligungsgesellschaft Groupe Bruxelles Lambert (GBL) gemeinsam mit Co-Investor Tony Fadell (Ex-Apple Senior Vice President iPod Division) eine Mehrheitsbeteiligung an der Canyon Bicycles GmbH erworben hat. TSG Consumer Partners steigt somit wie geplant nach rund vier Jahren wieder aus dem Unternehmen aus. Der Canyon-Gründer und Chairman of the Advisory Board Roman Arnold bleibt mit 40 Prozent der Anteile neben GBL der größte Gesellschafter der GmbH. Canyons Wert wurde vom Handelsblatt Ende 2020 mit rund 800 Millionen Euro angegeben, der Gewinn soll 50 bis 55 Millionen Euro betragen haben.[29]

Innovationen und SicherheitBearbeiten

Das Unternehmen gilt als innovativ.[30][24] Zu den von Fach- und Publikumsmedien beachteten Neuerungen zählen beispielsweise

  • Projekt 3.7, die Entwicklung des seinerzeit leichtesten Rennrads der Welt (2004),[31][32][33], entwickelt durch Christian Smolik
  • das Aeroad CF mit individuell einstellbaren Ausfallenden der Gabel (2011),[34]
  • MRSC Connected, die Entwicklung eines Rades mit eingebautem Notrufsystem, gemeinsam mit der Deutschen Telekom (2014),[35][36]
  • das Project Disconnect, das den Antrieb komplett vom Fahrwerk entkoppelt und Mountainbiken ohne Pedalrückschlag ermöglicht, vorgestellt auf der Eurobike (2016),[37]
  • Grail (2018), ein Gravelbike mit neu entwickeltem Doppellenker, besonders geeignet für raues Gelände sowie Straßenbelag,[15][38]
  • die Vorstellung des Mikromobil-Konzepts, gedacht als Alternative und Synthese von Fahrrad und Auto, insbesondere im innerstädtischen Bereich (2020).[39][40]

Die Innovationsfähigkeit resultiert auch aus der langjährigen internen Zusammenarbeit von in der Szene bekannten Designern, Technikern und Konstrukteuren sowie früheren und aktiven Profisportlern im Rad- und Triathlonbereich.[13] Zu diesen Personen zählen der Fahrradentwickler Christian Smolik,[41] Andreas Walzer (Radsportler und Mannschaftsbetreuer),[42] Ex-Radprofi Erik Zabel,[43] Jan Frodeno, Olympiasieger im Triathlon,[8] Michael Rich, Olympiasieger im Mannschaftszeitfahren,[44] der Downhill-Profi Fabien Barel[45] sowie Mathieu van der Poel und Pauline Ferrand-Prévot.[46] Ein weiterer Faktor ist die Zusammenarbeit des Unternehmens mit Hochschulen, beispielsweise dem Institut für Verbundwerkstoffe (Kaiserslautern)[31] oder der Hochschule Pforzheim.[8]

Seit 2012 setzt das Unternehmen Computertomographen ein, um bei Materialprüfungen beziehungsweise der zerstörungsfreien Prüfung zuverlässige Aussagen zu erhalten und die Sicherheit für die Käufer zu erhöhen.[47][8][15][48]

GegenwartBearbeiten

Struktur, Mitarbeiter und FührungBearbeiten

Der Firmensitz des Unternehmens ist in Koblenz. Dort befinden sich die Zentrale, ein Showroom, der Produktions- und Logistikbereich sowie ein Versandgebäude.[15][21][19] Seit Oktober 2020 leitet Armin Landgraf das Unternehmen als CEO.[28] Anfang Februar 2021 waren nach Angaben des Unternehmens rund 1000 Personen im Unternehmen beschäftigt.[2]

AngebotsspektrumBearbeiten

Das Unternehmen liefert direkt an seine Kunden, arbeitet also ohne Groß- und Fachhandel. Es hat Rennräder, Triathlonräder, Mountainbikes, Gravelbikes, Citybikes, Trekkingräder, Fitnessräder und E-Bikes sowie weitere Räder (wie Mountainbikes für Kinder) im Angebot. Alle werden unter der Marke Canyon vertrieben. Hinzu kommen selbst entwickelte Zubehörteile und Bekleidung.[49][50]

Geschäftsjahr, Umsatz und MärkteBearbeiten

Das Geschäftsjahr des Unternehmens endet jeweils am 30. September.

Umsatzentwicklung
Geschäftsjahr Umsatz in Mio. €[51][50][2]
2016/17 226,6
2017/18 233,4
2018/19 269,2
2019/20 415

Canyon liefert seine Produkte in mehr als 100 Länder aus.[24] Ungefähr zwei Drittel seiner Erlöse stammen dabei von außerhalb Deutschlands.[50]

Engagement im ProfisportBearbeiten

StraßeBearbeiten

Canyons Engagement im professionellen Straßen-Radsport begann 2007 mit dem Sponsoring des Teams Unibet.com.[52] Unibet fuhr mit einer UCI ProTour-Lizenz.[53] Von 2009 bis 2011 stattete Canyon das UCI ProTeam Silence Lotto (ab Ende 2011: Omega Pharma-Lotto) aus.[54][55] 2009 wurde ein Fahrer dieses Team, der Australier Cadel Evans, Straßen-Weltmeister. Philippe Gilbert gewann 2009 und 2010 die Lombardei-Rundfahrt. 2011 gewann er eine Reihe wichtiger Einzelrennen.

Von 2012 bis 2019 war Canyon Sponsor und Ausrüster des Teams Katusha (später Team Katusha Alpecin). In diesem Zeitraum waren Joaquim Rodríguez (2012 und 2013 Sieger Gesamtwertung der UCI WorldTour) und Alex Dowsett (2015: Stundenweltrekord) besonders erfolgreich.

Das Movistar Team fährt seit 2014 ebenfalls auf Rädern des Unternehmens. Seitdem errang es drei Mal in Folge die Mannschaftswertung der UCI WorldTour (2014–2016). In der Einzelwertung gelang das 2014 und 2015 Alejandro Valverde. 2018 wurde er zudem Straßen-Weltmeister. Beim Giro d’Italia holten Nairo Quintana und Richard Carapaz mit Canyon-Material 2014 und 2019 den Gesamtsieg.

Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix) fuhr 2019 überdies beim Amstel Gold Race zum Sieg.

Bei den Frauen sponsert Canyon neben dem Movistar Team Women seit 2016 das Team Canyon SRAM Racing. Den bislang größten Erfolg feierte es 2018 mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft im Mannschaftszeitfahren in Innsbruck.[56]

CyclocrossBearbeiten

Pauline Ferrand-Prévot gewann als Mitglied von Canyon SRAM Racing die Französische Meisterschaft im Cyclocross 2018.[57] Im Januar desselben Jahres begann Canyon mit dem Sponsoring des Teams Corendon-Circus (ab 2020: Team Alpecin-Fenix). Mathieu van der Poel war als Teammitglied sehr erfolgreich: Er wurde Niederländischer Meister 2019 und 2020, Europameister 2018, 2019 und 2020 und Cyclocross-Weltmeister 2019, 2020 und 2021. Darüber hinaus gewann er die Gesamtwertung des Superprestige-Cups drei Jahre in Folge von 2018 bis 2020.[58] Mit dem Cyclocross-Weltmeister-Titel von Ceylin del Carmen Alvarado (2020) war Alpecin-Fenix auch bei den Frauen erfolgreich.[59]

TriathlonBearbeiten

Rad-Sport-Arnold nahm den Triathleten Jürgen Zäck bereits 1985 unter Vertrag.[60] Durch seine Erfahrungen und seine Trainingsaufenthalte in den USA regte er frühzeitig immer wieder neue Erfindungen an.[6] 1992 und 1993 stellte er auf dem Rad Streckenrekorde beim Ironman Hawaii auf. Imogen Simmonds, die Räder von Canyon nutzt,[61] wird von ihm trainiert. Weitere deutsche Athleten mit Canyon-Rädern waren beziehungsweise sind beispielsweise Boris Stein, Nils Frommhold oder Markus Fachbach, ferner die Ironman-Weltmeister der Jahre 2015 bis 2019, Jan Frodeno und Patrick Lange.[62][63] International steht auch Lionel Sanders unter Vertrag. Bei den Frauen sind beziehungsweise waren es beispielsweise Sarah Crowley, Laura Philipp und Daniela Bleymehl.[64]

MountainbikeBearbeiten

Im Mountainbike-Rennsport ist Canyon in den Bereichen Downhill, Enduro, Slopestyle und Freeride sowie im Olympischen Cross Country (XCO) und Marathon (XCM) aktiv. Lado Fumic und sein Bruder Manuel Fumic zählten zu Canyon-Fahrern.

Roman Arnold und Franc Arnold standen lange Jahre hinter dem Topeak Ergon Racing Team, das Anfang 2018 in Canyon Topeak Factory Racing umbenannt und zum Jahresende 2018 aufgegeben wurde. Die Equipe, zu der unter anderem Alban Lakata, Robert Mennen, Kristian Hynek und Irina Kalentjewa zählten, fuhr eine Vielzahl von Siegen ein, unter anderem eine Olympia-Medaille und mehrere Europa- und Weltmeisterschaften.[65]

Mit Fabien Barel zählt ein ehemaliger bekannter Downhill-Profi zu den von Canyon gesponserten Athleten. Der Franzose holte 2004 und 2005 WM-Gold und ist für Canyon seit Ende seiner aktiven Karriere Mentor des „CLLCTV“. Unter dieser Buchstabenkombination führte Canyon 2020 seine ehemaligen Teams aus den Bereichen Freeride und Enduro zusammen.[66]

Bei der olympischen Mountainbike-Disziplin Cross Country gehen Mathieu van der Poel und Pauline Ferrand-Prévot an den Start.[58][57]

Ab 2021 fährt Emily Batty für Canyon.[67]

AuszeichnungenBearbeiten

Für seine Innovationen erhielt das Unternehmen 2004 als Landessieger den Rheinland-Pfälzischen Unternehmerpreis Innovativer Mittelstand der Volksbanken und Raiffeisenbanken.[30][68] Im Folgejahr erhielt es den Sonderpreis in der Kategorie Kooperation Wissenschaft/Wirtschaft im Rahmen des Innovationspreises des Rheinland-Pfälzischen Wirtschaftsministeriums.[31][9] 2015 wurde Roman Arnold als Gründer und langjähriger Leiter des Unternehmens als NEO Personality of the year ausgezeichnet,[69][70][71] ferner als Entrepreneur des Jahres.[72][73] Eine Vielzahl von Canyon-Rädern wurde zudem mit Designpreisen prämiert,[8] unter anderem mehrfach mit dem iF Industrie Forum Design,[74] mit dem Red Dot Design Award[13] und mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.[75] 2017 erhielt das Designerteam von Canyon die Auszeichnung Red Dot Design Team of the Year.[76]

WeblinksBearbeiten

Commons: Canyon Bicycles – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Canyon Bicycles GmbH: Impressum. In: canyon.com. Abgerufen am 8. Oktober 2020.
  2. a b c d Canyon Bicycles GmbH: Canyon Bicycles erhält Auszeichnung zum Top Employer 2021 in Deutschland. In: canyon.com. 2. Februar 2021, abgerufen am 3. Februar 2021 (Pressemeldung des Unternehmens).
  3. Zur Definition siehe Was macht ein Fitnessrad aus? In: radfahren.de. 11. Februar 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  4. Canyon Bicycles GmbH: Handelsregister-Bekanntmachungen vom 24. Februar 2012, veröffentlicht im Bundesanzeiger.
  5. Ca Go Bike GmbH: Handelsregister-Bekanntmachungen vom 1. Oktober 2019, veröffentlicht im Bundesanzeiger.
  6. a b Volker Boch: Canyon tritt kräftig in die Pedale. In: Rhein-Zeitung, 20. Juni 2007.
  7. a b Die Sparkassen: Partner des Mittelstandes im internationalen Geschäft. Von der Garagenfirma zum Weltmarktführer. In: Die Sparkassenzeitung, 27. Juli 2007.
  8. a b c d e f Hauptsache, großartig. Canyon. Premiumqualität, nur online bestellbar – wie ein Garagenhändler von der Mosel zum Porsche unter den Fahrradherstellern aufstieg. In Manager Magazin, Nr. 11, 23. Oktober 2015.
  9. a b Mit dem Rad in die Welt. In: Die Sparkassenzeitung, 5. Mai 2006.
  10. a b Thorsten Firlus: Canyon Bicycles – Schönheit braucht kein Logo. In: Wirtschaftswoche (online). 3. Juli 2017, abgerufen am 9. Oktober 2020 (Das Gründungsdatum ist mit 1996 falsch angegeben).
  11. a b Fahrradhersteller Canyon räumt begehrten Preis ab. Koblenzer Erfolgsgeschichte wird prämiert. In: Rhein-Zeitung, 28. Juni 2017.
  12. Celina Plag: Roman Arnold. CEO und Gründer von Canyon, Koblenz. In: freundevonfreunden.com. 8. September 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (Interview).
  13. a b c d e Helmut van Rinsum: Bikes für die Besten. In: Internet World Business, Heft 2/2019.
  14. Rad-Sport-Arnold GmbH: Handelsregister-Bekanntmachungen vom 28. Februar 2003, veröffentlicht im Bundesanzeiger.
  15. a b c d e Julius Fiedler: Viel schneller bergab. In: Wirtschaftswoche, 7. Dezember 2018.
  16. Canyon Bicycles GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2009 bis zum 30. September 2010, Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 im Bundesanzeiger.
  17. Outdoor-Vergnügen mit viel Handarbeit. In: Westfalen-Blatt, 21. September 2013.
  18. Canyon Bicycles GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2016 bis zum 30. September 2017, Veröffentlicht am 4. Oktober 2019 im Bundesanzeiger.
  19. a b Reinhard Kallenbach: Canyon baut in Koblenz Montage- und Logistikzentrum. Wachsender Fahrradhersteller will neue Jobs schaffen. In: Rhein-Zeitung, 20. Dezember 2013.
  20. Vorstellung der Produktions- und Montagestätte durch Simon Richardson. Videoclip im YouTube-Kanal von Global Cycling Network vom 5. Februar 2016. Abgerufen am 2. November 2020.
  21. a b Nachgefragt bei ... Thorsten Lewandowski im Interview. In: horstson.de. 2. Juli 2019, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  22. Canyon Bicycles GmbH: Inventur vom 28. September bis 2. Oktober 2020 – Showroom in Koblenz ab 1.10. wieder geöffnet. 11. September 2020, abgerufen am 2. November 2020 (Blog-Beitrag des Unternehmens auf seiner Website).
  23. US-Private-Equity steigt in Koblenz aufs Fahrrad. TSG beteiligt sich an Canyon. In: Börsen-Zeitung, 31. Mai 2016.
  24. a b c Corinna Nohn: Tour d'Amérique. In: Handelsblatt, 18. September 2017.
  25. Christian Wüst: Kunst am Tretlager. Wer baut den besten Antrieb für Elektrofahrräder? In: Der Spiegel, 16. August 2018.
  26. Jan Lindner: Hackerangriff erwischt Canyon eiskalt. Koblenzer Fahrradhersteller wird kurz nach Weihnachten Opfer von Cyberkriminalität – Genauer Schaden noch unklar. In: Rhein-Zeitung, 9. Januar 2020.
  27. dpa: Attacken mit Erpresser-Software auch in Rheinland-Pfalz. In: Süddeutsche Zeitung (online). 16. Januar 2020, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  28. a b Chefwechsel bei Canyon in Koblenz. In: Rhein-Zeitung, 17. September 2020.
  29. Peter Köhler: Fahrradproduzent Canyon wird nach Belgien verkauft. 15. Dezember 2020, abgerufen am 15. Dezember 2020.
  30. a b Ralf Heidenreich: Unternehmerpreis an Brezelbäckerei Ditsch. Mainzer mit „Marketing by Duft“ erfolgreich. In: Allgemeine Zeitung, 27. Mai 2004.
  31. a b c Innovationspreis für Firma Canyon. In: Rhein-Zeitung, 16. Dezember 2005.
  32. Tim Farin: Der leise Visionär. In: tour-magazin.de. 12. September 2017, abgerufen am 2. November 2020.
  33. Informationen von Canyon zum Projekt 3.7 (Memento vom 13. Mai 2015 im Internet Archive)
  34. Volker Boch: Canyon will in Europa an die Spitze radeln. In: Rhein-Zeitung, 18. April 2011.
  35. Deutsche Telekom: Bonner und Canyon Bicycles vernetzen Rad. In: VDI nachrichten, 29. August 2014.
  36. dpa: Das vernetzte Fahrrad kommt. „Das Rad sagt Dir, wann Du zum nächsten Termin musst“. In: Handelsblatt. 8. Dezember 2016, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  37. Ludwig Döhl: Canyon-Studie: Mountainbiken ohne Pedalrückschlag. In: Bike. 2. September 2016, abgerufen am 2. November 2020.
  38. Susanne Braun: Gravel Bike mit Doppellenker. Grail ist alle Theorie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Juni 2018, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  39. Mario Hommen: Mikromobil auf Pedelec-Basis soll Pkw verzichtbar machen. In: Hamburger Abendblatt, 19. September 2020.
  40. Carlton Reid: Bicycle Brand Canyon Creates Concept Car. In: Forbes (online). 1. September 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020 (englisch).
  41. Trauer um Christian Smolik. In: Rhein-Zeitung, 10. August 2010.
  42. Mark Weishaupt: Olympiasieg mit Dellen. Ehemaliger Radprofi Andreas Walzer muss kurz vor seinem größten sportlichen Erfolg plötzlich zuschauen – Flucht aus Barcelona. In: Saarbrücker Zeitung, 23. März 2016.
  43. Erik Zabel ist jetzt Testfahrer für Koblenzer Unternehmen. In: Rhein-Zeitung, 7. Januar 2009.
  44. Andreas Kublik: Michael Rich hebt ab. In: tour-magazin.de. 30. August 2015, abgerufen am 20. Februar 2018.
  45. Sebastian Brust: Canyon Factory Enduro Team mit Fabien Barel. In: Bike. 2012, abgerufen am 2. November 2020.
  46. Stefan Loibl: Canyon Exceed 2021: CFR-Rahmen mit 835 Gramm. In: Bike. 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  47. Canyon setzt auf Computertomographie. In: tour-magazin.de. 2. Februar 2012, abgerufen am 2. November 2020.
  48. Dirk Steiner: Industrial CT Raises the Bar for Canyon Bicycles. In: Quality Magazine. 1. Oktober 2019, abgerufen am 2. November 2020.
  49. Ausflug an die Mosel. In: Westfalen-Blatt, 20. November 2012.
  50. a b c Canyon Bicycles GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019. Veröffentlicht im Bundesanzeiger am 8. Oktober 2020.
  51. Canyon Bicycles GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018. Veröffentlicht im Bundesanzeiger am 16. Oktober 2019.
  52. Fahrradbauer Canyon rüstet Profi-Team Unibet.com aus. Koblenzer Hersteller zeigt international Präsenz in der „ersten Liga“. In: Rhein-Zeitung, 12. Januar 2007.
  53. Paul Verkuylen: Race exclusions contribute to end of Unibet. In: cyclingnews.com. 16. August 2007, abgerufen am 12. Oktober 2020 (englisch).
  54. Kult aus Koblenz. In: Sparkasse, November 2009.
  55. Andreas Egenolf: Auf Koblenzer Rädern bei der Tour de France. Der heimische Hersteller Canyon Bicycles stattet gleich zwei Teams bei Rundfahrt aus – mit positiven Folgen. In: Rhein-Zeitung, 21. Juli 2017
  56. SID: WM-Gold für Trixi Worrack und Lisa Klein mit Canyon-SRAM. In: Eurosport.de. 23. September 2018, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  57. a b Pauline Ferrand-Prévot in der Datenbank von Radsportseiten.net.
  58. a b Mathieu van der Poel in der Datenbank von Radsportseiten.net.
  59. Ceylin del Carmen Alvarado in der Datenbank von Radsportseiten.net.
  60. In Koblenz gibt’s Fahrräder per E-Mail. In: blick-aktuell.de. 11. August 2013, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  61. Kevin Mackinnon: Time Trial Tuesday: Imogen Simmonds’ Canyon Speedmax CF SLX. In: triathlonmagazine.ca. 26. November 2019, abgerufen am 12. Oktober 2020 (englisch).
  62. Triathlonrad: Canyon Speedmax CF SLX neu für 2016. In: roadbike.de. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  63. Canyon Bicycles GmbH: Rennräder 2014. In: issuu. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  64. Marcus Baranski: Die Bike-Betreuer: Ein Blick hinter die Kulissen der Canyon-Crew. In: tri-mag.de. 23. Februar 2020, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  65. Stefan Loibl: Alban Lakata spricht über das Aus des Canyon-Profiteams. In: bike-magazin.de. 23. Oktober 2018, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  66. Harald Bajohr: Canyon launcht weltweite Mountainbike-Community [ C L L C T V ]. In: soq.de. 18. Januar 2020, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  67. Emily Batty fährt ab 2021 auf Canyon. Abgerufen am 20. Januar 2021 (deutsch).
  68. Preis für Unternehmergeist. Brezelbäckerei Ditsch ging aus dem Wettbewerb Innovativer Mittelstand als Gesamtsieger hervor. In: Rhein-Zeitung, 28. Mai 2004.
  69. Andrea Kurtz: Star Alarm! In: Business:Handel, Heft 09/2015.
  70. NEOCOM. Die großen Drei laufen dem Rest davon. In: Acquisa, Band 62, Heft 11–12/2015.
  71. Ralf Kalscheur: Eine Plattform für viele Channel. In: Handelsjournal, 16. November 2015.
  72. Gala für die Entrepreneure des Jahres. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Oktober 2015.
  73. Preis für Canyon-Gründer Arnold. Koblenzer zum „Unternehmer des Jahres“ gewählt. In: Rhein-Zeitung, 22. Oktober 2015.
  74. Designpreise für Canyon. In: Tour. Abgerufen am 2. November 2020.
  75. Jürgen Wetzstein: Canyon erhält Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. In: velobiz.de. 1. März 2011, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  76. Red Dot Design Team of the Year 2017: Gestalter von Canyon ausgezeichnet. In: Radmarkt (online). 11. Juli 2017, abgerufen am 13. Oktober 2020.