Bundesministerium (Deutschland)

einem Bundesminister zugeordnete oberste Bundesbehörde in Deutschland

Ein Bundesministerium ist eine einem Bundesminister zugeordnete oberste Bundesbehörde. Nach Art. 62 Grundgesetz besteht die Bundesregierung aus dem Bundeskanzler und den Bundesministern. Innerhalb der vom Bundeskanzler ausgeübten Richtlinienkompetenz leitet jeder Bundesminister sein Ressort in eigener Verantwortung. Dazu gehören neben dem Ministerium die dem Ressort zugeordneten oberen, mittleren und unteren Bundesbehörden.

Bundesministerium (fiktiv)

Die Beamten und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst des Bundesministeriums nehmen im Auftrag und im Namen des Bundesministers dessen Aufgaben wahr, insbesondere die Fach- und Dienstaufsicht gegenüber den nachgeordneten Behörden und die politischen Aufgaben gegenüber dem Deutschen Bundestag sowie den anderen Organen des Bundes. Das Ministerium steht an der Schnittstelle von politischer Leitung (Gubernative) und als unpolitisch gedachter Verwaltung (Exekutive im engeren Sinne). Die Tätigkeit der Ministerialverwaltung unterscheidet sich daher von nachgeordneten Verwaltungen.

GeschichteBearbeiten

Nach preußischer Tradition ergehen Verwaltungsakte der Bundesministerien in Ich-Form und werden auf den Bundesminister bezogen.

Ministerien sind in der Geschichte immer weiter ausdifferenziert worden. Begriffshistorisch wird das deutlich z. B. an der Einrichtung des Preußischen Staatsministeriums, das die gesamte Regierung umfasste. Im 19. Jahrhundert sind die klassischen Ressorts entstanden: Finanzen, Auswärtiges, Krieg, Inneres und Justiz.[1]

Der Norddeutsche Bund bzw. das Deutsche Kaiserreich verwendete die Bezeichnung Ministerium nicht. Der Bundeskanzler war durch die Lex Bennigsen 1867 zum (einzigen) verantwortlichen Bundesminister geworden. Das Bundeskanzleramt des Norddeutschen Bundes war zunächst die einzige oberste Bundesbehörde, bis 1870 das preußische Außenministerium zum Auswärtigen Amt des Norddeutschen Bundes wurde. Das 1870 gegründete preußische Außenministerium war bereits mit seiner Übernahme als Auswärtiges Amt des Norddeutschen Bundes umbenannt worden und existierte als solches im Deutschen Kaiserreich fort. Die obersten Reichsbehörden im Kaiserreich ab 1871 hießen Reichsämter. Ihre Chefs, die Staatssekretäre, nahmen Weisungen des Kanzlers entgegen, waren also keine Ministerkollegen. Erst mit der Weimarer Republik wurden vollwertige Reichsministerien eingeführt. Das nach Reichsgründung eingerichtete Reichsjustizamt (1877) hieß nicht Ministerium. Dies beruhte darauf, dass dem Reichskanzleramt (zu Beginn des Kaiserreichs unter Führung Otto von Bismarcks) die gesamte Reichskompetenz zukam, und auf Reichsebene erst später eine Ausdifferenzierung stattfand. Um es nicht zu einer Verantwortlichkeit der Reichsregierung gegenüber dem Parlament kommen zu lassen, gab es formal keine Minister oder Ministerien und damit auch keine kollegiale Reichsregierung, obwohl die Staatssekretäre als Chefs der Reichsämter tatsächlich eine den Ministern sehr ähnliche Stellung hatten.[2]

Das Grundgesetz schreibt weder die Anzahl noch den Zuschnitt der Bundesministerien vor. Es steht dem Bundeskanzler somit im Rahmen seiner Organisationsgewalt frei, Ministerien einzurichten oder aufzulösen. Lediglich die Bundesminister der Verteidigung (Art. 65a), der Justiz (Art. 96 Abs. 2 Satz 4) und der Finanzen (Art. 112 S. 1 sowie Art. 114 Abs. 4) sind im Grundgesetz ausdrücklich erwähnt. Der Status dieser Ministerien als solcher darf daher nicht angetastet werden.[3] In der politischen Umgangssprache werden neben den drei ebengenannten auch das Außen- und das Innenministerium als „klassische“ Ministerien bezeichnet. Diese haben aus Traditionsgründen bis heute den bestimmten Artikel vor der Bezeichnung des Ressorts (mit Ausnahme des Auswärtigen Amts), während die übrigen nach dem Muster „Bundesministerium für …“ bezeichnet werden.[4]

Das derzeitige Kabinett Scholz verfügt über 16 Ministerien. Die kleinsten Ministerien sind das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und das Bundesministerium der Justiz.

Derzeitige BundesministerienBearbeiten

Amtliche Reihen­folge[5] Name Abkür­zung Behördenleiter(in) Grün­dung Erster Dienstsitz Foto Zweiter Dienstsitz Foto
1 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK Bundesminister Robert Habeck (B90/Die Grünen) 1949 Scharnhorststraße 34–37
10115 Berlin
  Villemombler Straße 76
53123 Bonn
 
2 Bundesministerium der Finanzen BMF Bundesminister Christian Lindner (FDP) 1949 Wilhelmstraße 97
10117 Berlin
  Am Propsthof 78a
53121 Bonn
 
3 Bundesministerium des Innern und für Heimat BMI Bundesministerin Nancy Faeser (SPD) 1949 Alt-Moabit 140
10559 Berlin
  Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn
 
4 Auswärtiges Amt AA Bundesministerin Annalena Baerbock (B90/Die Grünen) 1951 Werderscher Markt 1
10117 Berlin
  Adenauerallee 99–103
53113 Bonn
 
5 Bundesministerium der Justiz BMJ Bundesminister Marco Buschmann (FDP) 1949 Mohrenstraße 37
10117 Berlin
  Adenauerallee 99–103
53113 Bonn
 
6 Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS Bundesminister Hubertus Heil (SPD) 2005 Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
  Rochusstraße 1
53123 Bonn
 
7 Bundesministerium der Verteidigung BMVg Bundesministerin Christine Lambrecht (SPD) 1955 Fontainengraben 150
53123 Bonn
  Stauffenbergstraße 18
10785 Berlin
 
8 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft BMEL Bundesminister Cem Özdemir (B90/Die Grünen) 1949 Rochusstraße 1
53123 Bonn
  Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
 
9 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ Bundesministerin Lisa Paus (B90/Die Grünen) 1968   Rochusstraße 8–10
53123 Bonn
 
10 Bundesministerium für Gesundheit BMG Bundesminister Karl Lauterbach (SPD) 1961 Rochusstraße 1
53123 Bonn
  Friedrichstraße 108
10117 Berlin
 
11 Bundesministerium für Digitales und Verkehr BMDV Bundesminister Volker Wissing (FDP) 1949 Invalidenstraße 44
10115 Berlin
  Robert-Schuman-Platz 1
53175 Bonn
 
12 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz BMUV Bundesministerin Steffi Lemke (B90/Die Grünen) 1986 Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
  Stresemannstraße 128–130
10117 Berlin
 
13 Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) 1955 Heinemannstraße 2
53175 Bonn
  Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
 
14 Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ Bundesministerin Svenja Schulze (SPD) 1961 Dahlmannstraße 4
53113 Bonn
  Stresemannstraße 94
10963 Berlin
 
15 Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen BMWSB Bundesministerin Klara Geywitz (SPD) 1949, 2021 Krausenstraße 17–18
10117 Berlin
  Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn
 
16 Bundeskanzleramt BKAmt Bundesminister Wolfgang Schmidt (SPD) 1949 Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
  Adenauerallee 139
53113 Bonn
 

Ehemalige BundesministerienBearbeiten

Bundesministerium (letzte Bezeichnung) Gründung Auflösung Nachfolgebehörden
Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder 1949 1969 Bundeskanzleramt
Bundesministerium für die Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates 1964 1966 Bundeskanzleramt
Bundesministerium für Forschung und Technologie 1972 1994 zusammengelegt mit dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft zum Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie
Bundesministerium für Frauen und Jugend 1991 1994 zusammengelegt mit dem Bundesministerium für Familie und Senioren zum Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen 1949 1991 Bundesministerium für Familie und Senioren; Bundesministerium des Innern
Bundesministerium für Post und Telekommunikation 1949 1997 Bundesministerium der Finanzen; Bundesministerium für Wirtschaft
Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau 1949 1998 1998 mit dem damaligen Bundesministerium für Verkehr zum Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zusammengelegt; 2021 als Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wieder errichtet
Bundesschatzministerium 1949 1969 Bundesministerium der Finanzen; Bundesministerium für Wirtschaft
Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte 1949 1969 Zuständigkeiten gingen in den Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern über

Ämter in BundesministerienBearbeiten

Der Bundeskanzler und die Bundesminister stehen in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis gemäß dem Bundesministergesetz (BMinG), die Parlamentarischen Staatssekretäre bzw. die Staatsminister in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis gemäß dem Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Parlamentarischen Staatssekretäre (ParlStG). Alle anderen Ämter werden mit Bundesbeamten besetzt, die in einem beamtenrecht­liches Dienstverhältnis nach dem Bundesbeamtengesetz (BBG) stehen.

Amtsbezeichnungen in den deutschen Bundesministerien
Amtsbezeichnung[6] Abkürzung Besoldungsgruppe
Gewählte Vertreter (politische Ämter)
Bundeskanzler BK 1,66-faches von B 11(∗)
Bundesminister BM 1,33-faches von B 11(∗)
Parlamentarischer Staatssekretär bzw. Staatsminister PSt, PSts, Stm 0,75-faches des Ministergehaltes (entspricht B 11)(∗)
Höherer Dienst (wissenschaftliches Hochschulstudium oder Master)
Staatssekretär StS, Sts B 11
Ministerialdirektor MinDir, MD, MDir B 10 (stellvertretender Sprecher der Bundesregierung bzw. stellvertretender Leiter des Bundespresseamtes),
B 9 (Abteilungsleiter)
Ministerialdirigent MinDirig, MDirig,
MDgt, MDg
B 6 (Abteilungsleiter oder Unterabteilungsleiter)
Ministerialrat(a) MinR, MR B 3
Ministerialrat,
Leitender Regierungsdirektor(b)
MinR, MR, LRD A 16
Regierungsdirektor(c) RDir, RD A 15
Oberregierungsrat(d) ORR A 14
Regierungsrat(e) RR A 13h (Eingangsamt)
Gehobener Dienst (Fachhochschulstudium oder Bachelor)
Oberamtsrat(f) OAR A 13g
Amtsrat(g) AR A 12
Regierungsamtmann(h) RAmtm, RAmtfr A 11
Regierungsoberinspektor(i) ROI A 10
Regierungsinspektor(j) RI A 9g (Eingangsamt)
Mittlerer Dienst (mindestens dreijährige Berufsausbildung)
Amtsinspektor AI A 9m
Regierungshauptsekretär RHS A 8
Regierungsobersekretär ROS A 7
Regierungssekretär RS A 6m (Eingangsamt)
Einfacher Dienst (An- und Ungelernte)
Oberamtsmeister OAM A 5 oder A 6e (herausgehobene Dienstposten)
Amtsmeister AM A 4
Hauptamtsgehilfe HAG A 3 (Eingangsamt)
Oberamtsgehilfe OAG A 2 (Eingangsamt) (weggefallen)[7]

AnmerkungenBearbeiten

  • (∗) Tatsächlich, aufgrund mehrfacher Nichtanwendung der Besoldungserhöhungen gemäß dem Nichtanpassungsgesetz, deutlich niedriger.
  • Bei weiblichen Beamten werden sämtliche Abkürzungen von Amtsbezeichnungen in der Regel um den Zusatz „in“ oder „’in“ (mit Apostroph) ergänzt (z. B. ORR’in).
  • Abweichend vom im nichttechnischen Verwaltungsdienst üblicherweise verwendeten Zusatz „Regierungs-“ wird in Bundesministerien (oberste Bundesbehörden) der Zusatz „Regierungs-“ in den Besoldungsgruppen A 9 (Amtsinspektor statt Regierungsamtsinspektor) und A 12 (Amtsrat statt Regierungsamtsrat) nicht verwendet. Im nachgeordneten Geschäftsbereich von Bundesbehörden (obere, mittlere und untere Bundesbehörden) ist bei diesen Amtsbezeichnungen der Zusatz „Regierungs-“ üblich.
  • Das ehemalige Eingangsamt des einfachen Dienstes (Oberamtsgehilfe, A 2) ist weggefallen. Seither ist das Eingangsamt die Besoldungsgruppe A 3 (Hauptamtsgehilfe).
  • Ausschließlich beim Auswärtigen Amt (AA) werden folgende regulären Amtsbezeichnungen durch eigenständige ersetzt:

Beschäftigte (Angestellte) im Sinne des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) sind keine Beamte und verfügen somit nicht über ein öffentlich-rechtliches Dienst- und Treueverhältnis, sondern ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis. Beamte sind nicht angestellt, sondern sind mittels Urkunde ernannt. Beschäftigte führen keine Amtsbezeichnungen, sondern werden formal als Tarifbeschäftigte bezeichnet und erhalten keine Besoldung, sondern Entgelt gemäß TVöD (Entgeltgruppen E 1 bis E 15, vergleichbar mit den Besoldungsgruppen der Beamten). Beamte erhalten monatlich im Voraus ihre Besoldung, Tarifbeschäftigte ihr Entgelt nach dem Monat, in dem Arbeit geleistet wurde. Zu den Berufen, die die Tarifbeschäftigten in der Regel innehaben, zählen vornehmlich Verwaltungsfachangestellter, Fachangestellter für Bürokommunikation und Kaufmann für Büromanagement.

Beamtete Staatssekretäre und Ministerialdirektoren sind sogenannte politische Beamte; sie können gemäß § 23 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG), § 36 Abs. 1 Nr. 1 Bundesbeamtengesetz (BBG) jederzeit in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Parlamentarische Staatssekretäre können gemäß § 4 S. 1, 1. HS ParlStG jederzeit entlassen werden.

Daneben gibt es weitere Ämter mit Sonderstellung, z. B. im Zusammenhang mit einer Funktion als Kontrollinstanz. So steht etwa der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum Bund in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis (§ 12 Abs. 1 BDSG) und war bis 2016 im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern angesiedelt und unterstand dessen Aufsicht (§ 22 Abs. 5 S. 1 und 2 BDSG). Parallel zur verwaltungsorganisatorischen Stellung seiner Behörde als ausgegliederter Abteilung erhielt der BfD als Leiter dieser Behörde Amtsbezüge in Höhe der einem Bundesbeamten der Besoldungsgruppe B 9 zustehenden Besoldung (§ 23 Abs. 7 S. 1 BDSG).

Im Auswärtigen Amt werden teilweise von den oben dargestellten abweichende Dienst- und Amtsbezeichnungen verwendet. Zum Beispiel wird der Regierungsrat z. A. (Dienstbezeichnung) Legationssekretär genannt. Außerdem führt ein Beamter des Auswärtigen Amtes, der im Ausland eingesetzt ist, gemäß internationalen Gepflogenheiten und Abkommen teilweise zusätzlich einen Titel bzw. eine andere Amtsbezeichnung, die sich nach der Tätigkeit an der Diplomatischen Mission und nach den internationalen Gepflogenheiten richten: Konsul, Botschaftsrat; Botschaftssekretär; Kanzler

Neben Beamten und Beschäftigten arbeiten seit mehreren Jahren externe Mitarbeiter in deutschen Bundesministerien. Dabei handelt es sich nicht um klassische freie Mitarbeiter, die von den Ministerien finanziert werden, sondern um Personen aus der Privatwirtschaft, aus Verbänden und Interessengruppen, die weiterhin Angestellte ihres eigentlichen Arbeitgebers bleiben und von diesem bezahlt werden. Teilweise geschieht dies im Rahmen eines seit 2004 etablierten Personalaustauschprogramms, teilweise in Form der Abordnung die in Veröffentlichungen der Bundesregierung mit „externe Mitarbeiter“, „Entsendung“ und „Abordnung“ bezeichnet werden. Beobachter sehen darin eine neue Dimension des Lobbyismus bis hin zum „Dunstkreis der Korruption“ (Hans Herbert von Arnim).

LiteraturBearbeiten

  • Heinz Hoffmann (Bearbeiter): Die Bundesministerien 1949–1999. Bezeichnungen, amtliche Abkürzungen, Zuständigkeiten, Aufbauorganisation, Leitungspersonen (= Materialien aus dem Bundesarchiv. Heft 8). Wirtschaftsverlag NW GmbH, Bremerhaven 2003, ISBN 3-86509-075-3 (einschließlich CD-ROM mit dem Buchinhalt).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Werner Frotscher/Bodo Pieroth: Verfassungsgeschichte, 5. Aufl., München 2005, Rn 211.
  2. Werner Frotscher, Bodo Pieroth: Verfassungsgeschichte, 5. Aufl., München 2005, Rn 428 ff.
  3. Dorothee Weckerling-Wilhelm in: Dieter C. Umbach, Thomas Clemens (Hrsg.): Grundgesetz. Mitarbeiterkommentar und Handbuch. Band II, C.F. Müller, Heidelberg 2002, Art. 62, Rn 23 (S. 417)
  4. Thomas de Maizière: Regieren. Innenansichten der Politik. Herder, Freiburg i. Br. 2019.
  5. Liste der Bundesministerinnen und Bundesminister. Abgerufen am 10. Dezember 2021.
  6. gemäß Anlage 1 zu § 9 Absatz 1 Bundeslaufbahnverordnung (BLV)
  7. Bundesbesoldungsgesetz – Anlage I (zu § 20 Absatz 2 Satz 1) – Bundesbesoldungsordnungen A und B. In: gesetze-im-internet.de. Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, abgerufen am 5. Juni 2021.