Bryony Botha

neuseeländische Radsportlerin
Bryony Botha Straßenradsport
Bryony Botha (2020)
Bryony Botha (2020)
Zur Person
Geburtsdatum 4. November 1997
Nation NeuseelandNeuseeland Neuseeland
Disziplin Bahn (Ausdauer) / Straße
Wichtigste Erfolge
Bahnrad-Weltcup
2017/18 Gold Lauf in Santiago de Chile – Mannschaftsverfolgung
2018/19 Gold Lauf in Cambridge – Mannschaftsverfolgung
Letzte Aktualisierung: 9. Oktober 2019

Bryony Botha (* 4. November 1997 in North Shore City) ist eine neuseeländische Radsportlerin, die auf Bahn und Straße aktiv ist. Auf der Bahn ist sie Spezialistin für die Mannschaftsverfolgung.

Sportliche LaufbahnBearbeiten

Im Alter von zwölf Jahren besuchte Bryony Botha mit ihrer Familie die Stätten der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Sie war fasziniert und stellte sich vor, sie würde eines Tages auf der Leichtathletikbahn laufen. „Wir haben damals nicht geahnt, dass es sich schließlich um eine andere Art Bahn handeln würde“, berichtete sie später. Zunächst betrieb sie Triathlon, allerdings waren ihre Leistungen im Schwimmen und Laufen nicht ausreichend, so dass sie sich schließlich auf Radsport konzentrierte. Trainiert wurde sie von ihrem Vater. Als ausgewiesene „Teamplayerin“ entwickelte sie eine besondere Vorliebe für die Mannschaftsverfolgung.[1]

2014 errang Botha bei den Junioren-Bahnweltmeisterschaften im südkoreanischen Gwangmyeong Bronze in der Mannschaftsverfolgung. Im Jahr darauf wurde sie gemeinsam mit Michaela Drummond, Madeleine Park und Holly White Junioren-Weltmeisterin in dieser Disziplin.

Mit Bryona Botha in seinen Reihen holte der neuseeländische Frauen-Vierer mehrere Medaillen bei internationalen Wettkämpfen, so etwa zwei Mal Gold bei Läufen des Bahnrad-Weltcups. 2018 holte der Vierer mit Botha bei den Commonwealth Games ebenfalls Silber.

ErfolgeBearbeiten

BahnBearbeiten

2014
2015
2016
2017
2018
2019

WeblinksBearbeiten

Commons: Bryony Botha – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Targeting Tokyo: Bryony Botha. In: New Zealand Olympic Team. 17. September 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019 (englisch).