Brynmawr-Experiment

von einer Quäker-Gruppe um Peter Scott zwischen 1928 und 1940 durchgeführtes Projekt gegen die Armut und Arbeitslosigkeit der Bevölkerung von Brynmawr

Das Brynmawr-Experiment war ein von einer Quäker-Gruppe um Peter Scott initiiertes und von verschiedenen Seiten unterstütztes Projekt im südwalisischen Brynmawr, das zwischen 1928 und 1940 durchgeführt wurde. Ziel war es, die durch eine wirtschaftliche Rezession entstandene Armut zu lindern und den Arbeitslosen Beschäftigung zu geben, zunächst auf freiwilliger, unbezahlter Basis, später auf bezahlter Basis. Dafür wurden unter der Schirmherrschaft eines dafür gegründeten Unternehmens verschiedene Tochterfirmen gegründet, die sich der Ausübung unterschiedlicher Handwerke widmeten. Diese Unternehmen sollten nach einer Bewährungsprobe eigenständig werden und dann von einem Betriebsrat geführt werden. Allerdings waren die meisten Unternehmen nur von kurzer Dauer, mit Ausnahme der Brynmawr Bootmakers und der Brynmawr Furniture Makers. Beide Unternehmen konnten sich langfristig etablieren: Die Brynmawr Furniture Makers hielten sich immerhin bis 1940, mussten aber dann infolge des Zweiten Weltkriegs schließen. Zuvor hatten die von Paul Matt und später von Arthur Reynolds designten Möbel eine breite Abnehmergruppe gefunden, da die Möbel modern, aber einfach gestaltet waren und sich primär am Arts and Crafts Movement orientierten. Die Brynmawr Bootmakers überstanden dagegen den Krieg und gingen erst 1959 in ein Konkurrenzunternehmen auf. Dennoch gelten die Brynmawr Furniture Makers als erfolgreichstes Unternehmen, das aus dem Brynmawr-Experiment entstand.

Maßgeblich beeinflusst wurde das Projekt von Peter Scott, der sich in den 1920er-Jahren in verschiedenen Quäker-Komitees engagiert hatte. In Brynmawr wurde er zu einer Führungsfigur, auch wenn er diesen Status selbst bestritt. Darüber hinaus waren eine Kerngruppe mit einer einstelligen Personenzahl sowie wechselnde Freiwillige an der Durchführung und Organisation des Projektes beteiligt. Mitte der 1930er-Jahre wandte sich Scott von den Quäkern ab und gründete mit An Order of friends eine eigene Gemeinschaft, deren wenige Mitglieder vor allem die am Brynmawr-Experiment beteiligten Personen und deren Familie waren. Nach der Formalisierung der Gemeinschaft 1936 diente sie als Mutterunternehmen, in dessen Firmenkonstrukt mehrere Unternehmen mit Bezug auf das Experiment existierten. Mitte der 1930er-Jahre verlor Scott zusätzlich auch das Interesse am Experiment und widmete sich einem neuen Projekt, den Subsistence Production Societies, die ebenfalls unter der Schirmherrschaft von An Order existierten, aber trotz einiger Verbindungen nicht zum Experiment dazugezählt werden.

Finanziert wurde das Projekt vor allem durch Spenden, sowohl finanzieller Natur als auch Sachspenden. Die Gründung der Unternehmen fiel dagegen teils aus diesem Muster heraus, da die Spenden neben Beteiligungen und Anleihen nur eine von mehreren Rollen spielten. Das gesamte Experiment wurde während seiner Durchführung von mehreren Seiten kritisiert, darunter von verschiedenen lokalen Gewerkschaften und der lokalen Labour Party. Zudem hatte das Experiment nur begrenzte Auswirkungen, denn bis 1939 sank die Arbeitslosenquote von Brynmawr lediglich von 90 % auf 70 %. Trotz einiger Exponate in musealem Besitz wurde dem Experiment im Laufe der Jahre immer weniger Beachtung geschenkt und wird heute als „vergessener Teil der walisischen Geschichte“ gesehen. Aufmerksamkeit bekommen zumeist lediglich die Brynmawr Furniture Makers, deren Designer von der Autorin Pamela Manasseh zu den wichtigen Möbeldesignern des Arts and Crafts Movement gezählt werden, die zugleich Quäker waren. Für Manasseh ist zudem das gesamte Experiment durch die Schaffung bezahlter Arbeitsplätze einzigartig.

HintergrundBearbeiten

Der Ort Brynmawr (  Aussprache?/i) profitierte geschichtlich gesehen sehr von der Kohleindustrie,[1] die trotz fehlenden größeren Vorkommen in Brynmawr selbst rund um die Siedlung existierte. Dadurch gingen große Teile der Einwohner in Bergwerken und Fabriken in den Nachbardörfern zur Arbeit;[2][3] in Brynmawr selbst kam es zur Entstehung eines Einzelhandels.[1] Die Wirtschaft war seit dem 19. Jahrhundert jedoch von starken Konjunkturschwankungen geprägt, bevor es nach dem Ende des Ersten Weltkriegs aus verschiedenen Gründen zu einer großen Rezession kam. Diese führte zu zahlreichen Unternehmensschließungen in der Gegend, aber auch zu zahlreichen Entlassungen. Jugendliche wurden zumeist nur für kurze Zeit angestellt.[4] Dies wirkte sich wiederum auch auf den Einzelhandel aus.[2] In Brynmawr waren die Werte besonders hoch. 1929 waren es gut 75 % – bei den Über-40-Jährigen sogar 100 % –, 1931 mit 90 % arbeitslosen Versicherten einer der Spitzenreiter der Statistik ein. Auch wenn die Arbeitslosen durchschnittlich circa 2,5 Tage pro Woche auf dem Arbeitsamt verbrachten, fanden nur Lehrer, Bankmitarbeiter, Ladenbesitzer und Pfarrer Arbeit.[5] Allerdings wurde im Allgemeinen erwartet, dass sich die Wirtschaft wieder erholen würde. Als einer ersten Folgen dieser Arbeitslosigkeit sieht Pamela Manasseh sieht unter anderem den „Verlust des Selbstwertes“.[6] Die Regierung beschränkte sich auf wenige Gegenmaßnahmen, zum Beispiel Ausbildungszentren, in denen jungen Männern und Frauen neue Fähigkeiten beigebracht wurden. Die Autorenfamilie Wiliam, zu der mit Eurwyn Wiliam auch ein Historiker gehört, bewertet diese Maßnahme als „halbherzig“ und die Ergebnisse als „mager“.[7] Pamela Manasseh sah in ihrer Dissertation nicht, dass die Regierung die Lage in Wales hat verbessern können.[8] Darüber hinaus gab es verschiedene, kaum miteinander kooperierende Hilfs-Initiativen in Brynmawr,[9] wie zum Beispiel das National Council of Social Services und der Lord Mayor of London’s Mansion House Fund.[10] Die lokale Verwaltung unternahm zwar einen Versuch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze,[11] wurde aber von den Einwohnern der Selbstbereicherung bezichtigt.[9] Zugleich gingen Ende der 1920er sowohl dem Town Distress Committee als auch dem Hilfsfond der Lokalverwaltung die Geldmittel aus.[1][12] Des Weiteren war es möglich, staatliche Gelder über die National Insurance zu bekommen, allerdings hing der Erhalt – neben der Anzahl der Familienmitglieder – von einem Bedürftigkeitsnachweis ab.[13] Dieser grenzte den Erhalt der Mittel stark ein und wurde neben weiteren Punkten wie regional unterschiedlichen Maßstäben zu einem häufigen Kritikpunkt. Im Laufe der Jahre wurden außerdem die Gelder gekürzt. So betrugen sie 1931 nur noch 27 Schilling und 3 Pence pro Woche, von denen sechs bis sieben Schilling auf die Miete entfielen und aus dem restlichen Geld Kleidung und Lebensmittel bezahlt werden mussten. Für Unversicherte gab es zudem Mittel aus dem sogenannten Poor Law, das jedoch in der Bevölkerung verpönt war, auch, weil man Gefahr lief, in ein Armenhaus zu kommen. Zwar gab es ebenfalls gewisse Vergabekriterien,[7][14] die jedoch in Brynmawr sehr weit ausgelegt wurden, sodass auch eigentlich Angestellte Zahlungen erhalten konnten.[11]

Die Quäker, eigentlich (Religious) Society of Friends, sind eine nonkonformistische Religionsgemeinschaft, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts entstand. Ihre Bemühungen haben das Ziel, Armut und Konflikte zu lindern, womit auch ein Engagement gegen Arbeitslosigkeit in ihr Gebiet zählt.[15] In den Augen der Autorenfamilie Wiliam sind sie bei diesen Bemühungen durch ihren Weitblick, ihr Durchhaltevermögen und die Mitgliedschaft reicher und zugleich spendabler Personen häufig erfolgreich gewesen. Die Gemeinschaft ist ohne Hierarchie beziehungsweise höher gestellten Personen organisiert; grundsätzliche Entscheidungen und ähnliches werden in offenen Diskussionen auf einer stets im Mai stattfindenden Jahresversammlung festgelegt. Frauen und Männer sind zudem gleichberechtigt.[16] Ein Beispiel für die Bemühungen der Quäker ist das Engagement im Zuge der irischen Hungersnot in Irland 1846, als man als „Notfallmaßnahme“ ohne Langzeiteffekt beispielsweise Unternehmen Geld lieh und selbst Arbeitsplätze durch die Herstellung billiger Kleidung schuf. Außerdem wurde auf private Initiative eines Quäkers hin in Letterfrack ein Haus gekauft und von dort aus lokalen Arbeitern Beschäftigung gegeben, beispielsweise bei der Entwässerung und Lichtung der Gegend, in Werkstätten oder beim Straßen- und Häuserbau.[17] Ab 1919 versuchten die Quäker in Jordans (Buckinghamshire), ein Modelldorf mit Häusern und verschiedenen landwirtschaftlichen und handwerklichen Unternehmen zu errichten. Die Bewohner des Dorfes waren Anteilseigner der Jordans Village Industries Ltd., die die einzelnen Unternehmen „kontrollierte und finanzierte.“[18] Verschiedene Quäker wie Joseph Rowntree oder George Cadbury errichteten zudem Gartenstädte, um „gutes Wohnen in einer gesunden Umgebung“ zu bieten.[19]

GeschichteBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

In den Dörfern selbst herrschten schlechte Lebensbedingungen.[13] So hatten Anfang der 1930er-Jahre gut 500 Häuser in Brynmawr keine eigene Sanitäranlage.[5] Die Kindersterblichkeit war erhöht und es grassierten Krankheiten wie Tuberkulose.[13] Die Gärten und Schrebergärten sowie die Haustiere waren verwahrlost und die Lokalverwaltung nur noch stark eingeschränkt aktiv.[20] Der Autor Alun Llywelyn-Williams (1913–1988) besuchte zu dieser Zeit als Student Brynmawr und beschrieb diesen Besuch in seinem Buch Discover Breconshire. Laut ihm erfülle der Name Brynmawr jede Person mit Furcht; das Dorf selbst bestehe aus „farblosen […] [sowie] erbärmlich armen und seelenlosen“ Häusern. Selbst in den „blassen“ Gesichtern der Dorfbewohner sehe man die Niedergeschlagenheit. Er kam zu dem Schluss, dass es unmöglich sei, in diesem Dorf zu sein, ohne tief gerührt zu sein.[21] Somit rückte die Region ins Interesse der Quäker, sodass infolge des Jahrestreffens 1926 und während des Generalstreiks im selben Jahr erstmals Anhänger in die Gegend kamen.[16] Zur Beobachtung der Lage wurde ein Komitee gegründet, das später zunächst als Industrial Crises Committee (ICC) und später unter dem Namen Coalfield Distress Committee firmierte und sich zunächst als Vermittler zwischen den Konfliktparteien und bei Maßnahmen für die Arbeitslosen engagierte.[22] Im Zuge des Treffens reiste mit Emma Noble ein Quäker-Mitglied aus Swindon privat nach Rhondda, wo sie mit Lehrern, Lokalpolitikern und mit Mitarbeitern verschiedener Organisationen und Institutionen sprach. Aus einem Bericht Nobles an das ICC resultierte eine Spendensammlung, deren Ergebnisse im Sommer 1926 verteilt wurden. Da die Aktion seitens der Bevölkerung auf positive Resonanz stieß, entschlossen sich die involvierten Quäker dazu, ihr Engagement zu intensivieren.[16]

Vorrang hatte dabei die Aufwertung des Lebens der Arbeitslosen und der Versuch, dieses mit nützlichen Aktivitäten zu füllen, und nicht die Schaffung bezahlter Arbeitsplätze.[23] So brachte man ihnen verschiedene Handwerke bei. Zentrum dieser Arbeit war das Haus „Maes-yr-Haf“ in Trealaw, eine Art Ausbildungszentrum für Erwachsenenbildung unter der Leitung vom Emma Noble und ihrem Ehemann William.[24] Auch wenn die Lehrstunden primär nach den Empfehlungen der Quäker stattfanden, lud man auch auswärtige Experten wie von der Cardiff University, der University of Oxford, der Cambridge und der Workers’ Educational Association ein. Binnen weniger Jahre verbreitete sich dieses Konzept über die gesamten South Wales Valleys.[25] Das Haus in Trealaw wurde dabei generell als Vorbild herangezogen.[26] Die clubs genannten Einrichtungen waren eine Mischung aus Unterrichts- und Freizeitort verbunden mit der Möglichkeit zur Einnahme einer Mahlzeit. Außerdem wurde praktische Arbeit angeboten, die gemeinnützig sein sollte, mit dem gewerkschaftlich bestimmten Lohn bezahlt werden sollte und ohne Abzüge bei der National Insurance ausgeführt werden sollte. Auch andere Hilfseinrichtungen waren in diese clubs involviert oder bauten eigene Einrichtungen auf.[27] Zudem liefen über die Ausbildungszentren die Organisation und Durchführung sozialer Aktivitäten ab.[25] Darüber hinaus bauten die Quäker auch in anderen Bereichen Einrichtungen auf, ein Beispiel dafür ist ein Hotel in Wick im Vale of Glamorgan, in dem arme Personen Urlaub machen konnten. Allerdings hatten die Quäker in Südwales trotz einiger Spendensammlungen finanzielle Probleme, da Spendengelder schwer zu beschaffen waren. Dies lag beispielsweise an einer fehlenden medialen Rezeption.[28] Ausnahmen dafür waren beispielsweise die British Broadcasting Corporation oder der Spectator. Zudem sammelten die Quäker landesweit in Eigenregie Spenden.[29]

Beginn der Arbeit in BrynmawrBearbeiten

Während einer finanziellen Notlage im hauseigenen Hilfsfond bat die Lokalverwaltung von Brynmawr die Quäker um Hilfe. Diese reagierten zunächst mit der Versendung verschiedener finanzieller Zuschüsse nach Brynmawr. Aus diesen Zuschüssen konnte unter anderem Leder für eine Schusterei gekauft werden, ehe im August 1928 eine Delegation von fünf oder sechs Quäkern die Kleinstadt besuchte. Diese war der Ansicht, dass eine „sofortige Hilfe“ nötig sei.[12] Während ihrer Reise kümmerten sich die Mitglieder gleichzeitig um die Verteilung der finanziellen Mittel sowie um die Verteilung von Geschenken.[30] Unter den Personen dieser Gruppe war auch Peter Scott (1890–1972), der sich bereits in verschiedenen Quäker-Einrichtungen und -Komitees engagiert hatte.[23][31] Nach der Veröffentlichung des Delegationsberichtes erhielt die Gruppe finanzielle Mittel, während durch eine Umstrukturierung innerhalb der Quäker-Organisationen anschließend weitere Anfragen effizienter behandelt werden konnten. Die führenden Organe der Quäker hofften zudem auf ein langfristiges Engagement der Gruppe in Brynmawr.[12] Im Oktober 1928 waren Peter Scott und seine Frau sowie weitere Quäker dort bereits wohnhaft,[32] nachdem man ein Haus mit mehreren Schlafzimmern angemietet hatte, in denen weitere hilfsbereite Quäker unterkommen konnten.[33] Da die aus einer einstelligen Anzahl von Personen bestehende Kerngruppe von wechselnden freiwilligen Helfern unterstützt wurde, brachte man bei Platzproblemen diese in den Häusern von Einwohnern unter. Peter Scott wurde zur Führungsfigur der Gruppe,[34] auch wenn er selbst diesen Status bestritt.[35]

Die Gruppe um Scott war der Meinung, dass gewisse Sachen in Brynmawr dringend benötigt wurde: der Schwerpunkt lag auf Essen und Kleidung, nebenbei wurde auch Arbeit als wichtig eingestuft. So sorgte die Gruppe dafür, dass es zweimal wöchentlich eine Suppenküche gab, in dem die Einwohner von Brynmawr für 2,25 Pence eine Suppe kaufen konnten.[9] Zudem wurde Kleidung und erneut finanzielle Hilfen in Brynmawr verteilt.[36][32] Dabei ließ man sich auch von der Jugendorganisation der Quäker helfen. Auf Vorschlag der Quäker-Leitung in London und mithilfe von Spenden seitens Kodak machte man von der Not der Einwohner und von den Gegenmaßnahmen Fotografien.[9] Einer der nachkommenden Quäker war verwandt mit dem Bürgermeister des florierenden Seebades Worthing, der im Zuge einer Bittschrift Emma Noble nach Worthing einlud und dort den Grundstein für das Engagement von Worthing für Südwales setzte. Weihnachten 1928 kam die Gattin des Bürgermeisters von Worthing nach Brynmawr und nahm an einer von den Quäkern organisierten Weihnachtsfeier für die Schulkinder Brynmawrs teil. Jugendliche aus Brynmawr konnten dagegen in Worthing Urlaub machen und teilweise Arbeit finden.[37]

 
Kinder in Brynmawr im Jahr 1931

Zudem organisierten die Quäker Selbsthilfegruppen und Spielgruppen für besonders arme Kinder.[38] Davon abgesehen halfen die Quäker bei der Verteilung von Lebensmittelmarken, auch wenn sie dies wegen potenzieller Konflikte nur ungern taten.[38] Zudem gründeten sie auch in Brynmawr ein Trainingszentrum für Erwachsene, durch die jungen, unverheirateten Männern ohne Arbeit diese gegeben werden sollte und sie dadurch Bezüge bekommen sollten. Letzteres Problem wurde durch eine Gesetzesänderung und eine Initiative der lokalen Verwaltung beseitigt.[39] Peter Scott fand Brynmawr zudem wegen seiner Größe und der Situation passend für die Umsetzung seiner Visionen.[40] 1929 galt die schlimmste Armut als bekämpft,[41] und die Quäker entschieden sich, ihre Bestrebung auf das Schaffen von Arbeitsplätzen auszudehnen. Ziel war es das Selbstvertrauen der Arbeitslosen zu stärken,[42] indem man ihnen Arbeit oder zumindest „Anregung und Hoffnung“ gab.[43] Diese Arbeit sollte im Idealfall aus der Bevölkerung hervorgehen und als Kooperative organisiert sein, um die Abhängigkeit des Dorfes zu reduzieren. Der Name Brynmawr-Experiment wurde für den „Angriff auf die Armut“ erstmals 1931 in einem Artikel des Manchester Guardian genutzt und bürgerte sich schließlich ein.[42][40]

Einwohnerbefragung und Schaffung von ArbeitsplätzenBearbeiten

Um die Probleme der Einwohner besser zu verstehen, entschlossen sich die Quäker zur Durchführung einer sozialwissenschaftlichen Befragung der Einwohner. Vordenkerin,[44] Planerin und mit der Durchführung betraute Person war Hilda Jennings.[35] Ziel war es, verschiedene Aspekte zu durchleuchten und eine „Basis für den Wiederaufbau“ der lokalen Industrie zu finden.[45] Die Umfrage wurde in acht Thematiken unterteilt, die jeweils von einer Gruppe aus freiwilligen Einwohnern von Brynmawr bearbeitet wurden.[44] Insgesamt beschäftigten sich so gut 150 Einwohner zwischen September 1929 und August 1932 mit ihren jeweiligen Thematiken.[35] Ein Ergebnis war, dass die Bevölkerung den Glauben an eine Rückkehr zu den alten Zeiten der Kohleindustrie verloren hatte. Dennoch war aber auch die Meinung vorherrschend, dass die Quäker mit der Wiederbelebung der lokalen Wirtschaft nicht das Hauptproblem angehen würden.[46] Allerdings verfehlte die Umfrage ihren eigentlichen Zweck, auch wenn man zu der Ansicht überging, dass der Bergbau oder die Schwerindustrien in Brynmawr nicht mehr konkurrenzfähig seien.[45] Infolge der Studie entstand in Brynmawr jedoch unter anderem das Brynmawr Community Council, das sich den Plänen der Freiweilligenarbeit widmete.[47] Andere neu gegründete Komitees widmeten sich der sozialen Arbeit beziehungsweise deren Organisation.[48] Auch die Regierung hatte mittlerweile eine von Hilary Marquand durchgeführte Studie beauftragt, deren Ergebnis es war, die Leichtindustrie in Südwales zu fördern, beispielsweise durch das Erlernen entsprechender Handwerksfähigkeiten.[46] Diese Richtung wurde von walisischen Intellektuellen wie Iorwerth Peate und Saunders Lewis unterstützt.[49]

Die ersten Bemühungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen innerhalb des Brynmawr-Experiments bestanden darin, Freiwilligenarbeit zur Verschönerung der Siedlung anzubieten. In einzelnen Gruppen und mit Unternehmensspenden gingen die Freiwilligen verschiedenen Tätigkeiten wie der Straßensäuberung, dem Anstrich von Fassaden und dem Pflanzen vom Bäumen und Sträuchern nach.[42][50] Auch wenn dieser Versuch von Verwaltungs-Komitee für Town Development organisiert wurde und zur Bekanntmachung eine öffentliche Zusammenkunft mit 2000 Teilnehmern abgehalten wurde,[48] scheiterte er an den Sorgen der Arbeitslosen und der kritischen Meinung über das Vorhaben von manchen Organisationen.[42] Ein weiteres Problem bestand darin, dass es in Südwales traditionell eine strenge Teilung zwischen Dienstherren und Arbeitern gab und letztere auf Selbsthilfe verzichteten, weil sie Hilfe von der Regierung oder von anderen Personen erwarteten. Zudem lebten die Einwohner jeweils in ihren eigenen ethnischen Gruppen, die untereinander weitestgehend separiert waren.[51] Davon abgesehen gab es auch weitere Projekte wie beispielsweise der Bau zweier Schwimmbecken zur Belebung des Dorfes und eines Kindergartens. Der Bau der Schwimmbecken wurde bis zur Eröffnung 1932 mithilfe von Einwohnern und mit der Unterstützung der lokalen Landbesitzer und mehrerer Freiwilliger aus verschiedenen Ländern bewerkstelligt.[41] Des Weiteren entstanden Gärten und Spielplätze. Ebenso setzte man die Verschönerung des Dorfes fort, indem man zum Beispiel Bergehalden oder ähnliches beseitigte,[36] aber auch Straßen reparierte.[1] Dieses Unterfangen wurde ebenfalls von den Freiwilligen unterstützt.[52] Weitere Projekte umfassten die Gründung von Sozial- und Kulturclubs für Frauen und Männer und eines regionalen Netzwerks für Jugendclubs sowie den kulturellen Bereich. Auch wenn es trotz der Versorgung mit Essen und einer Beschäftigung keinen finanziellen Lohn gab, beteiligten sich einige Bürger an diesen Projekten.[36]

Da die verschiedenen Komitees nach und nach die Aufgaben in Bezug auf die soziale Arbeit oder die Freiwilligenarbeit übernahmen und man bezahlte Arbeitsplätze zur Verfügung stellen wollte,[53] visierte Peter Scott die Gründung einer co-operative company als Mutter- und zahlreicher kleiner Handwerksbetriebe als Tochtergesellschaften an.[49] Diese Idee wurde im Dezember 1929 auf einer öffentlichen Versammlung mit Unterstützung des Gemeinderates bekannt gegeben. Die Einwohner von Brynmawr unterstützten mehrheitlich den Vorschlag, sodass zur Vereinfachung des Prozesses ein Exekutivkomitee geschaffen wurde.[36] Infolgedessen wurde im März 1930 die Brynmawr and Clydach Vale Industries Company Ltd. gegründet. Bei Profit sollte dieser reinvestiert werden. Aus verschiedenen Finanzierungsmaßnahmen kamen je nach Angabe mehr als 10.000 £ oder aber nur knapp 6.000 £ zustande.[49][54] Ziel des Unternehmens war der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit und die „Befreiung des kreativen Geistes“ der Leute. Nach der Gründung fokussierte man sich auf die Möglichkeiten zur Gründung neuer Arbeitsplätze, der Finanzierung dieser und auf das Zusammenstellen einer Betriebsleitung mit erfahrenen Geschäftsmännern.[49] Die einzelnen, kleinen Tochterunternehmen sollten erst nach einer „Bewährungsprobe“ unabhängig werden. Zu Beginn wurden diese dadurch finanziert, dass das Mutterunternehmen den Arbeitern ein Darlehen zahlte, mit dem sie Anleihen vom Tochterunternehmen kaufen sollten. Der erste erwirtschaftete Profit sollte in die Begleichung der Darlehen gehen, bevor man die Kontrolle des Unternehmens an die Anteilseigner, also an die Arbeiter, abgab.[1] Weiteres Kapital wurde dem Tochterunternehmen bei Bedarf später zur Weiterentwicklung gegeben. Jedes Unternehmen sollte als kommerzielles Unternehmen mit Tariflöhnen aufgebaut sein und von einer Geschäftsleitung geführt werden,[54] die für „nützliche Arbeit in jedem Bereich“ sorgen sollte. Ebenso gab es jeweils verschiedene soziale Komitees, die die Kinderbetreuung, Bildung, Kleidung und ähnliches organisierten. Zusätzlich ließ Peter Scott Kinderschuhe nach Brynmawr liefern.[49] Erste Unternehmen nahmen bereits 1929 ihre Arbeit auf. Zumeist bewegten sie sich im Bereich des Handwerks und bestanden nur wenige Jahre,[53] sodass sie Mitte der 1930er-Jahre zumeist nicht mehr existierten.[55] Langlebig waren nur die die Brynmawr Furniture Makers, die moderne Möbel produzierten,[56] und die Brynmawr Bootmakers mit ihrer Produktion und Reparatur von Schuhen. Beide Unternehmen waren konkurrenzfähig, allerdings machten die Brynmawr Bootmakers nur am Anfang ihrer Zeit Profit.[57] Die Brynmawr Furniture Makers etablieren sich jedoch und konnten über Jahre hinweg sichere Arbeitsplätze bieten.[58]

An Order of friends (1934–1939) und EndeBearbeiten

Derweil entfremdete sich Scott von den Quäkern, da er zwar von einzelnen Mitgliedern, aber nicht von der Organisation an sich unterstützt wurde.[59] Über die Jahre hinweg kam es zwischen Scott und dem Coalfield Distress Committee mehrfach zu Problemen, beispielsweise wegen fehlender finanzieller Unterstützung oder ähnlichem.[60] Das Komitee beteiligte sich beispielsweise nicht an den laufenden Kosten in Brynmawr.[61] Bereits 1929 war Scott von den übrigen Quäker-Experimenten auf Distanz gegangen.[62] Folglich beendete er 1934 seine Arbeit im Friends Home Service Commitee und gründete die Gemeinschaft An Order of friends,[55] die die Familie Wiliam als eine Art „jesuitischen Ableger der Quäker“ bewertet.[63] Ein Teil der Mitglieder waren Quäker, andere gehörten nicht zu den Friends.[64] 1936 wurde Scotts Gemeinschaft formalisiert, sodass die An Order Holdings Limited die Brynmawr and Clydach Vale Industries Company Ltd. als Muttergesellschaft in Sachen Brynmawr-Experiment ersetzte.[65] Zwischenzeitlich hatte Peter Scott sein Interesse im Angesicht der Entwicklung in Brynmar einem anderen Projekt zugewandt, der sogenannten The Subsistence Production Societies (SPS).[55] Die SPS bewertet Pamela Manasseh als eigenständiges Thema und damit nicht als Teil des Brynmawr-Experiments,[47] auch wenn Brynmawr durch die Produktion von Samen und Dünger von der SPS profitierte.[66] Henry Ecroyd sah dagegen 1983 die SPS als „letzte Phase“ des Brynmawr-Experiments.[62] Allerdings waren die SPS Teil des Firmenkonstrukts der An Order Holdings Limited, die nach deren Gründung eine umgeordnete Version des Konstruktes ihres Vorgängers vorstand. Das Konstrukt ist unterhalb dieses Absatzes visuell dargestellt.[63] Zwischen 1936 und 1938 veröffentlichte An Order of friends zudem sogenannte Annual Reports, in denen die Entwicklungen beim Brynmawr-Experiment und Peter Scotts Utopien beschrieben wurden.[67] Allerdings hatte An Order of friends kaum Rückhalt und nie mehr als knapp 20 Mitglieder,[63] was auch an den Satzungen der Gemeinschaft lag, die eine begrenzte Aufnahme von neuen Mitgliedern vorsah.[68] 1939 folgte die Auflösung der Gemeinschaft.[63] Mit dem Zweiten Weltkrieg geriet das Brynmawr-Experiment ins Stocken. Die vormals arbeitslosen Leute wurden entweder eingezogen oder fanden Arbeit in der Munitionsfabrik von Glascoed oder in den wiedereröffneten Ebbw Vale Steelworks.[69] Anfang 1940 schlossen die Brynmawr Furniture Makers ihre Tore, was das Ende des Experiments bedeutete.[70] Lediglich die Brynmawr Bootmakers existierten weiter, da man auch während des Krieges Schuhe benötigte.[1]

UnternehmenBearbeiten

Die Unternehmen des Brynmawr-Experiments waren in unterschiedlichsten Bereichen tätig, um möglichst vielen Leuten Arbeit zu geben. So gab es ein Unternehmen, das sich dem Stricken widmete,[53] während auf Anraten von Freunden von Peter Scott eine Weberei gegründet wurde. Da niemand aus dem Dorf das Handwerk beherrschte, ließ man die Arbeiter in einer Fabrik von einem Weber aus Westwales ausbilden. Die zwanzig Mitarbeiter produzierten jedoch einen Tweed, der „teuer, dick und unangenehm zu tragen“ war. Nach zwei Jahren wurde das Unternehmen geschlossen. Das gleiche passierte mit einer Strumpffabrik mit zwölf weiblichen Mitarbeitern. Eine weitere Fabrik fokussierte sich Stepparbeiten und produzierte mit ebenfalls zwölf Mitarbeiterinnen Steppdecken. Ebenso versuchten sich die Quäker im Kohlegeschäft und gründeten ein Bergbauunternehmen mit über zwanzig älteren Mitarbeitern. Insgesamt konnte der Betrieb einige Zeit aufrechterhalten werden, wurde dann aber nach und nach eingestellt, bis auch dieses Unternehmen 1934 mit der Pensionierung der letzten beiden Mitarbeiter aufgelöst wurde. Außerhalb von Brynmawr gab es eine Unternehmung hinsichtlich der Hühnerzucht. Nachdem junge Männer den Hühnerstall gebaut hatten, bekam die Gruppe als Darlehen einhundert Küken, ein Hühnerkorb pro Person und Essen für sechs Monate als Darlehen, dass in Form der gelegten Eier zurückgezahlt wurde.[57] Weitere Unternehmen widmeten sich dem Buchbinden und der Landwirtschaft.[36] Eine andere Gruppe kümmerte sich um die Reparatur von Kinderschuhen, die Scott einige Zeit vor bestellt hatte, und der Produktion neuer Schuhe,[49] aus der sich die Brynmawr Bootmakers entwickelten. Vorteil war es, dass einige Jahre zuvor in Brynmawr bereits eine Schuhfabrik existiert hatte und neben der Fabrik auch noch die damaligen Arbeiter vorhanden waren.[71] Dieses ehemalige Unternehmen war in einer Fabrik mit dem Namen Gwalia Works angesiedelt und existierte bis zum Bankrott des Eigentümers im Jahr 1926. Die Initiative zur Neugründung ging dabei von den arbeitslosen Schuhmachern selbst aus, die an die Quäker mit einer entsprechenden Anfrage herantraten. Dadurch unterschied sich das Unternehmen von den anderen Unternehmen, die stets auf den Ideen Peter Scotts gefußt hatten.[72] Die Fabrik, die anderen Angabe zufolge eine ehemalige Brauerei war,[66] beherbergte während des Brynmawr-Experiments neben den Schuhmachern und einer Gruppe von Holzarbeitern auch die Brynmawr Furniture Makers.[73] Vorteilhaft war es insbesondere bei den Furniture Makers, dass durch die Werkzeuge das Selbstwertgefühl der arbeitslosen Männer gestärkt werden konnte und die Arbeitsstelle dadurch interessanter wurde. Darüber hinaus bewertet Pamela Manasseh das Zustandekommen der letzten beiden Unternehmen – unter anderem durch die Fähigkeiten im Schuhmachen und die Ankunft des Möbeldesigners Paul Matt – eine „Sache des guten Glücks für das Experiment und nicht der Voraussicht.“[74] Beide Unternehmen hatten – im Gegensatz zu den anderen, die eine schwierige Finanzlage hatten und nur von kurzer Dauer waren – längerfristigen Bestand;[53] wobei die Brynmawr Furniture Makers zum erfolgreichsten Unternehmen des Projektes wurden.[73] Allein bis 1939 investierten die Muttergesellschaften in die Bootmakers und die Furniture Makers rund 28.000 Pfund Sterling. Als größter Arbeitgeber beliefen sich nach einer undatierten Broschüre auch die Gehälter der Brynmawr Furniture Makers innerhalb der ersten sechs Jahre des Bestehens auf einen ähnlichen Wert, allerdings war es auch das Unternehmen mit den meisten Verkäufen.[56]

Brynmawr BootmakersBearbeiten

Die Brynmawr Bootmakers nahmen im August 1929 nach der Zahlung eines Kredits von 500 £ ihren Betrieb auf.[71] Erste Aufträge umfassten eine Lieferung von je 2500 Paaren nach Maes-yr-Haf und Brynmawr selbst. Wenig später konnte man mithilfe des Kredits die Gwalia Works beziehen und konnte so einen Nutzen aus den immer noch vorhandenen Maschinen in der Fabrik ziehen.[72] Priorität hatten die Kinderschuhe, wogegen man den überschüssigen Bestand über einen Hilfsfonds veräußerte. Ein Teil der Schuhe wurde zudem an bedürftige Kinder gespendet. Im selben Jahr bekamen die Quäker ein Darlehen zur Renovierung der alten Fabrik, wo ab 1930 in zwei Abteilungen die Schuhe produziert wurden und in der auch Weber untergekommen waren. 1931 produzierten die acht männlichen und vier weiblichen Mitarbeiter 300 Schuhe pro Woche und man vereinbarte mit dem Fonds eine zehnprozentige Gewinnbeteiligung, der Profit lag jedoch pro halbem Jahr bei 12 %. Die Qualität der Arbeit war ausreichend, um die Fabrik konkurrenzfähig zu machen.[71] Somit konnten einige Familien in Brynmawr ein eigenständiges Leben ohne nötige Abhilfe von den Hilfsorganisationen führen; Pamela Manasseh beziffert deren Anzahl auf „über 25“.[72] Bis 1931 konnte die Firma mit dem Namen Brynmawr Bootmakers Ltd. dabei Profit machen, nach dem Zusammenbruch des Fonds war dies aber nicht mehr möglich.[57] Weitere Einnahmen kamen durch Aufrufe in verschiedenen Presseerzeugnissen, auf Produktausstellungen oder öffentlichen Vorstellungen zusammen.[65] Wegen geschäftlichen Verbindungen zur British Army überstand das Unternehmen den Zweiten Weltkrieg und auch das Ende des Brynmawr-Experiments als selbstständiges Unternehmen.[66] 1959 wurde es von der Konkurrenz aus Bristol übernommen.[57]

Brynmawr Furniture MakersBearbeiten

Die Brynmawr Furniture Makers waren das neu gegründete Unternehmen mit dem größten Erfolg. Das zwischen 1929 und 1940 existierende Unternehmen widmete sich dem Bau von Möbeln.[56] Die Möbel wurden zumeist aus furniertem Eichenschichtholz gebaut;[75][76] am Ende wurden die Möbel meistens mit einer Schicht aus Hartwachs überzogen. Zugleich konnte die genaue Ausführung des Produktes je nach Kundenwunsch variieren, beispielsweise hinsichtlich der Bespannung der Sitzfläche. Die Möbel waren modern gestaltet,[77] orientierten sich aber nicht nur an den Philosophie der Quäker und der entsprechenden Einfachheit,[78] sondern auch an Einflüssen aus dem Arts and Crafts Movement.[79] In den ersten Jahren wurde das Unternehmen maßgeblich von Paul Matt geprägt.[80] Der Sohn eines ostdeutschen Möbelbauers trat dabei als Designer in Erscheinung, anfangs aber auch als Lehrer neuer Arbeitskräfte und später in der Geschäftsführung und in der Vorarbeit.[81] Ende 1931 stellte Matt als Vorarbeiter und Produktionsbeaufsichtigter Arthur Basil Reynolds ein,[82] der Mitte der 1930er-Jahre Matt weitestgehend vollständig ersetzte,[83] da Matt einen Posten in der handwerklichen Leitung der NCSS-Clubs annahm.[84] Unter Reynolds stellte sich das Unternehmen in mehrfacher Hinsicht breiter auf.[85] Gleichzeitig hatte das Unternehmen immer mehr Erfolg,[86] wodurch das Unternehmen zeitweise mehrere Dutzend Mitarbeiter beschäftigte.[87] Nach der Zerstörung der Gwalia Works, ihres Stammwerks, durch ein Feuer und deren Wiederaufbau,[55][73] baute das Unternehmen einen Ausstellungsraum in London auf, der allerdings nur gut ein Jahr bestand.[88] Die sonstige Marketingstrategie war zwar vielfältig, basierte aber vor allem auf temporären Ausstellungen an verschiedenen Orten im Land.[89] Zielgruppe war im Gegensatz zu den anderen Unternehmen primär die Mittelschicht.[56] Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges machte das Unternehmen jedoch zunehmend Verluste. Im Februar 1940 fand die letzte Produktausstellung statt;[69] zeitgleich entschloss man sich zur Schließung des Unternehmens.[90]

Involvierte PersonenBearbeiten

Organisiert und durchgeführt wurde die Arbeit in Brynmawr durch eine kleine Gruppe von Quäkern, deren genaue Anzahl von Zeit zu Zeit und je nach Bedarf schwankte. Die Kerngruppe bestand aus weniger als zehn Quäkern. Die führende Person der Gruppe war Peter Scott, deren erste Frau Lilian als eine Art gute Seele des Hauses ebenfalls in Brynmawr tätig war. Zum weiteren Kreise um das Ehepaar gehörten Constance Butler als Sekretärin, Charles Wilkinson und George Ready, die für finanzielle Angelegenheiten zur Verfügung standen, sowie Brian Hall, der sich um organisatorische Themen kümmerte. In den Anfangsjahren gehörten zudem auch die Umfrageleiterin Hilda Jennings, Paul Matt als Zuständiger für die clubs und die Brynmawr Furniture Makers sowie Margaret Pitt zur Kerngruppe. Pitt führt das Quäkermitglied Elizabeth Painter zudem als eine „regelmäßige Besucherin“ auf.[91] Zudem bekamen die Quäker Unterstützung von freiwilligen Helfern. Eine zweistellige Anzahl Freiwilliger aus über 20 Staaten beteiligte sich am Bau der beiden Schwimmbecken, nachdem Peter Scott diese über den Genfer International Voluntary Service nach Brynmawr eingeladen hatte.[41][52] Ein gewisser Teil entfiel auf die freiwilligen Helfer, deren Anwesenheit durch ihr weiteres Leben eingeschränkt war.[91] Als Hauptquartier und Wohnstätte der Quäker diente das Haus in der 31 Alma Street, das man zu Beginn angemietet hatte.[33] Sofern man wegen Platzproblemen die freiwilligen Helfer in diesem Haus nicht mehr unterbekam, sorgte man dafür, dass Einwohner von Brynmawr sie in ihre Häuser als Gäste aufnahmen.[34]

Peter Scott (1890–1972) war vor und teils auch während seiner Tätigkeit in Brynmar ein beigeordnete Sekretär im Friends Home Service Commitee und war maßgeblich an der Gründung eines weiteren Komitees gegen die Not der Menschen in den Kohlefeldern um Brynmawr beteiligt.[23] Zudem saß er im Komitee von Maes-yr-Haf.[31] Auch wenn in Wales vor allem das Engagement der Frauen von Bedeutung war,[16] entwickelte sich Scott in Brynmawr zu einer Führungsfigur innerhalb der Quäker-Gruppe.[34] Scott selbst verteidigte die Ansicht, dass die Arbeit in Brynmawr von einer „kleinen Personengruppe“ und nicht von „einer einzigen Person“ gemacht worden war.[35] Das Brynmawr-Experiment sollte als Modellversion für Scotts Vision eines „neues Sozialsystems“ herhalten,[92] aber auch den Versuch darstellen, die Ideale von George Fox, einer der Gründungsväter der Quäker, in die Tat umzusetzen („Gott ist in jedem [Menschen]“).[93] Peter Scott sah beispielsweise die Holzbearbeitung als Möglichkeit, andere Bereiche des Experiments mit nötigen Material zu versorgen, beispielsweise die landwirtschaftlichen Initiativen und die Hühnerhaltung. Zudem war aus Scotts Sicht von Vorteil, dass es für die Familien der Arbeitslosen nützlich war, sich die Produkte verkaufen ließen und sich insbesondere damit Arbeitsplätze erschaffen ließen.[74] Er war verheiratet mit Lilian Scott, die 1935 bei einem Autounfall starb.[55] Später heiratete er nochmals und zog mit seiner zweiten Frau bereits Mitte der 1930er-Jahre aus Brynmawr weg.[94] Pamela Manasseh zieht aus den Jahresberichten von An Order of friends die Schlussfolgerung, dass für Peter Scott zu jener Zeit die SPS Vorrang vor den beiden erfolgreichsten Unternehmen des Brynmawr-Experiments hatten.[67] Zwischen 1940 und 1947 arbeitete er für die Regierung und organisierte später weitere soziale Projekte,[95] ehe er in den 1950ern zu den Quäkern zurückkehrte.[96]

Margaret Pitt, geborene Wates,[33] war über ein Jahr in Brynmawr tätig. Nach ihrer Ankunft im Dezember 1928 organisierte sie kurz darauf die Weihnachtsfeier,[97][98] später die Selbsthilfegruppen und die Spielgruppe. Außerdem half sie bei der Vermittlung von Jugendlichen nach Worthing. Im Frühjahr 1930 musste sie Brynmawr aus gesundheitlichen Gründen verlassen.[38] Pitt schrieb darüber hinaus Jahrzehnte später ihre Erinnerungen an die Zeit in Brynmawr auf und veröffentlichte diese in einem Buch mit dem Titel Our Unemployed: Can the past teach the present?.[97][99] Sie beschreibt, dass bereits bei ihrer Ankunft das Hilfszentrum der Quäker effektiv arbeitete, jeden Morgen ein interner Gottesdienst und jeden Sonntag ein öffentliches Treffen abgehalten wurde.[97] Hilda Jennings war eigentlich kirchlich geprägt, aber bei der sozialwissenschaftlichen Umfrage maßgeblich beteiligt.[44] Jennings veröffentlichte die Ergebnisse 1934 in ihrem Buch Brynmawr: A Study Of A Distressed Area mitsamt unkonkreten Punkten zu Verbesserung der Lage.[46]

Die Autorenfamilie Wiliam bewertet die Sichtweise dieser Gruppe als in gewisser Weise unterschiedlich zur generellen Philosophie der Quäker: ihre Sichtweise auf die Dinge sei mehr praktischer und revolutionärer als die der anderen Quäker gewesen; gleichzeitig sollen sie die Vorteile im Geschäftssinn und in den finanziellen Kompetenzen der Quäker gesehen haben.[23] Mit ihrer Arbeit in Brynmawr wollten sie laut Pamela Manasseh versuchen, für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, die Würde jedes Einzelnen zu wahren,[100] den Ort und die Gemeinschaft seiner Einwohner wiederzubeleben und dabei das Community Council mit einzubinden.[101] Ihrer Ansicht nach sollte beigebrachtes Wissen „vereinbar mit Wahrheit und Frömmigkeit“ sein und „nicht eine unfruchtbare Konversation oder ein untätigen Geist“ fördern, da „Einfallsreichtum zusammen mit Fleiß […] gut für den Körper und auch für den Geist“ seien.[102] Ziel war es auch, „durch die Übung seiner kreativen Fähigkeiten und der Genugtuung“ seiner Arbeit dem Arbeiter seine Würde zurückzugeben.[103] Scott sah durch die Lage der Region die Möglichkeit, die alte, für ihn negative Gesellschaftsordnung durch eine neue zu ersetzen, worauf er mit dem Brynmawr-Experiment abzielte.[62]

Finanzierung und SpendenBearbeiten

Die Finanzierung des Experiments stützte sich auf verschiedene Elemente. So erhielte die Gruppe kurz nach ihrer Ankunft in Brynmawr finanzielle Mittel von den Quäkern.[12] Finanzielle Mittel und auch Sachspenden erhielt generell vor allem über die Quäker, beispielsweise über den Hilfsfonds oder durch Peter Scotts mündliche Werbung.[36][32] Ein weiterer wichtiger Faktor war die Partnerschaft von Brynmawr mit Worthing, dessen Einwohner Sachspenden wie Kleidung für Brynmawr sammelten,[98] jedoch auch finanzielle Mittel zur Verfügung stellten.[66] Abgesehen von Worthing gab es auch Privatpersonen, die die Quäker unterstützten. Überliefert ist beispielsweise eine anonyme Geldspende oder Sachspenden von Unternehmen, die von Quäkern geführt wurden.[104] In Rücksprache mit Peter Scott ging auch der Brynmawr Male Voice Choir mit einzelnen prämierten Mitgliedern auf Tour und sammelte Spenden.[42] Ebenso ging Scott regelmäßig an die Öffentlichkeit, sodass der Spectator 1931 eine Serie von Artikeln über das Brynmawr-Experiment mitsamt eines Spendenaufrus veröffentlichte. Außerdem wurden auch Artikel im Manchester Guardian, in verschiedenen Sozial- und Wirtschaftsmagazinen und in Veröffentlichungen seitens der Quäker publiziert.[105] Da auch der Mansion House Fund die Arbeit unterstützte, wurde im Laufe der Zeit Unterstützung seitens der Quäker-Leitung immer weniger nötig.[40]

Zugleich gab es auch einzelne Aspekte des Brynmawr-Experiments, die von außen finanziert wurden. So konnte die sozialwissenschaftliche Umfrage mit Geldern von verschiedensten Institutionen wie dem University College of South Wales in Cardiff umgesetzt werden.[44] Der Bau der Schwimmbäder wurde dagegen mit einer Geldspende aus dem französischen Lagarde finanziert,[41] während der kurz danach gebaute Kindergarten mit Geldern von Save the Children errichtet wurde.[106] Die Brynmawr and Clydach Vale Industries Company Ltd finanzierte sich dagegen über Spenden, Beteiligungen und Anleihen.[49]

Auswirkungen und nachfolgende GeschichteBearbeiten

In Hinsicht auf die Arbeitslosigkeit hatte Brynmawr-Experiment nur eine kleine, örtliche, begrenzte und kurzfristige Auswirkung: zwischen 1932 und 1939 hatte Brynmawr weiterhin im Vergleich zur südwalisischen Kohleregion eine höhere Arbeitslosenquote, auch wenn deren Wert in diesem Zeitraum von 90 % auf 70 % sank.[107] James Grimston, 5. Earl of Verulam, zuvor unter dem Namen James „Jim“ Forrester einer der Unternehmensmanager im Brynmawr-Experiment, versuchte sich später nochmals an einem ökonomischen Projekt in Brynmawr,[95] das aber wie die Ansiedlung eines Technologieunternehmes einige Zeit später nur begrenzte Auswirkung auf den Arbeitsmarkt hatte. 1985 betrug die Arbeitslosenquote immer noch 20 %; die Jugend litt ebenfalls immer noch unter einem Mangel an Qualifikationen. Durch den fortgeschrittenen Niedergang der Kohleindustrie blieb die lokale Wirtschaft bis ins 21. Jahrhundert hinein nicht wesentlich verändert. Zugleich hatten aber die von den Quäkern geschaffenen Freizeitmöglichkeiten über mehrere Jahrzehnte Bestand.[107] Die Quäker selbst sind in Brynmawr jedoch nicht mehr vertreten.[108]

BewertungBearbeiten

ZeitgenössischBearbeiten

Generell war die öffentliche Meinung über die Armut in Südwales von der Ansicht geprägt, dass diese selbst verschuldet war.[28] Dagegen hatten die Quäker von Brynmawr nach ihrer Ankunft Probleme mit der lokalen Bevölkerung, aus der ihr zuerst Missmut und Spott entgegenkamen.[9] Ein Großteil der Bevölkerung stand den Engländern kritisch gegenüber und hinterfragten die Motive der Quäker, auch weil sie einen Autoritätsverlust der Lokalverwaltung befürchteten. Darüber hinaus kam es während dem gesamten Brynmawr-Experiment zur Offenbarung kritischer Ansichten seitens anderer Organisationen. So verweigerten beispielsweise die örtliche Basis der Labour Party und die Gewerkschaften eine Beteiligung an der sozialwissenschaftlichen Umfrage.[36] Auch die ersten Versuche zur Schaffung von Arbeit auf freiwilliger Basis, scheiterten – neben den Vorbehalten mancher Arbeiter, die befürchteten, durch eine Beteiligung am Versuch kein Arbeitslosengeld zu bekommen, – an den lokalen Gewerkschaften, die eine Untergrabung ihrer Verhandlungsposition befürchteten.[42] Diese Position wurde von weiteren Organisation wie der örtliche Basis der Labour Party geteilt.[36] Dagegen blieb die nationale Labor Party genauso wie die nationalen Gewerkschaften dem Versuch gegenüber neutral. Allerdings hatte der Versuch auch Befürworter wie zum Beispiel eine regionale Gewerkschaft.[42] Der Versuch, verschiedene Arten von clubs zu gründen, stieß beispielsweise bei religiösen Gruppierungen fernab der Quäker auf Vorbehalte.[36] In anderen Bereichen wurden die Quäker auch von den Gewerkschaften kritisiert, da unter anderem die lokale Wirtschaft von den Maßnahmen (hier das Bereitstellen von Materialien zur Schuh-Reparatur) negativ betroffen sei oder da sich die Arbeiter der Quäkergruppe im Kohlegeschäft nicht an einem Streik beteiligen wollten.[11][57]

RetrospektivBearbeiten

Jeffrey L. Thomas sieht den Erfolg des Brynmawr-Experiments vor allem darin, den Menschen zu zeigen, dass es Alternativen neben der Kohleindustrie gab, wodurch die psychologische Lage der Bevölkerung aufgebessert werden konnte.[1] Pamela Manasseh, die 2009 ihre elektronisch veröffentlichte Dissertation über das Brynmawr-Experiment und die Gemeinsamkeiten zwischen Quäker- und Arts-and-Crafts-Movement-Ideen verfasste, sieht das Brynmawr-Experiment in einer Linie mit anderen humanitären Bemühungen der Quäker und auf einem „einzigartigen Platz in der Geschichte der Quäker als Zeugnis dieser Übereinstimmung“ zwischen den Prinzipien hinter dem Brynmawr-Experiment und mit denen des Arts and Crafts Movement.[109] So gebe es einige Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten zwischen dem Brynmawr-Experiment beziehungsweise den Ansichten von Peter Scott und den Ansichten von John Ruskin,[110] aber auch zu denen von William Morris.[111] So spielten sowohl beim Brynmawr-Experiment als auch im Arts and Crafts Movement die Würde des Arbeiters eine Rolle, die ihm durch handwerkliche Arbeit zurückgegeben werden soll.[112] Für Manasseh ist das Brynmawr-Experiment zudem durch die bezahlten Arbeitsplätze außergewöhnlich; das National Council of Social Service stellte beispielsweise unter anderem nur Berufstraining und soziale Aktivitäten bereit.[113]

Trotzdem ist das Brynmawr-Experiment ein „vergessener Teil der walisischen Geschichte“. Lange Zeit pflegten vor allem die Bürger von Brynmawr die Erinnerungen an diese Zeit, doch Anfang der 2010er-Jahre lebte nur ein Involvierter.[15] Zu diesem Zeitpunkt war das Brynmawr-Experiment laut Pamela Mannasseh selbst unter den Einwohnern der Kleinstadt und den Quäkern kaum bekannt. Die wenigen Quäker mit Wissen über das Experiment sehen es als „geehrtes Relikt eines Projektes für soziale Gerechtigkeit“.[108] Aufzeichnungen der Beteiligten sind vor allem von den Quäkern vorhanden, während von den Arbeitern lediglich ein einstellige Zahl von aufgeschriebenen oder -gezeichneten Erinnerungen existiert.[15] In der Bibliothek des Londoner Quäker-Hauptquartiers und in der Newport Museum and Art Gallery sowie deutlich begrenzter auch im National Museum of Wales, St Fagans gibt es Sammlungen (unveröffentlichter) Manuskripte.[109] Neben Manassehs Dissertation erschien 2010 in walisischer und 2012 in englischer Sprache auch ein Buch der Autorenfamilie Wiliam über das Brynmawr-Experiment und insbesondere über die Brynmawr Furniture Makers.[15]

LiteraturBearbeiten

  • Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940. Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  • Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929–40. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g Jeffrey L. Thomas: Decline and Depression in the 1920s: The Brynmawr Experiment. thomasgenweb.com, Juli 2004, abgerufen am 3. August 2020 (englisch).
  2. a b Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 9.
  3. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 89 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  4. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 10 ff.
    Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 70 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
    Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 90 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  5. a b Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 12.
  6. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 71 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  7. a b Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 14.
  8. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 72 f. (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  9. a b c d e Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 24.
  10. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 79 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  11. a b c Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 78 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  12. a b c d Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 91 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  13. a b c Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 10.
  14. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 76 f. (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  15. a b c d Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 6 f.
  16. a b c d Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 15.
  17. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 62 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  18. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 63 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  19. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 64 f. (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  20. Steve Wyler: Community responses in times of crisis. Local Trust, April 2020, S. 27 (org.uk [PDF; abgerufen am 21. August 2020]).
  21. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 11 f.
  22. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 86 f. (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  23. a b c d Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 22.
  24. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 15 f.
  25. a b Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 17.
  26. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 18.
  27. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 84 f. (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  28. a b Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 19 f.
  29. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 21.
  30. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 123 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  31. a b Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 85 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  32. a b c Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 92 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  33. a b c Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 25.
  34. a b c Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 26.
  35. a b c d Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 95 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  36. a b c d e f g h i The Brynmawr Experiment. Brynmawr & District Museum, 2019, abgerufen am 23. Juli 2020 (englisch).
  37. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 27 f.
  38. a b c Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 29.
  39. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 64 f.
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  48. a b Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 97 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  49. a b c d e f g Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 42 f.
  50. Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 98 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  51. Mary, Eurwyn und Dafydd Wiliam: The Brynmawr Furniture Makers: a Quaker initiative, 1929-40. 1. Auflage. Gwasg Carreg Gwalch, Llanrwst 2012, ISBN 978-1-84527-402-3, S. 33.
  52. a b Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 23 (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
  53. a b c d Pamela Manasseh: Brynmawr experiment 1928–1940 : Quaker values and arts and crafts principles. University of Plymouth, Falmouth Oktober 2009, S. 98 f. (plymouth.ac.uk [PDF; 19,5 MB; abgerufen am 3. August 2020]).
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