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Brita Sigourney

US-amerikanische Freestyle-Skierin
Brita Sigourney Freestyle-Skiing
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 17. Januar 1990 (29 Jahre)
Geburtsort Monterey, Vereinigte Staaten
Karriere
Disziplin Halfpipe
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Weltmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Winter-X-Games 0 × Gold 2 × Silber 2 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 2018 Pyeongchang Halfpipe
FIS Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften
0Bronze0 2019 Park City Halfpipe
Logo der Winter-X-Games X-Games
0Silber0 2011 Aspen Superpipe
0Bronze0 2012 Aspen Superpipe
0Bronze0 2015 Aspen Superpipe
0Silber0 2018 Aspen Superpipe
Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup
 Debüt im Weltcup 31. Januar 2009
 Weltcupsiege 4
 Gesamtweltcup 9. (2017/18)
 Halfpipe-Weltcup 1. (2011/12)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Halfpipe 4 1 4
letzte Änderung: 10. Februar 2019

Brita Sigourney (* 17. Januar 1990 in Monterey, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Freestyle-Skierin. Sie startet in der Disziplin Halfpipe.

WerdegangBearbeiten

Sigourney nimmt seit 2009 an Wettbewerben der AFP World Tour teil. Dabei holte sie im Februar 2010 bei der URTUR in Soda Springs ihren ersten Sieg. Ihren ersten Weltcupeinsatz hatte sie im Januar 2009 in Park City, welchen sie auf den zehnten Platz beendete. Zu Beginn der Saison 2010/11 holte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Cardrona die Goldmedaille. Es folgte in der Saison ein Sieg bei der Winter Dew Tour in Snowbasin. Im Januar 2011 gewann sie bei den Winter-X-Games 2011 in Aspen die Silbermedaille. Im folgenden Monat belegte sie bei den Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2011 in Park City den sechsten Platz. In der Saison 2011/12 siegte sie beim US Grand Pix und Weltcup in Copper Mountain und in Mammoth und kam bei der Winter Dew Tour in Killington auf den dritten Rang. Bei den Winter-X-Games 2012 in Aspen holte sie die Bronzemedaille. Die Saison beendete sie auf den ersten Platz im Halfpipe-Weltcup. In der folgenden Saison gewann sie bei der Winter Dew Tour in Breckenridge und belegte beim US Grand Prix und Weltcup in Copper Mountain den dritten Rang.

Zu Beginn der Saison 2013/14 errang Sigourney bei der Winter Dew Tour in Breckenridge den dritten Platz. Im weiteren Saisonverlauf siegte sie beim US Grand Prix und Weltcup in Copper Mountain und erreichte beim US Grand Prix in Park City und bei der SFR Tour in Tignes den zweiten Rang. Bei ihrer ersten Olympiateilnahme 2014 in Sotschi wurde sie Sechste im erstmals ausgetragenen Halfpipe-Wettbewerb. Die Saison beendete sie auf den zweiten Platz in der AFP World Tour Halfpipewertung. Bei den Winter-X-Games 2015 in Aspen gewann sie die Bronzemedaille. Im März 2015 kam sie beim Weltcup und der SFR Tour in Tignes auf den dritten Platz. Im folgenden Jahr wurde sie bei den Winter-X-Games 2016 Achte und bei den X-Games Oslo 2016 Fünfte. Bei den Winter-X-Games 2017 belegte sie den fünften und bei den Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada den neunten Rang. In der Saison 2017/18 siegte sie beim Weltcup in Mammoth und belegte in Snowmass den zweiten Platz und in Tignes den dritten Platz und erreichte damit den neunten Platz im Gesamtweltcup und den zweiten Rang im Halfpipe-Weltcup.

Bei den Winter-X-Games 2018 in Aspen gewann Sigourney die Silbermedaille und bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang die Bronzemedaille in der Halfpipe. Eine weitere Halfpipe-Bronzemedaille kam bei den Weltmeisterschaften 2019 in Park City hinzu.

WeblinksBearbeiten