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Brieselang

Gemeinde im Landkreis Havelland, Land Brandenburg
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Brieselang
Brieselang
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Brieselang hervorgehoben

Koordinaten: 52° 35′ N, 13° 0′ O

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Havelland
Höhe: 30 m ü. NHN
Fläche: 44,34 km2
Einwohner: 11.999 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 271 Einwohner je km2
Postleitzahl: 14656
Vorwahlen: 033232, 033234, 03321
Kfz-Kennzeichen: HVL, NAU, RN
Gemeindeschlüssel: 12 0 63 036
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Markt 3
14656 Brieselang
Website: www.gemeindebrieselang.de
Bürgermeister: Wilhelm Garn
Lage der Gemeinde Brieselang im Landkreis Havelland
BrieselangDallgow-DöberitzFalkenseeFriesackGollenberg (Havelland)GroßderschauHavelaueKetzin/HavelKleßen-GörneKotzen (Havelland)Märkisch LuchMilower LandMühlenbergeNauenNennhausenPaulinenauePessinPremnitzRathenowRetzowRhinowSchönwalde-GlienSeeblickStechow-FerchesarWiesenaueWustermarkBrandenburgKarte
Über dieses Bild

Brieselang ist eine amtsfreie Gemeinde im Osten des Landkreises Havelland in Brandenburg (Deutschland).

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Gemeinde liegt 17 Kilometer westlich von Berlin-Spandau am Schnittpunkt von Berliner Autobahnring, Havelkanal und Bahnlinie Berlin-Hamburg innerhalb des Berliner Urstromtals. Bis zum Zentrum Berlins sind es etwa 30 Kilometer. Die Ortsteile Bredow und Zeestow befinden sich bereits an den Hängen der Nauener Platte, die das Urstromtal südlich begrenzt. Bis zur Landeshauptstadt Potsdam sind es 25 Kilometer. In unmittelbarer Nähe am Südostrand der Gemeinde befindet sich der Nymphensee, einer der saubersten Seen Brandenburgs.

NachbargemeindenBearbeiten

Schönwalde-Glien, Falkensee, Wustermark, Nauen.

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde Brieselang gliedert sich nach ihrer Hauptsatzung neben dem Kernort in die Ortsteile[2]

sowie die Wohnplätze[3] Alt Brieselang, Bredow-Luch, Bredow-Vorwerk und Glien.

Die heutige (Groß-)Gemeinde entstand aus dem von 1992 bis 2003 existierenden Amt Brieselang durch die Eingliederung der kleineren Mitgliedsgemeinden in die Gemeinde Brieselang.

GeschichteBearbeiten

Im November 2005 wurden im Trassenverlauf des geplanten Ausbaus der B 5 zwischen Wustermark und Nauen am Fundplatz Bredow 24 mehrere menschliche Bestattungen entdeckt. Es wurden elf Gräber und einige verstreut liegende Knochen gefunden. Durch Keramikfunde konnte das Gräberfeld in die mittelslawische Zeit (spätes 10. bis Mitte 11. Jahrhundert) datiert werden. Die mehreren Gräbern beigegebenen Schläfenringe wiesen allerdings in das späte 11. bis in die 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die Überreste von 15 Personen, sieben Frauen und acht Männer, wurden durch die Anthropologin Bettina Jungklaus untersucht. Die meisten waren ältere Menschen. Man fand nur einen Jugendlichen und eine jungerwachsene Frau. Die Männer waren durchschnittlich 169,5 cm groß, die weiblichen dagegen nur 154,9 cm. Die Verstorbenen waren durch verschiedenste Erkrankungen belastet, hauptsächlich an den Zähnen und Gelenken. Es fanden sich Anzeichen, dass auch schwere Krankheiten überlebt wurden.[4][5][6]

Das erste Mal urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1315 unter dem slawischen Namen „Brisenlank“ („Birkenlanke“) als vorgelagerte Befestigungsanlage des Amtes Vehlefanz. 1315 bekam die Stadt Nauen vom Markgrafen Woldemar die Holzungsgerechtigkeit „inter paludes seu mericas dictas Zuzen et Brisenlank super totum Glyn usque ad terram Bellin“[7] verliehen (siehe auch: Der Zootzen).

Der Ortsteil Bredow wurde bereits 1208 im Zusammenhang mit einem Pfarrer Dietrich zu Bredow erwähnt. 1309 verlieh der Markgraf Woldemar dem Vogt Matthias von Bredow zu Rathenow für 206 Mark Silber das Dorf Bredow bis auf sechs Hufen, die einem Herrn von Broesigke (Braseke) gehörten.[8]

Zeestow wurde 1346 als Zcesto erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom Personennamen Tschest ab.[9]

Erst 1925 wurde Brieselang als selbstständige Landgemeinde gegründet. Ihr Name geht auf die Landschaftsbezeichnung zurück, die auch Theodor Fontane in seinen Reiseerzählungen erwähnt. Der kleine Ortsteil Alt-Brieselang wird den meist aus Berlin stammenden Ansiedlern den Namen vorgegeben haben, die in der damals feuchten Gegend mit ihren Eichenwäldern eine Bleibe im Grünen für ihre Familien auf der Flucht vor den Berliner Mietskasernen suchten. Diese meist von „Stadtflüchtlingen“ ausgehende Besiedlung auf relativ kleinen Parzellen führte bis heute zu der ausgedehnten Eigenheimstruktur der großen Landgemeinde.

Verwaltungsgeschichte

Bredow und Zeestow gehörten seit 1817 zum Kreis Osthavelland in der preußischen Provinz Brandenburg (ebenso wie ab 1925 Brieselang) und ab 1952 zum Kreis Nauen im DDR-Bezirk Potsdam. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Havelland.

Im Zuge der Ämterbildung in Brandenburg erteilte der Minister des Innern des Landes Brandenburg am 26. August 1992 seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Brieselang. Als Zeitpunkt für das Zustandekommen des Amtes wurde der 30. August 1992 bestimmt.[10] Die Zustimmung war zunächst befristet bis zum 30. August 1994. Sitz des Amtes war die Gemeinde Brieselang. Zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes waren folgende Gemeinden im damaligen Kreis Nauen zugeordnet:

  • Brieselang
  • Bredow
  • Zeestow

Die Befristung wurde ab dem 28. Juli 1994 aufgehoben.[11] Mit der Gemeindereform Brandenburg 2003 wurden die Gemeinden Bredow und Zeestow zum 26. Oktober 2003 in die Gemeinde Brieselang eingegliedert. Das Amt Brieselang wurde aufgelöst und die Gemeinde Brieselang amtsfrei.[12]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Die Einwohnerzahl der Vorgängergemeinden entwickelte sich wie folgt:[13]

Datum Brieselang Bredow Zeestow
1. Dezember 1875 414 400 361
16. Juni 1925 1 091 1 027 398
31. August 1950 4 826 1 212 378
31. Dezember 1964 4 852 888 269
31. Dezember 1989 4 388 632 198
31. Dezember 1995 4 691 590 232
31. Dezember 2000 7 936 646 391
31. Dezember 2002 8 535 670 552

Für das Gebiet der neuen Gemeinde ergeben sich folgende Daten (Stand jeweils 31. Dezember):

Jahr Einwohner
2003 10.067
2004 10.343
Jahr Einwohner
2005 10.457
2006 10.598
2007 10.667
2008 10.794
2009 10.823
Jahr Einwohner
2010 10.854
2011 10.795
2012 10.894
2013 10.999
2014 11 167
Jahr Einwohner
2015 11 484
2016 11 534
2017 11 714
2018 11 999

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl[14][15][16] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

PolitikBearbeiten

 
Rathaus, Oktober 2009

GemeindevertretungBearbeiten

Die Gemeindevertretung besteht aus 22 Gemeindevertretern sowie dem hauptamtlichen Bürgermeister.

Partei / Wählergruppe Sitze
Bürger für Brieselang 6
Initiative für Bürgerinteresse und Bürgerbeteiligung 5
CDU 4
Bündnis 90/Die Grünen 2
SPD 2
Die Linke 2
Einzelbewerber Frank Kittler 1

(Stand: Kommunalwahl 2019)[17]

BürgermeisterBearbeiten

  • 1998–2003: Ottmar Hinz (SPD)[18]
  • 2003–2019: Wilhelm Garn (CDU)[19]
  • seit 2019: Ralf Heimann (Initiative für Bürgerinteresse und Bürgerbeteiligung)

Heimann wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 15. September 2019 mit 66,0 % der gültigen Stimmen für acht Jahre[20] gewählt.[21]

WappenBearbeiten

Das Wappen der Gemeinde (siehe oben) wurde am 12. Juni 2006 genehmigt.

Blasonierung: „Auf blauen Wellenschildfuß, belegt mit einem silbernen Schildchen, darin ein roter Steigbaum mit drei Quersprossen (Wappen von Bredow), in Silber wachsend zwei Birken mit natürlichem Stamm, grüner Krone und grünen Kätzchen.“[22]

Wappen der eingemeindeten Ortsteile

Die Wappen von Bredow und Zeestow

FlaggeBearbeiten

„Die Flagge kann an einem Querholz, an einem Längsholz und als Banner verwendet werden. Bei der Aufhängung an einem Querholz ist die Fahne durch zwei gleich große waagerecht angeordnete Streifen in den Farben Grün und Weiß geteilt. Die Farbe Grün befindet sich in der oberen Hälfte. Das Gemeindewappen ist in der Mitte stehend angeordnet und überlappt beide Farben. Bei der Anbringung an einem Längsholz sind die Farben senkrecht angeordnet, wobei die Farbe Grün dem Mast zugewandt ist. Das Wappen steht mittig. Als Banner sind die Farben Grün und Weiß senkrecht angeordnet, wobei die Farbe Grün sich an der linken Seite befindet. Das Wappen steht mittig.“[23]

Sehenswürdigkeiten und KulturBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Aufgrund der recht kurzen Bebauungsgeschichte der Kerngemeinde gibt es nur wenige historische Bauten. Für am Siedlungsbau Interessierte bietet Brieselang einen guten Überblick über die Siedlungsformen, Baustile und architektonischen Ausformungen des Eigenheimbaus seit den 1920er Jahren bis in die Gegenwart.

 
Ehemaliges Atelier von Hans Klakow

In der Liste der Baudenkmale in Brieselang stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Kirchen

  • Evangelische Kirche Brieselang, 1931 nach Plänen des Kladower Architekten Rettig gebaut[24](Lage)
  • Katholische Kirche St. Marien, 1970 gebaut, ihre Fenster sind seit 2010 mit dem Glaskunstzyklus „Maria“ des Berliner Künstlers Andreas Wolff bemalt[25](Lage)
  • Neuapostolische Kirche Brieselang, 1953 erbaut, im Februar 2013 entweiht Auf demselben Grundstück ist für die etwa 100 Gläubigen 2013 ein größerer Neubau entstanden, der im März 2014 eingeweiht wurde.[26](Lage)
  • Dorfkirche Bredow, 1862 geweiht[27](Lage)
  • Dorfkirche Zeestow, 1850 errichtet, 2014 zur Autobahnkirche umgebaut (Lage)

Brieselanger LichtBearbeiten

Die Geschichte vom Brieselanger Licht beschreibt mysteriöse Lichterscheinungen und lockt regelmäßig Besucher aus dem Umland in den Brieselanger Forst.[28][29]

KulturlebenBearbeiten

  • Hans-Klakow-Museum[30]
  • Bildhauerwerkstatt Atelier Wolle
  • Märkischer Künstlerhof[31]
  • Kleines Theater Brieselang
  • Gemeindebibliothek Brieselang[32]

VeranstaltungenBearbeiten

In der Gemeinde Brieselang gibt es verschiedene, sich jährlich wiederholende, Veranstaltungen, wie zum Beispiel:

  • Osterfeuer
  • Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr
  • Brieselanger Kirmes
  • Sommerfest
  • Erntefest
  • Martinsumzug
  • Weihnachtsmarkt der Kirchen[33]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Brieselang verfügt über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg. Er wird von den Regionalbahnlinien RB 10 Nauen–Berlin Südkreuz und RB 14 Nauen–Berlin-Schönefeld Flughafen (Airport-Express) bedient. Die Fahrtzeit nach Berlin-Spandau beträgt etwa 15 Minuten, zum Berliner Hauptbahnhof sind es etwa 30 Minuten. Die Linien der Havelbus Verkehrsgesellschaft verbinden Brieselang mit Falkensee (Linie 656), Nauen (Linie 667) und Wustermark (Linie 649).

Der Bahnhof Bredow an der Bahnstrecke Jüterbog–Nauen wird seit 30. April 1996 nicht mehr bedient. Die Strecke ist in diesem Abschnitt stillgelegt.

Der öffentliche Personennahverkehr wird innerhalb des Gemeindegebietes von dem 2007 gegründeten Projekt BürgerBus Brieselang e.V. ergänzt. Ehrenamtliche Fahrer bedienen mit zwei Kleinbussen zwei Linien durch die Gemeinde.[34][35]

Brieselang liegt an der Landesstraße L 202 von Wustermark zur L 201, die nordöstlich der Gemeinde zwischen Nauen und Falkensee verläuft. Die Autobahnanschlussstelle Brieselang am westlichen Berliner Ring (A 10) liegt auf dem Gemeindegebiet.

Der Havelkanal durchfließt den Ort von Nordosten nach Südwesten. Etwa in der Ortsmitte wurde beidseitig ein Sportboothafen mit ca. 60 Liegeplätzen angelegt.

Private Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Nichtgewerblich zugelassene PKW (zum 1.1.)[36] 5 090 5 186 5 389 5 533 5 650 5 786 5 899 6 093 6 276 6 402
Nichtgewerbliche PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 477 480 498 510 523 531 536 546 544 k. A.
Vergleichswert Land Brandenburg 475 479 486 493 506 508 510 512 510 k. A.

BildungBearbeiten

In Brieselang gibt es drei Schulen:[37]

  • Robinson-Grundschule, fremdsprachliches Profil, 2001 größte Grundschule Deutschlands
  • Zeebr@-Grundschule, 2002 gegründet, der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Ortsteile Brieselangs zusammen
  • Hans-Klakow-Oberschule, 1923 errichtet, nach dem Brieselanger Bildhauer Hans Klakow benannt

SportBearbeiten

In der Gemeinde Brieselang gibt es die folgenden Sportvereine und -gruppen mit einem sich teilweise überschneidenden Angebot:

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Brieselang – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Brieselang vom 22. Oktober 2008. (PDF)
  3. Brieselang. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung
  4. Projekt Bredow, mittel- bis spätslawisches Gräberfeld. In: anthropologie-jungklaus.de. Abgerufen am 4. Juni 2017.
  5. Die Schläfer an der Brücke: beigabenreiche slawische Bestattungen bei Bredow, Lkr. Havelland. Hrsg.: Archäologische Gesellschaft in Berlin und Brandenburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum und dem Landesdenkmalamt Berlin. Theiss, 2005, ISSN 0948-311X, S. 92–94.
  6. Bettina Jungklaus, Heike Kennecke: Die slawischen Körpergräberfelder von Bredow und Hohennauen, Lkr. Havelland - archäologische und anthropologische Aspekte. In: Felix Paul Biermann, Thomas Kersting, Anne Klammt (Hrsg.): Der Wandel um 1000: Beiträge der Sektion zur Slawischen Frühgeschichte der 18. Jahrestagung des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für Altertumsforschung in Greifswald, 23. bis 27. März 2009. Verlag Beier & Beran, Langenweißbach 2011, ISBN 978-3-941171-45-9, S. 269–294.
  7. Gerd Heinrich (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 10: Berlin und Brandenburg. Mit Neumark und Grenzmark Posen-Westpreußen (= Kröners Taschenausgabe. Band 311). 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1995, ISBN 3-520-31103-8, S. 407.
  8. Gerd Heinrich (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 10: Berlin und Brandenburg. Mit Neumark und Grenzmark Posen-Westpreußen (= Kröners Taschenausgabe. Band 311). 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1995, ISBN 3-520-31103-8, S. 146
  9. Märkische Oderzeitung, 4. Oktober 2006, S. 11
  10. Bildung des Amtes Brieselang. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 26. August 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 82, 26. Oktober 1992, S. 1918.
  11. Aufhebung der Befristung von Ämtern. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 20. September 1994. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 5. Jahrgang, Nummer 71, 7. Oktober 1994, S. 1446.
  12. Viertes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming (4.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003. Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S. 73
  13. Landkreis Havelland, Dez. 2006. In: Beitrag zur Statistik – Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg von 1875 bis 2005. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik (LDS)
  14. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Havelland. S. 14–17
  15. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  16. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  17. Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  18. Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Havelland (Memento des Originals vom 5. April 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  19. Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen, S. 25
  20. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74
  21. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 15. September 2019
  22. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  23. Hauptsatzung der Gemeinde Brieselang § 2, Abs.3
  24. Information auf der Homepage der Gemeinde Brieselang
  25. Information auf der Homepage der Gemeinde Brieselang
  26. Brieselang: Feierstunde zur Kirchweihe, Website der neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg, Bericht vom 9. März 2014.
  27. Information auf der Homepage der Gemeinde Brieselang
  28. Michael Bergemann: Das unheimliche Licht in Brieselang. Stadtfernsehen Brandenburg, 30. Oktober 2015, abgerufen am 29. Dezember 2016.
  29. Claudia Becker: Ein Gespenst geht um. Berliner Morgenpost, 31. Oktober 2012, abgerufen am 29. Dezember 2016.
  30. Hans-Klakow-Museum. Abgerufen am 30. April 2018.
  31. Homepage des Märkischen Künstlerhofes. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  32. Im Reich der Leseratten. Abgerufen am 30. April 2018.
  33. Mit Vergnügen feiern. Abgerufen am 30. April 2018.
  34. Case Study: “Citizens bus around citizens” in rural Brieselang. Governance International, 3. September 2010, abgerufen am 28. Dezember 2016.
  35. Homepage des BürgerBus Brieselang e.V. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  36. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  37. Schulen in Brieselang, Gemeinde Brieselang, abgerufen 11. November 2012
  38. Homepage der Sportgemeinschaft Brieselang e.V. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  39. Luisa Müller: SG Brieselang vermittelt Kindern Kampfsport und soziale Werte. Märkische Allgemeine, 16. Dezember 2015, abgerufen am 28. Dezember 2016.
  40. Homepage des Brieselanger Sportverein e.V. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  41. Homepage der SG Wasserfreunde Brieselang. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  42. Homepage der Brieselanger Miniathleten. Abgerufen am 14. Januar 2019.
  43. Homepage des Sportvereins Badmington Brieselang. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  44. Homepage des Agora e.V. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  45. Tischtennisgemeinschaft Brieselang: Tischtennisgemeinschaft Brieselang. Abgerufen am 30. April 2018 (deutsch).
  46. http://rfvb.de/. Abgerufen am 30. April 2018 (deutsch).
  47. Marianne Brentzel: Die Machtfrau: Hilde Benjamin. ISBN 978-3-86153-139-5, S. 119 (books.google.de).
  48. Eva Lindemann: Hinter den Kulissen. Aus dem Leben einer Diplomatin. Bouvier, Bonn 1995, S. 14
  49. Brieselang, mein Brieselang (Memento des Originals vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.brieselang.de, Kulturverein Frische Briese e. V., abgerufen 25. November 2013
  50. Amtsblatt für die Gemeinde Brieselang, 09/2010