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Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Universität in Deutschland

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) ist eine Technische Universität, die im Jahr 2013 neu gegründet wurde. Die BTU ist nach der Universität Potsdam die zweitgrößte Universität Brandenburgs. Universitätscampusse befinden sich in den Städten Cottbus und Senftenberg im Süden des Landes Brandenburg, zwischen Berlin und Dresden. Der Zentralcampus in Cottbus befindet sich unweit des Altstadtzentrums. Ein weiterer, deutlich kleinerer Campus in Cottbus befindet sich im südlichen Stadtteil Sachsendorf. Zwischen dem Zentralcampus in Cottbus und dem Campus in Senftenberg liegen 40 Kilometer.

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Logo
Gründung 1948 (Landeshochbauschule);
1991 (BTU Cottbus und HS Lausitz);
1. Juli 2013 (BTU Cottbus-Senftenberg)
Trägerschaft staatlich
Ort Cottbus und Senftenberg
Bundesland BrandenburgBrandenburg Brandenburg
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Präsidentin Christiane Hipp (interim)[1]
Studierende ca. 7280[2]
Mitarbeiter 1481 (Stand: 31. Dezember 2016)
davon Professoren 197 (Stand: 31. Dezember 2016)
Jahresetat 86,3 Mio. Euro (dazu 28,1 Mio. Euro Drittmittel) (2016)
Website www.b-tu.de
Die Standorte der BTU

Inhaltsverzeichnis

Hochschule für BauwesenBearbeiten

 
Diplomanden von 1985 an der Ingenieurhochschule Cottbus

Bereits seit dem Jahr 1948 gab es in Cottbus eine Landeshochbauschule. 1954 kam es zur Gründung der Hochschule für Bauwesen, neben Leipzig und Dresden stellte dies die dritte Bau-Hochschule der DDR dar. In der folgenden Zeit kam die DDR in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und auch in politischer Hinsicht wurde die Gangart unter dem Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht strenger. Da der damalige aus Baden-Württemberg stammende Rektor Musterle sich nicht parteikonform verhielt und auch der Cottbuser Studentenfasching der Parteileitung immer wieder durch seine Aktionen negativ aufgefallen war, wurde die Cottbuser Hochschule 1963 geschlossen. Auch brauchte die DDR nicht mehr so viele Bauingenieure ausbilden. Denn durch die geschlossenen Grenzen war die Gefahr gebannt, dass gut ausgebildete Ingenieure sich in die BRD verflüchtigten. Studenten und Mitarbeiter wurden zumindest teilweise von der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) und der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar (HAB Weimar) sowie der Bauhochschule Leipzig übernommen.

1969 folgte die Neugründung als Ingenieurhochschule für Bauwesen auf dem Gebiet des Campus der späteren BTU. Unter der neuen Leitung von Rektor Heinz Präßler wurde eine linientreue Hochschule der DDR etabliert. Bis 1974 hatten sich neben der Ingenieurhochschule auch drei Fachschulen, zwei Betriebsberufsschulen und zwei Polytechnische Oberschulen in dem so genannten Bildungszentrum angesiedelt. In Senftenberg gab es eine ähnliche Institution, die als Bergingenieurschule Senftenberg in die spätere Hochschule Lausitz überging.

Rektor Präßler ging 1988 in Ruhestand und wurde von Rektor Horst Brix abgelöst. Im Oktober 1989 erfolgte die Umbenennung der Ingenieurhochschule Cottbus in Hochschule für Bauwesen Cottbus. Im Jahr der Wiedervereinigung 1990 versuchte die Hochschule intern die Weichen für einen fließenden Übergang zum vereinten Deutschland zu stellen. Der zu den so genannten Hardlinern zählende Brix wurde durch den gemäßigteren Rektor Bernd Wagenbreth ersetzt.

BTU CottbusBearbeiten

Gründungsphase von 1991 bis 1996Bearbeiten

 
Blick über das Forum zum Zentralen Hörsaalgebäude (Audimax).

Am 15. Mai 1991 beschloss der brandenburgische Landtag mit der Verabschiedung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes die Errichtung der Technischen Universität Cottbus. Sieben Tage darauf wurden die Mitglieder der Gründungskommission unter Vorsitz von Günter Spur vom Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, Hinrich Enderlein, berufen. Am 14. Juni fand die konstituierende Sitzung der Gründungskommission statt und am 15. Juli die Gründung der TU Cottbus. Mit den fünf Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Umweltwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen nahm die Universität am 1. Oktober im Wintersemester 1991/92 den Lehrbetrieb auf. 1992 folgten die Berufungen der ersten Kern-Professoren in den neu gebildeten Fakultäten.

Am 9. Juli 1993 empfahl der Wissenschaftsrat die Aufnahme der TU Cottbus in die Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG). Die TU Cottbus wurde daraufhin in die Bauförderung aufgenommen.

Am 1. Juni 1994 fanden die ersten Wahlen der Fakultätsräte statt. Im selben Jahr schlug Gründungspräsident Spur während der zweiten Lausitzer Wissenschaftstage vor, die TU Cottbus künftig Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU Cottbus) zu nennen. Am 7. Dezember folgten die ersten Wahlen des Senats und des Konzils und am 9. Dezember die Verabschiedung des Gründungssenats durch den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg Steffen Reiche. Senat und Konzil konstituierten sich am 12. Januar 1995. Als Vorsitzende des Konzils wurde am 9. Februar Sabine Pickenhain gewählt. Das Konzil wählte – auf Vorschlag des noch amtierenden Gründungspräsidenten – die Prorektoren für Lehre, Studium und Studienreform, Wolfgang Cezanne, für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Reinhard Hüttl, und für Planung und Finanzen, Matthias Kleiner. Am 6. Dezember wurde Ernst Sigmund der erste vom Konzil gewählte Präsident der BTU Cottbus. Das Konzil wählte – auf Vorschlag des neu gewählten Präsidenten – am 30. Januar 1996 die Prorektoren für Lehre, Studium und Studienreform, Wolfgang Cezanne, für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Reinhard Hüttl, und für Planung und Finanzen, Jörg Kühn. Am 1. Februar wurde Sigmund von Minister Reiche in sein Amt als Präsident eingeführt.

Profilierung und Ausbau von 1996 bis 2006Bearbeiten

Mit dem Amtsantritt von Ernst Sigmund erfolgte die Profilierung der Universität in den Bereichen Bauen, Energie, Umwelt und Informationstechnologie. Mit den steigenden Studentenzahlen wurde der Campus stetig erweitert und den neuen Bedürfnissen angepasst. So entstand im Juni 1998 nach mehrjähriger Bauzeit das Zentrale Hörsaalgebäude (ZHG), welches neben kleineren Hörsälen und Seminarräumen auch das Audimax mit etwa 1000 Sitzplätzen beherbergt. Im folgenden Jahr wurde das Internationale Begegnungszentrum (Ludwig-Leichhardt-Haus) als Gästehaus für ausländische und deutsche Gastwissenschaftler fertiggestellt. Im Wintersemester 1999/2000 konnte die Universität erstmals über 1000 neue Studenten begrüßen und die Gesamtzahl der Studierenden stieg auf über 4000.[3]

Zum zehnjährigen Bestehen der BTU im Juli 2001 besuchte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder die Universität in einem feierlichen Festakt. Im Juni 2002 wurde das interdisziplinäre Forschungsinstitut für Leichtbauwerkstoffe Panta Rhei eröffnet. Nach der Umgestaltung der Lehrgebäude 2A–D (früher Lehrgebäude 4–7) wurde im Jahre 2004 mit dem Bau der Konrad-Wachsmann-Allee als zentrale Fußgängerpromenade begonnen.

 
Die moderne Universitätsbibliothek von den Architekten Herzog & de Meuron

Im Dezember 2004 eröffnete das neue Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der Architekten Herzog & de Meuron, das unter anderem die neue Zentralbibliothek der Universität beherbergt. Gut ein halbes Jahr später, im Juni 2005, wurde die Amateurfunkstation mit dem Rufzeichen DKØBTU eingeweiht und wird seitdem für Lehrveranstaltungen und Funkabende genutzt.

Führungswechsel und Wachstum von 2006 bis 2013Bearbeiten

 
Das Auditorium maximum (Audimax) während einer Einführungsveranstaltung für neue Studenten
 
Historisches Logo

Der Senat wählte am 7. Juni 2006 Jürgen Kurths zum neuen Präsidenten der BTU Cottbus, der die Wahl am 13. Juni annahm, das Amt allerdings nicht antrat. Er begründete diesen Schritt in einer Pressemitteilung der Universität Potsdam damit, dass das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg seinen Forderungen nach einer besseren finanziellen Ausstattung der BTU Cottbus nicht entgegenkam. Die BTU Cottbus war in der Folgezeit erstmals führunglos. Erst am 27. Februar 2007 wurde Walther Christoph Zimmerli zum neuen Präsidenten gewählt, der sein Amt dann auch am 15. Mai antrat.

Seit dem 1. Oktober 2006 beziehungsweise dem Wintersemester 2006/07 gab es ein Semesterticket für damals 94 Euro, das für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (VBB) und den RE18 Cottbus – Dresden galt. Zuvor gab es mehrere Urabstimmungen, in denen die Studierenden selbst über die Einführung des Semestertickets entscheiden konnten. Nach mehreren Wahlgängen, in denen das Semtix abgelehnt wurde, erhielt es im Sommer 2006 eine knappe Mehrheit.

Zu Beginn des Wintersemesters 2008/09 wurde das umgestaltete Hauptgebäude feierlich eingeweiht. Es beherbergte zuletzt neben den Büroräumen für die Verwaltung, das Studierendensekretariat und die Zentrale Studienberatung auch das Akademische Auslandsamt sowie Lehrstühle der Informatik und der Mathematik. Als Besonderheit gilt die offene Gestaltung der Fassade im Foyerbereich, welche die Konrad-Wachsmann-Allee scheinbar durch das Gebäude hindurch verlaufen lässt. Mit der Umgestaltung des Hauptgebäudes wurde auch das Lehrgebäude in der Ewald-Haase-Straße nicht mehr benötigt und der Mietvertrag im Frühjahr 2009 aufgelöst.

 
Neues Logo der BTU Cottbus

Im Sommer 2009 erhielt die BTU ein neues Logo und führte ein einheitliches Corporate Design ein. Dabei wurde das alte Logo mit dem Märkischen Adler durch eine geschwungene Variante des Kürzels btu ersetzt, die sich an dem Design des Grundrisses der Hochschulbibliothek IKMZ orientiert.

Im Zuge des bundesweiten Bildungsstreiks gab es auch in Cottbus Diskussionen und Proteste zur Verbesserung der Studienbedingungen. In der ersten Phase des Bildungsstreiks, vom 15. bis 19. Juni 2009, wurde in kleineren Kundgebungen auf Probleme und Defizite im derzeitigen Bildungssystem aufmerksam gemacht. In einer zweiten Phase erarbeiteten Interessenvertreter der Studierendenschaft gemeinsam mit der Hochschulleitung die Cottbuser Bildungsdeklaration, welche am 4. Dezember 2009 vom Präsidenten sowie von Vertretern des Studierendenrats und des Studierendenparlaments unterschrieben wurde. In dieser Deklaration solidarisierten sich die Universitätsleitung und die Studierendenschaft mit den bundesweiten Protesten und forderten unter anderem eine Verbesserung der Betreuungsrelationen durch mehr Personaleinsatz.[4] In einer Vollversammlung am 9. Dezember 2009 bekräftigte die Studierendenschaft die Cottbuser Bildungsdeklaration, ohne sich aber auf eine Verschärfung der Proteste (z. B. Besetzung des Audimax) zu einigen.[5]

Mit dem Beginn des Wintersemesters 2010/2011 erreichte die Studierendenzahl einen neuen Höchststand mit über 6600 eingeschriebenen Studenten, welche im Wintersemester 2011/2012 nochmals überboten wurde. Im Wintersemester 2012/13 gehörten schließlich 119 Professoren, 594 wissenschaftliche Mitarbeiter und knapp 7000 Studenten der BTU Cottbus an, davon rund 1050 ausländischer Herkunft aus 89 Nationen.[6]

Trotz einer hervorragenden Entwicklung bei den Studierendenzahlen und sehr guten Platzierungen bei den Hochschul-Rankings verkündete Brandenburgs Wissenschaftsministerin Sabine Kunst am 10. Februar 2012 das Ziel, die BTU mit der Hochschule Lausitz zu einer neuen Energie-Universität zu vereinen. Sie stützte sich dabei auf das Ergebnis der Lausitzkommission, die eine größere Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen empfahl. Infolgedessen wurde von Angehörigen der BTU eine Volksinitiative zum Erhalt der Lausitzer Hochschulen ins Leben gerufen. Nach Beschluss des Brandenburgischen Landtags fusionierten die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die Hochschule Lausitz zum 1. Juli 2013 zur Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg.[7]

AuszeichnungenBearbeiten

Die BTU Cottbus belegte im Ranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) im bundesweiten Vergleich Spitzenplätze in den Studiengängen Architektur,[8] Elektrotechnik,[9] Maschinenbau[10] und Wirtschaftsingenieurwesen.[11] Dabei wurden die Ausstattung der Uni sowie das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden positiv hervorgehoben. In den Erhebungen der Fächer Wirtschaftsingenieurwesen (2008) und Architektur (2010) wurde die BTU als beste Universität Deutschlands bewertet.

Die Universitätsbibliothek gehörte nach dem Bibliotheksindex des Deutschen Bibliotheksverbandes und der Bertelsmann-Stiftung zu den besten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland[12] und wurde 2006 als Bibliothek des Jahres ausgezeichnet.

Die Uni wurde mehrfach bei der Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen der Bundesregierung ausgezeichnet. Die Universitätsbibliothek war im Jahr 2006 einer der 365 Orte im Land der Ideen. Im Jahr 2008 wurde das BTU-Forschungszentrum Panta Rhei ein ausgewählter Standort und im Jahr 2009 das BTU-Forschungsprojekt Künstliches Wassereinzugsgebiet im Tagebau Welzow-Süd.[13]

Fakultäten und EinrichtungenBearbeiten

Die BTU Cottbus gliederte sich zuletzt in vier Fakultäten, vier zentrale wissenschaftliche Einrichtungen und vier Betriebseinheiten.

Zentrale wissenschaftliche EinrichtungenBearbeiten

  • Centrum für Energietechnologie Brandenburg (CEBra)
  • Forschungszentrum Landschaftsentwicklung und Bergbaulandschaften (FZLB)
  • Humanökologisches Zentrum (HÖZ)
  • Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften (ZfRV)
  • Zentrum zur Modellierung und Erfassung von komplexen Strömungsvorgängen (CFTM²)

Hochschule LausitzBearbeiten

 
Logo der Hochschule Lausitz
 
Universitätsbibliothek in Senftenberg (frühere Hochschulbibliothek)

Die 1991 gegründete Fachhochschule Lausitz, ab 13. Januar 2009 Hochschule Lausitz (FH), University of Applied Sciences[14] (FH Lausitz) ging zunächst aus der 1947 gegründeten Bergingenieurschule Senftenberg hervor. Die Landesregierung beschloss im Oktober 1991 die Gründung der Hochschule Lausitz, welche daraufhin in Senftenberg eröffnet wurde. Die Hochschule übernahm Anfang 1992 die Liegenschaften und den Mitarbeiterstamm der ehemaligen Ingenieurschule Senftenberg. Die Studienorte der Hochschule befanden sich in Cottbus und Senftenberg, die Mensen an den beiden Standorten wurden vom Studentenwerk Frankfurt (Oder) betrieben. Der Studienort Cottbus entstand aus der ehemaligen Kaserne Cottbus-Sachsendorf.

Der akademische Senat der Fachhochschule Lausitz beschloss am 13. Januar 2009, dass die Hochschule mit ihren Studienorten Senftenberg und Cottbus ab dem 15. Januar 2009 den Namen „Hochschule Lausitz, University of Applied Sciences“ tragen werde. Zuletzt waren an der Hochschule Lausitz ca. 3500 Studierende (darunter etwa 300 ausländische Studierende aus über 40 Staaten) immatrikuliert. Die Präsidentschaft hatte Günter H. Schulz inne.

Am 1. Juli 2013 fusionierte sie mit der BTU Cottbus zur BTU Cottbus-Senftenberg und beendete somit ihre Existenz als eigenständige Hochschule.[15] Die Studienorte Cottbus-Sachsendorf und Senftenberg sind seither Bestandteil der BTU Cottbus-Senftenberg.

Soziales EngagementBearbeiten

Die Hochschule unterstützte barrierefreies Studieren mit dem Studienzentrum für barrierefreie Lehre und Forschung. Im Studienzentrum halfen Studenten als Tutoren anderen Studenten mit Behinderung beim Aufarbeiten von Skripten, unterstützten bei Mitschriften und erstellten tastbarer Grafiken. Insbesondere blinde Studenten in der Informatik, Betriebswirtschaftslehre sowie in der Sozialen Arbeit erhielten technische Unterstützung mit Brailledrucker, Blinden-PC-Arbeitsplatz, digitalisierten Lehrbüchern und weiteren Hilfsmitteln. Studenten mit anderen Behinderungsarten gab es in sämtlichen Studiengängen, unter anderem den ehemaligen Hochleistungsturner Ronny Ziesmer im Studiengang Biotechnologie. Bei der bautechnischen Gestaltung des Campus wurde auf Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer durch Rampen, Aufzüge und Automatiktüren geachtet.

Gottlob-Schumann-PreisBearbeiten

Die Hochschule verlieh seit 1999 alljährlich den Gottlob-Schumann-Preis für herausragende Graduiertenarbeiten. Die Hochschule erinnerte damit an den Unternehmer Gottlob Schumann, der durch „sein Wirken zum Begründer des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Lausitz“ wurde.[16]

Fakultäten und EinrichtungenBearbeiten

  • Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik (Fakultät 1)
  • Fakultät für Naturwissenschaften (Fakultät 2)
  • Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Musikpädagogik (Fakultät 3)
  • Fakultät für Bauen (Fakultät 4)

BTU Cottbus-SenftenbergBearbeiten

Nach der Fusion der beiden Vorgängerhochschulen gemäß dem vom brandenburgischen Landtag am 11. Februar 2013 verabschiedeten Gründungsgesetz „[…] zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz“ gilt der 1. Juli 2013 als das offizielle Gründungsdatum der neuen Hochschule. Die brandenburgische Wissenschaftsministerin Sabine Kunst stellte am 5. Februar 2013 den neuen Gründungsbeauftragten Birger Hendriks für die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg vor, der ab 1. Juli 2013 die Leitung der Universität bis zur Bestellung eines Gründungspräsidenten übernahm. Am 17. Oktober 2013 fand die Wahl des Gründungssenats und des erweiterten Gründungssenats statt. Am 18. Dezember 2013 wurde mit der Wahl des Studierendenparlaments die erste gemeinsame studentische Vertretung der BTU Cottbus-Senftenberg gewählt.

Nachdem sich die Findungskommission im Juni 2014 für Jörg Steinbach als Präsidenten ausgesprochen hatte, schlug Wissenschaftsministerin Sabine Kunst ihn dem erweiterten Gründungssenat vor. In der Sitzung vom 25. Juni 2014 stellten der erweiterte Gründungssenat und Sabine Kunst das im Gründungsgesetz geforderte Einvernehmen her, damit Jörg Steinbach von der Ministerin als Gründungspräsident der BTU Cottbus-Senftenberg am 11. Juli 2014 ernannt werden konnte. Seine Amtsgeschäfte nahm Steinbach am 16. Juli 2014 auf. Die Amtseinführung erfolgte mit Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wissenschaftsministerin Kunst am 15. Oktober 2014.

Durch seinen Wechsel in die Politik als Wirtschaftsminister Brandenburgs legte Steinbach schließlich am 19. September 2018 sein Amt nieder, das seitdem Christiane Hipp als Interimspräsidentin weiterführt.[17]

GliederungBearbeiten

Fakultäten[18]Bearbeiten

Seit dem 1. April 2016 ist die BTU Cottbus–Senftenberg in sechs Fakultäten gegliedert:

  • Fakultät 1: MINT – Mathematik, Informatik, Physik, Elektro- und Informationstechnik
  • Fakultät 2: Umwelt und Naturwissenschaften
  • Fakultät 3: Maschinenbau, Elektro- und Energiesysteme
  • Fakultät 4: Soziale Arbeit, Gesundheit und Musik
  • Fakultät 5: Wirtschaft, Recht und Gesellschaft
  • Fakultät 6: Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung

Wissenschaftliche Einrichtungen[19]Bearbeiten

  • Centrum für Energietechnologie Brandenburg – CEBra Research
  • Forschungszentrum Landschaftsentwicklung und Bergbaulandschaften (FZLB)
  • Zentrum für Nachhaltige Landschaftsentwicklung (ZfNL)
  • Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften (ZfRV)
  • Zentrum für Strömungs- und Transportvorgänge (CFTM²)
  • German-Polish Centre for Public Law and Environmental Network (GP PLEN) / Deutsch-Polnisches Zentrum für Öffentliches Recht und Umweltschutz – gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der BTU Cottbus-Senftenberg und der Universität Wrocław (Breslau)
  • Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College

FakultätseinrichtungenBearbeiten

  • Institut für schwimmende Bauten
  • Institut Energieoptimierter Standort (EOS)
  • Institut für Inverse Modellierung (IIM)
  • Zentrum für barrierefreies Studium

BetriebseinheitenBearbeiten

 
Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der BTU Cottbus-Senftenberg

IKMZBearbeiten

 
Studenten im IKMZ

Das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) war zunächst eine Einrichtung der BTU Cottbus, in der die Universitätsbibliothek, das Rechenzentrum, das Multimediazentrum und die Betriebliche Datenverarbeitung unter einer gemeinsamen Leitung zusammengefasst waren und ging bei der Fusion in den Umfang der BTU Cottbus-Senftenberg über. In der Universitätsbibliothek stehen auf sieben Etagen insgesamt 600 Arbeitsplätze mit über 900.000 Medien, über 750 laufenden Zeitschriften sowie rund 10.000 E-Books zur Verfügung (Stand: 2010).[20] Das Gebäude des IKMZ wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und war seit der Fertigstellung im Jahre 2004 das neue Wahrzeichen der Universität. Es erhielt 2007 den Architekturpreis Große Nike und eine Nike in der Kategorie „architektonischer Gesamtausdruck“.[21]

Weitere BetriebseinheitenBearbeiten

Zu weiteren Betriebseinheiten der BTU Cottbus-Senftenberg zählen Rechenzentrum, Zentrale Einrichtung Sprachen, Weiterbildungszentrum, Zentrale Einrichtung Hochschulsport und Zentralwerkstatt.

Zentrale Einheit Sprachen (ZSp)Bearbeiten

Im Sprachenzentrum findet und fand die Sprachausbildung für Studierende und Mitarbeiter der Universität statt. Das Sprachkursangebot umfasste zwischenzeitlich insgesamt zwölf Fremdsprachen in unterschiedlichen Niveaustufen. Neben den gängigen Fremdsprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch wurden vor der Fusion auch eher seltenere Sprachen wie Griechisch oder Schwedisch unterrichtet. Für ausländische Studierende gibt es in jedem Semester Deutsch-Intensivkurse, die mit der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) abgeschlossen werden konnten. Das Sprachenzentrum wurde Mitglied im Arbeitskreis der Sprachenzentren, Sprachlehrinstitute und Fremdspracheninstitute (AKS), einer Vereinigung für Fremdsprachenlehre an deutschen Hochschulen.[22]

Zentrale Einheit Hochschulsport (ZEH)Bearbeiten

Die Zentrale Einheit Hochschulsport organisiert den Hochschulsport und veranstaltet Lehrgänge und Wettkämpfe auf dem Campus der BTU. Siehe auch: Sport an der BTU.

 
Biotechnologiezentrum in Senftenberg

StudiumBearbeiten

Mit dem Wintersemester 2009/2010 wurden alle Studiengänge nach den Richtlinien des Bologna-Prozesses auf Bachelor und Master umgestellt. Eine Einschreibung in Diplomstudiengänge war nur noch für Studienortwechsler in höhere Semester auslaufender Diplomstudiengänge möglich. Die Einschreibung für Bachelor-Studiengänge ist in der Regel nur zum Wintersemester möglich, bei den Master-Studiengängen zum Teil auch zum Sommersemester. Die Studiengänge Environmental and Resource Management, Euro Hydro-Informatics, Water Management, World Heritage Studies and Heritage Conservation and Site management werden komplett in Englisch unterrichtet. Ein Auslandsaufenthalt an einer der BTU-Partneruniversitäten ist in diesen Studiengängen obligatorisch.

StudiengängeBearbeiten

  • Angewandte Chemie (Bachelor/Master) fachhochschulisch
  • Angewandte Mathematik (Master) universitär
  • Architektur (Bachelor/Master) universitär
  • Bauen und Erhalten (Master) universitär
  • Bauingenieurwesen (Bachelor/Master) universitär
  • Berufspädagogik für Gesundheitsberufe (Master) universitär
  • Betriebswirtschaftslehre (Bachelor/Master) universitär, (Bachelor) fachhochschulisch
  • Biotechnologie (Bachelor/Master) fachhochschulisch
  • Cyber Security (Master) universitär
  • eBusiness (Bachelor/Master) universitär
  • Elektrotechnik (Bachelor/Master) universitär, (Bachelor/Master) fachhochschulisch
  • Environmental and Resource Management (Bachelor/Master) universitär
  • Euro Hydro-Informatics and Water Management (Master) universitär
  • Forensic Sciences and Engineering (Master) universitär
  • Heritage Conservation and Site Management (Master) universitär
  • Instrumental- und Gesangspädagogik (Bachelor) fachhochschulisch
  • Informatik (Bachelor/Master) universitär, (Master) fachhochschulisch
  • Informations- und Medientechnik (Bachelor/Master) universitär
  • Klimagerechtes Bauen und Betreiben (Master) fachhochschulisch
  • Kultur und Technik (Bachelor/Master) universitär
  • Landnutzung und Wasserbewirtschaftung (Bachelor/Master) universitär
  • Maschinenbau (Bachelor/Master) universitär, (Bachelor/Master) fachhochschulisch
  • Materialchemie (Bachelor/Master) universitär
  • Mathematik (Bachelor) universitär
  • Medizininformatik (Bachelor) universitär
  • Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien (Master) universitär
  • Pflegewissenschaft (Bachelor) fachhochschulisch
  • Physik (Bachelor/Master) universitär
  • Power Engineering (Master) universitär
  • Soziale Arbeit (Bachelor/Master) fachhochschulisch
  • Stadt- und Regionalplanung (Bachelor/Master) universitär
  • Technologien biogener Rohstoffe (Bachelor) universitär
  • Therapiewissenschaften (Bachelor) fachhochschulisch
  • Umweltingenieurwesen (Bachelor/Master) universitär
  • Urban Design – Revitalization of Historic City Districts (Master) universitär
  • Verarbeitungstechnologien der Werkstoffe (Master) universitär
  • Verfahrenstechnik (Bachelor) universitär
  • Verfahrenstechnik – Prozess- und Anlagentechnik (Master) universitär
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor/Master) universitär, (Bachelor/Master) fachhochschulisch
  • Wirtschaftsmathematik (Bachelor) universitär
  • Wirtschaftsrecht für Technologieunternehmen (Master) universitär
  • World Heritage Studies (Master) universitär

Semestergebühren und SemesterticketBearbeiten

Für ein Studium an der BTU Cottbus wird ein Semesterbeitrag von 300,88 Euro erhoben.[23]

Dieser Beitrag setzte sich zusammen aus den Gebühren für das Studentenwerk, die Studierendenschaft, den Immatrikulationsgebühren und den Gebühren für das Semesterticket. Es werden sonst keine weiteren Studiengebühren erhoben.

Das Semesterticket, welches mit 164,88 Euro einen Großteil der Semesterbeitrags ausmacht, erlaubt den Studierenden die Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (VBB-Gesamtnetz) sowie die Nutzung der Bahnlinie RE18 und RE15 nach Dresden Hauptbahnhof. Auch die freigegebenen IC/EC-Fernverkehrszüge können innerhalb von Berlin-Brandenburg mit dem Semesterticket genutzt werden.

Internationale PartnerschaftenBearbeiten

Als Universität mit einem hohen Anteil ausländischer Studierenden pflegt die BTU Cottbus-Senftenberg Beziehungen zu Partneruniversitäten weltweit. Ein Studierendenaustausch ist über das Erasmus+-Programm oder das hochschuleigene Austauschprogramm STUDEXA möglich. Aktuell arbeitet die BTU Cottbus-Senftenberg in 266 Kooperationen mit 160 Hochschulen in 53 Ländern zusammen.[24]

Studium und Familie[25]Bearbeiten

Die Universität verfolgt verschiedene Maßnahmen, um die Arbeits- und Studienbedingungen möglichst familienfreundlich zu gestalten. So gelten für Beschäftigte flexible Arbeitszeiten (Teilzeitarbeit, Gleitzeitarbeit, Freizeitausgleich für Mehrarbeit). An der BTU werden insbesondere Partner von neu berufenen Professoren, und Wissenschaftlern sowie Führungskräfte im Bereich der Zentralverwaltung und der Dienstleistungseinrichtungen unterstützt, wenn sie auf Grund des Wechsels des Partners an die BTU ihren Wirkungsbereich aufgeben müssen.[26]

Zentrale Komponenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind der Arbeits- und Gesundheitsschutz, das Betriebliche Eingliederungsmanagement, die Gesundheitsförderung sowie eine Beratungs- und Präventionskultur.[27]

Für die Studierenden gibt es besondere Regelungen in den Studien- und Prüfungsordnungen, die den Mutterschutz sowie die Krankheit von Kindern als eigenständige Gründe für Fristverlängerungen akzeptieren.

Zum Wintersemester 2008/2009 wurde ein Eltern-Kind-Zimmer im Hauptgebäude eingerichtet, welches kinderfreundlich gestaltet ist und den Eltern einen Arbeitsplatz für die Erledigung von Dienst- und Studienaufgaben bereitstellt. Für die Tagesbetreuung der Kinder betreibt das Studentenwerk eine eigene Kindertagesstätte für bis zu 125 Kinder. In der Mensa auf dem Zentralcampus gibt es eine Kinder-Spielecke mit Hochstühlen und einen gesonderten Wickelraum. Weiterhin zahlt das Studentenwerk auf Antrag ein Begrüßungsgeld von 50 Euro für jedes Neugeborene eines eingeschriebenen Studierenden der BTU. Für diese Maßnahmen wurde die Universität in den Jahren 2009 und 2013 von der Hertie-Stiftung zertifiziert und als besonders familiengerechte Hochschule ausgezeichnet.[28]

Erstwohnsitzmodell CottbusBearbeiten

Das Erstwohnsitzmodell der Stadt Cottbus gewährt Studierenden ab der ersten Antragstellung drei Jahre lang einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 200 Euro, sofern der Studierende in mindestens zwei Gemeinden in Deutschland gemeldet war und in Cottbus den Hauptwohnsitz angemeldet hat. Dieser Zuschuss muss bei der Stadt Cottbus jährlich beantragt werden.[29]

Studenten-Freizeit-Bonus SenftenbergBearbeiten

Studierende in Senftenberg, die ihren alleinigen oder Hauptwohnsitz zum Zweck des Studiums nach Senftenberg verlegt haben, erhalten ein kommunales Begrüßungsgeld von jährlich 100 Euro. Das Begrüßungsgeld wird in Form von Gutscheinen ausgezahlt, die in Kultur- und Sporteinrichtungen, Gastronomiebetrieben und in Buchläden ausgegeben werden können.[30]

Studentische Projekte und VereineBearbeiten

Der Lehrstuhl Medientechnik unterhält auf dem Campus ein voll ausgestattetes Fernsehstudio, welches zur Produktion des studentischen Fernsehsenders CampusTV genutzt wird. Studenten verschiedener Fachrichtungen produzieren dort monatlich eine halbstündige Sendung mit Berichten, Reportagen und Interviews rund um das Studentenleben in Cottbus und Senftenberg.

Weiterhin stellt die Universität ein eigenes Team bei der Formula Student, einem studentischen Konstruktionswettbewerb zum Bau eines eigenen Rennwagens. Ziel dieses Wettbewerbs ist neben der erfolgreichen Teilnahme an einem internationalen Rennen auch ein gutes Gesamtpaket aus Konstruktion, Finanzplanung und Verkaufsargumenten zu schaffen.

Das Team Lausitz Dynamics beteiligt sich seit 2009 am weltweit ausgetragenen Shell Eco-marathon, bei dem die Energieeffizienz im Mittelpunkt steht. Die Studierenden arbeiten seit Jahren an Fahrzeugen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Beim Marathon 2017 in London starteten sie mit einem batteriebetriebenen Prototypenfahrzeug.

Das Unikino Cottbus präsentiert jeden Mittwoch ausgewählte Filme im Studentenclub Muggefug e.V. Die Filme laufen abwechselnd in deutscher und englischer Sprache und bedienen verschiedene Genres. Zu Beginn jedes Wintersemesters organisiert das Organisationsteam Infowoche (OTIWO e.V.) eine Einführungs- und Kennenlernwoche für die neuen Studenten. Feste Bestandteile sind in jedem Jahr neben der Paddeltour auf die Stadtrallye.

Weitere studentische Vereine (Auswahl):

  • OTIWO e.V. → Organisation Team Info Woche e.V.[31]
  • Jalta.consultants e.V. (Studentische Unternehmensberatung)
  • Börsenclub Cottbus e.V.
  • Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Hochschulgruppe Cottbus e.V.
  • eCampus-Lausitz e.V.

Campusse und UniversitätslebenBearbeiten

Lage der CampusseBearbeiten

 
Blick vom Hauptgebäude auf den zentralen Campusplatz
 
Der Stadthafen befindet sich in der Nähe des Campus Senftenberg

Der Zentralcampus Cottbus befindet sich nordwestlich der Altstadt und besitzt eine Fläche von über 300.000 m².[6] Wenige Lehrstühle der Fakultät für Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik sind vom eigentlichen Campus weiter entfernt und oft zu Fuß zu erreichen. In unmittelbarer Nähe zum Campus befindet sich das Einkaufszentrum Spree Galerie sowie das Sport- und Freizeitbad Lagune. Der Cottbuser Hauptbahnhof ist etwa 1,5 km entfernt und über die Buslinie 16 direkt vom Campus aus zu erreichen.

Das Studentenwerk Frankfurt/Oder betreibt auf dem Campus eine Hauptmensa, die pro Tag etwa 2500 Mahlzeiten für Studierende, Mitarbeiter und Gäste der BTU ausgibt. In demselben Gebäude befinden sich auch eine Cafeteria, eine Brasserie und kleinere Geschäfte. In direkter Nachbarschaft zur Mensa sind außerdem die Studentenwohnheime in der Universitätsstraße und in der Erich-Weinert-Straße. Das Studentenwohnheim in der Potsdamer Straße ist rund 1 km entfernt.

Die Campusse Sachsendorf und Senftenberg besitzen weiterhin jeweils eine eigene Mensa und weitere Möglichkeiten der Freizeitaktivität, etwa den Senftenberger See, ein künstlich gefluteter ehemaliger Tagebau, der Teil der Lausitzer Seenplatte ist.

KulturBearbeiten

StudentenclubsBearbeiten

Im direkten Umfeld zur Universität befinden sich die Studentenklubs Muggefug, quasiMONO und die Bühne 8. Das Muggefug und das quasiMONO dienen als Veranstaltungsorte für Konzerte, Kino, Kabarett und Discos. Die Bühne 8 zeigt darüber hinaus verschiedene Reihen des Studententheaters. Viele Universitätsgebäude auf dem Campus selbst, wie beispielsweise das Zentrale Hörsaalgebäude oder die Mensa, sind stadtweit bekannte Veranstaltungsorte für studentisch sowie privat organisierte Partyreihen, Kino, Vortragsreihen und Lesungen.

Der Studentenkeller (Stuk) in der Innenstadt von Cottbus wurde im Dezember 2007 nach 35 Jahren Partygeschichte geschlossen. Der Grund für die Schließung waren unterschiedliche Vorstellungen für die Zukunft zwischen dem Betreiber und dem Vermieter der Räumlichkeiten.[32]

TheaterBearbeiten

Seit 1996 findet jeden Januar das vom Studentenwerk Frankfurt (Oder) und dem Studierendenrat der BTU Cottbus-Senftenberg veranstaltete Studentenkabarett-Festival Ei(n)fälle mit bundesweiter Beteiligung statt. Spielstätte ist und war neben universitätseigenen Gebäuden und der Bühne 8 auch das Staatstheater Cottbus.

Konzerte und FestivalsBearbeiten

Der Studierendenrat der BTU Cottbus-Senftenberg veranstaltet jedes Jahr gemeinsam ein Sommerfest mit kostenlosen Open-Air-Konzerten auf dem Campus der BTU. Unter anderem spielten dort bereits Bands wie Jennifer Rostock, Knorkator, Turbostaat, Ohrbooten, Juli, K.I.Z. und Beatsteaks. Der Campus wurde zum Teil auch für kommerzielle Konzerte genutzt (u. a. Wir sind Helden, Roland Kaiser).

Sonstige VeranstaltungenBearbeiten

Mit dem ebenfalls von Studenten organisierten Architekturwettbewerb Arch.stars fand seit dem Jahr 2004 ein Forum für Architekturstudenten aus ganz Deutschland statt. Die Gewinner des Wettbewerbs wurden von den Teilnehmern selbst und dem Publikum bestimmt. Die Ausstellung fand an mehreren Orten der Stadt Cottbus statt.

SportBearbeiten

Studenten und Mitarbeiter der Universität haben die Möglichkeit, bei der Zentraleinrichtung Hochschulsport Sportkurse zu belegen. Das Angebot dort umfasst neben klassischen Sportarten wie Fußball, Handball, Volleyball und Boxen auch weniger bekannte Sportarten wie Ultimate, Lacrosse, Capoeira oder Rugby. Insgesamt werden etwa 50 Sportkurse von der Universität angeboten.[33] Als Trainingsstätten werden vorwiegend die Sporthalle und der Sportplatz am nördlichen Ende des Zentralcampus genutzt. Einzelne Sportkurse wie American Football, Baseball oder Kraftsport werden auch über den Hochschulsportverein Cottbus angeboten.

Die Universität ist Mitglied im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband und nimmt regelmäßig an den bundesdeutschen Sportwettkämpfen teil. Die Handball-Abteilung des damaligen Universitätssportverein Cottbus konnte sich in den Jahren 2000 bis 2003 in der 2. Handball-Bundesliga behaupten. Das Volleyballteam gewann im Jahre 2005 in Freiburg den ADH-Pokal für Universitäten mit weniger als 10.000 Studenten. Im Jahre 2006 errang das Basketballteam in Ulm mit einem 47:31-Finalsieg gegen den Gastgeber den ADH-Pokal und wurde somit erstmals Deutscher Meister (in der Kategorie Hochschulen bis 10.000 Studenten). Diesen Titel konnte das Basketballteam in den folgenden zwei Jahren verteidigen und musste sich erst im Jahr 2009 wieder im Finale, nach 20 Siegen in Folge, gegen Kaiserslautern geschlagen geben. Im Jahr 2011 gelang es erneut die Meisterschaft zu gewinnen. Damals setzte man sich mit einem deutlichen 61:32-Sieg im Finale gegen die Universität Koblenz durch.[34][35]

Die Universität ist Partnerhochschule des Spitzensports und bietet Kaderathleten besondere Studienbedingungen, um Nachteile aufgrund des sportlichen Engagements zu verhindern. Vorbereitungen für Meisterschaften können so etwa als Urlaubssemester angerechnet sowie Abgabe- und Prüfungstermine angepasst werden.

KunstBearbeiten

 
Der Brunnen des Friedens vor den damaligen Studentenwohnheimen der Ingenieurhochschule Cottbus.

Seit 1997 gab es eine Kommission Kunst und Campus an der BTU, die sich für den Erhalt und die Neuinstallation von Kunstwerken auf dem Campus einsetzte. Das neueste Kunstwerk mit dem Namen Universitas wurde im Oktober 2009 im Foyer des Hauptgebäudes eingeweiht. Es handelt sich dabei um einen 2,20 Meter großen Ring aus Solarmodulen, der auf die Allgegenwart elektromagnetischer Energie hinweisen soll. Der Licht-Orbiter macht diese Energie sichtbar, in dem er sie über die Solarmodule und einen Elektromotor in kinetische Energie umwandelt. In Neubauten sind weitere Kunstinstallationen geplant.[36]

Weitere Kunstwerke auf dem CampusBearbeiten

  • Brunnen des Friedens von Walter Heinrich (1986)
  • Klanginstallation von Rolf Julius (1999)
  • Durch – Gang von Jo Achermann (2001)
  • Kaleidoskop von Christian Eiser (2002, derzeit nicht installiert)
  • Echo von Andreas Schmidt (2005)
  • Winddrehschilder von Hester Oerlemans (2006)

ReligionBearbeiten

Die Studentengemeinde der BTU Cottbus-Senftenberg ist eine Einrichtung der Evangelischen Landeskirche, steht auch für Hochschulangehörige katholischen Glaubens offen.

ForschungBearbeiten

ForschungsprofilBearbeiten

Die BTU ist eine forschungsorientierte Universität, die sowohl Schwerpunkte in der Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung aufweist. Als kleine technische Universität in der Lausitz stellt sich die BTU ihrer Verantwortung, als Innovations- und Internationalisierungsmotor in der Region zu wirken und somit positiv Einfluss auf den derzeitigen Strukturwandel der Lausitz auszuüben. Die BTU ist mit ihren Forschungsschwerpunkten auch international aktiv und transferiert ihre Lösungsansätze vor Ort auf internationale Ebene.

Mit dem Hochschulentwicklungsplan für die Jahre 2015 bis 2020 wurden die folgenden vier fakultätsübergreifenden Forschungsfelder[37] definiert:

  • Smart Regions und Heritage
  • Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit
  • Biotechnologie, Umwelt und Gesundheit
  • Kognitive und zuverlässige cyber-physische Systeme.

Ziel der Forschungsschwerpunkte ist einerseits eine Stärkung der Interdisziplinarität von Forschungsströmungen in der BTU und andererseits die gezielte Förderung von international gefragten Forschungsthemen, welchen seitens der BTU schon seit Jahren intensiv nachgegangen wird.

ForschungsförderungBearbeiten

Drittmittelgeförderte ForschungBearbeiten

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die BTU aktuell unter anderem durch ein Graduiertenkolleg (GRK 1913 »Kulturelle und technische Werte historischer Bauten«), ein Schwerpunktprogramm (SPP 1655 »Drahtlose Ultrahochgeschwindigkeitskommunikation für den mobilen Internetzugriff«) und das Gerätezentrum »Physik rotierender Strömungen«. Des Weiteren ist die BTU derzeit an zwei Transregio-Projekten, vier Schwerpunktprogrammen und drei Forschergruppen beteiligt. Die BTU kooperiert über einen Partnerschaftsvertrag seit Juli 2015 mit dem Climate-KIC; eine von der EU-Kommission eingerichtete Knowledge and Innovation Community (KIC), die sich mit Forschungen rund um den Klimaschutz befasst. Diese strategische Kooperation dient insbesondere den Forschungsschwerpunkten »Smart Regions und Heritage« und »Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit«. Verschiedene Projekte im Fachgebiet Bodenschutz und Rekultivierung werden bereits durch das Climate-KIC gefördert. Weitere durch das EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon2020 geförderte Schwerpunkte an der BTU liegen im Bereich Luftfahrt, bei der Land- und Ressourcennutzung, sowie bei der internationalen Nachwuchsausbildung (Innovative Training Networks im Marie Skłodowska-Curie Programm).

Graduate Research School Die Graduate Research School (GRS) der BTU Cottbus-Senftenberg zielt auf die Forschungsprofilierung der BTU in den oben genannten vier Schwerpunktbereichen und bietet Förder- und Qualifikationsangebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs an.

ForschungskooperationenBearbeiten

Die BTU arbeitet über Kooperationsverträge oder gemeinsamen Professuren mit einer Vielzahl von außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen.

Wissens- und TechnologietransferBearbeiten

Die BTU versteht sich mit ihrem Forschungsportfolio auch als Innovationsmotor der Region und sieht eine wichtige Aufgabe im Technologie- und Wissenstransfer. Hierzu hat sie eine gemeinsame Transferstrategie mit der Technischen Hochschule Wildau erarbeitet. Erklärtes Ziel beider Hochschulen ist es, die Vernetzung mit der Wirtschaft im Land Brandenburg aktiv zu fördern. Dies kommt insbesondere im gemeinsamen Transferprojekt „Innovation Hub 13“[40] zum Ausdruck, das im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ für die Jahre 2018 bis 2022 vom BMBF gefördert wird.

 
Forschungsgebäude für Leichtbauwerkstoffe (Panta-Rhei-Halle)

Forschungsgebäude für Leichtbauwerkstoffe (Panta-Rhei-Halle)Bearbeiten

In der Panta Rhei gGmbH – Forschungszentrum für Leichtbauwerkstoffe auf dem BTU-Campus arbeiten Wissenschaftler an Entwicklungen auf dem Gebiet der Produktion und Verarbeitung innovativer Leichtbauwerkstoffe. In Kooperation mit Kunden aus Wirtschaft und Industrie werden Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette entwickelt.[41]

Kooperationen mit der WirtschaftBearbeiten

Im Bereich der Automatisierungstechnik betreibt die BTU das »Innovationszentrum Moderne Industrie (IMI) Brandenburg«, welches kleine und mittlere Unternehmen in Brandenburg bei der Automatisierung und Digitalisierung der Unternehmensprozesse unterstützt. Die BTU arbeitet außerdem mit dem Centrum für Energietechnologie Brandenburg (CEBra) zusammen, das Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel hat und diese mit experimenteller Entwicklungsarbeit und Projekten zum Technologietransfer fördert.[42] ie Hochschule besitzt als eine von weltweit 30 und deutschlandweit 4 technischen Universitäten den Status eines University Technology Centers (UTC) des europäischen Triebwerkeherstellers Rolls-Royce.[31]

Hochschulpolitik und PersönlichkeitenBearbeiten

Der Präsident der Hochschule leitet nach § 63 des Brandenburgischen Hochschulgesetzes[43] die Hochschule in eigener Zuständigkeit und Verantwortung und vertritt sie nach außen. Zudem erarbeitet er Konzepte für die Hochschulentwicklung und koordiniert Forschung und Lehre.

Der Kanzler leitet die Verwaltung der Hochschule unter der Verantwortung des Präsidenten und ist Beauftragter für den Haushalt. Er wird vom Präsidenten bestellt.

Der Senat ist das höchste Organ der BTU und entscheidet unter anderem über Prüfungsordnungen und wählt den Präsidenten. Dem Senat gehört neben sechs Vertretern aus der Gruppe der Professoren auch zwei Vertreter der Gruppe der akademischen Mitarbeiter, zwei Vertreter aus der Gruppe der Studierenden und ein Vertreter aus der Gruppe der sonstigen Mitarbeiter an. Die studentischen Vertreter werden jährlich von der Studierendenschaft gewählt, während die anderen Mitglieder alle zwei Jahre gewählt wurden.

Das Studierendenparlament (StuPa) ist das Legislativorgan der Studierendenschaft. Es bestimmt die politische Strategie und die Grundlinien der aktuellen Bildungs- und Hochschulpolitik. Es gibt weiterhin die Struktur des Studierendenrates (StuRa) vor und wählt dessen Referenten. Darüber hinaus entscheidet es unter anderem über den Haushalt der Studierendenschaft. Das Studierendenparlament ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft und besteht in der Regel aus 30 Parlamentariern.

Der Studierendenrat (StuRa) ist das Exekutivorgan des Studierendenparlamentes. Er vertritt die Studierendenschaft nach innen und außen und steht in direkten Kontakt mit den Fachschaftsräten der jeweiligen Studiengänge. Im Studierendenrat gibt es verschiedene Referate (z. B. Hochschulpolitik, Kultur, Sport, Soziales, Umwelt), die von verschiedenen Referenten geleitet wurden.

PräsidentenBearbeiten

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Situation der HS Lausitz fehlt; Beleg für Kanzler-Urteil fehlt

KanzlerBearbeiten

  • 1993–1998?: Peter Langer
  • 1999–2004: Ulrike Gutheil
  • 2005–2017: Wolfgang Schröder (nach obsiegendem Urteil des BVerfG vom 26. April 2018 in 2019 durch Vergleich vor dem Bundesverwaltungsgericht auf Kanzleramt verzichtet)
  • 2018–2019: Peter Lange m. d. W. d. G. b.
  • seit 2019: Alfred Funk

ProfessorenBearbeiten

EhrendoktorenBearbeiten

EhrensenatorenBearbeiten

SportlerBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Brandenburgische Technische Universität – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.b-tu.de/universitaet/leitung/amtierende-praesidentin
  2. Zahlen und Fakten. Abgerufen am 1. März 2019.
  3. tu-cottbus.de: BTU Cottbus: Studienbeginn für rund 1000 Erstsemester, Zugriff am 25. Juli 2009
  4. stura-cottbus.de: Cottbuser Bildungsdeklaration (Memento des Originals vom 31. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www2.sturacottbus.de (PDF; 1,2 MB), Zugriff am 5. März 2010
  5. stura-cottbus.de: Pressemitteilung zur Vollversammlung der Studierendenschaft der BTU Cottbus am 9. Dezember 2009@1@2Vorlage:Toter Link/www.stura-cottbus.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Zugriff am 5. März 2010
  6. a b Leitbild. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Juni 2012; abgerufen am 26. Oktober 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tu-cottbus.de
  7. Benjamim Lassiwe/boc: Lausitzer Hochschulfusion beschlossen. In: Lausitzer Rundschau. 23. Januar 2013
  8. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Architektur, Zugriff am 6. Mai 2010
  9. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Elektrotechnik, Zugriff am 6. Mai 2010
  10. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Maschinenbau, Zugriff am 6. Mai 2010
  11. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Wirtschaftsingenieurwesen, Zugriff am 6. Mai 2010
  12. Ergebnisse – Datenbank des BIX Der Bibliotheksindex, online (Memento des Originals vom 19. Februar 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bix-bibliotheksindex.de, Internetseiten des BIX Der Bibliotheksindex, 3. März 2008
  13. tu-cottbus.de: Pressemitteilung@1@2Vorlage:Toter Link/www.tu-cottbus.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Zugriff am 24. April 2009
  14. Pressemitteilung der Hochschule (Memento vom 27. Februar 2009 im Internet Archive) auf www.hs-lausitz.de
  15. Manfred Götzke: Ein Sarg im Senatssitzungssaal. Studenten protestieren gegen Hochschulfusion in Brandenburg. In: Deutschlandfunk. 1. Juli 2013, abgerufen am 6. Juli 2013.
  16. Hochschule Lausitz verleiht Gottlob-Schumann-Preise (Memento vom 3. Dezember 2014 im Internet Archive), Pressemitteilung der FH Lausitz vom 27. November 2009 auf www.hs-lausitz.de
  17. a b https://m.tagesspiegel.de/wissen/btu-cottbus-joerg-steinbach-wird-minister-btu-vize-uebernimmt/22986364.html
  18. Fakultäten der BTU Cottbus-Senftenberg. Abgerufen am 29. September 2018.
  19. Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen. Abgerufen am 29. September 2018.
  20. tu-cottbus.de: Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum der BTU Cottbus: Bibliothek (Memento des Originals vom 10. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tu-cottbus.de, Zugriff am 16. April 2010
  21. Galerie der Auszeichnungen für das IKMZ. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  22. tu-cottbus.de: Aufgaben und Leistungen des Sprachenzentrums (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tu-cottbus.de, Zugriff am 2. April 2010
  23. Informationsseite über Semester- und Studiengebühren an der BTU. Abgerufen am 25. Juni 2019.
  24. unisolution: moveonline cooperations. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  25. Familie / Unileben : b-tu.de. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  26. Dennis Steinbacher: Dual Career Service / Unileben : b-tu.de. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  27. Gesundheitsmanagement / Unileben : b-tu.de. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  28. Die BTU Cottbus erhält zum zweiten Mal das Zertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  29. Erstwohnsitzmodell – Stadt Cottbus. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  30. Studenten-Freizeit-Bonus. Abgerufen am 25. November 2018.
  31. a b Research and University Technology Centres. Archiviert vom Original am 25. Februar 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rolls-royce.com Abgerufen am 18. Januar 2015.
  32. J. Schulze: Cottbuser Studentenkeller schließt. In: Lausitzer Rundschau. 8. Dezember 2007
  33. Zentrale Einrichtung Hochschulsport, Zugriff am 18. September 2019
  34. adh.de: Ergebnisse im Basketball beim ADH-Pokal, Zugriff am 19. April 2009
  35. Vgl. niederlausitz-aktuell.de: Pokal bleibt in Cottbus – BTU-Basketball-Team ist zum dritten Mal adh-Pokalsieger, Meldung vom 16. Juni 2008. Zugriff am 30. Januar 2015.
  36. Kunst trifft auf Wissenschaft im BTU-Neubau. Zugriff am 18. September 2019
  37. Forschungsprofil / Forschung : b-tu.de. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  38. IHP: IHP – Overview. Abgerufen am 2. Oktober 2017 (englisch).
  39. Joint Lab BTU-CS – FBH Microwave : Fachgebiet Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik Ulrich-L.-Rohde Stiftungsprofessur – BTU Cottbus-Senftenberg. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  40. Innovation Hub 13. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  41. Panta Rhei gGmbH – Forschungszentrum für Leichtbauwerkstoffe – BTU Cottbus-Senftenberg. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  42. CEBra GmbH. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  43. Brandenburgisches Hochschulgesetz (PDF; 306 kB)
  44. Günter Bayerl, Hermann Borghorst, Walther Ch. Zimmerli (Hrsg.): 20 Jahre Brandenburgische Technische Universität Cottbus. Waxmann, Münster u. a. 2011, ISBN 978-3-8309-2518-7, S. 189
  45. BTU News. Nr. 45, 2016, S. 62, PDF
  46. Ulrich Wenger erhält die Ehrenpromotion der BTU Cottbus-Senftenberg. 16. März 2016
  47. Vergabe der Ehrendoktorwürde an Michael von Bronk. 20. Juli 2016
  48. Verleihung der Ehrendoktorwürde an Professor Marek Bojarski. 9. November 2016
  49. Semesterauftakt des DFG-Graduiertenkollegs »Kulturelle und technische Werte historischer Bauten«. 16. Oktober 2017
  50. Ehrenpromotion der BTU Cottbus–Senftenberg für Prof. Dr. Andrey Ivanovich Rudskoy. 15. November 2017
  51. Brücken zwischen Experiment und Theorie. 28. Juni 2018


Koordinaten: 51° 46′ 2″ N, 14° 19′ 35″ O