Hauptmenü öffnen

Bottighofen

Gemeinde in der Schweiz
Bottighofen
Wappen von Bottighofen
Staat: Schweiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Kreuzlingenw
BFS-Nr.: 4643i1f3f4
Postleitzahl: 8598
Koordinaten: 732947 / 278065Koordinaten: 47° 38′ 23″ N, 9° 12′ 28″ O; CH1903: 732947 / 278065
Höhe: 396 m ü. M.
Fläche: 2,4 km²
Einwohner: 2180 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 908 Einw. pro km²
Website: www.bottighofen.ch
Karte
Mühlweiher (BW)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierUntersee (Bodensee)BodenseeMainauBodenseeDeutschlandBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk WeinfeldenAltnauBottighofenErmatingenGottliebenGüttingenKemmentalKreuzlingenLangrickenbachLengwilMünsterlingenRaperswilenSalensteinTägerwilenTägermoosWäldiKarte von Bottighofen
Über dieses Bild
ww

Bottighofen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Kreuzlingen des Kantons Thurgau in der Schweiz.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Bottighofen liegt am Ufer des Bodensees. Ihre Nachbargemeinden sind Kreuzlingen, Münsterlingen und Lengwil.

GeschichteBearbeiten

Das Dorf wurde 830 erstmals urkundlich als Pottinchovum erwähnt. Die Gegend um Bottighofen war schon in prähistorischer Zeit besiedelt, wie Reste von Seeufersiedlungen zeigen. Vom Hochmittelalter bis ins 19. Jahrhundert war das Kloster Münsterlingen Grundherr des Dorfes.

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

  • Hans Munz (1916–2013), Politiker (FDP) und Rechtsanwalt

PersönlichkeitenBearbeiten

 
Hafen Bottighofen
 
Hafen Bottighofen

LiteraturBearbeiten

  • Magdalena Munz-Schaufelberger: Bottighofen. Ein weiterer Beitrag aus dessen Vergangenheit: Rund um die Offnung der Vogtei Eggen und Bottighofer Einzugsbriefe und die bäuerliche Bewirtschaftung in unserem Dorf. Bottighofen 2003.
  • Magdalena Munz-Schaufelberger: 1150 Jahre Bottighofen (830–1980). 1980
  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 34–65.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten