Borsig–Privatbahnlok

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Begründung: Das Lemma ist eine reine Erfindung, zumal mit Halbgeviertstrich. Es ist unmöglich, dass genau dieses Lemma bei Borsig nur für verschiedene zweiachsige Lokomotiven mit Normalspur, Achsfolge B, Nassdampf-Triebwerk, Indirekte Bremse und Zweimannbedienung gelten soll, da Borsig hunderte von Lokomotiven für Privatbahnen in anderen Spurweiten, anderen Achsfolgen, anderen Bremsarten und als Heißdampflok gebaut hat.

Der Artikelersteller führt aus: Der Lemma ist keine Erfindung, sondern wurde bei Manfred Weisbrod, Hans Wiegard: Dampflokomotiven Band 6 Regelspurige Privatbahnlokomotiven bei der DR. Transpress-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-344-71044-3, S. 59 so verwendet worden, übrigens nur für Normalspurdampfloks. Er hat es aus diesem "Gebetbuch" übernommen und ist nicht bereit, an dem Lemma etwas zu ändern.

In der Form wären alle anderen Lokomotiven der Firma ausgeschlossen. --Mef.ellingen (Diskussion) 19:47, 20. Okt. 2020 (CEST)


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Folgendes muss noch verbessert werden: Das Lemma ist eine reine Erfindung. --Mef.ellingen (Diskussion) 18:54, 16. Okt. 2020 (CEST)

Als Baureihe Borsig–Privatbahnlok wurden verschiedene zweiachsige Lokomotiven vom Hersteller Borsig eingereiht, sie hatten das gemeinsame Merkmal Normalspur, Achsfolge B, Nassdampf-Triebwerk, Indirekte Bremse und Zweimannbedienung. Es ist nicht genau bekannt, wie viele Lokomotiven hergestellt wurden, die Stückzahl der hergestellten Lokomotiven wird mit 13 angegeben.[1] Von diesen sind die bekannten Exemplare in der nachstehenden Tabelle aufgeführt.

Übersicht (unvollständig)Bearbeiten

DR-Betriebsnummer urspr. Betriebsnummer oder Herkunft Bemerkung Anzahl ursprünglich
98 6212–6213 Bahnstrecke Horka–Przewóz 3b, Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn 1-4 z. DR-Ost, BOE, St.M.B. 5
DEBG 6–8 Kandertalbahn 3, Schefflenztalbahn 1–2, z. Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft 3

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Andreas Knipping, Klaus Peter Quill, Andreas Stange, Jürgen-Ulrich Ebel: Die 6000er der Deutschen Reichsbahn. EK-Verlag, Freiburg 2001, ISBN 3-88255-160-7, S. 244–245.
  • August Villinger/Ludger Kenning: Die Münstertalbahn. Verlag Kenning, Nordhorn 2016, ISBN 978-3-933613-54-7, S. 74–78.
  • Manfred Weisbrod, Hans Wiegard: Dampflokomotiven Band 6 Regelspurige Privatbahnlokomotiven bei der DR. Transpress-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-344-71044-3, S. 59.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Manfred Weisbrod, Hans Wiegard: Dampflokomotiven Band 6 Regelspurige Privatbahnlokomotiven bei der DR. Transpress-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-344-71044-3, S. 59.