Bochumer Bachelor-/Master-Modell

Die Ruhr-Universität Bochum hat 2002 das bis dahin geltende Magister-Reformmodell durch ein neues Bachelor/Master-Modell ersetzt. Dieses Modell umfasst den Bachelor of Arts in zwei Fächern, den Master of Arts in einem oder in zwei Fächern und den Master of Education als Äquivalent zum ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. Die naturwissenschaftlich-mathematischen Fachbereiche sowie die Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften bieten außerdem Studiengänge mit den Abschlüssen Bachelor of Science und Master of Science an, diese gehören nicht zu dem fakultätsübergreifenden Modell mit gemeinsamen Studien- und Prüfungsordnung.

Aufbau des StudiumsBearbeiten

Der Studiengang besteht aus einem sechssemestrigen Bachelor und einem viersemestrigen Master. Der Bachelor wird in zwei Fächern und einem Optionalbereich („General Studies“) studiert und schließt mit zwei Prüfungen je Fach und einer Studienarbeit ab. Der Master of Arts kann in zwei Fächern oder in einem Fach studiert und schließt mit zwei Prüfungen und der wissenschaftlichen Masterarbeit ab. Der Master of Education umfasst in beiden Fächern in jeweils etwa gleichem Umfang fachtheoretische und fachdidaktische Anteile, sowie das erziehungswissenschaftliche Studium und das Kernpraktikum. Am Ende steht ebenfalls eine Masterarbeit.

Bachelor of ArtsBearbeiten

Das Bachelorstudium umfasst 180 Kreditpunkte gemäß dem ECTS-System. Diese teilen sich auf zu je 67 Punkten auf das Studium der beiden Fächer zuzüglich je Fach vier Punkte für die Bachelorprüfung (in Naturwissenschaften und Mathematik 71 Punkte je Fach, studienbegleitende Prüfungen), 30 Punkte für den Optionalbereich und acht Punkte für die Bachelorarbeit. Alle Fächer sind prinzipiell untereinander kombinierbar, bestimmte Kombinationen ähnlicher Fächer (Allgemeine Romanistik und Romanistik, Schwerpunkt Italienisch etwa) jedoch ausgeschlossen, ein Dreifachbachelor ist nicht vorgesehen. Wird ein Lehramt angestrebt, so ist bei der Auswahl der Kombination die Lehramtsprüfungsordnung (LPO) zu beachten. Manche Fächer sind zunächst nur als verwandte Gebiete studierbar, etwa für das Unterrichtsfach Deutsch Germanistik. Fächer, die nicht an der Ruhr-Universität angeboten werden, etwa Kunst oder Musik, können an anderen Hochschulen studiert und eingebracht werden, sofern eine Umrechnung auf das ECTS-System möglich ist.

OptionalbereichBearbeiten

Die gestuften Studiengänge an der Ruhr-Universität Bochum sehen in den Fächern der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften vor, dass im 2-Fach-Bachelor-Studiengang neben den beiden Fächern auch Lehrveranstaltungen im Optionalbereich besucht werden (Ob und wie umfangreich das Angebot des Optionalbereichs in den gestuften 1-Fach-Studiengängen der Naturwissenschaften genutzt werden kann, ist den jeweiligen Prüfungs- und Studienordnungen zu entnehmen). Im Optionalbereich sollen – in Ergänzung der wissenschaftlichen Ausbildung im Fachstudium – berufsqualifizierende Zusatz- und Schlüsselqualifikationen sowie Vermittlungskompetenzen gezielt angeboten werden, um den späteren Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern. Studierende erhalten überdies die Möglichkeit, sich mit interdisziplinären Fragestellungen auseinanderzusetzen, sich Einblick in Welten jenseits ihrer gewählten Fächer zu verschaffen und sich insgesamt praxisnäher auf europäische und weltweite Arbeitsmärkte vorzubereiten. Dafür stehen im Optionalbereich Lehrangebote in den folgenden sechs Gebieten zur Wahl:

  • Gebiet 1 Fremdsprachen
  • Gebiet 2 Kommunikation
  • Gebiet 3 Informationstechnologien
  • Gebiet 4 Interdisziplinäre Studieneinheiten und/oder Studieneinheiten anderer Fächer
  • Gebiet 5 Praktikum
  • Gebiet 6 schul- und unterrichtsbezogene Studien

Es müssen Module aus mindestens drei der sechs Gebiete besucht und insgesamt 30 CP erworben werden. Die Studierenden dürfen aus dem Angebot des Optionalbereichs Module frei und nach eigenen Interessen wählen. Die weitgehende Wahlfreiheit dient der persönlichen Profilbildung, die auf dem weiteren beruflichen Weg von entscheidender Bedeutung ist. Die Module im Optionalbereich werden vom Beginn des Studiums an besucht, so dass die in ihnen erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen auch bereits im Studium und ggf. während eines Praktikums angewendet und erprobt werden können.

Im Sommersemester 2015 startet die Erprobungsphase eines neuen Modells für den Optionalbereich. Statt der sechs Gebiete werden Profile eingeführt, in denen sich Studierende vertiefen können. Die Vertiefung wird in den Abschlussdokumenten ausgewiesen, wenn mindestens 20 CP in einem Profil erreicht wurden (25 CP beim Profil Lehramt). Der Zwang mindestens drei von sechs Gebieten abdecken zu müssen entfällt im neuen Modell. Gleichzeitig wird es ein offenes Profil geben, in dem quer zu den thematischen Profilen eine ganz persönliche Kombination verwirklicht werden kann. Insgesamt werden die Wahlmöglichkeiten deutlich vergrößert, ein Mobilitätsfenster für Auslandsaufenthalte geschaffen und auch ein fachnahes Studium (insbesondere im Profil Forschung und Liberal Arts Education) innerhalb des Optionalbereichs erleichtert. Die Profile, die ab dem Sommersemester 2015 studiert werden können, heißen:

  • Profil Praxis: Praxissemester im In- oder Ausland verbringen, Kontakte zu hochrangigen Praktikern aufbauen, Coachings- und Trainings absolvieren oder gar ein Unternehmen gründen.
  • Profil Lehramt: Gezielt die im LABG geforderten Leistungen für ein Studium des M.Ed. erbringen und sich dabei wissenschaftlich und auch praktisch mit dem Lehramt auseinandersetzen.
  • Profil Sprachen: Verkehrs- und Quellensprachen erlernen und/oder konsolidieren oder die Lesefähigkeit in Verkehrs- und Quellensprachen verbessern.
  • Profil International: Leistungen aus einem Studium im Ausland unkompliziert anrechnen lassen, ausländische Forscher oder Studierende an der RUB begleiten oder sich mit Themen wie Internationalisierung, Transnationalisierung, Globalisierung wissenschaftlich auseinandersetzen.
  • Profil Forschung: Methoden und Fähigkeiten für eigene Forschungsprojekte kennenlernen und an-wenden. Einen kompletten Forschungsprozess von der Konzeption bis zur Publikation durchlaufen.
  • Profil Liberal Arts Education: Sich in interdisziplinären Teams wissenschaftlich mit großen Fragestellungen der Menschheit auseinandersetzen und Problemlösungen suchen.
  • Offenes Profil: Individuell aus allen Modulen im Optionalbereich kombinieren.

Master of ArtsBearbeiten

Der Master of Arts ist dem klassischen Magisterabschluss ähnlich. Das Masterstudium umfasst vier Semester bzw. 120 Kreditpunkte nach ECTS-Standard. Das Masterstudium baut auf einem Bachelorstudium (Bachelor of Arts) auf. Es kann in nur einem Fach oder zwei Fächern studiert werden. Das Fach oder die Fächer ist bzw. sind in der Regel ein Fach bzw. die Fächer des Bachelorstudiums oder Teilaspekte davon (etwa Chinesische Literatur aufbauend auf Sinologie). Manche Fächer, insbesondere die Naturwissenschaften (außer Geographie) und die Mathematik, bieten keinen Master-of-Arts-Abschluss an. In bestimmten Fällen ist jedoch ohne größere Umwege die Aufnahme in das Master-of-Science-Programm möglich, etwa bei Fächerkombinationen wie Mathematik/Physik oder Physik/Chemie, ist eines der Fächer in den Gesellschafts- oder Geisteswissenschaften angesiedelt, so ist dort ein Ein-Fach-Master zu erwerben. Der Studienumfang beträgt 60 Kreditpunkte für Masterarbeit und Prüfungen sowie darauf vorbereitende Veranstaltungen, weitere 60 Kreditpunkte, bzw. 30 pro Fach, wenn zwei Fächer belegt werden, für übrige Veranstaltungen.

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiums ist ein Bachelorabschluss oder äquivalenter oder höherer akademischer Grad in einem entsprechenden Fach bzw. entsprechenden Fächern. Abweichungen bei verwandten Fächern sind möglich.

Der Master berechtigt zur Promotion.

Master of EducationBearbeiten

Der Master of Education wird im Rahmen eines Modellversuches zur Reform des Lehramtsstudiums vom Land Nordrhein-Westfalen als dem 1. Staatsexamen äquivalent angesehen. Zusätzlich bekommt jeder Student das 1. Staatsexamen bei erfolgreich bestandener Masterprüfung ausgestellt.

Der Master of Education besteht aus Studienanteilen von 31 Kreditpunkten (ECTS) je Fach, wovon mindestens 15 auf die Fachdidaktik entfallen müssen. Näheres wird von der jeweiligen Fakultät festgelegt. Weitere Anteile sind Erziehungswissenschaften, das Kernpraktikum und die Masterarbeit. Der Gesamtstudienumfang beträgt 120 Kreditpunkte (entsprechend 4 Semestern gemäß ECTS-System).

In den Sprachen, Geschichte oder Philosophie sind die Sprachanforderungen (Latinum, Graecum) zum Teil geringer als in der Lehramtsprüfungsordnung (LPO). Für die Anerkennung als Zweites Staatsexamen ist jedoch die LPO in diesem Punkt verbindlich.

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiums ist ein Bachelor-of-Arts-Grad in den beiden gewählten Unterrichtsfächern bzw. den dahinführenden Fächern (Germanistik für das Unterrichtsfach Deutsch, Klassische Philologie für Latein oder/und Griechisch etc.). Neben anderen Fachbezeichnungen sind jedoch weitere Abweichungen denkbar.

Da das Studium bis zum Master of Education zehn Semester dauert, die entsprechenden Staatsexamina jedoch nach neun Semestern erworben werden können (theoretisch), wird darüber nachgedacht, ob das anschließende Referendariat verkürzt werden kann, derzeit ist dies allerdings nicht vorgesehen.

Der Master of Education berechtigt zur Promotion.

Allgemeines zur gestuften LehramtsausbildungBearbeiten

Im Zuge des Bologna-Prozesses ist eine Stufung aller Studiengänge in eine in der Regel dreijährige erste und zweijährige zweite Phase vorgesehen, wobei das Modell vier plus eins jedoch auch zulässig ist. Dieser Beschluss wurde gefällt ohne Ansehen der einzelnen Studiengänge oder Fächer; wozu beispielsweise ein Medizinbachelor gut sein soll, war nicht Bestandteil der Überlegungen. Dies gilt prinzipiell auch für Lehramtsstudiengänge. In Großbritannien etwa werden angehende Lehrer in einem solchen Modell ausgebildet. Die Studienorganisation ist dort allerdings mit derjenigen in Deutschland oder Österreich nicht vergleichbar, auch existiert kein Referendariat.

In Deutschland sind prinzipiell die Länder für die Lehrerausbildung zuständig und haben höchst unterschiedliche Konzepte. Entsprechend gibt es höchst verschiedene Modellversuche in verschiedenen Ländern, etwa Rheinland-Pfalz, Berlin und Niedersachsen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen wurde die Lehramtsausbildung 2001 neu strukturiert. Zum Einen wurden die Sekundarstufenlehrämter nicht mehr nach Stufen, sondern nach Schulformen organisiert, zum Anderen verloren viele Hochschulen die Lehramtsausbildung. Klassische Lehramtsstudiengänge existieren heute noch an den Universitäten Köln, Aachen, Duisburg/Essen, Dortmund, Wuppertal, Siegen, Paderborn. An den Universitäten Bielefeld und Bochum wurden hingegen neue Modellversuche zur gestuften Lehramtsausbildung eingerichtet. Diese Modelle entsprechen jedoch beide nicht den Rahmenvorgaben der Kultusministerkonferenz für solche Modelle, weshalb eine Anerkennung außerhalb von Nordrhein-Westfalen nicht zu erwarten ist. Im Gegensatz dazu bekommen Lehramtsstudenten an der Universität Münster mit dem Master of Education gleichzeitig das überall anerkannte 1. Staatsexamen ausgestellt.

Eine gewisse Ähnlichkeit besteht immerhin mit dem Modell, das im Land Rheinland-Pfalz erprobt werden soll. Die Bachelorphase soll ähnlich aufgebaut sein – zwei Fächer zu 76 Kreditpunkten, 20 Kredite für „Bildungswissenschaften“ (Philosophie, Pädagogik, Psychologie, Studium Generale, Sozialwissenschaften, Schulpraktische Studien), Bachelorarbeit (acht) – und einer Masterphase, die lehramts- und schulformspezifisch ist (hier sind generell 120 Kreditpunkte oder 120 für das Gymnasiallehramt und 60 für die Übrigen als Möglichkeiten benannt worden). Ob hier eine Kompatibilität entstehen könnte, bleibt abzuwarten.

AkkreditierungBearbeiten

Die gestuften Studiengänge der Ruhr-Universität wurden – teilweise mit Auflagen – akkreditiert. Dies gilt auch für das gestufte Lehramtsmodell. Es besteht allerdings dadurch kein Rechtsanspruch auf Anrechnung des Master of Education als Erstes Staatsexamen. Verbindliche Regelungen hierfür kann es ausschließlich vom zuständigen Landesministerium geben.

Bachelor of ScienceBearbeiten

Die Abschlüsse Bachelor of Science und Master of Science werden von den einzelnen Fakultäten gestaltet und sind damit nicht durch eine gemeinsame Prüfungs- und Studienordnung geregelt. Auch kann man hier nicht (wie bei den Zwei-Fach-Bachelors etwa) von einem Bochumer Modell sprechen, vielmehr hat jede Fakultät ihr eigenes Modell. Der Aufbau und der Umfang des Studiums orientiert sich formal ebenfalls am ECTS-System, der Mastergrad ist dem Diplomgrad vergleichbar. Deutliche Abweichungen vom Diplomstudiengang gibt es in Geowissenschaften (ein Studiengang mit Grundlagen aus Geologie, Mineralogie und Geophysik) sowie in Physik (ein Studium ähnlich dem Diplom ist möglich, abweichend aber eine deutliche Schwerpunktsetzung auf theoretische oder experimentelle Physik bereits im Bachelor).

In bestimmten Fällen kann eine Übergangsmöglichkeit vom Bachelor of Science in den Master of Education mit geringen Auflagen möglich sein. Es wurden aber noch keine Präzedenzfälle geschaffen. Die Möglichkeit einer Promotion mit einem herausragenden Bachelor ohne vorherigen Erwerb des Masters wird an den verschiedenen Fakultäten unterschiedlich gesehen.

Master of ScienceBearbeiten

Der Master of Science soll das Diplom ersetzen. Inhaltlich ist daher ein durchgehender Studiengang Bachelor und Master of Science im gleichen Fach häufig dem klassischen Diplomstudium recht ähnlich. Dennoch gibt es Abweichungen, deutlich frühere Möglichkeit zur Schwerpunktsetzung (Physik), Anwendungsbezug (Angewandte Informatik) oder die Zusammenlegung mehrerer klassischer Studienrichtungen in der Bachelorphase (Geowissenschaften).

Zulassungsvoraussetzung für das Masterstudium ist ein entsprechender Bachelorabschluss oder ein äquivalenter oder höherwertiger Grad. Bei einigen Programmen existieren zusätzliche Hürden. In manchen Fällen können auch andere Bachelors angerechnet werden, ein (Zwei-Fächer-)Bachelor of Arts in Mathematik und Physik berechtigt auch zum Master-of-Science-Studium in Physik, ein Bachelor of Arts in Physik und Chemie ermöglicht die Aufnahme in das Master-of-Science-Programm der Physik mit geringen Auflagen etc.

Der Master of Science berechtigt zur Promotion.

FächerspektrumBearbeiten

  • im Bachelorstudium (B.A.)
    • Mathematik und Naturwissenschaften:
    • Geisteswissenschaften:
      • Philosophie
      • Evangelische Theologie
      • Katholische Theologie
      • Pädagogik / Erziehungswissenschaft
      • Archäologische Wissenschaften
      • Geschichte
      • Kunstgeschichte
      • Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik)
      • Germanistik
      • Anglistik / Amerikanistik
      • Romanische Philologie (allgem.)
        • Romanische Philologie: Französisch
        • Romanische Philologie: Italienisch
        • Romanische Philologie: Spanisch
      • Klassische Philologie (Lateinisch, Griechisch)
      • Slawische Philologie
        • Russisch
      • Islamwissenschaft / Orientalische Philologie
      • Japanologie (Schwerpunkt Jap. Sprachwissenschaft)
      • Japanologie / Geschichte, Gesellschaft und Kultur im Kontext Ostasiens
      • Chinesisch / Sinologie
      • Koreanistik
      • Politik und Wirtschaft Ostasiens
      • Linguistik
      • Medienwissenschaften
      • Theaterwissenschaft
    • Sozialwissenschaften:
      • Sozialwissenschaften
        • Sozialwissenschaft / Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
        • Sozialwissenschaft / Kultur/Individuum/Gesellschaft
    • Wirtschaftswissenschaften:
      • Wirtschaftswissenschaft Schwerpunkt Betriebswirtschaft
      • Wirtschaftswissenschaft Schwerpunkt Volkswirtschaft
    • Sonstiges:
      • Sportwissenschaften
  • im Master of Arts (1 Fach oder 2 Fächer):
    • Geisteswissenschaften:
      • Philosophie
      • Evangelische Theologie
      • Katholische Theologie
      • Pädagogik / Erziehungswissenschaft
      • Klassische Archäologie
      • Ur- und Frühgeschichte
      • Geschichte
      • Kunstgeschichte
      • Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft / Komparatistik
      • Germanistik
      • Anglistik / Amerikanistik
      • Romanische Philologie (allgem.)
        • Romanische Philologie: Französisch
        • Romanische Philologie: Italienisch
        • Romanische Philologie: Spanisch
      • Klassische Philologie (Lateinisch, Griechisch)
      • Slawische Philologie
        • Russische Sprache und Kultur
      • Islamwissenschaft / Orientalische Philologie
      • Japanische Geschichte
      • Japanische Linguistik
      • Chinesische Philosophie und Geschichte
      • Chinesische Sprache und Literatur
      • Koreanistik
      • Politik Ostasiens
      • Linguistik
      • Medienwissenschaften
      • Theaterwissenschaft
      • Humanitäre Hilfe, Europäischer Studiengang
      • Gender Studies – Kultur, Kommunikation, Gesellschaft
    • Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:
    • Sozialwissenschaften
    • Europäische Kultur und Wirtschaft
    • Management and Economics
    • Sonstiges:
      • Sportwissenschaften
  • Im Master of Education (M.Ed.), Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen:
    • Mathematik und Naturwissenschaften:
    • Sprachen:
      • Deutsch
      • Englisch
      • Französisch
      • Spanisch
      • Italienisch
      • Latein
      • Griechisch
      • Russisch
    • Gesellschaftswissenschaften:
      • Philosophie
      • Geschichte
      • Sozialwissenschaften/Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
      • Erdkunde
      • Pädagogik
    • Religionslehre:
      • Römisch-katholischer Religionsunterricht
      • Evangelische Religionslehre
    • Sonstiges:
  • Bachelor of Science (B.Sc.):
  • Master of Science (M.Sc.):

WeblinksBearbeiten