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Boßler (Unternehmerfamilie)

deutsche Kaufmanns-, Schiffer- und Unternehmerfamilie
Hausflagge der Reedereien Gebr. Bossler in Neckarsteinach und Bossler oHG in Heidelberg[1][2]

Boßler[3][4] auch Bossler[5][6] ist der Name einer deutschen und originär hessischen Kaufmanns-, Schiffer- und Unternehmerfamilie aus dem Sektor der Passagier- und Güterschifffahrt auf den Flüssen Neckar und Rhein. Die lückenlose Stammreihe des seit 1822 in Neckarsteinach im hessischen Kreis Bergstraße ansässigen Geschlechts ist ab dem Jahr 1616 im Gebiet des historischen Amtes Lichtenberg belegt. Vorfahren traten dort als Gerichts- und Amtspersonen der örtlichen Niedergerichtsbarkeit sowie als fürstliche Beamte im Dienst der Landgrafen von Hessen-Darmstadt auf. Die Gesamtfamilie unterteilt sich in eine ältere und eine jüngere Familienlinie.

Die ältere Linie war in der Güterschifffahrt auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen tätig. Zwei der von Mitgliedern dieser Familienlinie erbauten Binnenhandelsschiffe erlangten nationale Bedeutung. Eines galt 1991 als das größte Binnenschiff der Bundesrepublik. Das andere Schiff ging 2007 durch den Excelsior-Unfall und die damit verbundene Sperrung des Rheins in die Schifffahrtsgeschichte ein.

Die jüngere Linie der Familie konzentrierte sich auf das Geschäftsfeld der Passagierschifffahrt. Sie betrieb ein Schifffahrtsunternehmen mit Sitz in Bad Friedrichshall sowie zwei Reedereien in Neckarsteinach und Heidelberg. Mitglieder der jüngeren Familienlinie gelten als Pioniere der Fahrgastschifffahrt auf dem Neckar, da sie bereits in den 20er Jahren in diesem Geschäftsfeld tätig waren. Nachkommen des Schifffahrtsunternehmers Andreas Boßler (* 1884; † 1961) sind heute als Gesellschafter an der Passagierreederei Weiße Flotte Heidelberg GmbH & Co. KG beteiligt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die Tradition der Schifffahrt ist für Neckarsteinach seit über acht Jahrhunderten belegt und reicht bis um das Jahr 1150 zurück.[7] Durch die Mannheimer Akte aus dem Jahr 1868 wurde die gewerbliche Freiheit auf dem Rhein sowie auf dem Neckar gewährleistet.[8] Wie einige andere Familien in der Schifferstadt Neckarsteinach wurde die Familie Boßler auf dem Neckar sowie auf dem Rhein unternehmerisch tätig und erlangte dabei Bedeutung.

Abstammung und HerkunftBearbeiten

Die gesichert bezeugte und direkte Stammlinie des Geschlechts beginnt im frühen 17. Jahrhundert mit ihrem Ahnherrn Martin Boßler (* 1616; † 1694). Er war im südhessischen Rodau Gerichtsmann.[9] Mit seinem Sohn Matthäus Boßler (* 1645; † 1716), der als fürstlicher Förster im Forst Lichtenberg dem landgräflich hessen-darmstädtischen Beamtentum angehörte, setzt sich die Linie fort. Sein erstgeborener Sohn Justus Boßler (* 1679; † 1760) wurde ebenso fürstlicher Förster im Lichtenberger Forst und bekleidete darüber hinaus das Amt des Feldgeschworenen zu Rodau.[10][11] Durch ihren Dienst im Jägerkorps zählten sie als Förster zur militärischen Schicht.[12] Johann Ludwig Boßler (* 1710; † 1783), der drittgeborene Sohn des Justus Boßler, wurde später in der Gemeinde Nieder-Modau im Kreis Darmstadt-Dieburg ansässig.[10] Sämtliche Mitglieder der Familie aus Neckarsteinach stammen direkt von ihm ab.

Daneben traten weitere Mitglieder der Familie als fürstliche Beamte im Forstdienst[13] oder als fürstliche Kameralisten des Amtes Lichtenberg auf.[14] Das Amt des landgräflich hessen-darmstädtischen Schultheißen zu Rodau im Amt Lichtenberg wurde über drei Jahrzehnte vom erstgeborenen Sohn des Justus Boßler ausgeübt.[10][15] Darüber hinaus stellte die Familie in Modau ebenso Bürgermeister.[16]

1822 ließ sich der aus Nieder-Modau stammende Lehrer Johannes I. Boßler (* 1796; † 1834) in Neckarsteinach nieder und stieg dort 1825 in den Kaufmannsstand auf. 1831 war er Ökonom sowie 1834 Gutsherr. Er bereitete den Boden für die Tradition der Schifffahrt durch seine Nachkommen. Sein Sohn Johannes II. Boßler (* 1823; † 1906) war im Jahre 1853 das erste Mitglied der Familie, das den Beruf des Schiffers ergriff. Dessen Söhne, die Brüder Johann Christoph (* 1848; † 1933) und Jakob Friedrich I. (* 1851; † 1927), wurden die Begründer der beiden noch heute bestehenden Linien der Familie aus dem Neckartal.[17]

Ältere Linie der FamilieBearbeiten

Der Schiffer Johann Christoph Boßler wurde zum Begründer der älteren Linie der Familie Boßler. Sie steht in der Tradition der Frachtschifffahrt und besaß in ihren Zweigen mehrere Motorgüterschiffe. Johann Christoph heiratete mit Elisabetha Margaretha Kaiser (* 1854; † 1928) im Gegensatz zu seinem Bruder Jakob Friedrich I. nicht direkt in eine Schifffahrtsunternehmerfamilie ein. Elisabetha Margarethas Mutter stammte allerdings aus der Familie Olbert, die schon Dr. Hanns Heiman in seinem Buch Die Lage der Neckarschiffer seit Einführung der Schleppschiffahrt aus dem Jahr 1907, zu den alten Schiffergeschlechtern zählt.[18][19]

Jüngere Linie der FamilieBearbeiten

 
Plan zum Bau der Fähranlage zwischen den Ländern Hessen und Baden aus dem Jahr 1906 mit der Unterschrift von Jakob Friedrich I. Boßler

Jakob Friedrich I. Boßler war als Fährunternehmer auf dem Neckar der erste Boßler aus der von ihm begründeten jüngeren Familienlinie, der Passagierverkehr betrieb. Er hatte 1906 vom Großherzogtum Hessen durch das großherzoglich-hessische Ministerium der Finanzen in Darmstadt und das großherzoglich-hessische Wasserbauamt in Worms sowie vom Großherzogtum Baden durch das großherzoglich-badische Innenministerium in Karlsruhe und das großherzoglich-badische Bezirksamt in Heidelberg das Recht erhalten, den Fährbetrieb zwischen den Ländern Hessen und Baden von Neckarsteinach aus nach Dilsberg hinüber mit einer Gierseilfähre zu betreiben.

Heiratspolitik und familiäre VerbindungenBearbeiten

Bereits Johannes I. Boßler verband sich und seine Nachkommen durch Eheschließung mit Catharina Friederika Pfautz (* 1785; † 1865) in die aus dem Kreis Sinsheim stammenden Familie Pfautz,[17] die in Dühren ein durch das Hochstift Speyer verliehenes Hofgut zum Lehen hatte[20] und das Amt des Schultheißen in Rohrbach bekleidete. Mitglieder der Familie Pfautz wanderten nach Nordamerika in die USA aus. Der bekannteste Spross dieser Familie war der spätere US-Präsident Herbert Clark Hoover.[21]

Johannes II. Boßler verband seine Nachkommen und sich wiederum durch die Eheschließung mit der Schiffermeistertochter Catharina Barbara Heilmann (* 1823; † 1899) in das seit 1605 mit der Fischerei- und der Schifffahrt verbundene Geschlecht Heilmann aus Neckarsteinach, aus dessen Reihen ebenfalls Zunftmeister der örtlichen Fischerzunft entstammten.[22]

Johann Christoph Boßler hatte zwei Söhne. Der erstgeborene Sohn, Jakob Friedrich II. Boßler (* 1875; † 1898), blieb ohne Nachkommenschaft.[17] Der zweitgeborene Sohn, Ludwig Friedrich Boßler (* 1876; † 1946), der später Rentmeister in Neckarsteinach wurde, verbandelte sich sowie die ältere Familienlinie durch seine Vermählung mit Hermine Elisabeth Katharina Egner (* 1878; † 1943) mit der aus Neckarhausen stammenden Magistrats- und Steinbruchsbesitzerfamilie Egner, die mehrere großherzoglich-hessische Beigeordnete stellte.[23]

 
Die Industriellentochter Sibylla Luise Boßler geb. Götz aus großbürgerlichem Hause, Gattin des Jakob Friedrich I. Boßler und Ahnmutter der jüngeren Familienlinie

Jakob Friedrich I. Boßler begründete durch seine Heirat mit Sibylla Luise Götz (* 1854; † 1885), der zweitgeborenen Tochter des Gastwirts, Industriellen, Großsteinbruchbesitzers, Steinschifffahrtsunternehmers und Steinlieferanten für die Tullasche Rheinkorrektur Johann Friedrich II. Götz (* 1820; † 1892), die ferner eine direkte Tante der beiden Schifffahrtsunternehmer, Steinbruchbesitzer sowie Begründer der motorisierten Güterschifffahrt auf dem Neckar Ludwig (* 1887; † 1955) und Jakob Götz (* 1890; † 1977) war,[24] das verwandtschaftliche Verhältnis der jüngeren Linie der Familie Boßler mit der seit 1791 in Neckarsteinach eingesessenen Unternehmerfamilie Götz. Diese Form der standesgemäßen Heirat zieht sich von da an durch nahezu alle Zweige der jüngeren Familienlinie.

Durch Sibylla Luise Götz besteht darüber hinaus ein direktes Verwandtschaftsverhältnis der jüngeren Linie mit der Erbbeständerfamilie Krieger aus Neckarhausen, die eine lange Tradition der Treidelschifffahrt aufweisen kann.[25][8][26]

 
Die MS Hanna Krieger ist der Schifffahrtsunternehmerin Hanna Krieger geb. Boßler gewidmet, der Gattin des Unternehmers Heinrich „Heiner“ Krieger und Tochter des Schifffahrtsunternehmers Andreas Boßler

Die jüngere Linie der Familie ist zudem verwandtschaftlich mit der Schifffahrts- und Baustoffunternehmerfamilie Waibel aus Gernsheim, die ebenfalls zu den alten Schiffergeschlechtern gehört,[19] sowie mit der Schifffahrts- und Baustoffunternehmerfamilie Fretter aus Erfelden verbunden, deren Kiesabbau am Altrhein dem sogenannten Fretter Loch seinen Namen gab und die heute Eigner der Gernsheimer Rheinfährbetrieb GmbH ist. Weitere verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zu den Schifffahrtsunternehmerfamilien Stumpf und Oestreicher. Ein Zweig der jüngeren Familienlinie ist darüber hinaus über Johanna „Hanna“ Krieger geb. Boßler, mit der Logistik- und Baustoffunternehmerfamilie Krieger aus Neckarsteinach verschwägert.[27]

Bedeutung des FamiliennamensBearbeiten

Die Änderung der Schreibweise des Familiennamens ist dadurch begründet, dass im internationalen Alphabet der Buchstabe „ß“ nicht existiert. Um jedoch auf dieser Ebene mitagieren zu können, trugen die Unternehmen und die dazugehörigen Schiffe zukünftig den Namen Boßler mit „ss“. Die Mitglieder der Familie passten die Schreibweise ihres Nachnamens den jeweiligen Unternehmen sowie den Schiffen an, um eindeutig mit ihnen identifiziert werden zu können. Gerade im Bereich der Fahrgastschifffahrt war eine internationale Schreibweise bedeutend. Eine amtliche Änderung des Familiennamens erreichte lediglich der Familienzweig des Herbert Rudolf Bossler aus der jüngeren Familienlinie,[28] dessen Fahrgastunternehmen den Namen Herbert Bossler trug. Alle weiteren Mitglieder der Gesamtfamilie führen weiterhin amtlich den Familiennamen in der Schreibweise Boßler.

PassagierschifffahrtBearbeiten

UnternehmensursprungBearbeiten

Im Jahre 1926 gründeten die beiden Brüder und Söhne des Fährunternehmers Jakob Friedrich I. Boßler, Georg Boßler (* 1881; † 1946) sowie Andreas Boßler, das Unternehmen Personenschiffahrt Gebr. Bossler[27][29] Dieses Schifffahrtsunternehmen ging aus einem gewerblichen Verleih von Nachen und Gondeln in Neckarsteinach hervor, der von Jakob Friedrich I. Boßler und seinen vier Söhnen gemeinsam geführt wurde.[30] Das erste eiserne und motorisierte Schiff der Gebr. Bossler war die Viktor von Scheffel.[31]

Die beiden Brüder Georg und Andreas Boßler gehörten durch ihre frühe Unternehmensgründung im Bereich der Passagierschifffahrt zu den Pionieren dieser Branche im Neckarraum.[29]

Vor- und NachkriegszeitBearbeiten

In den 1930er Jahren folgten vier weitere Schiffseinheiten, die im Dienst eines anderen Schifffahrtsunternehmens gestanden hatten und von der Personenschiffahrt Gebr. Bossler übernommen wurden. Nach dem Erwerb dieser Einheiten umfasste die Flotte der Gebr. Bossler insgesamt sieben Fahrgastschiffe. Diese Flottengröße machte das Unternehmen zur Reederei. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hatten die Gebr. Bossler lediglich noch drei Motorfahrgastschiffe. Die vorher erworbenen vier Schiffe verblieben bei der US-Army, waren gesunken oder wurden verkauft.[32][29]

ExpansionenBearbeiten

Ein weiterer Nachkomme aus der jüngeren Linie der Familie ließ sich 1948 mit dem Passagierschiff Helene unternehmerisch in Bad Friedrichshall-Jagstfeld, im Umland von Bad Wimpfen, nieder, um dort sein eigenes Schifffahrtsunternehmen zu führen. Das kann als unternehmerische Expansion der Familienlinie sowie als Ableger der Personenschiffahrt Gebr. Bossler betrachtet werden. Herbert Bossler kaufte 1954 das Rheinschiff Seeadler[33] und ließ es 1956 in Neckarsteinach durch die Schiffswerft Ebert & Söhne umbauen. Als neuer Name des Schiffes wurde Regia Wimpina, (Königliches Wimpfen) gewählt. Herbert Rudolf Bossler (* 1907; † 1999) war der erste Schifffahrtsunternehmer, der einen größeren Teil des Touristenflusses der Kurstadt Bad Wimpfen auf den Neckar lenkte und dort im Raum Heilbronn beförderte.[34]

Auch sein zweites Passagierschiff Glück Auf[34] wurde 1960 bei Ebert & Söhne in Neckarsteinach verlängert und verbreitert.[35] Der Schiffsname Glück Auf war in Anlehnung an die Traditionen des Salzbergwerkes in Bad Friedrichshall gewählt (Bergmannsgruß Glück Auf!). Herbert Rudolf Bossler war zu Anfang selbst bei der Personenschiffahrt Gebr. Bossler in Neckarsteinach tätig.[36]

Im Jahr 1967 übernahm die Fahrgastreederei Gebr. Bossler das konkurrierende Schifffahrtsunternehmen Hermann Götz aus Heidelberg mit dem Fahrgastschiff Heimat.[34]

Aus dieser Übernahme resultierte die Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.

1986 wurde das bis 1975 konkurrenzlos gebliebene Unternehmen Personenschiffahrt Herbert Bossler aus Altersgründen an dessen Verwandtschaft, die Eigentümer der Personenschifffahrt Stumpf, in Heilbronn verkauft.[37]

Rhein-Neckar-FahrgastschifffahrtBearbeiten

Nachdem die Stadt Heidelberg ihre örtlichen Schleusen in den 1970ern modernisiert hatte, wurde eine lose Interessengemeinschaft der lokalen Passagierschifffahrtsunternehmen gegründet. Die Bilanz nach einem Jahr ergab, dass die wirtschaftlichen Erträge auf einem gleichbleibenden Niveau verharrten, dass jedoch die Betriebskosten der einzelnen Unternehmen abgenommen hatten.[38] Daraufhin wurde die Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt gegründet.

Die Bossler–Schifffahrtsunternehmen aus dem Raum Heidelberg/Neckarsteinach traten 1972 unter dem Namen Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG zusammen mit weiteren Unternehmen gleicher Art in den losen Verband der Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt GmbH ein.[8][39] Dieser Verbund hebelte den Konkurrenzdruck aus und ermöglichte allen Unternehmen unter einer Gesellschaft die Zusammenarbeit.[40]

Mit dem Kürzel RNF, das die Gesellschaft trug, sollte eine Marke als Pendant zur Reederei KD-Rheinschifffahrt auf dem Neckar kreiert werden.[38]

Die Bossler-Fahrgastunternehmen brachten damals vier Schiffe ein, darunter ihr Flaggschiff, das Fahrgastschiff MS Vaterland.[41] Mit einer Beförderungskapazität von 500 Personen galt die Vaterland als Pionierschiff sowie als Unikat für die Passagierschifffahrt auf dem Neckar hinsichtlich der früheren Verhältnisse. Erst im Jahr 1969 wurde ein für 100 Personen mehr konzipiertes Personenschiff für die Neckarfahrgastschifffahrt zugelassen.

Standorte und BedeutungBearbeiten

Die Personenschiffahrt Gebr. Bossler war am Standort Neckarsteinach ansässig. Die Fahrgastschiffahrt Bossler oHG saß in Heidelberg. Innerhalb der RNF waren die Bossler–Schiffe an ihren drei blauen Streifen zu erkennen.[42] Insgesamt waren die Bossler–Schifffahrtsunternehmen in hohem Maße am Schiffstourismus in Neckarsteinach und der Region beteiligt.[8] Der beförderte Personenkreis der Bossler–Fahrgastunternehmen und der RNF umfasste Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet, hohe Persönlichkeiten aus den Sparten Staat und Politik inklusive Repräsentanten aus dem Ausland.[40]

Weiße Flotte HeidelbergBearbeiten

2013 fusionierte die Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG mit einem anderen Fahrgastschifffahrtsunternehmen aus Heidelberg. Aus dieser Fusion heraus entstand die Weiße Flotte Heidelberg GmbH & Co. KG. Die Eigner der Bossler oHG sowie der Passagierschiffe Alt-Heidelberg IV und Germania wurden zu direkten Gesellschaftern des Schiffs- und Tourismusunternehmens.[43] 2019 übergab Manfred Boßler, ein Enkel des Andreas Boßler[44] und Mitbegründer der Reederei Weiße Flotte Heidelberg[45] seine Beteiligung an dem Schifffahrtsunternehmen wiederum an seine beiden Enkel, die somit 42 Prozent der Anteile an der Fahrgastreederei halten. Allerdings führen diese nicht mehr den traditionsreichen Familiennamen Boßler.[46]

2011 wurde für die Neckarfähre, welche die Stadtteile Altstadt, Bergheim und Neuenheim der Stadt Heidelberg zu Wasser miteinander verbindet, ein neuer Name gesucht. Hierzu wurde ein vierköpfiges Komitee gebildet, dem ebenso Manfred Boßler angehörte. Die Aufgabe des Komitees bestand darin, aus den über 200 eingegangenen Vorschlägen einen passenden Namen für das Fährgastschiff auszuwählen.[44] Ausgewählt wurde der Name Liselotte (wohl in Anlehnung an Liselotte von der Pfalz).

AnmerkungenBearbeiten

Das Fachjournal Europa-Verkehr merkt an, dass die Gebr. Bossler bereits seit 1796 Personenbeförderung auf dem Neckar betrieben und bezieht sich hierfür auf einen Auszug aus dem Kirchenmatrikel der Stadt Neckarsteinach. Günter Benja schließt sich dieser Anmerkung in Personenschiffahrt in deutschen Gewässern an und überträgt diese Bemerkung auf die gesamte Familie Boßler. Das Genealogische Familienbuch für Neckarsteinach, das auf den Kirchenmatrikeln der Stadt beruht, konstatiert 1796 jedoch als das Geburtsjahr des Stammvaters der Gesamtfamilie Boßler in Neckarsteinach.[5][6][3]

PassagierschiffeBearbeiten

Liste der Passagierschiffe, die im Dienst der Fahrgastunternehmen der jüngeren Linie der Familie Boßler standen.[1][47]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Kapazität Werft Bemerkungen
Fähranlage Jakob Friedrich I. Boßler 1906 Anschließend im Eigentum des Christian Boßler.

Darauf im Dienst des Ludwig Oestreicher.

Viktor von Scheffel Andreas Boßler/später Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1921 45 PS 75 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Bis 1959 für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler Neckarsteinach in Fahrt.

Später bei einem anderen Unternehmen in Eberbach verblieben.

Liselotte Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1925 45 PS 60 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Sank durch Kriegseinwirkungen und wurde nach der Bergung verkauft.

Einigkeit Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1926 30 PS 40 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Bei der US-Army verblieben.

Karl Theodor Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1926 60 PS 80 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg nach Speyer verkauft.

Heimat Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1926 180 PS 235 Personen/ 180 Personen als Dampfschiff Union Gießerei AG, Königsberg 1959 zum Motorschiff umgebaut. Bis dahin als Dampfschiff auf der Ostsee im Einsatz.

Ab 1968 im Dienst der Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.

1969 an den Yachtclub Kurpfalz nach Mannheim verkauft.

Bligger von Steinach Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1927 66 PS 180 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Ab 1963 im Dienst des Fahrgastunternehmens Oestreicher.
Alt-Heidelberg I Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1928 90 PS 300 Personen Schmidt, Oberkassel 1952 wurde das Fahrgastschiff an ein anderes Unternehmen in Balduinstein verkauft.
Glück Auf Personenschiffahrt Herbert Bossler 1928/ umgebaut 1960 116 PS 300 Personen Hilgers, Rheinbrohl/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Zuvor als Stella Maris im Dienst eines anderen Unternehmens.

Wurde 1948 von Herbert Rudolf Bossler erworben.

Kam 1986 zur Unternehmung Personenschifffahrt Stumpf GmbH und Co. KG nach Heilbronn.

1994 an die Personenschifffahrt Kehler nach Greffern verkauft und in Rheinmünster umbenannt.

Von Hindenburg Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1928/ aufbereitet 1964 180 PS 350 Personen Schmitting-Werft, Beul/ aufbereitet bei Schmidt, Oberwinter Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Ab 1964 als Stadt Cochem in Koblenz verblieben.

Alt-Heidelberg II Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1929 90 PS 150 Personen War seit 1952 im Dienst der Personenschiffahrt Gebr. Bossler.

Zuvor als Lahntreue bei Heil und Co. in Dienst.

Seeadler/Regia Wimpina Personenschiffahrt Herbert Bossler 1929/ umgebaut 1965 250 PS 200 Personen/ 365 Personen Clausen, Oberwinter/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1929 für Münz & Söhne in Rolandswerth gebaut.

1954 von Herbert Rudolf Bossler erworben.

Kam 1986 zur Personenschifffahrt Stumpf GmbH und Co. KG nach Heilbronn.

1997 als Kurpfalz zur Personenschiffahrt Göttert und Schneider GbR nach Mannheim verkauft.

Alt-Heidelberg III Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1948 58 PS 110 Personen Schmidt, Oberkassel Bis 1962 als Martha für die Familie Maier in Niederdollendorf im Dienst.

Anschließend bis ins Jahr 1968 als Alt-Heidelberg III im Dienst der Personenschiffahrt Gebr. Bossler.

Ab 1969 bis 1973 im Dienst der Personenschiffahrt A. Kappes in Eberbach.

Helene Personenschiffahrt Herbert Bossler 75 PS 50 Personen 1965 verkauft.
Gebrüder Bossler Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1957 116 PS 300 Personen/ 400 Personen Schmidt, Oberkassel 1957 als Stuttgart für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler gebaut.

1958 in Gebrüder Bossler umbenannt.

Bis 1975 im Dienst der Bossler-Fahrgastunternehmen und der RNF.

1994 als Walküre bei der Personenschifffahrt W. Wichmann in Plau am See verblieben.

2008 als Santa Barbara bei der Reederei Zwenkau GmbH am Zwenkauer See verblieben.

  Germania Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1958 200 PS 300 Personen Schmidt, Oberkassel Fuhr als Bossler-Fahrgastschiff unter der Flagge der RNF und bis 2018 unter der Flagge der Weißen Flotte Heidelberg.

Seit 2018 als Restaurantschiff im Tempelhofer Hafen in Berlin in Dienst.

Vaterland Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1960 230 PS 500 Personen Schmidt, Oberkassel Stand ab 1977 für die Unternehmung Hunter in Königswinter als Drachenfels in Dienst.

1987 als Wappen von Bernkastel bei der Personenschifffahrt Gebr. Kolb oHG verblieben.

  Alt-Heidelberg IV Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1968/ umgebaut 1979 230 PS 300 Personen/ 500 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Fuhr als Bossler-Fahrgastschiff unter der Flagge der RNF und anschließend unter der Flagge der Weißen Flotte Heidelberg.

Der traditionsreiche Schiffsname Alt-Heidelberg wurde für insgesamt vier Passagierschiffe genutzt, die im direkten Besitz und Dienst der Schifffahrtsunternehmen Bossler standen.

Die Alt-Heidelberg V, welche die Alt-Heidelberg IV ersetzt, war vorher als Renate in Fahrt und ist nicht mehr alleinig im Besitz von Angehörigen der Familie Boßler.

GüterschifffahrtBearbeiten

Gütertransport für die Lehnkering AGBearbeiten

Die ältere Familienlinie war mit Partikulierbetrieben in der Güterschifffahrt tätig. So wurde 1946 von Johann Friedrich Boßler (* 1907; † 1960) mit seinem Motorgüterschiff Elisabeth die erste Ladung Kohlen, die nach Kriegsende als Auftrag für den Neckar vergeben wurde, transportiert.[48] Sein Sohn Werner Ludwig Boßler (* 1931; † 2018), der das 1987 auf der Werft Ebert & Söhne erbaute Gütermotorschiff Jean Bossler III[49] in Besitz hatte, war unternehmerisch in die Flotte der Reederei Lehnkering involviert und transportierte mit der Jean Bossler III unter der Flagge der Reederei Massengüter auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen, so beispielsweise fossile Energieträger für verschiedene Abnehmer.[50]

Die als Containerschiff konzipierte Jean Bossler III war in summa 1987 das modernste Schiff, welches bis dahin jemals auf der Werft Philipp Ebert & Söhne erbaut wurde.[51]

1994 wurde die Jean Bossler III in die Niederlande verkauft. 1998 kam sie als Excelsior zur Reederei Ludwig und Jakob Götz KG.[52] Unter der Flagge der Reederei Götz ereignete sich der aufsehenerregende Excelsior-Unfall auf dem Rhein.

Bossler Transport GmbHBearbeiten

Aktuell führt der Familienzweig das überregionale Logistikunternehmen Bossler Transport GmbH mit Sitz in Neckarsteinach, das in ganz Deutschland tätig ist. Dieses Unternehmen erbringt Dienstleistungen auf dem Sektor der Binnenschifffahrt, insbesondere im Bereich der Befrachtung, der Lagerhaltung, des Umschlags und der Spedition. Außerdem gehören noch eine Unternehmensberatung sowie die Boßler Schiffahrtslogistik mit Sitz im rheinland-pfälzischen Altrip zu den weiteren Unternehmen dieses Familienzweiges.

SchifffahrtsgesellschaftenBearbeiten

 
An der Schanze des Bugs ist der ehemalige Schiffsname Andreas Bossler des Binnenhandelsschiffes noch deutlich erkennbar

Das Gütermotorschiff Andreas Bossler wurde 1964 in Mainz-Gustavsburg für die beiden Schwestern Lina Heilmann (* 1926; † 2008) und Johanna Krieger (* 1920; † 2010) gebaut. Beide Schwestern sind Nachfahren aus der jüngeren Linie der Familie Boßler[27] und führten zusammen die Schifffahrtsgesellschaft L. Heilmann & J. Krieger, für welche die Andreas Bossler in Dienst stand.[53] Durch die Heirat von Johanna Boßler in die Schifffahrtsunternehmerfamilie Krieger fuhr das Motorgüterschiff im Charter Transporte für die Reederei Gebrüder Krieger KG.[54]

Das Schiff ist baugleich mit dem Johanna Boßler gewidmeten Gütermotorschiff Hanna Krieger I aus der Kriegerflotte.[55] Der Bau der Andreas Bossler war eine Hommage an den Vater der beiden Schwestern, den Fahrgastunternehmer Andreas Boßler, den Mitbegründer des Unternehmens Personenschiffahrt Gebr. Bossler und Wegbereiter der Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.[27]

Durch die Unternehmensbeteiligungen von Werner Ludwig Boßler, zusammen mit zwei weiteren Unternehmern, an der Quadriga Düngen Tankschiffahrt KG und der Quadriga Heidenstecker Tankschiffahrt KG mit Sitz in Berlin, war er Mitauftraggeber sowie Miteigner des 1991 fertiggestellten Tankmotorschiffs Mi-Ra, das damals als Deutschlands größtes Binnenschiff galt. Es hatte eine Ladekapazität von 3200 Tonnen. 1993 wurde das Tankschiff in Triga umbenannt.[56]

GütermotorschiffeBearbeiten

Liste der Gütermotorschiffe, die im Dienst von Mitgliedern der Familie Boßler standen.[48][57]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Tonnage Werft Bemerkungen
Luise Herbert Rudolf Bossler Das Motorschiff war für den Schiffseigner Herbert Boßler ehemals in Neckarsteinach gemeldet
Elisabeth Johann Friedrich Boßler 320 PS 403 t Das Schiff fuhr den ersten Kohlentransport nach dem Zweiten Weltkrieg, der im Neckarraum vergeben wurde
Klaus Werner Ludwig Boßler 1953 500 PS 1056 t Gebr. Kiehn, Hamburg 1963 durch Werner Ludwig Boßler erworben.

1977 als Sylvia beim Unternehmen Hammersdorf in Neckarsteinach verblieben

Hedwig Bossler I Jakob Friedrich III. Boßler 1955 560 PS 811 t Büsching & Rosemeyer, Uffeln-Vlotho 1964 als Gebro 2 bei Gebr. Vermeulen in Rotterdam verblieben
Jean Bossler I Johann Friedrich Boßler & Werner Ludwig Boßler 1956 550 PS 750 t Oberweser, Bodenwerder 1969 als Christiaan bei einem anderen Unternehmen in Rotterdam verblieben
A.& K. Bossler Andreas & Karl Boßler 1956 450 PS 683 t Josef Braun GmbH & Co. KG, Speyer 1957 ganz an Karl Boßler übergegangen und in Manfred umbenannt,

später bei einem Partikulier in Beverungen verblieben,

seit 1987 als Tortola im Dienst eines anderen Unternehmens in Bautzen

  Sunisha C. Boßler 1962 1200 PS 1637 t 1962 De Rupel, Boom/2006/07 neues Vor- und Mittelschiff bei Jooren BV, Werkendam Von 2015 bis ins Jahr 2017 für Bossler Transport GmbH in Fahrt,

vorher für ein anderes Unternehmen in Dordrecht im Dienst

  Andreas Bossler Schifffahrtsgesellschaft Lina Heilmann & Johanna Krieger 1964 800 PS 1749 t Schiffswerft & Maschinenfabrik, Mainz-Gustavsburg Seit 2004 als Jolanda unter der Flagge der Mainschifffahrts-Genossenschaft e. G. in Würzburg in Fahrt
Hedwig Bossler II Jakob Friedrich III. Boßler 1964/ verlängert 1973 auf 85 Meter 1000 PS 1371 t Schulte & Bruns, Emden/ verlängert bei Schulte & Bruns, Emden Seit 2008 als Planeten Tor im Dienst eines anderen Unternehmens
  Jean Bossler II Werner Ludwig Boßler 1969/ verlängert 1979 auf 105 Meter 1200 PS 1901 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach/ verlängert bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Als Wunnenstein heute im Dienst der Reederei Schwaben GmbH
Murgtal C. Boßler 1971 620 PS 1567 t Ruhrorter Schiffswerft, Duisburg Seit 2001 für das Unternehmen Bossler Transport GmbH in Fahrt,

vorher als Trebur im Dienst eines anderen Unternehmens

  Jean Bossler III Werner Ludwig Boßler 1987 1600 PS 2878 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach War das damals modernste je gebaute Binnenschiff der Werft Philipp Ebert & Söhne,

seit 1998 als Excelsior im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG

  Mi-Ra Quadriga Düngen Tankschiffahrt KG, an der Werner Ludwig Boßler beteiligt war 1991 1600 PS 3200 t Neue Oderwerft, Eisenhüttenstadt 1993 in Triga umbenannt,

seit 1998 als Giessenstroom für verschiedene Unternehmen in Fahrt

SchleppschiffeBearbeiten

Liste der Schleppschiffe, die im Dienst von Mitgliedern der Familie Boßler standen.[58]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Werft Bemerkungen
Hartmut Jakob Friedrich III. Boßler 1888 Ab 1953 bis 1967 im Dienst des Württembergischen Portland-Zement-Werks in Lauffen a.N.
Friedrich Herbert Rudolf Bossler 1939 250 PS Ebert & Söhne, Neckarsteinach Als Gross Deutschland zuvor im Dienst von Andreas und Karl Boßler in Neckarsteinach.

Wurde im Zweiten Weltkrieg als Kriegsschiff eingesetzt.

Ab 1955 als Franz Haniel XI im Dienst der Reederei Haniel.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Herausgegeben vom Schifferverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, (OCLC 964510384), S. 33, 36, 52, 53, 55, 84.
  • Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18, Verlagsgesellschaft Otto Elsner, Darmstadt 1970, ISSN 0014-262X, S. 122–123.
  • Personenschiffahrt Gebr. Bossler. In: Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen GewässernVollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste, mit 115 Schiffsfotos, Gerhard Stallinger Verlag, Oldenburg 1975, ISBN 3-79791853-4, S. 34–35.
  • Helmut Betz: Historisches vom Strom Band. V – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff, Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 53, 122, 128, 142–148.
  • BOßLER, Bohzler. In: Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach, 1603–1900. Band I: Die evangelischen Kirchenbücher, Neckarsteinach 1999, (DNB 959404473), S. 76–77.
  • Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Herausgegeben vom Schifferverein Neckarsteinach e. V. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 52–56, 63, 71, 73, 74–75.
  • Wolfgang Löckel: Verkehrsknoten Heidelberg, EK-Verlag, Freiburg 2016, ISBN 978-3-8446-6214-6, S. 106.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Schifferverein Neckarsteinach e. V. (Hrsg.): Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, OCLC 964510384, S. 36.
  2. Touristik Fluss und Hafen. In: Ships and Flags. Josef Nüsse, 21. Januar 2011, abgerufen am 28. September 2018.
  3. a b Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 76.
  4. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 74–75.
  5. a b Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18. Elsner, 1970, ISSN 0014-262X, S. 122.
  6. a b Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen Gewässern – Vollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste – Mit 115 Schiffsfotos. Gerhard Stallinger AG, Oldenburg und Hamburg 1975, ISBN 3-7979-1853-4, S. 34.
  7. August Staub: Vierburgenstadt Neckarsteinach – das Schifferstädtchen und seine Bewohner in alten Aufnahmen. 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1986, ISBN 3-924932-91-3, S. 8.
    Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 11–13.
  8. a b c d Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stuttgart: Jahrhunderte der Neckarschifffahrt – Jahrhunderte alte Schifffahrt. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, abgerufen am 24. März 2018.
  9. Martin Boßler. In: Kirchenbuch Groß-Bieberau – Filiale Hausen: Nr. 1b (1576–1679), Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt.
    Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695. Hrsg.: Hessische familienkundliche Vereinigung. Band 75 Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde. Darmstadt 1991, OCLC 31205965, S. 12, 38.
  10. a b c Prof. Dr. Diethard Köhler: Familien in Rodau, Asbach, Klein-Bieberau, Webern 1635–1750. Band II: Adreßbuch vorderer Odenwald 1635–1750. Ober-Ramstadt 1987, OCLC 74995814, Kapitel: Rodau 1700–1780, Kirche Groß-Bieberau.
  11. Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695. Hrsg.: Hessische familienkundliche Vereinigung. Band 75 Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde. Darmstadt 1991, OCLC 31205965, S. 69.
  12. Stefan Brakensiek: Fürstendiener, Staatsbeamte, Bürger – Amtsführung und Lebenswelt der Ortsbeamten in niederhessischen Kleinstädten (1750-1830). Band 12 Bürgertum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999, ISBN 3-525-35677-3, S. 196 (Google Books).
  13. Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1785, ZDB-ID 514538-7, S. 53 (Digitalisat).
    Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1796, ZDB-ID 514538-7, S. 53 (Digitalisat).
  14. Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1796, ZDB-ID 514538-7, S. 121 (Digitalisat).
  15. Groß-Bieberau: Schultheißen und Bürgermeister. Abgerufen am 31. August 2018.
  16. Bürgermeister Johann Adam Boßler. In: Odenwälder Bote (Groß-Umstadt), 16. November 1898.
    Bürgermeister Adam Boßler. Die Bürgermeisterei Ober-Modau ist zuständig für die Gemeinden Ober-Modau und Neutsch. In: Anzeige-Blatt für die Kreise Dieburg u. Neustadt Nr. 9/1856.
  17. a b c Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 76–77.
  18. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 294, 443–444.
  19. a b Dr. Hanns Heiman: Die Neckarschiffer – Die Lage der Neckarschiffer seit Einführung der Schleppschiffahrt. Band 2. C. Winter's Universitätsbuchhandlung, Heidelberg 1907, OCLC 491090143, S. 433 (Digitalisat).
  20. Hochstift Speyer: Die Königspfründner zu Speyer verleihen an Andreas Pfautz, Anton Meyer u. a. das große Hofgut zu Dühren. Urkunde aus. Landesarchiv Baden-WürttembergGenerallandesarchiv Karlsruhe, 22. Oktober 1748, abgerufen am 14. August 2018.
  21. Don Yoder: Rhineland Emigrants: Lists of German Settlers in Colonial America. Genealogical Publishing Company, Baltimore 1981, ISBN 0-8063-0934-2, S. 10, 160.
    Edmund Ritscher: Drei US-Präsidenten mit deutschen Vorfahren, Mannheim 2017, (PDF; 101 kB)
    William Shurtleff, Akiko Aoyagi: Fouts Family of Indiana--soybean Pioneers: Bibliography and Genealogy, 1882 to 2000. Hrsg.: Soyfoods Center. Lafayette, CA 2000, ISBN 1-928914-01-2, S. 95, 111, 113, 114 (Google Books).
  22. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 244, 243, 240, 237, 236, 233, 76.
    Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 70.
  23. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 133.
  24. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 186.
    Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 188–189.
  25. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 186, 325.
  26. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 19.
  27. a b c d Boßler, Andreas I. Hessische Biografie. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  28. Herbert Bossler in der Landesbibliographie Baden-Württemberg
    Herbert Bossler im Online-Informationssystem LEO-BW
  29. a b c Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 54.
  30. Gewerbsmäßige Verleihen von Nachen und Gondeln sowie den Dienst der Nachenführer auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen. Akte. In: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. 1910, abgerufen am 14. August 2018.
  31. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 142.
  32. Helmut Betz: Historisches vom Strom – vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 142–143.
  33. Seeadler – FGS / Bj. 1929. In: Binnenschifferforum. 22. September 2016, abgerufen am 24. Mai 2018.
  34. a b c Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 144.
  35. Glück Auf – FGS – 04604660. In: Binnenschifferforum. 6. Februar 2014, abgerufen am 24. Mai 2018.
    CIGOGNE (04604660). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 3. März 2019 (niederländisch).
  36. Neckarsteinach, B (Alfred Baron, 'Zum Lamm'; Karl und Herbert Bossler, Schankwirtschaft auf den Motorpersonenbooten 'von Hindenburg' und 'Alt-Heidelberg'; Georg Michael Bruder, 'Zur Frischen Quelle'). Konzessionierung und Überwachung der Gaststätten in den Gemeinden (z. T. mit Plänen). Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, abgerufen am 14. August 2018.
  37. Wir über uns. Schifftours Heilbronn, abgerufen am 24. März 2018.
    Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 145.
  38. a b Simone Mölbert: Heidelbergs Weiße Flotte. In: Ruprecht Heidelberger Studentenzeitung. 9. Juni 2010, abgerufen am 22. Mai 2018.
  39. Dieter Schubert: Deutsche Binnenfahrgastschiffe – Illustriertes Schiffsregister. 1. Auflage. Uwe Welz Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 88.
  40. a b Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 55.
  41. Binnenvaart.eu: scheepsgegevens en foto's: VATERLAND (04604640). binnenvaart.eu, abgerufen am 30. Juli 2018 (niederländisch).
  42. GERMANIA. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 13. März 2019 (niederländisch). (Auf der Fotografie sind die drei blauen Streifen deutlich zu erkennen)
  43. Schiffsrochaden auf dem Neckar. In: Schiffs-Agentur Schweiz. Schiffs-Agentur Schweiz, 25. März 2016, abgerufen am 2. Oktober 2018.
    Daten und Fakten – Weiße Flotte Heidelberg (PDF; 76 kB)
  44. a b Birgit Sommer: Aus "Mecklenburg" wird "Liselotte". In: Rhein-Neckar-Zeitung. 25. November 2011, abgerufen am 25. Mai 2018.
  45. Die Weiße Flotte legt wieder ab. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 5. April 2012, abgerufen am 10. Februar 2019.
  46. Nach dem Abschied vom Neckar geht es auf die Weltmeere. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 15. Februar 2019, abgerufen am 16. Februar 2019.
    Rolf Sperber: Weltreise nach Neckar-Abschied. In: Mannheimer Morgen. 9. Februar 2019, abgerufen am 10. Februar 2019.
  47. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 142–148.
    Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen Gewässern – Vollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste – Mit 115 Schiffsfotos. Gerhard Stallinger AG, Oldenburg und Hamburg 1975, ISBN 3-7979-1853-4, S. 34–35.
    Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18. Elsner, 1970, ISSN 0014-262X, S. 123.
    Dieter Schubert: Deutsche Binnenfahrgastschiffe – Illustriertes Schiffsregister. 1. Auflage. Uwe Welz Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 116, 360.
    Wolfgang Löckel: Verkehrsknoten Heidelberg. EK-Verlag, Freiburg 2016, ISBN 978-3-8446-6214-6, S. 106.
  48. a b Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 66, 73.
  49. Binnenschifferforum: Jean Bossler (2) – GMS – 04606360. In: Binnenschifferforum. 12. Februar 2009, abgerufen am 24. März 2018.
  50. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 122, 128.
  51. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 63.
  52. JEAN BOSSLER. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 28. September 2018 (niederländisch).
  53. ANDREAS BOSSLER. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 14. Oktober 2018 (niederländisch).
  54. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 45.
  55. Binnenschifferforum: Jolanda – GMS – 04401410. In: Binnenschifferforum. 21. Februar 2009, abgerufen am 31. Juli 2018.
  56. Boßler, Werner Ludwig. Hessische Biografie. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  57. Schifferverein Neckarsteinach e. V. (Hrsg.): Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, OCLC 964510384, S. 33.
    VISURGIS (Onbekend). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch).
    SYLVIA. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch).
    MURGTAL. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch).
    HEDWIG BOSSLER (Onbekend). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 9. April 2018 (niederländisch).
    Binnenschifferforum: Hedwig Bossler – GMS – 04007460. In: Binnenschifferforum. 7. Mai 2009, abgerufen am 24. März 2018.
    JEAN BOSSLER (Onbekend). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 8. April 2018 (niederländisch).
    Binnenschifferforum: Jean Bossler (1) – GMS – 04403450. In: Binnenschifferforum. 31. Dezember 2008, abgerufen am 24. März 2018.
    Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 53, 128.
    Zentralkommission für die Rheinschifffahrt: Revue de la navigation intérieure et rhénane. Band 27. Editions de la navigation du Rhin, 1955, ZDB-ID 207112-5, S. 719.
    Seeverkehrsbeirat Hansa: Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. Band 93. Hansa, 1956, ISSN 0017-7504, S. 1852.
    Seeverkehrsbeirat Hansa: Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. Band 102. Hansa, 1965, ISSN 0017-7504, S. 285.
    Seeverkehrsbeirat Hansa: Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. Band 124. Hansa, 1987, ISSN 0017-7504, S. 121.
    GIESSENSTROOM. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart, abgerufen am 16. Dezember 2018 (niederländisch).
  58. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V.. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 109.
    Landesarchiv Baden-Württemberg – Staatsarchiv Ludwigsburg: "Hartmut", Schleppschiff aus Eisen, Württembergisches Portland-Zement-Werk Lauffen a.N., vormals Jakob Friedrich Bossler; ursprüngl. Heimatort: Heilbronn, vormals Neckarsteinach (BSR 146). 1953, abgerufen am 15. August 2018.
    Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maass: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945. Band 6. Bernard & Graefe, Koblenz 1989, ISBN 3-7637-4805-9, S. 133.
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