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Boßler (Unternehmerfamilie)

deutsche Kaufmanns-, Schiffer- und Unternehmerfamilie
Hausfalgge der Reedereien Gebr. Bossler in Neckarsteinach und Bossler oHG in Heidelberg[1]

Boßler auch Bossler ist der Name einer deutschen Kaufmanns-, Schiffer- und Unternehmerfamilie aus dem Sektor der Fahrgast- und Güterschifffahrt auf den Flüssen Neckar und Rhein. Die lückenlose Stammreihe des seit 1822 in Neckarsteinach im hessischen Kreis Bergstraße ansässigen Geschlechts, ist ab dem Jahr 1616 belegt. Vorfahren traten als Gerichts- und Amtspersonen sowie als fürstliche Beamte im Dienst der Landgrafen von Hessen-Darmstadt auf. Die Gesamtfamilie unterteilt sich in eine ältere sowie eine jüngere Familienlinie.

Die ältere Linie war in der Güterschifffahrt auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen tätig. Zwei der Binnenhandelsschiffe von Mitgliedern dieser Familienline erlangten durch ihre hohe Ladekapazität oder mediale Berichterstattung nationale Bedeutung. Während die jüngere Linie der Familie sich auf das Geschäftsfeld der Fahrgastschifffahrt konzentrierte und ein Schifffahrtsunternehmen mit Sitz in Bad Friedrichshall, sowie zwei Reedereien in Neckarsteinach und Heidelberg betrieb. Ein Zweig der jüngeren Familienlinie hält heute noch Beteiligungen an der Reederei Weiße Flotte Heidelberg.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die Tradition der Schifffahrt ist für Neckarsteinach seit über acht Jahrhunderten belegt. Durch die Mannheimer Akte aus dem Jahr 1868 wurde die gewerbliche Freiheit auf dem Rhein sowie auf dem Neckar gewährleistet.[2] Wie einige andere Familien in der Schifferstadt Neckarsteinach, wurde die Familie Boßler auf dem Neckar und dem Rhein unternehmerisch tätig.

Abstammung und HerkunftBearbeiten

Die gesicherte und direkte Stammlinie des Geschlechts beginnt im frühen 17. Jahrhundert mit ihrem Ahnherrn Martin Boßler (* 1616; † 1694). Dieser war im südhessischen Rodau Gerichtsmann.[3] Sie setzt sich mit seinem Sohn Matthäus Boßler (* 1645; † 1716) fort. Dieser gehörte als fürstlicher Förster im Forst Lichtenberg dem landgräflich hessen-darmstädtischen Beamtentum an. Sein erstgeborener Sohn Justus Boßler (* 1679; † 1760) wurde ebenso fürstlicher Förster im Lichtenberger Forst und bekleidete darüber hinaus das Amt des Feldgeschworenen zu Rodau.[4] Durch ihren Dienst im Jägerkorps zählten sie zum militärischen Stand.[5] Johann Ludwig Boßler (* 1710; † 1783), der drittgeborene Sohn des Justus Boßler, wurde später in der Gemeinde Nieder-Modau im Kreis Darmstadt-Dieburg ansässig.[4] Sämtliche Mitglieder der Familie aus Neckarsteinach stammen direkt von ihm ab.

Daneben traten weitere Mitglieder der Familie als fürstliche Beamte im Forstdienst oder als fürstliche Kameralisten des Amtes Lichtenberg auf.[6] Das Amt des landgräflich hessen-darmstädtischen Schultheißen zu Rodau (Amt Lichtenberg) wurde über drei Jahrzehnte durch den erstgeborenen Sohn des Justus Boßler ausgeübt.[4][7] Darüber hinaus stellte die Familie in Modau ebenso Bürgermeister.[8]

1822 ließ sich der aus Nieder-Modau stammende Johannes I. Boßler (* 1796; † 1834) in Neckarsteinach nieder und stieg dort 1825 in den Kaufmannsstand auf. 1831 war er Ökonom sowie Gutsherr. Er bereitete den Boden für die Tradition der Schifffahrt durch seine Nachkommen. Sein Sohn Johannes II. Boßler (* 1823; † 1906) war das erste Mitglied der Familie, das den Beruf des Schiffers ergriff. Dessen Söhne, die Brüder Johann Christoph (* 1848; † 1933) und Jakob Friedrich I. (* 1851; † 1927), wurden die Begründer der beiden noch heute bestehenden Linien der Familie aus dem Neckartal.[9]

Ältere Linie der FamilieBearbeiten

Der Schiffer Johann Christoph Boßler wurde zum Begründer der älteren Linie der Familie Boßler. Diese steht in der Tradition der Frachtschifffahrt und besaß in ihren Zweigen mehrere Motorgüterschiffe. Johann Christoph heiratete im Gegensatz zu seinem Bruder Jakob Friedrich I. nicht in eine Schifffahrtsunternehmerfamilie ein.[10]

Jüngere Linie der FamilieBearbeiten

 
Plan zum Bau der Fähranlage zwischen den Ländern Hessen und Baden aus dem Jahr 1906 mit der Unterschrift von Jakob Friedrich I. Boßler

Jakob Friedrich I. Boßler war als Fährunternehmer auf dem Neckar der erste Boßler aus der jüngeren Familienlinie, der Fahrgastschifffahrt betrieb. Er hatte vom Großherzogtum Hessen durch das großherzoglich-hessische Ministerium der Finanzen in Darmstadt und das großherzoglich-hessische Wasserbauamt in Worms sowie vom Großherzogtum Baden durch das großherzoglich-badische Innenministerium in Karlsruhe und das großherzoglich-badische Bezirksamt in Heidelberg das Recht erhalten, den Fährbetrieb zwischen den Ländern Hessen und Baden von Neckarsteinach aus nach Dilsberg hinüber, zu betreiben.

Heiratspolitik und familiäre VerbindungenBearbeiten

Bereits Johannes I. Boßler verband sich durch seine Eheschließung mit Catharina Friederika Pfautz (* 1785; † 1865) mit der aus Sinsheim stammenden Familie Pfautz,[9] die im Kreis Sinsheim ein Hofgut zum Lehen hatte[11] und das Amt des Schultheißen in Rohrbach bekleidete. Mitglieder der Familie Pfautz wanderten nach Nordamerika in die USA aus. Der bekannteste Spross dieser Familie war der spätere US-Präsident Herbert Clark Hoover.[12]

Johannes II. Boßler verband seine Nachkommen und sich wiederum durch die Eheschließung mit der Schiffermeistertochter Catharina Barbara Heilmann (* 1823; † 1899) mit der alteingesessenen Schifffahrtsunternehmerfamilie Heilmann aus Neckarsteinach.[13]

Johann I. Christoph Boßler hatte zwei Söhne. Der erstgeborene Sohn, Jakob Friedrich II. Boßler (* 1875; † 1898), blieb ohne Nachkommenschaft.[9] Der zweitgeborene Sohn, Ludwig Friedrich Boßler (* 1876; † 1946), der später Rentmeister in Neckarsteinach wurde, verbandelte sich sowie die ältere Familienlinie durch seine Vermählung mit Hermine Elisabeth Egner (* 1878; † 1943) mit der aus Neckarhausen stammenden Magistrats- und Steinbruchsbesitzerfamilie Egner, die mehrere großherzoglich-hessische Beigeordnete stellte.[14]

 
Photographie der Sibylla Luise Boßler, geb. Götz, Gattin des Jakob Friedrich I. Boßler und Ahnmutter der jüngeren Familienlinie.

Jakob Friedrich I. Boßler begründete durch seine Heirat mit Sibylla Luise Götz (* 1854; † 1885), der zweitgeborenen Tochter des Gastwirts, Großsteinbruchbesitzers, Steinschifffahrtsunternehmers und Steinlieferanten für die Tullasche Rheinkorrektur Johann Friedrich II. Götz (* 1820; † 1892), die fernerhin eine direkte Tante der beiden Schifffahrtsunternehmer Ludwig (* 1887; † 1955) und Jakob Götz (* 1890; † 1977) war,[15] das verwandtschaftliche Verhältnis der jüngeren Linie der Familie Boßler mit der Unternehmerfamilie Götz. Diese Form der standesgemäßen Heirat zieht sich von da an durch nahezu alle Zweige der jüngeren Familienlinie.

Durch Sibylla Luise Götz besteht darüber hinaus ein direktes Verwandtschaftsverhältnis der jüngeren Linie mit der Erbbeständerfamilie Krieger aus Neckarhausen, die eine lange Tradition der Treidelschifffahrt aufweisen kann.[16][2]

Die jüngere Linie der Familie ist zudem verwandtschaftlich mit der Schifffahrts- und Baustoffunternehmerfamilie Waibel aus Gernsheim sowie mit der Schifffahrts- und Baustoffunternehmerfamilie Fretter aus Erfelden verbunden, deren Kiesabbau am Altrhein dem sogenannten Fretter Loch seinen Namen gab. Weitere verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zu den Schifffahrtsunternehmerfamilien Stumpf und Oestreicher. Ein Zweig der jüngeren Familienlinie ist darüber hinaus über Johanna Krieger, geb. Boßler, mit der Schifffahrts- und Kieswerkbesitzerfamilie Krieger aus Neckarsteinach verschwägert.[17]

Bedeutung des FamiliennamensBearbeiten

Die Änderung der Schreibweise des Familiennamens resultiert aus mündlicher Überlieferung und ist dadurch begründet, dass im internationalen Alphabet der Buchstabe „ß“ nicht existiert. Um jedoch auf dieser Ebene mit agieren zu können, trugen die Unternehmen und die dazugehörigen Schiffe zukünftig den Namen Boßler mit „ss“. Die Mitglieder der Familie passten die Schreibweise ihres Nachnamens den jeweiligen Unternehmen sowie den Schiffen an, um eindeutig mit diesen identifiziert werden zu können. Gerade im Bereich der Fahrgastschifffahrt war eine internationale Schreibweise bedeutend. Eine amtliche Änderung des Familiennamens erreichte lediglich der Familienzweig des Herbert Rudolf Bossler aus der jüngeren Familienlinie, dessen Fahrgastunternehmen den Namen Herbert Bossler trug. Alle weiteren Mitglieder der Gesamtfamilie führen weiterhin amtlich den Familiennamen in der Schreibweise Boßler.

FahrgastschifffahrtBearbeiten

Unternehmens-UrsprungBearbeiten

Im Jahr 1926 gründeten die beiden Brüder und Söhne des Fährunternehmers Jakob Friedrich I. Boßler, Andreas Boßler (* 1884; † 1961) sowie Georg Boßler (* 1881; † 1946), das Unternehmen Gebr. Bossler–Personenschiffahrt.[17] Dieses Schifffahrtsunternehmen ging aus einem gewerblichen Verleih von Nachen und Gondeln in Neckarsteinach hervor, der von Jakob Friedrich I. Boßler und seinen vier Söhnen gemeinsam geführt wurde.[18] Das erste Schiff der Gebr. Bossler war die Viktor von Scheffel.[19]

Vor- und NachkriegszeitBearbeiten

In den 1930er Jahren folgten vier weitere Schiffseinheiten, die im Dienst eines anderen Schifffahrtsunternehmens gestanden hatten und von der Gebr. Bossler–Personenschiffahrt übernommen wurden. Nach dem Erwerb dieser Einheiten umfasste die Flotte der Gebr. Bossler insgesamt sieben Fahrgastschiffe. Diese Flottengröße machte das Unternehmen zur Reederei. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hatten die Gebr. Bossler lediglich noch zwei Motorfahrgastschiffe. Die zuvor erworbenen vier Schiffe verblieben bei der US-Army, waren gesunken oder wurden verkauft. Der Verbleib eines Fahrgastschiffes ist ungeklärt.[20]

ExpansionenBearbeiten

Ein weiterer Nachkomme aus der jüngeren Linie der Familie ließ sich 1948 mit dem Fahrgastschiff Helene unternehmerisch in Bad Friedrichshall-Jagstfeld, im Umland von Bad Wimpfen, nieder, um dort sein eigenes Schifffahrtsunternehmen zu führen. Das kann als unternehmerische Expansion der Familienlinie sowie als Ableger der Gebr. Bossler–Personenschiffahrt betrachtet werden. Herbert Bossler kaufte 1954 das Rheinschiff Seeadler[21] und ließ es 1956 in Neckarsteinach durch die Schiffswerft Ebert & Söhne umbauen. Als neuer Name des Schiffes wurde Regia Wimpina, (Königliches Wimpfen) gewählt. Herbert Rudolf Bossler (* 1907; † 1999) war der erste Schifffahrtsunternehmer, der einen größeren Teil des Touristenflusses der Kurstadt Bad Wimpfen auf den Neckar lenkte und dort im Raum Heilbronn beförderte.[22]

Auch sein zweites Fahrgastschiff Glück Auf[22] wurde 1960 bei Ebert & Söhne in Neckarsteinach verlängert und verbreitert.[23] Der Schiffsname Glück Auf war in Anlehnung an die Traditionen des Salzbergwerkes in Bad Friedrichshall gewählt (Bergmannsgruß Glück Auf!). Herbert Rudolf Bossler war zu Anfang selbst bei der Gebr. Bossler–Personenschiffahrt in Neckarsteinach tätig.[24]

Im Jahr 1967 übernahm die Fahrgastreederei Gebr. Bossler das konkurrierende Schifffahrtsunternehmen Hermann Götz aus Heidelberg mit dem Fahrgastschiff Heimat.[22]

Aus dieser Übernahme resultierte die Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.

1986 wurde die Unternehmung Personenschiffahrt Herbert Bossler aus Altersgründen an dessen Verwandtschaft, die Eigentümer der Personenschifffahrt Stumpf, in Heilbronn verkauft.[25]

Rhein-Neckar-FahrgastschifffahrtBearbeiten

Nachdem die Stadt Heidelberg ihre örtlichen Schleusen in den 1970er Jahren modernisierte, wurde ein loser Zusammenschluss der lokalen Fahrgastschifffahrtsunternehmen gegründet. Die Bilanz nach einem Jahr ergab, dass die wirtschaftlichen Erträge auf einem gleichbleibenden Niveau verharrten, dass jedoch die Betriebskosten der einzelnen Unternehmen gesunken waren.[26] Daraufhin wurde die Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt gegründet.

Die Bossler–Schifffahrtsunternehmen aus dem Raum Heidelberg/Neckarsteinach traten 1972 unter dem Namen Bossler oHG zusammen mit weiteren Unternehmen gleicher Art in den losen Verband der Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt GmbH ein.[2][27] Dieser Verbund hebelte den Konkurrenzdruck aus und ermöglichte allen Unternehmen unter einer Gesellschaft die Zusammenarbeit.

Mit dem Kürzel RNF, das die Gesellschaft trug, sollte eine Marke als Pendant zur Reederei KD-Rheinschifffahrt auf dem Neckar kreiert werden.[26]

Die Bossler-Fahrgastunternehmen brachten damals vier Schiffe ein, darunter ihr Flaggschiff, das Fahrgastschiff MS Vaterland.[28] Mit einer Beförderungskapazität von 500 Personen galt die Vaterland als Pionierschiff, sowie als Unikat für die Fahrgastschifffahrt auf dem Neckar hinsichtlich der früheren Verhältnisse. Erst im Jahr 1969 wurde ein für 100 Personen mehr konzipiertes Personenschiff für die Neckarfahrgastschifffahrt zugelassen.

Standorte und BedeutungBearbeiten

Die Gebr. Bossler–Personenschiffahrt war am Standort Neckarsteinach ansässig. Die Fahrgastschiffahrt Bossler oHG saß in Heidelberg. Innerhalb der RNF waren die Bossler–Schiffe an ihren drei blauen Streifen zu erkennen. Insgesamt waren die Bossler–Schifffahrtsunternehmen in hohem Maße am Schiffs-Tourismus in Neckarsteinach und der Region beteiligt.[2]

Weiße Flotte HeidelbergBearbeiten

2013 fusionierte die Bossler oHG mit einem anderen Fahrgastschifffahrtsunternehmen aus Heidelberg. Aus dieser Fusion heraus, entstand die Weiße Flotte Heidelberg. Die Eigner der Bossler oHG sowie der Fahrgastschiffe Alt-Heidelberg IV und Germania wurden zu direkten Gesellschaftern des Schiffs- und Tourismusunternehmens.[29] Somit ist noch heute ein Familienzweig der jüngeren Linie an einer der bedeutendsten Fahrgastreedereien Süddeutschlands beteiligt.

2011 wurde für die Neckarfähre, welche die Stadtteile Altstadt, Bergheim und Neuenheim der Stadt Heidelberg zu Wasser miteinander verbindet ein neuer Name gesucht. Hierzu wurde ein vierköpfiges Komitee gebildet, welchem ein Mitglied der Familie Boßler angehörte. Die Aufgabe des Komitees bestand darin, aus den über 200 eingegangenen Vorschlägen einen passenden Namen für das Fährgastschiff auszuwählen.[30] Ausgewählt wurde der Name Liselotte (wohl in Anlehnung an Liselotte von der Pfalz).

AnmerkungenBearbeiten

Das Fachjournal Europa-Verkehr merkt an, dass die Gebr. Bossler bereits seit 1796 Personenbeförderung auf dem Neckar betrieben haben und bezieht sich hierfür auf einen Auszug aus dem Kirchenmatrikel der Stadt Neckarsteinach. Günter Benja schließt sich dieser Anmerkung in Personenschiffahrt in deutschen Gewässern an und überträgt diese Bemerkung auf die gesamte Familie Boßler. Das Genealogische Familienbuch für Neckarsteinach, das auf den Kirchenmatrikeln der Stadt beruht, konstatiert 1796 jedoch als das Geburtsjahr des Stammvaters der Gesamtfamilie Boßler in Neckarsteinach.[31]

FahrgastschiffeBearbeiten

Liste der Fahrgastschiffe, die im Dienst der Fahrgastunternehmen der jüngeren Linie der Familie Boßler standen.[1][32]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Kapazität Werft Bemerkungen
Fähranlage Jakob Friedrich I. Boßler 1906 Anschließend im Eigentum des Christian Boßler.

Darauf im Dienst des Fahrgastunternehmens Oestreicher.

Viktor von Scheffel Andreas Boßler/später Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1921 45 PS 75 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Bis 1959 für die Reederei Gebr. Bossler Neckarsteinach in Fahrt.

Später bei einem anderen Unternehmen in Eberbach verblieben.

Liselotte Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1925 45 PS 60 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Gebr. Fischer & Zahnleitner–Personenschiffahrt.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Gebr. Bossler–Personenschiffahrt erstanden.

Sank durch Kriegseinwirkungen und wurde nach der Bergung verkauft.

Einigkeit Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1926 30 PS 40 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Gebr. Fischer & Zahnleitner–Personenschiffahrt.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Gebr. Bossler–Personenschiffahrt erstanden.

Bei der US-Army verblieben.

Karl Theodor Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1926 60 PS 80 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Gebr. Fischer & Zahnleitner–Personenschiffahrt.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Gebr. Bossler–Personenschiffahrt erstanden.

Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg nach Speyer verkauft.

Heimat Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1926 180 PS 235 Personen/ 180 Personen als Dampfschiff Union Gießerei AG, Königsberg 1959 erfolgte der Umbau zum Motorschiff. Zuvor als Dampfschiff auf der Ostsee im Einsatz.

Ab 1968 im Dienst der Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.

1969 an den Yachtclub Kurpfalz nach Mannheim verkauft.

Bligger von Steinach Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1927 66 PS 180 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Ab 1963 im Dienst des Fahrgastunternehmens Oestreicher.
Alt-Heidelberg I Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1928 90 PS 130 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Wurde von den Französischen Streitkräften im Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt.

Der weitere Verbleib des Fahrgastschiffes ist unbekannt.

Glück Auf Personenschiffahrt Herbert Bossler 1928/ umgebaut 1960 116 PS 300 Personen Hilgers, Rheinbrohl/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Zuvor als Stella Maris im Dienst eines anderen Unternehmens.

Wurde im Jahr 1948 durch Herbert Rudolf Bossler erworben.

Kam 1986 zur Unternehmung Personenschifffahrt Stumpf GmbH und Co. KG nach Heilbronn.

1994 an die Personenschifffahrt Kehler nach Greffern verkauf und in Rheinmünster umbenannt.

Von Hindenburg Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1928/ aufbereitet 1964 180 PS 350 Personen Schmitting-Werft, Beul/ aufbereitet bei Schmidt, Oberwinter Zuvor im Besitz der Gebr. Fischer & Zahnleitner–Personenschiffahrt. Nach dem Bankrott dieser Unternehmung von Andreas Boßler für die Gebr. Bossler–Personenschiffahrt erstanden.

Ab 1964 als Stadt Cochem in Koblenz verblieben.

Alt-Heidelberg II Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1929 90 PS 150 Personen War seit 1952 im Dienst der Gebr. Bossler–Personenschiffahrt.

Zuvor als Lahntreue bei der Unternehmung Heil und Co. in Dienst.

Seeadler/Regia Wimpina Personenschiffahrt Herbert Bossler 1929/ umgebaut 1965 250 PS 200 Personen/ 365 Personen Clausen, Oberwinter/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1929 für die Unternehmung Münz & Söhne in Rolandswerthgebaut.

1954 von Herbert Rudolf Bossler erworben.

Kam 1986 zur Unternehmung Personenschifffahrt Stumpf GmbH und Co. KG nach Heilbronn.

1997 als Kurpfalz zur Personenschiffahrt Göttert und Schneider GbR nach Mannheim verkauft.

Alt-Heidelberg III Gebr. Bossler–Personenschiffahrt 1948 58 PS 110 Personen Schmidt, Oberkassel Bis 1962 als Martha für die Familie Maier in Niederdollendorf im Dienst.

Anschließend bis ins Jahr 1968 als Alt-Heidelberg III im Dienst der Gebr. Bossler–Personenschiffahrt.

Ab 1969 bis 1973 im Dienst der Personenschiffahrt A. Kappes in Eberbach.

Helene Personenschiffahrt Herbert Bossler 75 PS 50 Personen 1965 verkauft.
Gebrüder Bossler Gebr. Bossler–Personenschiffahrt & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1957 116 PS 300 Personen/ 400 Personen Schmidt, Oberkassel 1957 als Stuttgart für die Gebr. Bossler–Personenschiffahrt gebaut.

1958 in Gebrüder Bossler umbenannt.

Bis 1975 im Dienst der Bossler-Fahrgastunternehmen und der RNF.

1994 als Walküre bei der Personenschifffahrt W. Wichmann in Plau am See verblieben.

2008 als Santa Barbara bei der Reederei Zwenkau GmbH am Zwenkauer See verblieben.

  Germania Gebr. Bossler–Personenschiffahrt & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1958 200 PS 300 Personen Schmidt, Oberkassel Fuhr als Bossler-Fahrgastschiff unter der Flagge der RNF und fuhr bis 2018 unter der Flagge der Weißen Flotte Heidelberg.

Seit 2018 als Restaurantschiff im Tempelhofer Hafen in Berlin in Dienst.

Vaterland Gebr. Bossler–Personenschiffahrt & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1960 230 PS 500 Personen Schmidt, Oberkassel War ab 1977 für die Unternehmung Hunter in Königswinter als Drachenfels in Dienst gestanden.

1987 als Wappen von Bernkastel bei der Personenschifffahrt Gebr. Kolb oHG verblieben.

  Alt-Heidelberg IV Gebr. Bossler–Personenschiffahrt & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1968/ umgebaut 1979 230 PS 300 Personen/ 500 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Fuhr als Bossler-Fahrgastschiff unter der Flagge der RNF und fuhr anschließend unter der Flagge der Weißen Flotte Heidelberg.

Wird durch die Alt-Heidelberg V ersetzt, die zuvor als Renate in Fahrt war.

GüterschifffahrtBearbeiten

Gütertransport für die Lehnkering AGBearbeiten

Die ältere Familienlinie war mit Partikulierbetrieben in der Güterschifffahrt tätig. Werner Ludwig Boßler (* 1931; † 2018), der einem Familienzweig der älteren Linie der Familie entstammte und das 1987 auf der Werft Ebert & Söhne erbaute Gütermotorschiff Jean Bossler III[33] in Besitz hatte, ist hier besonders zu erwähnen, da dieser unternehmerisch in die Flotte der Reederei Lehnkering involviert war und die Jean Bossler III unter der Flagge der Reederei Massengüter auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen transportierte. So beispielsweise fossile Energieträger für verschiedene Abnehmer.[34]

1994 wurde die Jean Bossler III schließlich in die Niederlande verkauft. 1998 kam sie als Excelsior zur Reederei Ludwig und Jakob Götz KG.[35] Unter der Flagge der Reederei Götz ereignete sich der aufsehenerregende Excelsior-Unfall auf dem Rhein.

Bossler Transport GmbHBearbeiten

Aktuell führt der Familienzweig das überregionale Logistikunternehmen Bossler Transport GmbH mit Sitz in Neckarsteinach, welches in ganz Deutschland tätig ist. Dieses Unternehmen erbringt Dienstleistungen auf dem Sektor der Binnenschifffahrt, insbesondere im Bereich der Befrachtung, der Lagerhaltung, des Umschlags und der Spedition.

SchifffahrtsgesellschaftenBearbeiten

Das Gütermotorschiff Andreas Bossler wurde 1964 in Mainz-Gustavsburg für die beiden Schwestern Lina Heilmann (* 1926; † 2008) und Johanna „Hanna“ Krieger (* 1920; † 2010) gebaut. Beide Schwestern sind Nachfahren aus der jüngeren Linie der Familie Boßler[17] und führten zusammen die Schifffahrtsgesellschaft L. Heilmann & J. Krieger, für welche die Andreas Bossler in Dienst stand.[36] Johanna Boßler heiratete in die Schifffahrts- und Kieswerkbesitzerfamilie Krieger ein. Dadurch fuhr das Motorgüterschiff Transporte für die Heinrich Krieger KG.

Das Schiff ist baugleich mit dem Johanna Boßler gewidmeten Gütermotorschiff Hanna Krieger I aus der Kriegerflotte.[37] Der Bau der Andreas Bossler war eine Hommage an den Vater der beiden Schwestern, den Fahrgastunternehmer Andreas Boßler, der Mitbegründer des Unternehmens Gebr. Bossler–Personenschiffahrt und Wegbereiter der Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG war.[17]

Durch die Beteiligung von Werner Ludwig Boßler, zusammen mit zwei weiteren Unternehmern, an der Quadriga Heidenstecker Tankschiffahrt KG in Berlin, war er Miteigner des 1991 gebauten und damals größten Binnenschiffs Deutschlands, das eine Kapazität von 3200 Tonnen hatte. Das Tankmotorschiff trug den Namen Triga.[38]

GütermotorschiffeBearbeiten

Liste der Gütermotorschiffe, die im Dienst von Mitgliedern der Familie Boßler standen.[39]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Tonnage Werft Bemerkungen
Elisabeth Johann Friedrich Boßler
Klaus Werner Ludwig Boßler 1953 500 PS 1056 t Gebr. Kiehn, Hamburg 1963 durch Werner Ludwig Boßler erworben.

1977 als Sylvia beim Unternehmen Hammersdorf in Neckarsteinach verblieben.

Hedwig Bossler I Jakob Friedrich III. Boßler 1955 560 PS 811 t Büsching & Rosemeyer, Uffeln-Vlotho 1964 als Gebro 2 bei der Unternehmung Gebr. Vermeulen in Rotterdam verblieben.
Jean Bossler I Johann Friedrich Boßler & Werner Ludwig Boßler 1956 550 PS 750 t Oberweser, Bodenwerder Als Christiaan bei einem anderen Unternehmen in Rotterdam verblieben.
A.& K. Bossler Andreas & Karl Boßler 1956 450 PS 683 t Josef Braun GmbH & Co. KG, Speyer 1957 ganz an Karl Boßler übergegangen und in Manfred umbenannt.

Später bei einem Partikulier in Beverungen verblieben.

Seit 1987 als Tortola im Dienst eines anderen Unternehmens in Bautzen.

  Sunisha C. Boßler 1962 1200 PS 1637 t 1962 De Rupel, Boom/2006/07 neues Vor- und Mittelschiff bei Jooren BV, Werkendam Ab 2015 bis ins Jahr 2017 für das Unternehmen Bossler Transport GmbH in Fahrt.

Zuvor für ein anderes Unternehmen in Dordrecht im Dienst.

  Andreas Bossler Schifffahrtsgesellschaft Lina Heilmann & Johanna Krieger 1964 800 PS 1408 t Schiffswerft & Maschinenfabrik, Mainz-Gustavsburg Seit 2004 als Jolanda unter der Flagge der Mainschifffahrts-Genossenschaft e. G. in Würzburg in Fahrt.
Hedwig Bossler II Jakob Friedrich III. Boßler 1964/ verlängert 1973 auf 85 Meter 1000 PS 1371 t Schulte & Bruns, Emden/ verlängert bei Schulte & Bruns, Emden Seit 2008 als Planeten Tor im Dienst eines anderen Unternehmens.
  Jean Bossler II Werner Ludwig Boßler 1969/ verlängert 1979 auf 105 Meter 1200 PS 1901 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach/ verlängert bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Als Wunnenstein heute im Dienst der Reederei Schwaben GmbH.
Murgtal C. Boßler 1971 620 PS 1567 t Ruhrorter Schiffswerft, Duisburg Seit 2001 für das Unternehmen Bossler Transport GmbH in Fahrt.

Zuvor als Trebur im Dienst eines anderen Unternehmens.

  Jean Bossler III Werner Ludwig Boßler 1987 1600 PS 2878 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach Seit 1998 als Excelsior im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG.
  Triga Quadriga Heidenstecker Tankschiffahrt KG an der Werner Ludwig Boßler beteiligt war 1991 1600 PS 3200 t Neue Oderwerft, Eisenhüttenstadt Seit 1998 als Giessenstroom für verschiedene Unternehmen in Fahrt.

SchleppschiffeBearbeiten

Liste der Schleppschiffe, die im Dienst von Mitgliedern der Familie Boßler standen.[40]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Werft Bemerkungen
Hartmut Jakob Friedrich III. Boßler 1888 Ab 1953 bis 1967 im Dienst des Württembergischen Portland-Zement-Werks in Lauffen a.N.
Friedrich Herbert Rudolf Bossler 1939 250 PS Ebert & Söhne, Neckarsteinach Als Gross Deutschland zuvor im Dienst von Andreas und Karl Boßler in Neckarsteinach.

Wurde im Zweiten Weltkrieg als Kriegsschiff eingesetzt.

Ab 1955 als Franz Haniel XI im Dienst der Reederei Haniel.

LiteraturBearbeiten

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • Schifferverein Neckarsteinach: Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953, Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953 (OCLC 964510384)
  • Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18, Verlagsgesellschaft Otto Elsner, Darmstadt 1970, ISSN 0014-262X
  • Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen GewässernVollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste, mit 115 Schiffsfotos, Gerhard Stallinger Verlag, Oldenburg 1975, ISBN 3-79791853-4
  • Prof. Dr. Diethard Köhler: Familien in Rodau, Asbach, Klein-Bieberau, Webern 1635–1750. Band II: Adreßbuch vorderer Odenwald 1635–1750, Ober-Ramstadt 1987 (DNB 880842164)
  • Helmut Betz: Historisches vom Strom Band. V – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff, Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X
  • Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695, Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung e.V., Darmstadt 1991 (DNB 910783705)
  • Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach, 1603–1900. Band I: Die evangelischen Kirchenbücher, Neckarsteinach 1999 (DNB 959404473)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Schifferverein Neckarsteinach: Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, OCLC 964510384, S. 36.
    Touristik Fluss und Hafen. In: Ships and Flags. Josef Nüsse, 21. Januar 2011;.
  2. a b c d Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stuttgart: Jahrhunderte der Neckarschifffahrt – Jahrhunderte alte Schifffahrt. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes;.
  3. Martin Boßler. In: Kirchenbuch Groß-Bieberau – Filiale Hausen: Nr. 1b (1576–1679), Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt
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    Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695. Hrsg.: Hessische familienkundliche Vereinigung. Band 75 Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde. Darmstadt 1991, OCLC 31205965, S. 69.
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    Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1785, ZDB-ID 514538-7, S. 53.
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  10. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 294.
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    Drei US-Präsidenten mit deutschen Vorfahren (PDF; 101 kB)
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    Landesarchiv Baden-Württemberg – Staatsarchiv Ludwigsburg: "Hartmut", Schleppschiff aus Eisen, Württembergisches Portland-Zement-Werk Lauffen a.N., vormals Jakob Friedrich Bossler; ursprüngl. Heimatort: Heilbronn, vormals Neckarsteinach (BSR 146). 1953;.
    Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maass: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945. Band 6. Bernard & Graefe, Koblenz 1989, ISBN 3-7637-4805-9, S. 133.
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