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Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Cashmere Noose (EP)
  US 108 03.12.2016 (1 Wo.)
Mansionz (als Mansionz)
  US 67 15.04.2017 (1 Wo.)
Digital Druglord
  US 14Gold 20.05.2017 (51 Wo.)
Cybersex
  US 47 16.12.2017 (3 Wo.)
Anonymous
  US 36 11.05.2019 (… Wo.)
Singles[1][2]
Do Re Mi (feat. Gucci Mane)
  UK 94Silber 12.10.2017 (1 Wo.)
  US 40Doppelplatin 13.05.2017 (25 Wo.)
Hot Girl Bummer
  DE 33 11.10.2019 (… Wo.)
  AT 18 11.10.2019 (… Wo.)
  CH 46 13.10.2019 (… Wo.)
  UK 41 03.10.2019 (… Wo.)
  US 61 28.09.2019 (… Wo.)

Matthew Tyler Musto (* 27. November 1990 in Daytona Beach, Florida), bekannt unter dem Künstlernamen Blackbear (stilisiert als blackbear) ist ein US-amerikanischer Hip-Hop/R&B/Soul Sänger, Songschreiber und Musikproduzent.[3] Er arbeitete schon mit mehreren großen Musikern zusammen wie Gnash, Justin Bieber, G-Eazy, Mike Posner, Maejor Ali, Palisades, Machine Gun Kelly, Mod Sun, Rivers Cuomo, Childish Gambino, Billie Eilish, Pharrell Williams, Miley Cyrus, Linkin Park und Jacob Sartorius. Blackbear schrieb hierbei sogar den erfolgreichen Hit "Boyfriend" von Justin Bieber mit.[4] Auch produzierte er den Titeltrack von G-Eazys Album "These Things Happen", worauf er im Album sogar im Song "Remember You" gastiert. Blackbear ist unter anderem noch Mitglied des Alternative-Hip-Hop- und R&B-Duo "Mansionz", welches er zusammen mit Sänger und Songwriter Mike Posner gründete.

KarriereBearbeiten

Am 14. Februar 2015 veröffentlichte Blackbear sein erstes längeres Album "Deadroses".[5] Die Hauptsingle "Idfc" fand man auf den Billboard’s R&B Hot 100. Dort konnte sie sich über ein Jahr halten. Der Song erhielt Millionen von Streams auf SoundCloud und Spotify. Es wurde mehr als 22.5 Millionen Mal auf SoundCloud gestreamt und Idfc (Tarro Remix) hat über 93 Millionen Aufrufe bis zum April 2017. "Idfc" schoss Blackbear zu den Top 20 der Billboard Charts.[6] Sein zweites längeres Album "Help", veröffentlicht am 27. November 2015, konnte an den Erfolg von Deadroses nicht anknüpfen.[7] Am 29. Januar 2017 postete er den Track "Make Daddy Proud," ein Remix von Jeremy Zuckers Heavy. Am 17. März 2017 erschien die Hauptsingle für sein neues Album Digital Druglord, mit dem Titel "Do Re Mi".

Gegen Ende des Jahres 2016 gründete Blackbear zusammen mit dem Singer und Songwriter Mike Posner das Alternative-Hip-Hop- und R&B-Duo Mansionz. Es veröffentlichte seine erste Single STFU am 9. Dezember 2016. 2017 folgten zwei weitere Singles, Rich White Girls und Dennis Rodman.

Beide dieser Singles und STFU, sind auf dem ersten selbstbetitelten Album von Mansionz zu finden, welches am 24. März 2017 erschien. Das Album erhält Gastauftritte von G-Eazy, Soren Bryce, CyHi the Prynce und Snoozegod.[8]

2016 arbeitete Blackbear am Album One More Light der US-amerikanischen Rockband Linkin Park mit. Das Album wurde am 19. Mai 2017 veröffentlicht.[9]

DiskografieBearbeiten

Alben & EPs

  • The Afterglow (2014, EP)
  • Deadroses (2015)
  • Dead (2015, EP)
  • Help (2015)
  • Drink Bleach (2016, EP)
  • Cashmere Noose (2016, EP)
  • Mansionz (mit Mike Posner als Mansionz, 2017)
  • Digital Druglord (2017)
  • Cybersex (2017)
  • Salt (2017, EP)
  • Anonymous (2019)

Singles

  • IDFC (2017, US:  , UK:  )
  • Do Re Mi (featuring Gucci Mane, 2017)
  • Hot Girl Bummer (2019)

QuellenBearbeiten

  1. a b DE - AT - UK - US
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US UK
  3. Blackbear - Biography | Billboard. Abgerufen am 3. Juni 2017 (englisch).
  4. Justin Bieber's 'Boyfriend' Debuts at No. 2 on Hot 100. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 3. Juni 2017]).
  5. Did Blackbear Discretely Drop The Album Of The Year? In: redleafgoldteeth. 29. Juli 2015, abgerufen am 3. Juni 2017.
  6. Blackbear - Chart history | Billboard. Abgerufen am 3. Juni 2017 (englisch).
  7. Help by Blackbear on Apple Music. Abgerufen am 3. Juni 2017 (englisch).
  8. G-Eazy and CyHi The Prynce Show Up on Mansionz’s New Album - XXL. Abgerufen am 3. Juni 2017 (amerikanisches Englisch).
  9. Linkin Park in the studio with Blackbear. In: LP Association Forums. (lpassociation.com [abgerufen am 3. Juni 2017]).

WeblinksBearbeiten