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Diözese Rottenburg-Stuttgart

römisch-katholisches Bistum in Deutschland
(Weitergeleitet von Bistum Rottenburg-Stuttgart)

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart (lateinisch Dioecesis Rottenburgensis-Stutgardiensis) ist eine Diözese im württembergischen Teil des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Diözese Rottenburg-Stuttgart
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Freiburg
Metropolitanbistum Erzbistum Freiburg
Diözesanbischof Gebhard Fürst
Weihbischof Thomas Maria Renz
Matthäus Karrer
Gerhard Schneider
Emeritierter Diözesanbischof Walter Kasper
Emeritierter Weihbischof Franz Josef Kuhnle
Johannes Kreidler
Generalvikar Clemens Stroppel
Bischofsvikar Uwe Scharfenecker (Ausbildung)
Matthäus Karrer (Pastorale Konzeption)
Thomas Maria Renz (Orden)
Fläche 19.514 km²
Dekanate 25 (31. Dezember 2014[1])
Pfarreien 1.025 (31. Dezember 2018[2])
Einwohner 5.149.510 (31. Dezember 2018[3])
Katholiken 1.816.083 (31. Dezember 2018[2])
Anteil 35,3 %
Diözesanpriester 795 (31. Dezember 2018[3])
Ordenspriester 191 (31. Dezember 2018[3])
Katholiken je Priester 1.842
Ständige Diakone 285 (31. Dezember 2018[3])
Ordensbrüder 235 (31. Dezember 2018[3])
Ordensschwestern 1.703 (31. Dezember 2018[3])
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Dom St. Martin (Rottenburg)
Konkathedrale Domkirche St. Eberhard (Stuttgart)
Website www.drs.de
Kirchenprovinz
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GeschichteBearbeiten

Das Bistum Rottenburg wurde 1821 durch die päpstlichen Zirkumskriptionsbullen De salute animarum und Provida solersque als katholische Landeskirche des Königreichs Württemberg gegründet. Dies war nach der Eingliederung ganzer katholischer Landstriche in das vormalige Herzogtum Württemberg nötig geworden. Mit der Inthronisation des ersten Bischofs, Johann Baptist von Keller, am 20. Mai 1828 war die Errichtung der Diözese abgeschlossen. Die Zahl der Katholiken erhöhte sich nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Heimatvertriebenen enorm.
Unter Bischof Georg Moser wurde 1978 St. Eberhard in Stuttgart zur Konkathedrale des Bistums erhoben, der Name des Bistums lautet seither Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Gliederung der DiözeseBearbeiten

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart ist eine Suffragandiözese von Freiburg und gliedert sich in 25 Dekanate (6. April 2008) und 1.039 Gemeinden (1. Januar 2006). Zum 1. Januar 2008 wurde ein Umstrukturierungsprozess beendet, in dem die Dekanatsgrenzen denen der Landkreise angepasst wurden. Bis heute reflektiert das Bistum jedoch mit seinem Gebiet die Grenzen des früheren Landes Württemberg.

DekanateBearbeiten

Das Dekanat als „mittlere Ebene“ zwischen Diözese und Kirchengemeinden hat drei Aufgaben. Zum einen unterstützt es die Kirchengemeinden des Dekanats in ihrem pastoralen Auftrag, vertritt die Katholische Kirche in regionalen Belangen der Gesellschaft und Kultur und vermittelt die Anliegen des Bischofs. So gibt es im Bistum Rottenburg-Stuttgart folgende Dekanate, die ihrerseits wieder in Seelsorgeeinheiten und Gemeinden unterteilt sind:

KonkordatBearbeiten

Nach Artikel 14 des Reichskonkordats von 1933, das bis heute in Geltung steht, richten sich die Besetzung des Bischofsstuhles und die Zusammensetzung des Domkapitels nach den Regelungen des Badischen Konkordats von 1932.

Kirchliche EinrichtungenBearbeiten

JugendeinrichtungenBearbeiten

Die Diözese unterhält unterschiedlichste Einrichtungen zur Unterhaltung und Förderung von Jugendarbeit. Die meisten Einrichtungen haben ihren Sitz in Wernau, so zum Beispiel:

  • das Bischöfliches Jugendamt. Dieses vom Bischof eingerichtete Amt hat die Aufgabe, auf Grundlage der Aussagen der Gemeinsamen Synode der deutschen Bistümer in Würzburg 1975 und der Rottenburger Diözesansynode 1985/86, Jugendarbeit zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten.[4]
  • der BDKJ Diözesanverband. Der BDKJ Diözesanverband ist ein Zusammenschluss von sieben katholischen Jugendverbänden auf Diözesanebene. Die Aufgaben des Verbandes sind Jugendpolitik, Kirchenpolitik, Öffentlichkeitsarbeit und die Absicherung der finanziellen Rahmenbedingungen für alle Mitgliedsverbände. Außerdem unterhält der BDKJ die Jugendreferate in den Dekanaten beziehungsweise Dekanatsbezirken.[5]
  • die Jugendstiftung just, deren Aufgabe es ist, Projekte und Initiativen kirchlich engagierter Jugendlicher finanziell zu fördern.[6]
  • die Fachstelle für Ministranten und Ministrantinnen. Dies ist eine Fachstelle der Diözese, die die einzelnen Ministrantengemeinschaften auf diözesaner und Dekanatsebene miteinander verknüpft, die Veranstaltungen, Freizeiten und Weiterbildungskurse organisiert und Arbeitshilfen herausgibt.[7]

Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-StuttgartBearbeiten

Das Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, ist ein Zusammenschluss von 41 kirchlichen Stiftungen, Verbänden, Ordensgemeinschaften und Einrichtungen in einer gemeinnützigen GmbH, welche zum Ziel hat über das kirchliche Stiftungs- und Gemeinnützigkeitswesen zu informieren und bei der Gründung einer Stiftung zur Unterstützung kirchlicher Anliegen zu beraten. Das Forum betreibt Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des Stiftergedankens in der Kirche und Gesellschaft und bietet die Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung von Stiftern, kirchlichen Stiftungen und Einrichtungen.[8]

BildungseinrichtungenBearbeiten

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unterhält vier Internate und mehr als 90 Schulen[9].

PriesterseminarBearbeiten

In Tübingen unterhält die Diözese ein Theologenkonvikt, das Wilhelmsstift, in dem die Priesteramtskandidaten während ihres Theologie-Studiums an der Eberhard Karls Universität Tübingen wohnen. Das Wilhelmsstift liegt in unmittelbarer Nähe zur St. Johanneskirche und zum Theologicum. Abiturienten ohne die für das Studium erforderlichen Kenntnisse in Hebräisch, Altgriechisch und Latein absolvieren vorher zwei Sprachensemester im Ambrosianum Tübingen. Die an das Studium anschließende pastorale Ausbildung erfolgt im Priesterseminar in Rottenburg am Neckar.

Katholische VerwaltungszentrenBearbeiten

Die Katholischen Verwaltungszentren wurden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart gebildet, um die kirchliche Verwaltung kompakter zu organisieren. Die katholischen Verwaltungszentren wurden durch die Zusammenführung der Aufgaben der Gesamtkirchenpflege und der Aktuariate gebildet.

Somit übernimmt ein katholisches Verwaltungszentrum sowohl die Aufgabe der fachlichen Beratung und Betreuung aller Kirchengemeinden in einem Dekanat (früher Aufgabe des Aktuariats) als auch die komplette Verwaltung einer Gesamtkirchengemeinde.

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurden bisher folgende katholische Verwaltungszentren gebildet:

  • Katholisches Verwaltungszentrum Aalen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Albstadt
  • Katholisches Verwaltungszentrum Bad Mergentheim
  • Katholisches Verwaltungszentrum Biberach
  • Katholisches Verwaltungszentrum Böblingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Ehingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Ellwangen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Esslingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Friedrichshafen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Göppingen-Geislingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Heilbronn
  • Katholisches Verwaltungszentrum Heidenheim
  • Katholisches Verwaltungszentrum Hohenlohe (Sitz: Schwäbisch Hall)
  • Katholisches Verwaltungszentrum Ravensburg
  • Katholisches Verwaltungszentrum Rems-Murr (Sitz: Waiblingen)
  • Katholisches Verwaltungszentrum Reutlingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Riedlingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Rottweil
  • Katholisches Verwaltungszentrum Schwäbisch Gmünd
  • Katholisches Verwaltungszentrum Stuttgart
  • Katholisches Verwaltungszentrum Tübingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Tuttlingen
  • Katholisches Verwaltungszentrum Ulm

DiözesanarchivBearbeiten

Das Diözesanarchiv hat seinen Sitz im Bischöflichen Ordinariat in Rottenburg am Neckar und ist für die 1821 gegründete Diözese zuständig. Zudem verwahrt es das Gebiet betreffende Unterlagen aus der Zeit vor der Gründung der Diözese sowie Dekanats- und Pfarreiarchive. Zudem werden die Kirchenbücher von ca. 260 Pfarreien, sowie Archive einzelner kirchlicher Einrichtungen und Stellen in Rottenburg eingelagert. Eine weitere Aufgabe des Diözesanarchivs ist es, alle dem Bischof unterstehenden kirchlichen Archive zu betreuen.[12]

KlösterBearbeiten

Vor der Gründung der Diözese gab es auf ihrem heutigen Gebiet mehrere Klöster von überregionaler kultureller und politischer Bedeutung, darunter Kloster Maulbronn und die im Zuge der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts aufgehobenen Klöster Obermarchtal, Ochsenhausen, Rot an der Rot, Schussenried, Wiblingen und Zwiefalten sowie die Fürstpropstei Ellwangen sowie das 2010 aufgehobene Kloster Weingarten.

Aktive, von Ordensgemeinschaften genutzte Klöster in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind unter anderem:

Frauenklöster
Männerklöster

MedienBearbeiten

Die Redaktion Katholische Kirche im Privatfunk (KiP) erstellt im Auftrag der Diözese Fernseh- und Hörfunkprogramme, die bei den Privatsendern in der Diözese ausgestrahlt werden, zum Teil per Drittsendelizenz.

Bedeutende KirchenBearbeiten

Zu den bedeutendsten Kirchen für die Diözese zählen der

sowie die Grablege der Bischöfe, die Sülchenkirche bei Rottenburg.

Außerdem sind noch einige weitere Kirchengebäude besonders bedeutende Orte des Glaubens in der Diözese, so beispielsweise:

DiözesanpatronBearbeiten

Der Patron der Diözese ist Martin von Tours. In seiner Nachfolge sind die zentralen Aufgaben der Diözese Karitas und Mission. Das Patrozinium wird am Sonntag, der dem 11. November, dem Gedenktag des Heiligen Martin, am nächsten liegt, als Hochfest in der ganzen Diözese begangen.

DiözesankalenderBearbeiten

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet um die folgenden Eigenfeiern ergänzt (dahinter jeweils der Rang und die liturgische Farbe).

Abkürzungen: H = Hochfest, F = Fest, G = gebotener Gedenktag, g = nicht gebotener Gedenktag

  • 5. Januar: Hl. Johannes Nepomuk Neumann (gest. 1860), Bischof von Philadelphia (USA), Glaubensbote – g – rot
  • 21. Januar: Hl. Meinrad von Sülchen (gest. 861), Mönch, Einsiedler, Märtyrer – g – rot
  • 23. Januar: Sel. Heinrich Seuse – F (RK: g) – weiß (gest. 1366), Ordenspriester, Mystiker – g – weiß
  • 8. Mai: Sel. Ulrika Nisch aus Mittelbiberach (gest. 1913), Ordensfrau, Mystikerin – g – weiß
  • 4. Juli: Hl. Ulrich (gest. 973), Bischof von Augsburg – g – weiß
  • 8. Juli: Hl. Kilian (gest. um 689), Bischof von Würzburg und Gefährten Kolonat und Totnan, Glaubensboten, Märtyrer – G (im Dom: F)
  • 16. Juli: Sel. Irmgard (gest. 866), Äbtissin von Buchau und Frauenchiemsee – g – weiß
  • 27. August: Hl. Gebhard (gest. 995), Bischof von Konstanz – g – weiß
  • 6. September: Hl. Magnus von Füssen (gest. 756), Mönch, Glaubensbote im Allgäu – g – weiß
  • 11. Oktober: Sel. Jakob Griesinger von Ulm (gest. 1491), Ordensbruder in Bologna – g – weiß
  • 14. Oktober: Kirchweihfest der Gemeinden, die den Weihetag ihrer Kirche nicht am Jahrestag selbst begehen – H – weiß
  • 16. Oktober: Hl. Gallus (gest. 640), Mönch, Einsiedler, Glaubensbote am Bodensee – g – weiß
  • 19. Oktober: Jahrestag der Weihe des Domes St. Martin zu Rottenburg (1655) – F (im Dom selbst H) – weiß
  • 31. Oktober: Hl. Wolfgang von Pfullingen (gest. 994), Bischof von Regensburg – g – weiß
  • 3. November: Sel. Rupert Mayer aus Stuttgart (gest. 1945), Ordenspriester, Großstadtseelsorger – g – rot
  • 11. Oktober: Hl. Martinus (gest. 397), Bischof von Tours, Patron des Doms zu Rottenburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart – H – weiß
  • 25. November: Sel. Elisabeth von Reute, genannt Gute Beth (gest. 1420), Ordensfrau, Mystikerin – g – weiß
  • 26. November: Hl. Konstanz (gest. 975), Bischof von Konstanz – g – weiß
  • 4. Dezember: Sel. Adolph Kolping – g – weiß (gest. 1865), Priester, Gründer und Patron des Kolpingverbandes – g – weiß
  • 15. Dezember Sel. Carlo Steeb aus Tübingen (gest. 1856), Priester. Ordensgründer in Verona – g – weiß

Orden und EhrenzeichenBearbeiten

In der Diözese wird jedes Jahr am Patronatstag die Martinusmedaille, „als Zeichen des Dankes und in Anerkennung besonderer Verdienste im Geist des Patrons der Diözese Rottenburg-Stuttgart, des Heiligen Martin“, wie es in der Verleihungsurkunde heißt, durch den Bischof verliehen.[13]

MitgliederentwicklungBearbeiten

Die Diözese erlebt – wie die andere deutsche Diözesen auch – seit einigen Jahren einen Rückgang der Mitgliederzahlen. Zu den Gründen zählen demografischer Wandel und Kirchenaustritte. Laut Bischof Gebhard Fürst habe der Missbrauchsskandal „wie ein Ventil“ gewirkt, durch das jetzt vieles lange Aufgestaute nach außen dränge.[14] In der Diözese waren es nach dem Missbrauchsskandal ca. 15.500 Katholiken, die ausgetreten sind.[15]

Von Kirchenschließungen ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart, im Gegensatz zu einigen anderen Bistümern in Deutschland, bisher kaum betroffen. Für die Kirche Maria Verkündigung im Stuttgarter Stadtteil Frauenkopf wird ein neuer Nutzer gesucht, nachdem sie von 2006 bis 2012 an die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche vermietet war.[16]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • August Hagen: Geschichte der Diözese Rottenburg. 3 Bde., Stuttgart 1956–1960.
  • Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Hrsg.): Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte. ISSN 0722-7531, Thorbecke, Ostfildern 1982 ff.
  • Heinz Georg Tiefenbacher, Wolfgang Urban (Redaktion): Das katholische Württemberg. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart. Zeiten, Zeichen, Zeugen. Süddeutsche Verlags-Gesellschaft, Ulm 1988, ISBN 3-88294-129-4.
  • Werner Gross: Für euch Bischof – mit euch Christ. Die Bischöfe der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1828–2003. Ostfildern 2003.
  • Wolfgang Zimmermann, Nicole Priesching (Hrsg.): Württembergisches Klosterbuch. Klöster, Stifte und Ordensgemeinschaften von den Anfängen bis in die Gegenwart. Ostfildern 2003.
  • Geschichtsverein der Diözese Rottenberg-Stuttgart, Verein für Württembergische Kirchengeschichte (Hrsg.): Kirche im Königreich Württemberg 1806–1918. Stuttgart 2008.
  • Andreas Holzem, Wolfgang Zimmermann (Hrsg.): Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2019, ISBN 978-3-7995-0571-0.
    • Band 1: Christentum im Südwesten bis 1800. Das 19. Jahrhundert
    • Band 2: Das 20. Jahrhundert

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Diözese Rottenburg-Stuttgart: Diözese in Zahlen. 31. Dezember 2014, abgerufen am 22. Juli 2016.
  2. a b Katholische Kirche in Deutschland. (PDF: 1.041 kB) Statistische Daten 2018. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, 19. Juli 2019, S. 3, abgerufen am 19. Juli 2019.
  3. AP2019
  4. Das bischöfliche Jugendamt. In: bdkj.info. Abgerufen am 13. September 2019.
  5. Wir über uns. In: BDKJ-Diözesanstelle der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Abgerufen am 13. September 2019.
  6. Ihre Spende für die Jugend. In: just-jugendstiftung.de. Abgerufen am 13. September 2019.
  7. Wir über uns. In: Ministrantenreferat auf bdkj.info. Abgerufen am 13. September 2019.
  8. Das Netzwerk Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Abgerufen am 13. September 2019.
  9. https://www.schulstiftung.de/einrichtungen/
  10. Startseite. Abgerufen am 24. Februar 2019 (deutsch).
  11. Schulen des Marchtaler Planes: Allgemeinbildende, Sonder- und Berufsfachschulen (Memento vom 30. Januar 2016 im Internet Archive)
  12. Zuständigkeit des Diözesanarchivs. Abgerufen am 13. September 2019.
  13. Ordnung zur Verleihung kirchlicher Ehrentitel und Ehrenzeichen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  14. welt.de: Insgesamt traten 2010 etwa 180.000 Katholiken aus der Kirche aus – etwa 50.000 mehr als im Jahr zuvor
  15. Ute Hahn: Kirchliche Statistik 2014. (pdf; 2.245,5 kB) HA IV – Pastorale Konzeption (Kirchliches Meldewesen/Statistik/), 1. August 2015, S. 11, abgerufen am 3. September 2019.
  16. Raimund Weible: Sanierungskosten zwingen Gemeinden zum Abriss. In: swp.de. 23. Dezember 2014, abgerufen am 13. September 2019.