Biographisches Lexikon für Mecklenburg

mehrbändige Regionalbiographie mit Biographien zu nicht mehr lebenden bemerkenswerten oder bedeutenden Personen

Das Biographische Lexikon für Mecklenburg ist eine mehrbändige Regionalbiographie mit Biographien zu nicht mehr lebenden bemerkenswerten oder bedeutenden Personen, die in Mecklenburg geboren sind oder längere Zeit dort gelebt haben. Es können außerdem Personen berücksichtigt werden, deren Wirken für Mecklenburg von besonderer Bedeutung gewesen ist, auch wenn sie nicht hier gewohnt haben.[1] Das von der Historischen Kommission für Mecklenburg in unregelmäßigen Abständen herausgegebene Werk ist zugleich in den Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg die Reihe A. Die seit 1995 bisher veröffentlichten neun Bände erschienen beim Verlag Schmidt-Römhild in Lübeck.

InhaltBearbeiten

Die Biographien sind nach einem vorgegebenen Schema zu verfassen:[1]

  1. In einem Vorspann werden Name, Geburts- und Todesort und -daten, Konfession und Beruf sowie ausführliche genealogische Informationen genannt.
  2. Der Haupttext enthält den Lebenslauf, die Leistungen und eventuelle Würdigungen.
  3. Der Abspann schließt mit Literaturangaben: Quellen, Werken (in Auswahl), der Sekundärliteratur und Porträts.

Bei den Texten der Biographien wird den Autoren viel Spielraum gelassen, sie unterscheiden sich daher stark von den einheitlich strukturierten Informationen im Vor- und Nachspann.

AusgabenBearbeiten

Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg: Reihe A.

Sabine Pettke (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Mecklenburg. Schmidt-Römhild, Rostock, Lübeck 1995–2005

Andreas Röpcke (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Mecklenburg. Schmidt-Römhild, Rostock, Lübeck 2009–2016

Wolf Karge (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Mecklenburg. Schmidt-Römhild, Schwerin 2018–

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Richtlinien für das Biographische Lexikon für Mecklenburg. Historische Kommission für Mecklenburg, 2009, abgerufen am 25. September 2020.