Biofeedback (altgriechisch βίος bios, deutsch ‚Leben‘ und englisch feedback ‚Rückmeldung‘) bezeichnet eine empirische, wissenschaftliche Methode. Dabei werden körpereigene, biologischer Vorgänge, mit technischen, oft elektronischen, Hilfsmitteln beobachtbar gemacht.

Biofeedback ermöglicht die empirische Messbarkeit von verhaltenstherapeutischen und lerntheoretischen Ansätzen. Die Einsatzmöglichkeiten der Behandlungstechnik sind vielfältig. Über kurative Ansätze hinaus findet Biofeedback auch Anwendung im Bereich des Peak-Performance-Trainings (Mentaltraining im Spitzensport) und des Coachings. Es wird häufig zur Entspannung, aber auch zur Rehabilitation, zum Beispiel von erlahmten Muskeln, eingesetzt. Biofeedback hat nichts mit Bioresonanztherapie zu tun.[1]

TheorieBearbeiten

Körpereigene innerliche Regulationsvorgänge sind dem Bewusstsein häufig nicht direkt zugänglich. Folglich kann bei Imbalancen (Ungleichgewichten) auch nicht bewusst auf den Regelkreis eingewirkt werden. Biofeedback macht Körperfunktionen (wie zum Beispiel Puls, Hautleitwert oder Hirnströme) mittels physiologischer Messungen bewusst wahrnehmbar. Dies geschieht im Allgemeinen durch Töne (Lautstärke, Tonhöhe oder Klangfarbe) oder Visualisierungen (z. B. Zeiger oder Balkengraphiken). Der Anwender versucht aufgrund dieser Rückkopplung eine Verbesserung der Regulation durch operante Kontrolle zu erzielen. Der Patient soll erlernen diese Vorgänge besser wahrnehmen zu können und willentlich zu beeinflussen, so soll die Interozeptionsfähigkeit erhöht werden.

SignalquellenBearbeiten

Für die bewusst wahrnehmbare Darstellung kommt eine Reihe von biologischen Istwerten in Frage. Diese werden nichtinvasiv gemessen, in einem Analog-Digital-Wandler konvertiert, gemittelt und verstärkt und schließlich graphisch oder akustisch aufbereitet. Im Einzelnen können erfasst werden:

Die technische Ausführung reicht von tragbaren kleinen Geräten, die häufig nur einen Parameter erfassen und rückmelden, über Vaginal- und Rektalelektroden bis hin zu Mehrkanalgeräten, die mehrere Signale gleichzeitig hochfrequent aufzeichnen. Teilweise erfolgt die Übertragung kabellos mittels Bluetooth-Technik, so dass der Proband/Patient sich während der Therapie ungehindert bewegen kann.

Für viele der Anwendungen gilt, dass nicht unbedingt ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen dem „Organ“ der Erkrankung und dem für die Therapie gewählten Messwert bestehen muss; so wird etwa für das Biofeedback bei Depressionen häufig die Herzratenvariabilität als Istwert genutzt.

PraxisBearbeiten

Eine mögliche Umsetzung in der Praxis sieht folgendermaßen aus: Der Proband sitzt vor einem Computerbildschirm. An seinem Finger ist ein Messsensor angebracht, der den Hautleitwert und damit indirekt den Grad der Anspannung des autonomen Nervensystems misst. Ein Monitor zeigt den Messwert und gibt dem Proband eine Rückmeldung über seine aktuell ablaufenden physiologischen Regelmechanismen. Gleichzeitig kann die Atemkurve oder der Grad der Muskelanspannung an Stirn und Nacken erfasst werden. Ein Pulsamplituden-Messgerät an der Schläfenarterie (A. temporalis) bietet weitere Informationen (wichtig bei der Behandlung von Migränepatienten, s. u.). Der Bildschirm zeigt die erhobenen Werte als Kurvendiagramm oder anders graphisch aufbereitet. So werden psychophysiologische Zusammenhänge verdeutlicht. Beispielsweise kann verfolgt werden, welche Auswirkungen Erinnerungen an schöne oder schwierige Situationen auf Atmung, Hautleitwert und Herz-Kreislauf-System haben. Das beobachtbare Reaktionsmuster ist individuell verschieden.

Diese Rückmeldung führt dazu, dass der/die Behandelte sich selbst besser kennenlernt und Entspanntheit von Angespanntheit unterscheiden lernt. Oft genug zeigen die Messwerte, dass Muskeln angespannt sind, der Atem flach geht, die Handflächen schwitzen oder das Herz schnell schlägt, obwohl das dem/der Betroffenen nicht bewusst ist. Das Biofeedback dient einer Bewusstseinsschärfung für eigene innere Zustände. Man spricht von einer Erhöhung der Interozeptions­fähigkeit.

In einem zweiten Schritt sollen die Parameter mittels Übungen verändert werden. z. B. den Hautleitwert zu senken, die Muskelanspannung zu drosseln, das Atemmuster gleichmäßig und ruhig werden zu lassen. Der Weg zur Erreichung des Ziels ist dabei nicht vorgegeben. Biofeedback kann mit Entspannungsverfahren wie dem autogenen Training, Yoga, achtsamkeitsbasierten Methoden oder progressiver Muskelentspannung problemlos kombiniert werden. Die sofortige Rückmeldung über den Erfolg der eingesetzten Technik erhöht die Motivation, einmal Begonnenes fortzuführen und zu perfektionieren. Letztlich geht es darum, die Einflussnahme auf das vegetative Nervensystem auch ohne Hilfsgerät zuverlässig im Alltag anzuwenden, um schwierige Situationen besser zu meistern, ohne Beschwerden zu entwickeln.

Die Dauer der Therapie ist abhängig vom zu behandelnden Störungsbild. Einer Studie zufolge sollte die Therapie solange durchgeführt werden, bis bestimmte vorher definierte Zielkriterien erreicht wurden.[2]

EinsatzbereicheBearbeiten

Entsprechend der Fülle der ableitbaren Parameter sind die klinischen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten vielfältig. Sie umfassen

WirksamkeitBearbeiten

Eine Vielzahl an Studien hat sich mit der Wirksamkeit von Biofeedback bei verschiedenen Störungsbildern beschäftigt. Die US-amerikanische Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback hat 2002 eine Bewertungsskala analog zu anderen Fachgebieten entwickelt.[32] Tan, Shaffer, Lyle, & Teo haben 2016[33] folgende Übersicht gegeben:

  1. signifikante Überlegenheit im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit randomisierter Zuordnung, bzw. mindestens gleiche Wirkung im Vergleich zu einer Behandlungsmethode mit anerkannter Wirksamkeit
  2. Überlegenheit oder Äquivalenz in mindestens zwei unabhängigen Settings
  3. Einschlusskriterien reliabel und operational definiert
  4. Messgrößen valide und klar spezifiziert
  5. Angemessene Datenanalyse
  6. Diagnostik, Behandlungsvariablen und Prozeduren klar definiert, unabhängige Replikation der Studie möglich
Indikationen, die diese Anforderungen erfüllen, sind: Kopfschmerz bei Erwachsenen, Angst und Angststörungen, Muskelbezogener orofacialer Schmerz, Nicht-kardialer Brustschmerz, Haltungsbezogene Schmerzprobleme, Verstopfung, Depressive Störungen, Diabetes Mellitus: Glykämische Kontrolle, Epilepsie, Erektile Dysfunktion, Fäkalinkontinenz, Bluthochdruck, Reizdarmsyndrom, Präeklampsie, Morbus Raynaud, Schmerz durch Kiefergelenkkrankheiten (TMJD).
  • Stufe 5, wirksam und spezifisch: Signifikante Überlegenheit in mindestens zwei Settings gegenüber glaubwürdiger Sham-Therapie, medikamentösen oder bona-fide-Behandlungen (Ausdruck des angelsächsischen Schrifttums für Behandlungen von ausgebildeten Fachpersonen, auf Basis von anerkannten Prinzipien und Veröffentlichungen). Tan et al. wiesen dieser Kategorie die Indikation ADHS zu.

InstitutionalisierungenBearbeiten

In Österreich und Deutschland gibt es eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung für Biofeedback.

Die Österreichische Gesellschaft für Biofeedback und Psychophysiologie (ÖBFP) gründete sich 1989 als interdisziplinärer Zusammenschluss. Sie hat nach eigenen Angaben 2005 mehr als 150 Mitglieder. Der österreichische Ausbildungslehrgang umfasst 150 Stunden Theorie und Praxis. Absolventen tragen den Titel „Biofeedbacktherapeut“ (als Mediziner oder Psychologe) oder „-trainer“ (als medizinischer Hilfsberuf). Das 25-jährige Jubiläum der ÖBFP wird im Rahmen eines Kongresses unter dem Motto „Biofeedback interdisziplinär und multiprofessionell“ am 25. Jänner 2014 in Wien unter ihrem Präsidenten Richard Crevenna begangen.[34] Biofeedback ist seit seiner Präsidentschaft fixer Bestandteil und Prüfungsstoff des Medizinstudiums/MCWs (Hauptvorlesung und Wahlfach) der Medizinischen Universität Wien.

In Österreich und Deutschland bietet seit 1995 die Europäische Biofeedback-Akademie (BFA) Aus- und Weiterbildungen zum Biofeedbacktherapeuten an. Diese erkennt auch die Deutschen Ärztekammer an. Seit 2016 bietet die BFA auch gemeinsam mit der Sigmund Freud Universität einen Universitätslehrgang zum Biofeedbacktherapeuten an.[35] Zertifizierte Ausbildungen führt auch der Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback, Rüdiger Schellenberg durch.[36] Zum Abschluss der Weiterbildung als Biofeedback-Therapeut war bisher die Approbation als Arzt oder Psychologe notwendig. Seit dem 2. Ausbildungs-Curriculum im 2. Halbjahr 2017 können außerdem auch therapeutisch tätige Psychologen, Ergotherapeuten und Heilpraktiker die Ausbildung mit dem Zertifikat "Biofeedback-Therapeut" abschließen. Demgegenüber kann die Weiterbildung zum "Biofeedback-Trainer" auch von anderen Personen mit Abschlüssen in medizinischen Bereichen absolviert werden (z. B. Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Krankenpfleger, Krankenschwestern, Sportwissenschaftler, Logopäden etc.). In begründeten Ausnahmefällen werden auch Personen mit anderen Berufsabschlüssen zugelassen.

Seit 2000 besteht die Deutsche Gesellschaft für Biofeedback (DGBfb). Die 8. Jahrestagung wurde im November 2008 in Neustadt/Aisch abgehalten. Im Februar 2008 fand der europaweite Biofeedbackfachkongress der „Biofeedback Foundation of Europe“ in Wien statt.

Zur Jahresmitte 2002 gründete sich die Sektion Biofeedback im deutschen StK, jetzt Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS). Die unmittelbare Aufgabenstellung dieser Sektion war die Ausbildung zum Biofeedback-Therapeuten, bzw. Biofeedback-Trainer im Bereich Schmerztherapie. Ein erster Ausbildungsgang begann im Herbst 2002.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Winfried Rief, Niels Birbaumer (Hrsg.): Biofeedback. Grundlagen, Indikationen, Kommunikation, Vorgehen. 3., vollst. überarb. und erw. Auflage. Schattauer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-7945-2748-9.
  • Timon Bruns, Nina Praun: Biofeedback. Ein Handbuch für die therapeutische Praxis. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2002, ISBN 3-525-46160-7.
  • Mehmet Eylem Kirlangic: EEG-Biofeedback and epilepsy. Concept, methodology and tools for (neuro)therapy planning and objective evaluation. Technische Universität Ilmenau, Ilmenau 2005 (Dissertation).
  • Gerhard H. Eggetsberger: Biofeedback – Heilung durch Körpersignale, Hilfe bei: Muskelverspannungen, Migräne, Ängste, Sexualstörungen, u. v. a. m. Verlag Perlen Reihe, Wien 1994, ISBN 3-85223-257-0.
  • Richard Crevenna: Biofeedback. Basics und Anwendungen. Maudrich, Wien 2010.
  • Alexandra Martin, Winfried Rief (Hrsg.): Wie wirksam ist Biofeedback? – Ein therapeutisches Verfahren. 1. Auflage. Verlag Hans Huber, Bern 2008 ISBN 978-3-456-84645-3
  • Kropfreiter Dieter (Hrsg.): Biofeedback und Neurofeedback in Therapie und Training – Ein Grundlagenwerk für Anwender und Forscher. 1 Auflage. Hallein 2018 ISBN 978-3-200-05819-4
  • Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback (Hrsg.): Evidence-based Practice in Biofeedback & Neurofeedback. 3. Auflage. Wheat Ridge 2016, ISBN 978-0-9842979-6-2.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. NMDE: Biofeedback und Bioresonanz. In: Biofeedback und Neurofeedback. 9. Januar 2020, abgerufen am 9. Januar 2020.
  2. Lester M. Libo, Georgie E. Arnold: Does training to criterion influence improvement? A follow-up study of EMG and thermal biofeedback. In: Journal of Behavioral Medicine. Band 6, Nr. 4, 1. Dezember 1983, ISSN 1573-3521, S. 397–404, doi:10.1007/BF00846326.
  3. Evers, S., May, A., Fritsche, G., Kropp, P., Lampl, C., Limmroth, V., ... & Diener, H. C. (2008). Leitlinie der Deutschen Migräne-und Kopfschmerzgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Nervenheilkunde, 27, 933-949.
  4. Biofeedback treatment for headache disorders: a comprehensive efficacy review. Nestoriuc et al., Appl Psychophysiol Biofeedback, September 2008; 33 (3): S. 125–40, PMID 18726688.
  5. Biofeedback in headache: an overview of approaches and evidence. Andrasik, Cleve Clin J Med. Juli 2010;77 Suppl. 3: S. 72–6. PMID 20622082.
  6. Robert Sielski, Winfried Rief, Julia Anna Glombiewski: Efficacy of Biofeedback in Chronic back Pain: a Meta-Analysis. In: International Journal of Behavioral Medicine. Band 24, Nr. 1, 1. Februar 2017, ISSN 1070-5503, S. 25–41, doi:10.1007/s12529-016-9572-9 (springer.com [abgerufen am 29. Mai 2018]).
  7. A. B. Crider, A. G. Glaros: A meta-analysis of EMG biofeedback treatment of temporomandibular disorders. In: Journal of Orofacial Pain. Band 13, Nr. 1, 1999, ISSN 1064-6655, S. 29–37, PMID 10425966.
  8. The effects of biofeedback for the treatment of essential hypertension: a systematic review. Greenhalgh et al., Health Technol Assess, Oktober 2009; 13 (46): S. 1–104, PMID 19822104.
  9. Maria Katsamanis Karavidas, Pei-Shan Tsai, Carolyn Yucha, Angele McGrady, Paul M. Lehrer: Thermal Biofeedback for Primary Raynaud’s Phenomenon: A Review of the Literature. In: Applied Psychophysiology and Biofeedback. Band 31, Nr. 3, 3. Oktober 2006, ISSN 1090-0586, S. 203–216, doi:10.1007/s10484-006-9018-2.
  10. A. Rosaura Polak, Anke B. Witteveen, Damiaan Denys, Miranda Olff: Breathing Biofeedback as an Adjunct to Exposure in Cognitive Behavioral Therapy Hastens the Reduction of PTSD Symptoms: A Pilot Study. In: Applied Psychophysiology and Biofeedback. Band 40, Nr. 1, 7. März 2015, S. 25–31, doi:10.1007/s10484-015-9268-y, PMID 25750106, PMC 4375291 (freier Volltext).
  11. Preliminary results of an open label study of heart rate variability biofeedback for the treatment of major depression. Karavidas et al., Appl Psychophysiol Biofeedback, März 2007; 32 (1): S. 19–30, PMID 17333315.
  12. Paul Ratanasiripong, Orawan Kaewboonchoo, Nop Ratanasiripong, Suda Hanklang, Pornlert Chumchai: Biofeedback Intervention for Stress, Anxiety, and Depression among Graduate Students in Public Health Nursing. In: Nursing Research and Practice. Band 2015, 2015, ISSN 2090-1429, S. 1–5, doi:10.1155/2015/160746, PMID 25954515, PMC 4411437 (freier Volltext).
  13. Petra Windthorst, Ralf Veit, Paul Enck, Robert Smolka, Stephan Zipfel: Biofeedback und Neurofeedback: Anwendungsmöglichkeiten in Psychosomatik und Psychotherapie. In: PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie. Band 65, Nr. 03/04, 23. März 2015, ISSN 0937-2032, S. 146–158, doi:10.1055/s-0034-1387320 (thieme-connect.de [abgerufen am 9. Januar 2020]).
  14. Burgio KL, Locher JL, Goode PS, et al.: Behavioral vs drug treatment for urge urinary incontinence in older women: A randomized controlled trial. In: JAMA. Band 280, Nr. 23, 16. Dezember 1998, S. 1995–2000, doi:10.1001/jama.280.23.1995.
  15. M. Van Kampen, W. De Weerdt, H. Van Poppel, D. De Ridder, H. Feys: Effect of pelvic-floor re-education on duration and degree of incontinence after radical prostatectomy: a randomised controlled trial. In: Lancet (London, England). Band 355, Nr. 9198, 8. Januar 2000, S. 98–102, doi:10.1016/S0140-6736(99)03473-X, PMID 10675166.
  16. Olafur S. Palsson, Steve Heymen, William E. Whitehead: Biofeedback treatment for functional anorectal disorders: a comprehensive efficacy review. In: Applied Psychophysiology and Biofeedback. Band 29, Nr. 3, September 2004, ISSN 1090-0586, PMID 15497616.
  17. Mark J. Stern, Robert A. F. Guiles, Richard Gevirtz: HRV Biofeedback for Pediatric Irritable Bowel Syndrome and Functional Abdominal Pain: A Clinical Replication Series. In: Applied Psychophysiology and Biofeedback. Band 39, Nr. 3-4, 2. Oktober 2014, ISSN 1090-0586, S. 287–291, doi:10.1007/s10484-014-9261-x (springer.com [abgerufen am 17. Oktober 2018]).
  18. A. Dobbin, J. Dobbin, S. C. Ross, C. Graham, M. J. Ford: Randomised controlled trial of brief intervention with biofeedback and hypnotherapy in patients with refractory irritable bowel syndrome. In: The Journal of the Royal College of Physicians of Edinburgh. Band 43, Nr. 1, 2013, ISSN 2042-8189, S. 15–23, doi:10.4997/JRCPE.2013.104, PMID 23516685.
  19. Martijn Arns, Sabine de Ridder, Ute Strehl, Marinus Breteler, Anton Coenen: Efficacy of neurofeedback treatment in ADHD: the effects on inattention, impulsivity and hyperactivity: a meta-analysis. In: Clinical EEG and neuroscience. Band 40, Nr. 3, 1. Juli 2009, ISSN 1550-0594, S. 180–189, PMID 19715181.
  20. Yoko Nagai, Laura H. Goldstein, Peter B. C. Fenwick, Michael R. Trimble: Clinical efficacy of galvanic skin response biofeedback training in reducing seizures in adult epilepsy: a preliminary randomized controlled study. In: Epilepsy & Behavior: E&B. Band 5, Nr. 2, April 2004, ISSN 1525-5050, S. 216–223, doi:10.1016/j.yebeh.2003.12.003, PMID 15123023.
  21. James Barnes, Eimer Philbin Bowman, John Cullen: Biofeedback as an adjunct to psychotherapy in the treatment of vaginismus. In: Biofeedback and Self-regulation. Band 9, Nr. 3, 1. September 1984, ISSN 0363-3586, S. 281–289, doi:10.1007/BF00998972 (springer.com [abgerufen am 18. September 2017]).
  22. Amelia M. Stanton, Ryan L. Boyd, Justin J. Fogarty, Cindy M. Meston: Heart rate variability biofeedback increases sexual arousal among women with female sexual arousal disorder: Results from a randomized-controlled trial. In: Behaviour Research and Therapy. Band 115, April 2019, ISSN 1873-622X, S. 90–102, doi:10.1016/j.brat.2018.10.016, PMID 30466714.
  23. Grace Dorey, Mark J. Speakman, Roger C.L. Feneley, Annette Swinkels, Christopher D.R. Dunn: Pelvic floor exercises for erectile dysfunction. In: BJU International. Band 96, Nr. 4, September 2005, ISSN 1464-4096, S. 595–597, doi:10.1111/j.1464-410x.2005.05690.x (wiley.com [abgerufen am 17. Oktober 2018]).
  24. Neurofeedback for treating tinnitus. Dohrmann et al., Prog Brain Res, 2007; 166: S. 473–85, PMID 17956812.
  25. Cornelia Weise, Kristin Heinecke, Winfried Rief: Biofeedback bei chronischem Tinnitus – Behandlungsleitfaden und vorläufige Ergebnisse zu Wirksamkeit und Akzeptanz. In: Verhaltenstherapie. Band 17, Nr. 4, 2007, S. 220–230, doi:10.1159/000111462.
  26. Rosalyn Stanton, Louise Ada, Catherine M. Dean, Elisabeth Preston: Biofeedback improves activities of the lower limb after stroke: a systematic review. In: Journal of Physiotherapy. Band 57, Nr. 3, 2011, ISSN 1836-9553, S. 145–155, doi:10.1016/S1836-9553(11)70035-2, PMID 21843829.
  27. Lucas C. Aragão Albuquerque, Leandro Pernambuco, Camila M. da Silva, Marina Moura Chateaubriand, Hilton Justino da Silva: Effects of electromyographic biofeedback as an adjunctive therapy in the treatment of swallowing disorders: a systematic review of the literature. In: European archives of oto-rhino-laryngology: official journal of the European Federation of Oto-Rhino-Laryngological Societies (EUFOS): affiliated with the German Society for Oto-Rhino-Laryngology - Head and Neck Surgery. Band 276, Nr. 4, April 2019, ISSN 1434-4726, S. 927–938, doi:10.1007/s00405-019-05336-5, PMID 30771061.
  28. Marianna Munafò, Elisabetta Patron, Daniela Palomba: Improving Managers’ Psychophysical Well-Being: Effectiveness of Respiratory Sinus Arrhythmia Biofeedback. In: Applied Psychophysiology and Biofeedback. Band 41, Nr. 2, 1. Juni 2016, ISSN 1090-0586, S. 129–139, doi:10.1007/s10484-015-9320-y (springer.com [abgerufen am 18. September 2017]).
  29. Auditya Purwandini Sutarto, Muhammad Nubli Abdul Wahab, Nora Mat Zin: Resonant breathing biofeedback training for stress reduction among manufacturing operators. In: International journal of occupational safety and ergonomics: JOSE. Band 18, Nr. 4, 2012, ISSN 1080-3548, S. 549–561, doi:10.1080/10803548.2012.11076959, PMID 23294659.
  30. Sergio Jiménez Morgan, José Arturo Molina Mora: Effect of Heart Rate Variability Biofeedback on Sport Performance, a Systematic Review. In: Applied Psychophysiology and Biofeedback. Band 42, Nr. 3, 1. September 2017, ISSN 1090-0586, S. 235–245, doi:10.1007/s10484-017-9364-2 (springer.com [abgerufen am 18. September 2017]).
  31. T. Djajadiningrat, L. Geurts, P.R. Munniksma, G. Christiaansen, & J. de Bont (2009): Rationalizer: An emotion mirror for online traders. In: Proceedings of the 5th International Workshop on Design and Semantics of Form and Movement. Taipei, Taiwan, S. 39–48.
  32. Eficacy. How we rate the efficacy of our treatments or how to know if our treatments actually work. Webseite der Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback, 2011. (Abgerufen 6. Mai 2016)
  33. G. Tan, F. Shaffer, R. Lyle, & I. Teo (Eds.). (2016): Evidence-based practice in biofeedback and neurofeedback. ISBN 978-0-9842979-6-2. Zitiert nach: Wirksamkeit von Biofeedback- INSIGHT INSTRUMENTS. In: biofeedback.co.at. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  34. eduniwien.ac.at
  35. News: Kooperation der Europäischen Biofeedback-Akademie mit der Sigmund-Freud Universität. In: BFA. Abgerufen am 21. April 2016.
  36. [1]