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A Song Without Words (Gemälde von George Hamilton Barrable um 1888 – für „Töchter aus höherem Hause“ galt im 19. Jahr­hundert eine musische Ausbil­dung als wünschens­wert, das Bild fängt die Ästhetik und unter­schwellige Erotik des Augen­blicks ein, die auch dazu diente, eine standes­gemäße Heirat herbei­zu­führen)

Als Bildungsbürgertum oder Bildungsbürger wird eine einflussreiche Gesellschaftsschicht bezeichnet (Bildungsschicht, heute auch Bildungselite), die humanistische Bildung, Literatur, Wissenschaft und Engagement in Staat und Gemeinwesen für sehr wichtig erachtet und pflegt. Das europäische Bildungsbürgertum entstand Mitte des 18. Jahrhunderts vor allem unter evangelischen Pfarrern, Professoren, Ärzten, reichen Kaufleuten und leitenden Beamten.

Inhaltsverzeichnis

BedeutungBearbeiten

Die gesellschaftliche Relevanz, die dem Bildungsbürgertum als Deutungselite kultureller Erscheinungen zukam, beruhte in großem Maße auf der dominanten Stellung sowohl in Universitäten und Schulen, wie auch in der Produktion und Verbreitung öffentlicher Meinungen (durch Presse und Literatur). Dabei baute das Bildungsbürgertum auch Bildungs- und Sprachbarrieren auf, die es zu einer elitären Schicht werden ließen, zu der Ungebildete nur schwer Zutritt gewannen. Andererseits übernahmen Bildungsbürger oft auch Verantwortung für die Gemeinschaft, ihre Erziehung und Kultur. Das Bildungsbürgertum ist nur eine von vielen Spielarten des Bürgertums, die sich mit anderen überschneidet, sodass es nicht isoliert (etwa von beruflichen, wirtschaftlichen oder politischen Aspekten) betrachtet werden kann.

18. JahrhundertBearbeiten

In Deutschland entwickelte sich das Bildungsbürgertum aus frühen Anfängen (seit der Reformation vor allem im Evangelischen Pfarrhaus, das die Klöster als älteste Bildungszentren ergänzte und ablöste)[1] zunächst um die Berufsgruppen der Staatsbeamten und Professoren. Im frühen Bildungsbürgertum waren akademische und freie Berufe besonders stark vertreten, neben den Pastoren und Professoren die Lehrer, Apotheker, Ärzte, Rechtsanwälte, Richter, Kaufleute, Musiker, Künstler, Ingenieure und leitenden Beamten.

Ursache für die Herausbildung einer breiteren sozialen Schicht vor allem aus dem Berufsbeamtentum war der spätabsolutistische Verwaltungsstaat, der für seine Reformtätigkeit eine große Zahl gut ausgebildeter Staatsdiener benötigte, welche das alte System der vormodernen Ständeordnung nicht hervorzubringen vermochte. Im Rahmen dieser Politik richtete der Staat Bildungsanstalten ein, deren Zahl besonders in den größeren deutschen Staaten im Verhältnis zum übrigen Europa beachtlich war. Die jeweiligen Staaten sicherten sich die Loyalität des entstehenden Beamtentums durch Verleihung von Steuerprivilegien, Befreiung vom Kriegsdienst und Bevorzugung vor Gericht. Auf diese Weise entstand eine neue außerständisch-bürgerliche Schicht, die sich weder politisch noch wirtschaftlich, sondern administrativ-kulturell definierte und somit entscheidend zur Entwicklung einer gesamtdeutschen Nationalidee beitrug. Ein Beispiel für ein solches gebildetes Staatsbeamten-Patriziat sind etwa die „Hübschen Familien“ aus Kurhannover.

19. JahrhundertBearbeiten

Die geistesgeschichtlich große Zeit der Klassik und Romantik, deren Produkte zugleich verpflichtende Bildungsinhalte wurden, kulminierte in der Redewendung vom „Volk der Dichter und Denker“. Das bedeutendste geistige Produkt – und zugleich die eigentliche Programmatik – des Bildungsbürgertums schuf zu Beginn des 19. Jahrhunderts Wilhelm von Humboldt mit seinem humboldtschen Bildungsideal. Dieses entwickelte sich um die beiden Zentralbegriffe der bürgerlichen Aufklärung: den Begriff des autonomen Individuums und den Begriff des Weltbürgertums. Die Universität sollte ein Ort sein, an dem autonome Individuen und Weltbürger hervorgebracht werden bzw. sich selbst hervorbringen. Die universitäre Bildung sollte keine berufsbezogene, sondern eine von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Ausbildung sein. Damit wies das humboldtsche Bildungsideal über das eigentliche Bildungsbürgertum hinaus auf eine „menschliche Gesellschaft der Gleichen“, was dem Abgrenzungsbestreben mancher Bildungsbürger zuwiderlief. Aus wirtschaftsliberaler Sicht wurde (und wird) dagegen die Ansicht vertreten, dass Menschen sich auf ihre persönliche Arbeit konzentrieren sollten, um zu verhindern, dass sie aufgrund von zu breitgefächerten Möglichkeiten ihre Arbeit vernachlässigten.[2]

Das Bildungsbürgertum des 19. Jahrhunderts zeichnete sich nach dem deutschen Germanisten Klaus Vondung durch folgende Eigenschaften aus:

  • akademische Ausbildung
  • In-Group-Verhalten“, hervorgebracht durch ähnliche Bildungswege; über dieses Verhalten grenzte sich die Schicht von anderen sozialen Teilgruppen ab
  • hohe Selbstrekrutierung
  • gesellschaftliches Prestige ist wichtiger als wirtschaftliche Prosperität
  • überwiegend protestantische Konfession
  • gilt als „kulturelle Elite
  • besetzt Berufe, die die bürgerlichen Ordnungsentwürfe weitervermitteln und so sozial dominant werden lassen

Mit dem Beginn der Industrialisierung in Deutschland (ab 1850) gewann das – nur teilweise aus dem Bürgertum und dem Bildungsbürgertum hervorgehende – Wirtschaftsbürgertum (die „Bourgeoisie“) an Einfluss. Bildungsstreben und Streben nach wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Erfolg bedingten einander nicht, konnten sich aber ergänzen und fördern.

Damit nahm die Entwicklung des deutschen Bürgertums einen späteren Verlauf als in den Nachbarstaaten England und Frankreich – das Bürgertum dieser Länder hatte die Teilhabe an wirtschaftlicher und nachfolgend politischer Macht schon früher erlangt: beginnend bereits im Spätmittelalter mit dem immer mächtiger werdenden englischen House of Commons, in dem sich schließlich die beiden Parteien der Whigs und Tories gegenübersaßen, wobei erstere überwiegend die städtischen, bürgerlichen und kaufmännischen Eliten (sowie religiöse Minderheiten) und letztere die ländliche, konservative (und anglikanische) Gentry repräsentierten. In Frankreich wurde der Aufstieg des Bürgertums lange durch die Hugenottenkriege und den nachfolgenden Absolutismus gebremst, doch im 18. Jahrhundert, seit der Régence, wurden auch dort die Kaufleute, Privatbankiers und Industriellen tonangebend und gelangten infolge der Französischen Revolution von 1789 (und endgültig unter dem „Bürgerkönig“) an die Schalthebel der politischen Macht.

Damit wiederholte sich auf nationalen Ebenen, was schon seit dem Spätmittelalter in vielen europäischen Stadtstaaten (den Handelsrepubliken), z. B. den Reichsstädten, Hansestädten, der Republik Venedig, der Republik Genua, Florenz, der Republik der Vereinigten Niederlande oder in den Schweizer Stadtkantonen (die vom Patriziat der Alten Eidgenossenschaft beherrscht wurden) zur Entstehung bürgerlicher Patriziate kaufmännischer Prägung geführt hatte. Diese Patrizier hatten sich allerdings inzwischen längst aristokratisiert, man spricht daher von „Städtearistokratien“ an der Spitze sogenannter „Aristokratischer Republiken“. Seit dem 17. Jahrhundert war, besonders in den Hansestädten, ein Großbürgertum entstanden, das bisweilen auch als „Bürgeradel“ bezeichnet wird. Anders als die älteren Patrizier strebte es nicht mehr dem Adel nach, sondern betonte bürgerliche Werte wie das Leistungsideal (meist kaufmännischer Prägung) sowie eine gewisse Dezenz in der Zurschaustellung von Reichtum. Diese älteren bürgerlichen Führungsschichten wurden in ihren lokalen Wirkungskreisen seit Ende des 18. Jahrhunderts aber im Zuge von Revolutionen und Industrialisierung häufig ebenfalls durch neue Wirtschaftseliten abgelöst.

Das deutsche Beamten- sowie Bildungsbürgertum entstand in erheblicher Breite zwar bereits im 18. Jahrhundert, begann aber erst im Verlauf der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in der repressiven Zeit des Vormärz, politisch bewusst und dann politisch aktiv zu werden, wobei der Liberalismus – wie in den Nachbarländern – seinen Interessen in natürlicher Weise entsprach. Die von ihm initiierte 1848er Revolution scheiterte aber dann unter anderem an der Uneinigkeit des deutschen Bürgertums, das trotz seiner grundsätzlich liberalen Zielrichtung sich in zahlreiche politisch rivalisierende Einzelbewegungen aufsplitterte, die jeweils andere Akzente in den Vordergrund rückten: von Nationalkonservativen über Klerikalkatholische, Nationalliberale, Freisinnige bis hin zu Linksliberalen. Wesentliche Triebfeder hierfür waren nicht in erster Linie – wie vom Marxismus betont – ökonomische Interessengegensätze, sondern vor allem ein dem Bildungsbürgertum immanenter geistiger Habitus, der stets mittels Selbstkritik nach Selbsterkenntnis strebte – nach heutigen Begriffen „Selbstoptimierung“ –, was aber zugleich immer wieder die Herausbildung einer dauerhaften Gruppenidentität konterkarierte.

Nach dem Scheitern der 48er-Revolution zog das Bildungsbürgertum sich aus der Politik zunächst zurück und kehrte erst in den 1860er Jahren in das öffentliche Leben zurück. Der sich daraus ergebene Unterschied in der innenpolitischen Entwicklung Deutschlands und z. B. Frankreichs (und das Verharren Russlands – wo es ein Bildungsbürgertum kaum gab – im Absolutismus andererseits) wird oftmals als Ursache für die Logik eines „deutschen Sonderweges“ – zum Beispiel von Hans-Ulrich Wehler – gesehen, und auch zu den ideologischen Faktoren für den Ersten Weltkrieg gezählt.

Signifikant ist die Unterscheidung zwischen den französischen Begriffen Citoyen (etwa: Staatsbürger, Bildungsbürger) und Bourgeois (etwa: Besitzbürger, Herrschaftsbürger). Der gebildete Citoyen denkt im Gegensatz zum typischen Besitzbürger nicht nur an sich selbst und das Geld, wobei ein überdurchschnittliches Einkommen bzw. Vermögen in diesen Kreisen meist vorausgesetzt wird. Als Kapital wird in diesen Kreisen das Vorhandensein von Wissen, Beziehungen und Verbindungen verstanden, was sie als das ursprünglichere und bedeutendere Kapitalvermögen begreifen als das Geldkapital. Kaufleute oder gar Handwerker fanden nur schwer Anerkennung in diesen intellektuellen Kreisen.

20. JahrhundertBearbeiten

Im 20. Jahrhundert führten, insbesondere in Deutschland, soziale Umbrüche durch die beiden Weltkriege, durch Diktaturen und Währungsreformen, zur wiederholten Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse,[3] zum Abstieg alter und zum Aufstieg neuer Eliten, oft aus bildungsfernen Ursprüngen (Kleinbürger, Handwerker, Lohnarbeiter), zum Entstehen neuer gesellschaftlicher Strukturen, die mit Schlagworten wie „Nivellierte Mittelstandsgesellschaft“ oder „Zwei-Drittel-Gesellschaft“ charakterisiert werden. Als moderne Relikte des Bildungsbürgertums werden gelegentlich zum Beispiel Mitglieder der Schriftstellerfamilie Mann oder der Wissenschaftler-, Künstler- und Politikerdynastien Weizsäcker und Dohnányi hervorgehoben. Nicolaus Sombart beschreibt in seinen Memoiren Jugend in Berlin, 1933–1943 sein Heranwachsen in einem prominenten bildungsbürgerlichen Elternhaus in der Zeit des Nationalsozialismus. In dem Roman Der Turm thematisiert der Schriftsteller Uwe Tellkamp das Überleben von Bildungsbürgern in der Deutschen Demokratischen Republik durch „innere Emigration“.

Das Berufsleben, besonders in den höheren Lohnbereichen, spezialisierte sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts in immer komplexerem Expertentum (Stichwort „Fachidiot“), sodass die verpflichtende Aneignung eines Bildungskanons auch für ambitionierte Aufsteiger obsolet wurde, weil weder die Notwendigkeit noch die Möglichkeit hierfür gegeben war, wie sie einst der finanziell gesicherte Bildungsbürger hatte. Selbst das Gymnasium betont heute die Ausdifferenzierung in Fachprofile. Das Ideal (oder die Notwendigkeit) des wirtschaftlich verwertbaren Spezialistentums hat das Humboldtsche Bildungsideal endgültig verdrängt.

Bisweilen wurde der Begriff „Bildungsbürger“ dann auch in abfälligem Sinne verwendet, und zwar weniger vonseiten des siegreichen Wirtschaftsliberalismus als vielmehr von der 68er-Bewegung und einer von ihr beeinflussten Soziologie, die in ihrem Klassenkampfdenken Bildungsbürger mit Wirtschaftseliten gleichsetzte. Die abfällige Rede kam aber erst auf,

„als von einem Bürgertum in dem Sinne einer kulturellen Prägung schon nichts mehr zu sehen war, geschweige denn von einem verpflichtenden Bildungsbesitz. Das Verschwinden des einen wie des anderen war die Voraussetzung dafür, beide zu einem Inbegriff des Abgelebten zu verschmelzen. Dessen polemischer Sinn und politischer Nutzwert bestanden darin, den Verlust als Fortschritt feiern zu können und die eigene Borniertheit als Überwindung von Dünkel.“ (Jens Jessen)[4]

Auch wenn das Bildungsbürgertum als soziale Schicht heute untergegangen ist, wachsen dennoch immer wieder einzelne späte Nachfolger des klassischen „Bildungsbürgers“ nach, die zwar zumeist nicht mehr seine umfassende Bildung besitzen, sich aber auf mehr oder weniger autodidaktische Weise – was sie von ihren „geborenen“ Vorgängern unterscheidet – durch Neugierde, Fleiß und Umgang mit Gleichgesinnten allerlei Wissen aneignen, das über ihre Fachgebiete hinausgeht. Gerade beruflich erfolgreiche Fachleute streben gelegentlich nach Horizonterweiterung, sei es aus Interesse an bestimmten Wissensgebieten, sei es um sich zusätzliches Prestige zu erwerben. Dabei können sie durchaus auch gesellschaftlich einflussreiche Zirkel und Gruppen bilden, in denen sie sich austauschen oder bestimmte Projekte verfolgen. Bürgerschaftliches Engagement, besonders im kulturellen Bereich, und Mäzenatentum bleiben auf solche „sich bildenden“ Bürger angewiesen.

LiteraturBearbeiten

  • Henrik Bispinck: Bildungsbürger in Demokratie und Diktatur. Lehrer an höheren Schulen in Mecklenburg 1918 bis 1961, München 2011.
  • Georg Bollenbeck: Bildung und Kultur. Glanz und Elend eines deutschen Deutungmusters. Insel, Frankfurt am Main 1994, Suhrkamp 1996, ISBN 3-518-39070-8.
  • Werner Conze, Jürgen Kocka (Hrsg.): Bildungsbürgertum im 19. Jahrhundert. Klett-Cotta, Stuttgart.
    • 1. Bildungssystem und Professionalisierung in internationalen Vergleichen. 1985, ISBN 3-608-91254-1.
    • 2. Bildungsgüter und Bildungswissen. 1990.
    • 3. Lebensführung und ständische Vergesellschaftung. 1992, ISBN 3-608-91558-3.
    • 4. Politischer Einfluß und gesellschaftliche Formation. 1989 (darin u. a.: Hermann Bausinger: Volkskundliche Anmerkungen zum Thema „Bildungsbürger“, Volltext).
  • Christopher Dowe: Auch Bildungsbürger. Katholische Studierende und Akademiker im Kaiserreich, Göttingen 2006.
  • Ulrich Engelhardt: Bildungsbürgertum. Begriffs- und Dogmengeschichte eines Etiketts, Stuttgart: Klett-Cotta, 1986 (Industrielle Welt. Bd. 43).
  • Manfred Fuhrmann: Der europäische Bildungskanon des bürgerlichen Zeitalters. Frankfurt am Main 1999, erweiterte Neuausgabe 2004.
  • Lothar Gall: Bürgertum, liberale Bewegung und Nation. Ausgewählte Aufsätze. Orbis-Verlag, München 2000, ISBN 3-572-01175-2.
  • Michael Hartmann: Der Mythos von den Leistungseliten. Spitzenkarrieren und soziale Herkunft in Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-593-37151-0
  • Karl-Heinz Hillmann: Wörterbuch der Soziologie (= Kröners Taschenausgabe. Band 410). 4., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-41004-4, S. 102 (Lexikon-Lemma Bildungsbürgertum).
  • Oskar Köhler: Bürger, Bürgertum. In: Staatslexikon. Band 1, Herder, Freiburg/B. 1985, Sp. 1040 ff. (mit weiterführender Literatur).
  • M. Rainer Lepsius: Bürgertum und Bildungsbürgertum. In: Demokratie in Deutschland. Göttingen 1993, ISBN 3-525-35763-X.
  • Pia Schmid: Deutsches Bildungsbürgertum. Bürgerliche Bildung zwischen 1750 und 1830. Phil. Diss., Universität Frankfurt am Main 1984.
  • Klaus Vondung (Hrsg.): Das wilhelminische Bildungsbürgertum. Zur Sozialgeschichte seiner Ideen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1976, ISBN 3-525-33393-5.

WeblinksBearbeiten

  Wiktionary: Bildungsbürgertum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. siehe hierzu: Heinz Schlaffer: Die kurze Geschichte der deutschen Literatur. Hanser, München; Wien 2002, ISBN 978-3-7306-0021-4
  2. Bernard Mandeville: An ESSAY on CHARITY, and Charity-Schools. In: Ders.: The Fable of the Bees or Private Vices. Publick Benefits, Vol. 1 [1732] Indianapolis 1988, S. 282 ff.
  3. Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte, München, 1987–2008, Band 4: Vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten 1914–1949, 2003, ISBN 3-406-32264-6; Band 5: Bundesrepublik Deutschland und DDR 1949–1990, 2008, ISBN 978-3-406-52171-3.
  4. Jens Jessen: Was vom Adel blieb. Eine bürgerliche Betrachtung, Seite 26–27, zu Klampen Essay 2018, ISBN 978-3-86674-580-3.