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Biathlon-Weltcup 2006/07

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2006–2007
(Weitergeleitet von Biathlon-Weltcup 2006/2007)

Biathlon

Weltcup 2006/07

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Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup DeutschlandDeutschland Michael Greis DeutschlandDeutschland Andrea Henkel
Einzelweltcup FrankreichFrankreich Raphaël Poirée DeutschlandDeutschland Andrea Henkel
Sprintweltcup DeutschlandDeutschland Michael Greis SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson
Verfolgungsweltcup RusslandRussland Dmitri Jaroschenko DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm
Massenstartweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm
Staffelweltcup RusslandRussland Russland FrankreichFrankreich Frankreich
Nationenwertung RusslandRussland Russland DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 27 27
Staffelwettbewerbe 5 5
Teilnehmer
Nationen 36 34

Der Biathlon-Weltcup 2006/07 war eine Wettkampfserie im Biathlon, die aus jeweils 27 Einzel- und 5 Staffelrennen für Männer und Frauen bestand und an neun Veranstaltungsorten ausgetragen wurde. Neben den neun Weltcupveranstaltungen in Östersund, Hochfilzen (zwei Veranstaltungen), Oberhof, Ruhpolding, Pokljuka, Lahti, Oslo (Holmenkollen) und Chanty-Mansijsk gingen auch die im italienischen Antholz ausgetragenen Biathlon-Weltmeisterschaften in die Weltcupwertung ein. Während der Saison nahmen Athleten aus 39 Nationalverbänden an Weltcupveranstaltungen teil, 36 bei den Männern und 34 bei den Frauen. Den Gesamtweltcup bei den Männern gewann Michael Greis vor Ole Einar Bjørndalen und Raphaël Poirée, bei den Frauen Andrea Henkel vor Kati Wilhelm und Anna Carin Olofsson. Die Nationenwertung gewann bei den Männern Russland vor Deutschland während sich bei den Frauen Deutschland vor Russland platzieren konnte.

Inhaltsverzeichnis

SaisonfazitBearbeiten

Die Saison 2006/07 stand im Zeichen eines sehr milden und schneearmen Winters in Europa, die schmalen Schneebänder in grüner Landschaft boten bei zum Teil fast sommerlichen Bedingungen ein Bild, das kaum an Wintersport erinnerte – bei der Verfolgung am 9. Dezember in Hochfilzen trug Ole Einar Bjørndalen sogar eine Badehose über seinem Rennanzug, nachdem der Sprint am Vortag bei sommerlichen 19 °C ausgetragen wurde. Im Biathlon musste jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Wintersportarten kein Weltcuprennen abgesagt werden, einzig die ursprünglich in Osrblie vorgesehenen Rennen wurden ersatzweise in Hochfilzen ausgetragen.

Die Durchführung der Veranstaltungen war jedoch zum Teil nur mit unkonventionellen Methoden möglich: Neben Kunstschnee, der in den wenigen kalten Nächten im Vorfeld mit Schneekanonen produziert wurde, wurde viel Schnee aus zum Teil weit entfernten, hochgelegenen Regionen zur Präparation der Pisten verwendet – zur Sicherstellung des Weltcups in Oberhof wurden neben Kühlzelten, die für die Schneekanonen notwendigen Minustemperaturen sorgten, sogar 3.600 Kubikmeter Crasheis aus Bremerhaven verwendet.

Neue GesichterBearbeiten

Herausragender Neuling war Magdalena Neuner mit 7 Saisonsiegen, darunter die zwei Weltmeistertitel von Antholz. Sie wurde die bisher jüngste Dreifach-Weltmeisterin in der Geschichte des Biathlons. Schon in ihrer ersten Saison beendete sie den Gesamtweltcup als Vierte. Allerdings trat sie schon in der Vorsaison in wenigen Rennen an. Nur wenig stand ihr ihre Teamkollegin Kathrin Hitzer nach. Sie erreichte drei Podiumsplätze und wurde Gesamtweltcupzehnte. Andere Starterinnen wie Jori Mørkve, oder Helena Jonsson und Oxana Chwostenko, die beide ihre ersten Weltcupsiege feiern durften, konnten in dieser Saison erstmals auf sich aufmerksam machen.

Einen „Überflieger“ wie eine Neuner oder eine Hitzer bei den Frauen gab es im Herrenbereich nicht. Allerdings schafften mehrere jüngere Sportler wie Dmitri Jaroschenko, Hans Martin Gjedrem, Tim Burke und Christoph Stephan ihren Durchbruch in die erweiterte Weltspitze. Auch Andreas Birnbacher, der bei der Weltmeisterschaft in Antholz die Silbermedaille im Massenstart gewann, schloss endgültig zur Weltspitze auf.

Rücktritte der SaisonBearbeiten

Nach dem Ende der Biathlonsaison beendeten mehrere der namhaftesten Sportler und Sportlerinnen ihre Karriere. Schon nach den für sie erfolgreich verlaufenden Weltmeisterschaften trat die Norwegerin Linda Grubben zurück, obwohl sie aussichtsreich im Gesamtweltcup lag. Neben den Französinnen Florence Baverel-Robert und Christelle Gros beendete zudem auch die Deutsche Katrin Apel nach 16 Jahren Leistungssport ihre Karriere. Auch Irina Malgina beendete ihre Karriere, nachdem sie nicht mehr in den russischen A-Kader für die neue Saison berufen wurde. Ende Mai 2007 erklärte auch die Olympiasiegerin von 1998 Ekaterina Dafowska ihren Rücktritt, da sie sich von einer Schulteroperation im Sommer 2006 nicht mehr vollständig erholen konnte. Weitere Karriereenden: Pauline Jacquin und Lenka Faltusová.

Bei den Männern traten mit Raphaël Poirée, Sven Fischer und Ricco Groß drei der erfolgreichsten Biathleten aller Zeiten zurück. Hinzu kommt der Rücktritt des früheren Weltmeisters aus Italien, Wilfried Pallhuber und der von Sergei Tschepikow, der schon 1988 Olympiasieger wurde. Während der Saison beendete auch Pawel Rostowzew seine Karriere, der in dieser Saison jedoch keine Rennen mehr bestritt. Zusammen mit seiner Frau Florence trat auch Julien Robert zurück. Zudem beendeten der Co-Trainer der deutschen Damen, Harald Böse, sowie der Co-Trainer der deutschen Herren, Fritz Fischer, nach der Saison ihre Trainertätigkeit im Nationalteam.

MännerBearbeiten

Ergebnisse MännerBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 29. November 2006 – 3. Dezember 2006
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
30. November 2006 (MI.) 20 km Einzel Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Deutschland  Andreas Birnbacher Deutschland  Michael Greis
2. Dezember 2006 (Sa.) 10 km Sprint Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko Deutschland  Michael Greis
3. Dezember 2006 (So.) 12,5 km Verfolgung Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko Frankreich  Raphaël Poirée
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 8. bis 10. Dezember 2006
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Dezember 2006 (Fr.) 10 km Sprint Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Deutschland  Michael Greis Schweiz  Matthias Simmen
9. Dezember 2006 (Sa.) 12,5 km Verfolgung Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko Russland  Iwan Tscheresow
10. Dezember 2006 (So.) 4 × 7,5 km Staffel Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Tschudow
Sergei Roschkow
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Sven Fischer
Andreas Birnbacher
Frankreich  Frankreich
Julien Robert
Vincent Defrasne
Ferréol Cannard
Raphaël Poirée
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen (Ersatz für Slowakei  Osrblie), 13. bis 17. Dezember 2006
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Dezember 2006 (Do.) 10 km Sprint Deutschland  Michael Greis Russland  Maxim Tschudow Schweden  Björn Ferry
16. Dezember 2006 (Sa.) 10 km Sprint Frankreich  Raphaël Poirée Deutschland  Michael Rösch Deutschland  Sven Fischer
17. Dezember 2006 (So.) 4 × 7,5 km Staffel Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Frode Andresen
Lars Berger
Halvard Hanevold
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland  Deutschland
Ricco Groß
Michael Rösch
Sven Fischer
Michael Greis
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 3. bis 7. Januar 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Januar 2007 (Do.) 4 × 7,5 km Staffel Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Sven Fischer
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Norwegen  Norwegen
Ole Einar Bjørndalen
Lars Berger
Emil Hegle Svendsen
Halvard Hanevold
6. Januar 2007 (Sa.) 10 km Sprint Russland  Nikolai Kruglow Deutschland  Michael Greis Italien  René-Laurent Vuillermoz
7. Januar 2007 (So.) 12,5 km Verfolgung Russland  Nikolai Kruglow Russland  Dmitri Jaroschenko Russland  Maxim Tschudow
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 10. bis 14. Januar 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Januar 2007 (Do.) 4 × 7,5 km Staffel Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Halvard Hanevold
Frode Andresen
Ole Einar Bjørndalen
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland  Deutschland
Ricco Groß
Michael Rösch
Andreas Birnbacher
Alexander Wolf
13. Januar 2007 (Sa.) 10 km Sprint Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Halvard Hanevold Norwegen  Emil Hegle Svendsen
14. Januar 2007 (So.) 15 km Massenstart Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen Osterreich  Christoph Sumann
6. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 17. bis 21. Januar 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Januar 2007 (Do.) 10 km Sprint Deutschland  Alexander Wolf Schweden  Björn Ferry Norwegen  Emil Hegle Svendsen
20. Januar 2007 (Sa.) 12,5 km Verfolgung Osterreich  Christoph Sumann Deutschland  Alexander Wolf Frankreich  Vincent Defrasne
21. Januar 2007 (So.) 15 km Massenstart Osterreich  Christoph Sumann Frankreich  Vincent Defrasne Deutschland  Andreas Birnbacher
Biathlon-Weltmeisterschaften in Italien  Antholz, 3. Februar 2007 – 11. Februar 2007  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Februar 2007 (Sa.) 10 km Sprint Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Tschechien  Michal Šlesingr Ukraine  Andrij Derysemlja
4. Februar 2007 (So.) 12,5 km Verfolgung Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Maxim Tschudow Frankreich  Vincent Defrasne
6. Februar 2007 (Di.) 20 km Einzel Frankreich  Raphaël Poirée Deutschland  Michael Greis Tschechien  Michal Šlesingr
10. Februar 2007 (Sa.) 4 × 7,5 km Staffel Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Norwegen  Norwegen
Halvard Hanevold
Lars Berger
Frode Andresen
Ole Einar Bjørndalen
Deutschland  Deutschland
Ricco Groß
Michael Rösch
Sven Fischer
Michael Greis
11. Februar 2007 (So.) 15 km Massenstart Deutschland  Michael Greis Deutschland  Andreas Birnbacher Frankreich  Raphaël Poirée
7. Weltcup in Finnland  Lahti, 28. Februar bis 4. März 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1. März 2007 (Do.) 20 km Einzel Frankreich  Raphaël Poirée Frankreich  Simon Fourcade Deutschland  Alexander Wolf
3. März 2007 (Sa.) 10 km Sprint Frankreich  Raphaël Poirée Norwegen  Alexander Os Norwegen  Hans Martin Gjedrem
4. März 2007 (So.) 12,5 km Verfolgung Frankreich  Raphaël Poirée Deutschland  Michael Greis Deutschland  Sven Fischer
8. Weltcup in Norwegen  Holmenkollen, 7. bis 11. März 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. März 2007 (Do.) 20 km Einzel Frankreich  Raphaël Poirée Deutschland  Michael Greis Russland  Dmitri Jaroschenko
10. März 2007 (Sa.) 12,5 km Verfolgung Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Frankreich  Raphaël Poirée Deutschland  Michael Greis
11. März 2007 (So.) 15 km Massenstart Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Frankreich  Raphaël Poirée Deutschland  Sven Fischer
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 14. bis 18. März 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. März 2007 (Do.) 10 km Sprint Deutschland  Michael Rösch Russland  Maxim Tschudow Russland  Andrei Makowejew
17. März 2007 (Sa.) 12,5 km Verfolgung Russland  Maxim Tschudow Schweden  Björn Ferry Norwegen  Stian Eckhoff
18. März 2007 (So.) 15 km Massenstart Russland  Iwan Tscheresow Deutschland  Michael Greis Deutschland  Sven Fischer

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 27 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Michael Greis 794 2
02 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 736 11
03 Frankreich  Raphaël Poirée 709 6
04 Russland  Iwan Tscheresow 673 1
05 Russland  Dmitri Jaroschenko 619 0
06 Deutschland  Sven Fischer 618 0
07 Schweden  Björn Ferry 608 0
08 Russland  Nikolai Kruglow 586 2
09 Osterreich  Christoph Sumann 552 2
10 Norwegen  Halvard Hanevold 550 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Raphaël Poirée 150 3
02 Deutschland  Michael Greis 135 0
03 Russland  Iwan Tscheresow 105 0
04 Tschechien  Michal Šlesingr 103 0
05 Russland  Dmitri Jaroschenko 97 0
06 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 90 1
07 Norwegen  Halvard Hanevold 87 0
08 Frankreich  Simon Fourcade 76 0
09 Russland  Nikolai Kruglow 76 0
10 Osterreich  Christoph Sumann 74 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Michael Greis 299 1
02 Schweden  Björn Ferry 272 0
03 Russland  Nikolai Kruglow 242 1
04 Norwegen  Halvard Hanevold 232 0
05 Deutschland  Sven Fischer 223 0
06 Frankreich  Raphaël Poirée 207 2
07 Deutschland  Michael Rösch 207 1
08 Russland  Maxim Tschudow 204 0
09 Russland  Iwan Tscheresow 204 0
10 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 201 4
Rang Name Punkte Siege
01 Russland  Dmitri Jaroschenko 271 0
02 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 265 4
03 Russland  Iwan Tscheresow 208 0
04 Russland  Maxim Tschudow 200 1
05 Deutschland  Michael Greis 191 0
06 Deutschland  Sven Fischer 190 0
07 Frankreich  Raphaël Poirée 173 1
08 Schweden  Björn Ferry 170 0
09 Russland  Sergei Roschkow 161 0
10 Frankreich  Vincent Defrasne 155 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 19 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 180 2
02 Osterreich  Christoph Sumann 153 1
03 Frankreich  Raphaël Poirée 147 0
04 Russland  Iwan Tscheresow 145 1
05 Frankreich  Vincent Defrasne 139 0
06 Deutschland  Sven Fischer 136 0
07 Deutschland  Michael Greis 135 1
08 Deutschland  Andreas Birnbacher 131 0
09 Deutschland  Michael Rösch 119 0
10 Norwegen  Frode Andresen 113 0
Rang Land Punkte Siege
01 Russland  Russland 196 3
02 Norwegen  Norwegen 189 2
03 Deutschland  Deutschland 178 0
04 Osterreich  Österreich 154 0
05 Tschechien  Tschechien 144 0
06 Frankreich  Frankreich 137 0
07 Schweden  Schweden 136 0
08 Ukraine  Ukraine 124 0
09 Italien  Italien 122 0
10 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 110 0
Rang Land Punkte Siege
01 Russland  Russland 6084 4
02 Deutschland  Deutschland 6059 3
03 Norwegen  Norwegen 5992 7
04 Frankreich  Frankreich 5321 5
05 Osterreich  Österreich 5065 0
06 Schweden  Schweden 4927 0
07 Tschechien  Tschechien 4920 0
08 Italien  Italien 4349 0
09 Ukraine  Ukraine 4254 0
10 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 4244 0

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Hochfilzen Oberhof Ruh­polding Pokljuka Antholz Lahti Oslo Chanty-Mansijsk Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Sp Sp Sp Vf Sp Ms Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Ez Sp Vf Ez Vf Ms Sp Vf Ms
01 Deutschland  Michael Greis 003 003 009 002 013 001 009 002 015 030 009 012 015 020 019 012 002 001 008 005 002 002 003 DNF 016 016 002 794
02 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 001 001 001 001 001 030 005 001 001 001 001 032 004 004 001 001 048 009 004 736
03 Frankreich  Raphaël Poirée 007 010 003 068 020 001 004 008 033 DNS 009 008 006 001 003 001 001 001 001 002 002 709
04 Russland  Iwan Tscheresow 006 007 014 005 003 036 008 004 012 006 004 023 013 027 022 009 006 016 024 017 005 005 004 004 042 052 001 673
05 Russland  Dmitri Jaroschenko 013 002 002 006 002 DNS 017 005 002 020 024 021 006 017 027 008 006 014 007 003 005 DNF 019 021 006 619
06 Deutschland  Sven Fischer 011 008 016 017 006 006 003 062 043 018 006 007 043 017 020 005 012 006 003 019 009 003 006 011 003 618
07 Schweden  Björn Ferry 008 015 011 016 010 003 010 009 009 009 017 002 010 012 004 022 014 015 036 044 027 033 020 006 008 002 009 608
08 Russland  Nikolai Kruglow 029 020 010 056 009 007 023 001 001 005 006 004 024 008 012 016 005 012 009 010 009 020 031 015 015 042 021 586
09 Osterreich  Christoph Sumann 027 082 023 019 019 007 015 028 022 003 017 001 001 030 015 011 007 004 013 014 021 018 009 004 004 014 552
10 Norwegen  Halvard Hanevold 005 018 013 011 037 009 005 014 004 002 010 013 023 020 010 018 011 004 004 034 042 017 014 006 018 550
11 Deutschland  Michael Rösch 009 014 020 012 016 017 002 027 024 023 005 035 030 004 018 010 023 019 007 008 014 010 008 001 007 019 539
12 Russland  Maxim Tschudow 014 009 007 050 015 002 027 007 003 012 020 025 DNS 015 013 002 022 010 049 018 050 DNS 010 002 001 023 518
13 Deutschland  Andreas Birnbacher 002 024 023 007 007 010 025 010 006 010 015 011 008 003 017 013 019 002 032 019 013 023 010 514
14 Russland  Sergei Roschkow 016 004 012 030 004 004 033 008 DNS 053 013 010 005 021 015 013 013 022 029 007 006 016 011 010 012 501
15 Frankreich  Vincent Defrasne 025 021 008 064 023 021 021 007 007 016 007 003 002 016 003 011 063 052 031 007 023 024 005 440
16 Tschechien  Michal Šlesingr 004 037 052 076 029 042 036 022 011 007 026 026 022 002 004 003 020 022 019 012 013 030 020 028 008 015 390
17 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 044 016 004 036 017 050 011 008 003 002 003 009 007 005 061 012 030 026 030 381
18 Polen  Tomasz Sikora 035 044 022 024 011 013 029 027 018 008 012 036 012 018 005 007 021 021 007 012 DNF 008 038 005 376
19 Osterreich  Friedrich Pinter 010 012 015 004 005 008 041 048 030 068 028 021 059 037 021 024 006 007 011 005 013 029 351
20 Deutschland  Alexander Wolf 024 071 040 012 011 044 017 027 017 019 001 002 011 015 014 013 014 003 033 016 DNS 347
21 Norwegen  Frode Andresen 037 013 024 043 038 028 015 018 020 036 014 014 016 005 004 006 017 038 028 060 DNS 025 024 012 011 308
22 Norwegen  Stian Eckhoff 038 023 026 046 029 014 038 033 017 034 015 040 010 027 008 011 017 008 014 012 003 007 306
23 Frankreich  Simon Fourcade 067 019 017 022 048 067 022 020 016 014 027 057 028 025 037 025 008 008 002 026 010 031 013 DNF 077 022 273
24 Schweden  Carl Johan Bergman 049 032 006 039 026 034 004 016 013 013 019 029 030 034 023 039 048 034 021 046 024 026 007 005 013 268
25 Vereinigte Staaten  Tim Burke 030 022 019 010 020 019 040 038 023 013 011 006 035 032 007 024 015 023 013 056 DNS 022 027 032 017 267
26 Deutschland  Ricco Groß 020 017 005 013 022 047 013 026 011 015 011 016 018 028 009 DNF 057 053 027 243
27 Norwegen  Lars Berger 022 035 021 009 052 005 012 049 018 019 028 014 011 049 017 069 027 010 015 028 236
28 Italien  René-Laurent Vuillermoz 045 054 058 031 008 012 026 003 014 052 029 058 DNS 026 009 028 017 030 041 032 038 DNF 021 075 008 211
29 Schweiz  Matthias Simmen 094 025 035 003 035 054 016 013 025 026 045 DNF 014 010 024 030 027 054 040 040 012 016 023 034 040 020 207
30 Ukraine  Andrij Derysemlja 044 042 026 014 016 072 003 026 025 025 010 041 016 011 024 020 043 016 196
31 Italien  Christian De Lorenzi 096 078 060 053 038 019 006 010 035 025 024 DNS 019 011 044 026 028 040 047 043 062 018 009 025 026 181
32 Slowenien  Janez Marič 036 030 040 015 018 035 011 025 051 044 022 069 016 025 034 036 018 009 030 055 039 013 152
33 Osterreich  Daniel Mesotitsch 054 069 043 043 051 023 037 032 004 007 026 035 012 029 028 015 019 055 DNS 024 147
34 Norwegen  Alexander Os 040 027 031 049 023 046 046 018 021 028 002 006 041 044 029 014 025 144
35 Tschechien  Zdeněk Vítek 055 005 028 054 045 027 006 046 021 005 017 029 054 039 034 141
36 Schweden  Mattias Nilsson 068 026 036 042 024 024 036 022 044 DNS 064 006 019 028 010 062 031 026 049 050 031 034 108
37 Russland  Filipp Schulman 037 039 021 039 014 033 032 027 015 009 017 033 020 101
38 China Volksrepublik  Zhang Chengye 026 057 046 008 021 075 018 042 031 055 065 031 024 036 025 025 077
39 Lettland  Ilmārs Bricis DNF 006 018 063 033 030 023 023 DNS 080 051 DNS 037 023 041 038 072
40 Norwegen  Hans Martin Gjedrem 031 DNS 035 036 041 020 020 DNS 003 042 077 054 050 065
41 Vereinigte Staaten  Jay Hakkinen 065
42 Deutschland  Christoph Stephan 064
43 Russland  Andrei Makowejew 062
44 Weissrussland  Rustam Waliulin 061
45 Osterreich  Ludwig Gredler 061
46 Deutschland  Carsten Pump 059
47 Italien  Wilfried Pallhuber 058
48 Ukraine  Oleksandr Bilanenko 053
49 Tschechien  Roman Dostál 052
50 Frankreich  Ferréol Cannard 047
51 Schweiz  Simon Hallenbarter 046
52 Slowenien  Klemen Bauer 044
53 Frankreich  Julien Robert 043
54 Deutschland  Daniel Graf 043
55 Tschechien  Ondřej Moravec 042
56 Frankreich  Lois Habert 036
57 Russland  Sergei Tschepikow 033
58 Weissrussland  Sjarhej Nowikau 033
59 Weissrussland  Aljaksandr Syman 032
60 Norwegen  Egil Gjelland 030
61 Estland  Indrek Tobreluts 029
62 Tschechien  Jaroslav Soukup 029
63 Estland  Roland Lessing 024
64 China Volksrepublik  Zhang Qing 024
65 Norwegen  Magne Thorleiv Rønning 023
66 Ukraine  Oleksij Korobejnikow 022
67 Schweden  David Ekholm 020
68 Osterreich  Simon Eder 020
69 Tschechien  Tomáš Holubec 017
70 Lettland  Jānis Bērziņš 017
71 Deutschland  Jörn Wollschläger 014
72 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 013
73 Russland  Alexei Tschurin 013
74 Russland  Michail Kotschkin 011
75 Finnland  Timo Antila 010
76 Vereinigte Staaten  Jeremy Teela 010
77 Japan  Hidenori Isa 008
78 Schweiz  Ivan Joller 007
79 Slowakei  Marek Matiaško 007
80 Frankreich  Alexandre Aubert 005
81 Polen  Krzysztof Pływaczyk 005
82 Kanada  Robin Clegg 004
83 Ukraine  Oleksij Ajdarow 003
84 Schweden  Magnus Jonsson 001
85 Bulgarien  Michail Kletscherow 001
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 31 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

Ergebnisse FrauenBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 29. November 2006 – 3. Dezember 2006
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
29. November 2006 (Mi.) Einzel (15 km) Russland  Irina Malgina Norwegen  Liv-Kjersti Eikeland Kanada  Zina Kocher
1. Dezember 2006 (Fr.) Sprint (7,5 km) Polen  Magdalena Gwizdoń Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Martina Glagow
3. Dezember 2006 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Linda Grubben Schweden  Anna Carin Olofsson Polen  Magdalena Gwizdoń
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 8. Dezember 2006 – 10. Dezember 2006
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Dezember 2006 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Polen  Magdalena Gwizdoń China Volksrepublik  Kong Yingchao
9. Dezember 2006 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Norwegen  Linda Grubben Schweden  Anna Carin Olofsson
10. Dezember 2006 (So.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Anna Bogali-Titowez
Olga Anissimowa
Irina Malgina
Natalja Gussewa
Deutschland  Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Norwegen  Norwegen
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Jori Mørkve
Linda Grubben
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen (Ersatz für Slowakei  Osrblie), 13. Dezember 2006 – 16. Dezember 2006
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2006 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Martina Glagow Ukraine  Oxana Chwostenko
15. Dezember 2006 (Fr.) Sprint (7,5 km) Schweden  Anna Carin Olofsson Frankreich  Sandrine Bailly Deutschland  Andrea Henkel
17. Dezember 2006 (So.) Staffel (4 × 6 km) Frankreich  Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
Russland  Russland
Anna Bogali-Titowez
Tatjana Moissejewa
Anna Bulygina
Natalja Gussewa
China Volksrepublik  Volksrepublik China
Dong Xue
Kong Yingchao
Yin Qiao
Liu Xianying
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 3. Januar 2007 – 7. Januar 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Januar 2007 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Frankreich  Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
Deutschland  Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Kati Wilhelm
China Volksrepublik  Volksrepublik China
Kong Yingchao
Dong Xue
Yin Qiao
Liu Xianying
5. Januar 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Martina Glagow
7. Januar 2007 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Linda Grubben Frankreich  Sandrine Bailly Deutschland  Magdalena Neuner
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 10. Januar 2007 – 14. Januar 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Januar 2007 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Anna Bogali-Titowez
Olga Anissimowa
Irina Malgina
Natalja Gussewa
Deutschland  Deutschland
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Simone Denkinger
Kati Wilhelm
Frankreich  Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
12. Januar 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Frankreich  Sandrine Bailly Schweden  Anna Carin Olofsson Frankreich  Florence Baverel-Robert
14. Januar 2007 (So.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Anna Carin Olofsson Deutschland  Kati Wilhelm Norwegen  Linda Grubben
6. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 17. Januar 2007 – 21. Januar 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Januar 2007 (Mi.) Sprint (7,5 km) Schweden  Anna Carin Olofsson Russland  Tatjana Moissejewa Deutschland  Kati Wilhelm
19. Januar 2007 (Fr.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Kati Wilhelm Russland  Tatjana Moissejewa Weissrussland 1995  Natalja Sokolowa
21. Januar 2007 (So.) Massenstart (12,5 km) Ukraine  Oxana Chwostenko Deutschland  Kati Wilhelm Slowenien  Tadeja Brankovič
Biathlon-Weltmeisterschaften in Italien  Antholz, 3. Februar 2007 – 11. Februar 2007  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Februar 2007 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Schweden  Anna Carin Olofsson Russland  Natalja Gussewa
4. Februar 2007 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Norwegen  Linda Grubben Schweden  Anna Carin Olofsson
7. Februar 2007 (Mi.) Einzel (15 km) Norwegen  Linda Grubben Frankreich  Florence Baverel-Robert Deutschland  Martina Glagow
10. Februar 2007 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Martina Glagow Deutschland  Kati Wilhelm
11. Februar 2007 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Frankreich  Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
Norwegen  Norwegen
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Jori Mørkve
Linda Grubben
7. Weltcup in Finnland  Lahti, 28. Februar 2007 – 4. März 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. Februar 2007 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Andrea Henkel Frankreich  Florence Baverel-Robert Deutschland  Kati Wilhelm
2. März 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Martina Glagow Deutschland  Kati Wilhelm Russland  Jekaterina Jurjewa
4. März 2007 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Martina Glagow Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Kathrin Hitzer
8. Weltcup in Norwegen  Oslo, 8. März 2007 – 11. März 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. März 2007 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Russland  Jekaterina Jurjewa Deutschland  Magdalena Neuner
10. März 2007 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Kati Wilhelm
11. März 2007 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Kathrin Hitzer Russland  Jekaterina Jurjewa
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 15. März 2007 – 18. März 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. März 2007 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Andrea Henkel Schweden  Anna Carin Olofsson
17. März 2007 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Schweden  Anna Carin Olofsson Deutschland  Andrea Henkel
18. März 2007 (So.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Helena Jonsson Ukraine  Oxana Chwostenko Deutschland  Kathrin Hitzer

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 27 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Andrea Henkel 870 6
02 Deutschland  Kati Wilhelm 863 1
03 Schweden  Anna Carin Olofsson 860 3
04 Deutschland  Magdalena Neuner 720 7
05 Frankreich  Florence Baverel-Robert 671 0
06 Norwegen  Linda Grubben 562 3
07 Deutschland  Martina Glagow 551 2
08 Frankreich  Sandrine Bailly 530 1
09 Ukraine  Oxana Chwostenko 505 1
10 Deutschland  Kathrin Hitzer 502 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Andrea Henkel 140 2
02 Schweden  Anna Carin Olofsson 111 0
03 Deutschland  Martina Glagow 109 0
04 Frankreich  Florence Baverel-Robert 104 0
05 Norwegen  Tora Berger 92 0
06 Russland  Jekaterina Jurjewa 85 0
07 Ukraine  Oxana Chwostenko 81 0
08 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 78 0
09 Deutschland  Kati Wilhelm 75 0
10 Estland  Eveli Saue 70 0
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Anna Carin Olofsson 351 2
02 Deutschland  Kati Wilhelm 317 0
03 Deutschland  Andrea Henkel 313 2
04 Deutschland  Magdalena Neuner 285 3
05 Frankreich  Sandrine Bailly 254 1
06 Frankreich  Florence Baverel-Robert 228 0
07 Deutschland  Kathrin Hitzer 190 0
08 Polen  Magdalena Gwizdoń 189 1
09 Norwegen  Linda Grubben 185 0
10 Deutschland  Martina Glagow 179 1
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Kati Wilhelm 284 1
02 Deutschland  Magdalena Neuner 283 3
03 Deutschland  Andrea Henkel 267 1
04 Schweden  Anna Carin Olofsson 263 0
05 Norwegen  Linda Grubben 232 2
06 Deutschland  Martina Glagow 198 1
07 Frankreich  Florence Baverel-Robert 194 0
08 Slowenien  Tadeja Brankovič 160 0
09 Polen  Magdalena Gwizdoń 152 0
10 China Volksrepublik  Kong Yingchao 144 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 19 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Kati Wilhelm 169 0
02 Ukraine  Oxana Chwostenko 148 1
03 Russland  Jekaterina Jurjewa 136 0
04 Deutschland  Kathrin Hitzer 134 0
05 Schweden  Helena Jonsson 126 1
06 Frankreich  Florence Baverel-Robert 125 0
07 Slowenien  Tadeja Brankovič 121 0
08 Schweden  Anna Carin Olofsson 117 1
09 Deutschland  Andrea Henkel 116 1
10 Deutschland  Magdalena Neuner 114 1
Rang Land Punkte Siege
01 Frankreich  Frankreich 189 2
02 Deutschland  Deutschland 188 1
03 Russland  Russland 180 2
04 Norwegen  Norwegen 166 0
05 China Volksrepublik  Volksrepublik China 157 0
06 Weissrussland  Weißrussland 142 0
07 Ukraine  Ukraine 116 0
08 Schweden  Schweden 111 0
09 Italien  Italien 108 0
10 Polen  Polen 106 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 6272 9
02 Russland  Russland 5659 3
03 Frankreich  Frankreich 5618 3
04 Norwegen  Norwegen 5351 1
05 China Volksrepublik  Volksrepublik China 5208 0
06 Schweden  Schweden 5080 2
07 Weissrussland  Weißrussland 4967 0
08 Slowenien  Slowenien 4839 0
09 Ukraine  Ukraine 4513 0
10 Polen  Polen 4172 1

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Hochfilzen Oberhof Ruh­polding Pokljuka Antholz Lahti Oslo Chanty-Mansijsk Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Vf Sp Ms Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Ez Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ms
01 Deutschland  Andrea Henkel 004 008 006 001 001 001 003 002 009 011 023 010 006 001 001 004 004 001 002 010 002 003 015 870
02 Deutschland  Kati Wilhelm 023 002 004 004 004 011 007 009 005 010 002 003 001 002 007 009 DNF 003 003 002 002 019 003 006 011 020 017 863
03 Schweden  Anna Carin Olofsson 020 011 002 010 003 006 001 010 010 002 001 001 005 006 002 003 005 004 014 012 004 026 012 003 002 020 860
04 Deutschland  Magdalena Neuner 033 015 007 027 008 009 001 003 016 015 010 009 001 001 014 006 024 040 003 001 001 001 001 008 720
05 Frankreich  Florence Baverel-Robert 019 066 022 026 040 029 007 011 003 005 004 007 008 021 006 002 010 002 010 006 007 009 007 006 005 013 671
06 Norwegen  Linda Grubben 014 006 001 008 002 004 001 006 003 006 004 018 002 001 006 562
07 Deutschland  Martina Glagow 063 003 005 015 005 002 015 003 008 036 011 003 002 013 001 001 044 DNS 017 020 013 026 551
08 Frankreich  Sandrine Bailly 017 005 009 009 036 037 002 005 002 001 021 022 018 028 009 030 009 023 015 029 017 020 015 009 023 018 005 530
09 Ukraine  Oxana Chwostenko 041 028 012 054 DNS 003 021 036 008 015 016 001 016 013 010 012 019 011 010 006 013 021 005 011 002 505
10 Deutschland  Kathrin Hitzer 025 019 032 013 017 009 004 019 013 007 007 026 025 018 031 007 005 003 013 011 002 019 026 003 502
11 Slowenien  Tadeja Brankovič 039 069 019 016 043 005 025 021 005 014 016 014 003 008 005 023 009 022 017 008 028 021 026 013 004 007 477
12 Slowenien  Teja Gregorin 043 010 030 016 015 017 DNS 016 020 044 004 008 006 012 011 007 013 015 030 028 021 012 016 023 004 010 009 469
13 Russland  Jekaterina Jurjewa 005 023 031 066 015 024 026 030 015 012 017 031 024 007 005 021 003 005 002 004 003 029 DNS 006 457
14 Norwegen  Tora Berger 006 007 008 018 023 017 021 021 020 012 026 014 010 019 004 025 014 007 009 051 039 019 010 009 019 450
15 China Volksrepublik  Kong Yingchao 008 024 019 003 006 024 027 008 004 020 017 037 009 006 007 005 010 004 429
16 Polen  Magdalena Gwizdoń 021 001 003 002 012 045 020 014 016 045 019 039 012 016 014 017 032 016 010 018 029 011 008 028 022 025 029 426
17 Schweden  Helena Jonsson 032 021 022 052 021 004 008 DNF 046 032 009 004 015 018 008 020 018 011 032 031 014 008 012 001 394
18 Weissrussland  Natalja Sokolowa 060 009 010 035 032 066 010 015 033 043 018 005 003 004 035 041 034 DNS 025 DNF 023 005 013 028 015 010 345
19 Deutschland  Katrin Apel 038 026 014 012 007 016 016 025 009 013 019 017 020 014 027 017 011 007 008 011 344
20 Russland  Tatjana Moissejewa 046 004 013 030 014 013 014 056 026 002 002 005 048 028 022 011 030 032 041 DNS 015 031 031 025 310
21 Russland  Olga Anissimowa 034 036 042 044 022 013 022 012 012 009 009 007 010 013 043 023 022 022 014 012 022 036 034 016 306
22 Weissrussland  Darja Domratschawa DNS 016 021 005 009 DNS 026 030 DNS 013 013 022 DNF 009 019 009 007 021 006 023 297
23 Deutschland  Simone Denkinger 035 039 011 007 050 020 011 022 016 008 015 017 024 005 012 007 012 295
24 China Volksrepublik  Dong Xue 035 012 011 007 011 018 011 006 015 012 011 054 018 048 033 030 014 027 271
25 China Volksrepublik  Liu Xianying 010 041 023 010 010 031 006 031 024 034 013 050 DNS 027 005 032 031 021 022 008 237
26 Kanada  Zina Kocher 003 030 044 006 014 050 034 065 008 016 013 017 010 033 018 029 038 062 025 036 020 049 DNS 030 234
27 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 011 046 038 024 025 011 024 030 033 007 029 025 008 007 011 035 047 010 027 029 044 DNS 028 230
28 Weissrussland  Wolha Kudraschowa 025 018 022 DNF 018 014 008 020 020 012 011 DNF 031 DNS 046 DNS 025 009 024 018 211
29 Frankreich  Sylvie Becaert 016 043 036 060 043 049 037 018 006 025 010 021 015 025 026 031 049 028 041 027 036 037 016 025 032 014 177
30 Italien  Michela Ponza 012 025 020 032 030 010 060 032 022 032 027 017 006 008 024 021 174
31 Russland  Anna Bulygina 009 022 055 044 012 027 017 048 028 065 019 029 042 053 DNF 034 025 015 017 004 170
32 Russland  Natalja Gussewa 062 051 026 039 029 022 041 020 029 053 003 004 004 041 028 022 164
33 Russland  Irina Malgina 001 062 046 041 019 023 042 028 004 006 047 048 021 039 043 040 043 027 161
34 Estland  Eveli Saue 065 059 039 017 020 005 030 023 029 038 DNS 015 023 028 022 008 046 042 045 023 024 154
35 Weissrussland  Ljudmila Ananka 054 031 041 087 072 DNF 063 DNS 016 024 012 013 008 006 018 050 DNS 021 151
36 Frankreich  Delphyne Peretto 036 038 033 072 026 028 021 022 019 045 036 028 026 026 025 016 018 040 028 016 022 024 120
37 China Volksrepublik  Yin Qiao DNS DNS 036 031 008 019 023 026 027 014 019 012 065 033 033 030 112
38 Deutschland  Sabrina Buchholz 006 013 017 029 035 032 028 040 022 027 049 022 026 100
39 Slowenien  Dijana Grudiček 071 048 035 020 037 021 069 028 019 021 027 060 052 039 056 043 046 016 032 017 014 097
40 Bulgarien  Irina Nikultschina DNS 067 014 019 069 033 032 019 042 048 DNS 075 071 040 015 016 022 020 043 039 093
41 Russland  Anna Bogali-Titowez 080
42 China Volksrepublik  Wang Chunli 080
43 Norwegen  Ann Kristin Flatland 070
44 Norwegen  Liv-Kjersti Eikeland 067
45 Polen  Krystyna Pałka 065
46 Ukraine  Wita Semerenko 062
47 Ukraine  Walentyna Semerenko 060
48 Ukraine  Olena Petrowa 059
49 Slowakei  Martina Halinárová 058
50 Norwegen  Gunn Margit Andreassen 058
51 Slowenien  Andreja Mali 058
52 Rumänien  Éva Tófalvi 057
53 Bulgarien  Pawlina Filipowa 055
54 Italien  Katja Haller 046
55 Russland  Swetlana Slepzowa 045
56 Lettland  Madara Līduma 040
57 Norwegen  Jori Mørkve 039
58 Belgien  Nathalie Santer-Bjørndalen 027
59 Litauen  Diana Rasimovičiūtė 024
60 Tschechien  Zdeňka Vejnarová 024
61 Russland  Anastasiya Kuzmina 020
62 Frankreich  Pauline Macabies 018
63 Deutschland  Jenny Adler 018
64 Tschechien  Magda Rezlerová 018
65 Vereinigte Staaten  Lanny Barnes 016
66 Schweden  Sofia Domeij 016
67 Frankreich  Christelle Gros 016
68 Schweden  Anna Maria Nilsson 015
69 Russland  Anna Sorokina 013
70 Kasachstan  Irina Moschewitina 012
71 Rumänien  Dana Plotogea 012
72 Frankreich  Julie Carraz 011
73 Deutschland  Ute Niziak 010
74 Ukraine  Oxana Jakowljewa 006
75 Frankreich  Pauline Jacquin 006
76 Weissrussland  Ljudmila Kalintschyk 005
77 Ukraine  Nina Lemesch 004
78 Schweden  Johanna Holma 003
79 Norwegen  Kari Eie 003
80 Norwegen  Anne Ingstadbjørg 003
81 Polen  Katarzyna Ponikwia 001
82 Kasachstan  Jelena Chrustaljowa 001
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 31 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

WeblinksBearbeiten