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Beuren (Eifel)

Ortsgemeinde in Rheinland-Pfalz
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Beuren
Beuren (Eifel)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Beuren hervorgehoben

Koordinaten: 50° 6′ N, 7° 5′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Ulmen
Höhe: 420 m ü. NHN
Fläche: 10,63 km2
Einwohner: 411 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 56825
Vorwahl: 02675
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 008
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 1
56766 Ulmen
Website: www.beureneifel.de
Ortsbürgermeister: Karl-Peter Uebereck
Lage der Ortsgemeinde Beuren im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch)Eppenberg (Eifel)Laubach (Eifel)LeienkaulMüllenbach (bei Mayen)HaurothUrmersbachMasburgDüngenheimKaiserseschLandkernIllerichEulgemHambuchGamlenZettingenKaifenheimBrachtendorfUlmen (Eifel)AlflenAuderathFilz (Eifel)WollmerathSchmittBüchel (Eifel)Wagenhausen (Eifel)GillenbeurenGevenichWeiler (bei Ulmen)LutzerathBad BertrichUrschmittKlidingBeuren (Eifel)MoselkernMüden (Mosel)Treis-KardenLützLiegRoesMöntenichForst (Eifel)DünfusBrohlBinningen (Eifel)WirfusBriedenKailPommern (Mosel)BriedelAltlayPeterswald-LöffelscheidHaserichSosbergForst (Hunsrück)AltstrimmigReidenhausenMittelstrimmigBlankenrathPanzweilerWalhausenSchauren (bei Blankenrath)TelligHesweilerLiesenichMoritzheimGrenderichZell (Mosel)NeefBullaySankt AldegundAlf (Mosel)PünderichGreimersburgKlottenFaidDohrBremmBruttig-FankelSenheimNehren (Mosel)Ediger-EllerMesenichValwigErnst (Mosel)Beilstein (Mosel)Ellenz-PoltersdorfBriedernCochemLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis Mayen-KoblenzRhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild

Beuren in der Eifel ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ulmen an.

GeographieBearbeiten

Zu Beuren gehören auch die Wohnplätze Beurenermühle und Peltzerhaus.[2] An Beuren grenzen im Uhrzeigersinn die Ortsgemeinden Kliding, Bremm, Sankt Aldegund, Alf, Bengel und Bad Bertrich.

Ende der 1960er Jahre plante RWE das große Pumpspeicherwerk Bremm. Dessen sechs Kilometer langer Obersee im unmittelbar westlich gelegenen Erdenbachtal und der kleinere Untersee im östlichen Ellerbachtal hätten den Höhenzug mit Urschmitt, Kliding und Beuren im Verlauf der Landesstraße 106 in markanter Weise zu beiden Seiten begrenzt.

GeschichteBearbeiten

Abgesehen von Spuren aus römischer Zeit wird Beuren zusammen mit Gevenich und Weiler urkundlich durch den Trierer Erzbischof Poppo von Babenberg 1017–1047 erwähnt.[3] Der Ort bestand 1744 aus drei Höfen, von denen je einer im Besitz des Klosters Stuben, von Kurtrier und der Grafen von Pyrmont waren. 1794 erfolgte die Besetzung durch die französische Revolutionsarmee. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. 1834 vernichtete ein Großbrand fast das ganze Dorf, in der Folge wanderten viele Beurener Bürger aus. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Beuren besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[4]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2019. S. 35 (PDF; 3 MB).
  3. Alfons Friderichs: Urkunden und Regesten der Städte, Gemeinden, Burgen, Klöster, Mühlen und Höfe im Kreis Cochem-Zell bis 1900. Kilomedia Verlag, Trier 2009, S. 73 ff.
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen