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Berliner Ringbahn

Eisenbahnlinie
Hundekopf ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Siehe auch: Hündeleskopf.
Dieser Artikel behandelt die Bahnstrecke Berliner Ringbahn. Zu weiteren Ringverkehrswegen siehe Berliner Ring.
Berliner Ringbahn
Strecke der Berliner Ringbahn
Streckennummer (DB): 6020 (S-Bahn)
6170 (Fern- und Gütergleise)
Kursbuchstrecke (DB): 200.41, 200.42
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem: 750 V =
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Streckenverlauf (im Uhrzeigersinn)[1]
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(weiterer Streckenverlauf s. u.)
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36,9
0,0
Berlin-Moabit
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nach HuL Umschlagbf / Berlin Westhafen
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0,7 Berlin Westhafen U9
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nach Berlin Hbf, S21 (geplant)
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Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal
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von Berlin Hbf, S21 (geplant)
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2,5 Berlin-Wedding U6
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Panke
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von Berlin Nordbahnhof
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4,2 Berlin Gesundbrunnen U8
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ehemalige Grenze West-Berlin/Ost-Berlin
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von/nach Bernau, von/nach Oranienburg
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5,8 Berlin Schönhauser Allee U2
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6,8 Berlin Prenzlauer Allee
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7,8 Berlin Greifswalder Straße
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9,4 Berlin Landsberger Allee
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(Überwerfungsbauwerk)
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10,4 Berlin Storkower Straße
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11,7 Berlin Frankfurter Allee U5
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von und nach Berlin-Lichtenberg
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nach Berlin Warschauer Straße (bis 2006)
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13,2 Berlin Ostkreuz Ostbahn, Frankfurter Bahn
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von Berlin Warschauer Straße (im Umbau)
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Spree
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14,3 Berlin Treptower Park
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nach Berlin Baumschulenweg
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Bahnstrecke Berlin–Görlitz
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ehemalige Grenze Ost-Berlin/West-Berlin
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ehem. vom Görlitzer Bahnhof
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15,7 Berlin-Treptow Gbf
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Industriebahn Berlin
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Neuköllner Schiffahrtskanal
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16,5 Berlin Sonnenallee
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von Berlin Baumschulenweg
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17,7 Berlin-Neukölln U7
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18,5 Berlin Hermannstraße U8
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NME nach Berlin-Rudow
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21,9 Berlin-Tempelhof U6
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nach Berlin-Marienfelde
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22,510
22,522
Kilometersprung −0,012 km
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23,2 Berlin Südkreuz Anhalter Bahn,
  Anhalter Vorortbahn, Dresdener Bahn
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von Marienfelde über Tempelhof Rbf
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Südringspitzkehre (bis 1944)
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ehem. Stammbahn
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24,6 Berlin-Schöneberg (seit 1. März 1933)
  Wannseebahn
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Berlin Ebersstraße (bis 1. März 1933)
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25,3 Berlin Innsbrucker Platz U4
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25,5 Berlin Wilmersdorf Gbf
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26,1 Berlin Bundesplatz U9
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27,4 Berlin Heidelberger Platz U3
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28,6 Berlin Hohenzollerndamm
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29,7 Berlin Halensee
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nach Berlin-Grunewald (Gütergleis)
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nach Berlin-Charlottenburg
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Bahnstrecke Berlin–Blankenheim und Hamburger Stadtbahnanschluss
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30,4 Berlin Westkreuz Berlin–Blankenheim
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von Berlin-Charlottenburg (bis 1944)
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von Berlin-Grunewald
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31,2 Berlin Messe Nord/ICC (Witzleben) U2
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32,4 Berlin-Westend
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nach Berlin-Spandau
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(Überwerfungsbauwerk)
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von Berlin-Spandau
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von Berlin-Gartenfeld (bis 1980)
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Spree
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34,6 Berlin Jungfernheide U7
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Charlottenburger Verbindungskanal
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36,7 Berlin Beusselstraße
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36,9
0,0
Berlin-Moabit
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(weiterer Streckenverlauf s. o.)

Die Berliner Ringbahn ist eine rund 37 Kilometer lange Bahnstrecke, die um die Innenstadt von Berlin herum verläuft. Sie besteht aus einem geschlossenen Ring mit zwei Gleisen für die S-Bahn und weiteren Gleisen, die abschnittsweise dem Fern-, Regional- und Güterverkehr dienen. Mehrere Gleisverbindungen schließen den Ring an die innerhalb des Rings in ost-westlicher Richtung verkehrende Stadtbahn sowie an die radial auf die Innenstadt zulaufenden Strecken an.

Die Ringbahn ist Deutschlands einzige Eisenbahnstrecke ohne Endstation. Auf den S-Bahn-Gleisen finden täglich rund 1100 Zugfahrten statt, die über eine halbe Million Fahrgäste befördern.[2]

Die markante Form der Ringbahnstrecke wird auch Hundekopf oder Großer Hundekopf genannt. Diese Bezeichnung ist sogar in den Sprachgebrauch der Berliner Politik eingezogen. Das von der Ringbahn umschlossene Gebiet (mit einer Fläche von ca. 88 km²) hat auch verwaltungstechnische Bedeutung:[3]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

AusgangslageBearbeiten

1851 wurde als Vorläufer der Ringbahn die Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn zwischen den Kopfbahnhöfen der in Berlin endenden Eisenbahnstrecken fertiggestellt. Diese unmittelbar auf den Straßen des Stadtbereichs gebaute Bahn konnte ihren Aufgaben bald nicht mehr gerecht werden und behinderte den Straßenverkehr immer stärker.

Daher wurde bald der Bau einer neuen leistungsfähigeren Verbindungsbahn vor allem für den Güterverkehr geplant, die außerhalb der damaligen Stadtgrenzen auf eigenem Bahnkörper verlaufen sollte. Die Mittel für den Bau konnten jedoch erst nach dem siegreichen Krieg gegen Österreich 1866 bewilligt werden. Der Bau begann 1867, fertiggestellt wurde die Ringbahn im Jahr 1877. Mit dem Bau und der Betriebsführung war die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn beauftragt.

Der erste Abschnitt der RingbahnBearbeiten

 
Berliner Ringbahn auf einer Karte von 1877.
Die als dicke Punkte eingetragenen Kopfbahnhöfe der Fernbahnen sind nördlich der Spree im Uhrzeigersinn der Lehrter, Hamburger, Stettiner, der Ost- und der Schlesische Bahnhof; südlich der Spree der Görlitzer und der Anhalter Bahnhof, der Dresdener Bahnhof sowie der Potsdamer Bahnhof

Der erste Teilabschnitt der Ringbahn ging am 17. Juli 1871 in Betrieb. Die Strecke begann am Bahnhof Moabit am Übergang zur Lehrter Bahn und führte östlich um Berlin über Gesundbrunnen, Rixdorf (heute Neukölln) und Tempelhof nach Schöneberg. Die kreuzenden Bahnstrecken (Hamburger Bahn, Stettiner Bahn, Ostbahn, Niederschlesisch-Märkische Bahn, Görlitzer Bahn und Berlin-Anhaltische Eisenbahn) wurden auf Brücken überquert. Der damalige Endbahnhof Schöneberg lag südlich der heutigen gleichnamigen S-Bahn-Station an der Potsdamer Bahn (Stammbahn) und erhielt Gleisanlagen östlich der Stammbahnstrecke.[5] Verbindungskurven entstanden an der Hamburger und der Stettiner Bahn, der Ostbahn, der Niederschlesisch-Märkischen, der Görlitzer und der Anhalter Bahn zu den stadteinwärts gelegenen Kopfbahnhöfen dieser Strecken („innerer Anschluß“), an der Potsdamer Bahn bestand eine direkte Fahrmöglichkeit stadtauswärts ohne Richtungswechsel („äußerer Anschluß“).

Die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn betrieb auch den Personenverkehr auf der Verbindungsbahn, der am 1. Januar 1872 aufgenommen wurde. Die Züge fuhren vom Lehrter Bahnhof mit Halten in Moabit, Gesundbrunnen, Stralau (südlich des heutigen Bahnhofs Ostkreuz, in den ersten Betriebsmonaten Niederschlesisch-Märkischer Anschluß genannt), Rixdorf, Tempelhof und Schöneberg zum Potsdamer Bahnhof. In Moabit und im damaligen Bahnhof Schöneberg mussten die Züge die Fahrtrichtung wechseln. Einzelne Züge hielten auch am Görlitzer Anschluß am Schnittpunkt mit der Görlitzer Bahn. Von und nach Stralau verkehrten im Anschluss Pendelzüge zum Niederschlesisch-Märkischen Bahnhof.[6] Bereits 1872 waren Halte in Wedding und Friedrichsberg hinzugekommen, 1875 folgte die Haltestelle Weißensee (später auf die andere Seite der Greifswalder Straße verlegt und zu einem Bahnhof erweitert) und 1876 die Haltestelle Treptow.[5]

Anfangs fuhren zwei, ab April drei Personenzugpaare pro Tag auf der Strecke.[5] Bereits 1873 wurden es acht, 1875 neun Zugpaare am Tag.

Nach Schließung des RingesBearbeiten

Mit einer Verbindung von Schöneberg über Charlottenburg (heute Bahnhof Westend) bis nach Moabit wurde am 15. November 1877 der Ring geschlossen. Der Personenverkehr der Ringbahn wurde ab 1881 über die Südringspitzkehre mit dem Potsdamer Ringbahnhof, einem Flügelbahnhof des Potsdamer Bahnhofs verbunden. Der alte Bahnhof Schöneberg wurde durch eine gleichnamige Station an der Kolonnenbrücke (später Kolonnenstraße, heute Julius-Leber-Brücke) ersetzt.

Mit der Fertigstellung der Berliner Stadtbahn und des Bahnhofs Stralau-Rummelsburg (heute Ostkreuz) wurde das Personenverkehrsangebot auf der Ringbahn deutlich erweitert und verändert. Es verkehrten seitdem einerseits Nordringzüge (von Charlottenburg über die nördliche Ringbahn, Stralau-Rummelsburg und weiter auf die Stadtbahn) und anderer Südringzüge (von Charlottenburg oder Grunewald über die südliche Ringbahn, die Südringspitzkehre zum Potsdamer Ringbahnhof und weiter über die südöstliche Ringbahn nach Stralau-Rummelsburg auf die Stadtbahn). Durchgehende Personenzüge über die Ringbahn im Bereich Stralau-Rummelsburg gab es nicht.[7] Zeitgleich wurde auch der Ringbahnabschnitt zwischen der Landsberger Allee und Stralau viergleisig ausgebaut. Grund war der große Zentralvieh- und Schlachthof, der mit entsprechenden Güteranschlüssen ausgerüstet wurde. Hinzu kamen insgesamt sechs einmündende Gleisanschlüsse auf diesem 4,5 Kilometer langen Abschnitt.[8] Am Zentralviehhof gab es seit 1881 auch einen gleichnamigen Personenhalt, dessen Kosten zunächst vom Berliner Magistrat übernommen wurden und der erst in den 1890er Jahren in das Eigentum der Bahngesellschaft kam.[9]

In den 1880er und 1890er Jahren wurde die Ringbahn bis auf kurze Lücken durchgehend viergleisig ausgebaut.[10] Auch eine Reihe von Verbindungen zu kreuzenden Strecken entstanden in der Zeit neu oder wurden erweitert. Der Personenverkehr auf dem Bahnhof Moabit wurde 1894 eingestellt, seitdem dient der Bahnhof nur dem Güterverkehr und betrieblichen Aufgaben. Als Ersatz wurde am 1. Mai 1894 der Haltepunkt Beusselstraße eröffnet, am selben Tag ging auch die Station Jungenfernheide in Betrieb. Die Halte in Landsberger Allee und Prenzlauer Allee folgten 1894 bzw. 1895.[9]

Durch den Umbau des Bahnhofs Stralau-Rummelsburg in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts entstand dort ein Bahnsteig an den Vorortgleisen der Ringbahn. Seitdem fuhr ein großer Teil der Ringbahnzüge nicht mehr in Richtung Stadtbahn, sondern durchgehend auf der Ringbahn.

Entwicklung bis 1961Bearbeiten

Am 27. Juni 1922 stürzten zahlreiche auf den Trittbrettern eines überfüllten Abteilwagenzuges fahrende Reisende bei der Kreuzung mit einem Gegenzug in der Nähe des Bahnhofs Berlin Schönhauser Allee auf die Gleise. Über 40 Tote waren die Folge.

Bei den alliierten Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg wurden die Bahnanlagen am Potsdamer und Anhalter Bahnhof mehrfach schwer getroffen, sodass die Südringspitzkehre ab 1944 nicht mehr befahren werden konnte.

Ab 1944 bis zum Mauerbau 1961 fuhren die S-Bahnzüge über die schon bestehende unmittelbare Gleisverbindung zwischen den Bahnhöfen Papestraße und Schöneberg (1933 an der Ringbahn eröffnet) als Vollring-Züge.

GeteiltBearbeiten

Durch den Mauerbau wurde die Ringbahn an zwei Stellen unterbrochen:

Nach dem Reichsbahnerstreik 1980 ruhte der S-Bahn-Betrieb auf dem westlichen Dreiviertelring für rund 13 Jahre.

Am 9. Januar 1984 wurden die Betriebsrechte für die S-Bahn im Westteil Berlins auf die BVG übertragen. In diesem Zusammenhang war zunächst geplant, den Ringabschnitt zwischen Westend und Sonnenallee (wegen der besseren Erschließungswirkung dieses Bahnhofs anstelle von Köllnischer Heide) wieder aufzubauen und in Betrieb zu nehmen.

VereinigungBearbeiten

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 änderte man diese Pläne, um 1993 zunächst vom Südring mit dem Abzweig über Köllnische Heide einen Anschluss an die Görlitzer Bahn herzustellen. Der Wiederaufbau der Verbindung von Sonnenallee zum Treptower Park erforderte Umbauarbeiten größeren Ausmaßes, die nicht kurzfristig realisierbar waren. In den folgenden Jahren wurde der westliche Teil der Ringbahn in mehreren Etappen wieder in Betrieb genommen. Im Jahr 2002 wurde der S-Bahn-Ring wieder geschlossen.

BetriebsorganisationBearbeiten

S-BahnBearbeiten

 
Ehemaliger S-Bahnhof Papestraße, 1993

Zunächst wurde nur Güterverkehr angeboten, erst ab 1. Januar 1872 waren zusätzlich auch separate Bahnhöfe für den Personenverkehr verfügbar. Die Personenverkehrsgleise der Ringbahn wurden ab 1926 elektrifiziert, 1930 wurde der Ringbahn-Betrieb zusammen mit den Berliner Stadt- und Vorortbahnen zur Berliner S-Bahn zusammengefasst.

Der Mauerbau 1961 unterbrach den durchgehenden Betrieb, worauf auf West-Berliner Seite die Fahrgastzahlen zwischen Gesundbrunnen und Sonnenallee immer weiter abnahmen. Grund waren auch politisch motivierte Boykottaufrufe, da mit den Einnahmen der unter DDR-Regie betriebenen West-Berliner S-Bahn-Strecken die DDR direkt finanziell unterstützt würde. Die Ost-Berliner Strecke von Schönhauser Allee nach Treptower Park entwickelte sich hingegen zu einer wichtigen Nord-Süd-Tangente.

Der S-Bahn-Betrieb auf dem westlichen Ringteil wurde 1980 aufgrund des Reichsbahnerstreiks eingestellt und erst am 17. Dezember 1993[11] auf dem Abschnitt (Baumschulenweg –) NeuköllnWestend wiederaufgenommen. Abschnittweise wurde der Ring auf den Teilstücken Westend – Jungfernheide (15. April 1997),[11] Neukölln – Treptower Park (18. Dezember 1997)[11] und Jungfernheide – Westhafen (19. Dezember 1999)[11] wieder in Betrieb genommen. Seit dem 17. September 2001[11] fahren wieder S-Bahnen über die ehemalige Grenze zwischen Schönhauser Allee und Gesundbrunnen.

 
Wiederhergestellte S-Bahntrasse am Bahnhof Beusselstraße, 2006

Am 15. Juni 2002 wurde der letzte Abschnitt der Ringbahn, zwischen Westhafen und Gesundbrunnen, durch Bundesverkehrsminister Bodewig und Bahnchef Mehdorn feierlich wiedereröffnet.[12] Am Folgetag[11] ging der Abschnitt, mit der Zwischenstation Wedding, wieder in Betrieb. In der Werbung wurde dieser Tag auch als Wedding-Day bezeichnet, in Anspielung auf das englische Wort wedding (Hochzeit). Seitdem verkehrt die S-Bahn wieder durchgehend, es wurde vorerst jedoch kein Vollring, sondern nach dem Schneckenkonzept gefahren: Die Züge kamen von Süden in Neukölln auf den Ring und umrundeten ihn anderthalb mal, bis sie auf einem Ringbahnhof endeten. Dies lag vor allem daran, dass die Fahrt damals genau 63 Minuten dauerte, wodurch sich kein günstiger Takt ergab.

Seit dem 28. Mai 2006 fährt die S-Bahn auf der Ringbahn wieder nach dem Vollring-Konzept. Die Züge der Linien S41/S42 brauchen für eine Runde 60 Minuten mit einer Taktung von fünf Minuten in der Hauptverkehrszeit und zehn Minuten in der Normal- und Spätverkehrszeit. Dies wird durch durchgängigen Einsatz von beschleunigungsstarken Zügen der Baureihe 481/482 erreicht. Einige Abschnitte des Ringes werden von weiteren Linien befahren. Auf dem südlichen Ring enden, von der Görlitzer Bahn aus Richtung Südosten kommend, S45 in Südkreuz, unter der Woche zum Teil auch in Bundesplatz, die S46 in Westend und die S47 in Hermannstraße. Auf dem östlichen Ring verkehren zwischen Treptower Park und Schönhauser Allee die Linien S8, S85 und S9.

Auf dem Gelände des ehemaligen S-Bw Papestraße (gelegen zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Südkreuz), dessen Gleisanlagen und Hallen bauvorbereitend vollständig abgeräumt worden waren, begannen 2010 die Bauarbeiten zur Errichtung der Zugbildungsanlage Tempelhof. Errichtet wurden vier Warte-, fünf Zugbildungs- und zwei Umfahrungsgleise, ein neues Unterwerk sowie ein EOW-Bereich (Elektrisch ortsgestellte Weiche). Südlich des Streckengleises Tempelhof – Südkreuz wurde eine Lärmschutzwand neu gebaut. Die Einfahrgruppe West ging am 19. November 2012 in Betrieb.[13] Die vollständige Inbetriebnahme erfolgt etappenweise von Dezember 2016 bis zum Ende des ersten Halbjahrs 2017.[14]

Fern- und GütergleiseBearbeiten

 
Die Ringbahn in Berlin-Wilmersdorf, Blick vom Funkturm. S-Bahn-Gleise (links) und Gütergleise (rechts).

Parallel zu den S-Bahngleisen verlaufen auch Fern- und Gütergleise. Diese sind jedoch (Stand 2016) nicht durchgängig befahrbar.

Nördlicher RingBearbeiten

Im Rahmen des sogenannten Pilzkonzepts sind die Ferngleise der Ringbahn zwischen Halensee (Abzweig Richtung Wannsee) und Treptower Park (Abzweig Richtung Görlitzer Bahn) für den Regional- bzw. Fernverkehr ausgebaut und elektrifiziert worden. Die Fernbahnstrecke ist in diesem Bereich durchgehend zweigleisig. Der Abschnitt Frankfurter Allee – Ostkreuz ist derzeit (2017) wegen einer gesperrten Brücke über den Wiesenweg unterbrochen, es kann daher nur aus beiden Richtungen nur von/nach Lichtenberg gefahren werden.

Zwischen Jungfernheide und dem Abzweig zum Berliner Hauptbahnhof verläuft die Ringbahn parallel zur Lehrter Bahn. Im Bahnhof Berlin-Moabit sind beide Strecken verknüpft. Von dort zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen fahren einige Regional- und Fernzüge. Hinzu kommen im unmittelbaren Bereich des Bahnhofs Gesundbrunnen Züge von der Nord-Süd-Fernbahn nach Norden und umgekehrt, sowie um den Bahnhof Ostkreuz Regionalzüge aus Richtung Lichtenberg, teilweise weiter zur Görlitzer Bahn. Auf den übrigen Abschnitten dienen die Ringbahnferngleise nur Überführungsfahren von Leerzügen, einzelnen Umleitern sowie dem Güterverkehr. An der Ringbahn selbst liegen der Bahnhof Berlin Gesundbrunnen für den Regional- und Fernverkehr und Ostkreuz für den Regionalverkehr. Der Regionalbahnhof Jungfernheide liegt nur an den Gleisen der Lehrter Bahn, an den Ferngleisen der Ringbahn gibt es dort keine Betriebsstelle.

Südlicher RingBearbeiten

Der südliche Ring ist seit September 2016 zwischen Halensee und dem Abzweig nach Schöneweide wieder vollständig in Betrieb.[15] Dieser Abschnitt ist nicht elektrifiziert und östlich des Bahnhofs Tempelhof nur eingleisig. Der Teilabschnitt Halensee – Tempelhof war seit 2001 wegen des Baus des Fernbahnhofs Südkreuz unterbrochen.[16] Unter anderem wurden die Brücken über die Gotenstraße und über die Wannseebahn am S-Bahnhof Schöneberg neu errichtet.[17] In Tempelhof entstand ein Elektronisches Stellwerk, dieses steuert den Bereich von Tempelhof bis (ausschließlich) Halensee.[18]

Personenverkehr mit Regional- oder Fernbahnzügen ist auf dem südlichen Teil der Ringbahn derzeit nicht geplant. Noch Mitte der 1990er Jahre wurde am Bahnhof Hermannstraße die Option für den späteren Bau eines Regionalbahnsteigs planerisch berücksichtigt.

Die Gütergleise des Südrings sowie die Verbindungskurven zur Anhalter Bahn und zur Görlitzer Bahn sind bislang noch nicht elektrifiziert. Zur Elektrifizierung der Strecke und Geschwindigkeitserhöhung auf 80 km/h sowie wegen des vorgeschriebenen Schallschutzes ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, dessen Einleitung im März 2015 beantragt wurde.[19] Die Bauarbeiten sollen nach 2018 beginnen und bis 2020 abgeschlossen sein.[20]

Im Bereich Treptow sind die Ferngleise der Ringbahn derzeit unterbrochen, so dass sowohl von Treptower Park als auch von Neukölln nur in Richtung Schöneweide gefahren kann. Ursächlich dafür sind die in den 1970er Jahren veränderten Gleistrassen am Treptower Kreuz, die den Ringschluss der Gütergleise erschweren.

Die Mehrzahl der ehemaligen Ring-Güterbahnhöfe ist stillgelegt beziehungsweise abgebaut worden. Noch in Betrieb ist der Güterbahnhof Neukölln (mit Anschluss an die Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn) und der Güterbahnhof Treptow (mit Anschluss an die Industriebahn Berlin).

An den Güterbahnhof Moabit ist der Westhafen über ein Anschlussgleis angebunden.

Seitenäste und VerbindungskurvenBearbeiten

 
Die Südringspitzkehre in Schöneberg um 1893

S-BahnBearbeiten

Von den Ringgleisen der S-Bahn gehen und gingen Seitenäste in folgende Richtungen:

Verbindungskurven zwischen der Ringbahn und der Stadtbahn gibt es an den Bahnhöfen Ostkreuz und Westkreuz.

  • Die Südringkurve in Ostkreuz wurde bis zum Abend des 28. August 2009 regelmäßig von der S-Bahn-Linie 9 befahren, es hielten jedoch nur die stadteinwärts fahrenden Züge. Diese Verbindungsstrecke wird derzeit abgerissen und komplett neu errichtet. Sie war bis zuletzt zweigleisig und soll auch mit zwei Gleisen, jedoch ohne Bahnsteige, wiederaufgebaut werden.
  • Die Nordringkurve in Ostkreuz ist seit dem 28. Mai 2006 stillgelegt und abgebaut. Bereits zuvor konnte nur noch das Gleis von der Ringbahn in Richtung Stadtbahn befahren werden; das Gleis Richtung Ringbahn war bereits gesperrt.
  • Eine Verbindung von Charlottenburg nach Westend (Nordringkurve) wurde bis 1944 genutzt und nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut.
  • Die Verbindungskurve von Charlottenburg nach Halensee (Südringkurve) wurde Anfang der 1990er Jahre nur noch eingleisig für Überführungs- und Sonderfahrten wiederaufgebaut. Momentan regelmäßig werktags im Personenverkehr von einigen ein- und aussetzenden Zügen der Linien S41/S42 und S46 genutzt.

Die Südringspitzkehre zum Potsdamer Bahnhof wurde 1944 nach Kriegsschäden unterbrochen und nicht wiederaufgebaut. Ein Wiederaufbau wird allerdings perspektivisch in den Planungsoptionen der S21 diskutiert.

Fern- und GütergleiseBearbeiten

 
Gleis vom in Neukölln gelegenen Güterbahnhof Treptow (im Hintergrund) in Richtung Görlitzer Bahnhof mit ehemaliger Beschaubrücke, 1990
 
Güterzug auf dem Verbindungsgleis von Halensee nach Grunewald, 1986

Von den Fern- und Gütergleisen der Ringbahn gibt und gab es folgende Verbindungen zu anderen Strecken:

LiteraturBearbeiten

  • Leo Favier, Aisha Ronniger, Andrea Schulz, Alexander Schug (Hg.): Ring frei! Erkundungstour Ringbahn Berlin, Vergangenheitsverlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-940621-04-7.
  • Berliner S-Bahn Museum: Strecke ohne Ende – Die Berliner Ringbahn, Verlag GVE, Berlin 2002, ISBN 3-892-18074-1.
  • Michael Bienert, Ralph Hoppe: Eine Stunde Stadt, Berlin Edition, Berlin 2002, ISBN 3-814-80096-6.
  • Peter Bley: 50 Jahre Berliner S-Bahn, In: Berliner Verkehrsblätter, 21. Jg. 1974.
  • Peter Bley: Die Berliner S-Bahn: Gesellschaftsgeschichte eines industriellen Verkehrsmittels, 7. Auflage, Alba, Düsseldorf 1997.
  • Peter Bley: Berliner S-Bahn: vom Dampfzug zur elektrischen Stadtschnellbahn, Alba, Düsseldorf 1980.
  • Waldemar Suadicani: Berliner Ringbahn. In: Viktor von Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens, Band 2: Bauentwurf–Brasilien. 2. Auflage, Urban & Schwarzenberg, Berlin und Wien 1912, S. 243 ff.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Berliner Ringbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
  2. Ringschluss vor 15 Jahren verkürzte die Fahrzeiten. In: punkt 3. Nr. 12, 2017, S. 10 (online [abgerufen am 28. Juni 2017]).
  3. Umweltzone Gebiet. Abgerufen am 22. Oktober 2017. „Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz“
  4. Luftreinhalte- und Aktionsplan Berlin 2005–2010. Abgerufen am 1. August 2013 (PDF; 736 kB). „Berliner Innenstadt innerhalb des S-Bahnringes (‚Großer Hundekopf‘)“
  5. a b c Berlin und seine Eisenbahnen 1846–1896. Herausgegeben vom Ministerium für öffentliche Arbeiten, Julius Springer Verlag, Berlin 1896, Nachdruck Verlag Ästhetik und Kommunikation, Berlin 1982, I. Band, S. 307–308.
  6. Fahrplan der Berliner Verbindungsbahn vom 6. Mai 1873, im Amtsblatt der Regierung zu Frankfurt a.d. Oder 1873.
  7. Berlin und seine Eisenbahnen 1846–1896. Herausgegeben vom Ministerium für öffentliche Arbeiten, Julius Springer Verlag, Berlin 1896, Nachdruck Verlag Ästhetik und Kommunikation, Berlin 1982, II. Band, Tafel 27.
  8. Berlin und seine Eisenbahnen 1846–1896. Herausgegeben vom Ministerium für öffentliche Arbeiten, Julius Springer Verlag, Berlin 1896, Nachdruck Verlag Ästhetik und Kommunikation, Berlin 1982, I. Band, S. 311
  9. a b Berlin und seine Eisenbahnen 1846–1896. Herausgegeben vom Ministerium für öffentliche Arbeiten, Julius Springer Verlag, Berlin 1896, Nachdruck Verlag Ästhetik und Kommunikation, Berlin 1982, I. Band, S. 334–335.
  10. Berlin und seine Eisenbahnen 1846–1896. Herausgegeben vom Ministerium für öffentliche Arbeiten, Julius Springer Verlag, Berlin 1896, Nachdruck Verlag Ästhetik und Kommunikation, Berlin 1982, I. Band, S. 331
  11. a b c d e f Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Projekte zwischen Berlin und Ostsee. Broschüre mit Stand vom 1. Februar 2006, Berlin, S. 5.
  12. Christian Tietze: „Schlussstein“ am Berliner S-Bahn-Ring. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 8–9/2002, ISSN 1421-2811, S. 363 f.
  13. Neue Zugbildungsanlage hilft, Ring zu stabilisieren. In: punkt 3. Nr. 24, 2012, S. 16 (online [abgerufen am 31. März 2017]).
  14. Kurzmeldungen – S-Bahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 3, 2017, S. 50.
  15. Berliner Verkehrsblätter 9/2016, S. 182
  16. Güterzüge - Jetzt wird es richtig laut im Berliner Süden. In: Berliner Morgenpost. Abgerufen am 6. Oktober 2016.
  17. Südring wird Umleiterstrecke. In: Signal (Verkehrszeitschrift) 6/2010. S. 12, abgerufen am 24. August 2014.
  18. Kurzmeldungen: U-Bahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 5, 2016, S. 95.
  19. Drucksache 17/15853. Abgeordnetenhaus Berlin, , abgerufen am 11. Juli 2015 (PDF).
  20. rbb exklusiv: Bahn bestätigt: Ab 2016 wieder Güterverkehr durch Wilmersdorf und Schöneberg. news aktuell GmbH, 19. August 2015, abgerufen am 20. August 2015.