Berlin-Mahlsdorf

Ortsteil von Berlin
Mahlsdorf
Ortsteil von Berlin
BerlinMarzahnHellersdorfKaulsdorfMahlsdorfBiesdorfBrandenburgMahlsdorf auf der Karte von Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 30′ 22″ N, 13° 36′ 54″ OKoordinaten: 52° 30′ 22″ N, 13° 36′ 54″ O
Fläche 12,94 km²
Einwohner 29.360 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte 2269 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Okt. 1920
Postleitzahl 12623
Ortsteilnummer 1004
Gliederung
Verwaltungsbezirk Marzahn-Hellersdorf
Ortslagen
  • Mahlsdorf-Nord
  • Alt-Mahlsdorf
  • Mahlsdorf-Süd

Mahlsdorf ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Zusammen mit Biesdorf und Kaulsdorf befindet sich hier Deutschlands größtes zusammenhängendes Gebiet mit Ein- und Zweifamilienhäusern.[1]

LageBearbeiten

Südlich der gemeinsam geführten Trasse der Bundesstraßen B 1 und B 5 liegt an der Grenze zu Kaulsdorf der Berliner Balkon, die einzige Stelle im Berliner Raum, an der der Höhenunterschied der Barnim­hochebene zum Berliner Urstromtal (rund 15 Meter) nachvollzogen werden kann. Der Elsensee, einer der Kaulsdorfer Seen, liegt an der westlichen Grenze des Ortsteils.

Mahlsdorf teilt sich in die LOR-Planungsräume Mahlsdorf-Nord (nördlich der Bahntrasse), Alt-Mahlsdorf (zwischen Bahntrasse und der Straße Alt-Mahlsdorf) und Mahlsdorf-Süd (südlich der Straße Alt-Mahlsdorf).[2]

GeschichteBearbeiten

Mahlsdorf wurde – wie alle anderen Ortschaften im Berliner Umland auf dem Barnim – um 1200 gegründet. Es war ein nord-südlich ausgerichtetes Straßendorf; die Dorfkirche liegt auf der westlichen Straßenseite. Die alte Fernhandelsstraße von Berlin über Frankfurt (Oder) nach Posen und Gnesen verlief südlich der Kirche des Dorfs, das später entlang der ausgebauteren Fernhandelstraße erweitert wurde. Urkundlich ersterwähnt wurde es als Malterstorp. Das Dorf befand sich im Besitz des Brandenburger Markgrafen Ludwig des Älteren und wurde laut der Urkunde vom 25. Januar 1345 als Lehnsbesitz von Tyle Rütheling an Otto von Kethelitz verkauft.[3]

Im Landbuch Karls IV. von 1375 ist das Dorf mit 50 Hufen erwähnt, darunter 4 Pfarrhufen (Wedemhof); es gab auch einen Krug. Im Jahr 1450 wurden zusätzlich zwei Kirchenhufen erwähnt. 1459 zählte Mahlsdorf zum Archidiakonat Berlin. Die dörflichen Rechte teilten sich die von Grieben und die von Falkenberg, die auch entsprechend über das Kirchenpatronat verfügten. Von 1613 bis 1619 war Mahlsdorf im Besitz derer von Pfuel.[4]

Im Jahr 1753 besiedelten auf Erlass des preußischen Königs Friedrich II. Kolonisten aus Plattenhardt in Württemberg den neuen Ortsteil Kiekemal, der aus der Gemarkung Barnim dazu kam. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts hatte der Ort lediglich rund 250 Einwohner. Danach kam es – besonders in der Gründerzeit – zu einem explosionsartigen Wachstum, gefördert auch durch eine 1885 eröffnete Station an der Preußischen Ostbahn. Die Einwohnerzahl wuchs von 1895 bis 1911 von 850 auf 7118. Die Gegend um die Bahnstation wurde zu einem Schwerpunkt der Bautätigkeit. Aus einem Guts- und Bauerndorf wurde zunehmend ein Wohn- und Siedlungsvorort Berlins. Ende der 1920er Jahre gab es in Mahlsdorf 47 Gartenbaubetriebe zur Versorgung des Berliner Ostens und des Umlandes mit Gemüse und Blumen. Zahlreiche Gastwirtschaften wurden zu Berliner Ausflugszielen. Neue Straßen wurden angelegt, Gas- und Stromversorgung installiert. 1900 wurde eine eigene Postagentur eingerichtet, 1904/1905 eine neue Schule errichtet, die bereits 1909 erweitert werden musste. 1907 entstand eine Straßenbahnverbindung nach Köpenick. 1911 erhielt die Gemeinde ein eigenes Rathaus an der Ecke Hultschiner Damm/Rahnsdorfer Straße, das im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombenangriff zerstört wurde.[5]

Die Einwohnerzahl wuchs weiter: von 6.118 im Jahr 1919 auf 16.613 im Jahr 1933. Ab 1924 entstand unter Leitung von Bruno Taut beiderseits der Hönower Straße in Mahlsdorf-Nord die Siedlung „Lichtenberger Gartenheim“ mit 720 Parzellen[6]. 1929/1930 wurde ein neues Bahnhofsgebäude errichtet, in den 1930er Jahren folgten zwei Kirchenbauten, die Kreuzkirche und das Theodor-Fliedner-Heim, sowie zwei neue Schulen.

Am 22. April 1945 besetzte die Rote Armee kampflos Mahlsdorf. In der DDR blieb der Ortsteil peripheres Wohn- und Siedlungsgebiet Berlins ohne größere strukturelle Änderungen. Für den vierstreifigen Ausbau der heutigen Bundesstraße B 1 / B 5 in den 1980er Jahren wurden einige schützenswerte Gebäude des alten Mahlsdorfer Ortskerns abgerissen.

Ab 1992 entstand zwischen Landsberger Straße und der Berliner Stadtgrenze ein 180.000 m² großes Gewerbegebiet, der B1 Businesspark. Das Abfallentsorgungsunternehmen Alba errichtete 2005 in Mahlsdorf die modernste Recyclinganlage Europas. Im Ortsteil wurden acht Supermärkte gebaut (Stand: 2020).

Mahlsdorf gehörte bis 1920 zum Landkreis Niederbarnim in der preußischen Provinz Brandenburg. Mit der Entstehung Groß-Berlins wurde es nach Berlin eingemeindet und gehörte zum Bezirk Lichtenberg (in der DDR „Stadtbezirk“). 1979 wurde Mahlsdorf Teil des seinerzeit neu gebildeten Stadtbezirks Marzahn und wechselte 1986 in den damals neu entstandenen Stadtbezirk Hellersdorf.

BevölkerungBearbeiten

Die wachsende Einwohnerzahl resultiert vor allem aus dem Bau von Eigenheimen und aus der Errichtung neuer Siedlungsgebiete, z. B. der Dürergärten an der Landsberger Straße in Mahlsdorf-Nord oder der Theodorgärten zwischen Hultschiner Damm, Alt-Mahlsdorf und Pilgramer Straße in Mahlsdorf-Süd.

Jahr Mahlsdorf Nord Alt-Mahlsdorf Mahlsdorf Süd Mahlsdorf insgesamt
2006 8.794 3.873 14.309 26.976
2009 8.782 3.837 14.233 26.852
2012 8.925 3.869 14.283 27.077
2015 9.187 3.960 14.531 27.678
2018 9.714 4.273 15.169 29.156
2019 9.753 4.295 15.312 29.360

Melderechtlich registrierte Einwohner am Ort der Hauptwohnung jeweils am 31.12.[7][8][9][10]

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Gründerzeitmuseum

GründerzeitmuseumBearbeiten

Überregionale Bekanntheit hat der Ortsteil durch Charlotte von Mahlsdorf und das von ihr im Gutshaus Mahlsdorf[11] aufgebaute Gründerzeitmuseum erlangt. Das Museum beherbergt Europas größte zusammenhängende Sammlung von Gegenständen aus der Gründerzeit und ist beliebt als Drehort für Film- und TV-Produktionen, Theateraufführungen, sowie als Standesamt. Das Museum befindet sich innerhalb einer Parkanlage am Hultschiner Damm 333.

DorfkircheBearbeiten

Das älteste Gebäude in Mahlsdorf ist die Alte Pfarrkirche[12] aus dem 13. Jahrhundert an der Hönower Straße 13. Das Gotteshaus ist ein ursprünglich frühgotischer Feldsteinbau. Typisch für die Zeit wurde das Kirchenschiff als gedrungener Langhaussaal ausgeführt, an den im Osten ein eingezogener, rechteckiger Altarraum mit geradem Rechteckchor anschließt. An einigen Stellen sind noch die Umrisslinien der 1699 vermauerten und durch übergroße Rundbogenöffnungen ersetzten frühgotischen Fenster zu erkennen.

Dem bis zum Traufgesims in Schiffbreite angelegten Westturm wurde im Spätmittelalter ein schmaler Rechteckturm aufgesetzt. Sein Satteldach stammt aus der Zeit um 1900 und verläuft entgegen der Gepflogenheit von West nach Ost. Beiderseits des Chors befinden sich die üblichen Sakristeianbauten.

Die mittelalterliche Raumgliederung des Innenraums ist noch an dem spitzen Triumphbogen zwischen Schiff und Chor zu erkennen. Eine der Glocken trägt die Jahreszahl 1488. An Lampert Distelmeyer, Kanzler des Kurfürsten Joachim II., erinnert eine Steintafel mit seinem Wappen. Die Kanzel ist ein Geschenk seines Schwiegersohnes Johann von Kötteritz aus der Zeit um 1620.

Fast 100 Jahre jünger ist der Altar mit den Bildern von Maria, Johannes und der Stadt Jerusalem im Hintergrund (1710). Ein wappengeschmückter Grabstein im südlichen Sakristeianbau ist der 1579 verstorbenen Gertraut Grieben, eheliche Hausfrau des Peter Bretzke zu Stettin, gewidmet.

KreuzkircheBearbeiten

Die Kreuzkirche, am Pfarrhufenweg /Ecke Albrecht-Dürer-Straße gelegen, entstand 1934–1936 im Stil einer altmärkischen Siedlerkirche. Die Bleiglasfenster mit Glasmalereien aus der Entstehungszeit der Kirche sind erhalten geblieben. Sie steht unter Denkmalschutz.

Theodor-Fliedner-HeimBearbeiten

Das Theodor-Fliedner-Heim in der Schrobsdorffstraße 35/36 wurde 1936/1937 im Stil der Heimatschutzarchitektur errichtet. Es weicht vom traditionellen Bild einer Kirche ab und umfasst zwei niedrige Gebäudetrakte, eine Saalkirche, ein Wohngebäude sowie einen Glockenturm und steht unter Denkmalschutz.

WaldkirchhofBearbeiten

Auf dem Waldkirchhof Mahlsdorf an der Rahnsdorfer Straße 33 sind Mahlsdorfer Persönlichkeiten bestattet, darunter auch Charlotte von Mahlsdorf.

PolitikBearbeiten

Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Jahr 2016 gewann im Wahlkreis Kaulsdorf-Süd/Mahlsdorf Mario Czaja mit 47,2 Prozent der Erststimmen das Direktmandat für die CDU – das beste Ergebnis aller Direktkandidaten in den 78 Berliner Wahlkreisen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Das Abfallentsorgungsunternehmen ALBA erwarb im Jahr 1991 von der Treuhandanstalt das Gelände des ehemaligen Kombinats SERO direkt östlich des Berliner Balkons und errichtete dort im Jahr 2005 die modernste Recyclinganlage Europas. Hier wird der Inhalt der gelben Säcke und gelben Tonnen von mehr als sieben Millionen Einwohnern aus der Region Berlin/Brandenburg getrennt und zur weiteren Verarbeitung gepresst.[13]

Von 1959 bis zur politischen Wende befanden sich im ehemaligen Kino Lichtburg am Hultschiner Damm die Produktionsstudios für die Kindersendung Unser Sandmännchen des Fernsehens der DDR. Dort wurden über 1000 Sandmännchenfilme produziert und in 43 Länder weltweit verkauft. Nachdem es lange Jahre leerstand, wurde es um die Wende zum 21. Jahrhundert trotz vieler Bürgerproteste abgerissen und ein Supermarkt sowie ein Jugendclub errichtet.

VerkehrBearbeiten

IndividualverkehrBearbeiten

Die Straße Alt-Mahlsdorf (Bundesstraße B 1/B 5) durchquert den Ortsteil in Ost-West-Richtung. Der Straßenzug Hönower StraßeHultschiner Damm verläuft von Norden nach Süden durch Mahlsdorf.

Öffentlicher NahverkehrBearbeiten

 
S-Bahnhof Mahlsdorf

Der Bahnhof Mahlsdorf[14] liegt an der 1867 eröffneten Preußischen Ostbahn und ist durch die S-Bahn-Linie S5 mit der Berliner Innenstadt und mit dem Bahnhof Strausberg Nord verbunden. Er wurde am 1. September 1895 in Betrieb genommen. Er bestand aus zwei Seitenbahnsteigen und lag an der Hönower Straße, die die Ostbahn höhengleich kreuzte.

Nachdem der Bahnhof 1929 hochgelegt wurde, erreichte die S-Bahn 1930 den Bahnhof Mahlsdorf. Seit dem 7. März 1947 fuhr sie weiter nach Hoppegarten, seit dem 31. Oktober 1948 verkehrt sie bis Strausberg, seit dem 26. Mai 1968 bis Strausberg Nord. Am 10. Dezember 2017 wurde ein dritter Bahnsteig eröffnet, an dem Regionalbahnzüge der Linie RB26 (Berlin OstkreuzKostrzyn) halten.[15]

Die Straßenbahnlinien 62 (S-Bahnhof Mahlsdorf–Wendenschloß) und 63 (Rahnsdorfer Straße–Adlershof) verbinden Mahlsdorf in südlicher Richtung mit Köpenick. Die Buslinien 108, 195, 197, 395, 398 und 399 erschließen den Ortsteil. Nachts verbindet die Linie N90 Mahlsdorf-Süd mit den S-Bahnhöfen Wuhletal, Mahlsdorf und Köpenick, die Linie N95 Mahlsdorf-Nord mit den S-Bahnhöfen Mahlsdorf und Wuhletal.

SchulenBearbeiten

 
Friedrich-Schiller-Grundschule

Die Oberschule am Elsengrund (Elsenstraße 9) wurde zum Ende des Schuljahrs 2008/2009 geschlossen und mit dem Otto-Nagel-Gymnasium in Biesdorf zusammengelegt.

SportBearbeiten

In Mahlsdorf sind die Vereine BSV Eintracht Mahlsdorf[21] (Sportplatz am Rosenhag) und FSV Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh[22] (Sportplatz Waldesruh) beheimatet.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter MahlsdorfsBearbeiten

 
Gedenktafel für Familie Guthmann, Lemkestraße 156

Mit Mahlsdorf verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Mahlsdorf 1345–1995. Beiträge zur Geschichte. Dem 650. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung gewidmet. MAZZ-Verlagsgesellschaft, Berlin 1995.
  • Kurt Pomplun: Berlins alte Dorfkirchen. Verlag Bruno Hessling, Berlin 1967, S. 59.
  • Paul Großmann:
    • Geschichte der Mahlsdorfer Schützengilde. Gegründet am 23. Mai 1909, aus Anlass der Feier des 10-jährigen Bestehens am 23. Mai 1919, bearbeitet und hrsg. von Paul Grossmann, Berlin: Selbstverlag Paul Großmann, 1919
    • Mahlsdorfer Straßen-Verzeichnis, hrsg. unter Mitwirkung der Gemeindeverwaltung, Berlin-Mahlsdorf (Bahnhofstraße 2): K. E. Schulze, 1921
    • Mahlsdorfer Ortsgeschichte, die Freiwillige Feuerwehr. Ein Rückblick auf ihre Entstehung und Entwicklung. Zur Erinnerung an die Feier des 25jährigen Bestehens 1902–1927. Unter Benutzung meiner im Jahre 1912 erschienenen Denkschrift, bearb. und hrsg. von Paul Grossmann, Berlin-Mahlsdorf: Selbstverlag, 1927

WeblinksBearbeiten

Commons: Berlin-Mahlsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 10 Vorurteile über Marzahn. Abgerufen am 2. September 2010.
  2. Adressverzeichnis für die lebensweltlich orientierten Räume Berlin. Marzahn-Hellersdorf
  3. Christa Hübner: Mahlsdorf in den ersten Jahrhunderten nach seiner Gründung. In: Historisches Jahrbuch Marzahn-Hellersdorf 2019. Heimatverein Marzahn-Hellersdorf, Berlin 2019, S. 34/35.
  4. Leopold von Ledebur: Adelslexikon der preussischen Monarchie. Rauh, 1856, S. 196.{{#if:
  5. Mahlsdorf 1345 bis 1995. MAZZ-Verlagsgesellschaft, Berlin 1995, S. 6–13.
  6. Monika Rank: Bruno Tauts Ideen für den Mahlsdorfer Siedlungsbau. In: Historisches Jahrbuch Marzahn-Hellersdorf 2019. Heimatverein Marzahn-Hellersdorf, Berlin 2019, S. 66–77.
  7. Datensätze des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg
  8. Statistischer Bericht A I 16 – hj 2/ 15 Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31.Dezember 2015. LOR-Planungsräume, S. 26.
  9. Statistischer Bericht A I 16 – hj 2/ 18 Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31.Dezember 2018. LOR-Planungsräume, S. 27.
  10. Statistischer Bericht A I 16 – hj 2/ 19 Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31.Dezember 2019. LOR-Planungsräume, S. 26.
  11. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  12. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  13. Alba trennt in Mahlsdorf pro Jahr 140.000 Tonnen Müll. In: Berliner Woche, 29. Januar 2015.
  14. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  15. Fahrplanwechsel: Das ändert sich im Berliner Nahverkehr In: Berliner Zeitung. 7. Dezember 2017
  16. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  17. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  18. Freie Schule am Elsengrund
  19. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  20. Erster Neubau der Berliner Schulbauoffensive eröffnet. In: Der Tagesspiegel, 5. August 2019
  21. Website des BSV Eintracht Mahlsdorf
  22. Website des FSV Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh
  23. Vergleiche diese GND-Nummer der Deutschen Nationalbibliothek
  24. Großmann, Paul. In: Berliner Adreßbuch, 1932, I, S. 1014.
  25. Schumann, Oswald. In: Berliner Adreßbuch, 1932, I, S. 3110.
  26. Herz, Alice. In: Berliner Adreßbuch, 1932, I, S. 1236.
  27. Marzahn-Hellersdorfer Gespräch zur Geschichte: Josep Renau. Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf, 30. März 2016
  28. Fernsprechbuch Ost-Berlin. Ausgabe 1957, S. 130.
  29. Fernsprechbuch für die Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik Berlin. Ausgabe 1989, S. 369.
  30. Fernsprechbuch für die Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik Berlin. Ausgabe 1989, S. 244.
  31. Musiklegenden des Ostens: Kammersänger Reiner Süß. In: jot w.d., Nr. 4/2005
  32. „Kunst und Künstler aus Berlin-Mahlsdorf“ – Vernissage am 13.05., Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf, 3. Mai 2011
  33. Ein guter Ort im Osten für Kunst und Kultur. In: Neues Deutschland. 14. November 2007
  34. Ein Lebenswerk in Tönen.@1@2Vorlage:Toter Link/service.berliner-woche.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) In: Berliner Woche. Ausgabe Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf, 21. Oktober 2018, S. 2.
  35. Der letzte Weg des Schwanen-Königs. In: B.Z., 16. Dezember 2004.
  36. Der Mann, der über Alles singt. In: Der Tagesspiegel. 29. August 2017.
  37. Ralf „Bummi“ Bursy auf jotwede-online.de
  38. Chronik der Mauer. René Gross.
  39. Information der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit Berlin vom 23. November 1986.
  40. „Versprochen ist versprochen“. Deutscher Fernsehpreis ging nach Mahlsdorf. In: jot w.d., Nr. 11/2004.
  41. Lisa Unruh holt sensationell Silber. (Memento des Originals vom 27. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.die-hellersdorfer.berlin In: Die Hellersdorfer. 12. August 2016.