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Bergmannsheil und Kinderklinik Buer

Krankenhaus in Gelsenkirchen
Bergmannsheil Buer
Ehemalige Kinderklinik Buer

Bergmannsheil und Kinderklinik Buer ist ein Krankenhaus in Gelsenkirchen. Träger ist die Bergmannsheil und Kinderklinik Buer gGmbH.

Das Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer wurde im Jahre 1929 insbesondere zur Unfallversorgung von Bergleuten von der Bergbau-Berufsgenossenschaft eröffnet. 1977 übernahm die Bundesknappschaft (heute Knappschaft) die Klinik. Das Krankenhaus ist eine Akutklinik.

Seit der Fusion im Jahr 2002 mit den Städtischen Kinderkliniken firmieren die Kliniken gemeinsam unter der Bezeichnung Bergmannsheil und Kinderklinik Buer (BKB').

Die Kliniken verfügen zusammen über zehn Fachabteilungen mit insgesamt 430 Betten, davon 290 Planbetten, und 850 Mitarbeitern. Sie erbringen jährlich etwa 120.000 Pflege- beziehungsweise Beköstigungstage bei etwa 10.000 stationär aufgenommenen Patienten. Der Jahresumsatz beträgt etwa 45 Millionen Euro.

Im Bergmannsheil Buer werden seit 1984 Schwerstbrandverletzte versorgt.[1] Während der 18. Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde es als Referenzkrankenhaus der FIFA für alle Sportler, Betreuer und Funktionäre geführt.[2]

Am 6. Dezember 2007 wurde der Umbau der Kinder- und Jugendklinik in den Neubau an der Adenauerallee abgeschlossen. Die Kliniken liegen damit unmittelbar nebeneinander. Die angeschlossene Kinder- und Jugendklinik bietet Lehrgänge an und gewährleistet die Unfall-Erstversorgung von Kindern und Jugendlichen.

StandorteBearbeiten

  • Bergmannsheil Buer, Schernerweg 4, Gelsenkirchen
  • Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen, Adenauerallee 30, Gelsenkirchen
  • (ehem.: Kinderklinik Gelsenkirchen, Westerholter Straße 142, Gelsenkirchen)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten