Benutzer:Jakob Gottfried/Test

Petre GavrilăBearbeiten

Petre Gavrilă (* 26. Juli 1941) ist ein ehemaliger rumänischer Fußballtrainer.

Anfang März 1993 wurde der Deutsche Otto Pfister nach der verpassten WM-Qualifikation als Trainer der A-Nationalmannschaft entlassen und wurde von Staatspräsident Jerry Rawlings als für die Trainerausbildung zuständigen „Chef aller Nationaltrainer“ erhoben.[1] Gavrilă wurde als Nachfolger Pfisters verpflichtet und trainierte die Nationalmannschaft unter anderem am 14. April 1993 bei der 1:6-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Deutschland; bei seiner Arbeit wurde der Rumäne von Charles Kumi Gyamfi, dem Technischen Direktor und Manager der Nationalmannschaft, unterstützt.[2]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. »Yeboah ist nur einer von vielen«. In: Kicker-Sportmagazin, Nr. 30, 13. April 1993, ISSN 0023-1290, S. 12.
  2. Einwurf. In: Kicker-Sportmagazin, Nr. 31, 15. April 1993, ISSN 0023-1290, S. 2.

Meister der HerzenBearbeiten

Meister der Herzen ist eine in Deutschland verbreitete Bezeichnung des FC Schalke 04. Der Begriff entstand im Jahr 2001, als der Verein 278 Sekunden lang den ersten Meistertitel seit 1958 feierte, ehe der FC Bayern München die „Königsblauen“ entthronte.

Die Ausgangslage vor dem letzten SpieltagBearbeiten

Am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga-Saison 2000/01 übernahm der FC Schalke 04 die Tabellenführung vom Titelverteidiger aus München.[1] Nach dem 32. Spieltag lagen beide Mannschaften bei einem um fünf Treffer besseren Torverhältnis der Schalker punktgleich an der Spitze.[2]

Am darauffolgenden Spieltag sah es bis zur 90. Minute nach einem Remis beider Mannschaften aus, ehe Krassimir Balakow den 1:0-Siegtreffer des VfB Stuttgart gegen den FC Schalke 04 markierte; sieben Sekunden später erzielte der zwei Minuten zuvor eingewechselte Alexander Zickler das Tor zum 2:1-Erfolg der Münchener über den 1. FC Kaiserslautern.[3] Vor dem letzten Spieltag hatten die Königsblauen damit bei besserer Tordifferenz einen Dreipunkterückstand auf den Titelverteidiger und benötigten daher einen Sieg über den Tabellensechzehnten aus Unterhaching bei einer gleichzeitigen Niederlage des FC Bayern München beim Hamburger SV.[4]

Der 19. Mai 2001: „Königsblau“ ist kurzzeitig Deutscher MeisterBearbeiten

Nach zwischenzeitlichem 0:2- und 2:3-Rückstand der Schalker gegen die SpVgg Unterhaching drehte die Mannschaft das Spiel durch zwei Tore von Jörg Böhme sowie einem Treffer durch Ebbe Sand. Nach Abpfiff der Partie um 17.17 Uhr feiert das gesamte Parkstadion den Deutschen Meistertitel,[5] da Sergej Barbarez kurz zuvor das 1:0 für den Hamburger SV erzielt hatte.

In der Partie im Hamburger Volksparkstadion grätscht Tomáš Ujfaluši in der Nachspielzeit seinem Gegenspieler Paulo Sérgio den Ball vom Fuß, Hamburgs Torhüter Mathias Schober (seit Sommer 2000 eine Leihgabe des FC Schalke 04 an den Hamburger SV) nimmt den Ball regelwidrig mit der Hand auf (Rückpassregel); Schiedsrichter Markus Merk entscheidet daher auf indirekten Freistoß aus etwa zehn Metern Torentfernung, den Patrik Andersson um 17.20 Uhr – 93 Minuten und 57 Sekunden nach Spielbeginn – durch Zuspiel von Stefan Effenberg zum 1:1-Endstand verwandelt.[6]

Der FC Schalke 04 wird zum „Meister der Herzen“ ernanntBearbeiten

Drei Minuten und 38 Sekunden nach dem Schlusspfiff auf Schalke konnten die Bayern ihren 17. Meistertitel feiern; der Verein ging als „Vier-Minuten-Meister“[7][8] sowie „278-Sekunden-Meister“[9] in die Bundesligageschichte ein.

Die BILD schrieb auf Seite 8 ihrer Ausgabe vom 21. Mai 2001:

„Kopf hoch, Schalke! 17. Titel für die Super-Bayern – aber ihr seid Meister der Herzen. HIER ist eure Schale...“

Dies ist die vermutlich erste Verwendung der Bezeichnung „Meister der Herzen“ im Zusammenhang mit dem FC Schalke 04; die abgebildete Meisterschale enthielt anstelle des Schriftzuges DEUTSCHER•FUSSBALLMEISTER die Worte Inschrift|Text=MEISTER DER HERZEN}}, in der Mitte des Pokals befand sich ein rotes Herz.

TriviaBearbeiten

  • Die seit 1997 entstandenen „… der Herzen“-Wortschöpfungen können als Anlehnung an den Titel Königin der Herzen gesehen werden, welcher der 1997 verstorbenen Diana Spencer, Ex-Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz Charles, seit ihrem Tod in der Öffentlichkeit zukommt.
  • Das Saisonfinale wurde in der WDR-Fernsehdokumentation 4 Minuten im Mai verarbeitet.
  • In den Jahren 2005, 2007 und 2010 konnte Schalke erneut nur die Vizemeisterschaft holen.
  • Die Deutsche Nationalmannschaft wurde nach der Weltmeisterschaft 2006 vielfach als Weltmeister der Herzen bezeichnet, weil sie das heimische Publikum begeistern konnte und im Halbfinale relativ unglücklich ausgeschieden war.

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der 29. Spieltag der Bundesliga 2000/2001 (Deutsch) In: fussballdaten.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  2. Der 32. Spieltag der Bundesliga 2000/2001 (Deutsch) In: fussballdaten.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  3. Der 33. Spieltag der Bundesliga 2000/2001 (Deutsch) In: fussballdaten.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  4. Historie - Schalke wird "Meister der Herzen": Einmal Meister und zurück (Deutsch) In: sportschau.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  5. Fußball-Bundesliga: Am Ende weint Schalke (Deutsch) In: faz.net. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  6. Fußball-Bundesliga: Zweifel am Meister-Tor (Deutsch) In: spiegel.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  7. Ebbe Sand über die Vier-Minuten-Meisterschaft: »Hätte es den Leuten so gegönnt« (Deutsch) In: 11freunde.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  8. Schalke 04: Der erste und einzige Vier-Minuten-Meister (Deutsch) In: rp-online.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  9. Interview mit Mike Büskens: "Der schlimmste Moment, den ich erlebt habe" (Deutsch) In: rp-online.de. Abgerufen am 18. Mai 2012.

Phillip OmondiBearbeiten

John Phillip Omondi (* 1957 in Tororo; † 21. April 1999 in Kampala) war ein ugandischer Fußballspieler. 1978 erreichte der Angreifer mit der A-Nationalmannschaft das Finale der Afrikameisterschaft und beendete das Turnier als Torschützenkönig.

Karriere als SpielerBearbeiten

Omondi wurde zwischen Januar und März 1957[1] im ostugandischen Tororo geboren. Mit seinen kenianischen Eltern zog er in jungen Jahren in die Naguru Housing Estates auf dem zur Hauptstadt Kampala gehörenden Hügel Naguru. Omondi besuchte die St. Jude Primary School und anschließend die Kololo Secondary School. Er begann früh mit dem Boxen; seinem Freund und Teamkollegen Thomas „Tom“ Lwanga zufolge könnte Omondi durch seinen Nachbarn, den späteren Teilnehmer am Olympischen Boxturnier Shadrach Odhiambo, zu dem Kampfsport gelangt sein. Omondi gab diesen Sport jedoch nach einer ihn frustrierenden Punktrichterentscheidung bei einem lokalen Turnier auf.

Im Jahr 1969 verfolgte Omondi die Vorbereitungen der ugandischen Fußballnationalmannschaft auf den Challenge Cup. Mit seiner Balljonglage beeindruckte er den den deutschen Nationaltrainer der „Kraniche“ Burkhard Pape sowie den Teammanager Andrew Wassaka Musoke, die den Teenager als Balljungen zu dem Turnier einluden. Im folgenden Jahr schloss er sich Naguru Youth an, wenig später ging er zum Fiat FC. 1973 wurden Omondi und Tom Lwanga von Bidandi Ssali, dem Trainer des Kampala City Council FC (KCC FC), entdeckt.

Im VereinBearbeiten

  • 1970 bis ??: Naguru Youth (SC)
  • ??: Fiat FC
  • 1973 bis 1979: Kampala City Council (KCC) FC
  • 1979 bis 1983: Al-Schardscha
  • 1983 bis 1987: KCC FC

In der NationalmannschaftBearbeiten

Der Angreifer war zwischen 1973 und 1987 in der A-Nationalmannschaft aktiv; 1978 erreichte er mit der Nationalmannschaft das Finale der Afrikameisterschaft und beendete das Turnier als Torschützenkönig.

  • 1974: Ägypten, Elfenbeinküste, Sambia
  • 1976: Äthiopien, Ägypten Guinea
  • 1978: VR Kongo (1), Tunesien, Marokko (1), Nigeria (1), Ghana

Karriere als TrainerBearbeiten

  • ??: Bank of Uganda FC
  • 1992: KCC FC

Auszeichnungen und ErfolgeBearbeiten

Hardy Grüne: Weltfußball Enzyklopädie. Amerika, Afrika & Ozeanien. Die Werkstatt, Göttingen 2009, ISBN 978-3-89533-640-9, S. 205:

„Philip Omondi gilt als der beste Fußballer, den Ostafrika je hervorgebracht hat. Der langjährige Torjäger des Kampala City Council FC führte die „Cranes“ 1978 bei der Afrikameisterschaft in Tunesien mit vier Treffern fast im Alleingang ins Finale. Als agiler und sehr aufmerksamer Angreifer verfügte „Omo“ zudem über ein herausragendes Ballgefühl und war ein kreativer Flankengeber. Nachdem er 1983 mit KCC im Achtelfinale des afrikanischen Pokalsiegerwettbewerbs unglücklich am ägyptischen Klub Al-Mugawilun gescheitert war, beendete er seine Karriere. [Am] 21. April 1999 erlag Omondi einer schweren Krankheit. […] 1978 zum Spieler des Turniers gewählt […].“

Persönliche AuszeichnungenBearbeiten

Titel und ErfolgeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Robert Madoi, David Lumu: TOP 10 LIST: Golden oldies, in: observer.ug (10. Oktober 2010), abgerufen am 10. August 2013 (englisch).

[[en:Phillip Omondi]] [[fr:Phillip Omondi]]

Liste der Länderspiele der isländischen Fußballnationalmannschaft der FrauenBearbeiten

1981 bis 1990Bearbeiten

Nummer Datum Gegner Resultat Anlass Austragungsort
1. 20.09.1981 Schottland  Schottland (1) 2:3 Freundschaftsspiel Dumbarton (SCO)[1]
2. 28.08.1982 Norwegen  Norwegen (1) 2:2 EM-Qualifikation 1984 Tønsberg (NOR)
3. 09.09.1982 Schweden  Schweden (1) 0:6 EM-Qualifikation 1984 Kópavogsvöllur
4. 30.07.1983 Norwegen  Norwegen (2) 0:1 EM-Qualifikation 1984 Kópavogsvöllur
5. 21.08.1983 Finnland  Finnland (1) 0:2 EM-Qualifikation 1984 Kópavogsvöllur
6. 24.08.1983 Schweden  Schweden (2) 0:5 EM-Qualifikation 1984 Ronneby (SWE)
7. 27.08.1983 Finnland  Finnland (2) 0:3 EM-Qualifikation 1984 Porvoo (FIN)
8. 17.08.1985 Schweiz  Schweiz (1) 3:3 Freundschaftsspiel Sins (SUI)
9. 19.08.1985 Schweiz  Schweiz (2) 3:2 Freundschaftsspiel Dietikon (SUI)
10. 25.06.1986 Faroer  Färöer (1) 6:0 Freundschaftsspiel Kópavogsvöllur
11. 27.06.1986 Faroer  Färöer (2) 2:0 Freundschaftsspiel Akranesvöllur
12. 27.07.1986 Deutschland Bundesrepublik  BR Deutschland (1) 1:4 Freundschaftsspiel Kópavogsvöllur
13. 30.07.1986 Deutschland Bundesrepublik  BR Deutschland (2) 0:5 Freundschaftsspiel Laugardalsvöllur
14. 21.08.1986 Schweiz  Schweiz (3) 1:3 Freundschaftsspiel Valbjarnarvöllur
15. 23.08.1986 Schweiz  Schweiz (4) 1:0 Freundschaftsspiel Akranesvöllur
16. 04.09.1987 Deutschland Bundesrepublik  BR Deutschland (3) 0:5 Freundschaftsspiel Verden (DEU)
17. 06.09.1987 Deutschland Bundesrepublik  BR Deutschland (4) 2:3 Freundschaftsspiel Delmenhorst (DEU)

1991 bis 2000Bearbeiten

Nummer Datum Gegner Resultat Anlass Austragungsort
18. 17.05.1992 England  England (1) 0:4 EM-Qualifikation 1993 Yeovil (ENG)
19. 20.05.1992 Schottland  Schottland (2) 0:0 EM-Qualifikation 1993 Perth (SCO)
20. 22.06.1992 Schottland  Schottland (3) 2:1 EM-Qualifikation 1993 Akranesvöllur
21. 19.07.1992 England  England (2) 1:2 EM-Qualifikation 1993 Kópavogsvöllur
22. 06.09.1993 Wales  Wales (1) 1:0 Freundschaftsspiel Aberavon (WAL)
23. 26.09.1993 Niederlande  Niederlande (1) 2:1 EM-Qualifikation 1995 Laugardalsvöllur[2]
24. 09.05.1994 Schottland  Schottland (4) 4:1 Freundschaftsspiel Glasgow (SCO)
25. 29.05.1994 Griechenland  Griechenland (1) 3:0 EM-Qualifikation 1995 Laugardalsvöllur[3]
26. 24.09.1994 Niederlande  Niederlande (2) 1:0 EM-Qualifikation 1995 Rotterdam (NLD)
27. 28.09.1994 Griechenland  Griechenland (2) 6:1 EM-Qualifikation 1995 Katerini (GRC)
28. 08.10.1994 England  England (3) 1:2 EM-Qualifikation 1995 Laugardalsvöllur
29. 30.10.1994 England  England (4) 1:2 EM-Qualifikation 1995 Brighton (ENG)
30. 15.06.1995 Portugal  Portugal (1) 1:2 Freundschaftsspiel Lamego (PRT)
31. 17.06.1995 Portugal  Portugal (2) 2:3 Freundschaftsspiel Santa Comba Dão (PRT)[4]
32. 17.09.1995 Russland  Russland (1) 1:4 EM-Qualifikation 1997 Laugardalsvöllur
33. 30.09.1995 Frankreich  Frankreich (1) 3:3 EM-Qualifikation 1997 Akranesvöllur
34. 07.10.1995 Niederlande  Niederlande (3) 2:0 EM-Qualifikation 1997 Laugardalsvöllur
35. 11.03.1996 Finnland  Finnland (3) 3:1 Algarve Cup Lagos (PRT)
36. 14.03.1996 Danemark  Dänemark (1) 0:3 Algarve Cup Portimão (PRT)[5]
37. 15.03.1996 Danemark  Dänemark (3) 0:1 Algarve Cup Olhão (PRT)
38. 17.03.1996 Russland  Russland (2) 1:1 Algarve Cup Vila Real de Santo António (PRT)[5]
39. 01.06.1996 Frankreich  Frankreich (2) 0:3 EM-Qualifikation 1997 Angers (FRA)
40. 05.06.1996 Niederlande  Niederlande (4) 2:0 EM-Qualifikation 1997 Den Ham (NLD)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Fyrsti kvennalandsleikurinn í knattspyrnu. In: Morgunblaðið vom 19. September 1981, S. 38 (isländisch).
  2. Ísland - Holland 2:1. In: Morgunblaðið vom 28. September 1993, S. B 6 (isländisch).
  3. Ísland - Grikkland 3:0. In: Morgunblaðið vom 31. Mai 1994, S. C 6 (isländisch).
  4. Portugal - Iceland: Friendly Match. In: fpf.pt, abgerufen am 1. April 2014 (englisch).
  5. a b 3rd Algarve Cup 1996 (Women's Tournament). In: rsssf.com (1. Februar 2004), abgerufen am 1. April 2014 (englisch).

[1]

Liste von StandweitspringernBearbeiten

Olympische SommerspieleBearbeiten

Olympische Spiele Gold Silber Bronze weitere Teilnehmer
1900 (II) Vereinigte Staaten 45  Ray Ewry (3,30 m)   Vereinigte Staaten 45  Irving Baxter (3,135 m) Frankreich  Émile Torcheboeuf (3,03 m) Vereinigte Staaten 45  Lewis Sheldon (3,02 m)
1904 (III) Vereinigte Staaten 45  Ray Ewry (3,47 m) Vereinigte Staaten 45  Charles King (3,27 m) Vereinigte Staaten 45  John Biller (3,25 m) Vereinigte Staaten 45  Henry Field (3,18 m)
1906 (–) Vereinigte Staaten 45  Ray Ewry (3,30 m) Vereinigte Staaten 45  Martin Sheridan (3,095 m) Vereinigte Staaten 45  Lawson Robertson (3,05 m)

Belgien  Léon Dupont (2,975 m)
Schweden  Axel Ljung (2,955 m)
Ungarn 1867  István Somodi (2,86 m)
Erste Hellenische Republik  Alexandre Tuffèri (2,855 m)
Erste Hellenische Republik  Kostas Tsiklitiras (2,84 m)
Frankreich  Henri Jardin (2,83 m1)
Vereinigte Staaten 45  Bert Kerrigan (2,83 m2)
Erste Hellenische Republik  Ioannis Kollaros (2,78 m)
Erste Hellenische Republik  Pantelis Amiras (2,775 m1)
Osterreich Cisleithanien  Theodor Scheidl (2,775 m2)
Deutsches Reich  Julius Wagner (2,75 m1)
Ungarn 1867  István Mudin (2,75 m2)
Italien 1861  Emilio Brambilla (2,725 m)
Deutsches Reich  Martin Brustmann (2,70 m)
Frankreich  Alexandre Maspoli (2,695 m)
Schweden  Hjalmar Johansson (2,69 m)
Deutsches Reich  Arthur Mallwitz (2,675 m)
Deutsches Reich  Wilhelm Ritzenhoff (2,67 m)
Frankreich  André Tison (2,66 m)
Deutsches Reich  Paul Weinstein (2,65 m)
Osterreich Cisleithanien  Gustav Krojer (2,57 m)
Danemark  Aage Petersen (2,555 m)
Schweden  Eric Lemming (2,535 m)
Danemark  Niels Løw (2,52 m)
Finnland Großfurstentum 1883  Uno Häggman (2,425 m)
  Epaminonas Anezakis (2,42 m)
Vereinigte Staaten 45  Hugo Friend (o. W.)

1908 (IV) Vereinigte Staaten 46  Ray Ewry (3,32 m) Erste Hellenische Republik  Konstantinos Tsiklitiras (3,22 m1) Vereinigte Staaten 46  Martin Sheridan (3,22 m2)

Vereinigte Staaten 46  John Biller (3,21 m)
Schweden  Ragnar Ekberg (3,19 m)
Vereinigte Staaten 46  Platt Adams (3,11 mT)
Vereinigte Staaten 46  Frank Holmes (3,11 mT)
Vereinigte Staaten 46  Frank Irons (?)
Niederlande  Evert Koops (?)
Niederlande  Jacobus Hoogveld (?)
Niederlande  Bram Evers (?)
Vereinigtes Konigreich  Lionel Cornish (?)
Vereinigtes Konigreich  Lancelot Stafford (?)
Vereinigtes Konigreich  Walter Henderson (?)
Vereinigtes Konigreich  Frederick Kitching (?)
Vereinigtes Konigreich  Tim Ahearne (?)
Vereinigtes Konigreich  Wilf Bleaden (?)
Finnland Großfurstentum 1883  Jarl Jakobsson (?)
Kanada 1868  George Barber (?)
Danemark  Svend Langkjær (?)
Frankreich  Henri Jardin (?)
Frankreich  Alfred Motté (?)
Belgien  Léon Dupont (?)
Deutsches Reich  Arthur Mallwitz (?)
Vereinigte Staaten 46  Sigmund Muenz (?)

1912 (V) Erste Hellenische Republik  Konstantinos Tsiklitiras (3,37 m) Vereinigte Staaten 48  Platt Adams (3,36 m) Vereinigte Staaten 48  Ben Adams (3,28 m)

Schweden  Gustaf Malmsten (3,20 m)
Vereinigte Staaten 48  Leo Goehring (3,14 mT)
Schweden  Edvard Möller (3,14 mT)
Ungarn 1867  András Baronyi (3,13 m)
Vereinigte Staaten 48  Dick Byrd (3,12 m)
Vereinigte Staaten 48  Forest Fletcher (3,11 m)
Frankreich  Alfred Motté (3,10 m)
Schweden  Gustav Ljunggren (3,09 m)
Norwegen  Birger Brodtkorb (3,05 m)
Schweden  Ragnar Ekberg (3,03 m)
Schweden  Douglas Melin (3,02 m1)
Vereinigtes Konigreich  Henry Ashington (3,02 m2)
Frankreich  Géo André (3,02 m3)
Kanada 1868  Arthur Maranda (2,98 m)
Schweden  Karl Bergh (2,95 m)
Vereinigtes Konigreich  Philip Kingsford (2,75 m)

Inter-Allied GamesBearbeiten

Inter-Allied Games[1] Gold Silber Bronze weitere Teilnehmer
1919 Vereinigte Staaten 48  William H. Taylor (3,40 m) Vereinigte Staaten 48  James W. Humphries (3,27 m) Frankreich  Émile Moreau=Fechter[2] (3,10 m)

Frauen-WeltspieleBearbeiten

Women’s World Games[2] Gold Silber Bronze weitere Teilnehmer
1922 Vereinigte Staaten 48  Camille Sabie (2,485 m) Vereinigtes Konigreich  Mary Hughes (2,405 m) Frankreich  Henriette Comte (2,34 m)
1926 Japan  Hitomi Kinue (2,49 m) Tschechoslowakei  Zdeňka Smolová (2,47 m) Vereinigtes Konigreich  Barbara Holliday (2,37 m)

~Niemandsland  Viertplatzierte[3]
Schweden  Märta Johansson (2,29 m)
Schweden  Vera Jacobsson (2,28 m)

SüdamerikaBearbeiten

[4] und [5] (offiziell)

FinnlandBearbeiten

Finnische Leichtathletik-Meisterschaften

Französische MeisterschaftenBearbeiten

[6]

Norwegische Hallen-MeisterschaftenBearbeiten

1960 bis 2006: [7]

Schwedische Hallen-MeisterschaftenBearbeiten

1960 bis 1965 [8]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Inter-Allied Games, in: gbrathletics.com, abgerufen am 1. April 2014.
  2. FSFI Women’s World Games, in: gbrathletics.com, abgerufen am 1. April 2014.

Real RepublikansBearbeiten

Real Republicans war ein ghanaischer Fußballverein aus Accra, der 1966 fünf Jahre nach seiner Gründung aus politischen Gründen aufgelöst wurde.

VereinsgeschichteBearbeiten

Kwame Nkrumah, der erste Staatspräsident der Republik Ghana und Verfechter des Panafrikanismus, verstand den Sport und insbesondere Fußball als Völkerverständigung und Unterstützung der panafrikanischen Idee. Aus diesem Grund schuf er zum 1. Juli 1960 das Ministeramt des Sportdirektors (Director of Sports) und setzte den bisherigen Präsidenten der Ghana Amateur Football Association (GAFA), seinen Parteifreund Ohene Djan, als Minister ein. Wegen seiner Schwäche für Fußball beauftragte Nkrumah seinen Minister mit der Gründung eines Vereins, der von jedem Erstligaverein jeweils zwei Spieler erhalten sollte.[1] Zur Saison 1961/62 traten die so entstandenen Real Republicans außer Konkurrenz – die gegen die Real Republicans erreichten Punkte zählten allerdings für die Meisterschaftswertung der Gegner – erstmal in der ersten Liga an. Der Kader bestand aus Charles Addo Odametey, Henry Emmanuel Ofei Dodoo (beide Hearts of Oak, Accra), Edward Dodoo Ankrah, Emmanuel Oblitey (beide Great Olympics, Accra), Dogo Moro, Baba Yara (beide Asante Kotoko, Kumasi), Edward Acquah, Cromwell (beide Eleven Wise, Sekondi), Bob Neizer, George Appiah (beide Hasaacas, Sekondi), Joe Aikins, Kojo Appiah (beide Cornerstone, Kumasi), Thompson Nunoo (Venomous Vipers, Cape Coast), Edward Boateng (Standfast, Accra), Osei Kwasi (Great Ashanti, Sunyani) und Franklin Crentsil (Independence, Sekondi). Indem die Real Republicans am Ende der Saison Hearts of Oak einen Sieg mit wenig Gegenwehr ermöglichten, verhalfen sie diesen zur Meisterschaft und verhinderten gleichzeitig den Titelgewinn des ärgsten Feindes Asante Kotoko.[2]

In der folgenden Saison 1962/63 gewann „Osagyefo’s Own Club“ (OCC), wie der Verein nach Nkrumah genannt wurde (Osagyefo bedeutet in der Sprache Twi „Retter“ oder „Erlöser“), als erste Mannschaft mit mehr als 100 erzielten Treffern die ghanaische Meisterschaft vor Asante Kotoko. Während der Saison versuchte Ohene Djan den in Liberia geborenen und in Ghana aufgewachsenen Spieler Modibo Toe von den Hasaacas zu den Real Republicans transferieren. Um diesen erzwungenen Wechsel zu verhindern, sperrten die Hasaacas ihren Spieler Toe auf unbestimmte Zeit. Der Konflikt endete, indem der allmächtige Djan die Hasaacas aus der Liga ausschloss und im Ligabetrieb durch den Stadtkonkurrenten Independence ersetzte; gleichzeitig wechselte Toe nach Accra und Djan hob dessen Sperre aus nationalem Interesse auf. Am 4. März 1963 wurde Baba Yara auf dem Rückweg vom Ligaspiel gegen die Volta Heroes bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Kpeve so schwer verletzt, dass er fortan der Mannschaft nicht mehr zu Verfügung stand und sechs Jahre später an den Unfallfolgen starb.[3]

[1]

ErfolgeBearbeiten

Saison Meisterschaft[4] Pokal International
1961/1962 ohne Wertung Pokalsieger
1962/1963 Meister Pokalsieger
1963/1964 7. Platz Pokalsieger
1964/1965 4. Platz Pokalsieger (geteilt) Halbfinale (Pokal der Landesmeister)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b The 50th anniversary of Ghana’s first African Cup of Nations triumph, in: ghanaweb.com (1. Dezember 2013), abgerufen am 27. September 2014.
  2. 1961-62 League, in: ghanaweb.com, abgerufen am 27. September 2014.
  3. 1962-63, in: ghanaweb.com, abgerufen am 3. Oktober 2014.
  4. Ghana - List of Final Tables, in: rsssf.com, abgerufen am 4. Oktober 2014.

Weltrekorde im GewichthebenBearbeiten

Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–44 kg Reißen 70,0 kg Cai Jun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
72,5 kg Xing Fen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
75,0 kg Guan Hong China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 75,0 kg Shen Aizhen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
87,5 kg Xing Fen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
92,5 kg Xing Fen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
95,0 kg Xing Fen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
100,0 kg Guan Hong China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 145,0 kg Cai Jun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
147,5 kg Xing Fen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
165,0 kg Xing Fen China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
175,0 kg Guan Hong China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–48 kg Reißen 75,0 kg Huang Xiaoyu China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
82,5 kg Liu Xiuhua China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 95,0 kg Huang Xiaoyu China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
97,5 kg Huang Xiaoyu China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
105,0 kg Liu Xiuhua China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 170,0 kg Huang Xiaoyu China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
172,5 kg Huang Xiaoyu China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
187,5 kg Liu Xiuhua China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–52 kg Reißen 67,5 kg Yan Zhangqun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
80,0 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
87,5 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 90,0 kg Yan Zhangqun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
95,0 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
107,5 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
115,0 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 157,5 kg Yan Zhangqun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
175,0 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
185,0 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
187,5 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
202,5 kg Peng Liping China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–56 kg Reißen 75,0 kg Cui Aihong China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
77,5 kg Xing Liwei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
82,5 kg Wu Haiqing China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
85,0 kg Sun Caiyan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
92,5 kg Sun Caiyan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 85,0 kg Cui Aihong China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
105,0 kg Ma Na China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
107,5 kg Wu Haiqing China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
117,5 kg Sun Caiyan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 160,0 kg Cui Aihong China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
180,0 kg Ma Na China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
190,0 kg Wu Haiqing China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
192,5 kg Sun Caiyan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
210,0 kg Sun Caiyan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–60 kg Reißen 75,0 kg Zeng Xinling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
85,0 kg Yang Jing China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
87,5 kg Ma Na China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
97,5 kg Li Hongyun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 105,0 kg Zeng Xinling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
110,0 kg Yang Jing China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
115,0 kg Ma Na China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
125,0 kg Li Hongyun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 180,0 kg Zeng Xinling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
195,0 kg Yang Jing China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
202,5 kg Ma Na China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
222,5 kg Li Hongyun China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–67,5 kg Reißen 80,0 kg Arlys Kovach Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
95,0 kg Guo Qiuxiang China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
97,5 kg Guo Qiuxiang China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
Stoßen 102,5 kg Gao Lijuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
115,0 kg Guo Qiuxiang China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
122,5 kg Guo Qiuxiang China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
130,0 kg Gao Lijuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 180,0 kg Gao Lijuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
210,0 kg Guo Qiuxiang China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
220,0 kg Guo Qiuxiang China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
222,5 kg Gao Lijuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–75 kg Reißen 92,5 kg Tanja Dimitrowa Bulgarien  Bulgarien WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
95,0 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
102,5 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
105,0 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
Stoßen 120,0 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
122,5 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
125,0 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
135,0 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
137,5 kg Zhang Xiaoli China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
Zweikampf 210,0 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
212,5 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
220,0 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
237,5 kg Milena Trendafilowa Bulgarien  Bulgarien WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
242,5 kg Zhang Xiaoli China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
–82,5 kg Reißen 95,0 kg Karyn Marshall Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
97,5 kg Li Yanxia China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
102,5 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
107,5 kg María Isabel Urrutia Kolumbien  Kolumbien WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
110,0 kg Zhang Xiaoli China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 125,0 kg Karyn Marshall Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
137,5 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
142,5 kg Zhang Xiaoli China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 220,0 kg Karyn Marshall Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
240,0 kg Li Hongling China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
252,5 kg Zhang Xiaoli China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Klasse Disziplin Gewicht Sportlerin Nationalität Datum Ort
über 82,5 kg Reißen 90,0 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
100,0 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
110,0 kg Karyn Marshall Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
112,5 kg Karyn Marshall Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
115,0 kg Li Yajuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Stoßen 120,0 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
132,5 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
137,5 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
142,5 kg Li Yajuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
150,0 kg Li Yajuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna
Zweikampf 210,0 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1987 Vereinigte Staaten  Daytona Beach
232,5 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1988 Indonesien  Jakarta
242,5 kg Han Changmei China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1989 Vereinigtes Konigreich  Manchester
245,0 kg Li Yajuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo
255,0 kg Li Yajuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1991 Deutschland  Donaueschingen
265,0 kg Li Yajuan China Volksrepublik  Volksrepublik China WM 1992 Bulgarien  Warna

Isländische WasserfälleBearbeiten

ohne ErwähnungBearbeiten

VesturlandBearbeiten

BorgarfjarðarsýslaBearbeiten

  • Bæjarfoss (Rauðsgili)
  • Breiðifoss (Grímsá)
  • Einiberjafoss (Rauðsgili)
  • Englandsfoss
  • Eyrarfoss (Laxá)
  • Folaldafoss (Botnsá)
  • Freyðandi (Grímsá) → Hallandi (Grímsá)
  • Geitárfoss (Geitá)
  • Giljafoss (Reykjadalsá)
  • Gljúfrabúi (Selgili)
  • Glymur (Botnsdal)
  • Hallandi (Grímsá)
  • Höfðafoss (Hösuldal)
  • Hrísbrekknafoss (Grímsá)
  • Hvítserkur (Fitjaá)
  • Jötnabrúarfoss (Grímsá)
  • Kálfafoss (Deildargili)
  • Kálfsgilsfoss (Grímsá)
  • Keilufoss (Fitjaá)
  • Kerlingafoss (Grímsá)
  • Kleppafoss (Grímsá)
  • Kúvallarfoss
  • Lambafoss (Flókadalsá)
  • Lambafoss (Grímsá)
  • Lambárfoss (Grímsá)
  • Lambárfoss (Lambá, í Lundarreykjadal)
  • Lambárfoss (Lamba, við Kaldadalsleið)
  • Langifoss (Deildargili)
  • Laxfoss (Grímsá)
  • Laxfoss (Rauðsgili)
  • Merkjafoss (Grafardalsá)
  • Merkjafoss (Rauðsgili)
  • Mígandi = Mígandafoss
  • Paradísarfoss
  • Selfoss (Grímsá)
  • Selmýrarfoss (Grímsá)
  • Stóragil (Botnsdal)
  • Tjarnarlækjarfoss (Grímsá)
  • Tröllafoss (Rauðsgili)
  • Tröllafossar (Grímsá)
  • Þvergilsfoss (Syðra-Þvergili)
  • 23, 24, 28-29, 31, 62

MýrasýslaBearbeiten

  • Austurárfoss (á Holtavörðuheiði)
  • Barnafoss (Hvítá)
  • Glanni (Norðurá)
  • Hraunfossar (Hvítá)
  • Kambsfoss (Litlu-Þverá)
  • Laxfoss (Norðurá)
  • Sjavarfoss (Langá)
  • Skuggafoss (Langá)
  • Sveðjufoss (Langá)
  • 72, 74, 75

Snæfellsnes- og HnappadalssýslaBearbeiten

  • Bæjarfossinn (Ólafsvík)
  • Barnafossar (Barnalæk)
  • Bjarnarfoss (á Snæfellsnesi)
  • Brúarfoss (Hítará)
  • Grundarfoss (Grundará)
  • Kaldalækjarfoss
  • Kálfárfoss
  • Kattarfoss (Hítará)
  • Kirkjufellsfoss
  • Kötlufoss (Kötlugili)
  • Kvernárfoss
  • Kvíslarfossar (Köldukvísl)
  • Lýsufoss (Lýsuá)
  • Magálsfoss
  • Nátthagafoss (Svelgsá)
  • Rjúkandi (Flatnaá) = Rjúkandafoss
  • Rjúkandi (Fossárdal)
  • Svöðufoss (Hólmkelsá)
  • Tagldarfoss (Köldukvísl)
  • Tröllkonufoss (Svelgsá)
  • Þrífyssa
  • 98-99, 104, 105, 106

DalasýslaBearbeiten

  • Gullfoss (Fagradalsá)
  • Gullfoss (Gilsfirði)
  • Kristínarfoss (Hólkotsá)
  • Pokafoss (Seljadalsá)
  • 112, 115, 116, 117, 118

VestfirðirBearbeiten

BarðastrandarsýslurBearbeiten

  • Bænhúsafoss (Gautsdalsá)
  • Grundarfoss (Grundará)
  • Heyárfoss (Heyá)
  • Miðjanesfoss (á Reykjanesi)
  • Skiptárfoss (Skiptá)
  • Staðarfoss (á Reykjanesi)
  • 128-129, 130-132, 133, 134, 135, 136, 137

ÍsafjarðarsýslurBearbeiten

  • Árhólsfoss (Blævardalsá)
  • Dynjandi = Fjallfoss (Dynjandisá)
  • Gljúfurárfoss (Arnarfirði)
  • Kálfeyrarfoss (Dynjandisá)
  • Mjólkárfossar (Mjólká)
  • Möngufoss (á Snæfjallaströnd)
  • Rjúkandi (Hestfirði)
  • Tólfkarlabani (Mjóafirði)
  • 144, 145, 148-149, 150, 151, 152

StrandasýslurBearbeiten

  • Goðafoss (Bjarnarfirði)
  • Jörundur (Miklagili)
  • Kambafoss (Ormsá)
  • Réttarfoss (Hrútafjarðará)
  • Rjúkandi (Norðdalsá)
  • Svartfoss (Kollafirði)
  • 162-163

Norðurland vestraBearbeiten

HúnavatnssýslurBearbeiten

  • Bani (Illagili)
  • Bergárfoss (Bergá)
  • Hjallaoss (Vatnsdal)
  • Kolufossar (Víðidalsá)
  • Skjaldbreiðarfoss (Fossá)
  • 170, 176-177, 180-181

SkagafjarðarsýslurBearbeiten

  • Gýgjarfoss (Vatnsskarði)
  • Reykjafoss (Svartá)
  • 185, 188-189

Norðurland eystraBearbeiten

EyjafjarðarsýslurBearbeiten

  • Goðafoss (Hofsá)
  • Háifoss (Fossá)
  • Holárfoss (Skíðadal)
  • Steindyrafoss (Þverá)
  • 196

ÞingeyjarsýslurBearbeiten

  • Aldeyjarfoss (Skjálfandafljóti)
  • Æðarfossar (Laxá)
  • Barnafoss (Skjálfandafljóti)
  • Dettifoss
  • Goðafoss (Skjálfandafljóti)
  • Hafragilsfoss (Jökulsá)
  • Ingvararfossar (Skjálfandafljóti)
  • Merkjafoss (Eyjafirði)
  • Selfoss (Jökulsá (á Fjöllum))
  • Skeifárfoss (Tjörnesi)
  • Stekkjarfoss (Tunguá)
  • Ullarfoss (Svartá)
  • 211

AusturlandBearbeiten

Norður-MúlasýslaBearbeiten

  • Búðarárfoss (Seyðisfirði)
  • Fremsti-Rjúkandi (á Jökuldal)
  • Hengifoss (Fljótsdal)
  • Litlanesfoss (Hengifossá)
  • Staðarárfoss (á Jökuldal)
  • Stuðlafoss (á Efri-Jökuldal)
  • Ysti-Rjúkandi (á Jökuldal)
  • 223, 229, 231-233 (Fjarðarselsfoss, Klömbrufoss, Selfossar (zwei), Úðafoss, Gufufoss, Múlafoss, Mýrarfoss, Systrafossar, Skútufoss = Tvíburafoss, Neðristafsfossar, Háifoss, Efristafsfoss, Gljúfrafoss, Þverárfoss)

Suður-MúlasýslaBearbeiten

  • Ástufoss (Berufjarðará)
  • Beljandi (Breiðdalsá)
  • Efri-Foss (Breiðdal)
  • Fardagafoss (Miðhúsaá)
  • Folaldafoss (Berufjarðará)
  • Gufufoss (Miðhúsaá)
  • Hengifoss (Hengifossá)
  • Klifbrekkufossar (Mjóafirði)
  • Snædalsfoss (Snædalsá)
  • Stórifoss (Hofsá)
  • Svartifoss (Hengifossá)
  • Sveinsstekksfoss (Fossá (í Berufirði)
  • 239, 240-241, 251, 252

Austur-SkaftafellssýslaBearbeiten

  • Bæjarfossinn (við Reynivelli)
  • Bæjarlækjarfoss (við Kvísker)
  • Bergárfoss (Bergá)
  • Grófarlækjarfoss (vestan Hnappavalla)
  • Hangandifoss
  • Stigafoss
  • 262-263

SuðurlandBearbeiten

Vestur-SkaftafellssýslaBearbeiten

  • Gufufoss (Djúpá)
  • Laxárfoss (vestan Kirkjubæjarklausturs)
  • Ófærufoss (Eldgjá)
  • Stjórnarfoss (Stjórn)
  • Systrafoss (við Kirkjubæjarklaustur)
  • Uxafótarlækur (við Vík (í Mýrdal))
  • 268, 270, 274, 276

RangárvallasýslaBearbeiten

  • Dölufoss (Dalá)
  • Drífandi (Eyjafjöllum)
  • Drífandi (Fljótshlíð)
  • Dynkur (Þjórsá)
  • Gljúfurárfoss (Gljúfurá)
  • Gljúfurleitarfoss (Þjórsá)
  • Hestafoss (Írá)
  • Írafoss (Írá)
  • Kvernufoss (Kvernu)
  • Merkjárfoss (Fljótshlíð)
  • Mígandi (undir Eyjafjöllum)
  • Seljalandsfoss (Seljalandsá)
  • Skógafoss (Skógá)
  • Tröllkonuhlaup (Þjórsá)
  • Tungufoss (Eystri-Rangá)
  • Urriðafoss (Þjórsá)
  • Þjófafoss (Þjórsá)
  • Þórðarárfoss (Fljótshlíð)
  • 284-285 (Hestavaðsfoss, Fremri- og Innri-Fellsfoss, Skálabrekkufoss, Fosstorfufoss) , 290, 295, 296, 300

ÁrnessýslaBearbeiten

SuðurnesBearbeiten

(Reykjavík og) GullbringusýslaBearbeiten

  • Austarilækur (Krýsuvíkurbergi)
  • 324-325

HöfuðborgarsvæðiðBearbeiten

KjósarsýslaBearbeiten

  • Brynjudalsfoss (Brynjudal)
  • Helgufoss (Mosfellsdal)
  • Sjávarfoss (Fossá (í Hvalfirði))
  • Tröllafoss (Mosfellssveit)
  • Þrándarstaðafossar (Brynjudal)
  • 336-337, 338-339

Vorlagen für WasserfälleBearbeiten

Wasserfall Gewässer Ort Höhe in m Region / Lage Bild
Name Beschreibung Ort in der Nähe Region oder Flussname Höhe
ges.
Haupt-
fall
Wasserfälle der Erde – sortiert nach Fallhöhe
Name Land Gesamthöhe in m Höhe der höchsten Einzelstufe
Bild Name Nächster Ort Län Fluss Fallhöhe gesamt Größte freie Fallhöhe Koordinaten
Nr. Name Japanisch Anmerkung Lage Koordinaten Bild

Borgarfjarðarsýsla (Beginn)Bearbeiten

Wasserfall Gewässer Fallhöhe Koordinaten Bemerkungen Bild
Glymur Botnsá 198 m 64° 23′ 45″ N, 21° 14′ 28″ W Höchster Wasserfall des Landes  
Stóragilschlucht Botnsá
Folaldafoss Botnsá
Mígandi (Mígandafoss)
Paradísarfoss Brunná

JaywalkingBearbeiten

 
Singapur

Jaywalking ([ˈdʒeɪwɔːkɪŋ  ) bezeichnet das unerlaubte oder unachtsame Überqueren einer Straße durch Fußgänger.[1]

Rechtliche Sitution nach StaatBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

„Wer zu Fuß geht, hat Fahrbahnen unter Beachtung des Fahrzeugverkehrs zügig auf dem kürzesten Weg quer zur Fahrtrichtung zu überschreiten, und zwar, wenn die Verkehrslage es erfordert, nur an Kreuzungen oder Einmündungen, an Lichtzeichenanlagen innerhalb von Markierungen oder auf Fußgängerüberwegen (Zeichen 293). Wird die Fahrbahn an Kreuzungen oder Einmündungen überschritten, sind dort vorhandene Fußgängerüberwege oder Markierungen an Lichtzeichenanlagen stets zu benutzen.“

§ 25 Abs. 3 Straßenverkehrs-Ordnung

ÖsterreichBearbeiten

§ 76 Abs. 3–7 Straßenverkehrsordnung 1960

SchweizBearbeiten

Art. 49 Abs. 2 Strassenverkehrsgesetz

→ gilt ebenso in Liechtenstein

WeblinksBearbeiten

Commons: Jaywalking – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Jaywalking – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Zu Aussprache und Definition siehe die Einträge zu jaywalk, jaywalker und jaywalking im Oxford Advanced Learner’s Dictionary (englisch), abgerufen am 1. November 2015.

Division 2 1948/49Bearbeiten

Pl. Verein Sp. S U N Tore Quotient Punkte
1. Racing Lens 36 21 11 04 064:27 2,37 53:19
2. Girondins ASP Bordeaux 36 24 05 07 107:49 2,18 53:19
3. FC Rouen 36 20 11 05 067:37 51:21
4. Le Havre AC 36 19 10 07 064:30 48:24
5. Olympique Nîmes 36 16 10 10 089:51 1,75 42:30
6. Olympique Alès (A) 36 16 10 10 076:57 1,33 42:30
7. Racing FC Besançon 36 15 10 11 081:59 40:32
8. Monaco  AS Monaco (N) 36 17 04 15 070:62 1,13 38:34
9. FC Nantes 36 13 12 11 058:53 1,09 38:34
10. Lyon OU 36 16 06 14 065:72 0,90 38:34
11. SCO Angers 36 11 15 10 061:49 37:35
12. AS Béziers 36 13 05 18 058:65 31:41
13. SC Toulon (N) 36 11 08 17 054:70 30:42
14. AC Amiens 36 12 05 19 046:70 29:43
15. US Le Mans 36 11 06 19 060:92 28:44
16. AS Troyes-Savinienne 36 09 07 20 052:90 25:47
17. US Valenciennes-Anzin 36 08 08 20 038:76 24:48
18. CA Paris 36 05 10 21 035:82 20:52
19. SA Douai 36 05 07 24 036:90 17:55

(A) = Absteiger aus der Division 1; (N) = Neulinge

  • Gerhard Reuther: Der neue FCS. 1. FC Saarbrücken 1903–1983. Taunusstein 1983, ohne ISBN (DNB 890575428), S. 62.
  • Werner Skrentny (Hrsg.): Teufelsangst vorm Erbsenberg. Die Geschichte der Oberliga Südwest 1946–1963. Essen 1996, ISBN 3-88474-394-5, S. 40, 150.
  • Reinhard Klimmt, Herbert Günther: Die Molschder 1903–2003. 100 Jahre 1. FC Saarbrücken. Saarbrücken 2003, ISBN 3-00-012542-6, S. 48–51.
  • Bernhard Müller, Jörg Rodenbüsch: 100 Jahre 1. FC Saarbrücken. Das Fanbuch. Saarbrücken 2003, ISBN 3-00-012524-8, S. 101–102, 110, 161–162.
Teilnehmende Vereine


KreuztabelleBearbeiten

[9]

PunkteübersichtstabelleBearbeiten

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
Racing Lens 2 4 5 7 9 10 12 14 14 15 16 17 19 21 23 25 27 29 30 32 33 34 36 38 38 40 40 42 43 44 46 46 48 50 52 53
Girondins ASP Bordeaux 1 3 5 7 7 7 9 11 11 12 14 14 16 18 19 21 21 23 25 27 29 30 32 34 35 37 37 39 41 43 45 47 49 49 51 53
FC Rouen 1 3 5 6 8 9 11 12 12 14 16 17 19 21 22 24 26 28 29 31 32 34 36 37 38 40 42 42 42 44 45 47 47 47 49 51
Le Havre AC 2 4 5 7 7 8 9 11 13 14 16 18 18 20 21 22 24 24 25 27 29 30 30 32 33 34 36 36 38 40 42 44 44 46 46 48
Olympique Nîmes 0 1 3 4 6 7 7 7 8 9 9 11 13 13 15 16 16 18 20 20 21 22 24 25 25 25 27 29 31 33 34 36 38 40 42 42
Olympique Alès 1 2 3 4 5 6 8 10 10 12 13 15 15 17 17 17 19 19 21 21 21 22 23 23 25 25 27 29 30 32 34 34 36 38 40 42
Racing FC Besançon 1 1 2 3 5 7 9 9 11 13 14 16 17 17 19 20 21 23 23 23 25 27 28 29 29 31 33 33 33 33 33 35 35 37 39 40
AS Monaco 0 0 2 2 4 6 8 8 8 9 9 10 12 12 14 16 18 19 21 23 23 24 24 26 28 28 28 30 30 32 33 35 35 37 37 [37]
FC Nantes 1 2 3 3 3 4 6 8 8 9 11 12 14 14 15 15 17 17 18 20 20 21 21 22 22 22 23 25 27 29 29 30 32 34 36 38
Lyon OU 1 1 1 3 3 5 7 7 8 10 10 10 12 14 15 15 17 19 19 21 21 23 23 23 25 26 27 27 29 31 31 32 32 34 36 38
SCO Angers 1 3 4 5 7 9 10 12 14 15 17 17 17 18 18 19 20 22 23 23 24 25 26 28 29 29 29 29 31 31 32 33 35 35 35 37
AS Béziers 2 2 2 4 4 4 5 5 5 7 7 9 11 13 15 15 15 15 15 15 17 17 18 18 19 21 21 22 23 25 25 27 29 29 31 31
SC Toulon 1 3 3 5 7 7 9 9 9 10 11 12 13 15 15 15 16 16 16 18 18 20 22 22 24 25 27 28 29 31 31 31 31 31 31 [31]
AC Amiens 1 3 5 5 7 7 9 11 11 13 15 17 17 17 18 18 18 20 21 21 21 21 21 21 21 21 22 22 24 24 25 25 25 27 27 29
US Le Mans 0 1 1 1 3 4 4 4 4 6 6 7 9 9 10 12 12 14 16 18 18 18 19 19 19 21 23 23 23 23 23 25 26 26 28 28
AS Troyes-Savinienne 2 2 2 2 2 2 3 5 5 7 8 9 9 9 9 9 9 9 11 13 14 15 16 16 18 18 19 19 19 19 21 23 23 23 23 25
US Valenciennes-Anzin 1 1 1 1 2 2 2 2 2 2 2 4 4 4 4 6 6 6 7 7 9 11 13 14 16 18 20 21 21 22 22 23 23 24 24 24 24
CA Paris 1 3 3 3 4 4 4 6 7 8 9 9 9 9 10 11 13 13 13 13 15 16 16 17 19 19 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20
SA Douai 0 0 1 2 2 2 3 5 5 5 5 5 5 7 7 8 8 8 9 9 9 9 11 11 13 15 15 16 16 16 17 17 17 17 17 17

1. FC SaarbrückenBearbeiten

Gegner Hinrunde Rückrunde
FC Nantes 2:5 (A) 6:1 (H)
Racing Lens 5:1 (H) 3:0 (A)
CA Paris 4:1 (A) 6:0 (H)
SA Douai 3:0 (H) 3:3 (A)
Girondins ASP Bordeaux 0:1 (A)
US Valenciennes-Anzin 9:0 (H) 2:4 (A)
Lyon OU 4:0 (A) 3:0 (H)
Olympique Nîmes 5:1 (A) 3:1 (H)
Le Havre AC 2:0 (H) 2:2 (A)
AS Béziers 4:3 (A) 1:1 (A)
AS Troyes-Savinienne 7:4 (H) 7:1 (A)
AS Monaco 6:0 (H) 2:0 (A)
FC Rouen 3:3 (A) 10:1 (H)
US Le Mans 8:0 (H) 2:2 (A)
Olympique Alès 4:1 (H) 2:0 (A)
SC Toulon 6:1 (A) 7:4 (H)
SCO Angers 2:0 (H) 1:1 (A)
Racing FC Besançon 4:1 (A) 1:1 (H)
AC Amiens 7:1 (A) 2:1 (H)

Schutz von GesundheitzeugnissenBearbeiten

Der Schutz von Gesundheitszeugnissen umfasst drei Straftatbestände des deutschen Strafrechts. Diese zählen zu den Vermögensdelikten und sind im 23. Abschnitt des besonderen Teils des Strafgesetzbuchs (StGB) als besondere Urkundsdelikte normiert. Die Tatbestände regeln die Fälschung von Gesundheitszeugnissen (§ 277 StGB), das Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) und den Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 279 StGB).

EntstehungsgeschichteBearbeiten

Fälschung von Gesundheitszeugnissen (§ 277 StGB)Bearbeiten

RechtslageBearbeiten

Der Tatbestand der Fälschung von Gesundheitszeugnissen ist in § 277 StGB geregelt und lautet seit seiner letzten Änderung am 1. Januar 1975 wie folgt:

Wer unter der ihm nicht zustehenden Bezeichnung als Arzt oder als eine andere approbierte Medizinalperson oder unberechtigt unter dem Namen solcher Personen ein Zeugnis über seinen oder eines anderen Gesundheitszustand ausstellt oder ein derartiges echtes Zeugnis verfälscht und davon zur Täuschung von Behörden oder Versicherungsgesellschaften Gebrauch macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Wegen des Regelstrafrahmens von Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe handelt es sich bei der Fälschung von Gesundheitszeugnissen nach § 12 Absatz 2 StGB um ein Vergehen. Geschütztes Rechtsgut der Norm ist wie beim Grundtatbestand der Betrugsdelikte, § 263 StGB, das Vermögen.[1]

Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB)Bearbeiten

RechtslageBearbeiten

Der Tatbestand des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse ist in § 277 StGB geregelt und lautet seit seiner letzten Änderung am 1. Januar 1975 wie folgt:

Ärzte und andere approbierte Medizinalpersonen, welche ein unrichtiges Zeugnis über den Gesundheitszustand eines Menschen zum Gebrauch bei einer Behörde oder Versicherungsgesellschaft wider besseres Wissen ausstellen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 279 StGB)Bearbeiten

RechtslageBearbeiten

Der Tatbestand des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse ist in § 277 StGB geregelt und lautet seit seiner letzten Änderung am 1. Januar 1975 wie folgt:

Wer, um eine Behörde oder eine Versicherungsgesellschaft über seinen oder eines anderen Gesundheitszustand zu täuschen, von einem Zeugnis der in den §§ 277 und 278 bezeichneten Art Gebrauch macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Polizeiliche KriminalstatistikBearbeiten

Polizeiliche Kriminalstatistik für die Straftatbestände zum Schutz von Gesundheitszeugnissen in der Bundesrepublik Deutschland[2]
Jahr Fälschung von Gesundheitszeugnissen (§ 277 StGB) Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 279 StGB)
erfasste Fälle Aufklärungsquote erfasste Fälle Aufklärungsquote erfasste Fälle Aufklärungsquote
2009 47 100 % 100 97,0 % 27 100 %
2010 34 97,1 % 109 94,5 % 300 99,7 %
2011 52 96,2 % 141 97,9 % 27 100 %
2012 48 92,1 % 126 100 % 171 94,7 %
2013 59 93,2 % 107 91,6 % 182 100 %
2014 35 91,4 % 102 93,1 % 19 100 %
2015 28 100 % 108 94,4 % 79 100 %
2016 29 93,1 % 132 96,5 % 68 98,5 %

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ref
  2. PKS-Zeitreihen 1987 bis 2015. Bundeskriminalamt, 23. Mai 2016, abgerufen am 16. Juni 2016.

Richter am VerfGH Rheinland-PfalzBearbeiten

Liste der MitgliederBearbeiten

Präsidenten des VerfassungsgerichtshofsBearbeiten

Name (Lebensdaten) Tätigkeit Amtszeit
Ernennung Ausscheiden Grund
Ernst Biesten (1884–1953) Präsident des Landesverwaltungsgerichts 04. Juni 1947 30. Apr. 1951 Ruhestand
Adolf Süsterhenn (1905–1971) Präsident des Oberverwaltungsgerichts 13. Juni 1951 06. Okt. 1961 Wahl zum Bundestagsabgeordneten
Gerhard Meyer-Hentschel (1911–2005) Präsident des Oberverwaltungsgerichts 08. Dez. 1961 30. Sep. 1976 Ruhestand
Heribert Bickel (1927–2010) Präsident des Oberverwaltungsgerichts 01. Okt. 1976 18. Mai 1983 Ernennung zum Landesjustizminister
Jürgen Piwowarsky (* 1933) Präsident des Oberverwaltungsgerichts 21. Juli 1983 31. Dez. 1995 Ruhestand
Karl-Friedrich Meyer (* 1947) Präsident des Oberverwaltungsgerichts 01. März 1996 31. März 2012 Ruhestand
Lars Brocker (* 1967) Präsident des Oberverwaltungsgerichts 07. Juni 2012

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Name Tätigkeit Amtszeit
Ernennung Ausscheiden Grund
Valentin Wallauer Landgerichtsdirektor am LG Bad Kreuznach 04. Juni 1947 03. Juni 1955 Zeitablauf
Hainer Amtsgerichtsdirektor am AG Bingen am Rhein 04. Juni 1947 30. Juni 1949 Ruhestand
Eduard Güntzer Präsident des LG Trier 04. Juni 1947 30. Juni 1949 Ruhestand
Paul Buchholz Steuerberater (Pirmasens) 04. Juni 1947 03. Juni 1963 Zeitablauf
Philipp Schönberg Bürgermeister (Asbach) 04. Juni 1947 26. Dez. 1949 Tod
Michael Kleinmann Kohlengroßhändler (Koblenz) 04. Juni 1947 16. Aug. 1952 Tod
Georg Rückert Regierungspräsident (Mainz) 04. Juni 1947 03. Juni 1975 Zeitablauf
Valentin Bauer Oberbürgermeister (Ludwigshafen am Rhein) 04. Juni 1947 03. Juni 1959 Zeitablauf
Otto Walther Landgerichtsdirektor am LG Mainz 24. März 1949 23. März 1953 Zeitablauf
Egon Schunck Senatspräsident am Landesverwaltungsgericht 01. Juli 1949 13. Sep. 1952 Amtsantritt als Richter des BVerfG
Hubert Armbruster Professor (Mainz) 15. Mai 1950 14. Mai 1970 Zeitablauf
Fritz Melsheimer Weingutsbesitzer (Traben-Trarbach) 09. Sep. 1952 08. Sep. 1964 Zeitablauf

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

Dagmar WünschDagmar WünschRalf BartzHeinz Georg BambergerKarl-Heinz KroellRudolf AnheierHerbert KleinewefersJakob GaernerJakob GaernerFritz KrügerValentin WallauerLars BrockerLars BrockerKarl-Friedrich MeyerJürgen PiwowarskyHeribert BickelGerhard Meyer-HentschelAdolf SüsterhennErnst Biesten

Deutsch-ghanaische BeziehungenBearbeiten

Deutsch-ghanaische Beziehungen
 
Deutschland  Ghana 
Deutschland Ghana

Die Bundesrepublik Deutschland und Ghana unterhalten seit dem 14. Juli 1959 diplomatische Beziehungen, die sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene als „vielseitig“ und „freundschaftlich“ beschrieben werden.[1][2]

Im Juli 1884 hatte Gustav Nachtigal für das Deutsche Kaiserreich einen ersten Schutzvertrag abgeschlossen, aus dem nach weiteren Eroberungen die Deutsche Kolonie Togo hervorging. Dieses Gebiet umfasste auch den östlichen Teil des heutigen Ghana, darunter Yendi (heute 60.000 Einwohner) und Ho (heute 100.000 Einwohner). Infolge der Eroberung der Kolonie durch Briten und Franzosen im August 1914 wurde der westliche Teil zwei Jahre später als Britisch-Togoland vom französischen Gebiet abgespalten und unterstand seit 1922 einem Mandat des Völkerbundes. Dieser 33.775 Quadratkilometer große Teil wurde nach einem Referendum am 6. März 1957 gemeinsam mit der britischen Kronkolonie Goldküste als Republik Ghana unabhängig.[3]

[4]

DiplomatieBearbeiten

Die Republik Ghana vereinbarte nach ihrer Unabhängigkeit im Jahr 1957 diplomatische Beziehungen mit allen größeren Staaten der Welt. So wurden im gleichen Jahr auch mit der damaligen Bundesrepublik Deutschland Botschafter ausgetauscht. Einen ersten Sitz nahm der Vertreter aus Ghana in der Konrad-Adenauer-Allee in Bonn, der Bundeshauptstadt zwischen 1949 und 1999. Später erfolgte ein Umzug in ein Büro nach Bad Godesberg; hier waren insgesamt sechs diplomatische Vertretungen untergebracht.

Mit der DDR wurden etwa in den 1970er Jahren ebenfalls diplomatische Vertretungen vereinbart. Der Botschafter erhielt eine Villa in der Waldstraße 10 im Bezirk Pankow.

Entsprechend dem beschlossenen Regierungsumzug von Bonn nach Berlin folgte Ghana und zog im Jahr 2002 in die bereits früher für Diplomaten errichteten Häuser in der Stavanger Straße 17 und 19 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg.

Ghanaische Botschaft in Berlin

 
Lage

Lage
Botschaftssitz 1960[5]–1964[6] in der Kurfürstenallee 6 (Alt-Godesberg) Botschaftssitz 1965[7]–1969[8] in der Kronprinzenstraße 16 (Rüngsdorf) Botschaftssitz 1970[9]–1974[10] in der Adenauerallee 73a (Bonn)
 
Lage
   
Lage
Botschaftssitz 1974[11]–2002 in der Rheinallee 58 (Godesberg-Villenviertel) Botschaftssitz seit 15. Dezember 2002[12] in der Stavanger Straße 17 und 19 (Prenzlauer Berg)
 
Lage
Lage
Residenz des Botschafters 1960 in der Kurfürstenallee 7 (Alt-Godesberg) Residenz des Botschafters 1964[13] im Drachenfelsweg 73 (Limperich) Botschaftssitz in der DDR in der Waldstraße 10 (Niederschönhausen)[14][15]

Liste der Botschafter der Republik Ghana in DeutschlandBearbeiten

Bei den Präsidentschaftswahlen in Ghana im Dezember 2016 konnte sich Nana Akufo-Addo (NPP) gegen den Amtsinhaber John Dramani Mahama (NDC) durchsetzen. Nach dessen Amtseinführung im Januar 2017 wurde Botschaferin Akua Sena Dansua zunächst durch Francis Danti Kotia als Geschäftsträger ad interim[16] ersetzt. Am 29. August 2017 wurde Gina Ama Blay von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue empfangen und als Botschafterin der Republik Ghana akkreditiert.[17]

Für die Botschafter der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sowie deren Leiter der Handelsmission in Accra siehe die Liste der deutschen Botschafter in Ghana.

Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland (seit 1959)
Amtsinhaber Amtszeit
Theodore Owusu Asare 1959–1961
Miguel Augustus Francisco Ribeiro 1962–1963
George Eric Kwabla Doe 1963–1969
Francis Lodowic Bartels 1970–1972
Eric Kwamina Otoo 1972–1974
Harry Reginald Amonoo 1974–1977
Franz Ababio Yao Djaisie 1977–1980
Emmanuel Mahama Yakubu 1980–1982
Kwame Samuel Adusei-Poku 1984–1992
George Robert Nipah 1994–2001
Roland Issifu Alhassan 26. Okt. 2001[18]–2006
Grant Ohemeng Kesse 13. Sep. 2006[19]–2009
Paul King Aryene 29. Okt. 2009[20]–2014
Akua Sena Dansua[21] 03. Juli 2014[22]–2017
Gina Ama Blay seit 29. Aug. 2017
Botschafter in der Deutschen Demokratischen Republik (1973–1990)
Amtsinhaber Akkreditierung
Samuel Patrick Ofei Kumi 11. Juli 1973
Andrew Kow Afful 13. Juni 1974
Assua Kwasi Sekyim-Kwandoh 25. Jan. 1979
Kwame Sanaa-Poku Jantuah 29. Apr. 1985

StaatsbesucheBearbeiten

PersonenBearbeiten

Deutsche in Ghana

68 deutsche Staatsangehörige Arbeitserlaubnis [12]

[13]

Bevölkerung (Ghanaer in Deutschland)

2009 2016

Bundesland Ghanaische Staatsangehörige Anteil an der Gesamtbevölkerung
Baden-Württemberg 1 796 0,17 ‰
Bayern 1 389 0,11 ‰
Berlin 1 972 0,57 ‰
Brandenburg 00 75 0,03 ‰
Bremen 1 186 1,79 ‰
Hamburg 5 610 3,18 ‰
Hessen 2 508 0,41 ‰
Mecklenburg-Vorpommern 0 766 0,48 ‰
Niedersachsen 1 757 0,22 ‰
Nordrhein-Westfalen 7 706 0,44 ‰
Rheinland-Pfalz 0 601 0,15 ‰
Saarland 0 367 0,37 ‰
Sachsen 00 86 0,02 ‰
Sachsen-Anhalt 00 65 0,03 ‰
Schleswig-Holstein 0 827 0,29 ‰
Thüringen 00 40 0,02 ‰
Insgesamt 26 751 0,33 ‰

WirtschaftBearbeiten

  • Deutschland verkauft Fahrzeuge, Maschinen, chemische Erzeugnisse, Fabrikanlagen, Ghana verkauft Kakao, Nutz- und Schnittholz, Früchte, D nach G 14 Mio, G nach D 94 Mio. 2005[23]
  • Elektromülldeponie Agbogbloshie

KulturBearbeiten

Städtepartnerschaften

  • Bonn/Cape Coast 2012
  • Kooperation NRW/Ghana seit 2012

SportBearbeiten

[16]

 
Ghana Deutschland 2010
Datum Anlass Ort Heim Ergebnis Gast
02. Dez. 1960 Freundschaftsspiel Kumasi Ghana 1:3[24] DDR B
04. Dez. 1960 Freundschaftsspiel Accra Ghana 2:1[25] DDR B
23. Feb. 1964 Freundschaftsspiel Accra Ghana 3:0[26] DDR
26. Feb. 1964 Freundschaftsspiel Kumasi Ghana B 1:3[27] DDR
28. Aug. 1972 Olympische Spiele München DDR Olympia 4:0 Ghana
09. März 1993 U-20-WM Australien  Brisbane Deutschland 2:2 Ghana
14. Apr. 1993 Freundschaftsspiel Bochum Deutschland 6:1 Ghana
23. Aug. 2007 U-17-WM Korea Sud  Cheonan Ghana 2:3 Deutschland
09. Sep. 2007 U-17-WM Korea Sud  Seoul Ghana 1:2 Deutschland
01. Nov. 2008 U-17-WM (Frauen) Neuseeland  Christchurch Ghana 2:3 Deutschland
23. Juni 2010 WM Sudafrika  Johannesburg Ghana 0:1 Deutschland
23. Aug. 2012 U-20-WM (Frauen) Japan  Hiroshima Ghana 0:1 Deutschland
23. Sep. 2012 U-17-WM (Frauen) Aserbaidschan  Baku Ghana 1:2 Deutschland
13. Okt. 2012 U-17-WM (Frauen) Aserbaidschan  Baku Ghana 1:0 Deutschland
18. März 2014 U-17-WM (Frauen) Costa Rica  Liberia Ghana 1:0 Deutschland
21. Juni 2014 WM Brasilien  Fortaleza Deutschland 2:2 Ghana
22. Juli 2016 Freundschaftsspiel (Frauen) Paderborn Deutschland 11:0 Ghana
Bundesliga

[17] [18] [19] „Gastarbeiter“

WeblinksBearbeiten

Commons: Deutsch-ghanaische Beziehungen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Auswärtiges Amt: Ghana: Beziehungen zu Deutschland. In: auswaertiges-amt.de, abgerufen am 1. September 2017.
  2. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Ghana: Beziehungen zwischen Ghana und Deutschland. In: bmz.de, abgerufen am 1. September 2017.
  3. Peter Sebald: 33,775 km² of Ghana – Part of the German Colony Togo 1890/99–1914 (Memento vom 30. Januar 2009 im Internet Archive).
  4. Tobias C. Bringmann: Handbuch der Diplomatie 1815–1963. K. G. Saur Verlag, München 2001, ISBN 3-598-11431-1, S. 191 (online).
  5. Walter Voigt: Die Häuser der Kurfürstenallee. In: godesberger-markt.de (11. September 2011).
  6. Bundesministerien in Bad Godesberg, diplomatische Vertretungen und Dienststellen. In: Adressbuch der Stadt Bad Godesberg, Ausgabe 1964. J. F. Carthaus, Bonn 1964, S. 13 (online).
  7. Diplomatische Vertretungen. In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1965. 88. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 14 (online).
  8. Diplomatische Vertretungen. In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1969. 90. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1969, S. 12 (online).
  9. Diplomatische Vertretungen. In: Adreßbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1970. 91. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1970, S. 8 (online).
  10. Diplomatische Vertretungen. In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1974. 93. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1974, S. 46 (online).
  11. Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Bundesanzeiger Verlag, Bonn 1974 (Stand: September 1974).
  12. Messie Debrah-Karikari: Ghana Embassy In Germany Under Attack -Rejoinder. In: ghanaweb.com (22. Mai 2003).
  13. Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Bundesanzeiger Verlag, Bonn 1964 (Stand: Januar 1964).
  14. Berlin. Buchplan. VEB Tourist Verlag, Berlin 1980, ISBN 3-350-00155-6, S. 53.
  15. Berlin. Buchplan. VEB Tourist Verlag, Berlin 1988, ISBN 3-350-00000-2, S. 53.
  16. Auswärtiges Amt: Vertretungen Ghana (Memento vom 25. August 2017 im Internet Archive).
  17. Akkreditierung von Botschaftern: 29. August 2017. In: bundespraesident.de.
  18. Botschafter Ghanas trug sich in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Magdeburg ein. In: presse-service.de (11. März 2005).
  19. Musah Ibrahim Musah: Ambassador to Germany: H.E. Mr Grant Ohemeng Kesse. In: ghanaweb.com (15. September 2006).
  20. Ghana Ambassador to Germany presents Letters of Accreditation. In: ghanaweb.com (1. November 2009).
  21. Biografie der Botschafterin Dansua (englisch), abgerufen am 28. September 2016.
  22. Akkreditierungen von Botschaftern: 3. Juli 2014. In: bundespraesident.de.
  23. Jojo Cobbinah: Ghana. Praktisches Reisehandbuch für die „Goldküste“ Westafrikas. 10. Auflage, Peter Meyer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-89859-153-9, S. 79.
  24. Riese war zweifacher Torschütze. In: Neues Deutschland vom 5. Dezember 1960, S. 4.
  25. B-Auswahl unterlag in Accra 1:2. In: Neues Deutschland vom 6. Dezember 1960, S. 8.
  26. 45 Grad Hitze in Accra. In: Neues Deutschland vom 25. Februar 1964, S. 6.
  27. 3:1 gegen B-Auswahl Ghanas in Kumasi. In: Neues Deutschland vom 28. Februar 1964, S. 8.

Liste der Naturdenkmale in KleinichBearbeiten

Die Liste der Naturdenkmale in Kleinich nennt alle auf dem Gebiet der Gemeinde Kleinich gelegenen Naturdenkmale. Sie sind nach § 22 LNatSchG (Rheinland-Pfalz) durch Rechtsverordnung geschützt und in das von der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich als Untere Naturschutzbehörde geführte Naturdenkmalbuch eingetragen.[1] Die Unterschutzstellung aller Naturdenkmale im damaligen Landkreis Bernkastel erfolgte in den Jahren 1934 und 1938, sieben geschützte Objekte – fünf Bäume und zwei Felsen – sind bis heute als Naturdenkmal verzeichnet und vorhanden, drei der seinerzeit geschützten Objekte dagegen sind vollständig nicht mehr erhalten.

Liste der aktuellen NaturdenkmaleBearbeiten

  • Kennung: Nennt die amtliche Kennung des Naturdenkmals.
  • Bild: Zeigt eine Abbildung des geschützten Objekts.
  • Bezeichnung: Nennt den in der Rechtsverordnung angegebenen Namen des Naturdenkmals. Bezeichnungen in (Klammern) geben weitere Namen des Objekts an, ein mit gekennzeichneter Name weist auf eine noch ausstehende Änderung der amtliche Bezeichnung hin.
  • Standort: Nennt die Gemarkung, die Entfernung des geschützten Objekts zur nächsten Ortslage sowie die Koordinaten des Naturdenkmals.
  • Beschreibung: Bemerkungen zum Naturdenkmal.
  • Schutz: Gibt das Datum der Unterschutzstellung als Naturdenkmal an.
  • Alter: Nennt das geschätzte Alter des geschützten Objekts.
  • Höhe: Gibt die Höhe des geschützten Objekts sowie das Jahr der Messung an.
  • Umfang: Nennt den Stammdurchmesser (in den Jahren 2016 und 2017 den Brusthöhenumfang) sowie das Jahr der Messung.
Kennung Bild Bezeichnung Standort Beschreibung[2][3] Schutz Alter Höhe Umfang
ND-7231-398 Zwei Buchen Oberkleinich, südliche Ortslage
(Lage)
Eine von ursprünglich zwei Rotbuchen (Fagus sylvatica), die eine Baumgruppe bildeten, wurde inzwischen gefällt,[4] die Rechtsverordnung dahingehend jedoch noch nicht abgeändert. 20. Nov. 1934 ca. 230 Jahre (2017) 22 m (1938) 3,55 m (1938)
4,55 m (2017)
ND-7231-399 Zwei Linden Fronhofen, bei der Kapelle in der Ortsmitte
(Lage)
Eine von ursprünglich zwei Sommerlinden (Tilia platyphyllos) wurde inzwischen gefällt, die Rechtsverordnung dahingehend jedoch noch nicht abgeändert. 20. Nov. 1934 ca. 150 Jahre (2017) 15 m (1938) 0,65 m und 0,75 m (1938)
2,75 m (2016)
ND-7231-401 Felsengrat („Drei Säulen“) Emmeroth, 1.000 Meter südwestlich der Ortslage
(Lage)
Der aus Quarzit und Schiefer bestehende, senkrecht aufsteigende Felsgrat befindet sich am Trabener Bach. Er ist seiner Form wegen unter dem Namen „(die) Drei Säulen“ bekannt,[5] acht Meter hoch sowie zwischen einem Meter (an der Spitze) und zwei Metern (am Fuße) breit. 25. Apr. 1938
ND-7231-402 Linde („Dorflinde“) Ilsbach, Dorfmitte
(Lage)
Die Dorflinde (Tilia cordata) wurde mit Wirkung vom 20. November 1934 geschützt. Im Jahr 1938 wies sie einen Stammumfang von drei Metern auf und war 20 Meter hoch. 20. Nov. 1934 ca. 160 Jahre (2017) 20 m (1938) 3,00 m (1938)
3,15 m (2016)
ND-7231-404 Bildstein Pilmeroth, 700 Meter südwestlich der Ortslage
(Lage)
Der Quarzitfelsen wurde mit Wirkung vom 25. April 1938 geschützt. Mitgeschützt wurde eine Fläche von 1000 Quadratmetern und die am Fuße des Felsens liegenden Steinmassen. Der als „Bilstein“[6][7] oder „Bildstein“[5] bekannte Felsen, die Herkunft der Bezeichnung ist nicht gesichert,[8] ist etwa 15 Meter hoch und zwölf Meter breit. 25. Apr. 1938
ND-7231-526 Zwei Eichen („Hofbaum“)[9] Fronhofen, zwei Kilometer nordwestlich der Ortslage
(Lage)
Die ursprünglich zwei Stieleichen (Quercus robur) wurden mit Wirkung vom 20. November 1934 geschützt und bildeten eine Baumgruppe. Der Überlieferung zufolge sollen sie mit weiteren Eichen eine Doppelreihe gebildet haben, welche die Einfahrt zu einem Hofgut der Herren von Steinkallenfels markierten.[9] Im Jahr 1938 wiesen sie einen Stammumfang von 2,50 Metern auf und waren 28 Meter hoch. Das Alter beträgt etwa 225–230 Jahre, wird jedoch teilweise auch mit über 400 Jahren angegeben.[9] Eine Eiche wurde um 1940 durch einen Blitzeinschlag zerstört und anschließend gefällt,[6] die Rechtsverordnung dahingehend jedoch noch nicht abgeändert. 20. Nov. 1934 ca. 230 Jahre (2017) 28 m (1938) 2,50 m (1938)
3,30 m (2017)
ND-7231-530 Buche, genannt Kugelbuche Oberkleinich, 500 Meter südöstlich der Ortslage
(Lage)
Die Rotbuche (Fagus sylvatica) wird ihrer Form wegen „Kugelbuche“ genannt.[6][10] 20. Nov. 1934 ca. 230 Jahre (2017) 20 m (1938) 3,00 m (1938)
5,40 m (2017)

Liste der ehemaligen NaturdenkmaleBearbeiten

Heute nicht mehr erhalten; auf dem Gebiet der heute zur Gemeinde Kleinich gehörenden Gemarkungen.

Kennung Bild Bezeichnung Standort Beschreibung[2][3] Schutz Alter Höhe Umfang
ND-7231-400 [11] Linde Götzeroth, Ortsmitte
(Lage)
Im Jahr 2007 wurde die „prächtige Dorflinde“ (Tilia sp.) aus Sicherheitsgründen gefällt,[11] die Rechtsverordnung wurde jedoch bisher nicht aufgehoben. 25. Apr. 1938 2,75 m (1938)
ND-7231-403 Termbuche Gemarkung Pilmeroth Die Termbuche (Fagus sylvatica) wurde mit Wirkung vom 25. April 1938 geschützt; die Rechtsverordnung wurde am 10. Dezember 2003 aufgehoben.[12] Im Jahr 1938 wurde der Baum als „sehr dick und von unten an sehr stark verästelt“ beschrieben. Das Alter wurde mit 200 Jahren angegeben. Sie stand etwa 500 Meter südlich der Mündung des Longkamper Bachs in den Kautenbach auf der Höhe gut sichtbar. 25. Apr. 1938 200 Jahre (1938)
Buche, genannt Pfingstbuche Gemarkung Fronhofen Die Buche (Fagus sylvatica) wurde mit Wirkung vom 20. November 1934 geschützt und „Pfingstbuche“ genannt. Im Jahr 1938 wies sie einen Stammumfang von 75 Zentimetern auf und war 30 Meter hoch. Sie stand im Zweibachtal etwa 800 Meter oberhalb des damals zur Gemeinde Fronhofen gehörenden Dorfes Kautenbach. 20. Nov. 1934 30 m (1938) 0,75 m (1938)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Basis dieses Artikels bildet eine von der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich erstellte Liste der Naturdenkmale im Landkreis Bernkastel-Wittlich mit Stand vom Oktober 2014. Ergänzend dazu wurde das Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS) herangezogen (abgerufen am 1. August 2015).
  2. a b Verordnungen über die Sicherung von Naturdenkmalen im Regierungsbezirk Trier. In: Sonderbeilage zum Regierungs-Amtsblatt (= Amtsblatt der Preußischen Regierung in Trier) Nr. 49 vom 8. Dezember 1934. S. 1–2.
  3. a b Naturdenkmalbuch des Kreises Bernkastel. Verordnung zur Sicherung von Naturdenkmalen im Landkreise Bernkastel. In: 1. Sonderbeilage zum Amtsblatt der Regierung zu Trier (= Amtsblatt der Preußischen Regierung in Trier) (Nr. 22 vom 28. Mai 1938). S. 1–3, 8–11.
  4. Winfried Simon: Mächtige Buche ist 220 Jahre alt, in: volksfreund.de (14. Juni 2013).
  5. a b Erik Zimmermann: Das Kirchspiel Kleinich. Neun Dörfer im Hunsrück. Kleinich 2009, S. 428–429.
  6. a b c Naturdenkmäler, in: kleinich.de (abgerufen am 3. Oktober 2013).
  7. Ursula Schmieder: Höhlen, Hütten und Höhenmeter - 100 Wanderer erkunden und loben Moselsteig-Seitensprung entlang von Kleinich, in: volksfreund.de (15. Juni 2015).
  8. Gustav Els: Der Bilstein bei Pilmeroth. In: Kreisverwaltung Bernkastel (Hrsg.): Heimatkalender 1960 für den Kreis Bernkastel, S. 148.
  9. a b c Erik Zimmermann: Das Kirchspiel Kleinich. Neun Dörfer im Hunsrück. Kleinich 2009, S. 158–159.
  10. Erik Zimmermann: Das Kirchspiel Kleinich. Neun Dörfer im Hunsrück. Kleinich 2009, S. 211.
  11. a b Erik Zimmermann: Das Kirchspiel Kleinich. Neun Dörfer im Hunsrück. Kleinich 2009, S. 174.
  12. Rechtsverordnung vom 10.12.2003 zur Änderung von Verordnungen zur Sicherung von Naturdenkmalen im Landkreise Bernkastel, im Landkreise Wittlich und im Landkreise Zell, in: naturschutz.rlp.de (abgerufen am 26. März 2016).

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Kleinicher BachBearbeiten

Jakob Gottfried/Test
Daten
Gewässerkennzahl DE: 2679262
Lage Rheinland-Pfalz (Hunsrück; Moselhunsrück); Gemeinden Kleinich und Irmenach
Flusssystem Rhein
Abfluss über Eschbach → Kautenbach → Mosel → Rhein → Nordsee
Quelle Wald
49° 52′ 54″ N, 7° 12′ 23″ O
Quellhöhe 496 m[1]
Mündung in den EschbachKoordinaten: 49° 55′ 9″ N, 7° 8′ 42″ O
49° 55′ 9″ N, 7° 8′ 42″ O
Mündungshöhe 234 m[1]
Höhenunterschied 262 m
Sohlgefälle 35 ‰
Länge 7,6 km[1]
Einzugsgebiet 12,903 km²[1]

Der Kleinicher Bach (auch Kleinicherbach) ist ein etwa 7,6 Kilometer langer orographisch linker Zufluss des Eschbaches und Nebenfluss zweiter Ordnung des Kautenbachs in den rheinland-pfälzischen Gemeinden Kleinich und Irmenach.

GeschichteBearbeiten

Der Ortsname „Kleinich“ ist vermutlich keltischen Ursprungs, die Herleitung jedoch umstritten. Einerseits wird angenommen, dass der Begriff auf eine keltoromanischen Siedlung zurückgehen könnte (von „clan“, dem keltischen Sippenverband), andererseits wird der Ortsname als „Ort am glänzenden Bach“ (von keltisch „glan“ › „klêne“ › „klein“ für glänzend und der Endung „-ich“ für Bach)[2] oder „Ort an der Berglehne“ (Übersetzung der treverischen Form „*Claniacum“) gedeutet.[3][4]

Mühlen; Kläranlage

Zur Zeit der Bestandsaufnahme im Jahr 1777 befanden sich am Kleinicher Bach insgesamt sechs Wassermühlen, bei denen es sich allesamt um sogenannte „Gesellschaftsmühlen“ handelte. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lagen noch fünf solcher Mühlen mit Teilhabern aus den Dörfern Kleinich, Thalkleinich, Fronhofen und Beuren am Kleinicher Bach (nachfolgend flussabwärts geordnet):[5]

Name Lage Eigentümer Bemerkungen
Kaffeemühle am Thalkleinicher Ortsrand Kleinich, Thalkleinich wurde 1956 elektrifiziert und befindet sich seit 1972 in Privatbesitz
Wackenmühle Kleinich, Thalkleinich
Neumühle Kleinich, Thalkleinich
Kettermühle am Wirtschaftsweg zwischen Fronhofen und Beuren Fronhofen, Beuren Bau einer Elektromühle an gleicher Stelle 1938
Oligmühle Fronhofen wurde 1906 erneuert, besaß keinen Mühlenteich und war deshalb nur mit fließendem Wasser zu betreiben

GeographieBearbeiten

VerlaufBearbeiten

Er entspringt in der Gemarkung Oberkleinich und mündet in nordwestlicher Richtung am Gemarkungseck zwischen Beuren, Kautenbach und Trarbach.

Entspringt in einem Bruch- und Sumpfwald[6] Dort ebenso: Feuchtwiesenbereiche (254), mäßige Belstung/GK II (256), Höhlen und Stollen im Unterlauf (258)

Brücke

In der Landesverordnung über das Landschaftsschutzgebiet Moselgebiet von Schweich bis Koblenz ist der Eschbach als Nebenfluss des Kleinicher Baches angegeben,[7] sodass der etwa 1,73 Kilometer lange Teil des Bachlaufes bis zur Mündung in den Kautenbach dem Kleinicher Bach zugerechnet würde. Diese Darstellung findet sich auch in den Erläuterungen zur geologischen Karte der Rheinprovinz von Ernst Heinrich von Dechen aus dem Jahr 1870,[8] widerspricht allerdings der Systematik der vergebenen Gewässerkennzahlen für Eschbach und Kleinicher Bach.

EinzugsgebietBearbeiten

ZuflüsseBearbeiten

Name GKZ[Z 1] Lage Länge
in km
EZG
in km²
Mün­dungs­ort Mündungs­höhe
in m ü. NHN
Bach aus der Lochwiese 2679262-2 links0 001,2900 0000,8000 bei 0,84 (Kilometrierung) 45400000
Oberkleinichergraben 2679262-32 rechts 000,4600 0000,7900 bei 1,04 44800000
Waldgraben 2679262-34 rechts 000,9700 0001,3000 bei 1,34 43900000
Feldgraben [links] 2679262-36 links0 000,5000 0000,7500 bei 1,91 42600000
Thalkleinichgraben 2679262-38 rechts 000,6300 0000,4400 bei 1,95 42500000
Feldgraben [rechts] 2679262-392 rechts 000,9700 0001,3700 bei 2,35 (Thalkleinich) 41600000
Hufbach 2679262-4 rechts 001,0700 0000,5900 bei 4,48 33700000
Graben 2679262-92 rechts 000,2800 0000,2700 bei 5,18 31000000
Seitenzulauf Kleinicher Bach 2679262-94 rechts 000,2100 0000,0400 bei 6,30 27300000

Anmerkungen zur Tabelle

  1. Gewässerkennzahl, in Deutschland die amtliche Fließgewässerkennziffer mit zur besseren Lesbarkeit eingefügtem Trenner hinter dem Präfix, das einheitlich für den allen gemeinsamen Vorfluter ** Parameter NameVorfl nicht angegeben ** steht.

DatenBearbeiten

Der Kleinicher Bach entwässert über den Eschbach, den Kautenbach, die Mosel und den Rhein zur Nordsee. Der Höhenunterschied von der Quelle bis zu zur Mündung beträgt 262 m, was bei einer Lauflänge von 7,579 km einem mittleren Sohlgefälle von 34,6 ‰ entspricht. Sein Einzugsgebiet trägt mit seiner Größe von 12,903 km² etwa 21 % zum Einzugsgebiet des Kautenbaches bei.

  • bis Mündung Feldgraben 2,35 km auf 416 m (34 Promille)
  • bis Mündung Hufbach 4,48 km auf 337 m (37 Promille)
  • bis Mündung 7,58 km auf 234 m (33 Promille)


  • Gewässergüteklasse zwischen Waldgraben und Mündung: gering belastet
  • Gewässerstrukturgüte: Abnahme von sehr stark verändert zu über stark verändert zu deutlich verändert und mäßig verändert (90 m gering verändert), vor der Mündung wechselnd (mäßig/deutlich/stark)

GeologieBearbeiten

Natur und UmweltBearbeiten

Der Kleinicher Bach durchfließt zwei unter Naturschutz stehende Gebiete: das 1,9 ha große Biotop Hecken und Feldgehölz östlich Thalkleinich mit der Gebietsnummer BK-6109-0597-2010 sowie das 83,6 ha große Biotop Unteres Kleinicher Bachtal nördlich/nordwestlich Fronhofen mit der Gebietsnummer BK-6008-0104-2010.

  • vor Thalkleinich: BK-6109-0597-2010
  • hinter Thalkleinich: BK-6008-0104-2010

Biotopkataster

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d GeoExplorer der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise) (abgerufen am 1. Juli 2016).
  2. Martin Sinemus: Die Geschichte des Kirchspiels Cleinich. Selbstverlag, Cleinich 1925, ohne ISBN, S. 82.
  3. Julius Wedertz: Kirchspiels Platt. Die Sprache im Kirchspiel Kleinich (= Kleine Schriften des Heimat- und Verkehrsvereins Kirchspiel Kleinich, Band 2). Kleinich 1985, ohne ISBN, S. 34.
  4. Erik Zimmermann: Das Kirchspiel Kleinich. Neun Dörfer im Hunsrück. Ortsgemeinden Kleinich und Hochscheid (Hrsg.), Kleinich 2009, ohne ISBN, S. 192–193
  5. Zimmermann, Das Kirchspiel Kleinich, S. 387–391.
  6. Ministerium für Umwelt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Planung Vernetzter Biotopsysteme. Bereich Landkreis Bernkastel-Wittlich. Mainz 1995, S. 251 (online).
  7. § 2 Abs. 2 der Landesverordnung über das Landschaftsschutzgebiet Moselgebiet von Schweich bis Koblenz vom 17. Mai 1979 (online).
  8. Ernst Heinrich von Dechen: Erläuterungen zur geologischen Karte der Rheinprovinz und der Provinz Westphalen. Erster Band. Bonn 1870, S. 595 (online).

Karl Heinz KunkelBearbeiten

Karl Heinz Kunkel (* 4. September 1926; † 18. Juli 1994) war ein deutscher Fußballspieler, der im Juni 1956 ein Länderspiel für die saarländische Nationalmannschaft bestritt.

KarriereBearbeiten

  • Vereine: ASC Dudweiler (bis 1952), 1. FC Saarbrücken (1952 bis unbekannt, konnte sich dort nicht durchsetzen), danach erneut ASC Dudweiler (jahrelang unverzichtbarer Leistungsträger)[1]
  • keine Oberliga-Einsätze [2] (einziger Saar-Nationalspieler ohne Einsatz)
  • Gewinn des Saarlandpokals 1952 bzw. 1952/53 und damit Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Südwest (zusammen mit Erwin Rudig u.a.) durch einen 2:1-Sieg über (FC Hellas) Marpingen auf dem Kieselhumes[3] vgl. auch Chronik des ASC und II. Division 1952/53
  • Länderspiel am 3. Juni 1956 gegen Portugal B (Ebert in der Sturmmitte durch Siedl ausgetauscht, Siedl verletzt und laut SZ durch Rudig ersetzt)

Nach dem Karriereende war Kunkel Mitglied der Traditionsmannschaft des ASC Dudweiler;[4] 1977 wurde er mit der Goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet.[5] Karl Heinz Kunkel starb 67-jährig und hinterließ Ehefrau und Kinder; er wurde auf dem Dudweiler Friedhof beigesetzt.[6]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hardy Grüne, Lorenz Knieriem: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1890–1963. Agon Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 978-3-89784-148-2, S. 218.
  2. Werner Skrentny (Hrsg.): Teufelsangst vorm Erbsenberg. Die Geschichte der Oberliga Südwest 1946–1963. Klartext Verlag, Essen 1996, ISBN 3-88474-394-5.
  3. ASC Dudweiler: 50 Jahre Fussball in Dudweiler 1912–1962. Dudweiler 1962, OCLC 313187945, S. 63.
  4. ASC Dudweiler: 50 Jahre Traditionsmannschaft Fussball 1960–2010. Dudweiler 2010, OCLC 700299259, S. 27.
  5. Mit Erfolgen wartete der ASC auf. In: Saarbrücker Zeitung (April 1977).
  6. Traueranzeige. In: Saarbrücker Zeitung (20. Juli 1994), S. 11.
  7. Saarbrücker Vereine weiterhin auf dem Vormarsch. In: Saarbrücker Zeitung (8. Oktober 1951).
    ASC Dudweiler deklassierte Tabellenführer Hühnerfeld. In: Saarbrücker Zeitung (3. Dezember 1951).
    Merchweiler knöpfte Hühnerfeld beide Punkte ab. In: Saarbrücker Zeitung (14. Januar 1952).
    SV Saar 05 und St. Ingbert verloren beide Punkte. In: Saarbrücker Zeitung (10. März 1952).
    Jubel in Burbach - Sportfreunde sind Meister. In: Saarbrücker Zeitung (16. April 1952).
    Saarland-Pokalspiele. In: Saarbrücker Zeitung (16. Juni 1952).
  8. Dudweiler gewann Amateurpokal. In: Saarbrücker Zeitung (12. August 1952).
    Tabellenführer Brebach am Halberg gestürzt. In: Saarbrücker Zeitung (8. September 1952).
    Schwarzer Tag für die Tabellenletzten. In: Saarbrücker Zeitung (27. Oktober 1952).
    Ensdorf und Dudweiler schwangen das Schussbein. In: Saarbrücker Zeitung (17. November 1952).
    Ensdorf behauptete die Spitze der Landesliga. In: Saarbrücker Zeitung (23. Februar 1953).
    VfB Dillingen Liga-Meister. In: Saarbrücker Zeitung (30. März 1953).
  9. Dillingen startete schwach - Dudweiler ganz gross. In: Saarbrücker Zeitung (11. Mai 1953).
    Dudweiler und Dillingen hielten kostbare Ernte. In: Saarbrücker Zeitung (15. Mai 1953).
    Ein Punkt für Dillingen, aber keiner für Dudweiler. In: Saarbrücker Zeitung (18. Mai 1953).
    ASC Dudweiler heute beim VfL Trier. In: Saarbrücker Zeitung (20. Mai 1953).
    Dillingen und Dudweiler bedrohen BSC Oppau. In: Saarbrücker Zeitung (26. Mai 1953).
    Dudweiler verdrängt Dillingen vom zweiten Platz. In: Saarbrücker Zeitung (1. Juni 1953).
    Dudweiler siegte - Dillingen spielte unentschieden. In: Saarbrücker Zeitung (5. Juni 1953).
    Dillingen profitierte von Spitzenreiter-Niederlagen. In: Saarbrücker Zeitung (8. Juni 1953).
    Verspielte Dudweiler seine grosse Chance? In: Saarbrücker Zeitung (15. Juni 1953).
    Dillingen - Dudweiler wird den Ausschlag geben. In: Saarbrücker Zeitung (22. Juni 1953).
    ASC Dudweiler in der 2. Liga Südwest. In: Saarbrücker Zeitung (29. Juni 1953).
  10. Saar-Zweitligisten hatten einen guten Start. In: Saarbrücker Zeitung (10. August 1953).
    Nur ein Punkt für unsere Zweiligisten. In: Saarbrücker Zeitung (17. August 1953).
    Dudweiler war in blendender Spiellaune. In: Saarbrücker Zeitung (24. August 1953).
    Hühnerfeld imponierte beim 2:2 in Bad Neuenahr. In: Saarbrücker Zeitung (7. September 1953).
    Dudweiler siegreich, Punkt für Hühnerfeld und Burbach. In: Saarbrücker Zeitung (14. September 1953).
    Dudweiler kam in Neuwied arg unter die Räder. In: Saarbrücker Zeitung (21. September 1953).
    Burbach hatte einen guten Tag - Dudweiler viel Pech. In: Saarbrücker Zeitung (5. Oktober 1953).
    Glatte Siege von Burbach und Altenkessel. In: Saarbrücker Zeitung (12. Oktober 1953).
    Altenkessel liess Dudweiler keine Chance. In: Saarbrücker Zeitung (19. Oktober 1953).
    Hühnerfeld zum siebtenmal unentschieden. In: Saarbrücker Zeitung (26. Oktober 1953).
    ASC kommt auf keinen grünen Zweig. In: Saarbrücker Zeitung (2. November 1953).
    Dudweiler und Altenkessel weiter am Ende. In: Saarbrücker Zeitung (16. November 1953).
    Kunkel führte Dudweiler zum 3:0-Sieg. In: Saarbrücker Zeitung (19. November 1953).
    Unsere Zweitligisten hielten grosse Ernte. In: Saarbrücker Zeitung (30. November 1953).
    Hühnerfelder Siegestor nach 8 Minuten. In: Saarbrücker Zeitung (7. Dezember 1953).
  11. Dudweiler nach 45 Minuten abgemeldet. In: Saarbrücker Zeitung (21. Dezember 1953).
    Dudweiler Sieg nach elanvollem Finish. In: Saarbrücker Zeitung (28. Dezember 1953).
    Gottesleben führte Altenkessel zum Sieg. In: Saarbrücker Zeitung (4. Januar 1954).
    Bücher schoss allein drei Treffer für ASC. In: Saarbrücker Zeitung (11. Januar 1954).
    Spitzengruppe spielte für Spfr. Burbach. In: Saarbrücker Zeitung (18. Januar 1954).
    Burbach hat schon zwei Punkte Vorsprung. In: Saarbrücker Zeitung (1. Februar 1954).
    Zwei folgenschwere 0:1-Niederlagen. In: Saarbrücker Zeitung (8. Februar 1954).
    Hat der ASC Dudweiler endgültig verspielt? In: Saarbrücker Zeitung (15. Februar 1954).
    Alarmstufe 1 für ASC und Altenkessel. In: Saarbrücker Zeitung (22. Februar 1954).
    Dudweiler war in Engers dem Sieg nahe. In: Saarbrücker Zeitung (1. März 1954).
    Dudweiler konnte 10 Idarer nicht schlagen. In: Saarbrücker Zeitung (8. März 1954).
    Schnelle Andernacher stürzten Burbach. In: Saarbrücker Zeitung (15. März 1954).
    ASC Dudweiler verspielte letzte Chance. In: Saarbrücker Zeitung (22. März 1954).
    Jetzt hat Saarbrücken drei Oberliga-Vereine. In: Saarbrücker Zeitung (5. April 1954).
    Dudweiler hat es doch noch geschafft. In: Saarbrücker Zeitung (12. April 1954).


Handball in Amerikanisch-SamoaBearbeiten

Der Artikel Handball in Amerikanisch-Samoa gibt einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung des Handballsports im amerikanischen Außengebiet Amerikanisch-Samoa.

GeschichteBearbeiten

Carl Floor Sr. hatte den Hallenhandballsport an der privaten Gannon University in Pennsylvania entdeckt und als ein „großartiges Spiel für Amerikanisch-Samoa“ angesehen. Er begann daraufhin damit, etwa 40 Kindern der Lupelele Elementary School nach Schulschluss den vor allem in Europa beiheimateten Sport näherzubringen und erweiterte später aufgrund des bestehenden Interesses sein Training auf alle unter 20-Jährigen. Im November 2013 wurde die American Samoa Handball Association (ASHA) unter der Leitung von Carl Floor Sr. durch das Nationale Olympische Komitee des amerikanischen Außengebietes (ASNOC) anerkannt.[1]


  • Dezember 2013: provisional membership als 200. IHF-Mitglied [20]
  • November 2015: full membership in der IHF [21]
  • Weiterentwicklung zum Hallenhandball (Februar 2019) [22]

TeilnahmenBearbeiten

HallenhandballBearbeiten

Junioren (U-20)[2]
Datum Gegner Ergebnis
08. Dez. 2014 Vanuatu  Vanuatu 10:32
09. Dez. 2014 Neukaledonien  Neukaledonien 10:31
10. Dez. 2014 Neuseeland  Neuseeland 13:51
12. Dez. 2014 Samoa  Samoa 29:30
13. Dez. 2014 Papua-Neuguinea  Papua-Neuguinea 17:18
Juniorinnen (U-19)[3]
Datum Gegner Ergebnis
08. Dez. 2014 Neuseeland  Neuseeland 06:27
10. Dez. 2014 Vanuatu  Vanuatu 12:15
11. Dez. 2014 Samoa  Samoa 10:00 (forfeit)
12. Dez. 2014 Cookinseln  Cookinseln 16:35

BeachhandballBearbeiten

Junioren (U-17)
Datum Gegner Ergebnis
13. Dez. 2014 Cookinseln  Cookinseln 0:2 [25]
Juniorinnen (U-17)
Datum Gegner Ergebnis
08. Dez. 2014 Australien  Australien 2:0 [26]
Juniorinnen (U-17)
Datum Gegner Ergebnis
08. Dez. 2014 Ungarn  Ungarn 0:2
08. Dez. 2014 Chinesisch Taipeh  Chinesisch Taipeh 0:2
08. Dez. 2014 Mauritius  Mauritius 2:0
08. Dez. 2014 Russland  Russland 0:2
08. Dez. 2014 Kroatien  Kroatien 0:2
08. Dez. 2014 Turkei  Türkei 0:2
08. Dez. 2014 Venezuela  Venezuela 0:2
08. Dez. 2014 Hongkong  Hongkong 0:2
08. Dez. 2014 Mauritius  Mauritius 2:1 (7:19, 22:6, 4:0)

WeblinksBearbeiten

Commons: Beach handball at the 2018 Summer Youth Olympics – American Samoa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. AS Handball Association teams make history attending largest Oceania tournament. In: samoanews.com (5. Dezember 2014).
  2. Todor Krastev: Men Handball under 20 Oceania IHF Challenge Trophy 2014. In: todor66.com, abgerufen am 1. Juni 2019.
  3. Todor Krastev: Women Handball under 19 Oceania IHF Challenge Trophy 2014. In: todor66.com, abgerufen am 1. Juni 2019.

Tour de France im SaarlandBearbeiten

Die Tour de France gastierte in ihrer Geschichte mehrfach in Deutschland. Bereits in den Jahren 1906 bis 1910 wurde das ehemals französische Reichsland Elsaß-Lothringen durchfahren, in den Jahren 1948 und 1953 das formell selbstständige Saarland. Zwischen 1964 und 2017 waren insgesamt dreizehn deutsche Städte Etappenort (Start oder Ziel einer Etappe) der Tour de France. „Le Grand Départ“, der Beginn der Rundfahrt, fand 1965 in Köln, 1980 in Frankfurt am Main, 1987 in West-Berlin und 2017 in Düsseldorf statt.

Chronologische ListeBearbeiten

1906 bis 1910 in Metz (Elsaß-Lothringen)Bearbeiten

Im Frühjahr 1906 bat der Tourdirektor und Herausgeber von L’Auto, Henri Desgrange, den radsportbegeisterten Bezirkspräsidenten von Elsaß-Lothringen, Friedrich von Zeppelin-Aschhausen, um die Erlaubnis, das bis zum Deutsch-Französischen Krieg 1871 französische Gebiet zu durchfahren, sodass auf der zweiten Etappe am 6. Juli zum ersten Mal in der Geschichte der Rundfahrt eine Landesgrenze überquert und eine 76 Kilometer lange Strecke auf deutschem Boden einschließlich der Durchfahrt von Metz absolviert wurde. In den Jahren 1907 bis 1910 war Metz vier Jahre in Folge Zielort der zweiten sowie Startort der dritten Touretappe. 1909 hatte Lorraine Sportive, ein Verband zur Verstärkung der französischen Kultur, zum Missfallen des Deutschen Reiches die Organisation des Etappenortes Metz übernommen. Nachdem bei der Austragung 1910 trotz des Verbots französischer Symbole die Marseillaise gespielt worden war und sich die deutsch-französischen Beziehungen im Laufe des Jahres weiter verschlechterten, wurde der Verband im Januar 1911 verboten und die Rückkehr der Tour de France auf deutsches Gebiet von Kaiser Wilhelm II. untersagt.[1][2]

1948 und 1953 im autonomen SaarlandBearbeiten

[27]

Élysée-Vertrag 1963Bearbeiten

  • 1964 erstmals in der BRD
  • 65, 70, 71, 77, 80, 87 (West-Berlin und BRD), 92 [28], 2000, 02, 05, 17
  • 1980 und 1992: Durchfahrt des Saarlandes ohne Station

WeblinksBearbeiten

Commons: Tour de France in Germany – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sandrine Viollet: Le Tour de France en Alsace-Lorraine. In: memoire-du-cyclisme.eu (1. Februar 2013, französisch).
  2. Christopher S. Thompson: The Tour de France. A Cultural History. University of California Press, Berkeley 20082, ISBN 978-0-520-25630-9, S. 67–71 (online).

FC Bayern München/EuropapokalstatistikBearbeiten

bis 76/77

Sommer-Universiade 1989Bearbeiten

Die Sommer-Universiade 1989 (offiziell: Universiade Duisburg ’89) fand vom 22. bis 30. August 1989 in der nordrhein-westfälischen Stadt Duisburg statt. Nachdem São Paulo die Ausrichtung der fünfzehnten Sommer-Universiade zurückgegeben hatte, war etwa fünf Monate vor Beginn der Spiele Duisburg als Ersatzausrichter bestimmt worden. Ausgetragen wurden die Wettbewerbe in den vier „Kernsportarten“ Basketball, Fechten, Leichtathletik und Rudern, lediglich im Jahr 1975 waren weniger Sportarten Bestandteil einer Sommer-Universiade.

Vergabe und VorbereitungBearbeiten

Anfang Dezember 1987 beschloss die Fédération Internationale du Sport Universitaire (FISU) im englischen Sheffield, die Ausrichtung der Sommer-Universiade 1989 an São Paulo zu vergeben, wo die Spiele zwischen dem 17. und 27. August stattfinden sollten.[1] Im Januar 1989 reiste Till Lufft, Generalsekretär des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (ADH), zur organisatorischen Vorbereitung nach Brasilien, konnte dort jedoch kein Organisationskomitee erreichen. Ende Januar verzichtete São Paulo gegenüber der Fédération Internationale du Sport Universitaire (FISU) aus finanziellen und politischen Gründen auf die Austragung der Spiele (ein ähnliches Szenario ereignete sich nach der Vergabe der Sommer-Universiade 2019). Als sich IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch an Jürgen Gramke, den Vorsitzenden des Vereins Pro Ruhrgebiet, wandte, wurde das Projekt „Universiade Duisburg ’89“ ins Leben gerufen, an dem sich auch die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und der Initiativkreis Ruhrgebiet beteiligten. In kurzer Zeit wurde das Konzept einer „Kern-Universiade“ mit vier Sportarten erarbeitet – zwei Jahre zuvor waren es im jugoslawischen Zagreb bei ausreichender Planungszeit noch zwölf Sportarten gewesen – und das Duisburger Wedaustadion, das aufgrund seines Angebotes an Sportstätten die Gelegenheit zu „Spielen der kurzen Wege“ bot, als Austragungsort ausgewählt.[2] Nachdem neben dem ADH auch die beteiligten Fachverbände und das Nationale Olympische Komitee für Deutschland (NOK) ihre organisatorische Unterstützung und Bundespräsident Richard von Weizsäcker die Übernahme der Schirmherrschaft zugesagt hatten, die Finanzierung gesichert worden war – der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen garantierten jeweils die Kostenübernahme in Höhe von drei Millionen D-Mark – und die sowjetische Stadt Kiew ihre Bewerbung zurückgezogen hatte, wurde seitens der FISU am 23. März 1989 die bundesdeutsche Bewerbung bestätigt.[3]

Das Organisationsbüro mit etwa 60 Mitarbeitern wurde daraufhin in der Turnhalle von Eintracht Duisburg eingerichtet, [2]

TeilnehmerBearbeiten

An den Wettbewerben nahmen 2.836 Sportlerinnen und Sportler aus 93 Nationen teil.[4] Sambia zog seine Teilnahme wenige Stunden nach der Eröffnungsfeier zurück. Drei Länder waren lediglich mit Beobachtern vertreten, die Teilnahme von 25 Nationen mit jeweils drei Aktiven wurde durch ein Hilfsprogramm gesichert.[5] Die nachfolgende Auflistung der teilnehmenden Länder entspricht dem Meldestand vom 11. August 1989:[6]

Europa (31 Nationen)
Afrika (23 Nationen)
Asien (18 Nationen)
Amerika (14 Nationen)
Ozeanien (4 Nationen)

Andere Angaben: [32]

WeblinksBearbeiten