Der Altenberger Dom im Bergischen Land
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Ich (m, 72 Jahre alt), geboren im Bergischen Land in Sichtweite zum Kölner Dom, habe lange im Raum Bonn gelebt. Nach einem Intermezzo in Bielefeld[1] wohne ich jetzt in Berlin-Spandau. Ich verfüge über ein solides Halbwissen in einer Reihe von Sachgebieten und kann es seit jeher nicht lassen, das unter die Leute zu bringen. Und da ein fehlerfreier deutscher Text für mich einen aesthetischen Reiz hat, ändere ich auch schon mal das eine oder andere Komma. Mehr über mich ist hier zu finden.

PositionsangabeBearbeiten

Das Vergangene ist nie bloß vergangen. Es geht uns an und zeigt uns,
welche Wege wir nicht gehen dürfen und welche wir suchen müssen.

(Papst Benedikt XVI. 2006 in Auschwitz-Birkenau)

Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.

(Dietrich Bonhoeffer 1935)

Gerade die, die dasselbe Ziel verfolgen, bekämpfen sich immer am heftigsten untereinander,
vor allem auf christlichem Gebiet, auch wenn es sich nicht um christliche Dogmen,
sondern bloß um christliche Kunst handelt.

(Theodor Fontane: Der Stechlin)

Haben Sie schon einmal eine Tribüne von hinten gesehen?
Alle Menschen sollte man − nur um einen Vorschlag zu machen −
mit der Hinteransicht einer Tribüne vertraut machen, bevor man sie vor Tribünen versammelt.
Wer jemals eine Tribüne von hinten anschaute, recht anschaute, wird von Stund an gezeichnet
und somit gegen jegliche Zauberei, die in dieser oder jener Form auf Tribünen zelebriert wird, gefeit sein.

Ähnliches kann man von den Hinteransichten kirchlicher Altäre sagen;
doch das steht auf einem anderen Blatt.

(Günter Grass: Die Blechtrommel)

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Meine ArtikelarbeitBearbeiten

  • Mein erster Beitrag liegt 12 Jahre und 56 Tage zurück.
  • Die Zahl der Artikel, an denen ich seitdem mitgearbeitet habe, ersieht man hier.
  • Was ich so gemacht habe und wie ich arbeite, kann man hier sehen.

WikipedianaBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

  • Das ist (nicht) der wahre Jakob

Die Redewendung ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Streitigkeiten um das Grab des Apostels Jakobus des Älteren und seine Gebeine zurückzuführen, denn es stritten sich mehrere Orte um die Pilgerströme. Somit blieb im Sprachgebrauch der Ausspruch, der so viel bedeutet wie "Das ist (nicht) der richtige Mann", das rechte Mittel oder der Kern der Sache.[2]

"Der Wahre Jacob" war auch eine systemkritische Satirezeitschrift, die ab 1879 erschien und 1933 verboten wurde. Ein gleichnamiger Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach (1924) wurde 1930/31 verboten und 1960 verfilmt. Er wird bis heute gespielt, etwa 1998 vom Millowitsch-Theater in Köln.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. "Bielefeld-Vielschreiber" laut Westfalen-Blatt-Artikel über die Darstellung Bielefelds in Wikipedia, 26. Januar 2011
  2. Manfred Becker-Huberti: Feiern, Feste, Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr, Freiburg u.a. 2001, S. 355; Udos Lexikon für Redensarten [1]

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