Benutzer:Antonisa Natale/Santeramo in Colle

Physische GeographieBearbeiten

Für seine Höhe, ist Santeramo in Colle die höchste Gemeinde von der Metropolitanstadt Bari.


Das Territorium hat  die geomorphologischen Merkmale des Karstes: eine Kalkuntersicht mit Steinauftauchen und Anweseneit von Canyons( Lama) (Lamalunga, Lamadavruscio, Lamadispina, Lamasinara, Lamadilupo), jazzi (Iazzitello, alte Iazzo, Iazzo Sava, Iazzo De Laurentiis, Iazzo De Luca), doline und Ponören, Höfe (Corte Finocchio, Curtocarosino, Curtolevacche, Curtopasso, Curtolafica), Parcks ( Parco Giovanni, Parco Lanzano, Parconuovo, Parco del Trullo, Parco Sava, Parco Caldara), Seen (Lago Travato, Lagolupino, Lagolaguardia, Lagopalumbo, Lacometana), Berge (Montefungale, Montefreddo), Drains(Pozzo Leone, Pozzopoveriello), Brunnen (Fontana di tavola, Fontanarosa).

MorfologieBearbeiten

Drei verschiedene  Zonen können unterschieden werden: der Wald, die Murge und die Matine.

Die WälderBearbeiten

  Das Waldgebiet des Territoriums ist das Gebiet, die sich  in Richtung Bari ausstreckt, wo es viele Eichenwälder gab, die heutezutage wegen der massiven Urbanisierung und der Landwirtschaft  fast  verschwunden sind. Trotzdem gibt es den Wald Denora in der Alessandriellostraße und den Wald Parata auf der Straße nach Matera.

Die MurgeBearbeiten

Die Murgen charakterisieren die Landschaft  von Santeramo und großtenteils bestehen sie  aus   Hügeln aus  kalkartiger Natur, die Santeramo von Süden nach Norden (von Serrone bis zum Murgia Sgolgore) durchziehen. Besonders sind die "Quite", in der Alessandriellostraße, die "muretti a secco“ , d.h kleine Mauer aus Steinen , die die verschiedenen Felden unterteilen (i parate), "trulletti", die sind typische runde Häuser aus Steinen (i casédde) und "specchie".

Die MatineBearbeiten

Die Matine, die bis Matera die Landschaft prägen, sind große Fläche, die einmal sumpfig waren. Sie gründen das fertile Gebiet des Territoriums und sind mit verschiedenen  Zerealien gezüchtet und mit vielen bäuerlichen Einsiedlungen.

Die HöhlenBearbeiten

  Das Gebiet ist durch  zahlreiche karstige Höhlen gekennzeichnet , die eine Unterflurstollennetz erschaffen.

KlimaBearbeiten

Das Klima ist mild-kontinental wegen der Höhe und der Ferne von der Meer.

Im Winter liegt die Temperatur bei +4 °C, während im Sommer bei +21 °C mit einem hohem Feuchtes Prozentsatz.

Die Jahresniederschlagsmenge erreicht zirka 600 mm. In der Winterzeit fällt der Schnee oft und manchmal kann es besonders wegen der Kalten Luft aus dem Balkans stark schneien.

In der Winterzeit ist der Nebel häuftig, bedonders bei Tiefdruck oder wegen feuchter Luft aus dem Ionischen Meer.

Santeramo zeigt sich als der kälteste Standort in der Provinz Bari.

Ursprung des NamensBearbeiten

Der Ortsname "Santeramo" ist mittelalterischen Ursprungs.

Es gab unterschiedliche Vermutungen. Unter denen es eine gibt, die auf einem kultplatz sich bezieht: Santo Luogo dell'Eremo. Dort gab es ein anliegendes Mönchskloster, das nach dem 11. Jahrhundert[2] gebaut wurde und es wurde "Heilige" (auf Italienisch "Santo") definiert. Das erste Dokument, das diese Vermutungen bekräftigt, deutet es den Ortsnamen "Ad Sanctum Eramum" (Santo Eramo / Eramo Santo) an. Dieses Dokument erscheint erst in einem Dokument "privilegio di Costanza", der bleibt im "Tabulario di Santa Maria la Nova" erhalten und trägt das Datum Palermo 1196 dicembre, XVI Ind. "Ad Sanctum Eramum" bezieht vielleicht auf die Rolle des Kults in dem Territorium. (die Einsiedelei von Sant'angelo)

Eine andere Vermutung behauptet den Lockruf von einem Märtyrer Erasmo und diese Hypothese ist auch von vielen Lockalgelehrten bestanden. Angefangen in dem 12. Jahrhundert, gibt es Anhaltspunkte von dem aktuellen Ortsname (Eine charta trägt das Datum 1180)[3]. Vor dem 11. Jahrhundert musst auch der Kult an S.Erfen verbreitet sein.

GeschichteBearbeiten

 
Das Webgewicht mit einem Sphinix beiderseitz. Es ist bei der archäologischen Aufsicht von Bari hinterlegt.

Das alte "Lupatia"Bearbeiten

Die vorrömische Geschichte von Santeramo- Die antike Peuketische Stadt.Bearbeiten

Die moderne Ortschaft Santeramo, die aus kurvenförmigen Mauerstrukturen bestehet, ist auf eine Zone von uralten Einsidelungen gebaut. Die Gründungen bestehen aus drei Mauern  aneinandergereiht, die 30-40 cm dicht sind.

Whärend der Ausgrabungen im Mai 1980 in Santeramo wurden die Resten von zwei Einsetzungen aus dem 5.-4. v.Chr Jahreundert wiedergefunden. Ein Webgewicht mit einem Sphinix wurde auch gefunden (einzigartiges Exemplar in Italien). Undeutlich ist die Symbolik der Sphinix. Der Kontext ist gründlich, um ihre Bedeutung zu verstehen. Außerdem wurde eine Kochstelle aus Geröll, Lehm und Kohle gefunden; gefunden; sie bestand aus kleinen kalkhaltigen Platten, mit einem großen Fleck von Asche und Kohle[3]


Die Peuketien Einsiedlung  von Santeramo gehört zur Typologie von Siedlungen, die auf einer Hügel sich entwickelte und  von der Höhe   das gesamte unterliegende Gebiet dominiert.  Dank dieser Lage konnte man die morphologischen Merkmale gut ausnutzen das heisst: das fruchtbare Territorium, die sintflutartigen Rinnen oder das Sammelbecken des Regenwassers, die Schluchte und  die Höhlen  Ein  alter Karstiger See wurde auch festgestellt.

Die Römische PhaseBearbeiten

Das alte Dorf kann in der originalen peuketischen Zone und in der Zone der folgenden römische Verbeitung unterteilt werden. Wahrscheinlich ist es die Zeit des angeblichen Wiederaufbau vom 2. Jahrhundert v.Chr bis zu den ersten Jahrhunderten EV. Das frühere alte Dorf, dann verbreitet sich, in der mittelalterichen Ortschaft, und war von einem Mauerring umbegen aus.

Eine exemplarische Auffindung mit der Inschrift des Namen des Heiligen Antonio wurde[4] zwischen Santeramo und Gioia nach der Studie von Mommsen  wiedergefunden[4]

Die Ursprung des Ortsnames "Lupatia"Bearbeiten

Nach der  Etymologie kann man die folgenden Bedeutungen wieder finden

Lupatia (lib/lub) Λιβαδιον Tal) G. Colella

(lub-) aus der Etrusken lup- (den Tod betreffend) G. Alessio, S. Bekakos

(lib-) Stagnierendes Wasser G. Alessio

Aliba (lib-) Kultsort des Wassers und der Versorbenen S. Bekakos

Die Gründung des alten LupatiaBearbeiten

Die  Gründung des alten  Lupatia, oder besser die Geburt vom Terminus istamm vermutlich   aus der Zeit  zwischen des 9. Jahrhunderts und der Ende des 7. Jahrhunderts. In dieser Peuketischen Gebiete erlebten viele Siedlugen die apeninnische Kultur.  Die alte Einsetzung, stammt aus der Etruskerzeit, wie man an der Etymologie lup erraten kann.

Das Territorium von SanteramoBearbeiten

Die JungsteinzeitBearbeiten

Die menschliche Präsens im Santeramo ist schon der Jungsteinzeit zu erkennen[3]; besonders in der Zone bekannt als Le Matine, südlich des aktuellen Stadtzentrums. Es war am Anfang sumpfig, dass heißt in der Paläoklimatologie und dann, in der Jungsteinzeit mit vielen Waeldern  dank einer Bonifizierung in der Römerzeit[3].

Das neolitische verschanzete Dorf von Masseria Fontana di Tavola o TalveBearbeiten

Die Lage von Masseria Fontana di Tavola liegt auf der Via Appia Antica (auch genannt ‘Via Tarantina’), deren Grenze zwischen Santeramo in Colle und Matera sind. Sie liegt bei Valzerosso, in einem Tal, wo der  Silica fliesst und ostwärts, mit einer leichten Höhenunterschied endet. Derzeit befindet die Zone in privaten Besitz und wurde ein landwirtschaflicher Betrieb für Getreide installiert.

Etymologisch der Name der Lokalität bedeutet ‘Quelle des Talvo’. In dieser Zone musste, es sich eine Quelle befinden, die die Stadt Castellanata entlang fliesste und das wurde schon in  der römischen Zeit  erwähnt.

Die Anzahl der keramischen Fragmente, die gefunden wurden, stammte aus dem Neolithikum, dem Äneolithikum und dem Bronzealter, und sie wurden bei der "Masseria Fontana di Tavola" wieder gefunden. Nach einiger Studien wird behauptet  dass, die Zone im Verlauf des frühes Neolithischer besetzt wurde , das wegen der  archaischen Töpferei( überhaupt im Gebiet zwischen Altamura und Santeramo in Colle). Diesbezüglich, hat Damiana Santoro behauptet, dass: «die Zone wurde im Verlauf des frühes Neolithikum beharrlicher besetzt; im mittel-kürzlichen Neolithikumkonzentrierten sich die Siedlungen  in kleinen Zonen,  vielleicht weil man  sich  folglich an  eine unterschiedliche Klima- und Umweltbedingungen anpassen sollte» Nach der Untersuchung in "Masseria Fontana di Tavola" wurde nachgeprüft, dass der Ort wieder in dem  Schlussneolithikum besetzt wurde ; man hat viele Fragmente  im Diana Stil wiederentdeckt und man konnte feststellen, dass es eine allgemeine Zunahme der Bekölkerungder in anderen Zonen des Südosten Italiens gab.

Das neolitische verschanzete Dorf von Grottillo GehöftBearbeiten

Auf der Murgia  von Santeramo sind Reste von einem  neolitischen  umgemauerten  Dorf bei der  Masseria Grottillo G, das aus einer archäologischer Sicht sehr interessant ist. Das neolitische Dorf wurde von dem  Archeologen aus Matera Gianfranco Leonetti ermittelt, nach der topographischen Untersuchungen und der archäologischen Aufsicht von Taranto - die Doktorin Donata Venturo im 26. Mai 1997 und seitdem wurde es nicht mehr gelernt. Jetzt ist das Dorf im Zustand der Verwahrlosung.

Die große peuketische Sieldung vom Geöfte Di Santo und BonifacioBearbeiten

Von einiger Studien[3], ist getaucht, dass die archäologische Lage liegt in die Zone der Masserien "Di Santo und Bonifacio" im S.Osten von Santeramo in Colle (BA) liegt, und dass sie 360 hoch ist Die Lage meistert das darunterliegende Tal, das von alten Strecken durchzogen ist, die die Masseria "Viglione" erreichen, dieser Ort liegt an einer Station der Appischen Straße. Das Biancofiore unterstreicht, dass dieser Punkt eine Kreuzung von verschiedenene Strassen gewesen war. Der Sublupatia war nicht nur eine Station der Appische Straße, sondern auch ein Kreuzpunkt zur Minuncia Strasse,wie man aus der  Tabula Peutingeriana erweisen kann. Diese berichtetete nicht mehr die Praesenz der Appischen Straße, wie man mit mehr Genauigkeit in der Kosmografie Anonimi Ravennatis und in der Guidonis Geographica,(1ste Bild) sehen kann. Die peuketische Einsetzungen befanden sich oft neben den Dörfer, die in der urzeitlichen Periode besetzen waren. Die betreffende Lage, ist nämlich, circa 500 mt von der Lage des neolitischen verschantzen Dorfs un die Masseria Grottilo (schon im Jahre 1997 durch eine archeologische Studie  gemeldet aber nicht studiert, und es liegt unter Schutz der kunstministerium). Hier befinden sich  klassische und romanische Keramiken und die Einzetsungen sind circa 3 km von der alten Appiastraße entfernt. Die Lage wurde bereits 1980  durch  die archäologischen Studie von Taranto vom Inspektor Onorario Gianni De Santis  gemeldet. Mangiatordi sagt uns nichts neues: keramischen Stücke sind aufgetaucht, die aus dem hohen republikanischen Alter und dem ersten imperialen Alter stammen und die die Wichtigkeit der Lage beweisen, wie auch nach der Studie von Fioriello aus  der Universität von Bari im 2017. Im Gebiet sind viele Stücken von gometrischer einheimische und linearer Keramik wiedergefunden worden, von schwarzer Keramik, von spätrömische ausgemalten und kuchen- Keramik, verschiedenen Dachpfannen, Stücke der Sarkophage und Hunderttausende Webgewichte und ein 10 cm Höhe bronzefarben Webgewicht (im Besitz des Landwirts) wieder gefunden worden. (2te Bilder)

In dem Gebiet zwischen Masseria Bonifaccio und Di Santo, ist es möglich, das eine Siedlung von erheblicher sozioökonomischer Bedeutung war und sie entwickelte sich in der Nähe, auch von zwei Villen des kaiserlichen Zeit. (Luftaufnahme des 2009 Jahrs, schon übermittelt der Aufsicht von Taranto). (3te Bild)

Bei der Masseria Bonifaccio gibt es einen Olivenhein, wo der Eingang zu einem Hypogäum gelegen ist.

Das Hypogäum ist ein großes Unterirdisches System, das sich auf dutzenden Metern erstreckt und es ist von großer geologischer, geomorphologischer, archäologischer und historischer Interesse. Durch den Haupteingang gelangt man an riesige Höhle. Die Höhle ist von einer karstigen Natur und Fossilen sind auch aufgetaucht. In dem Hypogäum wurden keramischen Stücken aller Zeiten und viele Knochen aufgefunden. Man meldet: ein griechischer Obolus des 4. Jahrhunderts und drei Fragmente eines Tablettes, die von einem Servierbrett Teil waren und wie es vom Doktor Philip Kenrick beschreiben wurde: Rechtwinkliges Servierbrett aus afrikanerischer Keramik (7te Bild) Dieses Tablett  wurde in der Zentraltunesien  von Sidi Marzouk Tounis realisiert und stammt aus der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts n.Chr. Die Stücke des Höhles von der Masseria Bonifacio halten Szenen aus dem Leben der Achilles. Ein Beispiel davon ist in der Archäologische Staatssammlung (z.B. Prähistorische Staatssammlung) von München (Garbsch 1980, 1982, 100 n.36) zu bewundern. Die zwei Fragmente der Masseria Bonifacio zeigen: einen Hase, der von einem Zentauren gestützt wird (links im unteren Rand); eine sitzende Frau, Bewunderin von Achille, wie Deidameia, als Achille im Syros auf dem Höf von dem König versteckt wurde. Das Thema dieses Servierbrettes ist auch detailliert von Mackensen interpretiert worde (2004).

Das Hypogäum war ehemals für die Beerdigungen verwendet. Dann, wurde es im 4. oder 5. Jahrhundert n.Chr. als Schutzhütte genutzt (zur Bestätigung von dieser Datierung, sind die aufbauende Technik der inneren Mauern).

HellenismusBearbeiten

Die griechische Phase von Santeramo, ist von der japigia Keramik charackterisiert; diese Keramik kann mit der dekorativen Motiven der Keramik aus Gravina verglichen werden und  datiert  825 bis zum 725 v.Chr. Die Keramik aus Gravina wurde kürzlich von Yntema, in der ältesten Phase der japigia Produktion hinzugefügt, datiert von 9. bis zum Anfang des 8. Jahrhunderts v.Chr. Die Ähnlichkeiten sind nicht zufällig, wenn man denkt, dass Altamura und Monte Sannace nicht sehr weit entfernt liegen, die sich  am Rande der Murgen befinden und zur alten Peucezia gehören. Die Altstadt hat einen Teil aus der römischer Zeit und einen Teil aus der Peuketischer Zeit.  

MittelalterBearbeiten

Die normannische Zeit wurde von der Catalogus baronums studiert. Diese Studie ist auch von grosser Bedeutung so wie auch die Studie Statutum de reparatione castrorum für die schwäbische Zeit ist.[5]

Die domus waren besonders zahlreich in Apulia: es wurden 35 gefunden der Großteil  davon im giustizierato von Capitanata liegt. In diesem Gebiet, das von Friedrich II bevorzugt war, befinden sich zirca  achtundzwanzig, in Castra sind die Domus dreiundzwanzig, wärhend sich in Terra di Bari nur drei in Terra d'Otranto nur zwei befinden. Die domus vom Capitanata verorteten im Apricena, S. Eleuterio, Rignano Garganico, Sala, S. Chirico, Lama, Fiorentino, Guardiola, Visciglieto, Lucera (Geöft), Castiglione, Foggia, Pantano-S. Lorenzo, S. Spirito di Gulfiniano, Incoronata, Salpi, S. Maria "de Mari", S. Maria "de Salina", Trinitapoli, Ponte Albanito, Orta, Ordona, Stornara, Cerignola, Celano, Salsiburgo, S. Maria "in Bircis", Girofalco; Im Rest von Apulia befinden sie im Garagnone, Gravina, Santeramo, Castellaneta, Girofalco und Montalbano; im giustizierato von Basilicata legten im Gaudiano, S. Nicola d'Ofanto, Cisterna, Lavello, Boreano, Lagopesole, Montemarcone, Monteserico und Agromonte zu finden.[6]

Moderne ZeitBearbeiten

Auch im Santeramo in Colle entwickelte sich das Phänomen von Briganten, Gaunerbanden von Santeramo und anderen Gaunerbanden wie Carmine Crocco operierten.

Monumente und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Religiösen SehenswürdigkeitenBearbeiten

Zivilen StrukturenBearbeiten

 
Palazzo Marchesale
 
Das Stadthaus

FelsenBearbeiten

  • Santuario Rupestre e Grotte di Sant'Angelo ( Montefreddostraße)
  • Das Felsenheiligtum von Sant'Angelo in die Örtlichkeit Morsara (Straße nach Laterza)

MasserienBearbeiten

  • <i>Masseria Viglione</i>; Tratturo Melfi - Castellaneta (Strada statale per Matera nach Viglione, Koordinaten fehlen! Hilf mit.unbenannte Parameter 1:40.711261, 2:16.733545 )
  • <i>Masseria Sava</i>, ungeliegt mit Cappella und "Neviera" , nach die Grenze mit dem Argon von Matera und nach via Appia. (Straße neben Alessandriello S.P. 160 im Contrada Sava/Iacoviello, )
  • <i>Masseria Galietti</i> in der Felsen Anlage gibt es die Kapelle, an San Raffaele, Kernwuchs von conifere, oliveti und Streuobstwiese; Die Geöfte liegt nach “ Tratturello Curtomartino”. (Landstraße nach Acquaviva S.P. 127 und Gemeindestraße Lazazzera, Koordinaten fehlen! Hilf mit.unbenannte Parameter 1:40.806272, 2:16.782241 )
  • Stabilimento vitivinicolo Masseria De Laurentis (Strada statale per Matera, Koordinaten fehlen! Hilf mit.unbenannte Parameter 1:40.747133, 2:16.702805 )[8][9]
  • <i>Masseria Di Santo</i> nah von dem fruchtbaren Tals Matine von Santeramo, unweit via Appia; Die Geöfte ist auch mit eine kleine Kirche bereichert, gewidmet an S. Bonifacio. ( Landstraße nach Laterza S.P. 128 , Koordinaten fehlen! Hilf mit.unbenannte Parameter 1:40.733901, 2:16.767631 )
  • Masseria De Laurentis, Jazzo De Laurentis (Strada statale per Matera, Koordinaten fehlen! Hilf mit.unbenannte Parameter 1:40.749469, 2:16.719835 )[10]
  • Geöfte Grottillo

Vorlage:Div col

  • Strada Appia (52)
  • Strada per Trani (5)
  • Strada la Croce (54)
  • Strada Stazzaro (55)
  • Strada Ciciretto (56)
  • Strada Cirillo (14)
  • Strada vicinale Pesto e Cirillo (15)
  • Strade Guarallo (57)
  • Strada Iazzitello (58)
  • Strada Melone (59)
  • Strada Vitone (61)
  • Strade Tommaso Lella Iazzitello (68)
  • Strada Vitone Difesa (72)
  • Strada Fiascone (78)
  • Strada Morsara (81)
  • Strada Calzone (95)
  • Strada Malannata (18)
  • Strade Girasole (19)
  • Strada Paritidde (21)
  • Strada Lagolupino (22)
  • Strada Spinelli (23)
  • Strada S. Chiara (24)
  • Strada Maria Peppa (25)
  • Stradella (49)
  • Stradella Casedde (51)
  • Via Vecchia Altamura (55)

Vorlage:Div col end

Triften und kleinen TriftenBearbeiten

 

  • Curtomartino
  • Gravina - Matera
  • Grumo Appula - Santeramo in Colle
  • Santeramo in Colle - Laterza
  • Tarantino

GesellschaftBearbeiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Registrierte Einwohner Vorlage:Demografia/Santeramo in ColleVorlage:Demografia/Santeramo in Colle

KulturBearbeiten

MedienBearbeiten

  • Partecipare[11], papier Zeitschriftes Periodikum der lokale Kultur
  • Tele Radio Colle, lokaler Fernsehsender
  • Il Colle[12], papier Zeitschriftes Periodikum

KinoBearbeiten

Zwischen 1930 und 1931, drehte man in Santeramo einige Szene des stummen Films Idillio Infranto ab, der von Nello Mauri, Ida Mantovani und anderen Laiendarstellern gedreht wurde.

1994 wurde die Stadt gewält, um den Film Da do da (in Barese Dialekt: "von hier nach da") zu drehen, desser Regisseur Nico Cirasola ist und er ist eine phantasievolle Erzählung von dem Niedergang der Götter des Olymps in eine süditalische Stadt.

KücheBearbeiten

Die typische Küche von Santeramo ist reich an lokalen Produkte: Korn, Öl, Wein, Fleischwaren, Käse, Gemüse und Obst.

Die Produktion von Getreide[13] in der ebenen Zone der Matine, erlaubt die Gestaltug von den Güter wie Brot im Holzofen gebacken, Kekse, Taralli, Fladen, Friselle. Die typisce Pasta ist die mit dem Hartweizendunst handgefertigt und erfolgt in Form Cavatelli, Orecchiette und Fricelli.

Typisch sind die Nudeln: Orecchiette mit Fricelli, Orecchiette mit Rübengrün, cavatelli mit Schnitzelsoße, die langen cavatelli mit Blumenkohl und angebraten Brotinnere, cavatelli mit Brauner Kräuter-Seitling Plitze[14], die weiße Ackerbohne mit ländlichen cicorielle, das Lamm am Spieß mit Kartoffeln und Zwiebeln, die "gnumiredde" (Roulande von Innerein von Lämmern, von den Därmen desselben Tieres umhüllt), die gekochte Schopfige Traubenhyazinthe mit Öl und Pfeffer. Weitverbreitet ist auch den Konsum von Pferdefleisch (Pferd und Esel).

Unter die typischen küchen gibt es castagnelle aus Marzipan, carteddate und purciddi mit vincotto, hergelitet eine Sauce von Feigen, die österlichen scarcedde mit gekochten Eiern in Form von Tauben, Pferden und Handtaschen.

Zu melden ist der Wein, darunter der "Primitivo" und der "Novello".

EreignisseBearbeiten

Patronatfest von Sant'Erasmo ist Anfang Juni, mit der feierlichen Messe für den Patronus, gefolgt von der Prozession und dem Fliegen von Baloons, die Kavalkade im mittelalterischer Kostüm mit Damen und Rittern auf triumphalen Karren, auf dem gibt es das heilige Bild des Heiligen gezeigt wird. Am Ende des Abends findet ein coreografisches Feuerwerk statt.

Premio Ripa ist eine philanthropische Aktivität, die seit der Mitte des 20. Jahrhunderts nach einem Dekret des Staatspräsidents[15] weitergeht  und dadurch  werden Stipendien[16] von der alten Familie Ripa[17] gegeben und dieses Event findet während des Stadtfestes statt, wenn man  auch Premio Ripa und Premio Raffaele Ripa verliehen werden.[18]

WirtschaftBearbeiten

Das umgebendes Gebiet hat zahlreiche agrar-tierhaltungen Firmen. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Tätigkeitene betreffen, Weintrauben und Oliven. In Santeramo sind viele Züche von Schafen, Rinden und besonders Pferden und Eseln, nämlich ist Santeramo bekannt als "Stadt des Fleisches von Pferden".[19][20]

Santeramo war "Schweiz von Italien" definiert, für die niedrige Arbeitslosenquote[21]. Santeramo hat auch den Ruf von "Die Weltstadt des Sofas",[22][21]da hier der Sitzt von der weltbekannten Firma Natuzzi ist, die auch die Börse von Wall Street, anwesend ist.

Infrastrukturen und VerkehrsmittelnBearbeiten

StraßenBearbeiten

  Santeramo ist eine Kreuzung von vielen Landstrassen und Bundesstraße; zu den bedeutendsten:

  • SP 235 (già SS 171), die zu Gioia del Colle und Altamura treibt
  • SP 236 (già SS 271) für Cassano delle Murge und Matera (genannt SP ex SS 271) - Viglione (SP 176)
  • SP 127 Santeramo in Colle - Acquaviva delle Fonti;
  • SP 128 Santeramo in Colle - Laterza.

BahnBearbeiten

Die Bahnhof von Santeramofunktionierte bis 2011 mit eingeschränkter Tüchtigke und wurde 2016 geschlossen; die Bahnstrecke befindet sich auf der Strecke Rocchetta Sant'Antonio-Gioia del Colle, die von RFI betreibt ist.  Die Bahnlinie wurde von einem  Bus-Dienst, die von Trenitalia abhänt.

Ausserstädtischen MobilitätBearbeiten

Die Verbindungen sind durch Busverkehrsdienste garantiert, die von den Busgesellschaften Caponio[23], Sita Sud[24] und Stp Bari[25] betrieben sind.

Innerstädtischen MobilitätBearbeiten

Die Verbindungen in Santeramo in Colle sind von der Busgesellschaft Autolinee Caponio betrieben.[23]

VerwaltungBearbeiten

Hier gibt es die Tabelle über die Verwaltungen, die sich in dieser Gemeinde aufeinanderfolgten.[26]Vorlage:ComuniAmminPrecTitolo Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrec Vorlage:ComuniAmminPrecFine

StädtepartnerschaftenBearbeiten

SportBearbeiten

  • Der Fußballverein Football Club Santeramo erörtert die Meisterschaft von Seconda Categoria[30][31].
  • Das A.S.C. war der ultimative santermannische Fußball-Ausdruck zwischen den Jahren 50 und 60 und im Jahren 80.[32]
  • Rugby Union Santeramo ist das wichtigste städtische Rugby-Unternehmen, die im Reihe C1 aktiv ist und erörtert ihre Spielrunde im Stadio Casone. Damals representierten sie die Stadt auch Murgia Rugby und Falchi Santeramo.
  • Volleyball-team Santeramo Sport hatte auch Sitz in der Gemeide, nicht mehr aktiv.
  • Das Polisportiva Santeramo, ist eine Gesellschaft, die mit Badminton,[33] Tennis, Fußball[34] beschäftigt sich.
  • Murgia Basket Santeramo ist aktiv im Basketball für Männer und Frauen, entsprechend in Reihe C und B.[35]

SportanlagenBearbeiten

Die wichtigsten Sportanlagen sind:

  • Gemeiderevier "Giuseppe Casone"[36][37]
  • Gemeiderevier "Vito Leonardo Mele" (verlassen)
  • Sportpalastes “Maresciallo Pasquale Vitulli”
  • Palacooper (verlasen)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Pagina con le classificazioni climatiche dei vari comuni italiani.
  2. Luogo indicato in Cartografie Rinascimentali di Egnazio Danti
  3. a b c d e Sull'Antica Lupatia, Auro Pampaloni, Vito Zullo; Dalla capanna alla casa, Dinamiche di trasformazione nell'Italia sud-orientale VIII - V sec. a.C., Alessandra Liseno
  4. a b Sull'Antica Lupatia, Auro Pampaloni, Vito Zullo; Dalla capanna alla casa, Dinamiche di trasformazione nell'Italia sud-orientale VIII - V sec. a.C., Alessandra Liseno
  5. Copia archiviata.
  6. R. Licinio, Castelli medievali. Puglia e Basilicata: dai Normanni a Federico II e Carlo I d'Angiò, Bari 1994, pp. 126-134, 310-312.
  7. Centri antichi in provincia di Bari | Santeramo Genealogia in Colle. In: Santeramo Genealogia in Colle, 25 marzo 2017. Abgerufen im 27 novembre 2018. 
  8. La storia dello stabilimento De Laurentis: quando Santeramo era una piccola Bordeaux. In: BariReport. Archiviert vom Original am 15 dicembre 2017. Abgerufen im 15 dicembre 2017. 
  9. Galleria foto L'ex stabilimento De Laurentis.
  10. Le carte topografiche dell'Agro Materano del 1898 | Santeramo Genealogia in Colle. In: Santeramo Genealogia in Colle, 21 marzo 2017. Archiviert vom Original am 28 novembre 2018. Abgerufen im 27 novembre 2018. 
  11. Partecipare - Periodico di Cultura Locale - Santeramo in Colle.
  12. Il Colle.
  13. La Murgia, i Boschi, le Matine.
  14. funghi.
  15. Decreto del Presidente della Repubblica 8 ottobre 1959 n°1081, Pubblicato nella Gazzetta Ufficiale del 21.12.1959, n°308 inerente alla Fondazione Filantropica che ha generato il premio.
  16. Provveditorato agli Studi di Bari, Prot. 6741 sez. II del 8 luglio 1968.
  17. Borsa di Studio "Giovanni Ripa" attivata con Decreto Prefettizio (Prefettura di Bari Prot. n° 8112/s div. 2 del 19 giugno 1968) e Borsa di Studio "Ing. Raffaele Ripa" destinati ad alunni della scuola media statale Francesco Netti di Santeramo in Colle.
  18. Le due emanazioni del premio Ripa vengono annualmente consegnate su segnalazione del Consiglio d'Istituto della Scuola Secondaria di I grado "Francesco Netti" con sede in Via Spaventa n. 33 – 70029 Santeramo in Colle (BA), giusto Delibera del medesimo Organo competente registrata con le formalità di rito negli appositi registri e consultabile presso l'Archivio Storico Telematico il cui codice meccanografico è bamm282003.
  19. Santeramo in Colle - Cuore della Puglia.
  20. VisitPuglia.travel: Cittadina della carne di cavallo.
  21. a b Vorlage:Cita libro
  22. VisitPuglia.travel: Capitale del divano imbottito.
  23. a b Caponio viaggiBitte entweder wayback- oder webciteID- oder archive-is- oder archiv-url-Parameter angeben
  24. SITA SUD (trasporto pubblico locale su gomma).
  25. - STP Spa Bari. In: STP Spa Bari, 2 febbraio 2015. Archiviert vom Original am 26 agosto 2017. Abgerufen im 26 agosto 2017. 
  26. {{{title}}}. Mai.
  27. Portale del Comune di Santeramo.
  28. Portale del Comune di Santeramo
  29. Portale del Comune di Santeramo.
  30. Vorlage:Cita pubblicazione
  31. Copia archiviata.
  32. ACD Santeramo : la storia. In: Santeramo. Archiviert vom Original am 7 novembre 2017. Abgerufen im 16 maggio 2017. 
  33. Milagros Barrera: FIBA - Federazione Italiana Badminton - Consiglio Federale.
  34. Polisportiva Santeramo.
  35. fip.it: Risultati -.
  36. Manifesto inaugurazione Campo Sportivo Casone.
  37. Inaugurazione "Campo Casone".

BibliographieBearbeiten

  • Lorenzo Musci, I colori di Santeramo, 2009
  • Paolo Spinelli, La sommossa del 1860 a Santeramo in Colle ed il processo ai ribelli, 1966, Edizioni Del Liocorno
  • Roberto Caprara, Il santuario di Sant'Angelo a Santeramo, 2008, Edizioni Adda
  • Mons. Ignazio Fraccalvieri, L'icona del Giudizio Universale nella Grotta di S. Angelo presso Santeramo, 1975, Edizioni Adda
  • Vito Tangorra, L'agro materano di Santeramo (Matine, Murge, Pedali), 1983, Edizioni Levante
  • Vito Tangorra, La terra di S. Erasmo: dalle origini al sec. 18, 1969, Adriatica
  • Fondazione Vito Tangorra, Francesco Netti: pittore e critico d'arte, 2008, Editore Santeramo Antica
  • Vito Tangorra, Due chiese di Santeramo e un po' di storia, 1977, Grafica Safra
  • Vito Tangorra, La popolazione di Santeramo tra il 600 e 700, 1980, Tipografia Meridionale
  • Vito Tangorra, Risparmio e credito a Santeramo in Colle, 1977, Grafica Safra
  • Clelia Grattagrisi, Le più antiche carte dell'archivio Caracciolo-Carafa di Santeramo: fondo Caracciolo di Santeramo, 1982, Società di storia patria per la Puglia
  • Vincenzo Volpicella, Ragioni del sign. marchese di Santeramo contra la università, ed uomini di quella terra, 1806, Stamperia Orsiniana
  • Rocco D'Ambrosio, Serafino Germinario. Un prete scomodo, 2007, Edizioni Palomar
  • Michele Nuzzi, Personaggi di Santeramo, la mia terra ed io, 2018, Baldassarre Tipografi
  • Franco Porfido, Santeramo in cammino, 2019, Baldassarre Tipografi

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