Basic Instinct

Film von Paul Verhoeven (1992)

Basic Instinct ist ein Erotikthriller des niederländischen Regisseurs Paul Verhoeven aus dem Jahr 1992. Die amerikanisch-französische Koproduktion sorgte mit ihren erotischen Szenen für Aufsehen und machte die Hauptdarstellerin Sharon Stone weltweit bekannt.

Film
Deutscher TitelBasic Instinct
OriginaltitelBasic Instinct
Basic instinct logo.png
Produktionsland Vereinigte Staaten,
Frankreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1992
Länge 128 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
Stab
Regie Paul Verhoeven
Drehbuch Joe Eszterhas
Produktion Alan Marshall
Musik Jerry Goldsmith
Kamera Jan de Bont
Schnitt Frank J. Urioste
Besetzung
Chronologie

Nachfolger →
Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell

HandlungBearbeiten

In San Francisco untersucht Detective Nick Curran den Mord an dem einstmals erfolgreichen Rockstar Johnny Boz, der beim Sex mit einer mysteriösen blonden Frau mit einem Eispickel erstochen wurde. Im Fokus der polizeilichen Ermittlungen steht die Kriminalromanautorin Catherine Tramell, die einen Roman geschrieben hat, der das Verbrechen widerspiegelt. Es wird vermutet, dass entweder Catherine die Mörderin ist oder jemand versucht, ihr diesen Mord anzuhängen. Catherine scheint jedoch nicht kooperativ. Zudem hat sie ein Alibi, auch der Lügendetektortest bringt unauffällige Ergebnisse. Bei weiteren Ermittlungen stellt sich heraus, dass das Umfeld von Catherine aus verurteilten Mördern besteht, darunter ihre Freundin Roxy, die impulsiv ihre beiden jüngeren Brüder tötete, als sie sechzehn Jahre alt war, und Hazel Dobkins, die ohne ersichtlichen Grund ihren Mann und ihre Kinder tötete.

Nick ist fasziniert von der geheimnisvollen und eiskalten blonden Schönheit, die Männern wie Frauen nicht abgeneigt ist und anscheinend jedes Detail aus seiner Vergangenheit kennt. Mit ihrer Art zieht sie die Ermittler in ihren Bann, und Nick lässt sich auf eine Affäre mit ihr ein. Catherine kündigt an, dass in ihrem nächsten Buch ein Polizist, der sich in die falsche Frau verliebt, das Zeitliche segnen werde. Nick wird wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten der Dienstaufsichtsbehörde vom Dienst suspendiert. Dieser hatte vor einiger Zeit gegen ihn ermittelt, weil er aufgrund inzwischen überwundener Drogenprobleme bei einem Undercover-Einsatz irrtümlich zwei Touristen erschossen hatte.

Nick erfährt, dass Lieutenant Marty Nielsen die Informationen aus seiner psychiatrischen Akte an Catherine weitergegeben hat. Er greift Nielsen in dessen Büro an und wird, als Nielsen getötet wird, zum Hauptverdächtigen.

Catherine fesselt Nick mit einem weißen Seidentuch an das Kopfteil des Bettes, genau wie Boz von der mysteriösen Blondine gefesselt wurde, tötet ihn aber nicht. Die auf Nick eifersüchtige Roxy versucht, ihn mit Catherines Auto zu überfahren, stürzt bei der Verfolgung jedoch von einer Brücke und stirbt. Catherine trauert über Roxys Tod und erzählt Nick von einer früheren lesbischen Beziehung am College. Sie behauptet, dass das Mädchen von ihr besessen war. Nick identifiziert dieses Mädchen als Beth. Beth gibt die Beziehung zu, behauptet jedoch, es sei Catherine gewesen, die besessen gewesen sei. Dabei stellt sich heraus, dass auch ein College-Professor von Beth und Catherine bei einem ungeklärten Mord mit einem Eispickel getötet wurde und dass diese Ereignisse einen von Catherines frühen Romanen inspirierten.

Nick liest zufällig die letzten Seiten von Catherines Buch, in denen der fiktive Polizist die Leiche seines Partners in einem Aufzug findet. Catherine will die Affäre mit Nick beenden, was dazu führt, dass Nick verärgert und misstrauisch wird. Am Abend trifft er seinen Partner Gus Moran. Dieser hat sich mit einer ehemaligen Mitbewohnerin von Catherine in einem Bürogebäude verabredet in der Hoffnung, herauszufinden, was wirklich zwischen Catherine und Beth passiert ist. Während der suspendierte Nick im Auto wartet, wird Gus im Aufzug mit einem Eispickel erstochen. Nick erinnert sich an die letzten Seiten von Catherines Buch und rennt in das Gebäude, nur um Gus' Leiche auf ähnliche Weise wie in der beschriebenen Szene zu finden. Beth taucht unerwartet auf und erklärt, dass sie eine Nachricht erhalten hat, sich mit Gus zu treffen. Nick vermutet, dass Beth Gus ermordet hat und erschießt sie, weil er glaubt, dass sie nach einer Waffe greift. Tatsächlich wollte sie nur nach ihrem Schlüsselbund greifen.

In Beths Wohnung wird belastendes Material gefunden, das auf Beth als Täterin hindeutet, und der Fall scheint abgeschlossen. In der letzten Szene liegen Nick und Catherine im Bett. Sie greift unter das Bett, zieht die Hand aber zurück, als sie bemerkt, dass er sie beobachtet. Während sie ihn küsst, ist unter dem Bett ein Eispickel zu sehen.

HintergrundBearbeiten

 
Das Team von Basic Instinct bei der Premiere in Cannes

Sharon Stone, die bereits in Verhoevens Science-Fiction-Thriller Die totale Erinnerung – Total Recall mitgewirkt hatte, bekam die Rolle der Catherine Tramell erst angeboten, nachdem Michelle Pfeiffer, Kim Basinger, Geena Davis, Ellen Barkin und Mariel Hemingway abgelehnt hatten.[2]

Schon bei Beginn der Dreharbeiten im April 1991 sorgte Paul Verhoevens Erotik-Thriller für Aufsehen. Der niederländische Regisseur hatte sich zuvor mit zahlreichen Schwulen- und Lesbenvereinigungen in San Francisco zusammengesetzt, um das skandalträchtige und drei Millionen US-Dollar teure Drehbuch von Joe Eszterhas (Music Box – Die ganze Wahrheit) zu entschärfen. Als diese jedoch forderten, Plot und Charaktere drastisch zu verändern, gab Verhoeven die Zusammenarbeit mit ihnen auf. Am ersten Drehtag kamen über 150 Demonstranten und machten mit ihren lautstarken Parolen das Filmen fast unmöglich. Die Produzenten klagten und erwirkten, dass sich die Demonstranten 300 Fuß (etwa 91 Meter) vom Set entfernt halten mussten. Zwei Dutzend Demonstranten durchbrachen die Absperrungen; sie wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen.[3]

Eszterhas erklärte sich bei einem Treffen mit Vertretern der Protestierenden im Hyatt Hotel in San Francisco zu Änderungen an seinem Drehbuch bereit; Verhoeven und die Produzenten lehnten dies kategorisch ab. Peter Hoffman, der Präsident der Produktionsfirma Carolco Pictures, nannte Eszterhas einen „wehleidigen Heuchler“. Eszterhas äußerte, die von ihm vorgeschlagenen Änderungen hätten aus Basic Instinct nicht nur dramaturgisch, sondern auch „in Hinblick auf seine gesellschaftliche Perspektive einen besseren Film gemacht“.[4]

Als der Skandalfilm im März 1992 in den US-Kinos anlief, kam es erneut zu massiven Protestaktionen, die von homosexuellen Gruppierungen sowie von NOW (National Organization for Women), der größten feministischen Organisation in den USA, unterstützt wurden. Demonstranten versuchten die Kinoeingänge zu blockieren und in ganzseitigen Anzeigen wurde zum Boykott des Films aufgerufen.[5]

Basic Instinct lief Anfang Mai 1992 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Kinostart in den Vereinigten Staaten war bereits am 20. März 1992. Der Film kam in Deutschland (am 21. Mai 1992) und anderen europäischen Ländern ungeschnitten in die Kinos; die amerikanische Kinoversion wurde um etwa eine Minute gekürzt. Auf späteren DVD-Veröffentlichungen waren die geschnittenen Szenen wieder enthalten. Der Film durchbrach in den Vereinigten Staaten die 100-Mio.-Dollar-Marke und spielte weltweit mehr als 350 Mio. Dollar ein.[6][7]

Der Film sorgte mit seinen freizügigen Sexszenen für Furore und Sharon Stone gelangte als Femme fatale über Nacht zu Weltruhm, außerdem stieg Stone dadurch zum zeitgenössischen Sexsymbol auf. Anlässlich des Deutschlandstarts titelte die Bild-Zeitung: „Der schweinischste Film aller Zeiten.“[8] Großen Bekanntheitsgrad erlangte die Szene, in der Stone während eines Verhörs die Beine übereinander schlägt, ohne unter ihrem Kleid Unterwäsche zu tragen. Diese Szene war laut Verhoeven mit Stone so abgesprochen; Verhoeven behauptete in einem Interview, Stone habe ihm unmittelbar vor dem Dreh ihren Slip geschenkt. Stone dementierte; sie sei vom Regisseur vielmehr in Hinblick auf das, was auf der Leinwand tatsächlich zu sehen sein würde, hereingelegt worden. Verhoeven und Drehbuchautor Eszterhas bezichtigten Stone der Unehrlichkeit in Bezug auf die Szene.[9][10][11] 2019 erklärte Stone: „Mein Regisseur meinte zu mir: 'Kannst du mir deine Unterhose geben? Die sehen wir in der Szene und du solltest keine Unterhose anhaben. Aber man wird das später nicht sehen.' Und ich habe gesagt: 'Klar.'“[12]

RezeptionBearbeiten

KritikenBearbeiten

„Effektvoll inszenierter Thriller, der sexuelles Verlangen und Gewalt verquickt und ein eher reaktionäres Weltbild propagiert. Das Spiel mit den seelischen Abgründen bleibt nur oberflächlich.“

Basic Instinct reiht sich in die Orgien von Brutalität und Menschenverachtung ein, die der Zuschauer von einem auf Hochglanz polierten amerikanischen Actionkino leider nur zu sehr und in steigendem Maße gewohnt ist. So gesehen bietet der Film absolut nichts Neues und Unerwartetes. Michael Douglas agiert wie vor 20 Jahren in der Fernsehserie Straßen von San Francisco. Einzig im Gedächtnis bleibt die wunderbar beherrschte und perfekt durchstilisierte Charakterstudie von Sharon Stone, die zu den Anthologiestücken der Frauendarstellungen in der amerikanischen Filmgeschichte besserer Zeiten hinzugezählt werden mag. Ihr hätte man ein angemesseneres Umfeld gewünscht.“

„Es geht in diesem in Hitchcockscher Manier nach dem Suspensemuster gestrickten Film weniger um plausibles Erzählen als vielmehr um die genau kalkulierte Fesselung des Publikums um raffiniert gestaltete Sex- und Gewaltszenen und ein vom „Total Recall“-Regisseur Paul Verhoeven routiniert eingebrachtes Handlungstempo.“

Zoom

„Kein Film sorgte 1992 weltweit für ähnlichen Wirbel wie Paul Verhoevens […] perfekter Erotikthriller um Obsessionen und menschliche Abgründe. Sharon Stone […] katapultierte sich mit ihrer mutigen und freizügigen Rolle als eiskalter Todesengel zu Starruhm. An ihrer Seite verblaßt selbst Superstar Michael Douglas […]. Bereits jetzt gelten die expliziten, explosiven Sexszenen als Klassiker, doch auch das kühn konstruierte Whodunnit und die schockierenden Gewaltmomente halten jeden (sic!) Vergleich stand.“

VideoWoche[14]

NachwirkungBearbeiten

Der weltweite Erfolg von Basic Instinct zog eine große Anzahl weiterer Erotikthriller nach sich, darunter Phillip Noyces Sliver (1993), ebenfalls mit Sharon Stone in der Hauptrolle, Body of Evidence (1993), mit Madonna, oder Fair Game (1995), mit Cindy Crawford. Diese Filme konnten jedoch nicht an den Erfolg von Basic Instinct anknüpfen.

2005 entstand eine Fortsetzung unter dem Titel Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell, in der Sharon Stone erneut in die Rolle der Catherine Tramell schlüpfte. Der Thriller, bei dem Michael Caton-Jones Regie führte und in weiteren Rollen David Morrissey, Charlotte Rampling und David Thewlis zu sehen waren, lief ab Ende März 2006 in den deutschen Kinos.

In einer Nebenrolle ist die Oscar-Preisträgerin Dorothy Malone zu sehen. Es war ihre letzte Rolle vor ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft.[15]

HörfilmBearbeiten

Im Jahr 2009 erstellte der Bayerische Rundfunk im Auftrag des Schweizer Fernsehens eine Audiodeskription für Fernsehausstrahlungen. Die Bildbeschreibungen werden von Thomas Meinhardt gesprochen.[16][17]

AuszeichnungenBearbeiten

Oscarverleihung 1993Bearbeiten

nominiert in den Kategorien:

  • Bester Schnitt
  • Beste Filmmusik

Golden Globe Awards 1993Bearbeiten

nominiert in den Kategorien:

  • Beste Hauptdarstellerin – Drama: Sharon Stone
  • Beste Filmmusik

MTV Movie Awards 1993Bearbeiten

  • Beste Schauspielerin: Sharon Stone
  • Begehrteste Schauspielerin: Sharon Stone

nominiert auch in den Kategorien:

  • Bester Film
  • Bester Schauspieler: Michael Douglas
  • Bestes Filmpaar: Michael Douglas und Sharon Stone

Saturn-Award-Verleihung 1993Bearbeiten

nominiert in den Kategorien:

  • Bester Horrorfilm
  • Beste Regie
  • Beste Hauptdarstellerin: Sharon Stone
  • Bestes Drehbuch
  • Beste Musik

Goldene Himbeere 1993Bearbeiten

nominiert in den Kategorien:

  • Schlechtester Schauspieler: Michael Douglas
  • Schlechteste Nebendarstellerin: Jeanne Tripplehorn
  • Schlechtester Newcomer: Sharon Stone (obwohl sie davor schon in zwei Dutzend Filmen mitgewirkt hatte)[18]

RomanadaptionBearbeiten

  • Richard Osborne: Basic Instinct: Der Roman zum Film. Aus dem Englischen von Reinhard Wagner. Lübbe, Bergisch Gladbach 1992, ISBN 3-404-13444-3.
  • Richard Osborne, Joe Eszterhas: Basic instinct. A novel. Penguin, New York 1992, ISBN 0-451-17243-4 (englische Ausgabe).

TriviaBearbeiten

In einer Szene, wo Nick vor dem Fernseher eingeschlafen ist, läuft gerade der Horrorfilm Hellraiser.

LiteraturBearbeiten

  • Gebhard Hölzl, Thomas Lassonczyk: Sharon Stone – Mit „Basic Instinct“ zum Erfolg. Heyne, München 1995, ISBN 3-453-06551-4, S. 113–124, 230.
  • Oliver Jahraus, Stefan Neuhaus: Der erotische Film – Zur medialen Codierung von Ästhetik, Sexualität und Gewalt. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2582-2, S. 107–130.
  • Hans-Dieter König: Basic Instinct(s) und Geschlechterkampf. In: Stefan Müller-Doohm, Klaus Neumann-Braun (Hrsg.): Kulturinszenierungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-518-11937-0, S. 141–164.
  • Anselm C. Kreuzer: Filmmusik – Geschichte und Analyse. 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. Lang, Frankfurt 2003, ISBN 3-631-51150-7, S. 119–221.
  • Stefan Volk: Basic Instinct. In: Stefan Volk: Skandalfilme – Cineastische Aufreger gestern und heute. Schüren Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89472-562-4, S. 238–243.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Freigabebescheinigung für Basic Instinct. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Dezember 2012 (PDF; Prüf­nummer: 67 827 V).
  2. Bernard Weinraub: Basic Instinct: The Suspect Is Attractive, and May Be Fatal, The New York Times, 15. März 1992, abgerufen am 23. Dezember 2011.
  3. Vgl. Dokumentation auf der Doppel-DVD Basic Instinct. Kinowelt Home Entertainment, 2002.
  4. Vgl.:Stefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heute. Marburg 2011, S. 241.
  5. Vgl.:Stefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heute. Marburg 2011, S. 239 ff.
  6. Basic Instinct auf der Webseite der Internationalen Filmfestspiele von Cannes, abgerufen am 23. Dezember 2011.
  7. Basic Instinct in der Internet Movie Database.
  8. Zitiert nach:Stefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heute. Marburg 2011, S. 243.
  9. Peter Beddies: Was passierte mit Sharon Stones Slip?, Die Welt, Nr. 139, 18. Juni 2007, S. 29, abgerufen am 23. Dezember 2011.
  10. Sven Boedecker: Ich bin der Eispickel, SonntagsZeitung, 8. August 2004, S. 41.
  11. Liz Hodgson: The trouble with Sharon…@1@2Vorlage:Toter Link/www.thisislondon.co.uk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Evening Standard, 22. August 2000, abgerufen am 23. Dezember 2011.
  12. taff vom 12. August 2000, zitierend Stone während des GQ Men of the Year Award 2019
  13. Basic Instinct. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 13. September 2017. 
  14. mediabiz.de
  15. imdb.com
  16. Basic Instinct in der Hörfilm-Datenbank des Hörfilm e. V.
  17. Ansage der Hörfilmversion
  18. Auszeichnungen für Basic Instinct