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Bahnstrecke Oldenburg–Wilhelmshaven

deutsche Eisenbahnstrecke
Oldenburg–Wilhelmshaven
Strecke der Bahnstrecke Oldenburg–Wilhelmshaven
Streckennummer (DB):1522
Kursbuchstrecke (DB):392
Streckenlänge:52,4 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Höchstgeschwindigkeit:120[1] km/h
Zweigleisigkeit:durchgehend
Kopfbahnhof – Streckenanfang
52,4 Wilhelmshaven (bis 2011 Hbf)
   
50,7 Rüstringen
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
50,3 Wilhelmshaven West (Awanst)
   
Ems-Jade-Kanal (Klappbrücke)
   
48,1 Mariensiel
   
Küstenbahn von Jever, vom JadeWeserPort
Bahnhof, Station
45,0 Sande
   
38,9 Ellenserdamm
   
ehem. Strecke nach Ocholt
A/D: Überleitstelle, CH: Spurwechsel
37,5 Üst Schwarzer Rabe
   
33,9 Dangast
   
ehem. Strecke nach Neuenburg (Oldb)
Bahnhof, Station
30,8 Varel (Oldb)
   
ehem. Strecke vom Vareler Hafen
   
ehem. Strecke nach Rodenkirchen
   
23,9 Jaderberg (Haltepunkt, Neubau 2019)[2]
   
23,4 Jaderberg (ehem. Bahnhof)
A/D: Überleitstelle, CH: Spurwechsel
23,0 Üst Jaderberg
   
17,6 Hahn (Oldb)
Bahnhof, Station
12,2 Rastede
   
8,6 Neusüdende
A/D: Überleitstelle, CH: Spurwechsel
5,6 Üst Ofenerdiek (früher Bf)
   
3,3 Bürgerfelde
   
1,2 Strecke nach Leer
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alte Streckenführung (bis 1966)
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Pferdemarktbrücke
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0,9 Hp Ziegelhofstrasse
BSicon hSTRae.svgBSicon exBUE.svg
Peterstraße/Ziegelhofstraße
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Georgstraße
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Heiligengeiststraße
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Rosenstraße
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0,0 Oldenburg (Oldb) Hbf
   
ehem. Strecke nach Brake
   
Strecke nach Bremen
Strecke – geradeaus
Strecke nach Osnabrück

Die Bahnstrecke Oldenburg–Wilhelmshaven ist eine zweigleisige, nicht elektrifizierte Hauptbahn im Nordwesten Niedersachsens. Sie verläuft in Nord-Süd-Richtung zwischen der Hafenstadt Wilhelmshaven und Oldenburg. Im Rahmen des Ausbaus für den im September 2012 eröffneten JadeWeserPort soll die Strecke bis 2022Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren elektrifiziert werden.[3][4] Ursprünglich sollte die Elektrifizierung wesentlich eher stattfinden.[5][6]

StreckenverlaufBearbeiten

Die Strecke mit der VzG-Streckennummer 1522 ist seit 2014 wieder durchgängig zweigleisig und seit Dezember 2014 für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h ausgelegt.

GeschichteBearbeiten

Die Strecke wurde als Gemeinschaftsprojekt der Großherzoglich Oldenburgischen Staatsbahn (GOE) und der Preußischen Staatsbahn zusammen mit der Bahnstrecke Bremen–Oldenburg geplant und erbaut. Sie sollte den preußischen Marinehafen in Wilhelmshaven (damals Heppens) anbinden und den Norden des Großherzogtums erschließen. Sie wurde am 18. Juli 1867 offiziell eröffnet, tatsächlich aber erst am 3. September 1867 fahrplanmäßig in Betrieb genommen.

Die Zuständigkeit für die Strecke wurde 1920 von der Reichsbahndirektion Oldenburg übernommen. Zum 1. April 1920 erfolgte der Übergang der Oldenburgischen Staatsbahn zur Deutschen Reichsbahn (1920–1945). Zur Zeit der Deutschen Reichsbahn erlebte die Strecke ihre Blütezeit. So fuhr unter anderem, bedingt durch den Status als Kriegsmarine-Standort, zwischen 1938 und 1939 tagtäglich ein Schnelltriebwagen von Wilhelmshaven über die Amerikalinie nach Berlin Lehrter Bahnhof und zurück. Von den 1950er bis in die 1970er Jahre gab es noch D-Zug-Langläufe nach Bahnhof Basel SBB oder Zürich Hauptbahnhof sowie nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof. Kurswagen-Verbindungen waren nach Berlin Stadtbahn, München und Stuttgart möglich. Saisonal verkehrten sogenannte Gastarbeiterzüge nach Jugoslawien und Griechenland ab Wilhelmshaven. Während der Hannover-Messe verkehrte auf der Strecke der 1. Klasse (später auch 2. Klasse) Messe-Kapitän nach Hannover-Messebahnhof. In den 1970er Jahren verlor die Strecke beim Personen-Fernverkehr langsam ihre Bedeutung. Die Endbahnhöfe im Fernverkehr waren Lindau, München, Stuttgart und Frankfurt. Die Strecke war auch in das DC-System eingebunden. So fuhren vier Zugpaare täglich zwischen Wilhelmshaven und Bremen, um dort Anschluss an das IC-Netz herzustellen. Hierbei kamen auch D-Zug-Wagen in der damals aktuellen Pop-Lackierung zum Einsatz. Eine Scheinblüte folgte mit Einführung des InterRegio-Verkehrs. Nunmehr waren Berlin, Cottbus und Leipzig ab Wilhelmshaven direkt zu erreichen. Ein bescheidenes Fernverkehrsangebot gab es bis circa Mitte der 1990er Jahre auch auf der Bahnstrecke Osnabrück–Oldenburg: Ein tägliches D-Zug-Paar (Koblenz –) Köln – Wilhelmshaven sowie ein (primär für Wochenend-Bundeswehr-Familienpendler) angebotener D-Zug ausschließlich zweiter Klasse von Mönchengladbach nach Wilhelmshaven.

Der Betrieb des Regionalverkehrs Osnabrück–Wilhelmshaven wurde gemeinsam mit zwei weiteren Linien im „Weser-Ems“-Netz vergeben, welches das erste Vergabenetz war, das die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen ausgeschrieben hatte. Den Zuschlag erhielt die NordWestBahn, die zum 5. November 2000 den Betrieb mit Dieseltriebzügen vom Typ LINT aus dem Fahrzeugpool der LNVG aufnahm. Die Fahrzeit zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven reduzierte sich im Vergleich zur Verbindung mit der Deutschen Bahn von 55 bis 65 Minuten auf heute 46 Minuten. Durch Verringerungen von Standzeiten und dem Ausbau der Infrastruktur im weiteren Streckenverlauf konnte die Fahrzeit zwischen Wilhelmshaven und Osnabrück um 45 Minuten gesenkt werden. In Oldenburg besteht ein optimaler Taktknoten mit den RE-/IC-Zügen der Relation Bremen–Emden.[7] In Sande besteht jeweils ein kurzer Anschluss zu den Zügen Richtung Zügen Richtung Esens am Bahnsteig gegenüber.

Bis Dezember 2002 wurde die Strecke darüber hinaus durch die InterRegio-Linie der Fernverkehrssparte der Deutschen Bahn aus Richtung Leipzig/Berlin bedient. Mit Wegfall der Zuggattung InterRegio verlor die Strecke Wilhelmshaven–Oldenburg endgültig den Status einer „Fernverkehrsstrecke“. Danach wurden wenige direkte Zugpaare im Nahverkehr zwischen Wilhelmshaven und Bremen eingeführt.

Der Verkehrsvertrag des Weser-Ems Netzes wurde Anfang 2005 freihändig von der LNVG um zwölf Jahre verlängert.[8] Durch das verbesserte Angebot hat sich die Nachfrage zwischen den Jahren 2000 und 2008 verdoppelt.[7] Im Durchschnitt nutzten 2009 jeden Tag 11.800 Personen das Zugangebot auf der Strecke Osnabrück–Wilhelmshaven.[9]

Ausbau für den JadeWeserPortBearbeiten

 
Gleisbauarbeiten 2011 in Rastede

Die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der gesamten Strecke wurde im Bundesverkehrswegeplan 2003 in die Kategorie „Vordringlicher Bedarf“, der höchsten Priorisierungsstufe, eingestuft worden. Im August 2006 wurde vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, eine Zusage an den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff über die Umsetzung bis zum Jahr 2010 gemacht.[10] Die veranschlagten Kosten wurden seinerzeit mit 22 Millionen Euro beziffert. Im November 2008 wurde der Ausbau in das „Arbeitsplatzprogramm Bauen und Verkehr“ der Bundesregierung aufgenommen. Erst Anfang August 2011 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 war die Strecke zwischen Rastede und Wilhelmshaven wegen der Ausbauarbeiten zur Zweigleisigkeit im Rahmen des Baus des JadeWeserPorts für den Zugverkehr gesperrt. Zwischen Rastede und Wilhelmshaven verkehrten in dieser Zeit nur Busse des Schienenersatzverkehrs, die von der VWG Oldenburg als Partner der NWB bereitgestellt wurden. Vor Beginn der Realisierung wurden die Kosten für den Ausbau mit 120 Millionen Euro angegeben. Im Gegensatz zu den ursprünglichen Schätzungen von 2006 war in dieser Summe die Elektrifizierung nicht mehr enthalten. Während der Ausbau zur Zweigleisigkeit und für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h bis Ende 2012 umgesetzt werden konnte, wurde die Elektrifizierung der Strecke zunächst zurückgestellt. Ungeachtet der langen Planungsphase und der Tatsache, dass die Strecke vor dem Zweiten Weltkrieg bereits zweigleisig war, stellten die Bodenverhältnisse die Bahn vor erhebliche Probleme.[11] Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurde auf dem Streckenabschnitt Rastede – Varel (Oldb) die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h erhöht.

Die Strecke zwischen Sande und Varel soll von 2017 bis Anfang 2020 saniert werden, dabei sollen Streckensperrungen nur während der Wochenenden stattfinden. Die zulässige Achslast wird von 22,5 auf 23,5 t und die Höchstgewindigkeit auf 120 km/h erhöht.[12] Für die Ertüchtigungsarbeiten an dem rund 15 Kilometer langen Streckenabschnitt sind 31 Monate vorgesehen, die Kosten werden mit rund 870 Mio. Euro beziffert.

Bis zum 22. Dezember 2015 lief das Anhörungsverfahren zur Elektrifizierung,[13] deren Kosten auch in dem weiter erhöhtem Baubudget nicht enthalten sind.[14] Nach den Bauverzögerungen soll die Elektrifizierung der Strecke gemäß neuerer Planung bis Sommer 2022Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren durchgeführt werden und rund 423 Millionen Euro kosten.[3][15]

Die Aufnahme des Betriebs des JadeWeserPort im September 2012 sollte das Aufkommen an Güterzügen erheblich steigern. Die Planung sah eine Steigerung von acht auf 44 bis 60 Züge vor. Diese Prognose wurde bisher (Stand: 2019) durch die Nichtauslastung des Hafens bei weitem nicht erreicht.

Derzeitiger BetriebBearbeiten

 
NWB nach Wilhelmshaven in Oldenburg (Oldb) Hbf

Die Strecke wird im Stundentakt mit Diesel-Triebzügen des Typs Lint 41 bedient, die je nach Verkehrsaufkommen gekuppelt in Mehrfachtraktion eingesetzt werden. Die relativ hohe Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 73 km/h. Aufgrund dessen und der Verbindungsfunktion zwischen den drei Oberzentren Osnabrück, Oldenburg und Wilhelmshaven wird die Verbindung durch die LNVG als Expresslinie mit der Bezeichnung RE 18 geführt.

Die Fahrzeuge befinden sich im Eigentum des Landes und wurden von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) an das Eisenbahnverkehrsunternehmen vermietet. Die Deutsche Bahn setzte bis 2000 Dieseltriebwagen der Baureihe 624 und für die InterRegio bis 2002 Diesellokomotiven der Baureihe 218 ein.

Anbindungen an Fernverkehrszüge (ICE/IC) sowie an Regionalzüge bestehen in Oldenburg, Bremen und Osnabrück.

Die LNVG bestellt seit Februar 2003 bei der NordWestBahn Regionalzüge für diese Verbindungen, deren Fahrzeiten denen früherer Fernverkehrszüge vergleichbar sind. Die Umsteigezeiten zu den RE und IC zwischen Hannover und Norddeich Mole bzw. Emden betragen rund 10 Minuten, zur RS 3 jedoch über 40 Minuten.

Die Weichen und Signale zwischen Oldenburg und der Überleitstelle Schwarzer Rabe werden durch ein elektronisches Stellwerk aus Hannover ferngesteuert, der Bahnhof Sande selbst wird durch ein Sp Dr L60 Stellwerk der Firma Lorenz bedient. Die Bahnhöfe Oldenburg, Sande und Wilhelmshaven werden von Fahrdienstleitern vor Ort bedient, der Bahnhof Ofenerdiek wurde Mitte Dezember 2018 zu einer Überleitstelle umgebaut und wird seitdem ebenfalls von Hannover aus gesteuert.

Im Güterverkehr wird die Strecke hauptsächlich von Container-Zügen vom/zum JadeWeserPort bedient, es gibt aber auch Kohletransporte vom Bulk Terminal Wilhelmshaven und Mineralöltransporte von den Tanklagern auf dem Gelände der ehemaligen Wilhelmshavener Raffinerie.

Weitere PlanungenBearbeiten

Für den Personenverkehr soll wieder ein Haltepunkt in Jaderberg errichtet werden. Der Plan, zwei 55 Zentimeter hohe Außenbahnsteige zu bauen, wurde vom Eisenbahn-Bundesamt am 29. November 2018 festgestellt.[16] Im Mai 2019 wurde mit dem Bau begonnen, der bis Ende 2019 abgeschlossen werden soll.[17]

Nach Fertigstellung aller Ausbaumaßnahmen soll es ab Fahrplanwechsel 2022Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren durchgehende Regionalexpress-Züge nach Hannover ab/bis Wilhelmshaven geben, die im Zweistundentakt verkehren. Dafür fährt der in der jeweiligen Stunde verkehrende RE nach Osnabrück lediglich ab/bis Oldenburg (Oldb) Hbf. Weiterhin soll es in den Hauptverkehrszeiten zusätzliche durchgehende Regionalzüge ab/bis Bremen im Rahmen der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen geben.[18]

TarifBearbeiten

Die Züge können im Rahmen eines Anerkennungsvertrages zwischen Deutscher Bahn und NordWestBahn mit bundesweit erhältlichen Fahrkarten benutzt werden. Zwischen Rastede und Oldenburg (Oldb) Hauptbahnhof gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN). Fahrscheine für den Nahverkehr können an Automaten an den Bahnhöfen gelöst werden. Die ehemals in den Zügen vorhandenen Automaten wurden 2018 abgeschaltet und mittlerweile ausgebaut.

Bildergalerie Bahnhöfe und HaltepunkteBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Infrastrukturregister der DB Netz
  2. Ulrich Schlüter: Erster Zug hält am 14. Dezember. In: Nordwest-Zeitung. Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 3. April 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.
  3. a b Peter Kleinort: Ausbau soll Hafen nicht blockieren · DB und Niedersachsen einigen sich · JaWePo soll bis 2022 elektrifizierten Anschluss erhalten. In: Täglicher Hafenbericht. 23. Juli 2015, S. 3.
  4. Frank Binder: Bahnausbau zum JadeWeserPort. In: Täglicher Hafenbericht. 15. Februar 2017, S. 2.
  5. Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: Zustand und Zukunft des Bahnverkehrs in Niedersachsen. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Niedersächsischer Landtag, 2. September 2008, S. 19, archiviert vom Original am 19. Juli 2011; abgerufen am 25. September 2008.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landtag.niedersachsen.de
  6. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2012. Unterrichtung durch die Bundesregierung (= Drucksache. Nr. 18/580). Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, 18. Februar 2014, ISSN 0722-8333, S. 125–127 (dipbt.bundestag.de [PDF; 66,2 MB; abgerufen am 24. Februar 2014]).
  7. a b SPNV-Konzept 2013+. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) LNVG, S. 125–127, ehemals im Original; abgerufen am 26. November 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lnvg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  8. Presse-Info: NordWestBahn fährt weiter bis 2017. Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, 3. Februar 2005, archiviert vom Original am 2. März 2005; abgerufen am 23. März 2014.
  9. NordWestBahn und LNVG setzen auf mehr Service und Sicherheit. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) LNVG, 5. Mai 2009, archiviert vom Original am 5. März 2016; abgerufen am 26. November 2015 (Pressemitteilung).
  10. Bahnstrecke zum Jade-Port wird bis 2010 ausgebaut. In: Nordwest-Zeitung. 29. August 2006, abgerufen am 26. November 2015.
  11. Malte Kirchner: Bahnausbau: Boden ist butterweich. In: Wilhelmshavener Zeitung. 31. März 2012, abgerufen am 26. November 2015.
  12. Wolfhart Fabarius: JaWePo: Anbindung kommt voran · Ausbau der Bahnstrecke nach Wilhelmshaven nach Verzögerungen im aktuellen Zeitplan. In: Täglicher Hafenbericht. 11. April 2018, S. 2.
  13. Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg – Wilhelmshaven, Abschnitt 6 (Nordstrecke). Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, 11. November 2015, abgerufen am 26. November 2015.
  14. Frank Binder: Bahnausbau zum JadeWeserPort. In: Täglicher Hafenbericht. 15. Februar 2017, S. 2.
  15. Bund und DB AG schließen Finanzierungsvereinbarung zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven. BMVI, 24. Oktober 2015, abgerufen am 26. November 2015 (Pressemitteilung).
  16. https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Niedersachsen/51_Bf_Jaderberg_23648_24180_der_Strecke_1522.pdf?__blob=publicationFile&v=2
  17. Torsten Wewer: Haltepunkt: Bau hat begonnen. In: Nordwest-Zeitung. Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 21. Mai 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.
  18. SPNV-Ausbau: Wilhelmshaven: Ab 2022 Regio-S-Bahn und direkt bis Hannover. In: eurailpress.de. 22. August 2017, abgerufen am 14. Februar 2018.