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Der Bahnhof Wiesbaden Ost ist ein Bahnhof der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er liegt an der Taunus-Eisenbahn. Planmäßig halten hier S-Bahnen der Linie S1, S8 und S9 der S-Bahn Rhein-Main.

Wiesbaden Ost
Wiesbaden- Bahnhof Wiesbaden Ost- Bahnhofsvorplatz mit Bahnhofsgebäude- von Wiesbadener Landstraße aus 26.6.2010.jpg
Der Bahnhofsvorplatz und das Empfangsgebäude von der Kasteler Straße aus
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 4
Abkürzung FWO
IBNR 8006404
Kategorie 4
Eröffnung 1840
Profil auf Bahnhof.de Wiesbaden_Ost
Lage
Stadt/Gemeinde Wiesbaden
Land Hessen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 2′ 28″ N, 8° 15′ 24″ OKoordinaten: 50° 2′ 28″ N, 8° 15′ 24″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Hessen

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Rhein und Eisenbahn um den Bahnhof um 1850

BezeichnungBearbeiten

Ursprünglich war der Name des Bahnhofs „Biebrich Curve“, ab 1905: „Biebrich Kurve“.[1] Zum 1. Mai 1907 wurde er in „Biebrich Ost“ umbenannt.[2] Nach der Eingemeindung von Biebrich nach Wiesbaden wurde der Name 1927 um „Wiesbaden“ ergänzt[3], 1934 dann aber „Biebrich“ gestrichen[4] und nur noch „Ost“ im Namen der Station beibehalten. Auch war die Bezeichnung Wiesbaden Süd durch den Stückgutbahnhof von Wiesbaden belegt[5] – daher der Name des Bahnhofs Wiesbaden Ost, obwohl er im Süden von Wiesbaden liegt.

EntwicklungBearbeiten

Der Bahnhof wurde am 19. Mai 1840 eröffnet, als der letzte Abschnitt der Taunus-Eisenbahn von Kastel nach Wiesbaden in Betrieb ging. Zum 3. August 1840 wurde Bahnstrecke Curve–Biebrich, zum 18. September 1862 die Verbindungskurve zur Rechten Rheinstrecke in Betrieb genommen.[6] Im Vorfeld der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Wiesbaden 1906 mussten auch die Zufahrten und Anschlussstrecken dorthin neu gebaut werden. Dass hatte zur Folge, dass drei kurze, neue Strecken von Wiesbaden Ost aus in Betrieb genommen wurden[7]:

  • Bahnhof Kurve–Wiesbaden Süd (Eilgutbahnhof südlich des neuen Hauptbahnhofs),
  • Bahnhof Kurve–Erbenheim (Anschluss an die Ländchesbahn) und
  • Bahnhof Kurve–Bahnhof Waldstraße(–Güterbahnhof Wiesbaden West, Rechte Rheinstrecke und Aartalbahn).
  • Weiter ging zum 4. November 1906 ein 2,38 km langes Anschlussgleis vom Bahnhof Kurve zum Schlachthof Wiesbaden in Betrieb.[8]

Der östlich gelegene Bahnsteig wurde bis 1955 als Haltestelle der von Mainz und Wiesbaden gemeinsam betriebenen Straßenbahnlinie 6 genutzt.

Wiesbaden Ost hatte früher einen eigenen Güterbahnhof und war ein Knotenbahnhof im Güterverkehr. Es gab einen mit Ablaufberg, aber die Gleisplangestaltung war ungünstig.

Neue Bedeutung wird der Bahnhof als Rangierfläche für die Züge der Hessischen Landesbahn bekommen, die ab dem 9. Dezember 2018 weitere drei Regionalbahnlinien im Rhein-Main-Verkehrsverbund betreiben werden. Für die Wartung dieser Züge wurde am 30. November 2018 auf dem Gelände des gegenüber liegenden Industrieparks Kalle-Albert eine extra errichtete Halle in Betrieb genommen[9], zusätzlich wurde die erforderliche Oberleitung errichtet. Die Halle ist wegen der Gleisanbindung nur über das Areal des Bahnhofes erreichbar, aus bzw. in Richtung Wiesbaden ist zudem ein Richtungswechsel erforderlich.

EmpfangsgebäudeBearbeiten

Das erste Empfangsgebäude wurde nach einem Entwurf von Ignaz Opfermann errichtet[10], ist nicht erhalten und wurde 1906 durch ein neobarockes Empfangsgebäude aus rotem Buntsandstein[Anm. 1] ersetzt. Es steht westlich der Gleise, hat einen etwa kreuzförmigen Grundriss und ist reich gegliedert: Der giebelständige Mitteltrakt zur Straße hat einen polygonalen Vorbau, nach Süden ziert Fachwerk den Giebel und nach Norden ist ein Eckturm mit Kuppeldach angebaut. Das Gebäude wird heute privat genutzt. Es ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes.[11]

StreckenBearbeiten

Bahnstrecken um Wiesbaden Ost
Aartalbahn von Bad Schwalbach
Wiesbaden Hbf
Wiesbaden Wäschbach Nord (Abzw)
  Ländchesbahn, Verbindung zur SFS
Rechte Rheinstrecke nach Koblenz
ehem. Verbindung von Ländchesbahn
Rechte Rheinstrecke von Koblenz
Wiesbaden Ost
Verbindungskurve Igelstein (geplan)
Kaiserbrücke, Strecke nach Mainz
Rhein, Mainmündung
Kostheimer Main-Brücke, Strecke nach Bischofsheim
Taunus-Eisenbahn nach Frankfurt

Anschlussstrecke BiebrichBearbeiten

Am 3. August 1840 wurde die 1,5 Kilometer lange Nebenstrecke nach Biebrich eröffnet.

Verbindungskurve IgelsteinBearbeiten

Am 18. September 1862 wurde eine Verbindungskurve zur Nassauischen Rheinbahn der Nassauischen Rhein- und Lahn Eisenbahngesellschaft (heute: Rechte Rheinstrecke) in Betrieb genommen. Die Nassauische Rheinbahn führte seit 1856 rheinabwärts in den Rheingau und später weiter nach Oberlahnstein, Bad Ems und Koblenz. Diese Verbindungskurve weist heute eine sehr hohe Dichte von Güterzügen auf. Diese durchfahren Wiesbaden Ost am westlichen Rand abseits der Bahnsteige und treffen im südlichen Bereich auf die Gleise der Taunus-Eisenbahn in Richtung Mainz-Kastel.

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Der Abschnitt zwischen Wiesbaden Ost und dem Abzweig Kostheim zur Umgehungsbahn Mainz zeichnete sich durch eine chronische Überlastung aus, da sich hier der Güterverkehr, die S-Bahnlinien S1 und S9 sowie die RMV-Linie 10 nach Frankfurt am Main Hbf die beiden Gleise teilen. Um diesen Engpass zu beseitigen, sollen im Rahmen des Sofortprogramms Seehafenhinterlandverkehr zum einen parallele Fahrmöglichkeiten für den Schienengüterverkehr durch längere Durchrutschwege entstehen, zum anderen eine Verbindungskurve zur Umgehungsbahn Mainz gebaut werden.[12] Laut Ausschreibung ist eine eingleisige, 1200 Meter lange Verbindung geplant, inklusive zweier Rahmenbauwerke.[13] Mit dieser Kurve wird es möglich werden, die Güterzüge aus dem Kerngebiet von Mainz-Kastel herauszuhalten und den Güter- und Personenverkehr zu entflechten. Auch wenn aus Kapazitätsgründen, sowohl der Verbindungskurve als auch der Umgehungsbahn, nicht davon ausgegangen werden kann, dass eine vollständige Verlagerung des Güterverkehrs möglich sein wird, so ist zumindest aber eine merkliche Verminderung des bisherigen Konfliktpotenzials zwischen Güter- und Personenverkehr zu erwarten. Lediglich die S-Bahnlinie S9 muss sich auch in Zukunft im Bereich zwischen der Abzweigstelle Kostheim und dem Bahnhof Mainz-Bischofsheim die Kostheimer Brücke mit den Güterzügen teilen.

Anfang 2011 wurde damit begonnen den Boden im Bereich der Abzweigung zur Kaiserbrücke zu dekontaminieren. Auf diesem ca. fußballfeldgroßen Areal befand sich früher ein Gaswerk, in dem Leuchtgas produziert wurde. Zu den primären Maßnahmen gehört der Austausch und die Entsorgung des mit polyzyklischen chlorierten Kohlenwasserstoffen verseuchten Bodens. Die Arbeiten hierzu wurden bis zum Spätsommer weitgehend abgeschlossen. Die Sanierung des Grundwassers wird jedoch mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Nach Abschluss aller Arbeiten soll das Gebiet begrünt werden und als ökologische Ausgleichsfläche für die Igelstein-Kurve dienen.[14]

Als weitere vorbereitende Maßnahme wurde im Oktober 2011 eine Weiche installiert, auf der die Güterzüge in Zukunft zu der Verbindungskurve gelangen sollen. Der Bau der eigentlichen Kurve ist jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben. Zwar besitzt die Bahn rechtsgültige Planfeststellungsbeschlüsse. Wann sie diese jedoch in Anspruch nimmt, ist unklar.[15]

BedienungBearbeiten

 
Triebwagen der Baureihe 420 im Bahnhof Wiesbaden Ost der Linie S8 der S-Bahn Rhein-Main auf dem Weg nach Wiesbaden Hbf
 
Die Bahnsteiganlagen des Bahnhofs Wiesbaden Ost

Der Bahnhof Wiesbaden Ost gehört der Bahnhofskategorie 4 an. Er dient ausschließlich als S-Bahn-Systemhalt für die S-Bahnlinien S1, S8 und S9 des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV).

Der Bahnhof soll in das Projekt Stadtbahn Wiesbaden einbezogen werden, das derzeit noch im Planungsstadium ist.

Linie Strecke Taktfrequenz
  Wiesbaden Hbf – Wiesbaden Ost – Mainz-Kastel – Hochheim (Main) – Flörsheim (Main) – Eddersheim – Hattersheim (Main) – Frankfurt-Sindlingen – Frankfurt-Höchst Farbwerke – Frankfurt-Höchst – Frankfurt-Nied – Frankfurt-Griesheim – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost – Offenbach-Bieber – Offenbach-Waldhof – Obertshausen – Rodgau-Weiskirchen – Rodgau-Hainhausen – Rodgau-Jügesheim – Rodgau-Dudenhofen – Rodgau-Nieder-Roden – Rodgau-Rollwald – Rödermark-Ober-Roden Halbstundentakt
  Wiesbaden Hbf – Wiesbaden Ost – Mainz Nord – Mainz Hbf – Mainz Römisches Theater – Mainz-Gustavsburg – Mainz-Bischofsheim – Rüsselsheim Opelwerk – Rüsselsheim – Raunheim – Kelsterbach – Frankfurt (Main) Flughafen – Frankfurt am Main Stadion – Frankfurt-Niederrad – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost (– Mühlheim (Main) – Mühlheim (Main) Dietesheim – Steinheim (Main) – Hanau Hbf) Halbstundentakt
  Wiesbaden Hbf – Wiesbaden Ost – Mainz-Kastel – Mainz-Bischofsheim – Rüsselsheim Opelwerk – Rüsselsheim – Raunheim – Kelsterbach – Frankfurt (Main) Flughafen – Frankfurt am Main Stadion – Frankfurt-Niederrad – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost – Mühlheim (Main) – Mühlheim (Main) Dietesheim – Steinheim (Main) – Hanau Hbf Halbstundentakt
S-Bahn Rhein-Main
Vorherige Station Linie Nächste Station
Wiesbaden Hauptbahnhof
← Wiesbaden Hbf
  Mainz-Kastel
Rödermark-Ober-Roden →
Wiesbaden Hauptbahnhof
← Wiesbaden Hbf
  Mainz-Nord
Hanau Hbf →
Wiesbaden Hauptbahnhof
← Wiesbaden Hbf
  Mainz-Kastel
Hanau Hbf →

BusBearbeiten

Der Ostbahnhof ist im Öffentlichen Personennahverkehr über folgende Linien der ESWE und MVG zu erreichen: 6, 33 und 39

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  1. Postadresse: Kasteler Straße 44.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. März 1905, Nr. 14. Bekanntmachung Nr. 127, S. 87; erneut: Ebd. vom 22. April 1905, Nr. 23. Bekanntmachung Nr. 221, S. 166.
  2. Eisenbahn-Directionsbezirk Mainz (Hg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 6. April 1907, Nr. 18. Bekanntmachung Nr. 175, S. 204.
  3. Verzeichnisse der Bahnhofs-Namensänderungen für das Jahr 1927 auf web.hs-merseburg.de
  4. Verzeichnisse der Bahnhofs-Namensänderungen für das Jahr 1934 auf web.hs-merseburg.de
  5. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. November 1904, Nr. 59. Bekanntmachung Nr. 607, S. 657.
  6. Heinz Schomann: Eisenbahn in Hessen. Eisenbahnbauten und -strecken 1839–1939. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Drei Bände im Schuber. Band 2.1. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 19 ff. (Strecke 001). S. 19.
  7. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 29. September. 1906, Nr. 52. Bekanntmachung Nr. 545, S. 464.
  8. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 10. November 1906, Nr. 59. Bekanntmachung Nr. 615, S. 505.
  9. https://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/wiesbaden/stadtteile-wiesbaden/biebrich/hessische-landesbahn-eroffnet-wartungshalle-in-wiesbaden_19344134
  10. Silvia Speckert: Ignaz Opfermann (1799–1866): Ausgewählte Beispiele seiner Bautätigkeit im Umkreis der Stadt Mainz = Hausarbeit zur Erlangung des Akademischen Grades eines Magister [!] Artium. Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1989. Maschinenschriftlich. Band 1: Text, Band 2: Tafeln. Stadtarchiv Mainz: 1991/25 Nr. 11., S. 68.
  11. Heinz Schomann: Eisenbahn in Hessen. Eisenbahnbauten und -strecken 1839–1939. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Drei Bände im Schuber. Band 2.1. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 19 ff. (Strecke 001). S. 42.
  12. Vgl. Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2010, S. 164. (PDF; 42,0 MiB) BMVBS, 20. Februar 2012, abgerufen am 1. April 2012.
  13. Vgl. Ausschreibung der Bahn "Neubau Igelsteinkurve". Deutsche Bahn AG, 14. April 2010, abgerufen am 27. April 2011.
  14. Vgl. Wasserwerte in Ordnung. (Nicht mehr online verfügbar.) Wiesbadener Kurier, 28. April 2011, ehemals im Original; abgerufen am 13. November 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wiesbadener-tagblatt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. Vgl. Ein Lärmkorridor ohne Schutz. (Nicht mehr online verfügbar.) Wiesbadener Kurier, 5. August 2011, ehemals im Original; abgerufen am 13. November 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wiesbadener-tagblatt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.