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Bahnhof Bad Harzburg

Bahnhof in Niedersachsen

Bad Harzburg ist ein Kopfbahnhof im niedersächsischen Kurort Bad Harzburg. Der Bahnhof ist der südliche Endpunkt der 1841 fertiggestellten Strecke aus Braunschweig, die als erste staatlich betriebene Eisenbahnstrecke Deutschlands gilt. Zusätzlich ist der Bahnhof auch Endpunkt zweier weiterer Strecken aus Oker und Ilsenburg (Harz).

Bad Harzburg
Empfangsgebäude, 2011
Empfangsgebäude, 2011
Daten
Lage im Netz Endbahnhof
Bauform Kopfbahnhof
Bahnsteiggleise 5 (ehem. 6)
Abkürzung HBHA
IBNR 8000019
Kategorie 3
Eröffnung 22. August 1840
Profil auf Bahnhof.de Bad_Harzburg
Lage
Stadt/Gemeinde Bad Harzburg
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 53′ 16″ N, 10° 33′ 18″ OKoordinaten: 51° 53′ 16″ N, 10° 33′ 18″ O
Höhe (SO) 236 m ü. NN
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Niedersachsen

Inhaltsverzeichnis

Lage und AufbauBearbeiten

 
Gesamtkomplex, 2019

Der Bahnhof befindet sich nördlich der Harzburger Innenstadt auf einer Höhe von rund 328 Meter über Normalnull. Die Bahnhofsgleise verlaufen in nordwest-südöstlicher Richtung. Die Anlage wird im Süden durch die Dr.-Heinrich-Jasper-Straße/Herzog-Julius-Straße (Landesstraße 501) begrenzt, im Osten und Norden von der Straße Am Güterbahnhof und im Westen von der Badestraße.

Die Betriebsstelle ist an den VzG-Strecken 1901 (Braunschweig Hbf – Bad Harzburg) und 6425 (Heudeber-Danstedt – Stapelburg [–Bad Harzburg] und Bad Harzburg – Oker) gelegen. Die Strecke aus Richtung Stapelburg ist seit 1973 stillgelegt und wurde einige Jahre später zurückgebaut.[1]

Die sechs Hauptgleise des Personenbahnhofs (Gleise 1–6) befinden sich an der Südwestseite an drei Mittelbahnsteigen; Gleis 1 ist außer Betrieb. Der Bahnsteig der Gleise 1/2 ist nicht überdacht, die Bahnsteige der Gleise 3–6 sind es teilweise, eine Bahnhofshalle existiert nicht. Die Bahnsteige sind über einen Querbahnsteig am Südostende miteinander verbunden, daran schließt sich das Empfangsgebäude aus dem Jahr 1905 an. Seine Fassade ist im Neorenaissancestil gehalten; das Interieur gehört zum Jugendstil. Der Güterbahnhof liegt östlich des Personenbahnhofs. Dieser verfügt seit dem letzten Umbau im Jahr 2003 über vier Ladegleise (Gleise 10–13).[2]

 
Signalbrücke in Bad Harzburg, Mai 2017. Im Hintergrund nach rechts oben führend das ehemalige Gleis nach Stapelburg, links daneben führen die Gleise nach Vienenburg und Oker nach unten.

Signale und Weichen werden vom mechanischen Stellwerk Hf am Bahnhofskopf aus bedient und überwacht. Die Einfahrsignale des Bahnhofs (Esig A und B) befinden sich in Höhe des Bahnübergangs Westeroder Straße, das nicht mehr vorhandene Einfahrsignal aus Richtung Eckertal befand sich etwa in gleicher Höhe. Die Ausfahrsignale sind auf einer Signalbrücke in Höhe des Bahnhofskopfs montiert. Ausfahrten aus den Gleisen 5 und 6 sowie 7 bis 11 werden über zwei Gruppenausfahrsignale (P5/6 bzw. P7/11) geregelt. Mit Ausnahme der durchgehenden Hauptgleise 3 und 4 verfügen alle Gleise über Sperrsignale. Das Stellwerk der Bauart Jüdel steht unmittelbar nördlich der Brücke. Es ging am 17. Mai 1906 in Betrieb.[3][4]

 
Regionalzug an Gleis 4, 2012

GeschichteBearbeiten

Am 5. August 1835 genehmigte das Herzogliche Staatsministerium in Braunschweig den Bau einer Bahn von Braunschweig über Wolfenbüttel nach Neustadt-Schulenrode[5], so hieß Bad Harzburg zur damaligen Zeit[Anm. 1]. Aber erst am 13. November 1837 schloss das Herzogtum Braunschweig mit dem Königreich Hannover einen Staatsvertrag über den endgültigen Verlauf der Trasse ab, da Preußisches Staatsgebiet berührt wurde.Die Initiative ging vom Braunschweiger Geheimen Legionsrat Philipp August von Amsberg aus. Der Verlauf der Strecke wurde in mehreren Teilabschnitten eröffnet, davon der erste von Braunschweig nach Wolfenbüttel am 1. Dezember 1838, danach ging es bis zum 22. August 1840 weiter bis Schladen. Hier mussten die Reisenden in Pferdekutschen umsteigen[6]. Der letzte Teilabschnitt nach Harzburg ging am 31. Oktober 1841 in Betrieb.[7] Da die damals eingesetzten Lokomotiven die Steigung (Neigung 1:49) zwischen dem Bahnhof Vienenburg und dem südlichen Endbahnhof nicht bewältigen konnten, setzte die Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn auf diesem Abschnitt Pferde als Vorspann ein. Die Umstellung der Rampe nach Harzburg auf Dampfbetrieb erfolgte zum 8. November 1843.[8]

Nach dem Anschluss Wernigerodes an das Eisenbahnnetz im Jahr 1872 kamen Pläne für eine Verbindung von dort über Ilsenburg nach Harzburg auf. Dem Initiator des Vorhabens, Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode, gelang vorerst der Anschluss von Halberstadt nach Wernigerode, 1884 folgte die Fortsetzung der Strecke nach Ilsenburg. Für den Lückenschluss zwischen Ilsenburg und Harzburg machten sich dann vor allem die anliegenden Hoteliers, mit Verweis auf den Fremdenverkehr in der Region, stark. Der Preußische Landtag billigte das Vorhaben 1890, woraufhin die zuständige Königliche Eisenbahndirektion (KED) Magdeburg verschiedene Trassierungsvarianten untersuchte.[9]

Anfänglich war eine direkte Führung über Abbenrode vorgesehen, die anliegenden Grundstücksbesitzer wollten jedoch ihr Land nicht verkaufen. Eine alternative Streckenführung mit einem Tunnel durch den Butterberg scheiterte an den hohen Kosten. In beiden Fällen wäre der Harzburger Bahnhof als Durchgangsbahnhof gebaut worden. Die dritte von der KED Magdeburg erwogene Variante wäre eine Verbindung nördlich des Schimmerwaldes gewesen. Da diese jedoch den Weg unnötig verlängert und die Kosten nur geringfügig gegenüber der Tunnelvariante gesenkt hätte, wurde auch sie abgelehnt. Der Kompromiss sah letztendlich eine Führung durch den Schimmerwald und die Anbindung der Bahn von Norden her vor. Die Strecke wies ein stärkeres Gefälle gegenüber den anderen Varianten auf, war aber letztlich die kostengünstigste Variante. Das Herzogtum Braunschweig stimmte dem Vorhaben 1892 zu, woraufhin die Bauarbeiten begannen. Am 30. September 1894 wurde die Verbindung feierlich eingeweiht.[9]

Der Bahnhof wies zu diesem Zeitpunkt noch einen anderen Aufbau auf. Der heutige Personenbahnhof umfasste zwei Bahnsteiggleise und ein mittleres Gleis zum Umsetzen; alle drei Gleise waren über eine 12,6-Meter-Drehscheibe miteinander verbunden. Am Kopfende gab es eine Gastwirtschaft, das Empfangsgebäude stand daran angeschlossen längs zu den Gleisen. Östlich davon war ein weiterer Bahnsteig mit einer Eilgutrampe. Eine weitere Drehscheibe befand sich auf dem Güterbahnhof. Dem Personenbahnhof vorgelagert war die Lokstation. Die Anlagen erstreckten sich westlich der Gleise und umfassten einen zweigleisigen Rechteckschuppen, einen Wasserturm und eine kleine Werkstatt. Der Bahnhof verfügte ferner über ein Stellwerk am Nordkopf und zwei Wärterstellbuden. Diese befanden sich westlich der Einfahrt des Güterbahnhofs und in Höhe der Eilgutrampe.[10] Der Wasserturm und der Lokschuppen wurden mit dem Bau der Strecke aus Ilsenburg 1894 errichtet.[11]

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es zu einem größeren Umbau der Bahnhofsanlage. Ausschlaggebend hierfür war der Bau der 1912 fertiggestellten Nebenbahn nach Oker. Bereits 1907 erhielt die Strecke nach Vienenburg das zweite Gleis.[12] Der Personenbahnhof wurde mit drei Kopfbahnsteigen ausgestattet, daran angeschlossen entstand 1905 das neue Empfangsgebäude. Die beiden kleineren Drehscheiben wurden aufgegeben und durch eine 20-Meter-Drehscheibe in der Lokstation ersetzt. Zum Umsetzen dienten nun zwei handgestellte Weichenverbindungen zwischen den Bahnsteigen. Die Lokstation wurde ebenfalls erweitert. Das Stellwerk und die am Güterbahnhof gelegene Stellbude ersetzte die KED Magdeburg im gleichen Jahr durch ein neues mechanisches Stellwerk am Nordkopf. Dessen besonderes Merkmal ist die nach wie vor vorhandene Signalbrücke.[10] In den 1920er Jahren wurde die Drehscheibe auf 23,6 Meter Durchmesser vergrößert. Etwa zeitgleich erhielten die Bahnsteige B und C eine Überdachung.[2]

 
Bleiglasfenster am Empfangsgebäude mit Ansicht von Bad Harzburg (Ostfenster), 2013
 
Gleisarbeiten, April 2018. Der Bahnsteig 1/2 wurde abgerissen, das Gleis 2 an diesem Tage erneuert.

1942 baute die Deutsche Reichsbahn das zweite Streckengleis in Richtung Vienenburg wieder ab.[13] Der Bahnhof blieb während des Zweiten Weltkrieges lange von Kampfhandlungen verschont. Die Reichsbahn nutzte die Verbindung von Heudeber-Danstedt über Wernigerode und Bad Harzburg nach Goslar zu dieser Zeit bevorzugt für Umleiterverkehre. Die Ausläufer des Mittelgebirges sollten ausreichend Schutz vor Fliegerangriffen bieten, was sich gegen Kriegsende nicht bewahrheitete. Am 10. April 1945 erreichten US-amerikanische Soldaten Goslar, einen Tag darauf wurde Bad Harzburg befreit.[14] Zeitgleich detonierte die sechs Kilometer entfernte Luftmunitionsanstalt Stapelburg nach einem Fliegerangriff. Die Druckwelle der Detonation war so stark, dass im Harzburger Bahnhof das Ostfenster zu Bruch ging. Es wurde 1986 in annäherndem Originalzustand wiederhergestellt.[2]

Am 29. Mai 1945 zogen die US-Verbände ab, Bad Harzburg lag in der Britischen Besatzungszone.[14] Ab dem 1. Juli 1945 kontrollierte die Rote Armee die Gebiete östlich von Bad Harzburg. Der durchgehende Verkehr von Bad Harzburg nach der Sowjetischen Besatzungszone wurde mit dem Einmarsch zunächst unterbrochen; 1946 verkehrten nach Absprache beider Besatzungsmächte noch vereinzelte Flüchtlingszüge über die Demarkationslinie. Danach war der westliche Streckenteil auf den Abschnitt von Harzburg nach Eckertal reduziert. Die 1949 aus der Reichsbahn hervorgegangene Deutsche Bundesbahn stellte den Personenverkehr nach Eckertal zum 21. Mai 1955 ein, bis zum 27. September 1958 pendelten noch Busse im Schienenersatzverkehr.[15] Der Güterverkehr endete am 11. Juni 1957.[16] Ein etwa 225 Meter langes Reststück diente bis in die 1970er Jahre als Abstell- und Ausziehgleis.[2]

In den 1970er Jahren gab die Bundesbahn die Lokstation in Bad Harzburg auf.[10] Die noch vorhandenen Anlagen wurden Mitte der 1980er Jahre entfernt. Ende der 1990er Jahre kam es dann zu einem größeren Rückbau der Güterverkehrsanlagen. DB Cargo beabsichtigte zu dieser Zeit die vollständige Aufgabe des Güterverkehrs, der nur noch einzelne Schotterzüge umfasste. Nachdem sich das Unternehmen 2002 zurückzog, übernahm die EVB den Transport. Die Schotterverladung wurde im Folgejahr neu errichtet.[2]

Seit 2006 beabsichtigt DB Netz, die mechanischen Stellwerke in Bad Harzburg und Umgebung durch das ESTW Harz-Weser in Göttingen zu ersetzen.[17] 2010 wurde bekannt, dass die Umsetzung des Vorhabens um bis zu zehn Jahre verzögert würde.[18]

Der Bahnsteig 1/2 wurde im April 2018 abgerissen, zugleich wurden die Bahnsteige 3/4 und 5/6 auf 170 Meter (zuvor 180[19]) Länge gekürzt und auf 55 Zentimeter (zuvor 76[19]) abgesenkt.[20]

VerkehrBearbeiten

 
218 253 vor einem Personenzug an Gleis 4, 1989
 
Blick auf die Bahnsteige in Bad Harzburg, Mai 2017. Der Bahnsteig 5/6 wird erneuert. Rechts Triebwagen von Erixx.

Während auf der Strecke von und nach Braunschweig vor allem Lokalverkehr stattfand, waren die Züge auf den 1894 und 1912 eröffneten Strecken vor allem im Ferienverkehr stark nachgefragt. Die von Halberstadt kommenden Züge wurden mit der Eröffnung der Strecke nach Oker 1912 meist bis Goslar durchgebunden. Der Sommerfahrplan 1914 verzeichnet 14 Zugpaare zuzüglich zweier Zugpaare in den Sommermonaten auf der Strecke nach Vienenburg/Braunschweig. Zwischen Halberstadt/Wernigerode, Bad Harzburg und Goslar verkehrten täglich sieben Zugpaare, hinzu kamen je vier Zugpaare von Bad Harzburg nach Halberstadt/Wernigerode und Goslar sowie ein werktägliches Zugpaar nach Goslar und diverse Ferienzüge.[21] Die KED Magdeburg beabsichtigte daher den zweigleisigen Ausbau zwischen Ilsenburg und Bad Harzburg. Das Vorhaben unterblieb wegen des Ersten Weltkrieges und wurde nach Kriegsende nicht umgesetzt.[22]

Das Angebot entwickelte sich in den 1920er und 1930er Jahren ähnlich, die Zugzahlen waren vergleichbar mit denen von 1914. Während der Weltwirtschaftskrise brach jedoch der Ferienverkehr annähernd auf gleichem Niveau ein, wie auch während der Weltkriege. Neben den Nahverkehrszügen nach Braunschweig, Halberstadt und Goslar verkehrten im Sommer 1939 fünf Schnellzugpaare über Bad Harzburg. Diese waren direkte Verbindungen nach Berlin, Magdeburg, Halle (Saale), Hildesheim oder Hannover.[23]

Nach 1946 war die Verbindung von Bad Harzburg über Eckertal weiter in Richtung Wernigerode und Halberstadt unterbrochen. Den verbliebenen Abschnitt bediente die Deutsche Bundesbahn ab 1950 mit zwei werktäglichen Zugpaaren. 1955 stellte sie den Personenverkehr ein. Der Güterverkehr zu einem Sägewerk in Eckertal blieb noch zwei Jahre weiter bestehen, musste aber auf Grund einer Spurerweitung in den Kurven der Strecke aufgegeben werden. Bis zum Abbrand des Sägewerks im Jahr 1963 belieferte die Bundesbahn dieses im Schienenersatzverkehr.[15] Die Verbindungen nach Westen und Norden wurden hingegen ausgebaut, im Sommer 1950 bestanden so beispielsweise Schnellzugverbindungen nach Hannover und Düsseldorf und Kurswagen nach Bonn und Hoek van Holland.[24]

Nach der Wende beabsichtigte der in den Neuen Bundesländern gelegene Landkreis Wernigerode die Wiederherstellung der Verbindung von Bad Harzburg über Eckertal und Stapelburg Richtung Wernigerode. Da sowohl die Deutsche Bundesbahn als auch die Deutsche Reichsbahn eine durchgehende Verbindung von Halle nach Braunschweig und Hannover anstrebten, wäre in diesem Falle ein Fahrtrichtungswechsel in Bad Harzburg unumgänglich gewesen. Der Lückenschluss erfolgte daher weiter nördlich bei Vienenburg, womit eine Direktverbindung über Goslar unter Umgehung von Bad Harzburg möglich wurde.[25]

Der mit dem Sommerfahrplan eingeführte Harz-Express (RE 4) von Hannover über Goslar und Halberstadt nach Halle wurde zeitweise über Bad Harzburg geführt. Im Frühjahr 2012 gab die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen bekannt, dass die Verbindung ab dem Fahrplanjahr 2015 zwischen Hannover und Goslar aufgegeben und der Zug direkt von Goslar nach Vienenburg geführt werden solle. Den Verkehr von Hannover nach Bad Harzburg werde dafür die in einem Stundentakt in gleicher Relation verkehrende Linie RE 10 übernehmen.[26] Den Betrieb auf dieser Linie sowie der Regionalbahnlinien von Bad Harzburg nach Braunschweig übernahm zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2014 Erixx, eine Tochtergesellschaft der Osthannoverschen Eisenbahn.[27] Die Linie nach Kreiensen/Göttingen blieb bei DB-Regio.

Fahrplanangebot 2016
Linie Strecke Taktfrequenz EVU
RE 10 Bad Harzburg – Goslar – Salzgitter-Ringelheim – Hildesheim Hbf – Hannover Hbf stündlich Erixx
RB 42 Bad Harzburg – Vienenburg – Wolfenbüttel – Braunschweig Hbf stündlich Erixx
RB 82 Bad Harzburg – Goslar – Langelsheim – Seesen – Kreiensen (– Northeim (Han) – Göttingen)
(jede zweite Fahrt über Kreiensen nach Göttingen)
stündlich DB Regio Nord

AnmerkungenBearbeiten

  1. ab 1892: Bad Harzburg.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bahnhof Bad Harzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Friedhelm Schlender: Am Bahnhof Bad Harzburg. In: Friedhelms Eisenbahnseiten. 8. Februar 2011, abgerufen am 30. Dezember 2014.
  • Besuch des Königs von Siam in Bad Harzburg am 11. August 1907: blogspot.com

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Friedhelm Schlender: Bahnhof Eckertal. In: Friedhelms Eisenbahnseiten. 27. April 2005, abgerufen am 25. Januar 2015.
  2. a b c d e Friedhelm Schlender: Am Bahnhof Bad Harzburg. In: Friedhelms Eisenbahnseiten. 8. Februar 2011, abgerufen am 25. Januar 2014.
  3. Friedhelm Schlender: Stellwerk: Bad Harzburg. In: Friedhelms Eisenbahnseiten. 25. Mai 2005, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  4. Holger Kötting: Liste Deutscher Stellwerke. Einträge B–Ben. In: www.stellwerke.de. 7. Dezember 2014, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  5. Harry Plaster: Der Harzburger Bahnhof. In Harzburger Altertums- und Geschichtsverein e.V. (Ed.): Uhlenklippen Spiegel Heft 85 / März 2004
  6. Harry Plaster: Der Harzburger Bahnhof. In Harzburger Altertums- und Geschichtsverein e.V. (Ed.): Uhlenklippen Spiegel Heft 85 / März 2004
  7. Die Eisenbahnen von Magdeburg nach Braunschweig und Halberstadt und von Braunschweig nach Harzburg. In: Illustrirte Zeitung. Nr. 13. J. J. Weber, Leipzig 23. September 1843, S. 196–197 (books.google.de).
  8. Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 8–12.
  9. a b Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 17–20.
  10. a b c Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 76–88.
  11. Statistische Nachweisungen. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Beilage 2, 1897, S. 42–67 (online [PDF; abgerufen am 25. Januar 2015]).
  12. Aus dem preußischen Staatshaushalt für 1907. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Heft 6, 1907, S. 37–48 (online [abgerufen am 25. Januar 2015]).
  13. Friedhelm Schlender: Diverse Streckendaten. In: Friedhelms Eisenbahnseiten. 21. Februar 2011, abgerufen am 5. Januar 2015.
  14. a b Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 29–38.
  15. a b Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 38–41.
  16. Das Sterben der Bahnstrecke von Bad Harzburg nach Eckertal begann schon im Jahre 1957. In: Goslarsche Zeitung. 12. November 1992 (online [abgerufen am 25. Januar 2015]).
  17. ESTW Harz-Weser ersetzt 65 Stellwerke alter Bauart. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: Netz Nachrichten. Dezember 2006, archiviert vom Original am 15. August 2016; abgerufen am 31. Dezember 2014.
  18. News vom 01.11.10 bis 30.11.10. Höchste Eisenbahn für den Südharz, abgerufen am 1. Februar 2015.
  19. a b Bahnsteiginformationen Bad Harzburg (Memento vom 23. Dezember 2016 im Internet Archive) auf deutschebahn.com
  20. Eisenbahn-Bundesamt: Plangenehmigung für das Vorhaben „Bahnhof Bad Harzburg: Änderung der Verkehrsstation“ (Memento vom 23. Dezember 2016 im Internet Archive) vom 19. Dezember 2016, abgerufen am 23. Dezember 2016
  21. Kursbuch Sommer 1914.
  22. Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 24–29.
  23. Kursbuch Sommer 1939.
  24. Kursbuch Sommer 1950.
  25. Dirk Endisch: Die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2009, ISBN 978-3-936893-36-6, S. 58–61.
  26. Sven Steinke: Harz-Elbe-Express fährt bald regelmäßig bis Goslar. In: Eisenbahnjournal Zughalt.de. 25. März 2014, abgerufen am 2. Februar 2015.
  27. Neues Bahnunternehmen verbindet Harz und Heide. (PDF) Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, 19. Dezember 2012, abgerufen am 2. Februar 2015.