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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Schussenried
Bad Schussenried
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Schussenried hervorgehoben
Koordinaten: 48° 0′ N, 9° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Biberach
Höhe: 570 m ü. NHN
Fläche: 55,01 km2
Einwohner: 8734 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 159 Einwohner je km2
Postleitzahl: 88427
Vorwahl: 07583
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 014
Adresse der
Stadtverwaltung:
Wilhelm-Schussen-Straße 36
88427 Bad Schussenried
Website: www.bad-schussenried.de
Bürgermeister: Achim Deinet
Lage der Stadt Bad Schussenried im Landkreis Biberach
BayernAlb-Donau-KreisLandkreis RavensburgLandkreis ReutlingenLandkreis SigmaringenUlmAchstettenAlleshausenAllmannsweilerAltheim (bei Riedlingen)AttenweilerBad BuchauBad SchussenriedBerkheimBetzenweilerUmmendorf (bei Biberach)Biberach an der RißBurgriedenDettingen an der IllerDürmentingenDürnau (Landkreis Biberach)EberhardzellErlenmoosErolzheimRiedlingenErtingenGutenzell-HürbelHochdorf (Riß)IngoldingenKanzachKirchberg an der IllerKirchdorf an der IllerKirchdorf an der IllerLangenenslingenLaupheimLaupheimMaselheimMietingenMittelbiberachMoosburg (Federsee)OchsenhausenOggelshausenRiedlingenRiedlingenRiedlingenRot an der RotSchemmerhofenSchwendiSeekirchSteinhausen an der RottumTannheim (Württemberg)Tiefenbach (Federsee)Ummendorf (bei Biberach)UnlingenUnlingenUttenweilerWainWarthausenKarte
Über dieses Bild

Bad Schussenried (bis 1966 Schussenried, Betonung auf 'ried') ist eine oberschwäbische Stadt im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Beim Zensus am 9. Mai 2011 zählte die Stadt 8318 Einwohner.

Bad Schussenried von Süden
Otterswang von Osten

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Bad Schussenried liegt zwischen Ulm und dem Bodensee am Fluss Schussen. Durch die Stadt verläuft der 48. Breitengrad.

StadtgliederungBearbeiten

Die Stadt besteht aus der Kernstadt Bad Schussenried (mit den Ortsteilen Aichbühl, Kleinwinnaden, Kürnbach, Lauhaus, Lufthütte, Olzreute, Roppertsweiler und den Wohnplätzen Dunzenhausen, Enzisweiler, St. Martin, Sennhof, Wilhelmshütte) sowie den Stadtteilen Otterswang (mit den Ortsteilen Atzenberg, Fünfhäuser, Hopferbach, Laimbach und den Wohnplätzen Burg und Schwaigfurt), Reichenbach (mit den Wohnplätzen Sattenbeuren und Torfwerk) und Steinhausen (mit dem Wohnplatz Schienenhof).

Wappen Stadtteil Einwohner (gerundet) Fläche
  Bad Schussenried (Kernstadt) 6500 2287 ha
  Otterswang 800 1312 ha
  Reichenbach 700 1255 ha
  Steinhausen 400 648 ha

GeschichteBearbeiten

 
Das Torgebäude am Kloster Schussenried

VorgeschichteBearbeiten

Archäologische Funde erbrachten Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Besiedlung der Region. 1866 fand man den altsteinzeitlichen Lagerplatz von Jägern und Sammlern. Es waren dies die ersten altsteinzeitlichen Funde in Mitteleuropa. Bei Aichbühl, etwa 1,5 km nördlich der Schussenquelle, wurden Ende des 19. Jahrhunderts bei Ausgrabungen im Moor des Federseerieds jungsteinzeitliche Pfahl- und Moordörfer entdeckt. Schussenried wurde namengebend für die Schussenrieder Gruppe des Jungneolithikums.

Im Jahre 2009 entdeckten Archäologen bei Grabungen im Olzreuter Ried in Ablagerungen eines ehemaligen Sees in einer Pfahlbausiedlung vier jungsteinzeitliche Räder. Das Ahornholz wurde dendrochronologisch auf circa 2897 v. Chr. datiert. Die Achsenfragmente gehören in den Fundhorizont der Goldberg-III-Gruppe des Endneolithikums. Die einzigartigen Fundstücke sind für die wissenschaftliche Erforschung der Technik- und Verkehrsgeschichte von größter Bedeutung.[2][3]

Mittelalter und frühe NeuzeitBearbeiten

Zum ersten Mal wurde Shuozenried 1153 urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag die Stadt im Herzogtum Schwaben.

Die Geschichte der Stadt ist eng mit der des Klosters Schussenried verbunden. Im Jahre 1183 gründeten die Ortsherren Konrad und Beringer das Prämonstratenserkloster. Die Abtei erhielt viele Privilegien, so zum Beispiel im Jahre 1521 die Hohe Gerichtsbarkeit (Blutbann), so dass die Äbte neben dem Krummstab auch das Schwert im Wappen führten. Bis zur Säkularisation lenkten die Chorherren die Geschicke der Klostergemeinde.

Württembergische ZeitBearbeiten

Am 25. Februar 1803 wurde die Reichsabtei säkularisiert und ratifiziert im Reichsdeputationshauptschluss 1802 an den Grafen von Sternberg-Manderscheid übergeben. Drei Jahre später wurde Schussenried mediatisiert und kam an das Königreich Württemberg. Schussenried wurde 1806 dem Oberamt Waldsee zugeordnet. Die gräfliche Standesherrschaft entschloss sich 1835, das Klostergebäude an das Königreich Württemberg zu veräußern, das dort 1837 ein Hüttenwerk (heute Wilhelmsmühle der SHW Wasseralfingen GmbH) errichtete.

1845 wurde im Neuen Kloster das Psychiatrische Landeskrankenhaus errichtet (heute Zentrum für Psychiatrie). Das Psychiatrische Landeskrankenhaus Schussenried, eine staatliche Anstalt Württembergs, war zwischen 1940 und 1941 im Rahmen der „Euthanasie“-Aktion T4 Zwischenanstalt für den systematischen Transport von 561 Patienten und Heimbewohnern aus Freiburg, Fußbach, Liebenau, Zwiefalten in die NS-Tötungsanstalten Grafeneck und Hadamar. An diese Opfer des NS-Terrors erinnert seit 1983 eine Gedenktafel auf dem Anstaltsfriedhof.[4]

Der Torfabbau war bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ein wichtiger Wirtschaftszweig in Schussenried.

Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Schussenried 1938 zum Landkreis Biberach.

NachkriegszeitBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Schussenried in die Französische Besatzungszone und kam somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern.

Im Jahre 1947 wurde der Ort zur Stadt erhoben.

Das Land Württemberg-Hohenzollern ging 1952 als Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern im Land Baden-Württemberg auf, wozu der Landkreis Biberach (ab 1973 im Regierungsbezirk Tübingen) und damit auch die Stadt Schussenried seither gehören.

Seit dem 26. April 1966 darf Schussenried den Titel „Bad“ führen.

EingemeindungenBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1972 Otterswang und Steinhausen sowie am 1. Januar 1974 Reichenbach in die Stadt eingegliedert.[5]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Bei den Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019 vom 26. Mai 2019 ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • Bürgerliche Wähler Liste (BWL) – 40,8 %, 9 Sitze (2014 BL: 13,0 %, 2 Sitze)
  • Freie Wählervereinigung – 52,8 %, 11 Sitze (2014: 26,5 %, 5 Sitze)
  • Schussenrieder Bürger – 6,5 %, 1 Sitz, (2014: 0 %, 0 Sitze)
  • Freie Unabhängige Bürger (FUB) – 0 %, 0 Sitze (2014: 25,7 %, 5 Sitze)
  • CDU – 0 %, 0 Sitze (2014: 34,8 %, 7 Sitze)

BürgermeisterBearbeiten

Seit dem 20. März 2010 ist Achim Deinet Bürgermeister von Bad Schussenried. Er setzte sich am 7. Februar 2010 im zweiten Wahlgang gegen Alexander Eisele durch. In dem zwei Wochen zuvor durchgeführten ersten Wahlgang war auch der amtierende Bürgermeister Georg Beetz angetreten, der seine Kandidatur jedoch zurückzog, nachdem er das schlechteste Ergebnis der drei Bewerber erzielt hatte.

  • 1952–1970: Josef Handgretinger
  • 1970–1986: Hubert Kohler
  • 1986–1994: Lothar Frank
  • 1994–2010: Georg Beetz
  • seit 2010: Achim Deinet

Wappen und FlaggeBearbeiten

Das Wappen wurde vermutlich durch die Abtei Schussenried festgelegt. Die Blasonierung des Wappens zeigt: „In Silber ein linksgewendeter, doppelschwänziger roter Löwe.“ Der Löwe gilt als apokryphe Wappenfigur der Herren von Schussenried. Nachdem er schon im Wappen der Prämonstratenserabtei Schussenried als Hinweis auf die Klosterstifter enthalten gewesen war, erscheint er seit langem auch in den Gemeindesiegeln. Nach der Erhebung zur Stadt wurde 1948 die jetzige Gestalt des Wappens vom Gemeinderat bestätigt.

Die Bad Schussenrieder Stadtfarben sind Rot-Weiß, somit auch die Flagge.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Freilichtmuseum Kürnbach

Die Stadt liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße und an der Schwäbischen Bäderstraße.

MuseenBearbeiten

  • Bierkrugmuseum: Das Bierkrugmuseum Bad Schussenried ist als Deutschlands erstes Museum dieser Art weithin bekannt. Es werden darin Bierkrüge der Sammlung Ott in allen Größen aus fünf Jahrhunderten gezeigt. Bei Führungen kann die Schussenrieder Brauerei Ott besichtigt werden, in der außerdem der drittgrößte Bergkristall der Welt ausgestellt ist.[6]
  • Oberschwäbisches Museumsdorf Kürnbach: Im Ortsteil Kürnbach befindet sich das 1969 gegründete Oberschwäbische Museumsdorf, wohin oberschwäbische Bauernhäuser versetzt wurden, die am ursprünglichen Ort nicht mehr erhalten werden konnten. Inzwischen entstand um das Strohdachhaus von 1664, das einzige am Ursprungsort, ein richtiges Dorf mit 31 Gebäuden und Einrichtungsgegenständen aus sechs Jahrhunderten.[7] Vom Schwäbischen Eisenbahnverein e. V. wird dort die 1,1 km lange „Dampfbahn Kürnbach“ betrieben.
  • Wallfahrtsmuseum „Alte Schmiede“ in Steinhausen
  • Ailinger Erlebnismühle mit über 400 Jahre alter Tradition im Ortsteil Reichenbach
  • Kutschenmuseum der Familie Mayerföls
  • Zentrales württembergisches Mundartarchiv und Museum
  • Klostermuseum Bad Schussenried

BauwerkeBearbeiten

Kloster SchussenriedBearbeiten

 
Bibliothekssaal im ehemaligen Kloster Schussenried
 
Innenansicht der Klosterkirche St. Magnus
 
Chorraum und Chorgestühl der Klosterkirche St. Magnus

Sehenswert sind die erhaltenen Gebäude des 1183 gegründeten Klosters Schussenried, eines ehemaligen Prämonstratenser-Reichsstifts. 1748 wurde der Neubau der gesamten Klosteranlage begonnen, von dem kaum die Hälfte ausgeführt werden konnte. Die Pläne dazu lieferte Dominikus Zimmermann; ein Holzmodell ist erhalten. Bauleiter war Jakob Emele, der 1750 zum Klosterbaumeister ernannt wurde und Zimmermann verdrängte. Das Bauvorhaben folgte dem Vorbild der Abtei Wiblingen. Beide Klöster zeichnen sich durch ihre überragenden Bibliothekssäle im Nordtrakt der Klosteranlagen aus. Ein Kapitelsaal im Osten wurde bereits im frühen 19. Jahrhundert wieder abgebrochen.

Aus dem Mittelalter ist die kurz vor dem Klosterneubau barockisierte Sankt-Magnuskirche erhalten, eine dreischiffige Basilika mit barocker Ausstattung, darunter das Chorgestühl von Georg Anton Machein und Deckenfresken von Johannes Zick. Die Klosterkirche hätte durch einen Neubau nach Plänen von Emele ersetzt werden sollen; dazu ist es nicht mehr gekommen.

Wallfahrtskirche SteinhausenBearbeiten

Die zwischen 1728 und 1731 erbaute Wallfahrtskirche St. Peter und Paul im Ortsteil Steinhausen gilt als ein Hauptwerk Dominikus Zimmermanns und ist als heiter-verspieltes Wahrzeichen des oberschwäbischen Barock ebenfalls Ziel vieler Touristen. Die häufig zu hörende Bezeichnung Schönste Dorfkirche der Welt ist jedoch eher irreführend, da die „Dorfkirche“ als Wallfahrtskirche durch das reiche Kloster Schussenried errichtet wurde und als reine Pfarrkirche für ein Dorf dieser Größe völlig überdimensioniert wäre. Der Bauherr Abt Didakus vom Kloster Schussenried, ein gebürtiger Biberacher, wurde wegen erheblicher Baukostenüberschreitung von einem geistlichen Gericht seines Ordens gemaßregelt und strafversetzt. Durch Steinhausen führt der historische Jakobspilgerweg, der im spanischen Santiago de Compostela endet. Steinhausen ist eine Station auf dem Teilstück Ulm-Konstanz. Seit 2009 führt auch der Oberschwäbische Pilgerweg durch den Ort. So wird Steinhausen heute von vielen Menschen auf einem Weitwanderweg auch wieder zu Fuß besucht.

Kirche in OtterswangBearbeiten

 
Kirche St. Oswald in Otterswang

Die ebenfalls prächtig ausgestattete spätbarocke Kirche St. Oswald im Ortsteil Otterswang wurde 1770 erbaut und 1972 umfassend renoviert. Sie wird vor allem um das Erntedankfest im Herbst viel besucht, da sie jedes Jahr mit einem prunkvollen Erntedankteppich aus Feld- und Gartenfrüchten geschmückt wird. Auch das barocke Pfarrhaus ist erhalten.[8]

Kirche in ReichenbachBearbeiten

Die 1460 erbaute Kirche zu den Heiligen Sebastian, Blasius und Agatha wurde 1704 ganz umgestaltet und später mehrmals restauriert.

BurgenBearbeiten

Burg Hervetsweiler, Burg Kürnbach, Ruine Otterswang, Burg Reichenbach, Burg Rudersberg, Burg Schussenried (Alte Apotheke), Burg Schussenried (Neue Apotheke)

MusikBearbeiten

Aus Bad Schussenried stammen die Schwabenrock-Gruppen Grachmusikoff und Schwoißfuaß. Der Blasmusikverlag Alfred Burger hat seinen Sitz ebenfalls in Bad Schussenried.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Der Bahnhof Bad Schussenried liegt an der württembergischen Südbahnstrecke. Im Stundentakt verkehren Züge nach Ulm und Friedrichshafen. Das nördliche Teilstück nach Ulm kann im ÖPNV mit dem Tarif des Donau-Iller-Nahverkehrsverbundes (DING) genutzt werden, das südliche mit dem Tarif des Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbundes (bodo).

Im Jahre 1896 wurde der erste Streckenabschnitt der Schmalspurbahn Schussenried-Riedlingen – der Federseebahn – von Schussenried nach Buchau eröffnet. 1915 wurde die Strecke bis Dürmentingen verlängert und 1916 noch einmal bis Riedlingen. Zwischen 1960 und 1969 wurde der Betrieb auf allen Strecken eingestellt. Heute existiert als Gütergleis noch der Streckenabschnitt bis zum Torfwerk (auf Normalspur umgestellt), seit 2002 ist auch diese Strecke stillgelegt.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Ein großer Arbeitgeber am Ort ist das Zentrum für Psychiatrie, ein Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, das 256 Betten vorhält. Weitere große Arbeitgeber sind die Schwäbischen Hüttenwerke (SHW) sowie die Betonmischer-Sparte der Liebherr-Gruppe.

BildungseinrichtungenBearbeiten

Bad Schussenried verfügt über die Georg-Kaeß-Grundschule und die Drümmelberg-Werkrealschule, die Jakob-Emele-Realschule und das Caspar-Mohr-Progymnasium. Daneben ist in der Stadt seit 2011 eine Einrichtung des Humboldt-Institutes für Deutsch als Fremdsprache ansässig.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Paul Beck, Bernard Ruess: Beiträge zur Geschichte Schussenrieds. Federsee-Verlag, Bad Buchau 1981
  • Erler Blasius: Das Heimatbuch von Schussenried. Verlag Rudolf Abt, Schussenried 1950
  • Hubert Kohler (Hrsg.): Bad Schussenried. Geschichte einer oberschwäbischen Klosterstadt. Thorbecke, Sigmaringen 1983, ISBN 3-7995-4060-1
  • Joachim Angerer, Otto Beck, Anton Schmid (Hrsg.): Erlebtes Bad Schussenried. Ein Bilderbogen aus Oberschwaben. Fink, Lindenberg 1997, ISBN 3-931820-34-3 (Bildband)
  • Johann Daniel Georg v. Memminger: Gemeinde Schussenried, aus Beschreibung des Oberamts Waldsee. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1834 (Volltext bei Wikisource)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bad Schussenried – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Barbara Waldvogel: „Tag des offenen Denkmals“. Wo das Rad der Zeit sich dreht. In: Schwäbische Zeitung vom 10. September 2010
  3. Helmut Schlichtherle: Als die ersten Räder rollten … Räder der Jungsteinzeit aus dem Olzreuter Ried bei Bad Schussenried. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 39. Jg. 2010, Heft 3, S. 140–144 (PDF (Memento vom 13. Mai 2014 im Internet Archive))
  4. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 23, ISBN 3-89331-208-0
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 525 und 544.
  6. https://www.museum.de/museen/bierkrugmuseum
  7. Oberschwäbisches Museumsdorf Kürnbach. In: Sauwettertipps. Sonderheft der Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S. 12.
  8. Sabine Kraume-Probst, Michael Ruhland: Im Schatten des Kirchturms. Drei ländliche Pfarrhäuser in Oberschwaben. [Dürnau, Otterswang, Eberhardzell] In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 32. Jg. 2003, Heft 2, S. 173–181 (PDF (Memento vom 13. Dezember 2013 im Internet Archive))
  9. Franz Sylvester Weber: Hans Lutz von Schussenried – eine Geschichte aus den Tagen des Bozener Thurmbaues in fünf Aufzügen für die Bühne geschrieben. Bozen: Katholischer Meisterverein 1898.