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Bad König

hessische Stadt im Odenwaldkreis
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad König
Bad König
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad König hervorgehoben
Koordinaten: 49° 44′ N, 9° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Odenwaldkreis
Höhe: 182 m ü. NHN
Fläche: 46,73 km2
Einwohner: 9762 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 209 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64732
Vorwahl: 06063
Kfz-Kennzeichen: ERB
Gemeindeschlüssel: 06 4 37 001
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schloßplatz 3
64732 Bad König
Website: www.badkoenig.de
Bürgermeister: Axel Muhn (Unabhängiger)
Lage der Stadt Bad König im Odenwaldkreis
BreubergHöchst im OdenwaldLützelbachBad KönigBrensbachBrombachtalFränkisch-CrumbachReichelsheim (Odenwald)MossautalMichelstadtErbach (Odenwald)OberzentLandkreis Darmstadt-DieburgBayernBaden-WürttembergBaden-WürttembergKreis BergstraßeKreis BergstraßeKreis BergstraßeKarte
Über dieses Bild

Bad König ist eine Kurstadt im südhessischen Odenwaldkreis. Die Stadt ist ein anerkanntes Heilbad.[2]

GeografieBearbeiten

NachbargemeindenBearbeiten

Bad König grenzt im Norden an die Gemeinden Höchst und Lützelbach, im Osten und Süden an die Stadt Michelstadt sowie im Westen an die Gemeinden Brombachtal und Brensbach.

StadtgliederungBearbeiten

Zur Stadt gehören neben der Kernstadt Bad König die Ortsbezirke Zell, Momart, Etzen-Gesäß, Fürstengrund, Kimbach, Nieder-Kinzig und Ober-Kinzig (mit Mittel-Kinzig und Gumpersberg).

GeschichteBearbeiten

 
Altes Schloss und Rentmeisterei

„Quinticha“ ist der Name, mit dem Bad König in den Jahren 820 bis 822 urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war es ursprünglich Reichsbesitz und gehörte dann zum Besitz des Reichsklosters Fulda. Bad König war schon im frühen Mittelalter befestigt und Mittelpunkt eines Zentgerichts und Zentamtes. Im Jahr 1477 wurde „Künnig als Chur Maintzisch Lehn“ an den Schenken Konrad von Erbach gegeben. Spätestens ab dem 16. Jahrhundert errichteten die Grafen von Erbach das Schloss Bad König im heutigen Ortskern. Gemäß der Erbachischen Landesteilung 1747 kam das Amt König in den Besitz der Grafen der Linie Erbach-Schönberg. Als Teil der Grafschaft Erbach gehörte der Ort zum Fränkischen Reichskreis.

Im Jahr 1900 fand in Bad König die Verlobung der niederländischen Königin Wilhelmina mit Herzog Heinrich zu Mecklenburg statt. Es bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zum Grafenhaus: Wilhelminas Mutter Emma zu Waldeck und Pyrmont war eine Schwester von Gräfin Elisabeth zu Erbach-Schönberg.

Die Anfänge als Kurbad gehen auf das 19. Jahrhundert und die Entdeckung von zwei heilsamen Quellen zurück. Im Februar 1948 wurde der Gemeinde König vom Hessischen Minister des Innern das Recht zur Führung der Ortsbezeichnung „Bad-König“ verliehen.[3] Erst im Jahr 1948 durfte sich Bad-König „staatlich anerkanntes Bad“ nennen. Die amtliche Schreibweise wurde im Juni 1952 von „Bad-König“ nach „Bad König“ geändert.[4] Am 10. Oktober 1980 erhielt das Odenwälder Heilbad die Stadtrechte.[5] Durch Neubauten nach 2000 (Odenwaldtherme[6] und neue Wandelhalle) befindet sich das Kurzentrum in Modernisierung.

Eingemeindungen

 
Bad König

Am 1. Oktober 1971 wurden die selbständigen Gemeinden Fürstengrund, Kimbach, Momart, Nieder-Kinzig und Ober-Kinzig eingegliedert. Etzen-Gesäß und Zell kamen am 1. August 1972 hinzu.[7][5]

Jüdische GemeindeBearbeiten

In (Bad) König bestand eine jüdische Gemeinde bis 1939. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde um 1880 mit 100 Personen erreicht. Die Gemeinde war orthodox geprägt. Den jüdischen Familien gehörten am Ort Vieh- und Pferdehandlungen, Getreide- und Mehlhandlungen sowie Geschäfte für Manufakturwaren, Kolonialwaren, Glas und Porzellan. Die Firma J. Mannheimer hatte ein großes Geschäft für landwirtschaftliche Maschinen. Für jüdische Kurgäste bestand eine koschere Pension. Aus König stammt der spätere Rabbiner David Mannheimer (1863–1919). Er amtierte in Oldenburg (Oldb), im Großherzogtum Oldenburg als Landrabbiner von 1891 bis zu seinem Tod im Jahr 1919. Er ist auf dem jüdischen Friedhof in Oldenburg bestattet. Die 1795/97 erbaute Synagoge wurde beim Novemberpogrom 1938 schwer beschädigt und 1939 abgebrochen. 1933 lebten noch 72 jüdische Personen in der Stadt. Auf Grund höchst brutaler Szenen im Zusammenhang mit dem Novemberpogrom verließen die meisten den Ort, zumal sie seit 1939 keine Lebensmittel mehr kaufen durften. Mindestens zehn jüdische Personen aus Bad König wurden nach den Deportationen ermordet.[8]

PolitikBearbeiten

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[9] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[10][11]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
    
Insgesamt 27 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,4 10 32,3 9 44,2 12 42,3 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 24,3 6 26,6 7 45,2 12 45,7 14
ZBK Zukunft Bad König 32,0 9 26,6 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 7,4 2 8,7 2 4,4 1
BL Bürgerliste Bad König 5,8 2
FDP Freie Demokratische Partei 6,2 2 2,9 1
GAL Grün-Alternative Liste Bad König 6,7 2
ÜWG Überparteiliche Wählergemeinschaft Bad König 2,4 1
Gesamt 100,0 27 100,0 27 100,0 27 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 47,9 47,9 47,4 59,6

Ortsbeiräte bestehen in den Stadtteilen Etzen-Gesäß, Momart, Nieder-Kinzig, Ober-Kinzig und Zell. Fürstengrund und Kimbach haben seit der Kommunalwahl 2016 keine Ortsbeiräte.

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister der Stadt Bad König war ab 2006 der parteilose Uwe Veith. Am 9. Oktober 2012 verteidigte er sein Amt mit 72,8 % der Stimmer.[12] Bei der Wahl am 28. Oktober 2018 unterlag er dem unabhängigen Bewerber Axel Muhn, der die Wahl mit 60,1 % der Stimmen für sich entschied.[13]

Wappen und FlaggeBearbeiten

Wappen

Blasonierung: „In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, das mit einem goldenen Stamm und drei daraus wachsenden goldenen Eichenblättern belegt ist; im oberen rechten und unteren linken Winkel je ein sechsstrahliger roter Stern.“[14]

Das Wappen wurde der Gemeinde König am 25. Mai 1927 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Seit der ersten urkundlichen Erwähnung um 800 gehörte die Siedlung zum fuldischen Fiskus Umstadt. Im 14. Jahrhundert fassten die Schenken von Erbach hier Fuß und wurden bald Alleinherren des stark befestigten Orts‚ der auch Mittelpunkt eines Centgerichts war. Auf die Zugehörigkeit zur Reichsabtei Fulda und nachmals zu den Grafen von Erbach beziehen sich das Kreuz und die erbachischen Sterne. Die stilisierte Eiche weist auf das Centgericht und die früher bei König stehende uralte Centgrenzeiche hin.

Flagge

Am 15. August 1952 wurde der Gemeinde Bad König im damaligen Landkreis Erbach durch das Hessische Innenministerium die Führung einer Flagge in den Farben rot-weiß-rot mit Wappenbild genehmigt.[15]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Bad König pflegt seit 1982 eine Städtepartnerschaft mit Argentat in der Region Nouvelle-Aquitaine im Südwesten Frankreichs.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Ein Wirtschaftsunternehmen ist die seit 1912 in Zell ansässige Jakob Maul GmbH.

Kuranlagen und medizinische EinrichtungenBearbeiten

Ende des 19. Jahrhunderts wurden zwei Quellen entdeckt: Eine eisen- und manganhaltige Stahlquelle und eine 32 °C warme Thermalquelle (Odenwaldquelle), ein Natrium-Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Sulfat-Chlorid-Wasser. Beide wurden zunächst für Trinkkuren verwendet.[16]

Bad König ist seit 1948 staatlich anerkanntes Kurbad. Es befindet sich heute in Wandlung von einem herkömmlichen Kurort zu einem zeitgenössischen Wellness- und Freizeitzentrum. Zugleich ist es Rehabilitation-Therapiezentrum, verfügt über mehrere Kliniken

  • Asklepios Schlossberg-Klinik (Frührehabilitation bei Hirnschädigungen)
  • Odenwaldklinik (Fachklinik mit onkologischem Schwerpunkt sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates, derzeit außer Betrieb)
  • Z.F.M. Zentrum für Fernöstliche Medizin und Naturheilverfahren GmbH + Co KG

und ein dichtes Netz von Ärzten und Apotheken.

1952 gab es die ersten Initiativen, den morastigen Wiesengrund der Mümling zu einem Kurpark umzugestalten. Unter erheblichem technischen Aufwand wurden in den 1960er Jahren zwei artifizielle Seen (seit 1991 mit Wasserfontäne), umgeben von Grünflächen und Promenadenwegen, angelegt. Der Kurpark ist heute ein erweiterter Familien-Freizeitpark mit Restaurant und Biergarten, Minigolfplatz, Freiluftschach, Bocciabahn, Kneipp’schem Wassertretbecken (1987) und Tennisplätzen sowie seit Frühjahr 2012 einem Wasserspielplatz. Es gibt organisierte Nordic Walking- und Kurparklauf-Aktivitäten. Im Juli 2012 wurden 10 große Sandstein-Skulpturen verschiedener Bildhauer im Park aufgestellt.[17] Mit einer der Nordic Walking-Routen fällt teilweise ein 1997 angelegter Planetenweg von ca. 3 km Länge zusammen, auf dem an zehn Stationen die Sonne und die neun Planeten unseres Sonnensystems erklärt sind; die Stationen liegen im Abstand so zueinander, wie es der Konstellation im Sonnensystem entspricht. Die Erklärungstafeln für die Sonne und die inneren Planeten befinden sich dicht aufeinanderfolgend im Eingangsbereich des Kurparks, die letzte Station (Pluto) an der Grenze zum Ortsteil Zell. Zum astronomischen Didaktikprogramm im Kurpark gehören bereits seit 1987 drei Sonnenuhren, an denen die bis 1893 gültige wahre Ortszeit (WOZ), die MEZ und die Sommerzeit erklärt sind; der natürliche Mittag (Sonnenhöchststand) von Bad König (9 ° östliche Länge) ist 24 Minuten später als der für die Festlegung der MEZ auf 12:00 Uhr ausschlaggebende Mittag auf dem 15. Längengrad (Görlitzer Zeit); im Sommer ist – eine Stunde später – Sonnenhöchststand in Bad König um 13:24 Uhr (Görlitz 13:00 Uhr).

Zu den Kuranwendungen bei Muskel- und Gelenkproblemen, Stoffwechsel- und vegetativen Störungen gehörten in der Vergangenheit vor allem Kohlesäure- und Sauerstoffbäder, Unterwassermassagen, Fangopackungen und Wannenbäder; das Pendant in der Freizeit bestimmten traditionelle Heimatvorträge, Theateraufführungen, Kurkonzerte und Tanztees im Kurcafé der ehemaligen Wandelhalle. Diese Wandelhalle des Kurzentrums wurde 2010 durch einen Neubau ersetzt, der 2011 eröffnet werden und neue Angebote bereitstellen soll.

2000 wurde die Odenwald-Therme mit dem 32 °C warmen Thermalwasser (Innen- und Außenbecken, Sprudelliegen, Strömungskanal, Whirlpool) und Saunalandschaft eröffnet. Zu den heutigen Kuranwendungen in der Therme zählen Aqua-Fit-Gymnastik und Massagen, Thalasso-Therapien, Peelings, Physio-Therm-Infrarot-Behandlungen und 45-minütige Inhalationsaufenthalte in einer Salzgrotte mit einer Mischung aus Himalaya- und Schwarzmeersalz zur Behandlung von Allergien und Befreiung der oberen Atemwege.

VerkehrBearbeiten

 
Bahnhof

Durch die Bundesstraße 45 (HanauEberbach) ist die Stadt an das Verkehrsnetz angeschlossen. Die Odenwaldbahn (RMV-Linien 80, 81, 82, 85) verbindet Bad König sowie den Ortsteil Zell mit dem Neckartal sowie Frankfurt und Darmstadt.

RadwanderwegeBearbeiten

Durch das Stadtgebiet führen folgende Radwanderwege:

  • An der Mümling verläuft der 225 km lange 3-Länder-Radweg als Rundweg durch das Dreiländereck von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Entlang von Mümling, Neckar und Main erkundet die Route den Odenwald. Teil dieser Route ist der 75 Kilometer lange Mümling-Radweg, der Obernburg mit Hirschhorn am Neckar verbindet.
  • Der Hessische Radfernweg R4 beginnt in Hirschhorn am Neckar und verläuft mit einer Gesamtlänge von 385 Kilometern von Süd nach Nord durch Hessen, entlang von Mümling, Nidda und Schwalm nach Bad Karlshafen an der Weser.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Evangelische Kirche (1750/51) mit Wehrkirchturm von 1479
 
Friedhofskapelle Bad König
 
Innenansicht der Friedhofskapelle Bad König

Die Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich rund um den Schlossplatz mit dem Schloss Bad König, bestehend aus Altem und Neuem Schloss, Rentmeisterei, evangelischer Kirche, Barock-Freitreppe und Lustgarten. Dort befindet sich auch ein Heimatmuseum zur Dokumentation lokalen Handwerks.

Die barocke evangelische Kirche (1750–1751) hat noch einen dreigeschossigen Wehrkirchturm von 1479 vom Vorgängerbau, der in den Wehrkirchhof integriert war (Gründungsstein mit Inschrift im Untergeschoss). Im Mauerwerk des zweiten Geschosses war ein römischer Grabstein mit der Inschrift „D. M. L. SEXTII VALE“ eingebunden; er befindet sich jetzt im Tordurchgang der Rentmeisterei und wurde an Ort und Stelle durch eine Kopie ersetzt. Über dem Sandsteinportal an der Westseite (Inschrift mit Datierung 1751) ist das von zwei Putti flankierte Wappen des Hauses Erbach angebracht. Der Innenraum ist ein Saal mit Flachdecke und einer Orgel aus dem 18. Jahrhundert.

Die als Kurklinik genutzte Villa Lien ist ein bedeutender repräsentativer Bau des Historismus.

Seit 1999 ist dem Heimatmaler Georg Vetter ein kleines Museum mit Gemälden und Zeichnungen sowie ausgestopften Tieren gewidmet.

Ca. 1 km östlich der Stadt im Kimbacher Tal steht die im Kern romanische Friedhofskapelle mit einer spätgotischen Vorhalle aus dem Jahre 1514, rechteckigem Langhaus und ebenfalls rechteckigem eingezogenem Chor (14. Jh.). Es ist das älteste Bauwerk in Bad König. Sein baulicher Kern geht mindestens auf das 11. Jahrhundert zurück, kann aber auch älter sein. Die These, dass der Vorgänger karolingischen Ursprungs sei, konnte jedoch bisher nicht bestätigt werden. Zur Friedhofskapelle wurde sie erst, als beim Neubau der Pfarrkirche in Bad König in Verbindung mit der baulichen Umgestaltung des Schlossbereiches der Begräbnisplatz der Gemeinde an die Kapelle verlegt wurde. Die Jahreszahl 1771 über der Friedhofskapelle kündet von dieser letzten Bestimmungsveränderung. Bei Restaurierungsarbeiten im Frühjahr 2005 wurden Wandmalereien des 14. Jahrhunderts (Heiligenfiguren und Passionsszenen) freigelegt.

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. 79. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 21. November 2012. In: Staatszeiger für das Land Hessen. Nr. 9, 2014, ISSN 0724-7885, S. 187.
  3. Der Hessische Minister des Inneren: Verleihung des Rechts zur Führung der Ortsbezeichnung „Bad-König“ vom 5. Februar 1948. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1948 Nr. 7, S. 53, Punkt 67 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,7 MB]).
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Änderung der Schreibweise der Gemeinde Bad-König im Landkreis Erbach, Reg.-Bezirk Darmstadt vom 10. Juni 1952. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1952 Nr. 26, S. 487, Punkt (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,7 MB]).
  5. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 358 f.
  6. Odenwaldtherme – Thermalbad und Saunaland im Odenwald. In: odenwald-therme.de. Abgerufen am 5. März 2016.
  7. Der Hessische Minister des Innern: Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Erbach (GVBl. II 330–16) vom 11. Juli 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 224, § 3 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  8. Die Synagoge in Bad König (Odenwaldkreis). In: alemannia-judaica.de. Abgerufen am 5. März 2016.
  9. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  10. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011.
  11. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006.
  12. Uwe Veith verteidigt sein Amt in Bad König. In: echo-online.de. Echo Zeitungen GmbH, archiviert vom Original am 5. März 2016; abgerufen am 5. März 2016.
  13. Direktwahlen in Bad König, Stadt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Dezember 2018.
  14. Klemens Stadler: Die Gemeindewappen des Landes Hessen. Neuausgabe des Sammelwerks Deutsche Ortswappen von Prof. Otto Hupp im Auftrage der HAG Aktiengesellschaft in Bremen, bearbeitet von Dr. Klemens Stadler, Zeichnungen von Max Reinhart (= Deutsche Wappen – Bundesrepublik Deutschland. Band 3). Angelsachsen-Verlag, Bremen 1967, S. 18.
  15. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung zur Führung einer Flagge an die Gemeinde Bad König im Landkreis Erbach, Reg.-Bezirk Darmstadt vom 15. August 1952. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1952 Nr. 35, S. 654, Punkt 856 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,4 MB]).
  16. Manfred Giebenhain: Wie des Gastwirts Problem zum Segen wird. In: echo-online.de. 26. Februar 2016, abgerufen am 28. Juni 2016 (Zeitungsartikel zur Entdeckung des Heilwassers von Bad König).
  17. Skulpturen im Kurpark von Bad König auf skulpturenpark-odenwald.de