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BC Hamburg

deutscher Basketballverein
(Weitergeleitet von BCJ Hamburg)

Der BC Hamburg (ehemals BC Johanneum, dann BCJ Hamburg Tigers) ist ein Basketball-Verein aus Hamburg. Als BCJ Hamburg Tigers stieg die Mannschaft 1999 in die Basketball-Bundesliga auf und blieb zwei Jahre in der Liga. In der Saison 1999/2000 erreichten die Tigers das Play-off-Achtelfinale. 2001 stiegen sie in die zweite Basketball-Bundesliga ab und wurden ein Jahr später erneut Zweitligameister. Aktuell spielt die 1. Herrenmannschaft in der Oberliga.

BC Hamburg
Bcjhamburg.gif
Name Basketball-Club Hamburg e.V.
Vereinsfarben Schwarz und Gelb
Gegründet 1952
Gründungsort Hamburg-Winterhude
Vereinssitz Theodor-Körner-Weg 13
22455 Hamburg
Mitglieder 185
Vorsitzender Till Everling & Michael Wäldle
Homepage hamburg-tigers.de

GeschichteBearbeiten

Ruderer der Gelehrtenschule des Johanneums betrieben Basketball als Ausgleich zu ihrer sonstigen sportlichen Betätigung und gründete 1952 den Basketballclub Johanneum. Die Herrenmannschaft stieg in den 1950er Jahren in die damals höchste deutsche Spielklasse, die Oberliga (Staffel Nord) auf. Erster Johanneum-Spieler, dem der Sprung in die bundesdeutsche Nationalmannschaft gelang, war Jürgen Wurft. Im Zuge einer Reform der Spielklassen landete der BC Johanneum in den 1960er Jahren in der drittklassigen Regionalliga. 1979 stieg die Mannschaft zum ersten Mal in die 2. Basketball-Bundesliga auf, zum Kader zählten damals mit Heiner Zarnack sowie Jens Holtkötter zwei Spieler, die die spätere Vereinsgeschichte prägten. Der „Ausflug“ in die Zweitklassigkeit dauerte nur ein Jahr. 1983 wurde der BC Johanneum unter Trainer Zarnack Meister der Regionalliga Nord und spielte anschließend bis 1986 drei Jahre in der 2. Basketball-Bundesliga.[1]

1994 stieg Jens Holtkötter als Geldgeber in den Verein ein,[2] in der Saison 1994/95 gewann die von Zarnack trainierte Mannschaft daraufhin den Meistertitel in der Regionalliga Nord und kehrte in die 2. Bundesliga zurück.[3] Dort stieß die Mannschaft in den folgenden Jahren in die Spitzengruppe vor und schloss in der Saison 96/97 die Hauptrunde der 2. Bundesliga Nord als Tabellenführer ab, verpasste in der Relegationsrunde aber den Bundesliga-Aufstieg. Bis Februar 1998 betreute Heiner Zarnack die Mannschaft als Trainer,[4] dann übergangsweise Hans-Dieter Niedlich[5] und anschließend ab der Saison 1998/99 der US-Amerikaner Tim Butler.[6] Ebenfalls im Vorfeld der Saison 98/99 wurde mit Cecil Egwuatu vom Lokalrivalen SC Rist Wedel eines der seinerzeit hoffnungsvollsten deutschen Spielmachertalente verpflichtet.[7] Mit Beginn des Spieljahres 98/99 nannte sich die Mannschaft BCJ Hamburg Tigers, BC Johanneum Hamburg blieb aber der amtliche Vereinsname. Mit dem veränderten Namen hoffte man, die Zugkraft bei der Suche nach zusätzlichen Geldgeber zu erhöhen.[8] In Person von Adebayo Akinkunle stand ein starker US-Amerikaner im Aufgebot, das im Laufe der Saison noch um den Aufbauspieler Maurice Newby sowie den NBA-erfahrenen Mitchell „J.J.“ Anderson verstärkt wurde.[9] Der somit hochklassig aufgestellten Mannschaft gelang unter Trainer Butler im Frühjahr 1999 dann der Sprung in die höchste Spielklasse des Landes. Wieder hatte man zuvor die 2. Bundesliga Nord als Hauptrundenmeister beendet.[10]

Ins erste Bundsliga-Jahr ging die Mannschaft mit einem Haushalt von 2,2 Millionen D-Mark.[11] Aus der Aufstiegsmannschaft wurden Leistungsträger wie Carsten Heinichen, Michael Broderick,[12] Akinkunle und Newby gehalten.[13] Jungstar Egwuatu hingegen erhielt keine Vertragsverlängerung, da es Uneinigkeit über die Frage gab, wie seine Rolle für die Hamburger in der Bundesliga aussehen solle.[14] Im November 1999 trat Aufstiegstrainer Butler zurück,[15] nachdem die Vereinsführung seine Forderung abgelehnt hatte, den Spieler Dimitri Buschin zu suspendieren.[16] Bereits vorher hatte es Überlegungen gegeben, sich von Butler zu trennen, da dessen Verhältnis zu Co-Trainer Niedlich und Sportdirektor Zarnack gestört war, nachdem der Amerikaner beiden das Basketball-Fachwissen abgesprochen hatte.[17] Peter Schomers wurde als Nachfolger Butlers eingestellt.[18] Schon im ersten Bundesliga-Jahr kam es zu Verzögerungen bei der Zahlung der Spielergehälter[19] und finanziellen Schwierigkeiten,[20] auch weil kein Hauptsponsor gefunden wurde.[21] Im Dezember 1999 stand die Mannschaft vor dem Aus, da sich die Spieler weigerten, weiter ohne Bezahlung ihrer Arbeit nachzugehen. Eine Mitte Dezember verfasste schriftliche Erklärung des Vereins, in der die Auszahlung der Gehälter zugesagt wurde, überzeugte die Spieler letztlich.[16] „Uns geht es momentan nicht gut, doch wir haben substantiell keine Probleme“, räumte Holtkötter im Dezember 99 ein, betonte aber ebenso: „Das Projekt BCJ Tigers ist nicht in Gefahr.“[22] Im März 2000 trennte sich der Verein von Manager Carsten Rühl, sein Nachfolger wurde Axel Cadow.[15] Trotz der Unruhe erreichten die Hamburger als Liganeuling die Meisterrunde, wo man in der ersten Runde ausschied.[16] Noch nach dem Saisonende forderten Spieler über ihre Anwälte und Berater ausstehende Löhne ein.[23]

Das Fachblatt Basketball schrieb im Vorfeld der Saison 2000/01: „Es kann nur besser werden. Es muss. Niemand in Hamburg mag sich eine Saison vorstellen, die der vergangenen gleicht. (…) Das Wichtigste für die Tigers bleibt dennoch, dass sich das Geschehen diesmal auf dem Parkett abspielt. Nichts wäre härter als eine Neuauflage des letztjährigen Gruselkabinetts.“[16] Doch auch im zweiten Bundesliga-Jahr plagten den Verein wirtschaftliche Sorgen, Vereinspräsident und Mäzen Holtkötter steckte Geld aus seinem Privatvermögen in die Mannschaft, dennoch klaffte im BCJ-Saisonhaushalt, der mit zwei Millionen D-Mark unter dem der Vorsaison lag,[11] ein Loch von rund 800.000 D-Mark. Erneut wurden Gehälter nicht pünktlich ausbezahlt und Rechnungen nicht beglichen, was in einer Spielerwohnung dazu führte, dass vom Betreiber der Strom abgestellt wurde. Seitens der Leitung der Bundesliga wurde dem Verein vorgeworfen, sich nicht an Lizenzauflagen zu halten.[24] Ende September 2000 trat Manager Cadow aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück,[25] die Stelle blieb zunächst unbesetzt und Vereinspräsident sowie Mäzen Holtkötter übernahm zunächst die Aufgaben.[26] Im Dezember 2000 wurde mit Duane Woodward, wegen einer Handgreiflichkeit im Training, einer der wichtigsten Spieler der Mannschaft entlassen. In einem Bericht der Zeitung Die Welt hieß es daraufhin, dies sei der „vorläufige negative Höhepunkt einer wieder einmal chaotischen Saison bei den Tigers“ gewesen.[27] Ende Januar 2001 wurde mit Cecil Egwuatu einer der Aufstiegshelden zurückgeholt, der 1999 im Groll gegangen war.[28] Die Mannschaft, deren Umfeld laut Aussage Schomers' im März 2001 „eines Erstligisten nicht würdig“ gewesen sei,[26] rutschte durch elf Niederlagen in Folge ans Ende der Bundesliga-Tabelle,[29] Der Woodward-Rauswurf sei „der große Bruch“ gewesen und habe die Mannschaft verunsichert, so Holtkötter später. Zwar wurde der Amerikaner im März 2001 zurückgeholt[30] und im April 2001 ein Trainerwechsel vorgenommen (der frühere BCJ-Spieler Pat Elzie ersetzte Schomers) sowie mit Kai Lorenz ein neuer Manager eingestellt,[31] dennoch wurde der Klassenerhalt verpasst,[32] obwohl die Mannschaft unter Elzie eine Siegesserie hinlegte.[33]

Bereits Ende August 2001 wurde Lorenz als Manager aus finanziellen Gründen wieder entlassen.[34] Zur Zweitligasaison 2001/02 stellten die Hamburger eine Mannschaft zusammen, die auch dank der Weiterverpflichtung von Woodward als Meisterschaftsanwärter gehandelt wurde.[35] Auch die Mannschaftsleitung gab die sofortige Bundesliga-Rückkehr als Ziel aus.[36] Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Vereins setzten sich in der zweiten Liga indes fort, es hatten sich Schulden in Höhe von 500.000 Euro angehäuft, im März 2002 wurde ein Insolvenzverfahren gegen den Verein eingeleitet.[37] Sportlich verlief die Saison 2001/02 sehr erfolgreich: Die Hamburger gewannen die Zweitligameisterschaft.

Nach der Pleite des BC Johanneum wurde mit dem BC Hamburg ein Nachfolgeverein gegründet, der nach dem Gewinn der Meisterschaft im Frühjahr und Sommer 2002 versuchte, die wirtschaftlichen Bedingungen zu schaffen, um das sportliche errungene Recht zur Rückkehr in die Bundesliga wahrzunehmen. Die Mannschaftsführung erwog auch einen Umzug in die sich damals noch im Bau befindenden Halle am Volkspark.[38] Anfang Mai 2002 gab der BCH die Trennung von Holtkötter bekannt, der seit 1994 umgerechnet rund 3,5 Millionen Euro in die Mannschaft gesteckt hatte.[39] Aus der erhofften Erstligarückkehr wurde nichts: Der BC Hamburg fand die benötigten Geldgeber nicht[40] und erhielt keine Lizenz für die Bundesliga, zudem stimmten die Zweitligavereine mehrheitlich gegen die Übertragung des Teilnahmerechts vom bankrotten BC Johanneum auf den Nachfolgeverein BC Hamburg, sodass die Mannschaft in die Regionalliga zurückgestuft wurde. Nach Einschätzung der Tageszeitung bedeutete das „das finale Kapitel einer jahrelangen Misswirtschaft unter der Hegemonie des geschassten Mäzens Holtkötter“.[41]

2003 erwog der BC Hamburg, sich als Regionalligist um einen freien Platz in der Basketball-Bundesliga zu bewerben,[42] das Vorhaben führte letztlich nicht zum Erfolg. In den folgenden Jahren stieg die Mannschaft des BCH bis in die Oberliga ab.[43] In den 2010er Jahren gingen die späteren Bundesliga-Spieler Ismet Akpinar,[44] Lennard Larysz[45] und Louis Olinde[46] aus der Jugendabteilung des Vereins hervor.

Letzter Hamburger Bundesliga Kader (2000–2001)Bearbeiten

Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Heutiger Verein (2008)
Russland  Dima Buschin 4/5 2,06 m [47]
Nigeria  / Deutschland  Cecil Egwuatu 1 29. Februar 1980 1,82 m nicht mehr aktiv
Deutschland  Marcus Engelke 5 1972 2,05 m ETV-Hamburg
Deutschland  Stephan Flesch 2/3 1981 1,98 m nicht mehr aktiv
Ukraine  Konstantin Furman 5 13. April 1976 2,06 m Hapa Ansbach Piranhas (Deutschland )
Frankreich  Jelani Gardner 1/2 26. Dezember 1975 1,98 m Universitet – Yugra Surgut (Russland )
Vereinigte Staaten  Detric Golden 1 1977 1,77 m nicht mehr aktiv
Deutschland  Carsten Heinichen 1 1968 1,68 m nicht mehr aktiv
Vereinigte Staaten  Fredrick Herzog 3/4 1969 1,98 m nicht mehr aktiv
Deutschland  / Vereinigte Staaten  Steven Johnson 1/2 20. August 1966 1,97 m nicht mehr aktiv
Deutschland  / Kroatien  Zoran Krezic 1/2 16. August 1979 1,90 m nicht mehr aktiv
Bosnien und Herzegowina  / Kroatien  Damir Kurtagić 4 17. Mai 1974 2,04 m Bramfelder SV Hamburg (Deutschland )
Deutschland  Lorenz Manthey 29. März 1983 1,90 m nicht mehr aktiv
Deutschland  Jamal Martin 2/3 14. Dezember 1982 1,95 m nicht mehr aktiv
Deutschland  Björn Meyer-Schomann 3/4 29. Oktober 1970 2,00 m Halstenbeker TS (2. Regionalliga)
Deutschland  Peer Scheer 2 22. Februar 1983 1,93 m nicht mehr aktiv
Deutschland  Michael Stockhammer 2/3 4. Februar 1980 1,93 m BasketClubs Vienna (Osterreich )
Deutschland  Marc Suhr 5 9. Januar 1969 2,15 m nicht mehr aktiv
Vereinigte Staaten  Duane Woodward 1 4. Juni 1976 1,93 m Proteas Eka AEL Limassol (Zypern Republik )
Vereinigte Staaten  Patrick Elzie Chefcoach 22. November 1960 - SC RASTA Vechta (Deutschland )

VereinspersönlichkeitenBearbeiten

Bestmarken in der BBLBearbeiten

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2000/2001 Fredrick Herzog Vereinigte Staaten 
566 (17,2 pro Spiel)
Marc Suhr Deutschland 
230 (7,9)
Duane Woodward Vereinigte Staaten 
96 (4,8)
Steven Johnson Vereinigte Staaten /Deutschland 
49 (1,6)
Fredrick Herzog Vereinigte Staaten 
15 (0,5)
1999/2000 Maurice Newby Frankreich 
412 (16,5)
Adebayo Akinkunle Vereinigte Staaten 
229 (10,4)
Gary Wright Belgien /Vereinigte Staaten 
84 (3,2)
Gary Wright Belgien /Vereinigte Staaten 
29 (1,1)
Adebayo Akinkunle Vereinigte Staaten 
19 (0,9)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Es begann als Ausgleichssport. In: Hamburger Abendblatt. 26. April 1999, abgerufen am 26. August 2019.
  2. Jens Holtkötter verhalf den BCJ-Tigers zum Bundesliga-Aufstieg : Hamburgs Mr. Basketball. 5. Mai 1999, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  3. Meisterliste - Basketball Regionalliga Nord. Abgerufen am 24. August 2019.
  4. Vereinsboß kündigt den Spielern harte Welle an : Der BCJ-Hammer: Zarnack wirft hin! 10. Februar 1998, abgerufen am 26. August 2019.
  5. BC Johanneum: Mit Niedlich als Trainer in die Play-Offs. 24. Februar 1998, abgerufen am 26. August 2019 (deutsch).
  6. Hoffnungsträger mit Schuhgröße 55. In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 26. August 2019.
  7. Hamburgs Cecil Egwuatu ist Deutschlands größtes Basketball-Talent, aber: : "Mighty Mouse" träumt von der NBA. 7. Oktober 1998, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  8. Die BCJ Tigers planen den Aufstieg in die 1. Bundesliga; Der Name. In: Hamburger Abendblatt. 26. April 1999, abgerufen am 26. August 2019.
  9. Hamburger Abendblatt- Hamburg: BCJ Tigers holen NBA-Star. 2. Januar 1999, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  10. BARMER 2. Basketball Bundesliga | Meister 1976–2017. Abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  11. a b Tiger glauben an den Fortschritt. In: Hamburger Abendblatt. 6. Oktober 2000, abgerufen am 26. August 2019.
  12. Einziger Spieler mit neuem Vertrag bei den Tigers / Seit 14 Jahren Profi-Basketball: Broderick: BCJ, Bier und Baby. 16. Juni 1999, abgerufen am 27. August 2019 (deutsch).
  13. Hamburger Abendblatt- Hamburg: BCJ 82:84 in Weißenfels. 13. Dezember 1999, abgerufen am 27. August 2019 (deutsch).
  14. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Ein All Star im Abseits. 20. Dezember 2000, abgerufen am 27. August 2019 (deutsch).
  15. a b Edgar Wieschendorf: Die Tigers trennten sich von ihrem Manager Carsten Rühl. 21. März 2000 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  16. a b c d Kein zweites Gruselkabinett. In: Deutscher Basketball Bund e.V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/2001. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 31.
  17. Tim Butler verlässt die BCJ Tigers - Co-Trainer Niedlich wird Interimscoach. In: Hamburger Abendblatt. 11. November 1999, abgerufen am 26. August 2019.
  18. Butler-Nachfolger begeistert BCJ-Asse / "Genau der richtige Mann": Tigers: Alle loben Trainer Schomers. 7. Dezember 1999, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  19. Edgar Wieschendorf: Jetzt heißt es wieder: Manege frei für die Tigers. 4. Oktober 2000 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  20. BCJ-Boss Holtkötter: "Wir präsentieren Hauptsponsor" / Sieg in Würzburg ist Pflicht: Endlich! Tigers vor dem großen Wurf. 15. Oktober 1999, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  21. E.W: BCJ Tigers: Ohne Sponsor Rückzug aus der Bundesliga. 17. Dezember 1999 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  22. Basketball-Boykott abgewendet. In: Hamburger Abendblatt. 17. Dezember 1999, abgerufen am 26. August 2019.
  23. Hamburger Abendblatt- Hamburg: BASKETBALL. 3. Juni 2000, abgerufen am 26. August 2019 (deutsch).
  24. RP ONLINE: BC Johanneum Hamburg droht Lizenzentzug: Bundesliga-Basketball in Hamburg vor dem Aus. Abgerufen am 24. August 2019.
  25. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Cadow tritt zurück. 28. September 2000, abgerufen am 25. August 2019 (deutsch).
  26. a b Edgar Wieschendorf: Tigers stehen vor dem Rausschmiss aus der Bundesliga. 7. März 2001 (welt.de [abgerufen am 25. August 2019]).
  27. Edgar Wieschendorf: Wilde Prügelei: Tigers feuerten Woodward. 10. Dezember 2000 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  28. MOPO-Interview mit BCJ-Rückkehrer Cecil Egwuatu: "Im Herzen immer ein Tiger". 31. Januar 2001, abgerufen am 27. August 2019 (deutsch).
  29. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Ein Magier reicht nicht. 22. März 2001, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  30. WELT: "Mit dem Aufstieg begann für mich der Ärger". 28. März 2001 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  31. Beim BCJ hat der neue Manager Kai Lorenz (34) seine Arbeit aufgenommen: "Die Tigers geben mir den Kick". 3. April 2001, abgerufen am 25. August 2019 (deutsch).
  32. Hamburger Abendblatt- Hamburg: "Wir hoffen auf den Magath-Effekt". 4. April 2001, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  33. Pat Elzie/Klaus Schütz: Teamplayer. BoD, Norderstedt, ISBN 978-3-7431-0245-3, S. 121.
  34. Aus für Kai Lorenz / Morgen kommt Woodward: Tigers feuern Manager. 28. August 2001, abgerufen am 25. August 2019 (deutsch).
  35. ml: Er ist wieder da. In: Die Tageszeitung: taz. 24. August 2001, ISSN 0931-9085, S. 24 (taz.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  36. Edgar Wieschendorf: BCJ-Basketballer spielen mit alten Problemen in neuer Liga. 9. August 2001 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  37. Edgar Wieschendorf: BCJ Tigers finden endlich Geldgeber für den Rest der Saison. 24. Februar 2002 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  38. Edgar Wieschendorf: Aufstieg ist perfekt: BC Tigers wollen jetzt doch in die Arena. 14. April 2002 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  39. Rainer Grünberg: Aufstieg und Fall des Jens H. 6. Mai 2002, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  40. E.W: Tigers flehen um Hilfe der Wirtschaft. 7. Mai 2002 (welt.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  41. Mike Liem: Tiger Sturzflug. In: Die Tageszeitung: taz. 21. Juni 2002, ISSN 0931-9085, S. 24 (taz.de [abgerufen am 24. August 2019]).
  42. Rainer Grünberg: Tigers planen für die Bundesliga. 3. November 2003, abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  43. 1. Herren - Basketball-Club Hamburg e.V. Abgerufen am 24. August 2019 (deutsch).
  44. Patrick Kiefer: „Neben Dennis wirke ich leider langsam“. 17. August 2017 (welt.de [abgerufen am 10. Oktober 2019]).
  45. Lenny Larysz: „Von Michael Stockton kann ich viel lernen“. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  46. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Hamburgs Supertalent vor dem Durchbruch in der Bundesliga. 28. März 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019 (deutsch).
  47. N.N.: Dima Buschin. (Memento vom 20. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) Am 20. Juli 2012 von Basketball Bundesliga—Website; Köln, ohne Datum archiviert. Abgerufen am 28. Januar 2019.