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Medi Bayreuth

deutscher Basketballverein
(Weitergeleitet von BBC Bayreuth)
Medi Bayreuth
Medibayreuth.jpg
Gegründet 1999
Halle Oberfrankenhalle
(3400 Plätze)
Homepage medi-bayreuth.de
Geschäftsführer Björn Albrecht
Trainer Raoul Korner
Liga BBL

2017/18: 6. Platz

  NBBL U 19 2012/13: 9. Platz
  JBBL U 16
Farben Grün / Schwarz
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
Erfolge
DBB Pokalsieger 2010

Medi Bayreuth (aus gestalterischen Gründen zuweilen auch medi bayreuth geschrieben) ist eine deutsche Basketballmannschaft, die 1999 als BBC Bayreuth gegründet wurde. Der Spielbetrieb der 1. Herren-Mannschaft wurde 2002 aus dem BBC Bayreuth e.V. in die BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH ausgegliedert und nimmt seit der Saison 2010/11 an der Basketball-Bundesliga teil.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Anfänge und Entwicklung zum BundesligistenBearbeiten

Vor 1999 gab es mehrere Vereine bzw. Mannschaften, die zwar rechtlich keine Verbindung zum BBC Bayreuth hatten, jedoch Vorgänger des Vereins bzw. der Mannschaft waren.

Ab Anfang der 1970er Jahre bestimmten Spieler mit dem Nachnamen Kämpf das Geschehen beim Post SV Bayreuth. Im Spieljahr 1972/73 gehörten die Kämpf-Brüder Thomas, Hans, Karl und Georg zur Mannschaft. Darüber hinaus noch Wolfram Kämpf, zu dem kein verwandtschaftliches Verhältnis bestand.[1] In der Saison 1974/75 qualifizierte sich Bayreuth als Tabellendritter der Regionalliga Süd für einen Platz in der 1975 neugegründeten 2. Bundesliga Süd.[2] Der Post SV Bayreuth war somit 1975 Gründungsmitglied der 2. Basketball-Bundesliga und schaffte in der Premierensaison 1975/76 den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga.

In ihrem ersten Bundesliga-Spieljahr 1976/77 musste die Mannschaft zunächst Lehrgeld zahlen. Die ersten 13 Spiele verlor die Truppe von Trainer Peter Müller, ehe Anfang Dezember 1976 gegen den SSC Göttingen mit 88:73 der erste Bundesliga-Sieg gelang.[3] In der Saison 1978/79 hatten die Bayreuther den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag der Abstiegsrunde sicher, als der fränkische Rivale Bamberg geschlagen wurde. Manfred Voigt erzielte den entscheidenden Korb kurz vor dem Spielende.[4] Bayreuth blieb dadurch in der Bundesliga, Bamberg musste in die zweite Liga.[5]

1979 trennte sich die Basketballabteilung vom Verein ab und wurde als USC Bayreuth neugegründet. In der Saison 82/83 ließ Bayreuth unter Trainer Tom Schneeman auch auf europäischer Ebene aufhorchen und kam im Korac-Cup in die Endrunde.[5] 1983 wurde der Verein aufgrund des Sponsors ARITEX in USC Olympia Bayreuth umbenannt. Nach der Saison 1983/1984 stieg man aus der Basketball-Bundesliga ab.

Die Steiner-ZeitBearbeiten

Im Vorfeld der Zweitligaspielzeit 1984/85 plagten die Mannschaft wirtschaftliche Schwierigkeiten. Carl Steiner (Inhaber des Unternehmens Steiner-Optik) und Horst Steiner (Steuerberater) stiegen als Mäzene ein und veranlassten die Fusion mit dem damaligen, 1970 von den Steiners gegründeten Tischtennis-Bundesligisten TTBG Steiner-Optik Bayreuth zum neuen Verein BG Steiner Bayreuth. In den folgenden Jahre wurde der Verein hauptsächlich von den Steiner-Brüdern finanziert, die sich darüber hinaus als Präsident (Horst) und Vizepräsident (Carl) einbrachten.[6] Man stieg 1984/85 nach einer Saison direkt wieder in die Basketball-Bundesliga auf und erreichte noch als Zweitligist das Endspiel um den DBB-Pokal, welches gegen Göttingen verloren wurde.

In den folgenden Jahren setzten sich die Bayreuther in der Bundesliga-Spitzengruppe fest: In der Spielzeit 1985/86 und 1987/88 schied man im Halbfinale jeweils gegen Köln aus. Die Mannschaft wurde 1988, mittlerweile nur noch unter Steiner Bayreuth auftretend, Deutscher Basketball-Pokalsieger und 1989 Deutscher Meister und Pokalsieger. Die Hauptrunde 1988/89 hat man mit 40:4 als Tabellenerster abgeschlossen. Auch im Spieljahr 1989/90 wies Bayreuth mit 42:2 Punkten nach der Hauptrunde die beste Bilanz aller Bundesligisten auf, verlor später im Finale aber gegen Leverkusen. In der Saison 1990/91 war im Halbfinale gegen Leverkusen Endstation.[7] In sportlicher Hinsicht war der US-amerikanische Trainer Lester Habegger der Hauptverantwortliche für die Erfolge.[8] Er wurde als „Pionier, Vaterfigur, Architekt und Gütesiegel“ bezeichnet, musste seine Arbeit in Bayreuth aufgrund von Rückenbeschwerden aber mehrmals unterbrechen.[9] Wichtige Spieler der erfolgreichen Mannschaft waren Calvin Oldham, Michael Koch, Alvin Dukes, Buzz Harnett und Anthony Reuss.[5] 1992 stieg man sportlich wieder aus der Basketball-Bundesliga ab, konnte jedoch nach einer erfolgreichen Saison in der 2. Basketball-Bundesliga wieder zurückkehren.

Insolvenz und sportlicher NeubeginnBearbeiten

Im Jahr 1997 trennte sich der langjährige Sponsor Steiner vom Verein und man nannte sich in Basket Bayreuth um. Durch finanzielle Probleme geriet der Verein jedoch auch sportlich in die Krise. Man stieg 1999 ab und zog sich noch vor Saisonbeginn aus der 2. Basketball-Bundesliga in die Regionalliga zurück. Dort übernahm der neu gegründete Verein BBC Bayreuth den Spielbetrieb, der alte Verein Basket Bayreuth wurde abgewickelt und im Oktober 2002 formal aufgelöst. Die 1. Mannschaft wurde 2002 in die BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH ausgegliedert.

Teilnahme an der Basketball-BundesligaBearbeiten

Am 4. April 2010 sicherte sich der BBC Bayreuth den Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga und mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Pro A am 10. April 2010 sowie dem Gewinn des DBB-Pokals am 2. Mai 2010 das Double in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Im ersten Jahr in der Bundesliga nach über einem Jahrzehnt Unterklassigkeit konnte der Klassenerhalt erreicht werden.

Ab dem 1. Januar 2013 übernahm Marko Beens das Amt des Geschäftsführers von Manfred Schöttner, beendete das Engagement jedoch bereits wieder im Mai 2013. Ihm folgte Martin Piotrowski ab Mai 2015[10]. Zum 25. März 2013 wurde der Serbe Predrag Krunić neuer Headcoach des BBC Bayreuth. Zuvor hatte sich der Club vom bisherigen Trainer Marco van den Berg nach einer sportlichen Talfahrt getrennt. Krunić erhielt zunächst einen Vertrag bis Sommer 2013, der beim Klassenerhalt bis 2014 verlängert wurde. Am vorletzten Spieltag schaffte der BBC den Klassenerhalt durch einen 86:71-Auswärtssieg gegen den Mitteldeutschen BC. Seit der Saison 2013/14 läuft die erste Mannschaft unter dem Namen Medi Bayreuth auf, abgeleitet vom Hauptsponsor medi.

Am 29. Dezember 2013 beurlaubte Medi Bayreuth seinen Trainer Predrag Krunić aufgrund des schlechten sportlichen Abschneidens in der bisherigen Saison. Bis zum Zeitpunkt der Beurlaubung konnte Bayreuth nur drei von 15 Spielen gewinnen. Als Nachfolger wurde Michael Koch unter Vertrag genommen, der schon von 1987 bis 1991 bei Steiner Bayreuth als Basketballspieler tätig war. Unter Koch schaffte die Mannschaft den Klassenerhalt nach einem Heimsieg gegen die TBB Trier.

Zur Saison 2014/15 wurde mit dem damals 27 Jahre alten Philipp Galewski ein sehr junger hauptamtlicher Geschäftsführer angestellt, der zuvor beim Namenssponsor medi arbeitete[11]. Nach dem 16. Platz (2014/15) und dem 12. Platz (2015/16) verlängerte Galewski den Vertrag von Michael Koch[12] nicht. Als Nachfolger wurde der Österreicher Raoul Korner verpflichtet, der zuvor für die Basketball Löwen Braunschweig tätig war.[13] Unter Korner stand die Mannschaft Ende der Punktrunde der Saison 2016/17 auf dem vierten Platz und sicherte sich damit erstmals seit 1996 wieder eine Playoff-Teilnahme. Im Viertelfinale schied Medi Bayreuth nach vier Spielen gegen die EWE Baskets Oldenburg aus. Gleich sieben Profi-Spieler aus der Erfolgssaison 2016/17 wurden für die Folgesaison 2017/18 in Bayreuth gehalten, in der man zusätzlich in der Basketball Champions League in der Gruppe C am internationalen Spielbetrieb teilnahm. Ende Februar 2018 schied Geschäftsführer Galewski aus dem Amt.[14] Im Sommer 2018 trat mit Björn Albrecht dessen Nachfolger seinen Dienst an, der zuvor seit Januar 2015 bei Brose Bamberg gearbeitet hatte.[15] Im April 2019 gab der Klub mit der Schaffung einer Stelle eines Sportlichen Leiters die Verstärkung der Führungsebene bekannt. Matthias Haufer wurde dieses Amt (ab dem 1. Juli 2019) übertragen.[16]

TrainerchronikBearbeiten

Amtszeit Name
1973–05/1978 Deutschland  Peter Müller
05/1978–1979 Deutschland  Rudi Lorber
1979–1981 Vereinigte Staaten  Stephen McMahon
1981–12/1981 Vereinigte Staaten  Jonathan Chapman
12/1981–1982 Polen Deutschland  Leopold Dejworek (Spielertrainer)
1982–1983 Vereinigte Staaten  Tom Schneeman
1983–1984 Vereinigte Staaten  John Wojtak
1984–1986 Vereinigte Staaten  Tom Schneeman
1986–1987 Vereinigte Staaten  John Treloar
1987–1989 Vereinigte Staaten  Lester Habegger
1989 Deutschland  Karl-Heinz Graf
1989 Vereinigte Staaten  Al Svenningson
1989–1990 Vereinigte Staaten  Lester Habegger
1990–10/1990 Vereinigte Staaten  Murray Arnold
10/1990–1991 Vereinigte Staaten  Dan Palmer
1991–10/1991 Vereinigte Staaten  Lester Habegger / Deutschland  Karl-Heinz Graf
10/1991–12/1991 Vereinigte Staaten  Eric Dennis
12/1991 Deutschland  Ingo Froese
01/1992–1994 Vereinigte Staaten  Tom Schneeman
1994–1995 Vereinigte Staaten  Aaron McCarthy
1995–12/1995 Vereinigte Staaten  Lester Habegger
12/1995–1998 Vereinigte Staaten  Calvin Oldham
1998–2002 Deutschland  Georg Kämpf
2002–02/2003 Kanada  Bruce Enns
02/2003–02/2008 Deutschland  Marco Amelow
02/2008–2009 Vereinigte Staaten Deutschland  Derrick Taylor
2009–10/2011 Deutschland  Andreas Wagner
10/2011–03/2013 Niederlande  Marco van den Berg
03/2013–12/2013 Bosnien und Herzegowina  Predrag Krunić
12/2013–2016 Deutschland  Michael Koch
seit 2016 Osterreich  Raoul Korner

Quellen: [17][18]

KaderBearbeiten

Kader von Medi Bayreuth in der Saison 2017/2018
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2019/2020)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
3 Vereinigte Staaten  James Robinson 04.03.1994 1,90 m Bosnien und Herzegowina  KK Igokea
6 Venezuela  John Cox 06.07.1981 1,96 m Frankreich  Élan Béarnais Pau-Lacq-Orthez
7 Deutschland  Nico Wenzl 11.04.2001 1,80 m DL TenneT Young Heroes
10 Deutschland  Bastian Doreth 08.06.1989 1,83 m A-Nat Artland Dragons
21 Deutschland  Jevon Perschnick 05.09.2000 1,88 m DL TenneT Young Heroes
32 Vereinigte Staaten  Gabe York 02.08.1993 1,91 m Italien  Vanoli Cremona
41 Deutschland  Marius Adler 11.12.1997 1,90 m TenneT Young Heroes
Forwards (SF, PF)
8 Vereinigte Staaten  Nate Linhart 14.11.1986 2,01 m Spanien  CAI Saragossa
14 Deutschland  Steve Wachalski 05.02.1983 2,02 m Telekom Baskets Bonn
15 Deutschland  Robin Amaize 31.01.1994 1,96 m A-Nat Basketball Löwen Braunschweig
24 Vereinigte Staaten  De’Mon Brooks 28.05.1992 2,00 m Italien  Basket Tortona
Center (C)
11 Deutschland  Andreas Seiferth 23.06.1989 2,09 m A-Nat Bayern München
50 Agypten  Assem Marei 16.06.1992 2,06 m Litauen  KK Šiauliai
Trainer
Nat. Name Position
Osterreich  Raoul Korner Cheftrainer
Deutschland  Lars Masell Trainerassistent
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat Nationalspieler
DL Doppellizenz-Spieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 3. Oktober 2016

Wechsel zur Saison 2017/2018

Zugänge: James Robinson (KK Igokea), John Cox (Élan Béarnais Pau-Lacq-Orthez), Nico Wenzl (TenneT Young Heroes), Gabe York (Vanoli Cremona)

Abgänge: Kyan Anderson (EB Pau-Orthez), Trey Lewis (Ratiopharm Ulm), Moritz Trieb, Cedric Kral, Nils Dejworek (TSG Söflingen)

Ehemalige KaderBearbeiten

Kader von Medi Bayreuth in der Saison 2016/2017
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2019/2020)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
6 Deutschland  Jevon Perschnick 05.09.2000 1,82 m DL eigene Jugend
7 Vereinigte Staaten  Kyan Anderson 25.03.1992 1,80 m Belgien  Okapi Aalstar
10 Deutschland  Bastian Doreth 08.06.1989 1,82 m A-Nat Artland Dragons
12 Vereinigte Staaten  Trey Lewis 18.10.1992 1,88 m Vereinigte Staaten  Louisville Cardinal (NCAA)
15 Deutschland  Robin Amaize 31.01.1994 1,88 m A-Nat Löwen Braunschweig
17 Deutschland  Moritz Trieb 17.04.1998 1,90 m DL Giants Nördlingen
41 Deutschland  Marius Adler 11.12.1997 1,90 m DL eigene Jugend
Forwards (SF, PF)
8 Vereinigte Staaten  Nate Linhart 14.11.1986 2,01 m Spanien  CAI Saragossa
9 Deutschland  Cedric Kral 28.01.1998 2,03 m DL TSV Tröster Breitengüßbach
14 Deutschland  Steve Wachalski 05.02.1983 2,02 m Telekom Baskets Bonn
19 Deutschland  Nils Dejworek 19.04.1995 2,06 m Oettinger Rockets
24 Vereinigte Staaten  De’Mon Brooks 28.05.1992 2,00 m Italien  Basket Tortona
Center (C)
11 Deutschland  Andreas Seiferth 23.06.1989 2,09 m Bayern München
50 Agypten  Assem Marei 16.06.1992 2,06 m Litauen  KK Šiauliai
Trainer
Nat. Name Position
Osterreich  Raoul Korner Cheftrainer
Deutschland  Lars Masell Trainerassistent
Deutschland  Tim Nees Trainerassistent
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat Nationalspieler
DL Doppellizenz-Spieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 3. Oktober 2016

HalleBearbeiten

Seine Heimspiele trägt Medi Bayreuth in der Oberfrankenhalle aus. Die Kapazität der Halle beträgt bis zu 3400 Personen.[20]

FanclubBearbeiten

Bayreuth Bats ist Förderer und Fanclub des BBC Bayreuth. Auf Grund der traditionsreichen Bayreuther Basketballgeschichte hat sich der Fanclub der Förderung des Basketballs verschrieben. Neben der direkten Fanarbeit unterstützen die Fans die Profimannschaft und den Breitensport immer wieder auch finanziell.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dino Reisner: Weil die Kämpf-Brüder begeisterten. In: 111 GRÜNDE, MEDI BAYREUTH ZU LIEBEN. Abgerufen am 29. April 2019.
  2. Vor 40 Jahren: Bayreuths frühe Entwicklung zu einem Basketball-Bundesligisten. Medi Bayreuth, abgerufen am 27. April 2019.
  3. Peter-Michael Habermann: Vor 40 Jahren: Der erste Bayreuther Sieg in der 1. Basketball-Bundesliga. In: BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH (Hrsg.): HOT Magazin. Bayreuth November 2016, S. 44.
  4. Archiv Saison 1978/79 GHP Bamberg. Abgerufen am 29. April 2019.
  5. a b c Bayerischer Rundfunk Wolfram Porr: Basketball in Bayreuth: Als Post SV fing alles an. 27. April 2017 (br.de [abgerufen am 29. April 2019]).
  6. Basketball-Mythos Bayreuth: Steiniger Weg. In: Spiegel Online. 17. Dezember 2008 (spiegel.de [abgerufen am 29. April 2019]).
  7. Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 207, 208.
  8. Steiner Bayreuth: Mythos aus der Provinz. In: Spiegel Online. 16. Dezember 2008 (spiegel.de [abgerufen am 29. April 2019]).
  9. Sebastian Gehrmann: Headcoaches aus dem Heimatland. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 74.
  10. Torsten Ernstberger: Neuer BBC-Geschäftsführer Martin Piotrowski will richtig Gas geben. In: Nordbayerischer Kurier. 8. Mai 2013, abgerufen am 4. Januar 2018.
  11. Neuer Geschäftsführer in der Basketball-GmbH. In: Nordbayerischer Kurier. 17. Juni 2014, abgerufen am 4. Januar 2018.
  12. Matthias Schmid: Neuer Weg. In: Süddeutsche Zeitung. 25. April 2016, abgerufen am 4. Januar 2018.
  13. Eberhard Späth: Raoul Korner neuer Trainer des Medi-Teams. In: Nordbayerischer Kurier. 3. Mai 2016, abgerufen am 4. Januar 2018.
  14. Änderung in der Geschäftsführung von Basketball-Bundesligisten medi bayreuth. In: Medi Bayreuth. Abgerufen am 25. April 2019.
  15. Norbayerischer Kurier Germany: Björn Albrecht aus Bamberg: Neuer Geschäftsführer bei Medi Bayreuth - Nordbayerischer Kurier. Abgerufen am 25. April 2019.
  16. HEROES OF TOMORROW treiben Professionalisierung weiter voran. In: Medi Bayreuth. Abgerufen am 25. April 2019.
  17. BBC-Bayreuth e.V. - Basketball on fire. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 4. Februar 2017; abgerufen am 3. Februar 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bbc-bayreuth-ev.de
  18. BBC-Bayreuth e.V. - Basketball on fire. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 10. Februar 2013; abgerufen am 3. Februar 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bbc-bayreuth-ev.de
  19. Kader der A2-Nationalmannschaft (Memento vom 5. März 2005 im Internet Archive)
  20. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 23. Juni 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mainwelle.fm Oberfrankenhalle wird bei Medi-Spielen kleiner

WeblinksBearbeiten