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Leben und WerkBearbeiten

B-Real wurde in Los Angeles geboren. Er wuchs in South Gate auf, wo er einer Unterabteilung der Bloods-Gang beitrat. 1988 wurde er bei einem Vorfall, der mit Drogen zu tun hatte, angeschossen, woraufhin er austrat. Im selben Jahr wurde auch die Gruppe Cypress Hill gegründet, in der er von Beginn an aktiv ist. Sein nasaler Sprechgesang ist sein Markenzeichen. Laut einem Interview mit Ice-T entwickelte er diesen Tonfall, da Cypress-Hill-Kollege DJ Muggs fand, dass er in seiner normalen Stimme als Rapper nicht bemerkenswert genug war.[2]

Neben Cypress Hill war B-Real an verschiedenen anderen Projekten beteiligt. Unter anderem war er Entdecker und Förderer des Duos Psycho Realm, unterstützte Everlast auf dessen Album Eat At Whitey´s und die Metal-Band Fear Factory auf deren Album Digimortal. 2006 nahm er mit Snoop Dogg den Song Vato für dessen Album Tha Blue Carpet Treatment auf; außerdem veröffentlichte er bisher vier Solomixtapes, auf denen er unter anderem von Eminem und Mellow Man Ace unterstützt wurde. Er ist auch Mitglied des Trios Serial Killers (mit Xzibit und Demrick).

Im Februar 2009 veröffentlichte B-Real sein erstes Soloalbum unter dem Titel Smoke n Mirrors via Duck Down.

Seit dem Jahr 2016 ist er Mitglied in der Band Prophets of Rage mit ehemaligen Rage Against the Machine-Mitgliedern sowie Chuck D.

FilmeBearbeiten

Im Film Who's the man (1993) hatte B-Real neben anderen Hip-Hop-Künstlern eine kleine Gastrolle, und im selben Jahr spielte er in Meteorman ein Mitglied der „Crips“, während er selbst in seiner Jugend Mitglied der „Bloods“ war. In diesem Film waren ebenfalls DJ Muggs, Sen Dog und Naughty by Nature zu sehen. Zudem trat er mit seinen Bandkollegen von Cypress Hill im Jahre 2001 im Film So High auf. 2003 spielte er eine Nebenrolle in Shade.

DiskografieBearbeiten

 
B-Real am Nova Rock 2016

StudioalbenBearbeiten

MixtapesBearbeiten

  • 2005: The Gunslinger Mixtape Volume 1
  • 2006: The Gunslinger Mixtape Volume 2: Fist Full of Dollars
  • 2007: The Gunslinger Mixtape Volume 3: For a Few Dollars More
  • 2010: The Harvest Vol. 1
  • 2013: The Medication
  • 2015: The Prescription (als Dr. Greenthumb)

EPsBearbeiten

  • 2014: Prohibition (mit Berner 415)
  • 2015: Prohibition Part 2 (mit Berner 415)
  • 2016: Prohibition Part 3 (mit Berner 415)

Mit Cypress HillBearbeiten

Mit Psycho RealmBearbeiten

  • 1997: The Psycho Realm

Mit Serial KillersBearbeiten

  • 2013: Serial Killers Vol. 1 (mit Xzibit und Demrick)
  • 2015: The Murder Show (mit Xzibit und Demrick)

Mit Prophets of RageBearbeiten

Gastbeiträge (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: B-Real – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Charts: US
  2. Something from Nothing: The Art of Rap: The Art of Rap (2012)