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Als Bürgersenat wird – in Anlehnung an die gemäßigt-konservative Bürgerblock-Regierung – landläufig die Regierung der Freien und Hansestadt Hamburg bezeichnet, die aus Mitgliedern der Christlich-Demokratischen Union (CDU), der Partei Rechtsstaatlicher Offensive (kurz Schill-Partei) und der Freien Demokratischen Partei (FDP) vom 30. Oktober 2001 bis zum 17. März 2004 unter dem Ersten Bürgermeister Ole von Beust bestand.

Der Bürgersenat löste den aus Sozialdemokratischer Partei Deutschlands (SPD) und Grün-Alternativer Liste (GAL) zusammengesetzten Senat unter dem Ersten Bürgermeister Ortwin Runde ab. Mit der Wahl vom 23. September 2001 ging die seit 1957 währende Regierungszeit unter führender Beteiligung der SPD in Hamburg zu Ende.

QuellenBearbeiten

  • Hamburger Abendblatt online, Ausgaben vom 6. Januar 2003, 28. Mai 2003, 31. Mai 2003, 11. Dezember 2003, 12. Januar 2004 und 30. Januar 2004

Siehe auchBearbeiten