Ausschuss für Kultur und Medien

Ausschuss des Deutschen Bundestages

Der Ausschuss für Kultur und Medien ist seit seiner Einrichtung 1998[1] ein ständiger Bundestagsausschuss. Den Vorsitz hat (Stand Mai 2021) die SPD-Abgeordnete Katrin Budde inne. Der Ausschuss setzt sich aus 18 Mitgliedern zusammen.

AufgabenBearbeiten

Laut Grundgesetz sind Kultur- und Medienpolitik in Deutschland großteils Sache der Bundesländer. Die Rahmenbedingungen und die Förderung von Kultur mit Bedeutung für die gesamte Nation werden in der Bundesregierung vom Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) wahrgenommen. Korrespondierend dazu arbeitet im Deutschen Bundestag der Ausschuss für Kultur und Medien. Er befasst sich mit der Förderung deutscher Filmproduktionen für die Kinos, der Arbeit des Auslandssenders Deutsche Welle, der deutschen Erinnerungskultur, vom Bund geförderten Berlin-Projekten und der europäischen Kultur- und Medienpolitik. Der Ausschuss versteht sich auch als Ansprechpartner für Institutionen, Organisationen und Künstler. Bis 2014 gab es zusätzlich einen Unterausschuss Neue Medien beim Ausschuss für Kultur und Medien, der sich mit den Folgen und den möglichen Auswirkungen vor allem digitaler Medien(kommunikation) beschäftigt hat.

MitgliederBearbeiten

Stand: Mai 2021

CDU/CSU-FraktionBearbeiten

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

SPD-FraktionBearbeiten

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

AfD-FraktionBearbeiten

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

FDP-FraktionBearbeiten

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

Die Linke-FraktionBearbeiten

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

Fraktion Bündnis 90/Die GrünenBearbeiten

Ordentliche MitgliederBearbeiten

Stellvertretende MitgliederBearbeiten

AusschussvorsitzendeBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutscher Bundestag: Der Ausschuss für Kultur und Medien; PDF abgerufen am 12. Juli 2010