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Anna Gabric Tennisspieler
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag: 20. Mai 1998
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Christina Singer-Bath
Torsten Popp
Preisgeld: 15.716 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 53:57
Karrieretitel: 0 WTA, 0 ITF
Höchste Platzierung: 535 (31. Dezember 2018)
Aktuelle Platzierung: 617
Doppel
Karrierebilanz: 13:22
Karrieretitel: 0 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 626 (31. Dezember 2018)
Aktuelle Platzierung: 627
Letzte Aktualisierung der Infobox:
20. Mai 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Anna Gabric (* 20. Mai 1998 in Kirchheim unter Teck[1]) ist eine deutsche Tennisspielerin.

KarriereBearbeiten

Gabric begann mit sechs Jahren mit dem Tennisspielen und spielte bislang vor allem Turniere des ITF Women’s Circuit, wo sie bislang einen Titel im Doppel gewinnen konnte.

Ihr erstes Profiturnier spielte Gabric im April 2014 in Antalya. Ein Jahr später erreichte sie an gleicher Stelle sowohl im Einzel als auch im Doppel das Viertelfinale. Ihr bislang größter Erfolg war der Einzug ins Halbfinale der mit 25.000 US-Dollar dotierten Internationalen Württembergischen Damen-Tennis-Meisterschaften um den Stuttgarter Stadtpokal 2017 mit ihrer Partnerin Carmen Schultheiss, das sie gegen ihre Landsfrauen Laura Schaeder und Anna Zaja mit 3:6 und 4:6 verloren. Im Einzel erhielt sie eine Wildcard und besiegte in der ersten Runde die Qualifikantin Federica Arcidiacono, verlor aber dann im Achtelfinale gegen Eri Hozumi knapp in drei Sätzen mit 2:6, 6:2 und 6:77. Bei den Schönbusch Open 2017 in Aschaffenburg erreichte sie ebenfalls wie auch beim BMW AHG Cup 2017 in Horb am Neckar das Achtelfinale im Einzel.[2] Bei den mit 60.000 US-Dollar dotierten boso Ladies Open Hechingen 2017 gelangte Gabric nach Siegen über Renata Zarazúa und Walentina Iwachnenko bis ins Viertelfinale, wo sie der späteren Finalistin Deborah Chiesa mit 1:6 und 2:6 unterlag.[3]

Ihr erstes Turnier der WTA Tour bestreitet Gabric in WTA Stuttgart beim mit 750.000 US-Dollar dotierten Porsche Tennis Grand Prix 2018, wo sie für die Qualifikation eine Wildcard erhielt und gegen Fanny Stollár in der ersten Qualifikationsrunde mit 7:5 und 7:64 gewann.

Bei den Nationalen Deutschen Hallen-Tennismeisterschaften 2016 erreichte sie mit zwei Siegen das Viertelfinale, wo sie der späteren Titelträgerin Carina Witthöft mit 5:7 und 1:6 unterlag.

Gabric war 2012 "deutsche U14-Meisterin"[4] und "Deutsche U18-Hallenmeisterin" des Jahres 2016.[5]

Sie spielte 2016[6] und 2017[7] in der 1. Tennis-Bundesliga der Damen für den TEC Waldau Stuttgart, wo sie von ihren acht Einzeln und sieben Doppeln vier Einzel und zwei Doppel gewinnen konnte.

2018 wurde Gabric ebenso wie Jule Niemeier in das "Porsche Talentteam Deutschland" der Deutschen Fed-Cup-Mannschaft aufgenommen.[8][5]

TurniersiegeBearbeiten

DoppelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 23. Juni 2018 Deutschland  Kaltenkirchen ITF $15.000 Sand Deutschland  Katharina Gerlach Israel  Vlada Ekshibarova
Weissrussland  Swjatlana Piraschenka
6:2, 5:7, [10:8]

PersönlichesBearbeiten

Anna ist die Tochter von Zoran und Stascha Gabric.[4]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Aushängeschilder der Stadt“ (teckbote.de vom 6. Februar 2017, abgerufen am 21. April 2018)
  2. "Underdog" Gabric spielt groß auf (schwarzwaelder-bote.de vom 27. Juli 2017, abgerufen am 21. April 2018)
  3. Ladies Open: Anna Gabric meistert erste Runde in drei Sätzen (swp.de vom 9. August 2017, abgerufen am 21. April 2018)
  4. a b Lob vom Bundestrainer - Die Kirchheimerin Anna Gabric ist derzeit Deutschlands stärkste U14-Spielerin (teckbote.de vom 21. Juli 2012)
  5. a b Anna Gabric über ihre Nominierung fürs Porsche Talent Team (spox.com vom 4. Februar 2018, abgerufen am 21. April 2018)
  6. Bundesligamannschaft TEC Waldau 2016 (dtb.liga.nu, abgerufen am 21. April 2018)
  7. Bundesligamannschaft TEC Waldau 2017 (dtb.liga.nu, abgerufen am 21. April 2018)
  8. Barbara Rittner: „Wollen noch individueller fördern“ (spox.com vom 8. Dezember 2017, abgerufen am 21. April 2018)