Angelo Sodano

italienischer Kardinal, Kardinalstaatssekretär

Angelo Kardinal Sodano (* 23. November 1927 in Isola d’Asti, Italien) ist ein italienischer Geistlicher und emeritierter Kurienkardinal. Von 2005 bis 2019 war er Kardinaldekan und zwischen 1991 und 2006 Kardinalstaatssekretär der römischen Kurie. Als Kardinaldekan berief er das Konklave 2013 ein. Sodano fungierte häufig als Päpstlicher Legat und Sondergesandter des Papstes.

Porträt von Angelo Kardinal Sodano
Sodanos Kardinalswappen

LebenBearbeiten

JugendBearbeiten

Angelo Sodano wurde am 23. November 1927 in Isola d’Asti, einem Vorort von Asti im Piemont, als zweites von sechs Kindern des Giovanni Sodano (* 23. Dezember 1901; † 15. Juni 1991, von 1948 bis 1963 Abgeordneter[1] (Democrazia Cristiana) im italienischen Unterhaus) und der Delfina Brignolo geboren. Das Umfeld, in dem Sodano aufwuchs, war tief religiös geprägt.

Studium und PriesterBearbeiten

Nach seinem Studium der Philosophie und Theologie wurde er am 23. September 1950 in Asti vom damaligen Bischof von Asti, Umberto Rossi, zum Priester geweiht. Anschließend ging er nach Rom. Er studierte dort Kanonisches Recht an der Päpstlichen Lateranuniversität und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana und besuchte die Päpstliche Diplomatenakademie.

1955 wurde er an der Päpstlichen Universität Gregoriana mit einer Dissertationsschrift zum Thema Die irdischen Güter im Leben der Gerechten nach St. Johannes Chrysostomus zum Dr. theol. und 1960 an der Päpstlichen Lateranuniversität mit der Dissertation Parusie und Urteil zum Dr. iur. can. promoviert. 1959 trat er in den diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls ein. Er wirkte als Sekretär der lateinamerikanischen Nuntiaturen in Ecuador 1961, anschließend in Uruguay und Chile. In Montevideo war Sodano auch Dozent an der Vorgängerinstitution der 1985 wiedereröffneten Universidad Cathólica del Uruguay. Am 21. Juni 1963 wurde ihm von Papst Paul VI. der Ehrentitel Überzähliger Geheimkämmerer Seiner Heiligkeit[2] (Monsignore) verliehen. 1968 wurde er offizielles Mitglied im Rat der römischen Kurie für Außenbeziehungen.

Erzbischof und NuntiusBearbeiten

Am 30. November 1977 wurde er zum Titularerzbischof von Nova Caesaris und zum Apostolischen Nuntius in Chile ernannt. Bevor er sein Amt in Chile antrat, erhielt er am 15. Januar 1978 in der Stiftskirche San Secondo in Asti von Antonio Kardinal Samorè die Bischofsweihe. Im März 1989 kam er nach Rom zurück und wurde „vatikanischer Außenminister“, also „Sekretär des Rats für Außenbeziehungen“, quasi als „rechte Hand“ von Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli[3]. In dieser Zeit vertrat er den Heiligen Stuhl auf zahlreichen internationalen Tagungen, so beim Treffen der Außenminister der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE – seit 1995 OSZE) in Wien, Kopenhagen, New York und Paris.

Verhältnis zu Augusto PinochetBearbeiten

Sodanos Amtsantritt als Apostolischer Nuntius 1977 in Chile erfolgte während des Militärregimes von Augusto Pinochet. Sodano wird vorgeworfen, gegenüber den Menschenrechtsverletzungen des Regimes geschwiegen zu haben. Stattdessen lobte er in einer Ansprache die Militärdiktatur: „Auch Meisterwerke können kleine Fehler haben; ich möchte Ihnen raten, sich nicht bei den Fehlern des Gemäldes aufzuhalten, sondern sich auf den wunderbaren Gesamteindruck zu konzentrieren.“[4] Auch deshalb forderten beispielsweise 1987 sieben katholische Priester in einem Brief nach Rom Sodanos Abberufung aus Chile.[5] Laut Senator Andrés Zaldívar kam es 1980 zu einem Privattreffen von Sodano und Kardinal Raúl Silva Henríquez mit Pinochet mit dem Ziel der Rückkehr mehrerer Exilierter (unter Ihnen Zaldívar), allerdings ohne Ergebnis.[6]

Als Beleg für Sodanos Bemühungen um demokratische Strukturen wird ein Treffen mit Vertretern der Alianza Democrática (1983–1988) genannt, das anlässlich des Papstbesuches im April 1987 stattfand. Anwesend war dabei auch der spätere chilenische Präsident Ricardo Lagos.[7]

Pinochet wurde im Oktober 1998 in Großbritannien festgenommen, weil ein spanischer Haftbefehl vorlag. Er war in Großbritannien eineinhalb Jahre in Haft; die Regierung Blair musste entscheiden, ob sie einem Auslieferungsantrag Spaniens stattgeben wollte. Sodano äußerte im Februar 2000 – nun in seiner Funktion als Kardinalstaatssekretär – zu dieser Frage, Pinochet solle nach Chile zurückkehren, da dieser Fall den chilenischen Staat betreffe. Chile sei schließlich das Heimatland Pinochets.[8]

Kardinal und KardinalstaatssekretärBearbeiten

Nach dem Rücktritt von Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli nach Erreichen der Altersgrenze wurde Erzbischof Sodano am 1. Dezember 1990 zum Pro-Staatssekretär des Staatssekretariats ernannt, da er noch kein Kardinal war, konnte er die übliche Bezeichnung Kardinalstaatssekretär erst führen, nachdem er im Konsistorium vom 28. Juni 1991 zum Kardinalpriester mit der Titelkirche Santa Maria Nuova (Santa Francesca Romana) erhoben worden war.

 
Angelo Sodano mit Condoleezza Rice im Vatikan, Februar 2005

Am 10. Januar 1994 wurde er vom Papst zum Kardinalbischof mit dem Titel des suburbikarischen Bistums Albano ernannt. Am 30. November 2002, auf den Tag genau 25 Jahre nach seiner Bischofsernennung, wurde seine Wahl zum Subdekan des Kardinalskollegiums durch Johannes Paul II. bestätigt.

Zwischen August 1991 und 2004 begleitete Sodano Papst Johannes Paul II. auf 53 seiner Auslandsreisen.

Als Kardinal Sodano im November 2002 das 75. Lebensjahr vollendete – und somit die Altersgrenze für Bischöfe erreicht hatte –, reichte er sein Rücktrittsgesuch ein. Papst Johannes Paul II. bat ihn, sein Amt als Kardinalstaatssekretär bis auf weiteres auszuüben. In der Folgezeit nahm er durch die Krankheiten des Papstes sehr viele zusätzliche Aufgaben wahr. So zelebrierte er auch die Messe am Ostersonntag 2005 auf dem Petersplatz und verlas anschließend die Ostergrüße in den verschiedenen Sprachen.

Sodano galt beim anschließenden Konklave im April 2005 in der Öffentlichkeit als papabile[9][10]. Als Kardinaldekan Ratzinger zum Papst gewählt war, kam Sodano als Subdekan des Kardinalskollegiums die Aufgabe zu, den Neugewählten zunächst zu fragen: „Acceptasne electionem de te canonice factam in Summum Pontificem?“ (Nimmst du deine kanonische Wahl zum Papst an?) und anschließend: „Quo nomine vis vocari?“ (Mit welchem Namen willst du gerufen werden?). Auch alle weiteren Aufgaben des Kardinaldekans, wie zum Beispiel die Übergabe des Fischerrings bei der Amtseinführung des Papstes, wurden anschließend von Sodano übernommen.

Papst Benedikt XVI. bestätigte Sodano im Amt als Kardinalstaatssekretär. Von den Kardinalbischöfen wurde Sodano als Nachfolger Kardinal Ratzingers zum neuen Kardinaldekan gewählt. Diese Wahl wurde am 30. April 2005 von Benedikt XVI. bestätigt und Sodano damit auch zusätzlich zu seinem suburbikarischen Bistum Albano das mit dem Amt des Kardinaldekans verbundene suburbikarische Bistum Ostia anvertraut. Es war das erste Mal seit 1828 (Kardinal Giulio Maria della Somaglia), dass eine Person gleichzeitig das Amt des Kardinalsstaatssekretärs und des Kardinaldekans bekleidete.

Mehr als 15 Jahre diente Sodano im Amt des Kardinalstaatssekretärs unter zwei Päpsten; am 15. September 2006 übernahm Kardinal Tarcisio Bertone dieses Amt.

Rücktritt von Benedikt XVI. und Konklave 2013Bearbeiten

Nach Eintritt der Sedisvakanz, durch den Rücktritt Benedikts XVI. am 28. Februar 2013 wurde das Kardinalskollegium vom Kardinaldekan Sodano einberufen. Sodano leitete die täglichen Generalkongregationen der Kardinäle in der Zeit der Sedisvakanz bis zum Beginn des Konklaves.[11] Außerdem zelebrierte er die wichtige Heilige Messe „pro eligendo Pontifice“ am 12. März 2013. Da Angelo Sodano als Kardinaldekan und auch Kardinalsubdekan Roger Etchegaray die Altersgrenze von 80 Jahren überschritten hatte und damit die aktive Teilnahme an dem am 12. März 2013 beginnenden Konklave 2013 nicht möglich war, fiel die Aufgabe der Wahlleitung im Konklave dem ranghöchsten wahlberechtigten Kardinal Giovanni Battista Re zu.

Allerdings wurde die Übergabe des Fischerrings bei der Einführungsmesse an Papst Franziskus am 19. März 2013 wieder von Sodano kraft seines Amtes als Kardinaldekan vollzogen.

KardinaldekanBearbeiten

Sodano bekleidete auch unter Papst Franziskus weiterhin das Amt des Kardinaldekans. Der Dekan des Heiligen Kollegiums ist das zweithöchste Amt der römisch-katholischen Kirche nach dem Papst. Erst am 21. Dezember 2019 reichte Sodano (vermutlich aus Altersgründen, inzwischen 92-jährig) seinen Rücktritt ein. Mit einem Motu proprio vom 29. November 2019 legte Papst Franziskus zudem fest, dass die Amtszeit des Kardinaldekans künftig auf fünf Jahre, bei möglicher Wiederwahl, begrenzt ist.[12] Diese Regelung trat mit dem Rücktritt Sodanos am 21. Dezember 2019 in Kraft. Gewählter Nachfolger im Amt des Kardinaldekans ist seit Januar 2020 Kardinal Giovanni Battista Re.

Sodanos Rolle in MissbrauchsskandalenBearbeiten

Jason Berry, der mit seinem Artikel im Hartford Courant den Missbrauchsskandal um Marcial Maciel offengelegt hatte, schrieb: „Sodano war der große Beschützer von Maciel und anderen berüchtigten Raubtieren.“[13] Nach Darstellung von Berry übte Kardinal Sodano Druck auf Kardinal Ratzinger aus, die Untersuchungen zum Missbrauchsfall Marcial Maciel einzustellen.[14] Sodano sei ein langjähriger Nutznießer von Geld und Gefälligkeiten durch Maciel gewesen. Sodano habe zudem die Legionäre Christi weiter gelobt, obwohl er bereits wusste, dass Maciel mehrere Kinder hatte.

Kardinal Schönborn warf Sodano in einem Interview mit der Presse vor, dass der ehemalige Vatikan-Kardinalstaatssekretär die Bildung einer Untersuchungskommission zur Affäre um Hans Hermann Groër verhindert habe, schrieb Il Giornale unter Berufung auf Kathpress.[15] Schönborn sprach davon, dass es um Sodano eine "Vertuschungsfraktion" gebe.[16] Nach Darstellung des Journalisten Paul Kreiner habe Schönborn allerdings Sodanos Einfluss auf den Papst unterschätzt, denn Benedikt XVI. zitierte Schönborn nach Rom, wo er sich öffentlich bei Sodano entschuldigen musste.[17]

Zur Ostermesse 2010 äußerte sich Sodano solidarisch mit Papst Benedikt XVI. Er erklärte: „Heiliger Vater, das Volk Gottes ist mit dir und wird sich nicht vom "'Geschwätz' des Augenblicks" (='chiacchiericcio' del momento")[18] beeinflussen lassen.“[19][20] In der Presse wurden Sodanos Formulierungen als „Verharmlosung klerikalen Missbrauchs“ gewertet.[21] Am 28. Juni 2010 veröffentlichte der Vatikan in einer Presseerklärung, dass das Wort ‚Geschwätz‘ irrtümlich als ein Mangel an Respekt für die Opfer sexuellen Missbrauchs interpretiert worden sei.[22]

MitgliedschaftenBearbeiten

Angelo Kardinal Sodano war Mitglied der folgenden Kongregationen und Kommissionen der römischen Kurie:

Angelo Sodano wurde am 23. September 2009 durch Papst Benedikt XVI. zum Mitglied der Zweiten Sonderversammlung der Bischofssynode für Afrika (4. bis 25. Oktober 2009) ernannt.[23]

EhrungenBearbeiten

EhrendoktorwürdenBearbeiten

OrdenBearbeiten

Ehrenbürger (Cittadino Onorario)Bearbeiten

  • Isola d´Asti
  • 1986 Città di Anagni[36]
  • 1991 Città d´Asti[37]
  • 1992 Città di Fossano, 22. April 1992[38]
  • 2000 Rocca di Mezzo, 1. August 2000[39]
  • 2006 Castelnuovo Bello
  • 2007 Marino, 5. Mai 2007[40]
  • Sotto il Monte[41]

SchriftenBearbeiten

  • La Corteccia e il tronco. La Chiesa fra apparenza e realtà. Libreria Editrice Vaticana 1998, ISBN 88-209-2539-7.
  • Il lievito del vangelo. La presenza della Santa Sede nella vita dei popoli. Libreria Editrice Vaticana, 2006, ISBN 88-209-7866-0.
  • La Santa Sede nel quadro istituzionale europeo. Art, 2007, ISBN 978-88-7879-062-9.
  • Verso le origini. Una genealogia episcopale. Libreria Editrice Vaticana, 2008, ISBN 978-88-209-8112-9.[42]
  • Per una nuova Europa. Il contributo dei cristiani. Libreria Editrice Vaticana, 2009, ISBN 978-88-209-8281-2.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Angelo Sodano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Camera dei deputati. Portale storico. Abgerufen am 6. Februar 2022 (italienisch, Liste der Abgeordneten im italienischen Unterhaus).
  2. Annuario Pontificio per l’anno 1964, Città del Vaticano 1964, S. 1276.
  3. Pippo Sacco: Novant´anni in San Secondo per il cardinale Sodano. La Stampa, 23. November 2017, abgerufen am 8. Dezember 2019 (italienisch).
  4. Zitiert nach François Houtart: Johannes Paul II. als Restaurator der Weltkirche. In: Le Monde diplomatique, 14. Juni 2002.
  5. Siehe Sodano, el contacto de Chile en el Vaticano in El Mercurio vom 21 de Noviembre de 2004, gesichtet am 22. September 2008: «…siete sacerdotes a principios del año 87 enviaron una carta al Vaticano pidiendo su destitución y denunciando su „cercanía con el régimen militar“…»
  6. Siehe Sodano, el contacto de Chile en el Vaticano in El Mercurio vom 21 de Noviembre de 2004, gesichtet am 18. Februar 2009: «…Además, gran parte de sus acciones en favor de los perseguidos nunca salieron a la luz pública. Una de ellas es recordada por el senador Andrés Zaldívar. Él confidencia que el año 80 monseñor Sodano y el cardenal Raúl Silva Henríquez se reunieron privadamente con Pinochet para solicitar el regreso al país de varios dirigentes que estaban exiliados, entre ellos Zaldívar. Pero, la respuesta fue negativa.…»
  7. Siehe Sodano, el contacto de Chile en el Vaticano in El Mercurio vom 21 de Noviembre de 2004, gesichtet am 18. Februar 2009: «…Para la visita papal, el propio nuncio gestionó la reunión del Sumo Pontífice con los dirigentes de la Alianza Democrática en la Nunciatura. Entre ellos estaba el presidente Ricardo Lagos.…»
  8. fasic.org «…VATICANO PIDIÓ LIBERTAD DE PINOCHET 18 de febrero: El secretario de Estado vaticano, cardenal Ángelo Sodano, afirmó que la Santa Sede desea „que esta odisea termine lo más pronto posible“, al referirse al caso Pinochet. La situación de Pinochet „es un caso humanitario y jurídico que preocupa al gobierno de Chile y también a la Santa Sede“, precisó Sodano. Agregó que lo mejor es que vuelva Pinochet a Chile, pues „tiene derecho; es su patria“. „Confiamos en el buen sentido del gobierno inglés, que en este momento tiene la llave del arca; por lo que hacemos votos para que termine cuanto antes esta odisea. Estimamos que (Pinochet) tiene derecho a regresar, agregó.“…»
  9. Kardinal Angelo Sodano: Der Mächtige. Westdeutsche Zeitung, 5. April 2010, abgerufen am 6. Februar 2022.
  10. Wer ist papabile. Stern.de, 4. April 2010, abgerufen am 6. Februar 2022.
  11. Jörg Bremer: Papst-Rücktritt: Die Gunst einer friedlichen Minute. faz.net, 11. Februar 2013, abgerufen am 6. Februar 2022 (aktualisierte Fassung).
  12. Paul Kreiner: Ranghöchster Kardinal verliert Posten: Der tiefe Fall des Strippenziehers im Vatikan. Stuttgarter Nachrichten, 22. Dezember 2019, abgerufen am 6. Februar 2022.
  13. The last bull: Cardinal Sodano goes out, Artikel von Jason Berry in: National Catholic Reporter, 27. Dezember 2019.
  14. The Pope Could Still Right the Wrongs, Artikel von Jason Berry in: New York Times, 11. Februar 2013
  15. Schönborn übt scharfe Kritik an Sodano. Kleine Zeitung, 9. Mai 2010, archiviert vom Original am 12. Mai 2010; abgerufen am 6. Februar 2022.
  16. Die Fehlbaren, Artikel von Barbara Hans im Spiegel, 12. März 2013.
  17. Der tiefe Fall des Strippenziehers im Vatikan, Artikel in den Stuttgarter Nachrichten von Paul Kreiner, 22. Dezember 2019.
  18. Bendetto XVI: L'umanita' e' in crisi profonda. ANSA, 4. April 2010, abgerufen am 6. Februar 2022 (italienisch).
  19. Vatikan-Botschaft vergrätzt Kirchenopfer. Spiegel Online, 4. April 2010, abgerufen am 6. Februar 2022.
  20. Missbrauch überschattet Osterfeiern – Unterstützung für den Papst. Die Zeit Online, 4. April 2010, archiviert vom Original am 7. April 2010; abgerufen am 6. Februar 2022.
  21. Der tiefe Fall des Strippenziehers im Vatikan, Artikel in den Stuttgarter Nachrichten von Paul Kreiner, 22. Dezember 2019.
  22. Die zum Teil aus Aussagen von Kardinal Christoph Schönborn herrührten. kath.net, 28. Juni 2010, abgerufen am 6. Februar 2022.
  23. 'Nomine nell’ambito della Seconda Assemblea Speciale per l’Africa del Sinodo dei Vescovi. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 23. September 2009, abgerufen am 6. Februar 2022 (italienisch).
  24. Ritterorden vom Heiligen Grab-International. Abgerufen am 22. Oktober 2012, http://www.oessh.at/index.php?article_id=115
  25. Cavaliere di Gran Croce Ordine al Merito della Repubblica Italiana. Presidenza della Repubblica, abgerufen am 17. Februar 2022 (italienisch).
  26. http://www.quirinale.it/elementi/Onorificenze.aspx?pag=56&qIdOnorificenza=11&cognome=&nome=&daAnno=1800&aAnno=2013&luogoNascita=&testo=&ordinamento=2
  27. ENTIDADES ESTRANGEIRAS AGRACIADAS COM ORDENS PORTUGUESAS - Página Oficial das Ordens Honoríficas Portuguesas. Abgerufen am 15. September 2019.
  28. Wayback Machine. 4. März 2016, abgerufen am 15. September 2019.
  29. Liste der Ordensträger des Weißen Doppelkreuzes 1. Klasse, Orden des Weißen Doppelkreuzes
  30. Bollettino Ufficiale di Stato
  31. Conferimento al Cardinale Sodano del Collare del Sovrano Militare Ordine di Malta. 12. April 2001, abgerufen am 28. September 2013 (italienisch).
  32. francobampi.it
  33. FONDAZIONE VITTORINO COLOMBO
  34. Path to Peace Award List. thepathtopeacefoundation.org. Abgerufen am 21. Oktober 2011.
  35. Liste der Träger der Verdienstorden der Republik Polen- (siehe Spalte Großkreuz): Verdienstorden der Republik Polen
  36. http://www.accademiabonifaciana.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=228&Itemid=247
  37. https://www.lavocediasti.it/2019/11/11/leggi-notizia/argomenti/politica-18/articolo/continua-a-far-discutere-la-proposta-di-conferire-la-cittadinanza-onoraria-alla-senatrice-segre.html
  38. http://www.comune.fossano.cn.it/upload/fossano/gestionedocumentale/cittadinanzaOnoraria3_784_24924.pdf
  39. https://www.angelodenicola.it/articoli/messaggero/2000/2000_08_1.htm
  40. http://www.archivioradiovaticana.va/storico/2007/05/05/il_cardinale_angelo_sodano,_in_visita_oggi_pomeriggio_a_marino,/it1-131952
  41. https://www.unitipersottoilmonte.it/blog/2013/05/06/la-cittadinanza-onoraria-di-sotto-il-monte-a-ermanno-olmi/
  42. Verso le origini. Una genealogia episcopale.
VorgängerAmtNachfolger
Achille SilvestriniSekretär für die Beziehungen mit den Staaten
1988–1990
Jean-Louis Tauran
Agostino Kardinal CasaroliKardinalstaatssekretär
1991–2006
Tarcisio Kardinal Bertone SDB
Francesco Kardinal CarpinoKardinalbischof von Albano
seit 1994
Joseph Kardinal RatzingerKardinalsubdekan
2002–2005
Roger Kardinal Etchegaray
Joseph Kardinal RatzingerKardinalbischof von Ostia
2005–2019
Giovanni Battista Kardinal Re
Joseph Kardinal RatzingerKardinaldekan
2005–2019
Giovanni Battista Kardinal Re