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Plakat des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes beim 20. Internationalen Jugendblasorchester-Wettbewerb in der Sebastian-Kneipp-Mittelschule in Bad Wörishofen (2013)

Der Allgäu-Schwäbische Musikbund e. V., kurz ASM, wurde 1926 gegründet und ist der älteste Blasmusikverband in Deutschland. Nach eigenen Angaben sind im Allgäu-Schwäbischen Musikbund 797 Musikvereine, Kapellen, Jugendkapellen, Spielmannszüge und Alphorngruppen mit etwa 39.000 Musikerinnen und Musikern aktiv. Zudem gibt es 48.000 fördernde Mitglieder, was insgesamt 87.000 Mitglieder ergibt (Stand 2015).[1]

Der ASM ist wie alle bayerischen Blasmusikverbände im Bayerischen Blasmusikverband (BBMV) organisiert. Darüber hinaus ist der ASM Mitglied im Bayerischen Musikrat (BMR). Die Geschäftsstelle des ASM befindet sich im sogenannten Dossenberger-Pfarrhof in Billenhausen, einem Stadtteil der Stadt Krumbach im schwäbischen Landkreis Günzburg. Präsident des ASM ist Franz Josef Pschierer, Bundesdirigent ist Thomas Hartmann[2].

Die Allgäu-Schwäbischen Musikanten wurden unter der Leitung von Toni Scholl im Jahr 2014 in Egerländer Besetzung gegründet, um die große Tradition der Egerländer Blasmusik weiterzutragen. Bei diesem Auswahlorchester des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes, das in der speziellen Egerländer Stilistik geschult wird, steht der Fort- und Weiterbildungscharakter der Blasmusikjugend im Vordergrund.[3]

BezirkeBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Franz Josef Pschierer, Dieter Böck: Richtlinien zur Durchführung von Bezirksmusikfesten. (PDF; 634 KB) Informationsblatt ASM. In: asm-online.de. Januar 2015, S. 5, archiviert vom Original am 17. November 2015; abgerufen am 12. November 2015.
  2. Präsidium: Allgäu-Schwäbischer-Musikbund. In: asm-online.de. Abgerufen am 12. November 2015.
  3. Über uns. In: asm-musikanten.de. Abgerufen am 6. Januar 2017.
  4. Bezirke: Allgäu-Schwäbischer-Musikbund. In: asm-online.de. Abgerufen am 12. November 2015.

WeblinksBearbeiten