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Alina Rotaru Leichtathletik

Alina Rotaru at ISTAF 2015.jpg
Alina Rotaru 2015

Nation RumänienRumänien Rumänien
Geburtstag 5. Juni 1993 (26 Jahre)
Geburtsort Bukarest, Rumänien
Größe 175 cm
Gewicht 58 kg
Karriere
Disziplin Weitsprung
Bestleistung 6,91 m
Verein CSM București
Trainer Micky Corucle
Status aktiv
Medaillenspiegel
Sommer-Universiade 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
U23-Europameisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
U20-Europameisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Jugendspiele 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
U18-Weltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Logo der FISU Universiade
0Gold0 Taipeh 2017 6,65 m
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
0Bronze0 Tallinn 2015 6,69 m
Logo der EAA Junioreneuropameisterschaften
0Silber0 Tallinn 2011 6,36 m
Olympische Ringe Olympische Jugendspiele
0Silber0 Singapur 2010 6,38 m
Logo der IAAF Jugendweltmeisterschaften
0Gold0 Brixen 2009 6,09 m
letzte Änderung: 5. Februar 2019

Alina Rotaru (* 5. Juni 1993 in Bukarest) ist eine rumänische Weitspringerin.

Sportliche LaufbahnBearbeiten

Sie begann im Alter von sieben Jahren mit der Leichtathletik und gewann bei den Jugendweltmeisterschaften 2009 die Goldmedaille im Weitsprung und wurde außerdem Vierte im Hochsprung. Später spezialisierte sie sich aber auf den Weitsprung. Bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen 2010 wurde sie Zweite, genauso wie bei den Junioreneuropameisterschaften 2011 in Tallinn. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2012 in Barcelona wurde sie Fünfte und bei den Europameisterschaften in Zürich 2014 Siebte.

Bei den Halleneuropameisterschaften 2015 wurde Alina Rotaru mit der persönlichen Bestweite von 6,74 m Vierte. Dabei musste sie sich nur knapp ihrer Landsfrau Florentina Marincu geschlagen geben, die mit 6,79 m einen neuen europäischen Juniorenrekord aufstellte. Bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn gewann Rotaru die Bronzemedaille. Danach nahm sie an den Weltmeisterschaften 2015 teil, schaffte aber nicht den Sprung ins Finale.

Bei den Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 2016 in Portland wurde Rotaru Zehnte. Im selben Jahr gab Sie ihr Debüt bei den Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 2016 in Kassel und belegte dort den fünften Platz.[1] Ebenfalls im Jahre 2016 nahm sie an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teil, schied dort aber bereits in der Qualifikation aus.[2] Bei den Weltmeisterschaften 2017 in London schaffte Rotaru zum ersten Mal den Sprung ins Finale und wurde Zwölfte. Kurz danach gewann sie bei der Universiade in Taipeh die Goldmedaille. Nach der Saison wurde sie vom rumänischen Verband zur besten rumänischen Leichtathletin 2017 gekürt, zusammen mit ihrem Trainer Micky Corucle, welchem die Auszeichnung "Trainer des Jahres 2017 in Rumänien" überreicht wurde.[3]

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2018 in Birmingham erreichte Rotaru den neunten Platz.

Bei den Rumänischen Titelkämpfen konnte sich Rotaru bereits acht Titel im Weitsprung sichern. Dabei ist Sie seit dem Jahr 2013 bei den Rumänischen Freiluftmeisterschaften ungeschlagen. In der Halle konnte Sie sich in den Jahren 2014, 2016 und 2019 den Titel sichern.[4]

VereinBearbeiten

In Deutschland startet Alina Rotaru seit dem Jahr 2015 für den VfB Stuttgart.

Trainer/inBearbeiten

  • 2001–2007: Ivana Madalina
  • 2007–2014: Ghioroaie Adrian
  • seit 2015: Micky Corucle

BestleistungenBearbeiten

Freiluft[4]Bearbeiten

Halle[4]Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Alina Rotaru – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutscher Leichtathletik Verband: Deutsche Meisterschaften Kassel. Hrsg.: Deutscher Leichtathletik Verband. 18. Juni 2016, S. 39 (dlv-xml.de [PDF; abgerufen am 5. Februar 2019]).
  2. LISTA completă cu cei 70 de sportivi români calificaţi la Jocurile Olimpice de la Rio. Au mai rămas 87 de zile până la start (rumänisch) prosport.ro. 10. Mai 2016. Abgerufen am 18. Juli 2016.
  3. Gala Atletismului Romanesc, fra.ro 19. Januar 2017
  4. a b c Alina ROTARU | Profile. In: www.iaaf.org. Abgerufen am 5. Februar 2019.
  5. 87. Int. Hanauerland Spiele mit KM U16+U14 Hürden/Speer 87. Int. Hanauerland Spiele Ergebnisse gesamt Rheinau-Freistett 2019. Abgerufen am 1. Juli 2019.