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Alfred Biolek

deutscher Jurist, Fernsehmoderator, Fernsehkoch

LebenBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

Alfred Biolek wurde 1934 als Sohn des promovierten Rechtsanwalts Joseph Biolek und dessen Frau Hedwig, geborene Lerch, einer Klosterschülerin und Laienschauspielerin, in Freistadt in der damaligen Tschechoslowakei geboren.[1] Er verbrachte dort eigenen Angaben zufolge eine glückliche und behütete Kindheit.[2] Er wuchs zusammen mit zwei Brüdern in einer wohlhabenden bürgerlichen Familie auf, wurde katholisch erzogen und war Messdiener. Sein Vater war Mitglied der Sudetendeutschen Partei (SdP) und zweiter Bürgermeister von Freistadt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Familie nach Einnahme der Stadt durch die Rote Armee vertrieben und Joseph Biolek sowie Alfred Bioleks älterer Bruder gefangen genommen. Der Bruder kam bald wieder frei; der Vater wurde, vermutlich wegen seines Bürgermeisteramts und der Parteizugehörigkeit zur SdP, die der NSDAP nahestand, angeklagt, aber später freigesprochen. 1946 zog die Familie nach Waiblingen bei Stuttgart, wo sein Vater als Rechtsanwalt weiterarbeiten konnte.

JurastudiumBearbeiten

Biolek besuchte bis zum Abitur 1954 das Waiblinger Staufer-Gymnasium, verbrachte das Schuljahr 1951/52 als einer der ersten deutschen Austauschschüler mit AFS in den USA und studierte dann Jura in Freiburg im Breisgau, München und Wien. Im fünften Semester gründete er mit einigen Kommilitonen das Studenten-Kabarett „Das trojanische Pferd“.[3] Während eines Auslandssemesters in Wien trat er der katholischen Studentenverbindung KÖHV Nordgau Wien im Österreichischen Cartellverband bei, der schon sein Vater angehörte. Nach seiner Rückkehr von Wien nach Freiburg 1957 war Biolek zeitweiliges Mitglied der KDStV Hercynia Freiburg. Später wurde er dann auch Mitglied der KDStV Vandalia Prag zu München, der bereits seine beiden Brüder angehörten. 1966 trat er dort wieder aus. Zeitweilig war er auch Mitglied der CDU.

1958 absolvierte Biolek das erste juristische Staatsexamen mit Prädikat (drittbestes Examen seines Jahrgangs in Baden-Württemberg). Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent bei Ernst von Caemmerer an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und wurde 1962 mit einer Arbeit über Die Schadensersatzpflicht des Verkäufers und des Herstellers mangelhafter Waren nach englischem Recht zum Dr. iur. promoviert. 1963 legte er das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Im ersten Berufsjahr vertrat er als Referendar die Kanzlei seines Vaters, der an Krebs erkrankt war.

FernsehproduktionenBearbeiten

 
Alfred Biolek, 2004

Im Februar 1963 wurde Biolek beim ZDF zunächst als Justitiar in der Rechtsabteilung eingestellt, doch wechselte er schon bald zu redaktionellen Tätigkeiten, die ihn mehr reizten. Er arbeitete nun unter anderem als Moderator in Sendungen wie Tips für Autofahrer, Urlaub nach Maß, Nightclub und Die Drehscheibe. 1970 wechselte er zur Bavaria Film, zog von Waiblingen nach München und änderte seine bis dahin konservative Lebensweise und Ansichten radikal. Er nahm am Leben der Münchner Bohème teil; der Freundeskreis um Rainer Werner Fassbinder gehörte zu seinen Bekannten. Ab 1974 produzierte er die Sendung Am laufenden Band mit Rudi Carrell; damit gelang ihm der berufliche Durchbruch.

Am 25. Januar 1976 startete Biolek mit dem Journalisten Dieter Thoma für den WDR in Köln die Talkshow Kölner Treff. Sie basierte auf dem gleichen Format, das er seit 1973 unter dem Titel Wer kommt, kommt im Kölner Kabarett- und Kleinkunsttheater Senftöpfchen präsentiert hatte.[4] Am 9. Februar 1978 lief die von ihm produzierte und moderierte Sendung unter dem Titel Bio’s Bahnhof [5] an. Hier konnte er auch seine Begabung als Talententdecker unter Beweis stellen. So förderte er in dieser Sendung Talente wie etwa Anke Engelke. Auch im Ausland bereits etablierten Künstlern ermöglichte Biolek in Deutschland kommerzielle Erfolge, darunter Monty Python, Helen Schneider, Kate Bush, The Police und Herman van Veen.

In den 1980er-Jahren folgten die Talkshow Bei Bio, die Sendung Show Bühne (1984) und die Spiel-Show Mensch Meier (1985). Von 1991 bis 2003 war Biolek mit seiner wöchentlichen Talkshow Boulevard Bio zu sehen. Er entwickelte hier eine Kunst der sensiblen Unterhaltung, die unter anderem als „Hochamt gepflegter Unterhaltung“[6] geschätzt wurde.

Von Ende Dezember 1994 an machte er mit seiner Fernsehreihe alfredissimo! das Fernsehformat «Kochsendung» in Deutschland populär.[7] Hier stellten prominente Gäste ihre Lieblingsgerichte vor, während Biolek sich dabei mit ihnen unterhielt, ein meist dazu passendes Gericht kochte und ihnen Wein einschenkte. Im Herbst 2006 wurde die letzte Staffel von alfredissimo! produziert.

UnternehmenBearbeiten

Mit seinem 1979 gegründeten Unternehmen Pro GmbH war Biolek mit 25 Prozent an dem Kölner Restaurant Alter Wartesaal mit der dazugehörigen Diskothek beteiligt. 2010 verkaufte er seinen Anteil am Alten Wartesaal.[8] Als Unternehmer war Biolek über die Pro GmbH auch für das Künstlermanagement von Dirk Bach und Ralph Morgenstern zuständig und hat Sendereihen wie Mitternachtsspitzen,[9] Nightwash, Kaffeeklatsch, Blond am Freitag, Menschen bei Maischberger sowie die Sitcom Lukas entwickelt und produziert. Im Mai 2010 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Produktionsfirma eröffnet, nachdem die Geschäftsleitung im März Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hatte. Der Geschäftsbetrieb wurde durch zwei Nachfolgefirmen fortgesetzt.

Weitere TätigkeitenBearbeiten

Neben seinen Fernsehproduktionen präsentierte Biolek zahlreiche Talkshows bei Unternehmen und Verbänden. Er ist neben seiner Medientätigkeit seit Oktober 1990 auch Honorarprofessor an der Kunsthochschule für Medien Köln. Als erster Deutscher wurde er am 23. November 2000 in New York City zum UN-Sonderbotschafter für Weltbevölkerung ernannt.[10][11] Besonders am Herzen liegt ihm die AIDS-Situation in Afrika. Darüber hinaus unterstützt er die interkulturelle Arbeit des American Field Service Deutschland e. V., über den er als einer der ersten deutschen Austauschschüler 1951/52 ein Jahr im US-amerikanischen Oak Hill verbracht hatte. Im Oktober 2005 gründete Biolek die „Alfred Biolek Stiftung – Hilfe für Afrika“, die sich dafür einsetzte, jungen Menschen in Afrika einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.[12] Nach seinem Rückzug aus dem aktiven Stiftungsgeschäft wandelte er die Stiftung im Juli 2015[13] in einen Stiftungsfonds bei der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) um.[14]

 
Alfred Biolek mit Luzia Braun auf der Frankfurter Buchmesse 2006

Biolek engagiert sich auch im Bereich der Kleinkunst. Er ist einer der Schirmherren des Wilmersdorfer Varietés Bar jeder Vernunft. Seit Oktober 2006 war Biolek mit dem Bühnenprogramm Mein Theater mit dem Fernsehen,[15][16] in dem er Ausschnitte aus seiner Karriere zeigte und erläuterte, bundesweit auf Tournee. In jeder Stadt stand ihm außerdem ein prominenter Gast zur Seite (z. B. Harald Schmidt), mit dem er ein spontanes Gespräch nach dem Vorbild von Boulevard Bio durchführte.

Seit dem 25. Januar 2009 schlüpfte Alfred Biolek im Musical Monty Python’s Spamalot im Kölner Musical Dome in die Rolle eines Historikers.[17] Am 9. Juli 2009 fand anlässlich des 75. Geburtstags Bioleks im Kölner E-Werk eine Gala mit dem Titel Danke, Bio statt, die von der ARD übertragen wurde.[18] Im Jahr 2012 moderierte Alfred Biolek eine monatliche Gesprächsrunde mit dem Titel Biogramm im Bonner Contra-Kreis-Theater, wo er bereits 35 Jahre vorher zu Gast war.[19]  [20]

PrivatesBearbeiten

Biolek, der in Köln lebt, unterscheidet bei sich wie bei seinen Gästen zwischen „offen oder öffentlich“ und „privat oder persönlich“.[21] In der Familie wurde über Privates nie gesprochen,[2] ebenso wenig über Liebe und Sexualität, seine gleichgeschlechtliche Orientierung war ohnehin tabu.[22] Mitte der 1960er verliebte er sich zum ersten Mal in einen Mann und war sich seitdem sicher, schwul zu sein. 1969 kündigte er seine sichere Stellung beim ZDF, brach mit seinem bürgerlichen Leben, warf alle Anzüge weg, begann offen schwul zu leben und zog, auch wegen der besseren Berufsaussichten, 1970 nach München.[23] Das persönliche Coming-out bezeichnet er für sich als schwierig, aber befreiend.[24] Eine große Rolle hat auch die Aufhebung des § 175 StGB für Beziehungen zwischen erwachsenen Männern im Jahr 1969 gespielt.[25] Er versteckte sich nicht, sondern besuchte einschlägige Lokale und zeigte sich „öffentlich mit jungen, gutaussehenden Männern“.[21]

Am 10. Dezember 1991 wurde Biolek in der RTL-plus-Talkshow Explosiv – der heiße Stuhl vom Filmemacher Rosa von Praunheim mit den Worten geoutet: „Warum sagt Biolek nicht, daß er schwul ist?“[26] Auch Hape Kerkeling wurde in dieser Sendung geoutet. Diese Situation war für Biolek unangenehm, aber letztendlich auch heilsam: „Ich habe einen Schlag bekommen, der sehr weh getan hat, aber irgendwo hat dieser Schlag eine Verspanntheit gelöst, die danach weg war.“[27] Er war damals vor allem wegen der Form verärgert, hat Praunheim aber inzwischen verziehen.[22] Biolek freut sich über die unmittelbar positiven Auswirkungen, wenn ihm etwa Menschen erzählen, wie ihnen sein Outing geholfen habe, sich selber zu outen oder von den Eltern akzeptiert zu werden.[23]

2010 stürzte Biolek auf einer Wendeltreppe und lag mit schweren Schädelverletzungen eine Zeitlang im Koma. Er wird von seinem langjährigen Freund Scott Ritchie (* ~1970) unterstützt, den er 2014 adoptiert hat. Rund 30 Jahre zuvor hatte er bereits einen anderen Freund adoptiert.[28]

Fernsehen (Auswahl)Bearbeiten

Zitat von BiolekBearbeiten

„Ich wollte Priester werden, Zirkusdirektor oder Dirigent. Und ich bin von allem etwas geworden.“

Alfred Biolek[29]

Zitate über BiolekBearbeiten

„Wie hat es denn Biolek gemacht, in einer seiner Sternstunden? Er machte seinen „Bahnhof“, sich an ein ähnlich großes Publikum wendend wie „Roncalli“, zur ungewohnten Konfrontationsebene. Auf der begegneten sich zwei so völlig unterschiedliche Künstlertemperamente wie Lora Logic und Reinhild Hoffmann, die erste mit ihrem eingängigen New-Wave-Pop-Song „Sleeping Beauty“, die andere mit ihrer befremdlichen Ballett-Performance „Couch“ — der heftige Applaus der Studiogäste galt aber beiden. „Rosen und Lokomotiven herstellen“ hätte E. E. Cummings solche Experimentierlust genannt.“

„Der Münchner Psychologe Colin Goldner kennt Alfred Biolek seit geraumer Zeit. Für ihn hat Bio das ihm anhaftende Handicap, kaum einen Satz korrekt zu Ende sprechen zu können, zum persönlichen Markenzeichen erhoben. Wenn er, wie es der Vater gern gesehen hätte, als Anwalt vor Gericht hätte plädieren müssen, wäre das sicher häufig in dubio contra Bio ausgegangen. Denn parteiisch zu sein, also auch gegen jemand sprechen zu müssen, das hätte sein grenzenloses Harmoniebedürfnis verhindert. Diese Eigenschaft, es grundsätzlich allen recht machen zu wollen, mag den Juristen disqualifizieren. Im Fernsehen, als einem um Vermittlung und Ausgleich bemühten Medium, ist sie jedoch, wie man sieht, ein Garant für den Erfolg.“

Ulrich Spies, Adolf-Grimme-Institut, 1998[31]

PublikationenBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

Literatur (Auswahl)Bearbeiten

FilmografieBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lukas Bernhardt: Alfred Biolek. Szenenwechsel, S. 14.
  2. a b Britta Stuff: Herr Biolek, sind Sie schön? In: Die Welt, 25. September 2006.
  3. Bernhardt, S. 55.
  4. Zum Kölner Treff und dem Bühnenvorgänger vgl. Harald Keller: Die Geschichte der Talkshow in Deutschland. S. Fischer, Frankfurt am Main 2009, S. 254ff.
  5. Zur Dokumentation von Bio’s Bahnhof mit zahlreichen Fotos: vgl. Norbert Thomas: Alfred Biolek und sein Bahnhof. Bertelsmann, München 1982, ISBN 3-570-01863-6.
  6. Regina Goldlücke: Die Chippendale-Kommode des Talks. In: Die Welt, 12. Juni 2001.
  7. Tele-Visionen. Fernsehgeschichte Deutschlands in West und Ost: „alfredissimo!“ Die „Mutter aller Glotzenbrutzler“. In: Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), 7. Oktober 2016, (PDF; 80 kB), aufgerufen am 26. August 2018.
  8. Neuer Versuch im Rheinauhafen. Alter Wartesaal zieht in den Playboy-Club. In: Stadt Köln, 30. Oktober 2013.
  9. Bahnhof für Bio. Alfred Biolek wird 70. (Memento vom 13. September 2004 im Internet Archive). In: WDR, 9. Juli 2004.
  10. Peter-Philipp Schmitt: UN-Botschafter Biolek. Im Bio-Stress. In: FAZ, 28. Januar 2005.
  11. UNFPA Goodwill Ambassador Wins Germany's Highest Honour. In: UNFPA, 31. Oktober 2003.
  12. Afrika helfen, bevor es zu spät ist, Die Welt, 15. Dezember 2006
  13. Sadiah Meiselbach: Alfred Biolek – Prominente Unterstützung für unsere Jugendprojekte in Afrika. In: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, 23. August 2016, aufgerufen am 26. August 2018.
  14. a b Alfred Biolek Stiftung • Hilfe für Afrika. (Memento vom 10. Februar 2006 im Internet Archive)
  15. „Mein Theater mit dem Fernsehen.“ Ein Abend mit Alfred Biolek. (Memento vom 7. Mai 2007 im Internet Archive). In: biosbuehne.de.
  16. Susanne Schnabel: Premiere von Bios Bühnenshow. „Wir werden ihn im Fernsehen vermissen.“ (Memento vom 5. November 2006 im Internet Archive). In: WDR, 15. Oktober 2006.
  17. dpa: „Spamalot“-Musical. Alfred Biolek und King Arthur. (Memento vom 13. April 2009 im Internet Archive) In: Frankfurter Rundschau, 28. November 2008.
  18. WDR: Alfred Biolek feiert 75. Geburtstag. (Memento vom 11. Juli 2009 im Internet Archive)
  19. Biogramm. Die neue Talkshow mit Alfred Biolek. (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.today). In: Contra-Kreis-Theater, 2012.
  20. Gunild Lohmann: Contra-Kreis-Theater – Müder Talk bei Bioleks „Biogramm“. In: General-Anzeiger (Bonn), 28. Februar 2012.
  21. a b dpa: Ich bin ein kochender Mensch. In: Hamburger Abendblatt, 28. September 2006.
  22. a b Alfred Biolek bei Johannes B. Kerner, ZDF, Donnerstag, 27. August 1998; zitiert bei:
    Alfred Biolek: „Mein Freund ist toll.“ (Memento vom 15. April 2009 im Internet Archive). In: wien123.portal.eroco.at, aufgerufen am 23. Februar 2008.
  23. a b Alexandros Stefanidis: Ich habe mich nie hinter einer Perücke oder Sonnenbrille versteckt. In: Süddeutsche Zeitung Magazin, 22. September 2006, Heft 38, Interview.
  24. Die ganze Welt im Kochtopf. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 24. September 2007.
  25. Axel Schock, Karen-Susan Fessel: OUT! – 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle. Querverlag, Berlin 2004, 320 S., ISBN 3-89656-111-1.
  26. spiegel.de: Homosexuelle – Edle Absicht
  27. a b Peter Lückemeier: Autobiographie: Gelöste Herzen schlagen schnell. In: FAZ, 13. November 2006, S. 37.
  28. Scott Ritchie als Sohn. Alfred Biolek: „Adoption hat rein gar nichts geändert.“ In: Abendzeitung München, 26. März 2014, abgerufen am 3. Juni 2017.
  29. Alfred Biolek hat seine Autobiographie geschrieben. (Memento vom 30. September 2007 im Internet Archive). In: MDR, 10. September 2006.
  30. Natias Neutert: Wo ist der Zirkus? — Woanders! In: Die Zeit, 16. November 1984, Nr. 47.
  31. Ulrich Spies: In Dubio pro Bio… Juristenkarrieren in Film und Fernsehen. (Memento vom 19. Februar 2005 im Internet Archive) (PDF; 112 kB) In: Jürgen Brand, Dieter Strempel (Hrsg.): Soziologie des Rechts. Festschrift für Erhard Blankenburg zum 60. Geburtstag. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden Baden 1998, S. 457–466.
  32. Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986. (PDF) In: Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Abgerufen am 11. März 2017.
  33. Wer das Bundesverdienstkreuz heute sonst noch bekommt. In: Der Tagesspiegel, 1. Oktober 2003, abgerufen am 1. Februar 2017.
  34. Alfred Biolek kommt zum „Ball des Weines“. (Memento vom 30. September 2004 im Internet Archive). In: VDP – Die Prädikatsweingüter.
  35. Alfred Biolek erhält den Ehrenpreis der Stifter 2009. In: Deutscher Fernsehpreis, 15. September 2009, mit Bildergalerie.
  36. Warsteiner Preis – der deutsche Gastronomiepreis, Preisträger 2009. (Memento vom 2. Februar 2014 im Internet Archive). In: warsteiner-preis.de.
  37. Steiger Awards in Bochum: Das sind die Gewinner! In: Bild, 13. März 2010.
  38. https://www.pressearbeit-bockow.de/alfredbiolek.htm
  39. Ehrung für Biolek. (Memento vom 2. Februar 2017 im Internet Archive), 15. März 2010.
  40. dpa: Biolek mit Kaiser-Augustus-Orden ausgezeichnet. In: Schwaebische.de, 6. Januar 2013, aufgerufen am 26. August 2018.